PlayStation State of Play für September geleakt – nächstes Ziel der Proteste für physische Spiele

Viele Gamer rechnen mit einer State of Play im September. Eine zuverlässige Quelle hält diese nun für „äußerst wahrscheinlich“. NateTheHate informierte seine Follower in den sozialen Medien über den aktuellen Stand und ergänzt, dass Fans „bald“ mit Neuigkeiten rechnen sollten. Intergalactic: The Heretic Prophet gehört zu den möglichen PS5-Titeln, die erneut gezeigt werden könnten. Befürworter physischer Spiele wollen den Livestream jedoch stören.
Der als zuverlässig geltende Insider erklärt, er arbeite daran, „den Termin“ der PlayStation-Präsentation zu bestätigen. Sony hat zwischen 2022 und 2025 in jedem September ein Event veranstaltet. Der früheste Termin innerhalb eines Monats war dabei der 13. September, was darauf hindeutet, dass sich Zuschauer möglicherweise noch etwas gedulden müssen. Der weniger zuverlässige Leaker Nash Weedle hatte allerdings zuvor den 3. September als diesjährigen Termin genannt.
Sony veranstaltete bereits im Juni eine umfangreiche State of Play, bei der unter anderem PS5-Spiele wie Marvel's Wolverine und God of War Laufey gezeigt wurden. Dennoch gehört Intergalactic zu den First-Party-Projekten, bei denen ein neues Update längst überfällig ist. Naughty Dog hat seit den Game Awards 2024 keinen neuen Trailer zum Sci-Fi-Abenteuer veröffentlicht.
Auf die Frage nach dem Titel antwortete NateTheHate, dass seinen letzten Informationen zufolge eine Veröffentlichung in der zweiten Jahreshälfte 2027 angepeilt werde. Sollte das Spiel nicht gezeigt werden, könnte Until Dawn 2, das ebenfalls im Juni enthüllt wurde, einen weiteren Auftritt haben. Darüber hinaus stehen neue Ableger von Third-Party-Reihen wie Resident Evil, Silent Hill und Final Fantasy bevor.
Sonys Marketing steht in der Kritik
Nachdem Sony angekündigt hatte, Anfang 2028 die Produktion neuer PS5-Discs einzustellen, überschwemmten Protestierende die Social-Media-Kanäle von PlayStation. Auch die Phantom Blade Zero State of Play vom 17. August blieb davon nicht verschont: Der Chat wurde mit Disc-Emojis geflutet. Es gibt allerdings keine Hinweise darauf, dass die Proteste der Befürworter physischer Spiele den starken Vorbestellungen des Action-RPGs geschadet haben.
Indem Sony die State of Play im September möglicherweise erst im letzten Moment bestätigt, könnte das Unternehmen koordinierten Aktionen entgegenwirken. Der jüngste organisierte Boykott war „PSBlackout“, der vom 23. bis zum 30. August lief. Die Organisatoren riefen Spieler dazu auf, ihre Konsolen nicht zu benutzen, sich nicht beim PSN anzumelden und den PlayStation Store nicht zu besuchen.














