Samsung Galaxy Z Fold und Z Flip sollen Preiserhöhung bekommen

Bislang hatte Samsung die gestiegenen Kosten für Komponenten, insbesondere DRAM, selbst getragen und die Preise seiner Premium-Smartphones, zumindest bei der Galaxy-Z-Fold- und Galaxy-Z-Flip-Reihe, nicht erhöht. Nun scheint es jedoch so, als würden die höheren Preise erstmals an die Verbraucher weitergegeben, zunächst im Heimatmarkt.
Laut einem Bericht von Newsway plant Samsung, die Preise für das Galaxy Z Fold 7, das Galaxy Z Flip 7 (bei Amazon erhältlich) und das Galaxy S25 Edge anzuheben. Die neuen Preise sollen ab dem 1. April in Südkorea gelten. Bemerkenswert ist, dass nur Modelle mit 512GB Speicher und mehr von der Preiserhöhung betroffen sein sollen. Dem Bericht zufolge steigen die Preise der 512GB-Modelle um 100.000 KRW, was rund 55 Euro entspricht, während die 1TB-Modelle um 200.000 KRW beziehungsweise umgerechnet rund 110 Euro teurer werden sollen.
Vorerst sollen die Preise der kleineren Speichervarianten unverändert bleiben. Auch wenn diese Änderung zunächst in Südkorea umgesetzt wird, wäre es keine Überraschung, wenn der US-Markt und Europa ähnlich reagieren würden. Samsung hat die Preise seiner günstigeren Modellreihen in Indien bereits erhöht, darunter beim Galaxy A56, Galaxy A36 und Galaxy F17.
Der Grund für die Preiserhöhung sind erwartungsgemäß die stark gestiegenen Kosten für Speicher. Dies geschieht jedoch zu einem Zeitpunkt, an dem die DRAM-Preise Berichten zufolge wieder zu sinken beginnen. Ein aktueller Bericht zeigte niedrigere Preise in Deutschland im Vergleich zum Vormonat, und ein weiterer neuer Bericht spricht von einem deutlichen Preisrückgang in China innerhalb nur eines Tages.
Ob Samsung die Preise tatsächlich weltweit anheben wird, bleibt abzuwarten.














