Notebookcheck

Shopping Guide: Die TOPGERÄTE für Weihnachten

Redaktion, 12.12.2011

Crème de la Crème. Für kurzentschlossene oder jene, die ohnehin bereits auf den Ausverkauf nach Weihnachten warten, listen wir hier die aktuellen Top-Geräte der Redaktion aus jeder Klasse. Egal ob sie ein schlankes Notebook, einen Tablet-PC, ein günstiges Office-Gerät oder doch ein performanten Spieler suchen, hier werden Sie fündig.

Mit den vorhergegangenen Shopping Guides konnten Sie sich bereits einen Überblick in den verschiedenen Geräteklassen verschaffen. Abschließend ziehen wir als Redaktion von Notebookcheck ein Gesamtfazit und küren die Topgeräte der unterschiedlichen Kategorien.

Wir beschränken uns bei der Auswahl auf jeweils maximal drei Geräte pro Kategorie, wobei die genannte Reihenfolge nicht gewichtetet wurde. Die Sortierung haben wir in alphabetischer Reihenfolge vorgenommen. Eine Detailübersicht weiterer potentieller Kandidaten der einzelnen Klassen finden Sie in den folgend verlinkten Spezialartikeln.

Subnotebooks

Apple MacBook Air 13

Apple MacBook Air 13
Apple MacBook Air 13

Das Apple MacBook Air 13 sichert sich auch in dieser Klasse eine Empfehlung von der Redaktion. Das schlanke Gehäuse, flinke Hardware, ein guter Bildschirm, das gewohnt gute Unibody-Gehäuse sowie die überzeugenden Eingabegeräte samt LED-Tastaturbeleuchtung sind starke Argumente für diese Lösung. Wenn man es großzügig betrachtet, handelt es sich hierbei um das Ultrabook von Apple, dem die meisten OEMs mit Windows-Geräten nun das Wasser reichen möchten. Mit einem Einstiegspreis von 1249 Euro (UVP) hat dieser „Qualitätsapfel“ aber seinen Preis, vor allem wenn man bedenkt, dass etwa ein Acer Aspire S3 mit 13,3-Zoll-Bildschirm bereits ab 799 Euro (UVP) angeboten wird. Etwas günstiger ist auch das 11-Zoll Pendant zum Air 13 von Apple zu haben: Apple MacBook Air 11

Zum Test: Apple MacBook Air 13 Mid 2011

» Das Apple MacBook Air 13 ist derzeit ab 1188,- bei Notebooksbilliger.de erhältlich (1,7 GHz, 4 GB, 128 GB SSD).

Asus Zenbook UX31

Asus Zenbook UX31
Asus Zenbook UX31

Nun mag der ein oder andere folgend sprichwörtlich einen Vergleich zwischen "Äpfel" und Birnen sehen, aber wenn man nach der Bewertung im Testbericht und dem Gesamteindruck geht, dann kann das Asus Zenbook UX31 Ultrabook durchaus mit dem Air von Apple mithalten. Starke Hardware, ein Gehäuse aus Aluminium (Unibody) und ein insgesamt hochwertiger Eindruck. Vorteil Asus: Der 13,3-Zoll-Bildschirm ist sehr hell und löst nativ mit hohen 1600 x 900 Pixel im 16:9 Format auf, und das kann Apple auch gegen Aufpreis nicht bieten. Bis auf das Spitzenmodell mit Intel Core i7 Prozessor und SSD-Speichermedium kommt man mit den zwei „kleineren“ Modellen sogar günstiger als beim Apple Air davon. Für Interessenten ebenso spannend: das kleinere Asus UX21 Ultrabook mit vergleichbaren Stärken.

Zum Test: Asus Zenbook UX31

» Das Asus Zenbook UX31 Ultrabook ist derzeit ab 999,- bei Amazon.de erhältlich.

Samsung Serie 9 900X1B

Samsung Serie 9 900X1B
Samsung Serie 9 900X1B

Schlanke Gehäuse sind im Trend, dass unterstreicht auch Samsung mit dem Serie 9, hier dem 900X1B Subnotebook. Im Vergleich zu den reinen Aluminium-Gehäuse arbeitet Samsung mit einer speziellen Legierung aus dem Flugzeugbau namens Duraluminium. Es ist gleichermaßen robust, lässt sich aber nicht so leicht reinigen. Im Inneren werkelt ebenfalls aktuelle Hardware von Intel samt SSD-Speichermedium. Andererseits unterscheidet sich das 900X1B durch den kleineren 11,6-Zoll-Bildschirm, die kompakteren Maße sowie Gesamtgewicht. Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 999 Euro bewegt sich der Preis im Rahmen für diese Kategorie. Auch hier gibt es den ebenbürtigen großen Bruder (13-Zoll) unter der Bezeichnung 900X3A.

Zum Test: Samsung Serie 9 900X1B

» Das Samsung Serie 9 900X1B ist derzeit ab 912,- bei Amazon.de erhältlich.

Multimedia Notebooks

Apple MacBook Pro 15

Apple MacBook Pro 15
Apple MacBook Pro 15

"More Bang for the Buck" gibt es mit dem Late 2011 Refresh des Apple MacBook Pro 15. Mit dem perfekten Unibody-Gehäuse aus Aluminium, einem sehr guten Bildschirm (Optional: matt) und aktueller Hardware, die in der Neuauflage mehr Leistung für das gleiche Geld bietet (Intel Core i7-2760QM & AMD Radeon HD 6770M). Für Besitzer eines Early 2011 Modells lohnt sich der Umstieg allerdings nicht. Natürlich bleibt das Betriebssystem schlussendlich eine Geschmackssache, aber Apple bietet mit diesem Update ein bewährtes Gerät. Preislich platziert sich dieses Notebook im absoluten Premium-Segment, was für einige Käufer nach wie vor ein K.O.-Kriterium sein könnte.

Zum Test: Apple MacBook Pro 15 Late 2011 (2.4 GHz, 6770M, glare) // Apple MacBook Pro 15 (2.0 GHz, matt) // Apple MacBook Pro 15 (2.0 GHz, glare) // Apple MacBook Pro 15 (2.2 GHz, glare)

» Das Apple MacBook Pro 15 Late 2011 ist derzeit ab 1949,- bei Notebooksbilliger.de erhältlich.

Alienware M14x

Alienware M14x
Alienware M14x

Mit dem M14x hat es ein auch ein außergewöhnlicher Exot in unser Top-Rating geschafft. Die Rede ist von einem kraftvollen Gaming/Multimedia-Notebook im typischen Business-Style 14-Zoll-Format, genannt Alienware M14x. Im Gehäuse sorgen eine Quad-Core CPU von Intel gepaart mit Nvidias Geforce GT555M Grafikkarte für eine in Anbetracht der kompakten Größe überzeugende Leistung. Gamen zuhause am Schreibtisch, oder unterwegs Surfen, das M14x kann fast alles. Contra: Glossy Screen und satte Geräuschkulisse unter Last.

Zum Test: Alienware M14x

» Das Alienware M14x ist derzeit ab 1149,- Euro erhältlich.

Schenker mySN XMG A501

Schenker mySN XMG A501
Schenker mySN XMG A501

Geht es um nahezu vollständig frei konfigurierbare Notebooks, darf der deutsche Anbieter Schenker Notebooks, kurz mySN, nicht fehlen. In der Kategorie Multimedia Notebooks schickt das Unternehmen das XMG A501 mit mattem 15,6-Zoll-Bildschirm ins Rennen. Mit aktueller Hardware, wie beispielsweise Intels Core i5-2410M Dual-Core CPU und der dedizierten Nvidia GeForce GT 555M Grafikeinheit, automatischer Grafikumschaltung, guten Bildschirmmesswerten, einem überzeugenden Gehäuse, ordentlichen Akkulaufzeiten und angenehmen Eingabegeräten bewegt sich dieses Gerät nahe an der Perfektion. Die Emissionen unter Last, das knappe Speicherinterface der GPU und ein wuchtiges Netzteil stehen dem positiven Eindruck gegenüber. Der Einstiegspreis von 669 Euro ist aber dennoch mehr als angemessen.

Zum Test: Schenker mySN XMG A501

» Das Schenker mySN XMG A501 ist derzeit ab 799,- bei Notebooksbilliger.de erhältlich.

Tablet PCs

Apple iPad 2

Apple iPad 2
Apple iPad 2

In der Klasse der Tablet PCs darf das Apple iPad 2 natürlich nicht fehlen, auch wenn Freunde des Android Betriebssystems dieser Aussage kritisch gegenüber stehen. Die Verarbeitung des Gehäuses, das hervorragende IPS-Display und die einfache Bedienbarkeit sind wichtige Pluspunkte dieses Gerätes, wobei Android zumindest im letzten Punkt schon viel Boden gutmachen konnte. In puncto Rechenleistung schenken sich der Apple A5 Prozessor, der auch im neuen iPhone 4S zu finden ist, und die Nvidia Tegra Plattform nicht viel. Mit dem iPad erhält man ein solides Tablet, mit dem man, auch aufgrund des geschickten Marketings, einfach zufrieden sein muss...

Zum Test: Apple iPad 2

» Das Apple iPad 2 (WiFi, 16 GB) ist derzeit ab 489,- bei Amazon.de erhältlich.

Asus Eee Pad Transformer TF101

Asus Eee Pad Transformer TF101
Asus Eee Pad Transformer TF101

Als „die logische Weiterentwicklung der Tablets“ bezeichnete ein Autor aus unserer Redaktion das Eee Pad Transformer TF101 Tablet von Asus, das zwei Geräte vereint. Zum einen ein Android-Tablet mit 10,1-Zoll-Bildschirm, und zum anderen ein Netbook. Weitere Vorteile dieses Konzepts sind der IPS-Bildschirm, die Tegra 2 Dual-Core CPU, die zusätzlichen Schnittstellen am Tastatur-Dock. Erwähnenswerte Nachteile sind die nicht zwangsweise sehr gute Mobilität dieses Gespanns sowie der Preis von rund 600 Euro für diese Kombination (Tastatur alleine für ca. 150 Euro). Insgesamt aber eine kluge Idee aus Taiwan, die mit dem Eee Transformer Prime wohl in Kürze ihren Nachfolger bekommt.

Zum Test: Asus Eee Pad Transformer TF101

» Das Asus Eee Pad Transformer TF101 ist derzeit ab 427,- bei Amazon.de erhältlich.

Samsung Galaxy Tab 10.1

Samsung Galaxy Tab 10.1N
Samsung Galaxy Tab 10.1N

Um das Samsung Galaxy Tab 10.1 gab es in den letzten Wochen und Monaten viel hin und her, da Apple die eigenen Geschmacksmuster verletzt sah und Samsung in Folge dessen das eigene Gerät unter anderem vom deutschen Markt nehmen musste. Mit dem Galaxy Tab 10.1N und einem leicht verändertem Design, das sich vor allem durch die sichtbaren Lautsprecher an der Front auszeichnet, ist das Tablet unter dem Kürzel „10.1N“ nun wieder erhältlich. Im Inneren hat sich bei diesem Upgrade nichts verändert. Das Rückgrat bilden weiterhin ein Nvidia Tegra 2 SoC (System-on-a-Chip) sowie das Google Android 3.2 Betriebssystem. Unter den Android-Gegenspielern zum iPad gehört das Galaxy Tab wohl zu den Favoriten.

Zum Test: Samsung Galaxy Tab 10.1v

» Das Samsung Galaxy Tab 10.1N (WiFi, 16 GB) ist derzeit ab 435,- bei Notebooksbilliger.de erhältlich.

Netbooks

Lenovo ThinkPad X121e

Lenovo ThinkPad X121e
Lenovo ThinkPad X121e

In der Klasse der "vom Aussterben bedrohten" Netbooks tendierte die Meinung in der Redaktion weg von den günstigen Intel-Atom-Netboooks um 300 Euro oder weniger, hin zu hochwertigeren und leistungsstärkeren Optionen. Das Lenovo ThinkPad X121e qualifiziert sich hier durch unterschiedliche Konfigurationsmöglichkeiten, wobei es teilweise schon als Subnotebook durchgehen könnte. Weitere Vorzüge sind die flinke Festplatte, eine einfache Erweiterbarkeit, sehr lange Akkulaufzeiten, ein mattes 11.6-Zoll Display mit einer guten Helligkeit (1366x768) und nicht zuletzt das interessante Preis-Leistungsverhältnis. Mit einem Einstiegspreis von aktuell rund 360 Euro ist es nicht viel teurer als andere aktuelle Netbooks, kann aber bei vielen Kriterien einen deutlichen Mehrwert bieten.

Zum Test: Lenovo ThinkPad X121e (Intel) // Lenovo ThinkPad X121e (AMD)

» Das Lenovo ThinkPad X121e (AMD E-450) ist derzeit ab 369,- bei Notebooksbilliger.de erhältlich.

Gaming Notebooks

Alienware M17x

Alienware M17x R3
Alienware M17x R3

Wenn es um Gaming-Notebooks geht, darf der Name Alienware nicht fehlen. Mit dem M17x hat die Dell-Abteilung ein performantes Gerät im Angebot, das mittlerweile in der dritten Generation (R3) erhältlich ist. Die überragende Performance samt automatischer Grafikumschaltung Nvidia Optimus, das Design und die gute Haptik sind schlagende Argumente für den 17,3-Zoll-Boliden, der mit einem Gesamtgewicht von über 4 Kilogramm mehr in Richtung Desktop Replacement geht. Die Konfigurationsvielfalt im Online-Store sollte zusätzlich hervorgehoben werden. In die mobilen Leistungsoberklasse geht es bei Alienware ab 1499 Euro (UVP) los.

Zum Test: Alienware M17x R3 (GTX 460M) // Alienware M17x R3 (GTX 580M)

» Das Alienware M17x R3 (GTX 460M) ist derzeit ab 1699,- bei Notebooksbilliger.de erhältlich.

Asus G74SX

Asus G74SX
Asus G74SX

Das Flaggschiff von Asus in diesem Segment nennt sich G74SX, und ist ebenfalls mit einem 17,3-Zoll-Bildschirm ausgestattet, der mit 1920 x 1080 Pixel auflöst, eine matte Oberfläche bietet und sogar 3D-geeignet ist. Eine individuelle Konfiguration ist bei Asus nicht möglich, aber mit einem starken Intel Sandy Bridge Quad-Core Prozessor und der Nvidia GeForce GTX 560M muss sich dieses Notebook nicht verstecken. Neben dem haptisch angenehmen Stealth-Gehäuse sind die geringen Emissionen unter Last! und die guten Eingabegeräte Argumente für das G74SX. Die magere Schnittstellenausstattung hätte bei einem Gerätepreis um 2000 Euro besser gelöst werden können. Nichts desto trotz ist das G74SX eine bewährte Gaming-Maschine, beliebt besondere bei geräuschempfindlichen Naturen.

Zum Test: Asus G74SX

» Das Asus G74SX (GTX 560M) ist derzeit ab 1689,- bei Amazon.de erhältlich.

Samsung Serie 7 Gamer 700G7A

Samsung Serie 7 Gamer 700G7A
Samsung Serie 7 Gamer 700G7A

Neu im Geschäft ist Samsung mit der Serie 7 Gamer 700G7A, die kurzfristig auf der diesjährigen Gamescom 2011 in Köln vorgestellt wurde. Ebenfalls ein 17-Zoll-Notebook mit Intel Sandy Bridge CPU, aber einer Grafikeinheit von AMD. Die Radeon HD 6970M muss sich im Vergleich zu den Mitbewerbern von Nvidia aber nicht verstecken. Im direkten Vergleich bietet aber das M17x von Alienware die ausgereifte Grafikumschaltung Nvidia Optimus. Dem hochwertigen Display, der beleuchteten Tastatur, einer guten Performance, dem Blu-ray-Laufwerk u.v.m. stehen das Gewicht, magere Akkulaufzeiten und die hohen Temperaturen unter Last entgegen. Insgesamt muss man aber bei allen drei Geräten Abstriche in unterschiedlichen Bereichen eingehen, denn die eierlegende Wollmilchsau ist auch uns noch nicht untergekommen. Preisgleich bewegt sich das Samsung auf dem Niveau der zwei anderen Alternativen.

Zum Test: Samsung Serie 7 Gamer 700G7A

» Das Samsung Serie 7 Gamer 700G7A (6970M) ist derzeit ab 1778,- bei Amazon.de erhältlich.

Office Notebooks

Dell Latitude E6520

Dell Latitude E6520
Dell Latitude E6520

Dank zahlreicher Konfigurationsmöglichkeiten kann das Dell Latitude E6520 verschiedene Ansprüche im Office-Segment bedienen. Neben einem kostengünstigen Gerät für Einsteiger lässt sich so auch ein hochwertiges Notebook mit robustem Gehäuse, perfekten Eingabegeräten und einem blickwinkelstabilen Full HD-Bildschirm zusammenstellen. Als Besonderheit bietet das matte Panel eine sRGB-Farbraumabdeckung und eignet sich damit auch für die professionelle Bearbeitung von Fotoaufnahmen. Im Test ist die stets hörbare Festplatte (7200 U/Min) ein Kritikpunkt. Mit einem modernen Solid State Drive (SSD) lässt sich dieses Problem, zusammen mit einem erheblichen Geschwindigkeitsgewinn, beheben. Der Einstieg in diese Serie ist über den Online-Shop von Dell ist ab 899 Euro möglich, wobei das Gerät dann mit einem Intel Core i5 Dual-Core Prozessor, ohne UMTS und WXGA-Monitor ausgeliefert wird.

Zum Test: Dell Latitude E6520 (Core i5) // Dell Latitude E6520 (Core i7)

» Das Dell Latitude E6520 ist derzeit ab 1078,- bei Notebooksbilliger.de erhältlich.

HP ProBook 6560b

HP ProBook 6560b
HP ProBook 6560b

Ähnlich dem Gerät von Dell bewegt sich das ProBook 6560b von HP im Mittelfeld dieser Klasse und überzeugt in vielen Bereichen. Ähnlich dem teureren EliteBook bietet das Gerät ein edles Design, eine gute Verarbeitung und hochwertige Materialien, die ein integriertes UMTS-Modul, flinke Hardware und ein gutes 15,6-Zoll-Display einschließen. Die fehlenden USB-3.0-Ports, kleine Blickwinkel und die kurze Akkulaufzeit unter Last stehen den positiven Merkmalen gegenüber. Summa summarum ein durchdachtes Gerät, das nicht viele Wünsche offen lässt. Mit einem Einstiegspreis von 899 Euro (UVP) liegt das Notebook von Hewlett Packard auf dem Niveau des Konkurrenten von Dell, wobei auch hier die umfassende Aufpreisliste zu beachten ist.

Zum Test: HP ProBook 6560b

» Das HP ProBook 6560b ist derzeit ab 697,- bei Notebooksbilliger.de erhältlich.

HP EliteBook 8560p

HP EliteBook 8560p
HP EliteBook 8560p

Im Office-Segment sind diverse Preisklasse vertreten, die unterschiedliche Ansprüche bedienen. Das EliteBook 8560p von Hewlett Packard gehört zu den Premium-Geräten. Einzig der damit verbundene Preis und das hohe Gesamtgewicht spielen dieser Lösung in die Karten. Ein matter Bildschirm, die gute Rechenleistung, eine wasserabweisende Tastatur und nicht zuletzt das edle Design zeichnen dieses Gerät aus. Zudem dürfen ein Dockingport an der Gehäuseunterseite und akzeptable Akkulaufzeiten bereits mit dem Standard-Akku nicht fehlen. Haupteinsatz dieser Lösung ist vorwiegend der (Home)Office-Bereich, auch wenn das Gehäuse nach militärischen Standards gefertigt wurde.

Zum Test: HP EliteBook 8560p

» Das HP EliteBook 8560p ist derzeit ab 1277,- bei Amazon.de erhältlich.

Mobile Workstations

Apple MacBook Pro 17

Apple MacBook Pro 17
Apple MacBook Pro 17

Auch in dieser Kategorie sichert sich Apple mit der eigenen MacBook Pro Serie einen Platz. Für Kreative ist das größte Notebook aus Cupertino seit jeher eine beliebte Wahl, da es mit einem erstklassigen Aluminium Unibody-Gehäuse, einen hervorragenden Bildschirm mit matter Oberfläche und einer nativen Auflösung von 1920 x 1200 Pixel, sowie starke Hardware vereint. Neben der Bildschirmauflösung spielt auch der darstellbare Farbraum eine große Rolle in diesem Segment. Im puncto Betriebssystem kommt es auf die benötigen Anwendungen, die Komptabilität zu anderen Systemen der eigenen Arbeitsumgebung und nicht zuletzt auf die eigenen Vorlieben an. Trotz hohem Einstiegspreis von rund 2100 Euro fehlen bei dieser Lösung eine Docking-Station und aktuelle USB-3.0-Anschlüsse, die Apple durch die Thunderbolt-Schnittstelle kompensieren möchte. Bis dato fehlt aber ein umfangreiches Peripherie-Angebot.

Zum Test: Apple MacBook Pro 17

» Das Apple MacBook Pro 17 ist derzeit ab 2290,- bei Notebooksbilliger.de erhältlich.

Dell Precision M4600

Dell Precision M4600
Dell Precision M4600

Der amerikanische Hersteller Dell bietet mit dem Precision M4600 ein Kraftpaket mit 15,6-Zoll-Bildschirm an, das zweifelsohne den Titel Mobile Workstation verdient hat. Ein Intel Core i7-2920XM mit bis zu 3,5 GHz Taktfrequenz (optional), das sehr stabile Gehäuse und auch die Eingabegeräte dieses Gerätes wissen zu überzeugen. Einzig die Flexibilität der Tastatur ist zu bemängeln. Mit einer durchschnittlichen Akkulaufzeit von rund 7 Stunden (WLAN) und überzeugenden Emissionen sammelt das Precision weitere Pluspunkte, und ist für Profis einen genaueren Blick wert. Mit einem Einstiegpreis von zirka 1370 Euro ist diese Konfiguration noch vergleichsweise günstig, wenn die Aufpreisliste auch einige "Pflicht-Posten" bereithält. Eine starke Konfiguration für den Zug-fahrenden Grafikdesigner kann in diesem Fall schnell bis zu 4000 Euro kosten.

Zum Test: Dell Precision M4600

» Das Dell Precision M4600 ist derzeit ab 1359,- bei Notebooksbilliger.de erhältlich.

Lenovo ThinkPad W520

Lenovo ThinkPad W520
Lenovo ThinkPad W520

Auch der chinesische Hersteller Lenovo schickt mit dem ThinkPad W520 eine Workstations ins Rennen, die auf Augenhöhe mit dem Gerät von Dell spielt (bzw. spielen will). Ein robustes Gehäusestarke Hardware und gute Eingabegeräte gehören hier ebenfalls zum guten Ton. Ähnlich dem Precision M4600 mangelt es dem ThinkPad nicht an Schnittstellen, Akkulaufzeit und der Möglichkeit eine Docking-Station zu betreiben. Lediglich der fehlende Ziffernblock und die erhöhten Temperaturen unter Last sind Kritikpunkte, die man vor dem Kauf beachten sollte. Mit einem Einstiegspreis von rund 1700 Euro bewegt sich auch das Notebook von Lenovo in gewohnten Bahnen.

Zum Test: Lenovo ThinkPad W520

» Das Lenovo ThinkPad W520 ist derzeit ab 1450,- bei Amazon.de erhältlich.

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Autor: Redaktion, 12.12.2011 (Update:  9.07.2012)