Notebookcheck

Test Asus VivoBook S301LA-C1073H Ultrabook

Jonas Adams, Stefanie Voigt, 25.03.2014

Günstiges Premiumprodukt? Asus aktualisiert seine günstigste Ultrabook-Serie im 13-Zoll-Format auf Haswell. Das gute Gehäuse des Vorgängers wird größtenteils übernommen, und auch das Touchscreen bleibt an Bord. Wie viel Ultrabook bekommt man für überschaubares Geld?

Mit derzeit nur 650 Euro Kaufpreis hat Asus eines der günstigsten aktuellen Ultrabooks im Angebot. Um die von Intel ersonnene Bezeichnung tragen zu dürfen, müssen die Notebooks neben einem Intel Prozessor auch über ein Touchscreen verfügen. Dieses kombiniert mit einem aktuellen Haswell-ULV-Prozessor in einem handlichen 13-Zoll-Subnotebook findet man zu diesem Preis bei kaum einem anderen Hersteller.

Der Vorgänger Asus VivoBook S300CA konnte uns schon in weiten Teilen überzeugen, und somit sind die Erwartungen nicht gering. Weiterhin werden wir das Subnotebook mit dem Lenovo IdeaPad U330p mit gleichem Prozessor/gleicher Grafikkarte und mit dem Samsung ATIV Book 9 Lite vergleichen. Letzteres ist mit einem Quad-Core-Prozessor von AMD und auch mit Touchscreen verfügbar.

Gehäuse

Das Gehäuse hat Asus nur in winzigen Details verändert. Der Startknopf ist nun nicht mehr rechts, sondern links zu finden, und auch durch die andere Auswahl der Schnittstellen ergeben sich geringfügige Änderungen. Der Displaydeckel und ebenfalls die Oberseite bleiben aber aus edlem Leichtmetall, und auch für die Unterseite hat sich Asus wieder für rauen schwarzen Kunststoff entschieden.

Die Stabilität ist erstaunlich gut. Zwischen Touchpad und Leertaste lässt sich die Base Unit kaum eindrücken; nur zwischen Tastatur und Bildschirm gibt das Metall in der Mitte bei hohem Druck etwas nach. Auch das Display lässt sich kaum verwinden und wird sicher von den Scharnieren gehalten. Ein leichtes Nachwippen bei Eingaben im oberen Bereich des Touchscreens lässt sich nicht vermeiden, aber ein Spiel in den Scharnieren, wie wir es noch im Vorgänger bemängelt haben, konnten wir nicht mehr finden. Wenn man jedoch von hinten gegen das Display drückt, werden Artefakte auf dem Bildschirm sichtbar.

Auch die Verarbeitung ist sehr gut. Nicht nur, dass Asus hochwertige Materialien verwendet, auch die Spaltmaße sind ringsherum vorbildlich. Das Gehäuse kann somit locker mit deutlich teureren Konkurrenten mithalten.

Ausstattung

Asus hat verglichen zum Vorgänger nur den VGA-Port eingespart und sonst die Schnittstellenauswahl so belassen. Was zunächst wie ein verzeihlicher Schritt in Richtung moderne Anschlüsse aussieht, wirkt lächerlich, wenn man bedenkt, dass das VivoBook weiterhin nur einen USB-3.0-Anschluss zu bieten hat. Die beiden anderen USB-Schnittstellen setzen noch auf die langsam veraltete Version 2.0.

Gigabit-LAN bleibt jedoch erhalten und kann zwischen dem Stromanschluss und HMDI auf der linken Seite gefunden werden. Um den recht großen RJ45-Stecker anschließen zu können, muss man zunächst den unteren Teil der Buchse etwas nach unten ausklappen. Trotzdem wirkt die Buchse einigermaßen stabil und nicht so zerbrechlich, wie viele andere Experimente in dieser Richtung. Da der Stecker jedoch fast auf der Unterlage aufliegt, muss man das Subnotebook leicht anheben, um das Kabel zu entfernen.

rechte Seite: SD-Kartenleser, 2x USB 2.0, Kensington
rechte Seite: SD-Kartenleser, 2x USB 2.0, Kensington
linke Seite: Power, Ethernet, HDMI, USB 3.0, Kopfhörer-Mikrofon-Kombi
linke Seite: Power, Ethernet, HDMI, USB 3.0, Kopfhörer-Mikrofon-Kombi

Kommunikation

Bei den Kommunikationsmodulen setzt Asus auf Bewährtes. Neben Gigabit-LAN und Bluetooth V4.0 ist auch WLAN mit den Standards b, g und n enthalten. Letzteres hat eine angemessene Reichweite und ist beim Test nicht negativ aufgefallen.

beiliegende Maus
beiliegende Maus

Zubehör

Neben der Garantieinformation und einer deutscher Bedienungsanleitung legt Asus auch ein Tuch bei, mit dem man die unzähligen Fingerabdrücke auf dem Touchscreen beseitigen kann. Weiterhin ist in der Verpackung eine kleine kabelgebundene Maus zu finden.

Wartung

Das VivoBook verfügt über einen integrierten Akku und lässt sich zunächst kaum warten. Hat man die Unterseite mit einem Kreuz-Schlitz-Schraubendreher geöffnet, dann kann man Lüfter und Lüfterschlitze reinigen, die zwischen den Scharnieren sitzen. Bilder dazu sind im Vorgänger-Test zu finden.

Garantie

Das Asus bietet eine eingeschränkt weltweit gültige Garantie von 24 Monaten. Für 80 Euro Aufpreis kann eine Garantieverlängerung um ein Jahr erworben werden.

Eingabegeräte

Tastatur

Die Tasten sind flach und durchstoßen einzeln das Aluminium der Base Unit. Das Layout der Tastatur ist sinnvoll und birgt keine Überraschungen. Auf eine Hintergrundbeleuchtung muss der Nutzer jedoch verzichten. Als einzige Sondertaste ist links neben der Entfernen-Taste der Startknopf für die Asus VivoBook App zu finden.

Der Hub der Tastatur ist mittel bis kurz, der Druckpunkt aber gut ausgeprägt. Mit etwas Eingewöhnung erhält man ein ausreichendes Feedback von der Tastatur. In der Mitte lässt sich diese jedoch leicht eindrücken.

Touchpad

Das 104 x 61 mm große Touchpad ist in die Base Unit eingelassen und haptisch klar abgegrenzt. Es reagiert präzise bis in die Randbereiche und hat ausreichend gute, wenn auch nicht überragende Gleiteigenschaften. Selbstverständlich versteht es alle gängigen Multitouch-Gesten und lässt sich entsprechend konfigurieren.

Als Clickpad ausgelegt erhält das Touchpad keine gesonderten Mausersatztasten, sondern kann an beliebiger Stelle eingedrückt werden. Das von MacBooks bekannte System wird langsam auch bei Asus immer ausgereifter und funktioniert einigermaßen gut. Der Hubweg ist jedoch noch stellenweise sehr unterschiedlich und auch geht das Klicken unmittelbar am hinteren Rand schwergängig. Beim Klicken gibt das Touchpad ein lautes, aber wertig klingendes Klick-Geräusch von sich.

Touchscreen

Als Ultrabook verfügt das VivoBook S301LA auch über ein Touchscreen. Dieses arbeitet kapazitiv und unterstützt bis zu zehn Finger. Es ist gut kalibriert und reagiert präzise auf die Eingaben. Durch die straffen Scharniere hält sich das Nachwippen in Grenzen.

Tastatur
Tastatur
Touchpad
Touchpad

Display

Das eingebaute Display trägt dieselbe Bezeichnung wie auch der Vorgänger S300CA. Das von CMO gefertigte TN-Panel verfügt über 1.366 x 768 Pixel und liegt damit im Klassendurchschnitt. Wie bei aktuellen Touchscreens üblich, versteckt sich das Display hinter einer hochglänzenden Scheibe.

Obwohl das Panel den gleichen Namen trägt, weichen unsere Messergebnisse von denen des Vorgängers ab und liegen leider deutlich darunter. Statt einer durchschnittlichen Helligkeit von 202 cd/m² erreicht das VivoBook S301LA nur noch 178 cd/m². Die Ausleuchtung leidet ebenfalls minimal, ist aber noch ausgewogen. Durch den geringeren Schwarzwert kann jedoch der Kontrast etwas zulegen und erreicht gute 700:1.

Aufgrund der geringen Helligkeit fällt das VivoBook hier etwas gegenüber seinen Konkurrenten zurück. Das Lenovo IdeaPad U330 erreicht in der Touch-Version 240 cd/m² und das Samsung ATIV Book 9 Lite Touch kann immerhin durchschnittlich 210 cd/m² vorweisen. 

181
cd/m²
188
cd/m²
178
cd/m²
174
cd/m²
191
cd/m²
174
cd/m²
172
cd/m²
180
cd/m²
161
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
CMO N133BGE-L41
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 191 cd/m² Durchschnitt: 177.7 cd/m²
Ausleuchtung: 84 %
Kontrast: 707:1 (Schwarzwert: 0.27 cd/m²)
ΔE Color 10.59 | 0.6-29.43 Ø6
ΔE Greyscale 11.58 | 0.64-98 Ø6.3
40% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.46
Asus VivoBook S301LA-C1073H
HD Graphics 4400, 4200U, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E680
Lenovo IdeaPad U330p
HD Graphics 4400, 4200U, Seagate ST500LM000 Solid State Hybrid Drive
Asus VivoBook S300CA
HD Graphics 4000, 3217U, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E380
Samsung ATIV Book 9 Lite 905S3G-K01DE
Radeon HD 8250, A6-1450, Samsung SSD PM841 MZMTD128HAFV mSATA
Bildschirm
-55%
-3%
1%
Helligkeit Bildmitte
191
265
39%
214
12%
236
24%
Brightness
178
238
34%
202
13%
238
34%
Brightness Distribution
84
79
-6%
88
5%
92
10%
Schwarzwert *
0.27
1.02
-278%
0.35
-30%
0.59
-119%
Kontrast
707
260
-63%
611
-14%
400
-43%
DeltaE Colorchecker *
10.59
5.24
51%
DeltaE Graustufen *
11.58
5.83
50%
Gamma
2.46 89%
2.43 91%
CCT
15172 43%
7823 83%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
40
40
0%

* ... kleinere Werte sind besser

VivoBook S301LA vs. sRGB
VivoBook S301LA vs. sRGB

Die Farbdarstellung ist sehr unausgewogen. Unsere Messwerte ergeben sehr große und zum Teil sogar deutlich sichtbare Abweichungen bei der Darstellung. Vor allem ist ein starker Blaustich zu entdecken. Auch die Konkurrenz hat mit diesem Blaustich zu kämpfen, jedoch ist er dort nicht so stark ausgeprägt. Der sRGB-Farbraum kann nicht annähernd abgedeckt werden. Dies sollte jedoch nur für professionelle Grafiker von Relevanz sein.

CalMAN Colorchecker
CalMAN Colorchecker
CalMAN Graustufen
CalMAN Graustufen
CalMAN Sättigung
CalMAN Sättigung
voller Sonnenschein
voller Sonnenschein
Touchscreen outdoor
Touchscreen outdoor

Im Außengebrauch patzt das VivoBook durch die geringe Helligkeit und das spiegelnde Display. Wie die beiden Fotos zeigen, kann man entweder kaum etwas oder aber die eigenen Fingerabdrücke erkennen. Um den anbrechenden Frühling in der Sonne genießen zu können, sollte man draußen auf dieses Notebook verzichten.

Wie erwartet sind die erlaubten Blickwinkel bei dem günstigen TN-Panel sehr gering. Schon bei leichten Abweichungen aus dem Lot ergeben sich deutliche Farbänderungen und Helligkeitsunterschiede. Dabei ist ein Blick von der Seite nicht so gravierend wie ein Blick von oben oder unten auf das Display.

Blickwinkel des Asus VivoBook S301LA
Blickwinkel des Asus VivoBook S301LA

Leistung

Asus bietet das Asus VivoBook mit drei Prozessoren an. Abgesehen von dem im Testgerät verbauten Intel Core i5 4200U stehen auch der schwächere Intel Core i3 4010U und der stärkere Core i7 4500U zu Auswahl. Sie alle sind ULV-Prozessoren und eignen sich durch den geringen Stromverbrauch und die niedrige Wärmeentwicklung für kleine und schlanke Notebooks. Alle Ausstattungsvarianten greifen auf die im Prozessor integrierte Grafikeinheit zurück.

Als Arbeitsspeicher kommt fest verlöteter DDR3-Speicher zum Einsatz. In unserem Gerät sind es 4 GB. Als Massenspeicher bietet Asus ausschließlich konventionelle Festplatten mit einer Kapazität zwischen 320 und 1.000 GB. Etwas verwunderlich, dass nicht auch SSDs oder zumindest eine Cache-Lösung angeboten werden.

CPUZ CPU
CPUZ Caches
CPUZ Mainboard
CPUZ Memory
GPUZ
HWiNFO
Systeminformationen Asus VivoBook S301LA-C1073H

Prozessor

Der eingebaute Intel Core i5 4200U ist ein Dual-Core-Prozessor mit einem Standardtakt von 1,6 GHz. Bei hohen Anforderungen kann dieser allerdings auf bis zu 2,6 GHz bei einem Kern und 2,3 GHz bei zwei Kernen übertakten. Damit liegt der Standardtakt etwas unter dem des Intel Core i3 3217U, der im Vorgänger mit 1,8 GHz taktete. Die i3-Serie kann jedoch nicht auf den Turbo Boost zurückgreifen und übertaktet daher nicht von selbst. Deshalb bleibt hier die Leistung im Cinebench R11.5 etwas zurück.

Das Lenovo IdeaPad U330p erhält bei gleichem Prozessor auch ein sehr ähnliches Ergebnis. Der in dem Samsung ATIV Book 9 Lite verbaute Quad-Core-Prozessor von AMD erhält dagegen deutlich weniger Punkte beim Cinebench.

Der Turbo Boost wird beim Cinebench durchgehend genutzt und somit taktet der Prozessor mit 2,3 GHz. Im Akkubetrieb kann die Leistung aufrecht erhalten bleiben.

Cinebench R11.5 - CPU Multi 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
Asus VivoBook S301LA-C1073H
HD Graphics 4400, 4200U, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E680
2.5 Points ∼7%
Lenovo IdeaPad U330p
HD Graphics 4400, 4200U, Seagate ST500LM000 Solid State Hybrid Drive
2.46 Points ∼7% -2%
Asus VivoBook S300CA
HD Graphics 4000, 3217U, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E380
1.78 Points ∼5% -29%
Samsung ATIV Book 9 Lite 905S3G-K01DE
Radeon HD 8250, A6-1450, Samsung SSD PM841 MZMTD128HAFV mSATA
1.03 Points ∼3% -59%
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
2.5 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
13.62 fps
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
230 Points
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
16.28 fps
Hilfe

System Performance

Im PCMark 7 werden eine ganze Reihe von Szenarien durchgespielt, um einen validen Eindruck von der Leistungsfähigkeit des gesamten Systems zu erhalten. Hier erreicht das VivoBook S301LA 2.604 Punkte und liegt damit deutlich hinter dem Lenovo IdeaPad U330p mit 3.529 Punkten. Grund für diesen Unterscheid bei etwa gleicher Prozessorleistung ist der hybride Massenspeicher, der sich aus einer kleinen SSD und einer konventionellen Festplatte zusammensetzt.

Noch deutlicher ist der Vorteil einer SSD beim Samsung ATIV Book 9 Lite ersichtlich, welches nun gleichauf liegt mit dem Vorgänger Asus VivoBook S300CA, obwohl letzteres deutlich mehr Rechenleistung bereitstellt. Beide liegen aber bei dem PCMark 7 etwas hinter dem Testgerät.

Insgesamt reicht die Leistung für viele Anwendungen voll aus. Wer im Internet surfen, Musik hören oder Filme schauen möchte, unterfordert das Notebook. Auch gelegentliche Foto- und Video-Bearbeitung stellt das VivoBook vor keine großen Probleme. Für anspruchsvolle Computerspiele reicht die Leistung jedoch nicht aus.

Die Performance ist einigermaßen flüssig, kommt jedoch nicht ohne geringe Wartezeiten aus. Eine SSD würde hier Abhilfe schaffen.

PCMark 7 - Score (nach Ergebnis sortieren)
Asus VivoBook S301LA-C1073H
HD Graphics 4400, 4200U, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E680
2604 Points ∼28%
Lenovo IdeaPad U330p
HD Graphics 4400, 4200U, Seagate ST500LM000 Solid State Hybrid Drive
3529 Points ∼39% +36%
Lenovo IdeaPad U330p
HD Graphics 4400, 4200U, Seagate ST500LM000 Solid State Hybrid Drive
3529 Points ∼39% +36%
Asus VivoBook S300CA
HD Graphics 4000, 3217U, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E380
2173 Points ∼24% -17%
Samsung ATIV Book 9 Lite 905S3G-K01DE
Radeon HD 8250, A6-1450, Samsung SSD PM841 MZMTD128HAFV mSATA
2162 Points ∼24% -17%
PCMark 7 Score
2604 Punkte
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
2057 Punkte
PCMark 8 Creative Score Accelerated v2
2029 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
2924 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Der Massenspeicher stammt von Hitachi und hat eine Kapazität von 500 GB. Nach der Windows Installation bleiben noch 410 GB zur freien Verfügung. Diese sind aufgeteilt in zwei Partitionen: eine System-Partition und eine Data-Partition. Die Umdrehungsgeschwindigkeit beträgt 5.400 U/min.

Obwohl im Vorgänger eine gleichartige Festplatte zum Einsatz kommt, haben wir bei unserer Messung einen Leistungsunterschied von 24 % feststellen können. In der Tat sind 71,5 MB/s als durchschnittliche Transferrate nicht berauschend. Die Hybrid-Festplatte des Lenovo IdeaPad U330p erreicht in diesem Benchmark 85,5 MB/s. Neben den Werten der SSD aus dem Samsung ATIV Book 9 Lite sehen diese Übertragungsraten jedoch mickrig aus.

Asus VivoBook S301LA-C1073H
HD Graphics 4400, 4200U, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E680
Lenovo IdeaPad U330p
HD Graphics 4400, 4200U, Seagate ST500LM000 Solid State Hybrid Drive
Asus VivoBook S300CA
HD Graphics 4000, 3217U, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E380
Samsung ATIV Book 9 Lite 905S3G-K01DE
Radeon HD 8250, A6-1450, Samsung SSD PM841 MZMTD128HAFV mSATA
CrystalDiskMark 3.0
-26%
-27%
2196%
Write 4k
1.019
0.599
-41%
0.56
-45%
41.1
3933%
Read 4k
0.484
0.33
-32%
0.288
-40%
22
4445%
Write Seq
98.74
108.4
10%
88.37
-11%
135.5
37%
Read Seq
101.3
59.6
-41%
87.78
-13%
475.1
369%
Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E680
Minimale Transferrate: 3.6 MB/s
Maximale Transferrate: 100.5 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 71.5 MB/s
Zugriffszeit: 20.7 ms
Burst-Rate: 291.7 MB/s
CPU Benutzung: 4.6 %

Grafikkarte

Die Grafikkarte des Asus VivoBook S301LA ist im Prozessor integriert und trägt den Namen Intel HD Graphics 4400. Sie taktet mit 1.000 MHz und fährt bei unseren Vergleichsgeräten knapp das beste Ergebnis im 3DMark 11 ein. Nur wenige Punkte dahinter liegt das Lenovo IdeaPad U330p, welches ebenfalls auf die HD Graphics 4400 zurückgreift. Wie zu sehen ist, gibt es bei der Grafik ebenfalls einen großen Leistungssprung im Vergleich zum Vorgänger, und wieder ist das Samsung ATIV Book 9 Lite mit dem AMD Kern weit abgeschlagen.

3DMark 11 - 1280x720 Performance (nach Ergebnis sortieren)
Asus VivoBook S301LA-C1073H
HD Graphics 4400, 4200U, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E680
751 Points ∼2%
Lenovo IdeaPad U330p
HD Graphics 4400, 4200U, Seagate ST500LM000 Solid State Hybrid Drive
747 Points ∼2% -1%
Asus VivoBook S300CA
HD Graphics 4000, 3217U, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E380
551 Points ∼2% -27%
Samsung ATIV Book 9 Lite 905S3G-K01DE
Radeon HD 8250, A6-1450, Samsung SSD PM841 MZMTD128HAFV mSATA
470 Points ∼1% -37%
3DMark 06 Standard
4471 Punkte
3DMark 11 Performance
751 Punkte
3DMark Ice Storm Standard Score
27756 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
3286 Punkte
3DMark Fire Strike Score
527 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Wie schon erwähnt ist das VivoBook nicht für grafisch anspruchsvolle Spiele geeignet. Bei geringen Grafikeinstellungen sind die beiden Rennspiele GRID 2 und F1 2013 zwar flüssig abspielbar; Total War: Rome II dagegen konnten wir nicht flüssig abspielen.

min. mittel hoch max.
GRID 2 (2013) 4022.915.312.5fps
Total War: Rome II (2013) 29.722.516.4fps
F1 2013 (2013) 35221812fps

Emissionen

Geräuschemissionen

Im Leerlauf ist das Notebook zumeist relativ ruhig. Solange sich der Lüfter zurückhält, ist nur noch leise die Festplatte zu hören. Leider dreht jedoch hin und wieder der Lüfter etwas auf und ist dann schon deutlich zu vernehmen. Hier zeigten sich die Lüfter in den Konkurrenzgeräten und auch im Vorgänger etwas ruhiger.

Auch unter Last ist das VivoBook etwas lauter als die Konkurrenz. Während Samsung und Lenovo bei 34 dB(A) bzw. 36 db(A) bleiben, lärmt der Lüfter im S301LA bis zu 40 dB(A).

Lautstärkediagramm

Idle
30.6 / 32.7 / 32.7 dB(A)
HDD
33.1 dB(A)
Last
40.2 / 40.4 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Voltcraft sl-320 (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Die relativ präsenten Lüftergeräusche verhindern aber gekonnt eine hohe Temperatur am Gehäuse. Im Leerlauf werden 30 °C nicht annähernd erreicht. Die Konkurrenz wird hier schon ein paar Grad wärmer.

Unter Last nach unserem Stresstest ist 36 °C die höchste gemessene Temperatur. Damit bleibt das VivoBook für ein solch dünnes Subnotebook sehr kühl. Der Vorgänger hatte an dieser Stelle auf der Unterseite an den Lüfterschlitzen mit 51 °C eine deutlich höhere Abwärmeentwicklung. Auch die Konkurrenz kommt auf über 40 °C.

 27.9 °C27.5 °C26.3 °C 
 27 °C27.5 °C26.1 °C 
 25.8 °C25 °C26.1 °C 
Maximal: 27.9 °C
Durchschnitt: 26.6 °C
27.5 °C27.8 °C28 °C
27.5 °C27.5 °C27.3 °C
25.9 °C25.6 °C25.6 °C
Maximal: 28 °C
Durchschnitt: 27 °C
Netzteil (max.)  29.8 °C | Raumtemperatur 23.6 °C | Voltcraft IR-360
(+) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 31.5 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Subnotebook v7 auf 30.7 °C.
(+) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 35.5 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 35.8 °C (von 22 bis 57 °C für die Klasse Subnotebook v7).
(+) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 36.1 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 40.1 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 26.6 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 30.7 °C.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich sind mit gemessenen 30 °C kühler als die typische Hauttemperatur und fühlen sich dadurch kühl an.
(±) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.6 °C (-1.4 °C).

Stresstest

Asus VivoBook S301LA im Stresstest
Stresstest

Bei solch tiefen Temperaturen unter Last erwarten wir zunächst  Gutes für die Leistungsfähigkeit des Notebooks in unserem Stresstest. Dabei werden Grafikkarte und Prozessor für über eine Stunde voll ausgelastet.

Zu Beginn des Tests nutzt das Notebook den Turbo Boost voll aus und taktet mit 2,3 GHz bei der CPU. Die GPU schwankt zwischen 950 MHz und 1.000 MHz. Die Temperatur im Kern wird mit 63 °C angegeben. Doch schon nach wenigen Minuten schwankt der Takt der CPU stark zwischen 1,4 GHz und 2,3 GHz. Temperatur und Grafiktakt bleiben unverändert.

20 Minuten nach Start des Tests hat sich das System auf erfreuliche 1,6 GHz eingependelt, und auch die GPU taktet nun mit konstant 1.000 MHz. Damit nutzt das VivoBook den Standardtakt des Prozessors. Der Turbo Boost bleibt abgeschaltet, jedoch ist auch nicht das befürchtete Throttling eingetreten. Die Temperatur im Chip hat sich auf 60 °C gesenkt. Abgesehen von der Temperatur, die wieder um ein Grad steigt, ändert sich von dem Zeitpunkt nichts mehr am System. Bei diesen tiefen Gehäusetemperaturen nicht zu verachten.

Ein 3DMark-06-Durchlauf direkt im Anschluss an den Stresstest erbringt ein ähnliches Ergebnis wie nach dem Kaltstart. Im praxisnahen Lastmix steht also sogleich wieder die volle Leistung der Komponenten bereit.

Lautsprecher

Den Lautsprechern mangelt es wie zu erwarten an Bass und Mitten, allerdings ist die Lautstärke ausreichend hoch. Für ein paar Youtube Videos vollkommen ausreichend, jedoch nicht für richtigen Musikgenuss geeignet. Die Lautsprecher sind dabei an den Seiten recht weit vorne positioniert und können daher Stereoaufnahmen gut wiedergeben.

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Durch den stromsparenden ULV-Prozessor ist die Leistungsaufnahme sehr gering und liegt im Leerlauf etwa auf gleicher Höhe mit dem Samsung ATIV Book 9 Lite bei 6-7 Watt. Das Lenovo IdeaPad U330p kommt auf 8-9 Watt und der Vorgänger S300CA benötigt sogar noch etwa 10 Watt.

Unter Last geht der Energieverbrauch jedoch deutlich auseinander. Während die Intel Prozessoren den Stromverbrauch auf bis zu 30 Watt treiben, kommt das ATIV Book 9 Lite mit dem AMD Prozessor auf gerade mal 13 Watt.

Das handliche Netzteil liefert 65 Watt und ist damit ausreichend groß dimensioniert.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0 / 0.2 Watt
Idledarkmidlight 4.4 / 6.8 / 7 Watt
Last midlight 30 / 28.3 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Voltcraft VC 940

Akkulaufzeit

Battery Eater Classic
Classic
Aufladen
Aufladen

Der Akku des VivoBook ist fest integriert und nicht ohne Weiteres auszubauen. Die eingesetzte Technik ist Lithium-Polymer, die Kapazität beträgt 38 Wh. Damit ist die Kapazität um 6 Wh gegenüber dem Vorgänger zurückgegangen. Das Samsung ATIV Book 9 Lite hat aber mit 30 Wh noch weniger Reserven für unterwegs.

Im Leerlauf erreicht das Notebook bei dunkelster Bildschirmhelligkeit und im Flugzeugmodus eine Laufzeit von über 7 Stunden. Hierbei wird das Lesen eines Textdokumentes simuliert.

Deutlich praxisnäher ist jedoch unser Surftest. Dabei wird bei etwa 150 cd/m² Bildschirmhelligkeit über WLAN im Internet gesurft. Hier erreicht das VivoBook 5 Stunden und 38 Minuten. Das Lenovo IdeaPad U330p mit gleichem Prozessor, aber 7 Wh mehr Akkukapazität erreicht noch über eine halbe Stunde mehr Laufzeit. Der Vorgänger erreicht trotz höherer Kapazität nur 4,5 Stunden, was an dem etwas weniger energiesparenden Prozessor liegt.

Mangels DVD- oder Bluray-Laufwerk haben wir die Akkulaufzeit beim Filmschauen mit einer Dauerschleife von Big Buck Bunny in Full-HD getestet. Hier hat bei etwa 150 cd/m² Bildschirmhelligkeit und im Flugzeugmodus der Akku 5 Stunden und 10 Minuten durchgehalten.

Beim Battery Eaters Classic Test wird CPU und GPU durch das Rendern einer bewegten 3D-Szene belastet. Hier kommt das Notebook bei hellster Bildschirmhelligkeit auf eine Laufzeit von 2 Stunden und 20 Minuten.

Zum Aufladen benötigt das Akku recht lange 3 Stunden und 13 Minuten.

Akkulaufzeit - WLAN (alt) (nach Ergebnis sortieren)
Asus VivoBook S301LA-C1073H
HD Graphics 4400, 4200U, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E680
338 min ∼140%
Lenovo IdeaPad U330p
HD Graphics 4400, 4200U, Seagate ST500LM000 Solid State Hybrid Drive
375 min ∼155%
Asus VivoBook S300CA
HD Graphics 4000, 3217U, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E380
272 min ∼112%
Samsung ATIV Book 9 Lite 905S3G-K01DE
Radeon HD 8250, A6-1450, Samsung SSD PM841 MZMTD128HAFV mSATA
242 min ∼100%
Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
7h 12min
Surfen über WLAN
5h 38min
Big Buck Bunny H.264 1080p
5h 10min
Last (volle Helligkeit)
2h 20min

Fazit

"Style und Funktion in Perfektion" verspricht Asus auf seiner Webseite für das VivoBook S301LA. Tatsächlich macht Asus viele Sachen hervorragend. Besonders ist da nochmals das gute Gehäuse mit seiner vorbildlichen Verarbeitung zu nennen. Die Eingabegeräte inklusive Touchscreen sind jedoch nur durchschnittlich. Hier fehlen ein paar Punkte zur angepriesenen Perfektion.

Beim Display muss man Asus dann ganz klar kritisieren. Die Helligkeit ist viel zu niedrig für ein portables Subnotebook mit verspiegeltem Bildschirm. Außerdem ist die Farbwiedergabe sehr unausgewogen und die Blickwinkel stark eingeschränkt.

Bei der Leistung ist das Asus VivoBook dann wieder im oberen Mittelfeld und kann sich gegen die Konkurrenz durchsetzen. Eine SSD hätte es jedoch unschlagbar gemacht. Besonders erfreulich ist die niedrige Gehäusetemperatur im Stresstest ohne Throttling.

Insgesamt bietet Asus für nur 650 Euro ein ausgewachsenes Ultrabook an. Wer sich mit dem dunklen Bildschirm arrangieren kann und das VivoBook nur seltenst unter freiem Himmel nutzen möchte, bekommt ein Subnotebook mit vielen Vorzügen. Wer keine hohe Leistung benötigt kann sich auch das Samsung ATIV Book 9 Lite genauer ansehen. Das Lenovo IdeaPad U330 ist für derzeit etwa 680 Euro zu haben und kann mit einem besseren Display und längeren Akkulaufzeiten punkten. Außerdem hat es eine Cache-SSD integriert.

Testgerät zur Verfügung gestellt von ...
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Asus VivoBook S301LA-C1073H, zur Verfügung gestellt von:
Asus VivoBook S301LA-C1073H, zur Verfügung gestellt von:

Datenblatt

Asus VivoBook S301LA-C1073H
Grafikkarte
Intel HD Graphics 4400, Kerntakt: 1000 MHz, Speichertakt: 800 MHz
Hauptspeicher
4096 MB 
, DDR3 1600 verlötet
Bildschirm
13.3 Zoll 16:9, 1366 x 768 Pixel, kapazitives Multitouchscreen, CMO N133BGE-L41, TN LED, spiegelnd: ja
Massenspeicher
Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E680, 500 GB 
, 5400 U/Min, 410 GB verfügbar
Soundkarte
Intel Lynx Point-LP - High Definition Audio Controller
Anschlüsse
2 USB 2.0, 1 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Kopfhörer-Mikrofon-Kombi, Card Reader: SD
Netzwerk
Realtek RTL8168/8111 Gigabit-LAN (10/100/1000/2500/5000MBit/s), Atheros AR9485 WiFi Adapter (b/g/n = Wi-Fi 4), Bluetooth V4.0
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 25 x 330 x 235
Akku
38 Wh Lithium-Polymer, integriert
Betriebssystem
Microsoft Windows 8 64 Bit
Kamera
Webcam: 1280x720
Sonstiges
Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: nein, 24 Monate Garantie
Gewicht
1.77 kg, Netzteil: 230 g
Preis
650 Euro

 

Asus bietet mit dem VivoBook S301LA sein günstigstes Ultrabook im 13-Zoll-Format vor.
Asus bietet mit dem VivoBook S301LA sein günstigstes Ultrabook im 13-Zoll-Format vor.
Der Vorgänger S300CA konnte uns schon in vielen Bereichen überzeugen.
Der Vorgänger S300CA konnte uns schon in vielen Bereichen überzeugen.
Der Displaydeckel besteht aus dunkel lackiertem Leichtmetall.
Der Displaydeckel besteht aus dunkel lackiertem Leichtmetall.
Die Oberseite der Base Unit wurde aus einem Stück Aluminium gefertigt.
Die Oberseite der Base Unit wurde aus einem Stück Aluminium gefertigt.
Entsprechend edel und wertig wirkt das Notebook allein durch die Materialwahl.
Entsprechend edel und wertig wirkt das Notebook allein durch die Materialwahl.
Bei einem aktuellen Ultrabook darf der Touchscreen natürlich nicht fehlen.
Bei einem aktuellen Ultrabook darf der Touchscreen natürlich nicht fehlen.
Leider ist dieser - wie so oft - stark spiegelnd.
Leider ist dieser - wie so oft - stark spiegelnd.
Der maximale Öffnungswinkel ist für die meisten Positionen ausreichend.
Der maximale Öffnungswinkel ist für die meisten Positionen ausreichend.
Asus verbaut einen ULV-Prozessor von Intel.
Asus verbaut einen ULV-Prozessor von Intel.
Dieser ist für die meisten Anwendungen völlig ausreichend und überfordert das Kühlsystem nicht.
Dieser ist für die meisten Anwendungen völlig ausreichend und überfordert das Kühlsystem nicht.
Die Aufkleber dazu hätte man aber schon gerade aufbringen können.
Die Aufkleber dazu hätte man aber schon gerade aufbringen können.
Die Webcam ist ein billiges Modell mit 1.280 x 720 Pixeln.
Die Webcam ist ein billiges Modell mit 1.280 x 720 Pixeln.
Die Status-LEDs wurden ebenso wie der Startknopf an eine andere Position verlegt.
Die Status-LEDs wurden ebenso wie der Startknopf an eine andere Position verlegt.
Hier sind die restlichen LEDs zu finden. Von oben betrachtet kann man das Licht nicht sehen.
Hier sind die restlichen LEDs zu finden. Von oben betrachtet kann man das Licht nicht sehen.
Mit der blauen Taste öffnet man die (recht unnütze) VivoBook App.
Mit der blauen Taste öffnet man die (recht unnütze) VivoBook App.
Dieser überstehende "Griff" erleichtert das Aufklappen mit zwei Händen.
Dieser überstehende "Griff" erleichtert das Aufklappen mit zwei Händen.
Asus verbaut weiterhin USB 2.0.
Asus verbaut weiterhin USB 2.0.
Auch VGA ist nicht mehr zu finden.
Auch VGA ist nicht mehr zu finden.
Die Unterseite besteht aus schwarzem rauen Kunststoff.
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Das Netzteil liefert ausreichende 65 Watt.
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Preisvergleich

Pro

+schlankes, hochwertiges Gehäuse
+kleine Maus und ein Tuch beiliegend
+Touchscreen arbeitet präzise
+kein Throttling
 

Contra

-nur ein mal USB 3.0
-Display verspiegelt und dunkel
-Lüfter oft präsent

Shortcut

Was uns gefällt

Die geringe Temperatur bei konstanter Leistung im Stresstest.

Was wir vermissen

Eine höhere Bildschirmhelligkeit und mehr USB-3.0-Schnittstellen.

Was uns verblüfft

Das wertige Gehäuse ist bei diesem geringen Preis wirklich erstaunlich.

Die Konkurrenz

Samsung ATIV Book 9 LiteLenovo IdeaPad U330

Bewertung

Asus VivoBook S301LA-C1073H - 24.03.2014 v4(old)
Jonas Adams

Gehäuse
86 /  98 → 88%
Tastatur
79%
Pointing Device
78%
Konnektivität
60 / 80 → 75%
Gewicht
66 / 35-78 → 72%
Akkulaufzeit
87%
Display
71%
Leistung Spiele
57 / 68 → 84%
Leistung Anwendungen
58 / 87 → 67%
Temperatur
91 / 91 → 100%
Lautstärke
86%
Audio
44 / 91 → 48%
Kamera
50 / 85 → 59%
Durchschnitt
70%
77%
Subnotebook - gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.
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Autor: Jonas Adams (Update: 15.05.2018)