Notebookcheck

Test Land Rover Explore Smartphone

Outdoor modular. Das Land Rover Explore setzt nicht nur auf den Namen eines berühmten Autoherstellers, sondern möchte auch ein ganz besonderes Outdoor-Phone sein: Durch ansteckbare Module kann der Nutzer das Handy speziell auf seine Tour vorbereiten. Robust und wasserdicht soll es zudem sein. Ein Muss für Outdoor-Freaks?

Land Rover Explore

Wer einen Land Rover fährt, der ist oft viel in der Natur unterwegs und braucht auch ein entsprechendes Smartphone. So oder so ähnlich dürfte sich der Autohersteller gedacht haben und steigt mithilfe der Bullitt Group in den Smartphone-Markt ein. Bullitt kennt man als Hersteller der ebenfalls robusten CAT-Smartphones oder des Kodak Ektra. Herausgekommen ist als erstes Smartphone das Land Rover Explore, ein robustes Outdoor-Smartphone, das auch Anleihen beim Autodesign nimmt. Das Besondere: In der Packung liegt ein Adventure Pack genanntes Modul, das man per Magnet an der Rückseite des Smartphones anbringen kann. Enthalten sind eine verbesserte GPS-Antenne und ein zusätzlicher Akku. Weitere Erweiterungspacks sollen folgen und das Land Rover Explore zum superanpassbaren Outdoor-Phone machen.

Das Land-Rover-Smartphone ist kein günstiges Gerät, 699 Euro beträgt die unverbindliche Preisempfehlung. In unserer Datenbank finden sich zumeist günstigere Ruggedized-Smartphones, die etwas günstiger sind. Das muss aber nicht unbedingt etwas mit der Ausstattung zu tun haben, schließlich liegt in der Packung des Land Rover Explore auch noch das wuchtige Adventure Pack. So wählen wir als Vergleichsgeräte das Ulefone Armor X, das Blackview BV9000 Pro und das Samsung Galaxy XCover 4.

Land Rover Explore
Hauptspeicher
4096 MB 
Bildschirm
5 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 441 PPI, kapazitiver Touchscreen, IPS, spiegelnd: ja
Massenspeicher
64 GB eMMC Flash, 64 GB 
, 50 GB verfügbar
Anschlüsse
1 USB 2.0, Audio Anschlüsse: 3,5mm-Audioport, Card Reader: microSD, NFC, Helligkeitssensor, Sensoren: Beschleunigungssensor, Gyroskop, Annäherungssensor, Kompass, Barometer, USB-C
Netzwerk
802.11 a/b/g/n/ac (a/b/g/n/ac), Bluetooth 4.1, GSM (850/​900/​1800), UMTS (850/​900/​1900/​2100), LTE (B1/​B3/​B7/​B8/​B20), Dual SIM, LTE, GPS
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 14 x 152 x 75.3
Akku
15.2 Wh, 4000 mAh Lithium-Ion
Betriebssystem
Android 7.1 Nougat
Kamera
Primary Camera: 16 MPix Phasenvergleich-AF, Dual-LED-Blitz, Videos @1080p/​30fps
Secondary Camera: 8 MPix
Sonstiges
Lautsprecher: Nach vorne gerichteter Lautsprecher, Tastatur: virtuelles Keyboard, Adventure Pack, Karabiner, Schutzhülle, Quick-Charge-Ladegerät, USB-Kabel, SIM-Tool, Sky Map, Trip Advisor, Strava, Register, Geocaching, Notrufe, File Commander, View Ranger, Support, 24 Monate Garantie, IP68-zertifiziert, MIL-STD-810-zertifiziert; LTE Cat. 6 (Download: 300Mbit/s, Upload: 50Mbit/s); SAR-Werte: 0,423 W/kg (Kopf), 1,476 W/kg (Körper), Lüfterlos, Ruggedized
Gewicht
232 g, Netzteil: 70 g
Preis
699 Euro

 

Gehäuse – Druckempfindliche Front beim Land Rover Explore

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Das Land Rover Explore ist natürlich nach IP68 wasser- und staubgeschützt, wie es sich für ein echtes Outdoor-Smartphone gehört. Das Design des Gehäuses ist von Land Rover Geländewagen inspiriert, so findet sich beispielsweise die Musterung des Kühlergrills im Lautsprecher an der Front. Das Gehäuse umschließt ein wuchtiger Metallrahmen, der Bildschirm ist allerdings nicht durch einen vorspringenden Rahmen geschützt, dafür klebt der Hersteller ab Werk eine Schutzfolie auf das Display. Das Land Rover Phone ist mit 14 Millimeter Gehäusedicke recht wuchtig gebaut, macht aber dennoch einen dezenteren Eindruck als viele Ruggedized-Phones aus China. Das Gehäuse ist sehr stabil, lässt sich nicht verwinden und Druck auf die Rückseite macht dem Smartphone nichts aus. Allerdings: Druck auf die Front wird auf dem Bildschirm als leichte Wellen sichtbar.

Land Rover Explore
Land Rover Explore
Land Rover Explore
Land Rover Explore

Größenvergleich

Ausstattung – Speichergröße entspricht der oberen Mittelklasse

64 GB Massenspeicher und 4 GB RAM passen zu einem Mittelklasse-Smartphone. Der Speicher lässt sich mittels microSD-Karte erweitern, allerdings verliert man dann einen der beiden Dual-SIM-Slots. Der Hersteller macht keine Angaben, wie hoch die maximale Kapazität der microSD-Karten sein kann, mit unserer 64-GB-Karte kam das Land Rover Explore aber gut klar. Die Karte lässt sich als interner oder externer Speicher formatieren, Apps lassen sich auf einen externen Datenspeicher aber nicht auslagern.

Der USB-C-Anschluss an der Unterseite kommt ohne Schutzkappe aus, überträgt Daten mit USB-2.0-Geschwindigkeit und beherrscht USB-OTG.

Software – Viele Outdoor-Apps vorinstalliert auf dem Land-Rover-Phone

Der Hersteller installiert auf dem Land Rover Explore reines Android 7.1.1. Ein Update auf Android 8 soll ebenfalls noch folgen. Die Sicherheitspatches stammen in unserem Testgerät von Anfang Mai 2018, müssen also demnächst auf den neuesten Stand gebracht werden.

Das Land-Rover-Handy bringt auch jede Menge vorinstallierte Software mit: Neben der Sternenkarten-App und den üblichen Apps Strava und ViewRanger für Outdoor-Fans gibt es auch eine Geocaching-App. Aber auch Werbeapps des Facebook-Konzerns sind auf dem Smartphone zu finden. Wer wirklich ein pures Android haben möchte, muss also erst einige Apps löschen, wer die Outdoor-Apps aber sowieso nutzt, der muss sie nicht extra installieren.

Software Land Rover Explore
Software Land Rover Explore
Software Land Rover Explore

Kommunikation und GPS – Wenige LTE-Bänder und GPS-Zusatzantenne im Land Rover Explore

Flottes WLAN nach Standard 802.11 ac unterstützt das Land Rover Explore, das steht zumindest im Datenblatt, die Geschwindigkeitsmessungen mit unserem Referenzrouter Linksys EA8500 sprechen aber eher dagegen: Hier erreicht das Land Rover Explore nur Datendurchsätze auf dem Niveau von 802.11-n-Geräten und ist deutlich langsamer als das Ulefone Armor X oder das Blackview BV9000 Pro.

Mit 5 unterstützten LTE-Bändern ist gerade einmal das Nötigste an Bord. Das ist schade bei einem Phone, das man gern auch mal auf eine Wanderreise ins weiter entfernte Ausland mitnehmen möchte: Ob man sich dort in ein LTE-Netz einloggen kann, ist fraglich. Der Empfang im gut ausgebauten deutschen D2-Netz war in unserem Test ganz gut: Auch in abgeschlossenen Räumen konnten wir zumindest halben LTE-Empfang erreichen.

Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Durchschnitt der Klasse Smartphone
  (30.5 - 939, n=243)
189 MBit/s ∼100% +209%
Blackview BV9000 Pro
Mali-T880 MP2, Helio P25, 128 GB eMMC Flash
111 MBit/s ∼59% +82%
Ulefone Armor X
PowerVR GE8100, MT6739, 16 GB eMMC Flash
98.3 MBit/s ∼52% +61%
Land Rover Explore
Mali-T880 MP4, MT6797X, 64 GB eMMC Flash
61.1 MBit/s ∼32%
Samsung Galaxy XCover 4
Mali-T720, 7570 Quad, 16 GB eMMC Flash
49.2 MBit/s ∼26% -19%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Durchschnitt der Klasse Smartphone
  (44.3 - 703, n=243)
185 MBit/s ∼100% +195%
Ulefone Armor X
PowerVR GE8100, MT6739, 16 GB eMMC Flash
103 MBit/s ∼56% +64%
Blackview BV9000 Pro
Mali-T880 MP2, Helio P25, 128 GB eMMC Flash
99.8 MBit/s ∼54% +59%
Land Rover Explore
Mali-T880 MP4, MT6797X, 64 GB eMMC Flash
62.7 MBit/s ∼34%
Samsung Galaxy XCover 4
Mali-T720, 7570 Quad, 16 GB eMMC Flash
37.9 MBit/s ∼20% -40%

Eine zusätzliche GPS-Keramik-Patch-Antenne im Adventure Pack soll die GPS-Ortung verbessern. Im GPS-Test sind die Unterschiede zwischen der Nutzung mit und ohne angeschlossenem Adventure Pack allerdings nicht sichtbar. Das Land Rover Explore macht generell einen sehr guten Job, wenn es um die Ortung geht, nur in Innenräumen kann es uns schwer orten. Am Fenster und im Freien ist die Genauigkeit mit bis zu 3 Metern aber sehr gut. Die Ortung bei Google Maps ist allerdings nicht so exakt, wie wir uns das wünschen würden und wie andere Smartphones das auch hinbekommen.

Unseren Praxistest, die Fahrradtour inklusive Profi-Navi Garmin Edge 520 als Vergleichsgerät, absolviert das Land-Rover-Smartphone natürlich mit angeschlossenem Adventure Pack. Hier ist die Streckenführung gut und fast so exakt wie beim Garmin-Navi. In der Praxis sollte das Smartphone also gut für die Navigation geeignet sein, die mangelnde Genauigkeit in Google Maps macht uns allerdings Sorgen.

GPS-Test Innenraum (mit Adventure Pack)
GPS-Test Innenraum (mit Adventure Pack)
GPS-Test am Fenster (mit Adventure Pack)
GPS-Test am Fenster (mit Adventure Pack)
GPS-Test im Freien (mit Adventure Pack)
GPS-Test im Freien (mit Adventure Pack)
GPS-Test Innenraum (ohne Adventure Pack)
GPS-Test Innenraum (ohne Adventure Pack)
GPS-Test am Fenster (ohne Adventure Pack)
GPS-Test am Fenster (ohne Adventure Pack)
GPS-Test im Freien (ohne Adventure Pack)
GPS-Test im Freien (ohne Adventure Pack)
GPS Garmin Edge 520 – Überblick
GPS Garmin Edge 520 – Überblick
GPS Garmin Edge 520 – Wäldchen
GPS Garmin Edge 520 – Wäldchen
GPS Garmin Edge 520 – Brücke
GPS Garmin Edge 520 – Brücke
GPS Land Rover Explore – Überblick
GPS Land Rover Explore – Überblick
GPS Land Rover Explore – Wäldchen
GPS Land Rover Explore – Wäldchen
GPS Land Rover Explore – Brücke
GPS Land Rover Explore – Brücke

Telefonfunktionen und Sprachqualität – Gute Verständlichkeit

Als Telefon-App kommt die Standard-App von Android zum Einsatz.

Die Sprachqualität ist gut, über den Ohrhörer kann man das Gegenüber auf Wunsch recht laut hören. Leichte Störgeräusche mischen sich dann zwar in den Klang, das ist aber noch akzeptabel, da sie bei geringerer Lautstärke wieder verschwinden. Das Mikrofon nimmt unsere Stimme recht klar auf, und zwar egal, wie laut oder leise wir sprechen. Auch per Lautsprecher ist die Sprachqualität gut verständlich, hier sollte man allerdings nicht zu leise sprechen.

Kameras – Mittelmäßige Qualität der Bilder

Aufnahme Frontkamera
Aufnahme Frontkamera

Single-Kameras gibt es an der Vorder- und Rückseite des Land Rover Explore. An der Rückseite ist die Kamera leicht ins Gehäuse zurückgesetzt, sodass sie zusätzlich geschützt ist. Der Kamerasensor löst mit 16 Megapixel auf und wird zudem von einem Dual-LED-Blitz unterstützt. Die Bildqualität ist insgesamt ordentlich, teils werden auch kleinere Details noch sauber dargestellt, teils überstrahlen helle Flächen aber auch und in den roten Blüten der Blume sieht man nur wenig Zeichnung. Die Aufnahme der Umgebung gefällt uns da schon deutlich besser. Im Schwachlichtbereich sind sowohl die Aufhellung als auch die Darstellung von Details zufriedenstellend, aber keineswegs auf dem Niveau von High-End-Smartphones.

Videos lassen sich maximal in 1080p und 30 fps aufzeichnen. Die Kamera zeigt hier eine leichte Tendenz zur Weichzeichnung und der Autofokus reagiert nicht immer so flott, wie man sich das wünschen würde. Die Belichtung wird aber ohne sichtbare Abstufung angepasst und die Detailwiedergabe ist insgesamt recht gut.

Die Frontkamera des Land Rover Explore besitzt eine Auflösung von 8 Megapixel. Sie macht Fotos, die ein wenig mehr Details vertragen könnten und lässt helle Flächen etwas überstrahlen. Insgesamt ist die Abbildungsleistung aber auch hier auf ordentlichem Niveau.

Bildervergleich

Wählen Sie eine Szene und navigieren Sie im ersten Bild. Ein Klick ändert die Position bei Touchscreens. Ein Klick auf die vergrößerten Bilder öffnet das Original in einem neuen Fenster. Das erste Bild zeigt das skalierte Foto, welches mit dem Testgerät aufgenommen wurde.

Szene 1Szene 2Szene 3
Zum Laden anklicken

Auch im Labor unter kontrollierten Lichtbedingungen ist die Abbildungsqualität gut: Farbflächen wirken zwar etwas körnig, aber Linien werden klar dargestellt und auch Text vor farbigem Hintergrund ist sauber abgesetzt. Die Farbwiedergabe ist meist etwas zu dunkel.

ColorChecker-Farben abfotografiert. In der unteren Hälfte jedes Patches ist jeweils die Originalfarbe abgebildet.
ColorChecker-Farben abfotografiert. In der unteren Hälfte jedes Patches ist jeweils die Originalfarbe abgebildet.
Testchart abfotografiert
Testchart abfotografiert
Testchart Detail
Testchart Detail

Zubehör und Garantie – Land Rover Explore mit viel Zubehör

Neben dem wuchtigen Adventure Pack, das einen Zusatzakku und die verbesserte GPS-Antenne enthält, liegt noch eine Schutzhülle in der Packung. Sie kann allerdings nur verwendet werden, wenn das Adventure Pack angeschlossen ist. Sie besitzt auch eine Halterung, um einen speziellen Karabinerhaken zu befestigen, praktischerweise liegt auch dieser gleich in der Packung. Ein Schnelllade-Gerät und ein USB-Kabel sowie ein SIM-Tool runden die Zubehörausstattung ab. Zusätzlich kann man noch ein Akku-Pack erwerben, das wie das Adventure Pack an die Rückseite des Land Rover Explore angeschlossen werden kann. Ein Preis ist hier aber noch nicht bekannt.

Der Hersteller bietet 24 Monate Garantie für sein Smartphone.

Eingabegeräte & Bedienung – Optionaler Handschuhmodus

Als Tastatur-App verwendet das Land-Rover-Handy Googles GBoard, das standardmäßig bei Android zum Einsatz kommt. Damit lässt sich zuverlässig tippen und es gibt einige Zusatzfunktionen und Einstellungsmöglichkeiten.

Der Touchscreen ist überall sehr empfindlich und gut zu bedienen. Die Menübuttons finden sich auf dem Bildschirm, links am Gehäuse finden sich die großen, geriffelten Hardware-Buttons für Lautstärke und Standby. Sie sind gut zu bedienen und haben einen klaren Druckpunkt. Ein Handschuhmodus für den Touchscreen ist ebenfalls vorhanden.

Eine Gesten- oder Bewegungssteuerung findet sich nicht vorinstalliert auf dem Smartphone.

Tastatur hochkant
Tastatur hochkant
Tastatur quer
Tastatur quer

Display – Land Rover Explore mit hellem Screen

Subpixel-Aufnahme
Subpixel-Aufnahme

Der 5-Zoll-Screen ist mit 1.920 x 1.080 Pixel hochauflösend und mit durchschnittlich 604 cd/m² auch sehr hell. Da die Ausleuchtung mit 91 % auch recht gleichmäßig ist, wirken größere Farbflächen immer noch einheitlich hell.

573
cd/m²
606
cd/m²
631
cd/m²
604
cd/m²
633
cd/m²
618
cd/m²
596
cd/m²
574
cd/m²
600
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 633 cd/m² Durchschnitt: 603.9 cd/m² Minimum: 25.5 cd/m²
Ausleuchtung: 91 %
Helligkeit Akku: 633 cd/m²
Kontrast: 754:1 (Schwarzwert: 0.84 cd/m²)
ΔE Color 6.41 | 0.4-29.43 Ø6.3
ΔE Greyscale 9.2 | 0.64-98 Ø6.5
97.7% sRGB (Calman 2D)
Gamma: 1.927
Land Rover Explore
IPS, 1920x1080, 5
Samsung Galaxy XCover 4
IPS, 1280x720, 5
CAT S40
IPS, 960x540, 4.7
Blackview BV9000 Pro
IPS, 1440x720, 5.7
Ulefone Armor X
IPS, 1440x720, 5.5
Bildschirm
-3%
26%
16%
27%
Helligkeit Bildmitte
633
445
-30%
607
-4%
621
-2%
564
-11%
Brightness
604
437
-28%
579
-4%
598
-1%
541
-10%
Brightness Distribution
91
88
-3%
90
-1%
91
0%
91
0%
Schwarzwert *
0.84
0.67
20%
0.5
40%
0.64
24%
0.37
56%
Kontrast
754
664
-12%
1214
61%
970
29%
1524
102%
DeltaE Colorchecker *
6.41
6.5
-1%
4.25
34%
5.5
14%
5.1
20%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
11.88
10.6
11%
10
16%
9.6
19%
DeltaE Graustufen *
9.2
7.2
22%
4.09
56%
5.1
45%
5.4
41%
Gamma
1.927 125%
2.53 95%
2.61 92%
2.52 95%
2.1 114%
CCT
6165 105%
8274 79%
6959 93%
7362 88%
7755 84%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
71.2034
Color Space (Percent of sRGB)
94.1292

* ... kleinere Werte sind besser

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM festgestellt 79 Hz ≤ 20 % Helligkeit

Das Display flackert mit 79 Hz (höchstwahrscheinlich durch Pulsweitenmodulation PWM) bei einer eingestellten Helligkeit von 20 % und darunter. Darüber sollte es zu keinem Flackern kommen.

Die Frequenz von 79 Hz ist sehr gering und daher kann es bei allen Usern zu sichtbaren Flackern, brennenden Augen oder Kopfweh kommen.

Im Vergleich: 54 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 8882 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Der Schwarzwert kann leider mit 0,84 cd/m² nicht überzeugen, dadurch ergibt sich auch nur ein durchwachsener Kontrast von 754:1. Das führt dazu, dass Farben auf dem Display nicht wirklich leuchten. Wir stellen unterhalb von 20% Helligkeit ein recht starkes Bildschirmflackern fest, sodass empfindliche Personen den Screen vor dem Kauf des Smartphones einmal testen sollten.

Im Labortest mit dem Spektralfotometer und der Software CalMAN stellen wir einen leichten Grünstich im Display fest, die Farbgenauigkeit ist etwas weniger exakt als bei den Vergleichsgeräten.

CalMAN Farbgenauigkeit
CalMAN Farbgenauigkeit
CalMAN Graustufen
CalMAN Graustufen
CalMAN Farbraum
CalMAN Farbraum
CalMAN Sättigung
CalMAN Sättigung

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
18 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 5 ms steigend
↘ 13 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind gut, für anspruchsvolle Spieler könnten der Bildschirm jedoch zu langsam sein.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 14 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (25.9 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
36 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 15 ms steigend
↘ 21 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 27 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (41.4 ms).

Im Freien kann der helle Bildschirm durchaus auch in hellen Umgebungen den Bildschirminhalt noch sichtbar machen, die spiegelnde Bildschirmoberfläche ist hierbei aber oft störend.

Die Blickwinkel sind auch aus sehr flachen Winkeln gut.

Außeneinsatz
Außeneinsatz
Blickwinkel
Blickwinkel

Leistung – Flott, aber teuer

Jobs

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Das Helio X27 als SoC ist in unseren Breiten nicht gerade weit verbreitet und gehört zur oberen Mittelklasse. Damit sichert sich das Land Rover Explore in unseren Benchmarks meistens den ersten Platz unter den Vergleichsgeräten. Auch die ARM Mali-T880 MP4 als Grafiklösung leistet deutlich mehr als die Grafikkarten in den Vergleichs-Smartphones.

AnTuTu v6 - Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Land Rover Explore
75939 Points ∼100%
Samsung Galaxy XCover 4
35379 Points ∼47% -53%
Blackview BV9000 Pro
64441 Points ∼85% -15%
Ulefone Armor X
37586 Points ∼49% -51%
Durchschnittliche MediaTek Helio X27 MT6797X
75939 Points ∼100% 0%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (23275 - 230642, n=336)
70824 Points ∼93% -7%
AnTuTu v7 - Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Land Rover Explore
107921 Points ∼100%
Ulefone Armor X
46435 Points ∼43% -57%
Durchschnittliche MediaTek Helio X27 MT6797X
107921 Points ∼100% 0%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (25692 - 290397, n=114)
102559 Points ∼95% -5%
PCMark for Android
Work 2.0 performance score (nach Ergebnis sortieren)
Land Rover Explore
4580 Points ∼100%
Samsung Galaxy XCover 4
3446 Points ∼75% -25%
Blackview BV9000 Pro
3865 Points ∼84% -16%
Ulefone Armor X
3184 Points ∼70% -30%
Durchschnittliche MediaTek Helio X27 MT6797X
4580 Points ∼100% 0%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (2399 - 8601, n=202)
4443 Points ∼97% -3%
Work performance score (nach Ergebnis sortieren)
Land Rover Explore
5041 Points ∼100%
Samsung Galaxy XCover 4
4508 Points ∼89% -11%
CAT S40
2927 Points ∼58% -42%
Blackview BV9000 Pro
4465 Points ∼89% -11%
Ulefone Armor X
4298 Points ∼85% -15%
Durchschnittliche MediaTek Helio X27 MT6797X
5041 Points ∼100% 0%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (2516 - 10264, n=366)
4673 Points ∼93% -7%
BaseMark OS II
Web (nach Ergebnis sortieren)
Land Rover Explore
769 Points ∼81%
Samsung Galaxy XCover 4
661 Points ∼70% -14%
CAT S40
616 Points ∼65% -20%
Blackview BV9000 Pro
945 Points ∼100% +23%
Ulefone Armor X
7 Points ∼1% -99%
Durchschnittliche MediaTek Helio X27 MT6797X
769 Points ∼81% 0%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (7 - 1682, n=442)
670 Points ∼71% -13%
Graphics (nach Ergebnis sortieren)
Land Rover Explore
1222 Points ∼81%
Samsung Galaxy XCover 4
253 Points ∼17% -79%
CAT S40
260 Points ∼17% -79%
Blackview BV9000 Pro
1121 Points ∼75% -8%
Ulefone Armor X
188 Points ∼13% -85%
Durchschnittliche MediaTek Helio X27 MT6797X
1222 Points ∼81% 0%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (18 - 9248, n=442)
1502 Points ∼100% +23%
Memory (nach Ergebnis sortieren)
Land Rover Explore
1230 Points ∼100%
Samsung Galaxy XCover 4
1066 Points ∼87% -13%
CAT S40
408 Points ∼33% -67%
Blackview BV9000 Pro
1028 Points ∼84% -16%
Ulefone Armor X
900 Points ∼73% -27%
Durchschnittliche MediaTek Helio X27 MT6797X
1230 Points ∼100% 0%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (21 - 4798, n=442)
1123 Points ∼91% -9%
System (nach Ergebnis sortieren)
Land Rover Explore
2889 Points ∼89%
Samsung Galaxy XCover 4
1396 Points ∼43% -52%
CAT S40
792 Points ∼24% -73%
Blackview BV9000 Pro
3238 Points ∼100% +12%
Ulefone Armor X
1491 Points ∼46% -48%
Durchschnittliche MediaTek Helio X27 MT6797X
2889 Points ∼89% 0%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (369 - 10281, n=442)
2241 Points ∼69% -22%
Overall (nach Ergebnis sortieren)
Land Rover Explore
1352 Points ∼99%
Samsung Galaxy XCover 4
706 Points ∼52% -48%
CAT S40
477 Points ∼35% -65%
Blackview BV9000 Pro
1370 Points ∼100% +1%
Ulefone Armor X
206 Points ∼15% -85%
Durchschnittliche MediaTek Helio X27 MT6797X
1352 Points ∼99% 0%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (1 - 4308, n=445)
1132 Points ∼83% -16%
Geekbench 4.1/4.2
Compute RenderScript Score (nach Ergebnis sortieren)
Land Rover Explore
3605 Points ∼95%
Blackview BV9000 Pro
2635 Points ∼69% -27%
Ulefone Armor X
1416 Points ∼37% -61%
Durchschnittliche MediaTek Helio X27 MT6797X
3605 Points ∼95% 0%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (836 - 14362, n=139)
3810 Points ∼100% +6%
64 Bit Multi-Core Score (nach Ergebnis sortieren)
Land Rover Explore
4927 Points ∼100%
Samsung Galaxy XCover 4
1855 Points ∼38% -62%
Blackview BV9000 Pro
3818 Points ∼77% -23%
Ulefone Armor X
1847 Points ∼37% -63%
Durchschnittliche MediaTek Helio X27 MT6797X
4927 Points ∼100% 0%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (1099 - 10558, n=186)
3955 Points ∼80% -20%
64 Bit Single-Core Score (nach Ergebnis sortieren)
Land Rover Explore
1739 Points ∼100%
Samsung Galaxy XCover 4
629 Points ∼36% -64%
Blackview BV9000 Pro
828 Points ∼48% -52%
Ulefone Armor X
662 Points ∼38% -62%
Durchschnittliche MediaTek Helio X27 MT6797X
1739 Points ∼100% 0%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (394 - 4265, n=187)
1171 Points ∼67% -33%
3DMark
2560x1440 Sling Shot Extreme (ES 3.1) Physics (nach Ergebnis sortieren)
Land Rover Explore
1668 Points ∼100%
Samsung Galaxy XCover 4
952 Points ∼57% -43%
Blackview BV9000 Pro
1353 Points ∼81% -19%
Ulefone Armor X
585 Points ∼35% -65%
Durchschnittliche MediaTek Helio X27 MT6797X
1668 Points ∼100% 0%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (0 - 3669, n=291)
1548 Points ∼93% -7%
2560x1440 Sling Shot Extreme (ES 3.1) Graphics (nach Ergebnis sortieren)
Land Rover Explore
892 Points ∼85%
Samsung Galaxy XCover 4
85 Points ∼8% -90%
Blackview BV9000 Pro
600 Points ∼57% -33%
Ulefone Armor X
87 Points ∼8% -90%
Durchschnittliche MediaTek Helio X27 MT6797X
892 Points ∼85% 0%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (0 - 5220, n=291)
1052 Points ∼100% +18%
2560x1440 Sling Shot Extreme (ES 3.1) (nach Ergebnis sortieren)
Land Rover Explore
995 Points ∼99%
Samsung Galaxy XCover 4
107 Points ∼11% -89%
Blackview BV9000 Pro
685 Points ∼68% -31%
Ulefone Armor X
107 Points ∼11% -89%
Durchschnittliche MediaTek Helio X27 MT6797X
995 Points ∼99% 0%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (0 - 4732, n=299)
1008 Points ∼100% +1%
2560x1440 Sling Shot OpenGL ES 3.0 Physics (nach Ergebnis sortieren)
Land Rover Explore
1610 Points ∼100%
Samsung Galaxy XCover 4
955 Points ∼59% -41%
CAT S40
454 Points ∼28% -72%
Blackview BV9000 Pro
1505 Points ∼93% -7%
Ulefone Armor X
581 Points ∼36% -64%
Durchschnittliche MediaTek Helio X27 MT6797X
1610 Points ∼100% 0%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (524 - 3642, n=322)
1452 Points ∼90% -10%
2560x1440 Sling Shot OpenGL ES 3.0 Graphics (nach Ergebnis sortieren)
Land Rover Explore
1103 Points ∼78%
Samsung Galaxy XCover 4
157 Points ∼11% -86%
CAT S40
29 Points ∼2% -97%
Blackview BV9000 Pro
921 Points ∼65% -17%
Ulefone Armor X
129 Points ∼9% -88%
Durchschnittliche MediaTek Helio X27 MT6797X
1103 Points ∼78% 0%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (0 - 8312, n=322)
1421 Points ∼100% +29%
2560x1440 Sling Shot OpenGL ES 3.0 (nach Ergebnis sortieren)
Land Rover Explore
1186 Points ∼97%
Samsung Galaxy XCover 4
193 Points ∼16% -84%
CAT S40
37 Points ∼3% -97%
Blackview BV9000 Pro
1008 Points ∼82% -15%
Ulefone Armor X
156 Points ∼13% -87%
Durchschnittliche MediaTek Helio X27 MT6797X
1186 Points ∼97% 0%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (0 - 6378, n=330)
1223 Points ∼100% +3%
1280x720 offscreen Ice Storm Unlimited Physics (nach Ergebnis sortieren)
Land Rover Explore
10223 Points ∼84%
Samsung Galaxy XCover 4
11459 Points ∼94% +12%
CAT S40
6789 Points ∼56% -34%
Blackview BV9000 Pro
11176 Points ∼92% +9%
Ulefone Armor X
10195 Points ∼84% 0%
Durchschnittliche MediaTek Helio X27 MT6797X
10223 Points ∼84% 0%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (735 - 36494, n=477)
12140 Points ∼100% +19%
1280x720 offscreen Ice Storm Unlimited Graphics Score (nach Ergebnis sortieren)
Land Rover Explore
17173 Points ∼100%
Samsung Galaxy XCover 4
3985 Points ∼23% -77%
CAT S40
4014 Points ∼23% -77%
Blackview BV9000 Pro
10023 Points ∼58% -42%
Ulefone Armor X
3585 Points ∼21% -79%
Durchschnittliche MediaTek Helio X27 MT6797X
17173 Points ∼100% 0%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (2396 - 113380, n=477)
15561 Points ∼91% -9%
1280x720 offscreen Ice Storm Unlimited Score (nach Ergebnis sortieren)
Land Rover Explore
14919 Points ∼100%
Samsung Galaxy XCover 4
4661 Points ∼31% -69%
CAT S40
4415 Points ∼30% -70%
Blackview BV9000 Pro
10258 Points ∼69% -31%
Ulefone Armor X
4188 Points ∼28% -72%
Durchschnittliche MediaTek Helio X27 MT6797X
14919 Points ∼100% 0%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (2841 - 64405, n=478)
13454 Points ∼90% -10%
GFXBench (DX / GLBenchmark) 2.7
1920x1080 T-Rex HD Offscreen C24Z16 (nach Ergebnis sortieren)
Land Rover Explore
32 fps ∼100%
Samsung Galaxy XCover 4
6.8 fps ∼21% -79%
CAT S40
5.2 fps ∼16% -84%
Blackview BV9000 Pro
21 fps ∼66% -34%
Ulefone Armor X
5.9 fps ∼18% -82%
Durchschnittliche MediaTek Helio X27 MT6797X
32 fps ∼100% 0%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (4.1 - 177, n=503)
26.9 fps ∼84% -16%
T-Rex HD Onscreen C24Z16 (nach Ergebnis sortieren)
Land Rover Explore
33 fps ∼100%
Samsung Galaxy XCover 4
11 fps ∼33% -67%
CAT S40
12 fps ∼36% -64%
Blackview BV9000 Pro
31 fps ∼94% -6%
Ulefone Armor X
9.2 fps ∼28% -72%
Durchschnittliche MediaTek Helio X27 MT6797X
33 fps ∼100% 0%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (6.9 - 120, n=506)
23.5 fps ∼71% -29%
GFXBench 3.0
off screen Manhattan Offscreen OGL (nach Ergebnis sortieren)
Land Rover Explore
16 fps ∼100%
Samsung Galaxy XCover 4
2.6 fps ∼16% -84%
CAT S40
1.8 fps ∼11% -89%
Blackview BV9000 Pro
10 fps ∼63% -37%
Ulefone Armor X
2.7 fps ∼17% -83%
Durchschnittliche MediaTek Helio X27 MT6797X
16 fps ∼100% 0%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (1.6 - 88.2, n=426)
14.3 fps ∼89% -11%
on screen Manhattan Onscreen OGL (nach Ergebnis sortieren)
Land Rover Explore
19 fps ∼100%
Samsung Galaxy XCover 4
5.4 fps ∼28% -72%
CAT S40
6.2 fps ∼33% -67%
Blackview BV9000 Pro
17 fps ∼89% -11%
Ulefone Armor X
5.1 fps ∼27% -73%
Durchschnittliche MediaTek Helio X27 MT6797X
19 fps ∼100% 0%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (4.1 - 115, n=428)
14.5 fps ∼76% -24%
GFXBench 3.1
off screen Manhattan ES 3.1 Offscreen (nach Ergebnis sortieren)
Land Rover Explore
12 fps ∼96%
Samsung Galaxy XCover 4
1.6 fps ∼13% -87%
Blackview BV9000 Pro
6.9 fps ∼55% -42%
Ulefone Armor X
1.6 fps ∼13% -87%
Durchschnittliche MediaTek Helio X27 MT6797X
12 fps ∼96% 0%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (0 - 60, n=289)
12.5 fps ∼100% +4%
on screen Manhattan ES 3.1 Onscreen (nach Ergebnis sortieren)
Land Rover Explore
13 fps ∼87%
Samsung Galaxy XCover 4
3.9 fps ∼26% -70%
Blackview BV9000 Pro
15 fps ∼100% +15%
Ulefone Armor X
3.3 fps ∼22% -75%
Durchschnittliche MediaTek Helio X27 MT6797X
13 fps ∼87% 0%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (0 - 110, n=291)
12.6 fps ∼84% -3%
GFXBench 4.0
off screen Car Chase Offscreen (nach Ergebnis sortieren)
Land Rover Explore
6.8 fps ∼80%
Blackview BV9000 Pro
4.1 fps ∼48% -40%
Ulefone Armor X
0.9 fps ∼11% -87%
Durchschnittliche MediaTek Helio X27 MT6797X
6.8 fps ∼80% 0%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (0 - 35, n=220)
8.47 fps ∼100% +25%
on screen Car Chase Onscreen (nach Ergebnis sortieren)
Land Rover Explore
7.3 fps ∼89%
Blackview BV9000 Pro
8.2 fps ∼100% +12%
Ulefone Armor X
1.6 fps ∼20% -78%
Durchschnittliche MediaTek Helio X27 MT6797X
7.3 fps ∼89% 0%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (0 - 50, n=223)
7.79 fps ∼95% +7%

Legende

 
Land Rover Explore MediaTek Helio X27 MT6797X, ARM Mali-T880 MP4, 64 GB eMMC Flash
 
Samsung Galaxy XCover 4 Samsung Exynos 7570 Quad, ARM Mali-T720, 16 GB eMMC Flash
 
CAT S40 Qualcomm Snapdragon 210 MSM8909, Qualcomm Adreno 304, 16 GB eMMC Flash
 
Blackview BV9000 Pro Mediatek Helio P25, ARM Mali-T880 MP2, 128 GB eMMC Flash
 
Ulefone Armor X Mediatek MT6739, PowerVR GE8100, 16 GB eMMC Flash

Beim Surfen im Internet gehört das Land Rover Explore ebenfalls zu den flottesten Geräten in unserem Vergleichsfeld, auf Bilder und Medieninhalte muss man dennoch immer mal wieder warten.

JetStream 1.1 - 1.1 Total Score
Durchschnittliche MediaTek Helio X27 MT6797X
48.9 Points ∼100% 0%
Land Rover Explore (Chrome 67)
48.863 Points ∼100%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (11 - 224, n=361)
33.6 Points ∼69% -31%
Blackview BV9000 Pro (Chrome Mobile 53)
32.424 Points ∼66% -34%
Samsung Galaxy XCover 4 (Chrome 58)
20.988 Points ∼43% -57%
Ulefone Armor X (Chrome 66)
18.148 Points ∼37% -63%
Octane V2 - Total Score
Land Rover Explore (Chrome 67)
9798 Points ∼100%
Durchschnittliche MediaTek Helio X27 MT6797X
9798 Points ∼100% 0%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (1506 - 35255, n=497)
5005 Points ∼51% -49%
Blackview BV9000 Pro (Chrome Mobile 53)
4155 Points ∼42% -58%
Ulefone Armor X (Chrome 66)
3151 Points ∼32% -68%
Samsung Galaxy XCover 4 (Chrome 58)
3133 Points ∼32% -68%
CAT S40 (Google Chrome 43.0.2357.93)
2052 Points ∼21% -79%
Mozilla Kraken 1.1 - Total Score
CAT S40 (Google Chrome 43.0.2357.93)
33490.8 ms * ∼100% -686%
Blackview BV9000 Pro (Chrome Mobile 53)
16298.4 ms * ∼49% -282%
Ulefone Armor X (Chrome 66)
15875.7 ms * ∼47% -273%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (718 - 59466, n=516)
11897 ms * ∼36% -179%
Samsung Galaxy XCover 4 (Chrome 58)
11130 ms * ∼33% -161%
Land Rover Explore (Chrome 67)
4261.4 ms * ∼13%
Durchschnittliche MediaTek Helio X27 MT6797X
4261 ms * ∼13% -0%
WebXPRT 2015 - Overall Score
Land Rover Explore (Chrome 67)
156 Points ∼100%
Durchschnittliche MediaTek Helio X27 MT6797X
156 Points ∼100% 0%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (27 - 362, n=246)
99.4 Points ∼64% -36%
Samsung Galaxy XCover 4 (Chrome 58)
61 Points ∼39% -61%
CAT S40 (Google Chrome 43.0.2357.93)
38 Points ∼24% -76%

* ... kleinere Werte sind besser

Mit unserer Referenz-micro-SD-Karte Toshiba Exceria Pro M501 erreicht das Land-Rover-Smartphone die üblichen Übertragungsraten. Auch die Übertragungsraten des internen eMMC-Speichers liegen auf üblichem Niveau. Im Preisbereich des Land Rover Explore ist das aber eigentlich schon wieder schwach, denn hier gibt es oft schon wesentlich flotteren UFS-2.1-Speicher.

Land Rover ExploreSamsung Galaxy XCover 4CAT S40Blackview BV9000 ProUlefone Armor XDurchschnittliche 64 GB eMMC FlashDurchschnitt der Klasse Smartphone
AndroBench 3-5
-16%
-45%
40%
-12%
24%
-9%
Sequential Write 256KB SDCard
66.3 (Toshiba Exceria Pro M501)
55.66 (Toshiba Exceria Pro M401)
-16%
68.46 (Toshiba Exceria Pro M501)
3%
62.57 (Toshiba Exceria Pro M501)
-6%
51.9 (19.6 - 74.7, n=49)
-22%
43.8 (6.38 - 87.1, n=270)
-34%
Sequential Read 256KB SDCard
75.2 (Toshiba Exceria Pro M501)
68.97 (Toshiba Exceria Pro M401)
-8%
76.7 (Toshiba Exceria Pro M501)
2%
81.54 (Toshiba Exceria Pro M501)
8%
70.2 (21.1 - 86.9, n=49)
-7%
62.1 (10.8 - 96.5, n=270)
-17%
Random Write 4KB
11.2
11.9
6%
5.39
-52%
12.72
14%
10.17
-9%
15.4 (3.4 - 71.1, n=57)
38%
13.5 (0.14 - 164, n=550)
21%
Random Read 4KB
28.7
21.8
-24%
14.93
-48%
72.6
153%
14.7
-49%
48.1 (11.4 - 149, n=57)
68%
34.5 (1.59 - 173, n=550)
20%
Sequential Write 256KB
104.5
73.6
-30%
64.3
-38%
174.62
67%
82.85
-21%
160 (40 - 216, n=57)
53%
71.7 (2.99 - 228, n=550)
-31%
Sequential Read 256KB
237.3
181.6
-23%
137.88
-42%
244.73
3%
255.34
8%
266 (115 - 704, n=57)
12%
211 (12.1 - 832, n=550)
-11%

Spiele – Das Land Rover Explore ist spieletauglich

Wenn man sich von der letzten Bergtour erholen möchte, kann man mit dem Land Rover Explore auch zocken. Selbst topaktuelle Games wie das gerade erschienene Asphalt 9 laufen, allerdings knapp unterhalb der 30-fps-Grenze. PUBG Mobile ruckelt gern mal, Shadow Fight 3 hingegen läuft problemlos oberhalb der 30 fps. Ein ausgewiesener Gamer ist das Land Rover Explore also nicht, aber für mittlere Ansprüche durchaus geeignet.

Die Steuerung per Touchscreen und Lagesensor funktionierte in unseren Tests einwandfrei.

Asphalt 9
Asphalt 9
PUBG Mobile
PUBG Mobile
Shadow Fight 3
Shadow Fight 3
PUBG Mobile
 EinstellungenWert
 Smooth25 fps
 Balanced24 fps
  Your browser does not support the canvas element!
Shadow Fight 3
 EinstellungenWert
 high42 fps
 minimal42 fps
  Your browser does not support the canvas element!
Asphalt 9: Legends
 EinstellungenWert
 High Quality29 fps
 Standard / low29 fps
  Your browser does not support the canvas element!

Emissionen – Land Rover Explore mit Frontlautsprecher

Temperatur

43,1 °C messen wir als Maximaltemperatur am Gehäuse des Land Rover Explore. Das ist noch akzeptabel, kann aber im Sommer schon mal unangenehm werden. Auch im Idle-Modus gibt es eine leichte Erwärmung auf maximal 33,3 °C, diese ist allerdings kaum spürbar.

Max. Last
 42.5 °C41 °C39.6 °C 
 43.1 °C41.2 °C39.9 °C 
 43.1 °C41.8 °C40.1 °C 
Maximal: 43.1 °C
Durchschnitt: 41.4 °C
39.5 °C41.4 °C41.1 °C
39.7 °C40.9 °C42.9 °C
40.1 °C41.8 °C43.1 °C
Maximal: 43.1 °C
Durchschnitt: 41.2 °C
Netzteil (max.)  41.3 °C | Raumtemperatur 22 °C | Voltcraft IR-260
Heatmap Front
Heatmap Front
Heatmap Rückseite
Heatmap Rückseite

Lautsprecher

Lautsprechertest Pink Noise
Lautsprechertest Pink Noise

Der Lautsprecher ist kaum zu übersehen, denn er prangt mit einem großen Gitter, das den Kühlergrills der Land-Rover-Modelle nachempfunden ist, an der Vorderseite. Der Klang ist gut, einigermaßen laut, aber die Höhen kommen oft etwas zu sehr durch, was bei hohen Lautstärkeeinstellungen unangenehm sein kann. Tiefe Mitten sind vorhanden, allerdings etwas weniger deutlich hörbar als bei hochwertigeren Smartphones.

Per 3,5-mm-Klinkenbuchse oder Bluetooth kann man Lautsprecher oder Kopfhörer anschließen. Beides funktioniert problemlos, der Klinkenstecker rastet sauber oben am Gehäuse ein.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2025.625.52527.1323125.4304025.230.45031.733.86322.827.1802125.810019.525.312517.72716016.832.720016.738.225015.241.531514.245.340013.653.350013.455.463012.760.280012.363.5100011.865.4125011.964.9160011.365.7200011.365.4250011.366.2315011.267400011.467.1500011.168.4630011.370.6800011.468.41000011.460.11250011.458.71600011.565.3SPL59.950.12478.4N12.96.60.541.3median 11.8Land Rover Exploremedian 63.5Delta1.610.231.634.125.433.425.332.332.927.633.628.131.634.428.430.12736.520.833.42241.221.347.620.852.121.255.219.457.419.560.317.765.417.968.617.87017.370.617.47216.771.317.269.718.27117.972.417.666.317.761.417.857.917.95818.149.218.246.63080.41.347.4median 17.9Samsung Galaxy XCover 4median 60.31.310.7hearing rangehide median Pink Noise
Frequenzdiagramm (für Vergleiche die Checkboxen oben an-/abwählen)
Land Rover Explore Audio Analyse

(±) | Mittelmäßig laut spielende Lautsprecher (78.4 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 28.5% niedriger als der Median
(+) | lineare Bass-Wiedergabe (6.6% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 3.6% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.3% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 4.3% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4.3% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (19.9% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 11% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 6% vergleichbar, 84% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 14%, durchschnittlich ist 25%, das schlechteste Gerät hat 44%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 42% aller getesteten Geräte waren besser, 6% vergleichbar, 52% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Samsung Galaxy XCover 4 Audio Analyse

(±) | Mittelmäßig laut spielende Lautsprecher (80.4 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 15.9% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (12.3% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | zu hohe Mitten, vom Median 7.4% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.1% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 6.3% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (6.3% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (22.9% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 31% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 11% vergleichbar, 58% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 14%, durchschnittlich ist 25%, das schlechteste Gerät hat 44%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 60% aller getesteten Geräte waren besser, 7% vergleichbar, 33% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Akkulaufzeit – Mäßige Laufzeiten, außer mit Zusatzpack

Energieaufnahme

Der Stromverbrauch im ausgeschalteten Zustand und im Standby ist recht niedrig, schon der maximale Idle-Betrieb erfordert aber mit 3 Watt recht viel Energie, was sicher auch an der hohen Bildschirmhelligkeit liegt. 8,6 Watt bei maximaler Leistung sind ebenfalls der Höchstwert innerhalb des Vergleichsfeldes.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.2 / 0.4 Watt
Idledarkmidlight 1.2 / 1.5 / 3 Watt
Last midlight 4.5 / 8.6 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
Land Rover Explore
4000 mAh
Samsung Galaxy XCover 4
2800 mAh
CAT S40
 mAh
Blackview BV9000 Pro
4180 mAh
Ulefone Armor X
5500 mAh
Durchschnittliche MediaTek Helio X27 MT6797X
 
Durchschnitt der Klasse Smartphone
 
Stromverbrauch
24%
8%
2%
3%
0%
19%
Idle min *
1.2
0.56
53%
1.2
-0%
1.04
13%
1.22
-2%
1.2
-0%
0.866 (0.2 - 3.4, n=576)
28%
Idle avg *
1.5
1.57
-5%
2
-33%
2.14
-43%
2.07
-38%
1.5
-0%
1.697 (0.6 - 6.2, n=575)
-13%
Idle max *
3
1.68
44%
2.1
30%
2.17
28%
2.14
29%
3
-0%
1.945 (0.74 - 6.6, n=576)
35%
Last avg *
4.5
4.6
-2%
4.3
4%
5.11
-14%
4.92
-9%
4.5
-0%
3.97 (0.8 - 10.8, n=570)
12%
Last max *
8.6
5.92
31%
5.3
38%
6.37
26%
5.4
37%
8.6
-0%
5.6 (1.2 - 14.2, n=570)
35%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Die Akkulaufzeit des Land Rover Explore ist mit 8:49 Stunden im WLAN-Test nicht überwältigend, schließt man allerdings das wuchtige Adventure Pack an und ist dessen Akku aufgeladen, so erreichen wir im WLAN-Test locker über 19 Stunden an Laufzeit.

Das mitgelieferte Schnellladegerät lädt das Smartphone innerhalb von weniger als 2 Stunden wieder komplett auf. Das Adventure Pack hat einen eigenen Stromanschluss und muss unabhängig vom Smartphone geladen werden.

Akkulaufzeit
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
8h 49min
Land Rover Explore
4000 mAh
Samsung Galaxy XCover 4
2800 mAh
CAT S40
 mAh
Blackview BV9000 Pro
4180 mAh
Ulefone Armor X
5500 mAh
Akkulaufzeit
26%
16%
9%
60%
Idle
1388
1429
1139
WLAN
529
668
26%
611
16%
579
9%
845
60%
Last
205
370
277
H.264
681
629

Pro

+ tolles Zubehör-Paket
+ modulares Design
+ heller Bildschirm

Contra

- Laufzeit ohne Zusatzakku mäßig
- Bildschirm wirkt bruchgefährdet

Fazit – Modular und praktisch für draußen

Im Test: Land Rover Explore. Testgerät zur Verfügung gestellt von:
Im Test: Land Rover Explore. Testgerät zur Verfügung gestellt von:
notebooksbilliger.de

Wenn man nur auf den Preis schaut, dann könnte man sagen, dass das Land Rover Explore als Smartphone betrachtet etwas zu wenig für seinen Preis bietet: Die Leistung ist geringer als bei anderen Smartphones dieser Preisklasse und der Bildschirm erscheint uns im Falle eines Sturzes zu exponiert. Die Akkulaufzeiten sind eher mäßig und die Kamera nur durchschnittlich. Aber in der Packung des Land Rover Explore liegt eben auch jede Menge Zubehör und das macht den Unterschied aus: Mit dem Adventure Pack wird das Land Rover Explore zum Laufzeitriesen, wiegt dann aber auch 356 Gramm und ist sehr wuchtig. Die integrierte GPS-Antenne macht in unserem Praxis-Test eine sehr gut Figur, die ungenaue Platzierung in Google Maps irritiert aber.

Das Land Rover Explore ist ein gelungenes Outdoor-Smartphone mit viel Zubehör.

Der Bildschirm kann auf Wunsch hell werden und mit Handschuhen bedient werden, das Smartphone ist wasser- und staubdicht und bietet alle wichtigen Funktionen, die man sich von einem Ruggedized-Smartphone wünscht. Der Verzicht auf Schutzkappen an den Anschlüssen könnte allerdings zum Problem werden, wenn man den USB-Anschluss nach einem Schlammbad erst wieder säubern muss. Da der Hersteller über den rückseitigen Docking-Port noch viele spannende Erweiterungen für das Land Rover Explore bringen kann, lohnt sich für Outdoor-Füchse ein Blick auf das Smartphone allemal.

Land Rover Explore - 01.08.2018 v6
Florian Wimmer

Gehäuse
83%
Tastatur
65 / 75 → 87%
Pointing Device
86%
Konnektivität
41 / 60 → 68%
Gewicht
88%
Akkulaufzeit
91%
Display
82%
Leistung Spiele
44 / 63 → 70%
Leistung Anwendungen
53 / 70 → 76%
Temperatur
85%
Lautstärke
100%
Audio
60 / 91 → 66%
Kamera
70%
Durchschnitt
73%
82%
Smartphone - gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Florian Wimmer,  2.08.2018 (Update:  2.08.2018)
Florian Wimmer
Florian Wimmer - Managing Editor Mobile
Als ich 12 war, kam der erste Computer ins Haus und sofort fing ich an rumzubasteln, zu zerlegen, mir neue Teile zu besorgen und auszutauschen – schließlich musste immer genug Leistung für die aktuellen Games vorhanden sein. Als ich 2009 zu Notebookcheck kam, testete ich mit Leidenschaft Gaming-Notebook, seit 2012 gilt meine Aufmerksamkeit vor allem Smartphones, Tablets und Zukunftstechnologien.