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Test MSI GT72 (Broadwell) Notebook

Spitzenfeld. Seit unserem letzten Update-Artikel hat sich bei MSIs 17-Zoll-Spross einiges getan. Zwar verfügt das hier getestete GT72-2QE16SR21BW nicht über die G-Sync Technologie von Nvidia, das Wide-View-Display und die restlichen Änderungen legen jedoch einen Kontrollbesuch nahe.

MSI GT72

Mit dem GT72 ist MSI ein würdiger Nachfolger zum jahrelangen Topmodell GT70 gelungen. Im Test vor knapp 8 Monaten stellten wir der GTX-980M-Version das Prädikat »Sehr Gut« aus, welches nur sehr wenige Notebooks ergattern. MSI ruht sich jedoch nicht auf den Lorbeeren aus, sondern verpasst dem 17-Zoll-Gamer die ein oder andere Neuerung. Wichtigster Unterschied zum letzten Testgerät ist das Wide-View-Panel mit True-Color-Technik, das bessere Blickwinkel und eine höhere Farbtreue verspricht.

Weitere Anpassungen betreffen die CPU. Statt eines Core i7-4710HQ aus Intels Haswell-Generation (22 nm) werkelt unter der Haube nun ein Core i7-5700HQ auf Broadwell-Basis (14 nm). Hinzu kommen frische Anschlüsse. So verbaut MSI jetzt vier USB-3.0- und zwei USB-3.1-Ports (ehemals 6x USB 3.0), was noch schnellere Übertragungen von externen Festplatten ermöglicht. Abgerundet wird das Paket von einer neuen Sound-Software. Obwohl bereits das Ursprungsmodell mit einem tollen Klang punkten konnte, tauscht MSI die Sound Blaster Cinema 2 Technik durch ein Programm namens Nahimic aus.

Ansonsten bietet die Hardware-Liste keine großen Überraschungen. Für 2.000 Euro erhalten Käufer des GT72-2QE16SR21BW eine 1.000-GByte-HDD und einen RAID-0-Verbund aus zwei M.2-SSDs (128 + 128 GByte). 16 GByte DDR3-RAM und ein Blu-ray-Brenner sind ebenfalls üppig.

System Control Manager
System Control Manager
Dragon Gaming Center
Dragon Gaming Center
SteelSeries Engine
SteelSeries Engine
MSI True Color
MSI True Color
Killer Network Manager
Killer Network Manager
Nahimic Sound
Nahimic Sound

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MSI GT72-2QE16SR21BW (GT72 Serie)
Grafikkarte
NVIDIA GeForce GTX 980M - 4096 MB, Kerntakt: 1038 MHz, Speichertakt: 2500 MHz, GDDR5, ForceWare 353.06, manueller Switch zur HD Graphics 5600
Hauptspeicher
16384 MB 
, 2x 8 GB SO-DIMM DDR3-RAM PC3-12800 (1600 MHz), 2 von 4 Slots belegt, max. 32 GB
Bildschirm
17.3 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel, LP173WF4-SPF1 (LGD0469), IPS, Full HD, spiegelnd: nein
Massenspeicher
2x Toshiba HG6 THNSNJ128G8NU (RAID 0), 256 GB 
, M.2-SSDs + HGST Travelstar 7K1000 HTS721010A9E630, 1000 GB HDD @ 7200 rpm. Schächte: 4x M.2 & 2x 2,5-Zoll
Soundkarte
Realtek ALC892 @ Intel Lynx Point PCH - High Definition Audio Controller
Anschlüsse
4 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 HDMI, 2 DisplayPort, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Line-in, Line-out, Mikrofon, Kopfhörer (S/PDIF, 7.1 out), Card Reader: SD, SDHC, SDXC, 2 USB 3.1 (Typ-A)
Netzwerk
Qualcomm Killer e2200 PCI-E Gigabit Ethernet Controller (10/100/1000MBit), Killer Wireless-n/a/ac 1525 Wireless Network Adapter (a/b/g/n/ac), Bluetooth 4.0
Optisches Laufwerk
HL-DT-ST BD-RE BU20N
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 48 x 428 x 294
Akku
87 Wh Lithium-Ion, 7800 mAh, 9 Zellen
Betriebssystem
Microsoft Windows 8.1 64 Bit
Kamera
Webcam: FHD (1080p @ 30 fps)
Sonstiges
Lautsprecher: 2.1 Dynaudio (Nahimic Sound), Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, Netzteil: 230 Watt, Treiber-DVD, Quick Start Guide, Recovery-Informationen, Garantiebuch/karte, Reinigungstuch, MAGIX MX Suite, MS Office 365 Trial, CyberLink PowerDVD 10, Norton Security Trial, XSplit Gamecaster, diverse Hersteller-Tools, 24 Monate Garantie
Gewicht
3.72 kg, Netzteil: 750 g
Preis
2000 Euro
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse

Da das Chassis weitgehend identisch zur ersten Testvariante ist, überspringen wir die Kapitel »Gehäuse«, »Ausstattung« und »Eingabegeräte«. Die entsprechenden Infos finden Sie unter folgendem Link.

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Display

Nachdem sich der 17-Zoll-Bereich lange mit der TN-Technik zufriedengeben musste, drängen nun immer mehr IPS-Panels auf den Markt. Gut so, denn TN-Displays bieten meist schlechtere Blickwinkel und weisen oft einen markanten Blaustich auf. Gleiches galt bisher auch für das GT72, dessen CMN N173HGE-E11 zwar ungemein kontrastreich war, in den Farbtests jedoch nur dürftig abschnitt.

256
cd/m²
279
cd/m²
293
cd/m²
266
cd/m²
285
cd/m²
290
cd/m²
273
cd/m²
269
cd/m²
292
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 293 cd/m² Durchschnitt: 278.1 cd/m²
Ausleuchtung: 87 %
Helligkeit Akku: 285 cd/m²
Kontrast: 633:1 (Schwarzwert: 0.45 cd/m²)
ΔE Color 5.1 | 0.4-29.43 Ø6.2
ΔE Greyscale 5.23 | 0.64-98 Ø6.4
87% sRGB (Argyll 3D) 57% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.32

Die jetzt integrierte Anzeige von LG (LP173WF4-SPF1), welche auch im »Prestige-Modell« PE70 steckt, macht bei den Graustufen, der RGB-Balance und der Farbgenauigkeit bzw. -sättigung eine deutlich bessere Figur, wobei sich durch eine Kalibrierung noch viel herausholen lässt. Mithilfe der vorinstallierten True-Color-Software kann man das Bild komfortabel an mehrere Szenarien anpassen. Sei es nun »Spieler«, »Designer«, »Büro« oder »Kino«. Unsere Messungen basieren auf dem Standard-Setting »sRGB«, das eine Farbraumabdeckung von 87 % erreicht (57 % AdobeRGB).

MSI GT72-2QE16SR21BW
LP173WF4-SPF1 (LGD0469)
MSI GT70-2QD16SR21
Chi Mei N173HGE-L11 (CM01720)
Schenker XMG U705
LG Philips LP173WF4-SPD1 (LGD046C)
Alienware 17 R2
LG Philips LGD0459 / 173WF4 (Dell P/N: CV69H)
Asus G751JY-T7009H
LG Philips LP173WF4-SPD1 (LGD046C)
Bildschirm
-19%
16%
18%
13%
Helligkeit Bildmitte
285
325
14%
333
17%
331
16%
329
15%
Brightness
278
312
12%
317
14%
307
10%
326
17%
Brightness Distribution
87
80
-8%
86
-1%
84
-3%
93
7%
Schwarzwert *
0.45
0.36
20%
0.3
33%
0.3
33%
0.47
-4%
Kontrast
633
903
43%
1110
75%
1103
74%
700
11%
DeltaE Colorchecker *
5.1
11.28
-121%
5.24
-3%
4.88
4%
3.95
23%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
8.01
DeltaE Graustufen *
5.23
11.62
-122%
4.33
17%
3.63
31%
3.36
36%
Gamma
2.32 95%
2.33 94%
2.14 103%
2.17 101%
2.46 89%
CCT
7565 86%
14188 46%
6437 101%
6325 103%
5961 109%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
57
61
7%
55
-4%
55
-4%
56
-2%
Color Space (Percent of sRGB)
87
83.3
-4%
84.2
-3%

* ... kleinere Werte sind besser

Beim Thema Leuchtkraft ordnet sich das Display nur im Mittelfeld ein. Durchschnittlich 278 cd/m² sind für einen Outdoor-Aufenthalt etwas wenig. Auch der Schwarzwert könnte besser sein. Um eine knackige Darstellung von dunklen Szenen zu garantieren, müsste der Wert unter 0,3 cd/m² liegen. 0,45 cd/m² sorgen manchmal für einen gewissen Graustich. Insgesamt ergab sich beim Testgerät ein Kontrast von 663:1 – ordentlich, aber nicht weltbewegend. Andere Panels schaffen über 1.000:1.

CalMan: Grayscale
CalMan: Grayscale
CalMan: Grayscale (kalibriert)
CalMan: Grayscale (kalibriert)
CalMan: Saturation Sweeps
CalMan: Saturation Sweeps
CalMan: Saturation Sweeps (kalibriert)
CalMan: Saturation Sweeps (kalibriert)
CalMan: ColorChecker
CalMan: ColorChecker
CalMan: ColorChecker (kalibriert)
CalMan: ColorChecker (kalibriert)
MSI GT72 vs. sRGB
MSI GT72 vs. sRGB
MSI GT72 vs. AdobeRGB
MSI GT72 vs. AdobeRGB

Im Gegenzug besticht das LG LP173WF4-SPF1 durch verhältnismäßig gute Blickwinkel. Ja, von schräg oben respektive unten kommt es – je nach Bildschirminhalt und Umgebungslicht – zu Veränderungen, TN-Panels machen vertikal aber früher schlapp. Kurzum: Trotz kleinerer Abstriche konnte uns die Vorstellung des Panels überzeugen. Ärgerlich ist nur, dass an den Display-Rändern starke Lichthöfe auftreten. Diese merkt man jedoch nicht immer.

Blickwinkel
Blickwinkel

Leistung

Aufgrund der GeForce GTX 980M, des Quad-Core-Prozessors und der beiden SSDs rangiert das Testgerät ganz klar im oberen Drittel der High-End-Notebooks. 16 GByte DDR3-RAM dürften sich in den kommenden Jahren ebenfalls gut halten.

Prozessor

Das MSI GT72-2QE16SR21BW gehört zu den ersten Gaming-Laptops, die eine 14-nm-CPU enthalten. Mit einem Basistakt von 2,7 GHz erinnert der Core i7-5700HQ primär an den Core i7-4800MQ. Zwar verfügt der Haswell-Bruder auf dem Papier über einen höheren Turbo-Takt (maximal 3,7 GHz), allerdings wird dieser nur bei der Belastung eines einzigen Kerns erreicht. Der Clou an der frischen Broadwell-Architektur ist, dass der Turbo auch bei Multi-Core-Last voll zur Geltung kommt. Dadurch sind dem Core i7-5700HQ stets 3,5 GHz vergönnt, was exakt dem Multi-Core-Level des Core i7-4800MQ entspricht. Die Menge des L3-Caches (6 MByte) und die TDP (47 Watt) sind ebenfalls identisch.

Single-Core Rendering
Single-Core Rendering
Multi-Core Rendering
Multi-Core Rendering
CPU- & GPU-Belastung
CPU- & GPU-Belastung

Dank mehrerer Optimierungen rechnet der Core i7-5700HQ trotzdem flotter. So kommt das MSI GT72 im Multi-CPU-Test des Cinebench R15 auf 723 statt 677 Punkte (+7 % vs. MSI GT70-20Li716121B). Beim Single-CPU-Test liegt der Core i7-5700HQ mit 145 zu 140 Punkten hingegen nur minimal vor dem Core i7-4800MQ des Workstation-Pendants. Per Hyper-Threading können beide Modelle übrigens acht Threads gleichzeitig bearbeiten.

Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
5511
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
21530
Cinebench R10 Shading 32Bit
6837
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.62 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
7.97 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
65.11 fps
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
723 Points
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
89.32 fps
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
145 Points
Hilfe

Der neue Grafikchip verdient auch eine Erwähnung. Intel ersetzt die HD Graphcis 4600 durch die knapp 20 % stärkere HD Graphics 5600, welche sich jedoch kaum für aktuelle Games eignet. Im MSI GT72 ist der Prozessor-Chip nur aktiv, wenn man die GPU-Taste betätigt und das Notebook neustartet.

Cinebench R15
CPU Single 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
MSI GT72-2QE16SR21BW
Intel Core i7-5700HQ
145 Points ∼67%
MSI GT70-2QD16SR21
Intel Core i7-4710MQ
137 Points ∼63% -6%
Schenker XMG U705
Intel Core i7-4790
159 Points ∼73% +10%
Alienware 17 R2
Intel Core i7-4980HQ
155 Points ∼71% +7%
Asus G751JY-T7009H
Intel Core i7-4710HQ
136 Points ∼62% -6%
CPU Multi 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
MSI GT72-2QE16SR21BW
Intel Core i7-5700HQ
723 Points ∼17%
MSI GT70-2QD16SR21
Intel Core i7-4710MQ
649 Points ∼15% -10%
Schenker XMG U705
Intel Core i7-4790
765 Points ∼17% +6%
Alienware 17 R2
Intel Core i7-4980HQ
670 Points ∼15% -7%
Asus G751JY-T7009H
Intel Core i7-4710HQ
661 Points ∼15% -9%
Cinebench R11.5
CPU Single 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
MSI GT72-2QE16SR21BW
Intel Core i7-5700HQ
1.62 Points ∼66%
MSI GT70-2QD16SR21
Intel Core i7-4710MQ
1.52 Points ∼62% -6%
Schenker XMG U705
Intel Core i7-4790
1.79 Points ∼73% +10%
Alienware 17 R2
Intel Core i7-4980HQ
1.74 Points ∼71% +7%
Asus G751JY-T7009H
Intel Core i7-4710HQ
1.52 Points ∼62% -6%
CPU Multi 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
MSI GT72-2QE16SR21BW
Intel Core i7-5700HQ
7.97 Points ∼29%
MSI GT70-2QD16SR21
Intel Core i7-4710MQ
6.98 Points ∼26% -12%
Schenker XMG U705
Intel Core i7-4790
8.32 Points ∼31% +4%
Alienware 17 R2
Intel Core i7-4980HQ
7.28 Points ∼27% -9%
Asus G751JY-T7009H
Intel Core i7-4710HQ
7.22 Points ∼27% -9%

System Performance

Die Systemleistung fällt erwartungsgemäß sehr hoch aus. Wie man anhand der unteren Tabelle sieht, knacken manche Gaming-Konkurrenten im PCMark 7 zwar die 6.000-Punkte-Marke, 5.796 Punkte sind jedoch auch respektabel. Insbesondere die Solid State Drives führen zu einem flotten Windows Betrieb.

PCMark 7 Score
5796 Punkte
Hilfe
PCMark 7 - Score (nach Ergebnis sortieren)
MSI GT72-2QE16SR21BW
GeForce GTX 980M, 5700HQ, 2x Toshiba HG6 THNSNJ128G8NU (RAID 0)
5796 Points ∼67%
MSI GT70-2QD16SR21
GeForce GTX 970M, 4710MQ, Hynix HFS128G3AMNB
5984 Points ∼70% +3%
Schenker XMG U705
GeForce GTX 970M, 4790, Samsung SM951 MZHPV256HDGL m.2 PCI-e
6847 Points ∼80% +18%
Alienware 17 R2
GeForce GTX 980M, 4980HQ, Lite-On IT L8T-256L9G
6622 Points ∼77% +14%
Asus G751JY-T7009H
GeForce GTX 980M, 4710HQ, Samsung SSD XP941 MZHPU256HCGL
6325 Points ∼74% +9%

Massenspeicher

MSI kombiniert zwei M.2-SSDs zu einem sogenannten RAID-0-Verbund. Während ein einzelnes SATA-III-Modell ab 500-550 MB/Sek limitiert, kommen die beiden Toshiba Modelle (HG6 THNSNJ128G8NU) im sequentiellen Lesetest auf über 1.000 MB/Sek. Mehr als 800 MB/Sek beim sequentiellen Schreibtest sind auch nicht von schlechten Eltern. Kleinere Dateien, wie sie im Windows Alltag sehr häufig auftreten, profitieren derweil kaum von der RAID-Technik. Subjektiv lässt sich in den meisten Situationen kein Unterschied zu einer Single-SSD feststellen, zumal MSI recht viele Programme und Tools vorinstalliert (wirkt sich etwas negativ auf den Systemstart aus). Damit Käufer nicht in Platzangst geraten, befindet sich unter der Haube zusätzlich noch eine HDD mit 1.000 GByte Kapazität. Die HGST Travelstar 7K1000 bietet im sequentiellen Bereich eine relativ gute Performance. Kein Wunder, handelt es sich doch um ein 7.200er-Drive.

2x Toshiba HG6 THNSNJ128G8NU (RAID 0)
Sequential Read: 1058 MB/s
Sequential Write: 856.5 MB/s
512K Read: 735.4 MB/s
512K Write: 218 MB/s
4K Read: 22.73 MB/s
4K Write: 83.61 MB/s
4K QD32 Read: 479.4 MB/s
4K QD32 Write: 350.1 MB/s

Grafikkarte

Da Nvidias Topmodell nun schon etwas länger existiert, möchten wir uns an dieser Stelle auf die wichtigsten Eckdaten konzentrieren. Mit 1.536 Shadern reiht sich die GeForce GTX 980M 20 % vor der GTX 970M und 50 % vor der GTX 965M ein, welche 1.280 bzw. 1.024 Shader enthalten. In Anlehnung an Intels Turbo-Boost-Technik können sich auch die Nvidia GPUs automatisch übertakten. Bei der GeForce GTX 980M werden unter Last bis zu 1.127 erreicht, was ein Plus von 9 % ergibt (Standard: 1.038 MHz). Das Speicherinterface würden wir ebenfalls als üppig bezeichnen. An 256 Bit kann weder die GTX 970M (192 Bit) noch die GTX 965M (128 Bit) heranreichen. Schade ist nur, dass MSI dem Testgerät lediglich 4 GByte VRAM spendiert. Andere Notebooks bieten das Doppelte. Doch Videospeicher hin oder her: Als Mitglied der Maxwell-Generation entsteht die GTX 980M im 28-nm-Prozess (GM204-Chip).

3DMark 11 Performance
11325 Punkte
3DMark Ice Storm Standard Score
125067 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
24043 Punkte
3DMark Fire Strike Score
8429 Punkte
Hilfe

Der Benchmark-Parcours zeigt ein heißes Kopf-an-Kopf-Rennen mit der Konkurrenz. 8.429 Punkte im Fire-Strike-Test des 3DMark ähneln dem Niveau des härtesten Gegenspielers Asus G751JY (8.338 Punkte). Laptops auf GTX-970M-Basis sind rund 20-25 % langsamer. Top: Dank MXM-Bauweise lässt sich die Grafikkarte austauschen (im Gegensatz zur verlöteten CPU).

3DMark - 1920x1080 Fire Strike Score (nach Ergebnis sortieren)
MSI GT72-2QE16SR21BW
NVIDIA GeForce GTX 980M
8429 Points ∼32%
MSI GT70-2QD16SR21
NVIDIA GeForce GTX 970M
6389 Points ∼24% -24%
Schenker XMG U705
NVIDIA GeForce GTX 970M
6667 Points ∼25% -21%
Alienware 17 R2
NVIDIA GeForce GTX 980M
8185 Points ∼31% -3%
Asus G751JY-T7009H
NVIDIA GeForce GTX 980M
8338 Points ∼31% -1%
3DMark 11 - 1280x720 Performance (nach Ergebnis sortieren)
MSI GT72-2QE16SR21BW
NVIDIA GeForce GTX 980M
11325 Points ∼36%
MSI GT70-2QD16SR21
NVIDIA GeForce GTX 970M
9082 Points ∼29% -20%
Schenker XMG U705
NVIDIA GeForce GTX 970M
9719 Points ∼31% -14%
Alienware 17 R2
NVIDIA GeForce GTX 980M
11122 Points ∼36% -2%
Asus G751JY-T7009H
NVIDIA GeForce GTX 980M
11192 Points ∼36% -1%

Gaming Performance

Die GeForce GTX 980M kann fast alle Spiele mit maximalen Details und 1.920 x 1.080 Bildpunkten flüssig wiedergeben. Sowohl die Rennsimulation Dirt Rally als auch der Multiplayer-Titel Evolve wurden in unserem Ultra-Setting butterweich dargestellt. Nur bei extrem anspruchsvollen Games wie Assassin's Creed Unity oder The Witcher 3 kommt es zu nervigen Rucklern.

min. mittel hoch max.
Assassin's Creed Unity (2014) 106.48958.432.7fps
Evolve (2015) 153.7140.485.676.3fps
Dirt Rally (2015) 295.4151.4111.468.7fps
The Witcher 3 (2015) 172.4101.461.333.8fps
The Witcher 3 - 1920x1080 Ultra Graphics & Postprocessing (HBAO+) (nach Ergebnis sortieren)
MSI GT72-2QE16SR21BW
GeForce GTX 980M, 5700HQ
33.8 fps ∼26%
Schenker W504
GeForce GTX 970M, 4700MQ
25.8 (min: 19) fps ∼20% -24%
Schenker W504
GeForce GTX 980M, 4700MQ
32.6 (min: 25) fps ∼25% -4%
Dirt Rally - 1920x1080 Ultra Preset AA:4x MS (nach Ergebnis sortieren)
MSI GT72-2QE16SR21BW
GeForce GTX 980M, 5700HQ
68.7 fps ∼41%
Schenker W504
GeForce GTX 970M, 4700MQ
56.5 (min: 38) fps ∼34% -18%
Schenker W504
GeForce GTX 980M, 4700MQ
72 (min: 54) fps ∼43% +5%
Evolve - 1920x1080 Very High Graphics Quality AA:1TX SM (nach Ergebnis sortieren)
MSI GT72-2QE16SR21BW
GeForce GTX 980M, 5700HQ
76.3 fps ∼43%
Schenker XMG U705
GeForce GTX 970M, 4790
56 fps ∼31% -27%
Schenker W504
GeForce GTX 970M, 4700MQ
51.4 (min: 41) fps ∼29% -33%
Schenker W504
GeForce GTX 980M, 4700MQ
61.9 (min: 44) fps ∼35% -19%
Assassin's Creed Unity - 1920x1080 Ultra High Graphics Quality AA:4x MS (nach Ergebnis sortieren)
MSI GT72-2QE16SR21BW
GeForce GTX 980M, 5700HQ
32.7 fps ∼59%
Schenker XMG U705
GeForce GTX 970M, 4790
22.7 fps ∼41% -31%
Asus G751JY-T7009H
GeForce GTX 980M, 4710HQ
24.9 fps ∼45% -24%

Emissionen

Da kaum ein Nutzer regelmäßig zum Intel Modus wechseln dürfte, haben wir alle Messungen mit eingeschalteter Nvidia GPU durchgeführt. 

Geräuschemissionen

Im Idle-Betrieb ist die Geräuschentwicklung typisch für ein Gaming-Notebook. 33-34 dB sind zwar leicht hörbar, stören aufgrund des tiefen Lüftergeräuschs jedoch in keinster Weise. Die HDD wird – zumindest im Nvidia Modus – übertönt. Unter Last agiert das GT72 überraschend ruhig. Während andere High-End-Laptops im 3DMark 06 über 40 oder sogar 45 dB erreichen, pendelt sich der MSI Spross auf 39 dB ein. Lediglich das Asus G751JY und das MSI GT70 sind mit 37 dB noch einen Tick leiser. Auch im Stresstest hinterließ die Testkonfigurationen einen guten Eindruck. Maximal 46 dB erscheinen uns vertretbar. Zum Vergleich: Das Alienware 17 R2 dröhnt mit lauten 52 dB.

Lautstärkediagramm

Idle
33.2 / 33.6 / 34.4 dB(A)
DVD
36.6 / dB(A)
Last
39.3 / 46.4 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Voltcraft sl-320 (aus 15 cm gemessen)
MSI GT72-2QE16SR21BW
GeForce GTX 980M, 5700HQ
MSI GT70-2QD16SR21
GeForce GTX 970M, 4710MQ
Schenker XMG U705
GeForce GTX 970M, 4790
Alienware 17 R2
GeForce GTX 980M, 4980HQ
Asus G751JY-T7009H
GeForce GTX 980M, 4710HQ
Geräuschentwicklung
-3%
2%
-1%
1%
aus / Umgebung *
Idle min *
33.2
33.8
-2%
29.2
12%
29.4
11%
33.6
-1%
Idle avg *
33.6
35.2
-5%
32.6
3%
30.8
8%
34.8
-4%
Idle max *
34.4
35.6
-3%
33.2
3%
35
-2%
35.2
-2%
Last avg *
39.3
36.6
7%
44.2
-12%
43.4
-10%
36.8
6%
Last max *
46.4
53
-14%
45.4
2%
51.6
-11%
43.8
6%

* ... kleinere Werte sind besser

Temperatur

Stresstest
Stresstest

Die Temperaturen fallen ebenfalls akzeptabel aus. Durchschnittlich 30 °C im Idle-Betrieb und 40 °C unter Volllast dürften die meisten Käufer zufriedenstellen. Zwar kann das Chassis mehr als 50 °C heiß werden, allerdings ist nur der Lüfterbereich betroffen. Die Handballenauflage erwärmt sich nie unangenehm. Selbst nach einer Stunde Stresstest mit den Tools Furmark und Prime gab unser Messgerät höchstens 34 °C aus. Die Komponenten erleiden ebenfalls keinen Hitzetod. Sowohl der Prozessor als auch die Grafikkarte klettern nie über 90 °C. Kritik muss sich das GT72 nur für das leichte GPU-Throttling anhören. In Furmark sank der Kerntakt auf etwa 860 MHz. Ein Gegentest mit dem Unigine Heaven 4.0 Benchmark wurde jedoch ohne Drosselung absolviert. Apropos Unigine Heaven: Das angebliche CPU-Throttling konnten wir unter Volllast nicht beobachten. Selbst bei hundertprozentiger Auslastung rechnete der Core i7-5700HQ mit mindestens 3,0 GHz.

Max. Last
 44.5 °C45 °C44 °C 
 43.4 °C43.6 °C38.3 °C 
 32.2 °C33.7 °C30.6 °C 
Maximal: 45 °C
Durchschnitt: 39.5 °C
54.9 °C48 °C49.8 °C
43.9 °C45.8 °C31.6 °C
28.3 °C28.4 °C30.6 °C
Maximal: 54.9 °C
Durchschnitt: 40.1 °C
Netzteil (max.)  57.9 °C | Raumtemperatur 25 °C | Voltcraft IR-900
(-) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 39.5 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Gaming auf 32.9 °C.
(±) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 45 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 39.3 °C (von 21.6 bis 68.8 °C für die Klasse Gaming).
(-) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 54.9 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 41.7 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 30.6 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 32.9 °C.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich erreichen maximal 33.7 °C und damit die typische Hauttemperatur und fühlen sich daher nicht heiß an.
(-) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.7 °C (-5 °C).
MSI GT72-2QE16SR21BW
GeForce GTX 980M, 5700HQ
MSI GT70-2QD16SR21
GeForce GTX 970M, 4710MQ
Schenker XMG U705
GeForce GTX 970M, 4790
Alienware 17 R2
GeForce GTX 980M, 4980HQ
Asus G751JY-T7009H
GeForce GTX 980M, 4710HQ
Hitze
17%
-12%
1%
12%
Last oben max *
45
46.8
-4%
46.6
-4%
50.8
-13%
43.3
4%
Last unten max *
54.9
50.2
9%
55
-0%
48.7
11%
48
13%
Idle oben max *
32.4
22.9
29%
38.8
-20%
30.9
5%
27.7
15%
Idle unten max *
32.4
21.8
33%
40
-23%
31.7
2%
27.9
14%

* ... kleinere Werte sind besser

Lautsprecher

Egal, ob Sound Blaster Cinema 2 oder Nahimic-Software: Kaum ein High-End-Notebook breitet einen derart guten Klangteppich vor dem Nutzer aus. Dank mehrerer Soundverbesserungen und Szenarien (Musik, Spiel, Film) hören sich Audio-Dateien erfreulich kräftig, klar und ausgewogen an. Die meisten Konkurrenz-Laptops klingen nicht nur dumpfer, sondern auch matschiger. Dazu gesellt sich eine hohe Maximallautstärke, die einen größeren Abstand zum Notebook ermöglicht. Insgesamt kann fast kein Hersteller dem 2.1-System von Dynaudio das Wasser reichen.

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Wegen der fehlenden Optimus-Technik ist der Strombedarf im Idle-Betrieb höher als bei anderen GTX-980M-Notebooks. So zieht das Alienware 17 R2 nur 8,9-26,6 statt 28,0-35,7 Watt aus der Steckdose. Das Asus G751JY, welches gar keine Grafikumschaltung unterstützt, benötigt mit 22,0-32,6 Watt auch etwas weniger. Unter Last muss sich das GT72 nicht hinter der Konkurrenz verstecken. Rund 101 Watt in der ersten Szene des 3DMark 06 werden vom Alienware 17 R2 deutlich übertroffen (124 Watt @Core i7-4980HQ). Das Asus ist wiederum einen Tick sparsamer (~93 Watt). Der Maximalverbrauch lässt sich nicht direkt vergleichen, da die Notebooks unterschiedlich stark drosseln. 212 Watt beim GT72 deuten jedenfalls auf ein ausreichendes Netzteil hin (230 Watt). Intels Broadwell-Architektur scheint sich übrigens kaum auf den Stromhunger auszuwirken, wenn man die 3D-Werte des Haswell-Vorgängers betrachtet. Der höhere Idle-Bedarf des neuen GT72 könnte mit dem Display zusammenhängen (IPS vs. TN).

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.1 / 0.3 Watt
Idledarkmidlight 28 / 33.3 / 35.7 Watt
Last midlight 101 / 212.2 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Voltcraft VC 940
MSI GT72-2QE16SR21BW
GeForce GTX 980M, 5700HQ
MSI GT70-2QD16SR21
GeForce GTX 970M, 4710MQ
Schenker XMG U705
GeForce GTX 970M, 4790
Alienware 17 R2
GeForce GTX 980M, 4980HQ
Asus G751JY-T7009H
GeForce GTX 980M, 4710HQ
Stromverbrauch
25%
-20%
29%
11%
Idle min *
28
14.2
49%
38.3
-37%
8.9
68%
22
21%
Idle avg *
33.3
21.5
35%
38.8
-17%
16
52%
27
19%
Idle max *
35.7
26.2
27%
44.4
-24%
26.6
25%
32.6
9%
Last avg *
101
97.4
4%
119.3
-18%
124
-23%
93.3
8%
Last max *
212.2
186.1
12%
221.4
-4%
165.8
22%
212.8
-0%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Wer das GT72 im Akkubetrieb nur für einfache Tätigkeiten nutzen will (Office, Web, Video, ...), sollte per GPU-Button auf die HD Graphics 5600 wechseln, da sich der 17-Zöller sonst nach spätestens 3,75 Stunden deaktiviert. Im Intel Modus erreichte das letzte Testgerät bis zu 6,5 Stunden. Suboptimal: Der 9-Zellen-Akku (87 Wh, 7.800 mAh) ist selbst bei abgeschraubter Wartungsklappe nicht zugänglich.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
3h 45min
Last (volle Helligkeit)
1h 21min
MSI GT72-2QE16SR21BW
GeForce GTX 980M, 5700HQ
MSI GT70-2QD16SR21
GeForce GTX 970M, 4710MQ
Schenker XMG U705
GeForce GTX 970M, 4790
Alienware 17 R2
GeForce GTX 980M, 4980HQ
Asus G751JY-T7009H
GeForce GTX 980M, 4710HQ
Akkulaufzeit
39%
-14%
124%
13%
Idle
225
418
86%
138
-39%
729
224%
272
21%
Last
81
74
-9%
91
12%
100
23%
85
5%

Fazit

Pro

+ Moderate Geräuschentwicklung
+ Viele Massenspeicher möglich
+ Grafikkarte auf MXM-Basis
+ Beleuchtete Tastatur
+ Sehr guter Klang
+ Praktische Tools
+ Broadwell-CPU
+ Hohe Leistung
+ 2x USB 3.1
+ SSD-RAID
+ IPS-Panel

Contra

- Bildschirmhintergrund brennt sich manchmal ein
- Knarzender und recht wackeliger Deckel
- Grafikswitch erfordert Neustart
- GPU-Throttling unter Volllast
- Optisches Laufwerk steht ab
- Akku nicht direkt zugänglich
- Starkes Display-Bleeding
- Mäßiger WLAN-Empfang
- Nur 4 GByte VRAM
- CPU verlötet
MSI GT72, Testgerät zur Verfügung gestellt von MSI Deutschland.
MSI GT72, Testgerät zur Verfügung gestellt von MSI Deutschland.

MSI tunt das GT72 genau an den richtigen Stellen. Während durch die USB-3.1-Ports die Zukunftstauglichkeit steigt, verbessert sich durch das IPS-Panel die Bildqualität. Die restlichen Updates sind nicht ganz so gravierend. Im Vergleich zur Haswell-Architektur ist der Broadwell-Nachfolger nur unwesentlich schneller, was jedoch zu erwarten war.

Ansonsten stimmt das GT72 größtenteils mit dem letzten Testmodell überein. Wenn man den verschraubten Akku und die verlötete CPU ausklammert, wissen die Wartungsmöglichkeiten zu überzeugen. Auch die Eingabegeräte und die Emissionen bewegen sich auf einem guten Niveau. Absolutes Highlight ist in unseren Augen der brachiale Klang, der im Notebook-Bereich seinesgleichen sucht. Ganz zu schweigen von der erstklassigen Leistung, wobei sich der Autor über eine PCI-Express-SSD gefreut hätte. Die manuelle Grafikumschaltung und das wuchtige Chassis (3,7 Kilogramm) sind indes Geschmackssache.

Angesichts diverser Detailmängel verfehlt das MSI GT72 am Ende die Wertung des Asus G751JY (89 %). Massives Display-Bleeding, ein knarzender Deckel und ein abstehendes Laufwerk sollten zum Preis von 2.000 Euro nicht vorkommen. Ein besserer WLAN-Empfang und 8 GByte VRAM wären auch schön. Dass sich der Bildschirmhintergrund temporär in das Panel »einbrennt« (der Vorgänger lässt grüßen), dürfte manche Spieler ebenfalls vom Kauf abhalten. Nichtsdestotrotz können wir das 17-Zoll-Gerät weiterempfehlen.

MSI GT72-2QE16SR21BW - 17.06.2015 v4(old)
Florian Glaser

Gehäuse
80 / 98 → 82%
Tastatur
81%
Pointing Device
79%
Konnektivität
80 / 81 → 99%
Gewicht
52 / 10-66 → 75%
Akkulaufzeit
75%
Display
84%
Leistung Spiele
99%
Leistung Anwendungen
97%
Temperatur
80 / 95 → 84%
Lautstärke
74 / 90 → 82%
Audio
90%
Durchschnitt
81%
88%
Gaming - gewichteter Durchschnitt
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Autor: Florian Glaser (Update: 15.05.2018)
Florian Glaser
Florian Glaser - Managing Editor Gaming
In den frühen 90er-Jahren mit MS-DOS und Windows 3.1 aufgewachsen entdeckte ich schon im Kindesalter mein Interesse für den Bereich Computer. Speziell Computerspiele strahlten bereits damals eine große Faszination auf mich aus. Von Monkey Island über Lands of Lore bis hin zu Doom wurde alles gezockt, was man so unter die Finger bekam. Für Notebookcheck bin ich seit 2009 tätig mit Schwerpunkt auf leistungsstarke Gaming-Notebooks.