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Trotz US-Sanktionen: Huawei wächst um 23 Prozent in der ersten Jahreshälfte

Das Huawei-Logo
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Dem chinesischen Konzern Huawei ist es in der ersten Jahreshälfte gelungen, trotz US-Sanktionen um 23 Prozent zu wachsen. Das Wachstum dürfte allerdings ohne dem Handelskonflikt mit den USA noch wesentlich größer ausgefallen sein.
Cornelius Wolff,
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Das dürfte der Trump-Administration mal so gar nicht schmecken: Trotz harter Sanktionen gegen den chinesischen Konzern Huawei, ist dessen Umsatz im ersten Halbjahr um ganze 23 Prozent gewachsen. Insgesamt hat das Unternehmen somit umgerechnet 51,4 Milliarden Euro umgesetzt.

Auch im Smartphone-Geschäft, was von dem US-Bann im Mai besonders stark betroffen ist, läuft es weiterhin gut, wobei dieses Segment um 23 Prozent wachsen konnte. Hier konnte der Konzern besonders von seiner Stärke auf dem chinesischen Markt profitieren, wo die Verkaufszahlen um 31 Prozent über dem Vorjahreswert liegen, wodurch Huawei jetzt einen Marktanteil von 38 Prozent im Reich der Mitte hält. Zwar konnten die Smartphone-Umsätze im Ausland nicht weiter wachsen, allerdings blieben hier die Verkäufe nach dem US-Bann auf einem Niveau von 80 Prozent im Vergleich zu vor dem Bann, während diese Zahl in Deutschland anscheinend noch ein wenig höher liegt.

Allerdings machte Huawei bei der Präsentation dieser Zahlen auch deutlich, dass man sich noch lange nicht in Sicherheit wiegen kann und dass es dank des Handelskonflikts immer noch große Unsicherheiten gebe. So könnten sich die Sanktionen gegen den Hersteller erst in der zweiten Hälfte richtig niederschlagen, da der Konzern aktuell noch von seinen großen Lagerständen profitieren dürfte, während sich alternative Lieferketten zu den etablierten amerikanischen Zulieferern erst noch im Aufbau befinden. Somit bleibt noch abzuwarten, mit welchen Konsequenzen sich Huawei mittelfristig auseinandersetzen muss, nachdem es jetzt kurzfristig erst mal triumphieren konnte.

Quelle(n)

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Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - Senior Tech Writer - 1428 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Nachdem ich mich schon von klein auf (teilweise sehr zum Leidwesen meiner Eltern) für das Innere von Desktop-PCs und Notebooks interessiert habe, begann ich im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck für das Newssegment zu schreiben. Seitdem bin ich mit dabei und studiere parallel dazu derzeit Wirtschaftsinformatik an der Universität Osnabrück.
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Autor: Cornelius Wolff, 31.07.2019 (Update: 31.07.2019)