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Huawei Mate 30: Auch Standard-Modell mit gekrümmtem Display und 3D-Gesichtserkennung?

Sowohl Mate 30 (links) als auch Mate 30 Pro (rechts) sollen in diesem Jahr 3D-Face-Unlock bieten.
Sowohl Mate 30 (links) als auch Mate 30 Pro (rechts) sollen in diesem Jahr 3D-Face-Unlock bieten.
Interessant, die neuesten Indizien zum kommenden Mate 30-Lineup. Geleakte Frontpanels sollen zeigen, dass in diesem Jahr nicht nur das Pro-Modell mit gekrümmtem Display und 3D-Face-Unlock startet, auch das reguläre Mate 30 erbt das breite Notch-Design - Unterschiede im Detail gibt es dennoch.

Ungewöhnlich aber nicht unmöglich: Das neueste Gerücht, basierend auf geleakten Frontpanels von Mate 30 (in den Bildern links) und Mate 30 Pro (in den Bildern rechts) besagt, dass Huawei in diesem Jahr beiden Mate 30-Brüdern ein seitlich gebogenes AMOLED-Display gönnen wird und auch die 3D-Sensorik für sicherere Gesichtserkennung a'la Face ID von Apple integriert. Damit einher geht natürlich auch die breite Notch, die allerdings etwas im Vergleich zum Mate 20 Pro (bei Amazon aktuell ab 528 Euro) im Vorjahr reduziert werden konnte.

Sieht man sich die Bilder genau an, erkennt man dann doch Unterschiede im Detail. Erstens sind die Ausschnitte in der Notch zwischen Standard- und Pro-Modell etwas unterschiedlich, zumindest in diesem Bild, was darauf hindeutet, dass es hier auch technische Unterschiede geben wird, zweitens soll die Krümmung des Displays beim regulären Mate 30 etwas weniger stark sein als beim Pro-Modell, welches bisherigen Leaks zufolge in diesem Jahr eine besonders ausgeprägte, annähernd 90 Gad-Kurve aufweisen soll. 

Ganz so ungewöhnlich wie es auf den ersten Blick klingt, ist diese Entwicklung aber nicht. Auch das P30 hat in diesem Jahr einige neue Features vom Pro-Modell übernommen, etwa das AMOLED-Display mit integriertem Fingerabdrucksensor oder den Super-Spectrum IMX600-Sensor. Es dürfte allerdings einige Interessenten geben, die über die Neuigkeiten weniger erfreut sind, etwa Notch-Hasser oder all jene, die mit den kurvigen Edge-Displays Probleme haben. Hier bleibt dann wohl nur mehr das Lite-Modell, welches in diesem Jahr offensichtlich zumindest mit Quad-Cam bestückt wird.

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Autor: Alexander Fagot, 25.07.2019 (Update: 25.07.2019)
Alexander Fagot
Alexander Fagot - Editor
Als Tech- und Gadget-begeisterter Allrounder mit Desktop-Selbstbau- und Overclocking-Vergangenheit, arbeitete ich als Filmvorführer noch mit dem guten alten 35 mm Film, bin dann zusehends auch professionell in die Computerwelt geschlittert und schuftete einige Jahre als Windows-Admin und Projektmanager. Nach längeren Reisen schreibe ich nun von allen Ecken dieser Welt aus als News-Redakteur für Notebookcheck und konzentriere mich im Moment tendenziell auf den Bereich Mobile.