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Twitter zieht die API-Daumenschrauben an

Twitter zieht die API-Daumenschrauben an
Twitter zieht die API-Daumenschrauben an
Twitter wird in Zukunft deutlich restriktiver mit dem Zugriff auf die eigene API umgehen. Entwickler von entsprechenden Apps müssen deshalb unter Umständen ihre Kreationen anpassen, zudem wird der generelle Zugang komplizierter.
Silvio Werner,
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APIs erlauben es Entwicklern, vergleichsweise einfach auf bestimmte Dienste oder auch andere Programme zuzugreifen und die so erhaltenen Daten in eigener Software zu nutzen. So existieren für den Mikroblogging-Dienst Twitter zahlreiche alternative Clients, mit denen Nutzer der Plattform Tweet erstellen oder verfolgen können.

Nun hat Twitter signifikante Änderungen in Bezug auf die eigene API angekündigt. Im Kampf unter anderem gegen Spam müssen sich Entwickler in einem entsprechenden Portal registrieren und Angaben zur geplanten Nutzung der API machen, zudem werden schärfere und tiefe Kontrollen angekündigt. Nutzer können zudem schadhafte Apps nun melden.

Ab dem 10. September treten dann neue Limitierung in Kraft: So darf eine entsprechende App lediglich 300 Tweets oder Retweets alle drei Stunden und 1.000 Likes und 15.000 direkte Nachrichten senden. Diese Grenze bezieht sich auf alle Nutzer der App und wird entfernt, wenn die Anwendung dies begründen kann - faktisch dürfte es sich um einen weiteren, nur gegen Spam-Apps Sicherheitsmechanismus handeln, da alle halbwegs populären Programme, welche die API-Nutzer, die Grenze deutlich überschreiten dürften.

Quelle(n)

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Silvio Werner
Silvio Werner - Senior Tech Writer - 3506 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2017
Ich bin seit über zehn Jahren journalistisch aktiv, den Großteil davon im Bereich Technologie. Dabei war ich unter anderem für Tom's Hardware und ComputerBase tätig und bin es seit 2017 auch für Notebookcheck. Mein aktueller Fokus liegt insbesondere auf Mini-PCs und auf Einplatinenrechnern wie dem Raspberry Pi – also kompakten Systemen mit vielen Möglichkeiten. Dazu kommt ein Faible für alle Arten von Wearables und insbesondere für Smartwatches. Hauptberuflich bin ich als Laboringenieur unterwegs, weshalb mir weder naturwissenschaftliche Zusammenhänge noch die Interpretation komplexer Messungen fern liegen.
Kontakt: silvio39191
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Autor: Silvio Werner, 25.07.2018 (Update: 25.07.2018)