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VR: Vive Focus erscheint endlich auch bei uns für etwa 600 Euro

VR: Vive Focus erscheint endlich auch bei uns für etwa 600 Euro
VR: Vive Focus erscheint endlich auch bei uns für etwa 600 Euro
Die Ankündigung des ersten Standalone-Headsets von HTC erfolgte vor etwa einem Jahr, dennoch ist die Vive Focus bisher exklusiv dem chinesischen Markt vorbehalten. Das ändert sich nun, denn HTC kündigt an, dass das VR-Headset auch zu uns kommt.
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Samsung hat ein weiteres VR-Headset für Windows angekündigt, es gibt weitere Konkurrenz in Form der neuen Oculus Quest und auch die Windows-Mixed-Reality-Headsets buhlen um Käuferschaft. Gleichzeitig ist der Markt für VR-Headsets offenbar eingebrochen. Ob sich die Vive Focus trotz dieser scheinbar ungünstigen Umstände auch nach einem Jahr Verspätung hierzulande verkaufen wird, muss die Zukunft zeigen.

Denn etwa ein Jahr lang gab es die Focus exklusiv nur in China, hierzulande kann man sie offiziell nicht erwerben. Das soll sich nun ändern. HTC kündigte an, dass die Vive Focus demnächst in 37 Ländern erhältlich sein soll. Bei uns soll das VR-Headset 587,39 Euro kosten und wird zunächst für Unternehmen angepriesen. Dafür soll jedoch das Advantage-Paket für zusätzlich 130 Euro erworben werden, dafür gibt es dann Lizenzen und einen umfangreichen Support für Unternehmen.

Technisch bietet die Focus AMOLED-Displays mit einer Auflösung von 2.880 x 1.660 Pixel. Angetrieben wird das autarke Headset von dem Mobilprozessor Snapdragon 835. Die Controller ermöglichen 6DoF-Tracking, das Sichtfeld beträgt 110 Grad. Der Akku soll für etwa 3 Stunden Spielen ausreichen, eine Verbindung zum PC ist nicht erforderlich.

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Christian Hintze
Christian Hintze - Managing Editor - 1633 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Ein C64 markierte meinen Einstieg in die Welt der PCs. Mein Schülerpraktikum verbrachte ich in der Reparaturabteilung eines Computerladens, zum Abschluss durfte ich mir aus “Werkstattresten” einen 486er PC selbst zusammenbauen. Folglich begann ich später ein Informatikstudium an der Humboldt-Uni in Berlin, Psychologie kam hinzu. Nach meiner ersten Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni ging ich für ein Jahr nach London und arbeitete für Sega an der Qualitätssicherung von Computerspielübersetzungen, u.a. an Spielen wie Sonic & All-Stars Racing Transformed oder Company of Heroes. Seit 2017 schreibe ich für Notebookcheck.
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Autor: Christian Hintze,  9.11.2018 (Update:  9.11.2018)