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Schenker FL91

Ausstattung (Datenblatt)

Schenker FL91Notebook: Schenker FL91
Prozessor: Intel Celeron M 540
Grafikkarte: Intel Graphics Media Accelerator (GMA) X3100
Bildschirm: 15.4 Zoll, 16:10, 1280x800 Pixel
Gewicht: 2.8kg
Preis: 800 Euro
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Bewertung: 77.5% - gut
Durchschnitt von 2 Bewertungen (aus 2 Tests)Preis: 40%, Leistung: 65%, Ausstattung: 65%, Bildschirm: 67%
Mobilität: 59%, Verarbeitung: 55%, Ergonomie: 75%, Emissionen: 40%

Testberichte für das Schenker FL91

70%Aprilia mit Simson-Motor
Quelle: Notebookjournal (Deutsch)
Die Stärken des FL91 von Schenker sind ganz klar die gute Akkulaufzeit (135 Minuten), die geringe Geräuschkulisse (30 dB(A) bei Last, 23 dB(A) bei Office) und das helle Display (174 cd/m²).
Negativ sind die schwache Leistung, die magere Ausstattung (keine Webcam, kein Bluetooth, kein HDMI oder DVI etc.). Angesichts dessen ist auch der Preis von 795 Euro nicht angemessen.
Einen Acer Extensa gibt es mit einer ähnlichen Ausstattung für unter 600 Euro. Für 780 Euro ist bereits ein ASUS F3Ke mit Webcam, Bluetooth, DVI-Anschluss und guter Leistung zu haben.
befriedigend, Preis/Leistung schlecht, (von 5): Ausstattung 1.5, Display 2.5, Ergonomie 3.5, Leistung 1.5, Mobilität 2.5, Verarbeitung 3.5, Emissionen schlecht
Einzeltest, online verfügbar, Lang, Datum: 07.12.2007
Bewertung: Gesamt: 70% Preis: 40% Leistung: 30% Ausstattung: 30% Bildschirm: 50% Mobilität: 50% Verarbeitung: 70% Ergonomie: 70% Emissionen: 40%

85%Flexible Bürorakete
Quelle: Chip.de (Deutsch)
Ohne Zweifel hat das Schenker mySN FL91 in dieser Konfiguration mit extrem schnellen Prozessor und praller Ausstattung den zweiten Platz in der Bestenliste der Notebooks ohne Grafikkarte verdient. Zu dem deftigen Preis hätte die Verarbeitung aber deutlich besser sein müssen. Und wer braucht es? Für Office-Anwender ist es völlig überdimensioniert und Spielern fehlt eine leistungsfähige Grafikkarte. Bleibt also die Nische der Anwender, die mit Audio-, Video- und Rendering-Software die Prozessorleistung nutzen.
(von 100): 85, Leistung 100, Mobilität 67, Ausstattung 100, Ergonomie 80, Display 83, Verarbeitung schlecht
Einzeltest, online verfügbar, Mittel, Datum: 27.08.2007
Bewertung: Gesamt: 85% Leistung: 100% Ausstattung: 100% Bildschirm: 83% Mobilität: 67% Verarbeitung: 40% Ergonomie: 80%

Kommentar

Intel Graphics Media Accelerator (GMA) X3100: Integrierte shared Memory Grafikkarte von Intel, die im 965GM und GL960 Chipsatz eingebaut ist. Dank voll programmierbarer Pipeline DX 10 fähig (mit Treibern seit 15.9.0.1472). Gute Performance für eine integrierte Grafikkarte, jedoch trotzdem kaum spielefähig.

Diese Karten können nur ältere Spiel noch flüssig darstellen. Aktuelle höchstens mit erheblich reduzierten Details und geringer Auflösung. Die integrierten Grafikkarten haben den Vorteil von einem geringem Stromverbrauch (höhere Akkulaufzeit, weniger Abwärme) und sind für Anwendungen wie Office, Internet surfen, Bildbearbeitung, Videoschnitt ohne Einschränkungen geeignet.


>> Weiter Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.

Intel Celeron M: Eigentlich ein Pentium M mit halbiertem Level 2 Cache und auf FSB 400 MHz beschränkt. Kaum langsamere Geschwindigkeit als ein gleichgetakteter Pentium M zeichnet diesen Prozessor aus. Jedoch kann er nicht dynamisch die Geschwindigkeit ändern wie der Pentium M und braucht deshalb ohne Last mehr Strom.
Er ist auch als Low Voltage Version erhältlich mit sehr geringem Stromverbrauch.

Die 4xx Serie basiert auf den Core Solo und hat einen Front Side Bus (FSB) von 533 MHz, jedoch im Vergleich nur 1 statt 2 MB L2 Cache. Er dürfte jedoch bei Büroanwendungen leistungsmäßig gut mithalten (wie schon die 3xx Serie).

Die 5xx Serie basiert auf den Core 2 Solo (Merorm Architektur) und dürfte geringfügig schneller als ein gleichgetakteter 4xx Celeron M sein. Der Celeron unterstützt jedoch keine Virtualisierungstechnik und erhält kein ViiV und vPRO Zertifikat (im Gegensatz zum Core 2 Solo).

540: Einstiegsprozessor der die Geschwindigkeit alter gleichgetakteter Pentium M Prozessoren einnimmt und für Büroaufgaben voll ausreicht.


>> Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .

15.4": 15 Zoll Display-Varianten sind der Standard und werden für mehr als die Hälfte aller Notebooks verwendet. 15.4 Zoll Displays mit 16:10 sind bei Notebook-Displays der Standard schlechthin.

Der Grund der Beliebtheit mittelgrosser Displays ist, dass diese Größe einigermaßen augenschonend ist und dennoch nicht allzu viel Strom verbraucht und die Geräte noch halbwegs kompakt sein können.

alle aktuellen 15 Zoll Widescreen-Testberichte


>> Prüfen Sie in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.

2.8 kg: Dieses Gewicht ist für Notebooks durchschnittlich. Daher passt vor allem die breite Masse der Laptops mit 15 Zoll Display in diese Gewichtsklasse.

77.5%: Weltbewegend ist diese Bewertung nicht. Man muss bedenken, dass es kaum Notebooks gibt, die unter 60% erhalten. Dieses Notebook wird von den Testern eigentlich als unterdurchschnittlich angesehen, eine Kaufempfehlung kann man nur mit viel Wohlwollen darin sehen.

>> Lesen Sie auch unsere Notebook-Kaufberatung.

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Autor: Stefan Hinum (Update: 30.01.2008)