Test Asus F102BA-DF047H Netbook

Sven Kloevekorn, 31.12.2013

Schmalspur-PC. Netbooks befinden sich seit Jahren im Niedergang und stellen inzwischen nur noch Nischenprodukte dar. Aber Asus gibt nicht auf und präsentiert trotzdem ein neues Modell mit extrem sparsamer AMD-APU und Touchscreen, das alle typischen Vor- und Nachteile dieser Geräteklasse mit dem Bedienkonzept von Windows 8 in sich vereint.

Netbooks, letztes Aufgebot?
Netbooks, letztes Aufgebot?

Tablet killed the Netbook Star: Der Abwärtstrend der im untersten Preissegment um die 300 Euro angesiedelten Mini-Notebooks erreicht nach Angaben von Bitcom/EITO vom März 2013 in diesem Jahr mit deutschlandweit nur noch 190.000 verkauften Einheiten seinen vorläufigen Tiefpunkt. Das stellt gegenüber dem erfolgreichsten Jahr 2009 mit nahezu zwei Millionen Exemplaren einen Rückgang um den Faktor zehn dar. Der Umsatz lag hierzulande 2009 auch wegen damals noch höherer Preise sogar fast 15 mal höher als heute.

Die meisten Käufer entscheiden sich heute lieber für ein Tablet mit oder ohne separate Tastatur, wenn es um die Anschaffung eines kleinen, mobilen und nicht zuletzt günstigen Rechners geht. Während Googles Android immer noch nicht richtig in der Office-Welt angekommen ist und sich aus diversen Gründen nur eingeschränkt für den Produktiveinsatz eignet, rücken die ersten Windows-Tablets wie das Toshiba Encore (8 Zoll) den Netbooks nun auch preislich auf die Pelle.

Was spricht also überhaupt noch für die günstigen, aber auch langsamen 10-Zöller? Im Wesentlichen eigentlich nur noch die meistens gegenüber Tablet-Docking-Lösungen bessere Tastatur und vor allem die Anschlussausstattung, die bei den flachen Tablets naturgemäß mager ausfällt.

Als Vergleichsgeräte ziehen wir für diesen Test das technisch sowie ausstattungs- und preismäßig weitgehend identische Medion Akoya E1317T sowie das auf Intel-Hardware basierende Asus Transformer Book T100TA-C1-GR Convertible (Intel Atom Z3740, 4x 1,33 bis 1,86 GHz, TDP 4 Watt) mit SSD und IPS-Display heran, das für etwa 400 Euro zu haben ist.

Für welche Einsatzszenarien die beschränkte Leistung unseres Kandidaten ausreicht und wie er sich gegenüber der Konkurrenz positionieren kann, klärt unser Test.

Gehäuse

Das Gehäuse besteht komplett aus Kunststoff, der bis auf Bildschirmrahmen und Tastaturbett matt gehalten ist. Die übrige Oberseite der Base ist genoppt, die Unterseite leicht texturiert und griffig. Die einzige Fläche, die nicht schwarz ist, ist die Rückseite des Bildschirms, die in matt schimmerndem Blau daher kommt. Alternative Farben der X102BA-Serie sind Weiß, Schwarz und Rot.

Alle Oberflächen sind anfällig für Fingerabdrücke. Auch mit größerem Kraftaufwand lässt sich die Base kaum verwinden. Insgesamt macht das Gehäuse einen soliden, wenn auch nicht unbedingt hochwertigen Eindruck. Scharfe Gehäusekanten sind uns beim Arbeiten mit dem Asus F102BA nicht unangenehm aufgefallen. Man muss schon ziemlich stark auf die Deckelrückseite drücken, um vorne Bildfehler zu produzieren.

Gerade im Hinblick auf den Touchscreen hätten wir uns gewünscht, dass man das Netbook bis auf 180 ° aufklappen kann, leider ist aber bei etwa 135 ° Schluss. So führen schon leichte Berührungen des Touchscreens dazu, dass die Base vorne angehoben wird, was extrem nervig ist. In Bewegung verhindern die Scharniere lästiges Nachschwingen weitgehend. Der Deckel lässt sich nicht mit einer Hand öffnen. Das Test-Netbook wiegt mit 1,1 kg in etwa so viel wie das Transformer Book, während das Medion 250 g mehr auf die Waage bringt.

Ausstattung

VGA, HDMI, 3x USB, SD-Kartenslot, Audio und Ethernet, alles in Standardgröße, wird man bei einem Tablet zusammen kaum antreffen, bei Netbooks wie diesem aber schon. Asus hat sich bemüht, die Anschlüsse weiter hinten zu platzieren, was schon wegen der vorne spitz zulaufenden Base wohl nicht anders machbar war und ergonomische Vorteile etwa bei Verwendung einer externen Maus mit sich bringt.

Das Medion E1317T verfügt über die gleichen Anschlüsse, die allerdings weiter vorne liegen. Das Angebot des Transformer Book in dieser Hinsicht ist stark reduziert, zudem liegen die meisten Ports nur in der Micro-Ausführung vor.

Ein Fauxpas ist die Position des Stromschlusses beim Testgerät, der zwischen HDMI- und USB-3.0-Anschluss gewandert ist und dort stört. Der HDMI-Port schafft Full-HD, die Transfergeschwindigkeit einer über USB 3.0 verbundenen Festplatte lag etwas unter dem bei anderen Geräten gemessenen Niveau.

Rechts: Audio, 2x USB 2.0, Ethernet, Kensington
Rechts: Audio, 2x USB 2.0, Ethernet, Kensington
Links: VGA, HDMI, Strom (!), Lüfter, SD-Karte
Links: VGA, HDMI, Strom (!), Lüfter, SD-Karte

Kommunikation

Das Testgerät funkt im WLAN nach IEEE 802.11 b/g/n und beherrscht laut Asus Bluetooth 4.0, was wir nicht bestätigen können, da die Funktion nicht über das Betriebssystem erreichbar bzw. gar nicht aufzufinden ist.  

Zubehör

Der Lieferumfang beschränkt sich auf Netbook, Netzteil, Garantieunterlagen, einen als "Benutzerhandbuch" deklarierten Zettel und eine Lizenz für "Windows 8 Small Screen Touch w/Office Home & Student 2013".

Wartung

Keine Klappe, keine Wartung. Ob sich daran etwas ändert, wenn man das Gehäuse aufschraubt, prüfen wir hier nicht. Fehlende Wartungsklappen und fest verbaute Akkus führen stets zu einer Abwertung.

Eingabegeräte

Tastatur

Asus hat das Layout des unbeleuchteten Keyboards soweit wie möglich nach dem üblichen Standard gestaltet, die Verteilung der Tasten auf die eingeschränkte Fläche gefällt. Die Tasten sind flach, leicht angeraut und verfügen über wenig Hub, einen deutlich spürbaren Druckpunkt und einen harten Anschlag. Klappern ist nur bei den großen Tasten festzustellen. Das dürfte auch die meisten Vielschreiber zufriedenstellen. Dass die Tastatur trotzdem billig wirkt, liegt am glänzenden und schwer zu reinigenden Tastaturbett und an der Tatsache, dass sich das Keyboard im gesamten zentralen Bereich so leicht eindrücken lässt, dass das sogar schon beim normalen Schreiben deutlich auffällt.

Touchpad

Das Touchpad ist ein glattes Clickpad ohne mechanisch abgesetzte Maustasten, welches sich nur als Ganzes herunterdrücken lässt. Es ist zu klein, was dem Formfaktor geschuldet ist. Dem Tester hätte wegen des Feedbacks eine angeraute Oberfläche besser gefallen. Der mittelstarke Widerstand der Tasten fällt subjektiv perfekt aus, das Feedback ist mechanisch und akustisch deutlich zu vernehmen. Gesten mit bis zu drei Finger gleichzeitig lassen sich spartanisch konfigurieren. Leider trüben gelegentliche Aussetzer die Bedienung; insbesondere das Öffnen etwa eines Programmes durch zweifaches Antippen klappt selten.

Touchscreen

Auch der Touchscreen reagiert nicht immer sofort auf Berührungen, was durchaus an einer verzögerten Befehlsabarbeitung durch die APU liegen könnte. An der Präzision gibt es nichts auszusetzen. Mit etwas Eingewöhnungszeit gelingt die Bedienung aber weitgehend sicher. Laut Hersteller erkennt das Display bis zu zehn Berührungen gleichzeitig.

Display

Die WSXGA-Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln (16:9), die sich die Asus F102BA-Serie mit den beiden Vergleichsgeräten teilt, geht im Hinblick auf die geringe Displaygröße in Ordnung; es ergibt sich eine gute Pixeldichte von 155 ppi. Wäre die Auflösung höher, wären Elemente auf dem Desktop zu klein, um sie noch mit dem Finger zu treffen. So wird es nur in der Taskleiste (und natürlich auch in diversen, nicht auf Touchbedienung ausgelegten Programmen) fummelig.

Panelseitig kommt die TN-Technologie mit ihren üblichen Nachteilen in Sachen Farbdarstellung, Kontrast und Blickwinkelstabilität zum Einsatz. In der Preisklasse üblich und bei Touchscreens sowieso: Die Oberfläche spiegelt, wenn auch relativ zurückhaltend. Mit nur 217 cd/m² in der Mitte fällt der Bildschirm deutlich zu dunkel aus, wünschenswert wären mindestens 250 cd/m². Diesen Wert erreicht das Transformer Book fast, das Medion schneidet ähnlich schlecht ab wie das Testgerät. An der Ausleuchtung gibt es nichts auszusetzen.

206
cd/m²
206
cd/m²
206
cd/m²
207
cd/m²
217
cd/m²
220
cd/m²
199
cd/m²
205
cd/m²
219
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Infos
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 220 cd/m²
Durchschnitt: 209.4 cd/m²
Ausleuchtung: 90 %
Helligkeit Akku: 217 cd/m²
Schwarzwert: 0.96 cd/m²
Kontrast: 226:1

Enorm hoch liegt der Schwarzwert mit nicht weniger als 0,96 cd/m². Der daraus errechnete Kontrast beträgt dann auch nur 226:1. Ganz so schlimm stellt sich der subjektive Eindruck allerdings nicht dar, wenn man denn zufällig gerade den optimalen Winkel zum Display einnimmt. Die Vergleichsgeräte schneiden hier deutlich besser ab: Medion 0,5 cd/m² und 424:1, Asus Transformer Book (IPS) 0,24 und 1.033:1.

Die Bildschärfe ist unauffällig. Der Bildschirm deckt knapp 38 % des AdobeRGB-Farbraums ab, was einen für TN-Panels üblichen Wert darstellt. Wer — etwa für (semi-)professionelle Bildbearbeitung — mehr braucht, greift zu einem Gerät mit IPS- oder MVA-Panel. Erfreulich: Di- Farbdarstellung gelingt überdurchschnittlich präzise, der durchschnittliche Delta-E2000-Wert von nur 4 kann sich wirklich sehen lassen. Im Ergebnis fällt der bei den meisten günstigen TN-Panels vorhandene Blaustich hier nur minimal aus und ist kaum mit bloßem Auge festzustellen.

CalMAN Graustufen
CalMAN Graustufen
CalMAN ColorChecker
CalMAN ColorChecker
CalMAN Farbsättigung
CalMAN Farbsättigung

Der Bildschirm reflektiert zwar, aber nicht besonders ausgeprägt. Dieser Tatsache ist es zu verdanken, dass man draußen an einem bedeckten Tag noch einwandfrei mit dem Netbook arbeiten kann, soweit sich keine Lichtquelle direkt im Display spiegelt. Direkte Sonneneinstrahlung konnten wir wetterbedingt nicht testen, aber erfahrungsgemäß ist dann selbst auf matten und deutlich helleren Bildschirmen nichts mehr zu erkennen.

Als blickwinkelstabil kann man das verbaute Display nicht bezeichnen, insbesondere beim Blick von unten stellt sich recht schnell der von TN-Panels bekannte Invertierungseffekt ein. Von oben betrachtet kommt es zu den üblichen Kontrastverlusten mit milchigem Bildeindruck. Relativ (!) tolerant zeigt sich die Darstellung von der Seite; deutliche Verfälschungen zeigen sich tatsächlich erst bei Winkeln von 45 ° oder mehr. Das haben wir schon schlechter gesehen.

Typisch TN: Viel Bewegungsfreiheit bleibt nicht.
Typisch TN: Viel Bewegungsfreiheit bleibt nicht.

Leistung

Tja, die Leistung. Hier wird es jetzt etwas unangenehm, denn eigentlich passt schon der Begriff als solches nicht zu dem, was Asus uns hier präsentiert. Die APU von AMD hört auf den Namen A4-1200 (2x 1,0 GHz, AMD Radeon HD 8180 GPU, TPD 4 Watt) und gehört von der Rechenleistung her zum Bodensatz dessen, was heutzutage so in Neugeräten angeboten wird. Endgültig angezogen wird die Handbremse dann vom mit nur 2 GB Single-Channel-RAM (1.066 MHz) zu gering dimensionierten Arbeitsspeicher, der das ohnehin schwachbrüstige System ständig zwingt, auf die Auslagerungsdatei zuzugreifen und es es dadurch noch mehr ausbremst. Die beigelegte Lizenz für Microsoft Office legt nahe, das Asus hauptsächlich als Schreibmaschine zu verwenden. Dafür reicht die Leistung auch.

Systeminformationen Asus F102BA-DF047H

Prozessor

Die AMD A4-1200 APU taktet mit nur 1 GHz und verfügt über keinen Turbo. Nun ist ja bekannt, dass AMD-Prozessoren aktuell und schon seit einiger Zeit eine niedrigere Pro-MHz-Leistung aufweisen als Intel-CPUs. Hier haben wir also eine Kombination aus nur zwei Kernen mit niedriger Pro-MHz-Leistung mit einem sehr niedrigen Takt. Das Ergebnis fällt erwartungsgemäß aus. In den Cinebenches R10 und R11.5, mit denen wir die reine CPU-Leistung bei Auslastung eines oder beider Kerne messen, liegt die APU im Testgerät am untersten Ende der Ergebnisse aller bisher getesteten Notebooks und Netbooks. Neben einigen anderen Geräten mit der gleichen APU tummeln sich im Leistungs-Keller im Wesentlichen nur noch die AMD-APUs C70, C60, C50 sowie ein A4-1250. Geeignet (mehr oder weniger...) ist die A4-1200 somit für kleine Geräte wie Netbooks und Tablets, wo es vermeintlich nicht auf Performance ankommt, sondern vor allem auf einen möglichst niedrigen Verbrauch.  

Die Ergebnisse unseres Medion mit der gleichen APU liegen gleichauf. Das Transformer Book liegt je nach Benchmark im Vergleich zwischen 11 % und 204 % vor dem Testgerät, was der potenteren CPU (Intel Atom Z3740) geschuldet ist, die übrigens über vier Kerne verfügt, die mit 1,33 bis 1,86 GHz takten — und das bei einer TDW von auch nur 4 Watt. Noch langsamer als ohnehin wird unser Testgerät im Akkubetrieb übrigens nicht.

Cinebench R10
Rendering Multiple CPUs 32Bit
Asus F102BA-DF047H
1095 Points ∼3%
Medion Akoya E1317T
1439 Points ∼4% +31%
Asus Transformer Book T100TA-C1-GR
3334 Points ∼10% +204%
Lenovo IdeaTab Miix 10 64GB
1711 Points ∼5% +56%
Rendering Single 32Bit
Asus F102BA-DF047H
658 Points ∼10%
Medion Akoya E1317T
771 Points ∼12% +17%
Asus Transformer Book T100TA-C1-GR
940 Points ∼14% +43%
Lenovo IdeaTab Miix 10 64GB
609 Points ∼9% -7%
Rendering Multiple CPUs 64Bit
Asus F102BA-DF047H
1679 Points ∼5%
Medion Akoya E1317T
1606 Points ∼5% -4%
Rendering Single CPUs 64Bit
Asus F102BA-DF047H
816 Points ∼3%
Medion Akoya E1317T
907 Points ∼4% +11%
Cinebench R11.5
CPU Multi 64Bit
Asus F102BA-DF047H
0.47 Points ∼3%
Medion Akoya E1317T
0.38 Points ∼2% -19%
CPU Single 64Bit
Asus F102BA-DF047H
0.25 Points ∼14%
Medion Akoya E1317T
0.23 Points ∼12% -8%
Legende
      Asus F102BA-DF047H AMD A4-1200, AMD Radeon HD 8180, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545032A7E680
      Medion Akoya E1317T AMD A4-1200, AMD Radeon HD 8180, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E680
      Asus Transformer Book T100TA-C1-GR Intel Atom Z3740, Intel HD Graphics (Bay Trail), 32 GB eMMC Flash
      Lenovo IdeaTab Miix 10 64GB Intel Atom Z2760, PowerVR SGX545, 64 GB SSD
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
658
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
1095
Cinebench R10 Shading 32Bit
1514
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
816 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
1679 Points
Cinebench R10 Shading 64Bit
1539 Points
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
0.25 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
0.47 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
6.89 fps
Hilfe

System Performance

Der PCMark 7, eingesetzt für die Messung der Systemperformance, bestätigt die enttäuschende Vorstellung der APU im CPU-Test. Im Productivity Benchmark gehört unser Kandidat zu den langsamsten Geräten in unserer gesamten Datenbank. Das Asus Transformer Book T100TA kann sich auch hier mit 104 % bis 213 % mehr Tempo deutlich absetzen. Auch vergleichbar ausgestattete Geräte (Toshiba W30) erreichen hier ein rund 10% besseres Ergebnis.

Asus F102BA-DF047H
AMD A4-1200, AMD Radeon HD 8180, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545032A7E680
Medion Akoya E1317T
AMD A4-1200, AMD Radeon HD 8180, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E680
Asus Transformer Book T100TA-C1-GR
Intel Atom Z3740, Intel HD Graphics (Bay Trail), 32 GB eMMC Flash
Lenovo IdeaTab Miix 10 64GB
Intel Atom Z2760, PowerVR SGX545, 64 GB SSD
PCMark 7
4%
149%
78%
Score9271012
9%
2339
152%
1413
52%
Lightweight617627
2%
1258
104%
941
53%
Productivity314324
3%
983
213%
600
91%
System Storage14391470
2%
3255
126%
3094
115%
PC Mark
PCMark 7927 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

CrystalDiskMark 3.0
CrystalDiskMark 3.0
HD Tune
HD Tune

Keine gute Figur macht auch die Festplatte mit dem namen Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545032A7E680. Die Transferrate beim sequenziellen Lesen von nur 81 MB/s (CrystalDisKMark 3.0) bzw. 60 MB/s (HD Tune) ist nicht mehr zeitgemäß. Dass die HDD von der APU ausgebremst wird, kann man im Hinblick auf die deutlich besseren Ergebnisse des Medion-Netbooks ausschließen. Bemerkenswert ist die die CPU-Auslastung durch den Betrieb der HDD; Werte um die 10 % zeigen erneut, wie wenig leistungsfähig die A4-1200 ist. Das Asus Transformer Book T100TA-C1-GR profitiert gerade beim Einlesen kleiner, verteilter Datenblöcke (Read 4k) von seiner SSD.

CrystalDiskMark 3.0
Read Seq
Asus F102BA-DF047H
80.8 MB/s ∼5%
Medion Akoya E1317T
106.6 MB/s ∼7% +32%
Asus Transformer Book T100TA-C1-GR
109 MB/s ∼7% +35%
Read 4k
Asus F102BA-DF047H
0.327 MB/s ∼1%
Medion Akoya E1317T
0.486 MB/s ∼1% +49%
Asus Transformer Book T100TA-C1-GR
10.33 MB/s ∼24% +3059%
Read 4k QD32
Asus F102BA-DF047H
0.846 MB/s ∼0%
Medion Akoya E1317T
0.952 MB/s ∼0% +13%
Asus Transformer Book T100TA-C1-GR
10.44 MB/s ∼2% +1134%
HD Tune Transfer Rate Average
Asus F102BA-DF047H
60.3 MB/s ∼6%
Medion Akoya E1317T
85.6 MB/s ∼9% +42%
HD Tune Access Time
Asus F102BA-DF047H
19.1 ms * ∼8%
Medion Akoya E1317T
18 ms * ∼7% +6%
HD Tune CPU Utilization
Asus F102BA-DF047H
10.2 % ∼10%
Medion Akoya E1317T
8.2 % ∼8% -20%
Legende
      Asus F102BA-DF047H AMD A4-1200, AMD Radeon HD 8180, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545032A7E680
      Medion Akoya E1317T AMD A4-1200, AMD Radeon HD 8180, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E680
      Asus Transformer Book T100TA-C1-GR Intel Atom Z3740, Intel HD Graphics (Bay Trail), 32 GB eMMC Flash

* ... kleinere Werte sind besser

Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545032A7E680
Minimale Transferrate: 4.9 MB/s
Maximale Transferrate: 83.5 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 60.3 MB/s
Zugriffszeit: 19.1 ms
Burst-Rate: 170.4 MB/s
CPU Benutzung: 10.2 %

Grafikkarte

Im 3DMark Benchmarktest bleibt das Asus F102BA mit AMD Radeon HD 8180 GPU hinter den Erwartungen zurück. So können sich vergleichbar ausgestattete Geräte wie etwa das Toshiba W30 oder aber das Medion E1317T hier mit +35% deutlich absetzen. Insgesamt spielt das Netbook in Sachen Grafikleistung nur auf dem Niveau einer Adreno 320 Grafikeinheit, wie sie aktuell in vielen ARM-basierenden Smartphones und Tablets zum Einsatz kommt. Intels integrierte HD 4000 Grafikeinheit (Ivy Bridge) kann hier vergleichsweise ein rund doppelt so hohes Ergebnis einfahren.

Immerhin: Mit dem richtigen Player und bei aktivierter Hardwarebeschleunigung (getestet mit VLC) gibt unser Kandidat auch 1080p-Videos auf seinem eigenen Display oder auch in Full-HD-Auflösung über einen Fernseher ruckelfrei wieder.

3D Mark
3DMark Ice Storm8967 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Die Plattform schafft auch ältere und weniger anspruchsvolle Spiele in der Regel nicht. Lediglich Uralt-Titel aus der Zeit der Jahrtausendwende wie etwa System Schock II (59 fps @ 1.366 x 768, Toshiba Satellite W30Dt-A-100, gleiche APU), Diablo II oder Fallout 2 dürften nach unseren Erfahrungen flüssig laufen. Solitär, Minesweeper etc. sind natürlich auch kein Problem.

3DMark (2013)
1280x720 Ice Storm Standard Score
Asus F102BA-DF047H
8967 Points ∼6%
Medion Akoya E1317T
12198 Points ∼8% +36%
Asus Transformer Book T100TA-C1-GR
15966 Points ∼11% +78%
1280x720 Ice Storm Standard Graphics
Asus F102BA-DF047H
14407 Points ∼2%
Medion Akoya E1317T
16471 Points ∼2% +14%
Asus Transformer Book T100TA-C1-GR
16066 Points ∼2% +12%
1280x720 Ice Storm Standard Physics
Asus F102BA-DF047H
3863 Points ∼7%
Medion Akoya E1317T
6394 Points ∼12% +66%
Asus Transformer Book T100TA-C1-GR
15629 Points ∼29% +305%
Legende
      Asus F102BA-DF047H AMD A4-1200, AMD Radeon HD 8180, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545032A7E680
      Medion Akoya E1317T AMD A4-1200, AMD Radeon HD 8180, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E680
      Asus Transformer Book T100TA-C1-GR Intel Atom Z3740, Intel HD Graphics (Bay Trail), 32 GB eMMC Flash
min. mittelhoch max.
Diablo III (2012) 16.86fps
Tomb Raider (2013) 13.2fps
Dota 2 (2013) 6.04fps

Emissionen

Geräuschemissionen

Die Kehrseite der schwachen Leistung ist ein flüsterleiser Betrieb. Einen Idle-Betrieb im eigentlichen Sinne gibt es hier nicht, weil selbst einfachste Aufgaben die APU schon vollständig auslasten. Bei längerer Volllast ist der Lüfter dann aus dem normalen Abstand, den man bei der Benutzung des Gerätes einnimmt, gerade mal so aus den Hintergrundgeräuschen herauszuhören. Die HDD meldet sich ab und an mit dezenten Klickgeräuschen.

Lautstärkediagramm

Idle 30.7 / 30.7 / 30.7 dB(A)
HDD 31.2 dB(A)
Last 31.6 / 37.2 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft sl-320 (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Unter Last ist der Takt bei 1 GHz festgenagelt.
Unter Last ist der Takt bei 1 GHz festgenagelt.

Das Netbook wird auf der Oberseite nicht spürbar warm, selbst nach einer Stunde Prime 95 + FurMark nicht. Die einzige Stelle, die bei andauernder Auslastung über die Körpertemperatur steigt, befindet sich an der Unterseite und ist auf dem nachfolgenden Bild (Max. Last) zu sehen. Die Hauptlüftungsöffnung befindet sich an der Seite, sodass der Betrieb auf dem Schoß die Kühlung nicht in Verlegenheit bringen kann.

Die APU erreichte Temperaturen von bis zu 79 °C, Throttling war nicht zu beobachten.

 25.4 °C25.7 °C23.7 °C 
 26.3 °C26.7 °C24 °C 
 25.3 °C25 °C24.8 °C 
Maximal: 26.7 °C
Durchschnitt: 25.2 °C
27.9 °C27.1 °C25 °C
29.1 °C26.1 °C24.3 °C
27 °C22.7 °C23.3 °C
Maximal: 29.1 °C
Durchschnitt: 25.8 °C
Netzteil (max.)  26.7 °C | Raumtemperatur 21.7 °C | Voltcraft IR-360

Lautsprecher

Dafür, dass die bein vorne angebrachten und nach unten gerichteten Lautsprecher optisch nur zwei schmale Schlitze darstellen, ist die Audioausgabe auf einer festen Unterlage zumindest dann noch erträglich und halbwegs ausgewogen, wenn man die höchsten Lautstärken meidet. Denn dort zeigen sich die volumenbedingten Grenzen der kleinen Speaker deutlich: Die ohnehin überbetonten Mitten und Höhen werden dann schnell schrill, zudem schwankt der Lautstärkepegel. Instrumente lassen sich meistens unterscheiden, nur bei tiefen Tönen wird das schwierig, denn von einem Bass kann nicht einmal im Ansatz die Rede sein. Die Lautstärke reicht aus, um ein 25 qm großes Zimmer zu beschallen. An einer vollwertigen Anlage macht der Realtek-Onboardsound einen anständigen Job.

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Jegliche Stromaufnahme in ausgeschaltetem Zustand ist nicht mehr zeitgemäß. Das Testgerät nuckelt dann leider noch 0,1 Watt aus der Steckdose, dafür sind 0,2 Watt im Standby absolut in Ordnung. Im vermeintlichen Idle-Betrieb reiht sich unser Asus-Netbook unter den sparsamsten Modellen seiner Klasse ein, auch unter Last befindet es sich noch im besten Drittel des Feldes. Das Netzteil ist mit 33 Watt potent genug, da wir eine maximale Leistungsaufnahme von 13,7 Watt gemessen haben.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.1 / 0.2 Watt
Idle 3.7 / 5.4 / 5.9 Watt
Last 11.3 / 13.7 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC 940

Akkulaufzeit

Viereinhalb Stunden im praxisnahen WLAN-Test hören sich erst einmal gut an — bis man sich vergegenwärtigt, dass die APU nur eine TDP von 4 Watt hat. So wird die schlechte Performance nicht einmal durch eine besonders gute Akkulaufzeit gerechtfertigt. So leicht ist das Netbook nun auch wieder nicht, dass man das durch reduziertes Gewicht rechtfertigen könnte.

Die Unterschiede zum Medion sind wieder einmal zu vernachlässigen, unser Transformer Book hingegen übernimmt im Vergleich der drei Geräte einmal mehr mit Abstand die Spitzenposition. Gegenüber dem Asus-Netbook beträgt der Vorsprung 42 % unter Last und stolze 136 % im WLAN-Laufzeittest, wo es nicht weniger als fast elf Stunden durchgehalten hat.

Battery Runtime
Reader / Idle
Medion Akoya E1317T
504 min ∼34%
Asus Transformer Book T100TA-C1-GR
999 min ∼67%
Classic / Load
Asus F102BA-DF047H
180 min ∼12%
Medion Akoya E1317T
185 min ∼12% +3%
Asus Transformer Book T100TA-C1-GR
256 min ∼17% +42%
WLAN
Asus F102BA-DF047H
274 min ∼18%
Medion Akoya E1317T
301 min ∼20% +10%
Asus Transformer Book T100TA-C1-GR
647 min ∼43% +136%
H.264
Medion Akoya E1317T
293 min ∼20%
Gaming
Legende
      Asus F102BA-DF047H AMD A4-1200, AMD Radeon HD 8180, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545032A7E680
      Medion Akoya E1317T AMD A4-1200, AMD Radeon HD 8180, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E680
      Asus Transformer Book T100TA-C1-GR Intel Atom Z3740, Intel HD Graphics (Bay Trail), 32 GB eMMC Flash
Akkulaufzeit
Surfen über WLAN
4h 34min
Last (volle Helligkeit)
3h 00min

Fazit

Asus F102BA-DF047H
Asus F102BA-DF047H

Das war nichts, Asus. Der taiwanesische Hersteller will offenbar die letzten potenziellen Netbook-Käufer ködern, liefert aber im Endeffekt nur einen eindrucksvollen Beweis dafür ab, dass diese Geräteklasse zu Recht dem Untergang geweiht ist. Schnittstellen, Tastatur, Touchscreen und Preis hin oder her, die Benutzung des Asus F102BA-DF047H geriet über weite Strecken zur Geduldsprobe. Jede Aktion, die über die Bedienung anspruchsloser und vor allem bereits geöffneter Programme hinausging, brachte das Netbook an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit. Selbst das Surfen gestaltete sich als mühsam, weil das Gerät zum Aufbau aufwändigerer Seiten (Flash etc.) teilweise mehrere Sekunden benötigte. 

Die wenigen positiven Aspekte wie die Eignung als mobiler HD-Videoplayer, die wir im Test ausmachen konnten, traten im Auge des Autors komplett in den Hintergrund. Vielleicht könnte dem System durch den Einbau einer SSD noch etwas auf die Sprünge geholfen werden, aber das wären dann wohl die sprichwörtlichen Perlen, die vor die Säue geworfen würden.

Das Asus F102BA wird aktuell zu einem Preis von rund 320 Euro gelistet. Wir empfehlen das Budget rund 100 Euro aufzustocken und in diesem Preisbereich nach Alternativen zu suchen. Anbieten würde sich dann etwa Lenovos Edge E145 sofern Office-Anwendungen im Vordergrund stehen, Asus Transformer Book T100TA bietet dank Detachable-Lösung einen erheblichen Mehrwert in Bezug auf Touch-Eingabe und Mobilität. Auch in puncto Leistung sind beide Alternativen dem F102BA weit voraus.

Testgerät zur Verfügung gestellt von ...

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Asus F102BA-DF047H zur Verfügung gestellt von
Asus F102BA-DF047H zur Verfügung gestellt von

Datenblatt

Asus F102BA-DF047H

:: Prozessor
:: Mainboard
AMD Yangtze
:: Speicher
2048 MB, 1x 2.048 MB, DDR3, 1.066 MHz, Singlechannel
:: Grafikkarte
AMD Radeon HD 8180, Kerntakt: 225 MHz, shared Memory, 13.101.6.1000 / Win8 64
:: Bildschirm
10.1 Zoll 16:9, 1366x768 Pixel, kapazitiv, 10 Punkte, N101BGE-L31 CMN1040, TN LED, spiegelnd: ja
:: Festplatte
Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545032A7E680, 320 GB 5400 U/Min
:: Soundkarte
Realtek ALC282 @ AMD Yangtze FCH - High Definition Audio Controller
:: Anschlüsse
2 USB 2.0, 1 USB 3.0, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: kombinierter Audio in/out, analog, 3,5 mm Klinke, Card Reader: SD/SDHC/MMC,
:: Netzwerkverbindungen
Realtek PCIe FE Family Controller 10/100 (10MBit), Atheros AR9485 WiFi Adapter (b g n )
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 29 x 266 x 185
:: Gewicht
1.1 kg Netzteil: 0.138 kg
:: Akku
33.45 Wh Lithium-Ion
Akkulaufzeit (laut Hersteller): 5 h
:: Preis
320 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 8 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: HD, Lautsprecher: stereo, vorne, unten, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: nein, Netzteil, Vollversion Microsoft Office Home & Student 2013, 12 Monate Garantie

 

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Blau ist in unserem Kulturkreis...
Blau ist in unserem Kulturkreis...
...die mit Abstand beliebteste Farbe.
...die mit Abstand beliebteste Farbe.
Bis auf die Deckelrückseite,...
Bis auf die Deckelrückseite,...
...die seidenmatt schimmert,...
...die seidenmatt schimmert,...
...ist das Netbook komplett in Schwarz gehalten.
...ist das Netbook komplett in Schwarz gehalten.
Die Scharniere von außen...
Die Scharniere von außen...
...und von innen betrachtet.
...und von innen betrachtet.
Mehr als etwa 135 ° Öffnungswinkel gehen nicht.
Mehr als etwa 135 ° Öffnungswinkel gehen nicht.
Die Totale...
Die Totale...
...und die Tastatur im Überblick.
...und die Tastatur im Überblick.
Das Tastaturbett glänzt und zieht Fingerabdrücke an.
Das Tastaturbett glänzt und zieht Fingerabdrücke an.
Die restliche Oberseite der Base ist genoppt.
Die restliche Oberseite der Base ist genoppt.
Viel Hub haben die Tasten nicht.
Viel Hub haben die Tasten nicht.
Prima: Cursortasten in Standardgröße.
Prima: Cursortasten in Standardgröße.
Die Oberfläche der Tasten ist leicht rau und flach.
Die Oberfläche der Tasten ist leicht rau und flach.
Ohne Aufkleber geht es nicht.
Ohne Aufkleber geht es nicht.
Das Touchpad ist glatt und zu klein, letzteres lässt sich kaum vermeiden.
Das Touchpad ist glatt und zu klein, letzteres lässt sich kaum vermeiden.
Die On/Off-Taste befindet sich an der üblichen Stelle.
Die On/Off-Taste befindet sich an der üblichen Stelle.
Status-LEDs und Noppen in der Nahaufnahme
Status-LEDs und Noppen in der Nahaufnahme
Die Ports sind in Standardgröße ausgeführt.
Die Ports sind in Standardgröße ausgeführt.
Der Ethernet-Port muss etwas ausgeklappt werden, damit es passt.
Der Ethernet-Port muss etwas ausgeklappt werden, damit es passt.
Webcam
Webcam
Die Rückseite in der Totalen
Die Rückseite in der Totalen
ergänzende Lüftungsschlitze
ergänzende Lüftungsschlitze
Lautsprecher
Lautsprecher
Windows 8 ist für das Gerät too much.
Windows 8 ist für das Gerät too much.
Typenschild
Typenschild
Und zum Abschluss noch einmal das Blau des Deckels.
Und zum Abschluss noch einmal das Blau des Deckels.

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Links

Preisvergleich

Pro

+recht leicht
+solides Kunststoffgehäuse
+brauchbare Tastatur
+mehr Schnittstellen als Tablets
+Schnittstellen in Standardgröße
+USB 3.0
+leise / kühl
+Office-Lizenz im Lieferumfang
+als mobile Schreibmaschine schnell genug
 

Contra

-überall anfällig für Fingerabdrücke
-Tastatur biegt sich durch
-Touchpad und Touchscreen mit gelegentlichen Aussetzern
-keine Recovery-Medien
-massive Probleme mit Multitasking
-extrem langsames Arbeitstempo (Surfen, Öffnen von Programmen)
-Für die geringe Leistung viel zu niedrige Akkulaufzeit
-keine Wartungsklappe
-nur allereinfachste Spiele möglich
-zu wenig Arbeitsspeicher
-billig, aber nicht preiswert
-dunkler, mittelmäßiger TN-Bildschirm

Shortcut

Was uns gefällt

Als mobile Schreibmaschine und für sonstige einfachste Aufgaben macht das Gerät einen akzeptablen Job.

Was wir vermissen

Tempo, Tempo, Tempo

Was uns verblüfft

Wie kann man bei so einer langsamen APU auch noch am Hauptspeicher sparen?

Die Konkurrenz

Medion Akoya E1317T

Asus Transformer Book T100TA-C1-GR

Toshiba Satellite W30Dt-A-100

Lenovo IdeaTab Miix 10 64GB

Acer Aspire One 725-C7Xkk

Packard Bell EasyNote ME69BMP

Acer Aspire One 756-B847X

Bewertung

Asus F102BA-DF047H
31.12.2013 v3
Sven Kloevekorn

Gehäuse
78%
Tastatur
80%
Pointing Device
70%
Konnektivität
61%
Gewicht
82%
Akkulaufzeit
76%
Display
72%
Leistung Spiele
45%
Leistung Anwendungen
60%
Temperatur
92%
Lautstärke
90%
Auf- / Abwertung
40%
Durchschnitt
71%
74%
Netbook *
gewichteter Durchschnitt

Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Sven Kloevekorn, 31.12.2013 (Update: 25.04.2014)