Notebookcheck

Test Packard Bell EasyNote ME69BMP Netbook

Sascha Mölck, 19.12.2013

Bay Trail im Netbook. Packard Bells 10-Zöller ist schon für knapp unterhalb von 300 Euro zu haben. Dafür bekommt der Käufer Windows 8, einen Touchscreen und MS Office Home & Student 2013. Angetrieben wird das Gerät von einem neuen Bay Trail Celeron. Ob das kleine Netbook zu überzeugen vermag, zeigt unser Test.

Ein kleines 10-Zoll-Netbook zum Surfen, Schreiben, Videos anschauen offeriert Packard Bell mit dem Easynote ME69BMP. Technisches Highlight des Rechners ist der Celeron Prozessor. Er basiert auf der Silvermont Architektur und teilt sich somit die gleiche technische Basis mit den aktuellen Atom Prozessoren von Intel. Die CPU sollte wenig Energie benötigen und somit für gute Akku-Laufzeiten sorgen. Ob das Netbook überzeugen kann, verrät unser Testbericht.

Zur Einordnung des Netbooks ziehen wir das Medion Akoya E1317T (AMD A4-1200, Radeon HD 8180) und das Lenovo Thinkpad Edge E145 (AMD E1-2500, Radeon HD 8240) heran. Bei Letzterem handelt es sich um ein 11,6-Zoll-Gerät.

Gehäuse

Wie auch das Akoya und das Thinkpad Edge besteht das Easynote komplett aus Kunststoff. Deckelrückseite und Oberseite der Baseunit sind in einem etwas dunkleren Silbergrau gehalten. Die restlichen Komponenten sind Schwarz gefärbt. Gut: Es werden nur matte Farbtöne verwendet. Das Gehäuse zeigt sich solide gefertigt. Eine leichte Schwachstelle offenbart sich am vorderen Rand der Handballenablage. Hier kann die Baseunit leicht durchbogen werden. Die Verwindungssteifigkeit liegt im Rahmen. Der Deckel kann nur leicht verdreht werden, er ist aber anfällig für Druck von der Rückseite. Die Scharniere gefallen uns gut. Sie sind straff eingestellt und wippen nur minimal nach. Eine Ein-Hand-Öffnung des Deckels ist möglich.

Das Easynote ME69BMP.
Das Easynote ME69BMP.
Die Deckelrückseite ist Silbergrau gefärbt.
Die Deckelrückseite ist Silbergrau gefärbt.
Sieht aus wie eine Wartungklappe, ist aber keine.
Sieht aus wie eine Wartungklappe, ist aber keine.

Ausstattung

Etwas geizig zeigt sich Packard Bell bei der Schnittstellenausstattung. So müssen Käufer des Easynote auf USB 3.0 und einen Ethernet-Steckplatz verzichten. Das ist absolut nicht mehr zeitgemäß. Sowohl das kleine Akoya und als auch das Thinkpad Edge können die erwähnten Anschlüsse vorweisen. Ansonsten sind alle Anschlüsse, die heutzutage an Notebooks vorzufinden sind, vorhanden. Die Schnittstellenanordnung ist weitgehend gelungen. Nur der Speicherkartenleser und der Audioanschluss befinden sich auf Höhe der Handballenablage.

linke Seite: Netzanschluss, HDMI, VGA-Ausgang, Speicherkartenleser, Audiokombo
linke Seite: Netzanschluss, HDMI, VGA-Ausgang, Speicherkartenleser, Audiokombo
rechte Seite: 2x USB 2.0, Steckplatz für ein Kensington Schloss
rechte Seite: 2x USB 2.0, Steckplatz für ein Kensington Schloss

Kommunikation

Das WLAN-Modul des Easynote stammt von Atheros (AR9565) und unterstützt die WLAN-Standards 802.11 b/g/n. Der Empfang gibt keinen Anlass zur Klage. Weder in direkter Nähe (ca. 3 Meter) noch zwei Stockwerke unterhalb des Router-Standorts (Sendeleistung etwa 50 Prozent) bricht die Verbindung ein. Auf einen Ethernet-Steckplatz hat Packard Bell verzichtet. Dafür steckt ein Bluetooth-4.0-Modul in dem Rechner. Die integrierte Webcam erzeugt ein etwas verschneites Bild bei einer Auflösung bis zu 1.280 x 720 Bildpunkten.

Zubehör

Dem Netbook liegen ein Handbuch mit Garantieinformationen, ein Schnellstartposter sowie der Lizenzaufkleber für MS Office 2013 Home & Student bei.

Betriebssystem

Das Easynote wird mit vorinstalliertem Windows 8 ausgeliefert. Obwohl in dem Netbook eine 64-Bit-CPU steckt, installiert Packard Bell die 32-Bit-Version von Windows 8. Acer (Besitzer von Packard Bell) nennt auf Nachfrage als Grund hierfür "Lizenzpolitik von Microsoft". Das Argument ist nicht ganz nachvollziehbar, denn das Akoya - ebenfalls ein 10-Zoll-Netbook mit Touchscreen - kommt mit der 64-Bit-Version von Windows 8 und MS Office 2013 Home & Student. Preislich liegen die Geräte auch gleichauf.

Wartung

Auch wenn es so aussieht, dass auf der Unterseite eine große Wartungsklappe vorhanden wäre, ist dies nicht der Fall. Auch dies hat Acer auf Nachfrage bestätigt. Vermutlich ist der Zugang zu den Innereien möglich, wenn die Tastatur entfernt wird. Wir haben darauf verzichtet, da unserem Testgerät anzusehen ist, dass es bereits ein paar Öffnungsversuche gegeben hat.

Garantie

Das Easynote ist mit einer 24-monatigen Garantie ausgestattet. Gleiches gilt für das Akoya. Besitzer des Thinkpad Edge müssen sich mit einer 12-monatigen Standardgarantie zufrieden geben. Der Garantiezeitraum des Easynote kann auf drei Jahre ausgedehnt werden. Dafür werden etwa 70 Euro fällig.

Eingabegeräte

Tastatur

Packard Bell verbaut eine herkömmliche, unbeleuchtete Tastatur und nutzt für diese die volle Breite des Netbooks aus. Entsprechend haben die Haupttasten eine Größe von etwa 16 x 15 mm. Der Tastenabstand beträgt ca. 1,5 mm. Insgesamt sind die Tasten flach und leicht angeraut. Sie besitzen einen  kurzen Hub und einen deutlichen Druckpunkt. Letzterer dürfte allerdings etwas knackiger ausfallen. Während des Tippens gibt die Tastatur minimal nach, was sich aber nicht negativ auswirkt. Insgesamt liefert Packard Bell hier eine ordentliche Tastatur, die ein flüssiges und schnelles Tippen ermöglicht. Allerdings ist etwas Eingewöhnungszeit nötig. Durch den geringen Tastenabstand wird leicht eine zweite Taste zusammen mit der gewünschten Taste gedrückt.

Touchpad

Das multitouchfähige Touchpad des Easynote nimmt eine Fläche von etwa 7,8 x 3,8 cm ein. Die glatte Oberfläche des Pads macht den Fingern das Gleiten leicht. Die einzelnen Multitouch-Gesten können im Konfigurationsmenü des Pads individuell ein- und ausgeschaltet werden. Nicht alle Gesten sind standardmäßig aktiviert. Die Maustasten des Pads verfügen über eine raue Oberfläche. Sie bieten einen kurzen Hub und einen deutlich hör- und spürbaren Druckpunkt. Insgesamt gefällt uns das Pad trotz der geringen Größe recht gut. Es erlaubt eine recht präzise Steuerung des Mauszeigers.

Touchscreen

Packard Bell hat das kleine Netbook zusätzlich mit einem Touchscreen ausgestattet, der 10-Touch-Punkte bietet. Der Screen funktioniert einwandfrei und hat uns keine Probleme bereitet. Er reagiert prompt auf Eingaben.

Packard Bell nutzt die volle Breite des Netbooks für die Tastatur.
Packard Bell nutzt die volle Breite des Netbooks für die Tastatur.
Das Touchpad ist multitouchfähig.
Das Touchpad ist multitouchfähig.

Display

Ein glänzendes 10-Zoll-Display, das mit einer nativen Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten arbeitet, steckt in dem Easynote. Die durchschnittliche Helligkeit liegt mit einem Wert von 186,1 cd/m² im hinteren Mittelfeld. Das Akoya (200,9 cd/m²) bietet nur einen etwas besseren Wert. Mit dem Thinkpad Edge (266,1 cd/m²) können beide Konkurrenten nicht mithalten.

205
cd/m²
206
cd/m²
209
cd/m²
191
cd/m²
194
cd/m²
190
cd/m²
163
cd/m²
157
cd/m²
160
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Infos
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 209 cd/m²
Durchschnitt: 186.1 cd/m²
Ausleuchtung: 75 %
Helligkeit Akku: 194 cd/m²
Schwarzwert: 0.5 cd/m²
Kontrast: 388:1
Easynote vs. sRGB
Easynote vs. sRGB
Easynote vs. AdobeRGB
Easynote vs. AdobeRGB

Auch in den Bereichen Kontrast (388:1) und Schwarzwert (0,5 cd/m²) kann das Display des Easynote nicht auftrumpfen und liefert allenfalls durchschnittliche Werte. Anders sieht es weder beim Akoya (424:1, 0,5 cd/m²) noch beim Thinkpad Edge (330:1, 0,89 cd/m²) aus. Weder den sRGB- noch den AdobeRGB-Farbraum kann der Bildschirm des Easynote darstellen. Diese sind beispielsweise bei der professionellen Bildbearbeitung gefragt. Die Abdeckungsraten liegen bei 52 Prozent (sRGB) bzw. 36,4 Prozent (AdobeRGB).

Im Auslieferungszustand haben wir den Bildschirm vermessen (Zielfarbraum sRGB) und konnten dabei eine durchschnittliche DeltaE-2000-Abweichung von etwa 8,8 feststellen. Den Zielbereich (DeltaE kleiner 3) erreicht keine Farbe. Zudem besitzt der Bildschirm einen deutlichen Blaustich.

CalMAN - Color Checker
CalMAN - Color Checker
CalMAN - Graustufen
CalMAN - Graustufen
CalMAN - Farbsättigung
CalMAN - Farbsättigung

Die Nutzung im Freien ist nur in nicht allzu hellen Umgebungen möglich, da das Display selbst nicht zu den hellsten Vertretern seiner Art gehört. Zudem kann das Vorhaben von Display-Reflexionen torpediert werden. Daher muss der Bildschirm immer so positioniert werden, dass Reflexionen vermieden werden.

Die Blickwinkelstabilität liegt auf dem Niveau, welches der Preis des Notebooks vermuten lässt: Der horizontale Winkel ist recht großzügig bemessen: Auch mehrere Personen können gleichzeitig auf den Monitor schauen. Der vertikale Winkel fällt hingegen enger aus: Hier führt eine Änderung des Blickwinkels schnell zum Einbruch des Bildes.

das Easynote im Außenbetrieb
das Easynote im Außenbetrieb
Blickwinkel Easynote ME69BMP
Blickwinkel Easynote ME69BMP

Leistung

Das kleine Netbook eignet sich primär zum Surfen, Skypen und Schreiben. Letzteres ist Dank dem mitgelieferten MS Office 2013 Home & Student gar kein Problem. Aber auch die Wiedergabe von Videos stellt für das kleine Gerät keine Herausforderung dar. Die GPU des Easynote bringt einen Decoder mit, der den Prozessor bei der Wiedergabe entlastet. Das schließt auch Full-HD-Material (1.920 x 1.080 Bildpunkte, H.264-Kodierung) ein. Das Easynote ist für etwa 300 Euro zu haben. Andere Ausstattungsvarianten konnten wir nicht ausfindig machen.

CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
GPU-Z
HWInfo
Systeminformationen Packard Bell EasyNote ME69BMP

Prozessor

Das Easynote wird von dem Intel Celeron N2805 angetrieben. Dieser Zweikerner basiert auf der Silvermont Architektur der neuen Bay-Trail-M-Plattform. Damit fußt der Prozessor auf der gleichen Plattform wie die aktuellen Atom CPUs. Der Celeron arbeitet mit einer Geschwindigkeit von 1,46 GHz. Einen Turbo gibt es nicht. Sonderlich viel Energie benötigt die CPU nicht. Intel beziffert die TDP mit 4,5 Watt. Damit liegt der Energiebedarf ziemlich auf einer Höhe mit bestimmten AMD APU der A-Serie - beispielsweise der A4-1200 APU.

Da auf dem Easynote nur die 32-Bit-Version von Windows installiert ist, konnten wir nicht alle Cinebench Benchmarks durchführen. Lediglich die 32-Bit-Tests des Cinebench 10 haben wir genutzt. Das Easynote liegt in den CPU-Tests nur minimal hinter dem Akoya (AMD A4-1200, Radeon HD 8180) zurück. Deren Prozessoren sind in etwa gleich stark. Dies bestätigen auch die Resultate des Geekbench 3 Benchmarks.

Dabei sollte aber nicht vergessen werden, dass der Intel Prozessor mit einer um knapp 50 Prozent höheren Geschwindigkeit arbeitet. Bei gleicher Geschwindigkeit würde der AMD Prozessor klar vorn liegen. Das beweist das Thinkpad Edge (AMD E1-2500, Radeon HD 8240). Sein Prozessor ist nur minimal langsamer getaktet als der Celeron, schneidet aber viel besser ab. Er benötigt aber auch deutlich mehr Energie. Die APUs des Akoya und des Thinkpad Edge basieren auf der gleichen Architektur.

Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
739
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
1393
Cinebench R10 Shading 32Bit
1590
Hilfe
Cinebench R10 - Rendering Multiple CPUs 32Bit (sort by value)
Packard Bell EasyNote ME69BMP
HD Graphics (Bay Trail), N2805, Toshiba MQ01ABF032
1393 Points ∼4%
Medion Akoya E1317T
Radeon HD 8180, A4-1200, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E680
1439 Points ∼4% +3%
Acer Aspire One 725-C7Xkk
Radeon HD 7290, C-70, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E380
1495 Points ∼4% +7%
Lenovo ThinkPad Edge E145
Radeon HD 8240, E1-2500, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E380
2016 Points ∼6% +45%
Acer Aspire One 756-B847X
HD Graphics 2000, 847, Seagate Momentus Thin ST320LT020-9YG142
2789 Points ∼8% +100%
Acer Aspire V5-131-10172G50akk
HD Graphics (Ivy Bridge), 1017U, Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142
4155 Points ∼12% +198%
Lenovo IdeaPad S210 Touch 20257
HD Graphics (Ivy Bridge), 2127U, Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142
5016 Points ∼14% +260%
Geekbench 3
32 Bit Single-Core Score (sort by value)
Packard Bell EasyNote ME69BMP
HD Graphics (Bay Trail), N2805, Toshiba MQ01ABF032
599 Points ∼13%
Medion Akoya E1317T
Radeon HD 8180, A4-1200, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E680
572 Points ∼12% -5%
Lenovo ThinkPad Edge E145
Radeon HD 8240, E1-2500, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E380
785 Points ∼17% +31%
32 Bit Multi-Core Score (sort by value)
Packard Bell EasyNote ME69BMP
HD Graphics (Bay Trail), N2805, Toshiba MQ01ABF032
1017 Points ∼6%
Medion Akoya E1317T
Radeon HD 8180, A4-1200, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E680
986 Points ∼6% -3%
Lenovo ThinkPad Edge E145
Radeon HD 8240, E1-2500, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E380
1340 Points ∼8% +32%

System Performance

Geschwindigkeitsrekorde wird das Easynote nicht aufstellen. Wie bei den meisten Netbooks ist auch bei dem Packard-Bell-Rechner die verhältnismäßig schwache Hardware zu spüren. Gelegentlich ruckelt es einmal beim Wechsel zwischen zwei Fenstern, und auch der Aufbau eines Ordnerinhalts nimmt ein wenig Zeit in Anspruch. Nichtsdestotrotz fühlt sich das Easynote subjektiv etwas flinker und runder an als beispielsweise das kürzlich von uns getestete Akoya. Diesen Eindruck untermauern auch die Resultate der PC Mark Benchmarks. Das Easynote schneidet besser ab als das Akoya (AMD A4-1200, Radeon HD 8180) und das Thinkpad Edge (AMD E1-2500, Radeon HD 8240). Dieses Ergebnis überrascht uns nicht allzu sehr, denn wir sind es gewohnt, dass sich Rechner mit AMD APUs in den PC Mark Benchmarks nicht allzu gut schlagen. Das Testszenario kommt Intel CPUs entgegen.

3.3
Windows 8 Experience Index
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
3.3
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
5.5
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
3.8
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
5.5
Primäre Festplatte
Datentransferrate
5.9
PC Mark
PCMark Vantage2115 Punkte
PCMark 71385 Punkte
PCMark 8 Home1008 Punkte
PCMark 8 Creative676 Punkte
PCMark 8 Work2305 Punkte
Hilfe
PCMark 7 - Score (sort by value)
Packard Bell EasyNote ME69BMP
HD Graphics (Bay Trail), N2805, Toshiba MQ01ABF032
1385 Points ∼21%
Acer Aspire One 725-C7Xkk
Radeon HD 7290, C-70, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E380
640 Points ∼10% -54%
Medion Akoya E1317T
Radeon HD 8180, A4-1200, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E680
1012 Points ∼15% -27%
Acer Aspire One 756-B847X
HD Graphics 2000, 847, Seagate Momentus Thin ST320LT020-9YG142
1251 Points ∼19% -10%
Lenovo ThinkPad Edge E145
Radeon HD 8240, E1-2500, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E380
1254 Points ∼19% -9%
Acer Aspire V5-131-10172G50akk
HD Graphics (Ivy Bridge), 1017U, Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142
1973 Points ∼30% +42%
Lenovo IdeaPad S210 Touch 20257
HD Graphics (Ivy Bridge), 2127U, Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142
2144 Points ∼32% +55%

Massenspeicher

HD Tune
HD Tune
CrystalDiskMark
CrystalDiskMark

Packard Bell verbaut in unserem Testgerät eine 7 mm dünne Festplatte von Toshiba. Sie besitzt eine Kapazität von 320 GB und arbeitet mit 5.400 Umdrehungen pro Minute. CrystalDiskMark meldet eine Lesegeschwindigkeit von 66,09 MB/s. HD Tune liefert eine durchschnittliche Transferrate von 78,5 MB/s. Diese Werte fallen insgesamt sehr niedrig aus. Von durchschnittlichen 5.400er-Festplatten ist heutzutage mehr zu erwarten. Positiv hervortun kann sich die Festplatte mit ihrer geringen Zugriffszeit von 16,4 ms.

Toshiba MQ01ABF032
Minimale Transferrate: 57.7 MB/s
Maximale Transferrate: 94.9 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 78.5 MB/s
Zugriffszeit: 16.4 ms
Burst-Rate: 111.1 MB/s
CPU Benutzung: 10 %

Grafikkarte

Für die Grafikausgabe ist Intels HD Graphics Kern der Bay-Trail-Generation zuständig. Er unterstützt DirectX 11 und arbeitet mit Geschwindigkeiten zwischen 400 und 667 MHz. In allen 3D Mark Benchmarks kann Intels Grafikkern nicht mit den beiden GPUs von AMD mithalten. Das Akoya (AMD A4-1200, Radeon HD 8180) und insbesondere das Thinkpad Edge (AMD E1-2500, Radeon HD 8240) liefern bessere Werte. Der Vorsprung des Akoya gegenüber dem Easynote fällt aber nicht sonderlich groß aus. In den GL-Tests liegt das Thinkpad Edge vorn, da es mit der stärksten GPU bestückt ist.

3D Mark
3DMark 06
 1280x1024
1529 Punkte
3DMark Vantage561 Punkte
3DMark 11198 Punkte
3DMark Ice Storm11670 Punkte
3DMark Cloud Gate900 Punkte
3DMark Fire Strike105 Punkte
Hilfe
Packard Bell EasyNote ME69BMP
Intel Celeron N2805, Intel HD Graphics (Bay Trail), Toshiba MQ01ABF032
Lenovo ThinkPad Edge E145
AMD E1-2500, AMD Radeon HD 8240, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E380
Medion Akoya E1317T
AMD A4-1200, AMD Radeon HD 8180, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E680
3DMark (2013)
94%
9%
1280x720 Ice Storm Standard Score1167018212
56%
12198
5%
1280x720 Cloud Gate Standard Score9001501
67%
1021
13%
1920x1080 Fire Strike Standard Score105272
159%

Gaming Performance

Ein Gerät für Computerspieler ist das Easynote nicht. Das Netbook schafft es allenfalls, vereinzelte Spiele flüssig auf den Bildschirm zu bringen - bei geringer Auflösung und niedrigen Qualitätseinstellungen. Das ist beispielsweise bei dem Spiel Starcraft 2: Heart of the Swarm der Fall. Tests anderer Gerät mit der gleichen GPU wie das Easynote haben gezeigt, dass auch die Spiele World of Warcraft und Torchlight 2 gespielt werden können.

Der Prozessor des Easynote und die APU des Akoya befinden sich alles in allem auf einem Leistungsniveau - das haben unsere bisherigen Benchmarks gezeigt. Das Easynote verfügt über den etwas stärkeren Prozessor, das Akoya über die etwas stärkere GPU. In den Spieletests bestätigt sich der Leistungsgleichsstand: Mal liefert das eine Gerät höhere Frameraten, mal das andere. Mit dem Thinkpad Edge kann keiner der beiden Konkurrenten mithalten.

min. mittelhoch max.
Resident Evil 5 (2009) 17.1fps
Mafia 2 (2010) 5fps
Civilization 5 (2010) 9.3fps
The Elder Scrolls V: Skyrim (2011) 11fps
Anno 2070 (2011) 15.1fps
Tomb Raider (2013) 12.5fps
StarCraft II: Heart of the Swarm (2013) 3912.3fps
BioShock Infinite (2013) 11.4fps
Metro: Last Light (2013) 5fps
GRID 2 (2013) 14.1fps
Saints Row IV (2013) 6.3fps
Total War: Rome II (2013) 7.7fps
F1 2013 (2013) 12fps
Packard Bell EasyNote ME69BMP
Intel Celeron N2805, Intel HD Graphics (Bay Trail), Toshiba MQ01ABF032
Lenovo ThinkPad Edge E145
AMD E1-2500, AMD Radeon HD 8240, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E380
Medion Akoya E1317T
AMD A4-1200, AMD Radeon HD 8180, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E680
Tomb Raider
74%
5%
1024x768 Low Preset12.521.8
74%
13.1
5%
1366x768 Normal Preset AA:FX AF:4x116.8
StarCraft II: Heart of the Swarm
34%
-26%
1024x768 Low3946
18%
25.6
-34%
1366x768 Medium12.318.5
50%
10.1
-18%
Total Average (Program / Settings)
54% / 47%
-11% / -16%

Emissionen

Geräuschemissionen

Das Easynote arbeitet über den gesamten Lastbereich hinweg leise. Lediglich in leisen Umgebungen ist ein beständiges Rauschen des Lüfters zu vernehmen, das aber nicht sonderlich störend ist. Während des Idle-Betriebs messen wir einen Schalldruckpegel zwischen 31,5 und 32,2 dB. Das Akoya (30,4 bis 33,2 dB) und das Thinkpad Edge (30 bis 31,4 dB) bewegen sich auf ähnlichem Niveau. Unter mittlerer (3D Mark 06 läuft) bzw. voller Last (Stresstest, Prime95 und Furmark arbeiten) steigen die Pegel des Easynote lediglich auf 31,8 bzw. 33,4 dB. Die Pegel des Akoya (32,5 bzw. 36,5 dB) und des Thinkpad Edge (32,8 bzw. 35,1 dB) liegen etwas höher.

Lautstärkediagramm

Idle 31.5 / 31.5 / 31.5 dB(A)
HDD 32.2 dB(A)
Last 31.8 / 33.4 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft sl-320 (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Das Packard Bell Easynote ME69BMP im Stresstest.
Das Packard Bell Easynote ME69BMP im Stresstest.

Im Idle-Modus liegen die Außentemperaturen aller drei Vergleichsgeräte im grünen Bereich, auch unter Last steigen sie nicht allzu stark an. Am stärksten erwärmt sich dabei das Easynote: An zwei Messpunkten überschreitet es die Vierzig-Grad-Celsius-Marke.

Den Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) begeht das Easynote sowohl im Netz- als auch im Akkubetrieb auf die gleiche Weise. Die CPU läuft permanent mit voller Geschwindigkeit (1,46 GHz). Die GPU arbeitet überwiegend mit voller Kraft (667 MHz). Gelegentlich wird sie auf 400 MHz abgebremst. Die CPU-Temperatur hat sich im Netzbetrieb bei etwa 61 Grad Celsius eingependelt.

 27.5 °C27.7 °C26 °C 
 26.9 °C28.4 °C26.3 °C 
 24.9 °C28.4 °C24.2 °C 
Maximal: 28.4 °C
Durchschnitt: 26.7 °C
28.8 °C30.4 °C30 °C
28.4 °C30.1 °C30.6 °C
25.1 °C26.2 °C30.5 °C
Maximal: 30.6 °C
Durchschnitt: 28.9 °C
Netzteil (max.)  29.5 °C | Raumtemperatur 21.7 °C | Voltcraft IR-360

Lautsprecher

Die Stereo-Lautsprecher befinden sich am vorderen Rand der Geräte-Unterseite. Sie erzeugen einen etwas dünnen Klang, dem der Bass fehlt. Sprache ist gut zu verstehen. Ein besserer Klang ist nur mit externen Lautsprechern oder Kopfhörern zu erreichen.

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Im Idle-Modus liegt die Leistungsaufnahme des Easynote zwischen 5,4 und 6,5 Watt. Das sind gute Werte. Noch etwas sparsamer zeigt sich das Thinkpad Edge (4,2 bis 6,3 Watt). Das Akoya  (4,3 bis 8,7 Watt) benötigt etwas mehr Energie als die Konkurrenz. Unter mittlerer Last (3D Mark 06 läuft) bzw. Volllast (Stresstest, Prime95 und Furmark arbeiten) steigt der Energiebedarf des Akoya auf bis zu 11,8 bzw. 12,5 Watt an. Das Akoya (12,5 bzw. 13,6 Watt) liegt fast gleichauf. Mehr Energie verlangt das Thinkpad Edge (14,9 bzw. 20,1 Watt).

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.1 / 0.4 Watt
Idle 5.4 / 6.3 / 6.5 Watt
Last 11.8 / 12.5 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC 940

Akkulaufzeit

Im Idle-Modus muss das Easynote den Betrieb nach 6:18 h einstellen. Das Akoya (8:24 h) und insbesondere das Thinkpad Edge (19:43 h) halten länger durch. Der Idle-Modus wird durch den Battery Eater Readers Test überprüft: Der Bildschirm läuft auf der geringsten Helligkeitsstufe, das Energiesparprofil ist aktiviert und die Funkmodule sind abgeschaltet. Unter Last hält das Easynote 2:54 h durch. Erneut erreichen das Akoya und das Thinkpad Edge bessere Laufzeiten. Die Laufzeit unter Last wird mit dem Battery Eater Classic Test ermittelt: Dabei läuft der Bildschirm mit voller Helligkeit, das Hochleistungsprofil und die Funkmodule sind aktiviert.

Den WLAN-Test beendet das Easynote nach 4:01 h und schneidet wiederum schlechter ab als das Akoya (5:04 h) und das Thinkpad Edge (8:19 h). Bei diesem Test werden Webseiten automatisch im 40-Sekunden-Intervall aufgerufen. Das Energiesparprofil ist aktiv und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Die Videolaufzeit im Akku-Betrieb testen wir, indem wir den Kurzfilm Big Buck Bunny (H.264-Kodierung, 1.920 x 1.080 Bildpunkte) in einer Dauerschleife laufen lassen. Das Energiesparprofil ist aktiv, die Funkmodule sind deaktiviert und die Displayhelligkeit wird auf 150 cd/m² reguliert. Das Easynote hält 4:26 h durch. Auch diesmal muss es sich dem Akoya (4:53 h) geschlagen geben. Bei dem Thinkpad Edge haben wir diesen Test nicht durchgeführt.

Die langen Laufzeiten hat das Thinkpad Edge seiner großen Akku-Kapazität (Packard Bell: 28 Wh, Medion: 33,75 Wh, Lenovo: 63 Wh) zu verdanken. Der Akku des Easynote fällt nicht einmal halb so groß aus. Bedenkt man dies, fallen die Laufzeiten des Packard-Bell-Rechners gut aus.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
6h 18min
Surfen über WLAN
4h 01min
Big Buck Bunny H.264 1080p
4h 26min
Last (volle Helligkeit)
2h 54min

Fazit

Das Packard Bell Easynote ME69BMP.
Das Packard Bell Easynote ME69BMP.

Das Packard Bell Easynote ME69BMP ist mit einem Prozessor ausgestattet, der die Erledigung alltäglicher Aufgaben ermöglicht. Dazu gehören gelegentliches Surfen im Internet, Skypen, Videowiedergabe und Bürotätigkeiten. Dabei geht das Gerät stets leise vor und benötigt nur wenig Energie. Zudem stattet Packard Bell den Rechner mit einer zweijährigen Garantie aus und packt noch MS Office 2013 Home & Student dazu. Verzichten muss der Käufer auf USB 3.0 und einen Ethernet-Steckplatz. Wer darauf angewiesen ist, wird mit dem Rechner nichts anfangen können. Zudem leuchtet das blaustichige Display nicht allzu hell.

Das Medion Akoya E1317T bietet sich an, wenn mehr Ausstattung gefragt ist. Das Medion Netbook besitzt mehr Schnittstellen als das Easynote und bringt zudem eine Recovery DVD mit. Preislich liegt es gleichauf mit dem Easynote. Das Lenovo Thinkpad Edge E145 ist das Gerät der Wahl, wenn mehr Rechenleistung, mehr Akku-Laufzeit, eine bessere Tastatur und/oder ein hellerer, matter Bildschirm gefragt sind.

Zum Abschluss möchten wir noch auf eine Alternative aus dem Convertible-Bereich verweisen. Bei dem Asus Transformer Book T100TA (Atom Z3740, HD Graphics (Bay Trail)) handelt sich um ein Windows-8-Tablet (kein Windows RT) mit ansteckbarer Tastatur. Das Gerät bringt ein helleres und deutlich kontrastreicheres Display mit als das Easynote. Zudem konnte die gute Tastatur in unserem Test überzeugen. Wer mit sich hadert, ob ein Tablet oder ein Netbook die bessere Wahl wäre, bekäme mit dem Convertible einen guten Kompromiss. Der Rechner ist ab etwa 380 Euro zu haben - inklusive Tastatur.

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Das Packard Bell Easnote ME69BMP-28052G32nii, zur Verfügung gestellt von:
Das Packard Bell Easnote ME69BMP-28052G32nii, zur Verfügung gestellt von:

Datenblatt

Packard Bell EasyNote ME69BMP

:: Prozessor
:: Speicher
2048 MB, DDR3
:: Grafikkarte
Intel HD Graphics (Bay Trail), Kerntakt: 400-667 MHz, 10.18.10.3266
:: Bildschirm
10 Zoll 16:9, 1366x768 Pixel, 10-Punkte-Multitouch, AU Optronics B101XTN01_0, TN LED, spiegelnd: ja
:: Festplatte
Toshiba MQ01ABF032, 320 GB 5400 U/Min , 260 GB verfügbar
:: Soundkarte
Intel Valleyview SoC - HD Audio Controller
:: Anschlüsse
2 USB 2.0, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Audiokombo, Card Reader: SD,
:: Netzwerkverbindungen
Atheros Communications AR9565 Wireless Network Adapter (b g n ), 4.0 Bluetooth
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 32.2 x 256.5 x 184
:: Gewicht
1.1 kg Netzteil: 0.193 kg
:: Akku
28 Wh Lithium-Ion, 11.1 V, 2520 mAh
:: Preis
299 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 8 32 Bit
:: Sonstiges
Webcam: HD-Webcam (max. 1280 x 720 Bildpunkte), Lautsprecher: Stereo, Tastatur: Island, Tastatur-Beleuchtung: nein, Cyberlink PowerDVD 12, Microsoft Office 2013 Home & Student, Nero BackItUp 12,Norton Internet Security (Testversion), 24 Monate Garantie

 

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Das Easynote hinterlässt optisch einen geschäftsmäßigen Eindruck.
Das Easynote hinterlässt optisch einen geschäftsmäßigen Eindruck.
Die Scharniere...
Die Scharniere...
...halten den Deckel fest in Position.
...halten den Deckel fest in Position.
Der Akku bringt es auf ein Gewicht von etwa 209 Gramm.
Der Akku bringt es auf ein Gewicht von etwa 209 Gramm.
Er stellt eine Kapazität von 28 Wh bereit.
Er stellt eine Kapazität von 28 Wh bereit.
Das Netzteil wiegt 184 Gramm...
Das Netzteil wiegt 184 Gramm...
...und liefert eine Nennleistung von 41 Watt.
...und liefert eine Nennleistung von 41 Watt.
Die Lautsprecher sind auf der Unterseite des Rechners zu finden.
Die Lautsprecher sind auf der Unterseite des Rechners zu finden.
Das Easynote im Freien.
Das Easynote im Freien.
Packard Bell liefert diverse Apps mit.
Packard Bell liefert diverse Apps mit.

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Preisvergleich

Pro

+MS Office 2013 Home & Student
+24 Monate Garantie
+Leise
+Verbrauchsarm
 

Contra

-Kein USB 3.0
-Kein Ethernet
-32-Bit-Windows
-Blaustichiger Bildschirm

Shortcut

Was uns gefällt

Das leise Betriebsgeräusch, der niedrige Energiebedarf und die zweijährige Garantie.

Was wir vermissen

USB 3.0, einen Ethernet-Steckplatz und einen besseren Bildschirm.

Was uns verblüfft

Packard Bell verzichtet auf die Integration von USB 3.0 und auf einen Ethernet-Steckplatz. Beide Schnittstellen sollten heutzutage zur Grundausstattung eines jeden Rechners gehören.

Die Konkurrenz

Lenovo Thinkpad Edge E145, Medion Akoya E1317T, Acer Aspire V5-131, Acer Aspire One 725-C7Xkk (11,6 Zoll), Acer Aspire One 756-B847X (11,6 Zoll), Asus Transformer Book T100TA-C1-GR (Convertible), Lenovo IdeaTab Miix 10 64GB (Tablet), HP Pavilion TouchSmart 11-e000sb (11,6 Zoll), Lenovo IdeaPad S210 Touch 20257 (11,6 Zoll), Acer Aspire V5-122P-61454G50NSS (11,6 Zoll), Lenovo Thinkpad Edge E130 (11,6 Zoll)

Bewertung

Packard Bell EasyNote ME69BMP
18.12.2013 v3
Sascha Mölck

Gehäuse
78%
Tastatur
78%
Pointing Device
82%
Konnektivität
53%
Gewicht
94%
Akkulaufzeit
89%
Display
67%
Leistung Spiele
52%
Leistung Anwendungen
71%
Temperatur
86%
Lautstärke
92%
Auf- / Abwertung
73%
Durchschnitt
76%
82%
Netbook *
gewichteter Durchschnitt

Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Sascha Mölck, 19.12.2013 (Update: 20.12.2013)