Test Asus K73SV-TY032V Notebook

Sebastian Jentsch, 21.05.2011

Kühler Koloss. Das K73 ist ein günstiger Media-Allrounder, der mit poliertem Aluminium und griffiger Haptik sogar für ein wenig Angeberei taugt. Erfahren Sie, was der kleine Bruder der teuren N-Serie auf dem Kasten hat. Spiele-Grafik und zwei HDD-Slots sind ein guter Anfang.

ASUS K73SV-TY032V: Starke Multimedia-Fachkraft mit Aluminium-Profil
ASUS K73SV-TY032V: Starke Multimedia-Fachkraft mit Aluminium-Profil

Hersteller Asus betont auf der Produkt-Page seines K73SV folgende Merkmale besonders. Die IceCool-Technologie soll durch eine optimale Platzierung der hitzeerzeugenden Komponenten die Handflächen jederzeit kühl halten. Zweites Merkmal ist die Aluminium-Oberfläche der Arbeitsumgebung, die resistent gegen Beschädigungen sein soll. Sie gibt dem 17-Zoller zudem einen hochwertigen, metallischen Look

Die technischen Daten, bestehend aus Intel Core i5 2410M (2.3 GHz) und NVIDIA GeForce GT 540M, entsprechen der Bestückung des zeitgleich getesteten Premium-17-Zollers N73SV. Die GT 540M verspricht eine gute Spiele-Tauglichkeit, der i5 2410M soll zusammen mit der 500 GB Festplatte für eine Arbeitsgeschwindigkeit aus der Mittelklasse sorgen. 

Erfahren Sie in diesem Test, wo die Hochwertigkeit zum Preis ab 745 Euro aufhört. Ist das WXGA++ Panel von genau derselben schlechten Güte, wie im N73SV? Ist ICE-Cool Flunkerei oder ein echter Vorteil? Alle Antworten in diesem Test.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Unter der Bodenplatte
Unter der Bodenplatte
gibt es Platz für zwei
gibt es Platz für zwei
2.5-Zoll Festplatten
2.5-Zoll Festplatten

Das K73SV kann als optisch schlichter aber in den Materialien wertiger Laptop bezeichnet werden. Der Deckel wird durch ein eingepresstes und haptisch fühlbares Muster verziert. Das sorgt für eine angenehme Griffigkeit, sowie für Unempfindlichkeit gegenüber Fingerabdrücken und kratzenden Ringfingern. Gleiches gilt für die metallische und kühle Arbeitsumgebung aus gebürstetem Aluminium. Sie ist unempfindlich gegenüber Kratzern und lässt Fingerabdrücke nahezu verschwinden. 

Das wuchtige Gehäuse ist sehr stabil. Gefallen finden wir am nicht eindrückbaren Bereich über und unter dem DVD-Laufwerk. Mit beiden Händen anfassend, können wir das Chassis kaum verbiegen. Die Handballenauflage kann an keinem Ort, auch nicht mit Kraft, eingedrückt werden.

Biegsamkeit liegt aber beim Deckel vor, den können wir leicht um einige Grad verwinden. Danach aber geht es nicht mehr weiter. Druck auf die mittige Fläche des Deckels erzeugt schon bei wenig Kraft deutliches Nachgeben, aber keine Druckstellen auf der Frontseite.

Die Gelenke halten den Deckel fest in Position, sie wippen nicht nach. Der maximale Aufklappwinkel ist groß: zirka 160 Grad. Das hohe Gewicht von 3.385 Gramm trägt zum robusten Eindruck bei.

Die Bodenplatte aus einfachem Kunststoff lässt sich nirgends eindellen. Eine große Wartungsklappe führt zu den Festplatten (2 x HDD optional), dem Arbeitsspeicher (2 Sots, 1 x 4GB steckend) und dem WLAN-Modul.

Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

Anschlüsse sind nicht die Stärke des K73SV. Für Drucker, Maus oder externe Festplatte genügen die vier USB Schnittstellen. E-SATA, USB 3.0 oder ExpressCard34/54 (Erweiterungskarten) sind nicht vorhanden. Für die USB 3.0 Option muss sich der Käufer bei Asus für die N-Serie entscheiden. 

Beim Einsatz einer Maus könnten Rechtshänder auf Konfrontationskurs mit den USB-, aber auch HDMI- oder VGA-Kabeln gehen. Ports an hinteren Positionen der linken und rechten Seite hätten dem Kabel-Chaos auf dem Schreibtisch entgegen gewirkt (Rechts). So aber ist die rechte Position der USB-Steckplätze nur zum Anstöpseln von Speicher-Sticks praktisch. Für alles andere wird der Schreibtisch massiv mit Kabeln belegt. Anschlüsse an der Rückseite gehören leider meistens zum Wunschtraum bei Multimedia-Notebooks.

Frontseite: Keine Anschlüsse
Frontseite: Keine Anschlüsse
Linke Seite: DVD Brenner, USB 2.0
Linke Seite: DVD Brenner, USB 2.0
Rückseite: Keine Anschlüsse
Rückseite: Keine Anschlüsse
Rechte Seite: Kopfhörer, Mikrofon, 3x USB 2.0, HDMI, Kartenleser, VGA, Ethernet, AC, Kensington
Rechte Seite: Kopfhörer, Mikrofon, 3x USB 2.0, HDMI, Kartenleser, VGA, Ethernet, AC, Kensington

Kommunikation

WLAN im aktuellen Draft-N Standard unterstützt die Atheros AR9002WB-1NG. Um die hohe Bandbreite dieses Standards zu nutzen, muss natürlich ein Draft-N Router vorhanden sein. Ein integriertes Bluetooth-Modul (3.0 + HS) gibt es obendrein. Wer daheim den K73SV mit dem Gigabit-Switch verbinden will, den erwartet mit dem AR8151 PCI-E Gigabit Adapter die passende LAN-Karte.

Zubehör

Für Windows 7 Home Premium (64Bit) liegen keine Recovery-Datenträger bei. Käufer sollten daher mit dem AI Recovery Burner einen entsprechenden Datenträger brennen. Schwach ist die eingebaute Webcam. Letztere kann Fotos nur in 640 x 480 Pixeln aufnehmen (VGA). Bildrauschen und Schlieren sind recht stark. 

Garantie

Asus bietet eine 24 monatige Garantie mit Pick-Up & Return (Akku 1 Jahr). Die Garantieverlängerung um ein Jahr von 2 Jahre auf 3 Jahre gibt es für 80 Euro. Die Garantieverlängerung muss innerhalb von 90 Tagen aktiviert werden.

Asus Live Update
Asus Live Update
Handbuch auf dem Desktop
Handbuch auf dem Desktop
Zubehör im Karton
Zubehör im Karton

Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

Die etwas rutschigen Tasten sitzen auf der Fläche fest auf (bis auf links Außen), auch über dem DVD-Laufwerk. Die Tasten haben einen harten Anschlag, einen deutlichen Druckpunkt und einen mittleren Tastenhub. Im Einklang mit den glatten Tasten (ohne konische Innen-Wölbung) agieren die Finger etwas orientierungslos. Das Tippgefühl an sich geht in Ordnung, wofür der knackige Druckpunkt sorgt.

Das Tastenlayout ist großzügig, was die Abstände (knapp vier Millimeter) betrifft. Die verkleinerten Tasten, inklusive der eingezwängten Pfeiltasten, könnten bei der Bedienung stören, speziell bei großen Händen. Vielschreiber können sich aber durchaus an die Tastatur gewöhnen. 

Touchpad

Der Mausersatz liegt leicht vertieft in der Handauflage. Das Pad besteht aus einem harten, glatten Kunststoff, welcher sich leider etwas stumpf bedient. Die Fläche ist bis an den Rand berührungsempfindlich. Das Elan SmartPad besitzt keine vertikale oder horizontale Scrollbar (Ein-Finger-Bedienung). Diese kann auch nicht in der Software (V5.1) zugeschalten werden. Der Nutzer kann alternativ mit zwei Fingern vertikal und horizontal rollen (Multi-Touch).

Die Tasten klicken recht leise, haben aber einen sehr knappen Tastenhub und Druckpunkt. Dadurch hat das Klicken auf den silbernen Tasten ein sehr schlechtes Feedback.

Tastatur
Tastatur
Ziffernblock
Ziffernblock
Touchpad
Touchpad

Display

Wie wir testen - Display

Das 17.3-Zoll Displaypanel steht für den marktgängigen Low-Cost-Standard. Das Panel (Samsung LTN173KT01000) löst mit 1.600 x 900 Bildpunkten auf (WXGA++, 16:9). Die hohe Auflösung hilft bei der Übersicht, niedrigere Auflösungen wären für einen 17.3-Zoller zu grobauflösend. 

Das Panel hat seine Schwachstelle im sehr kleinen Kontrast von 164:1. Das Glare-Type-Panel hübscht die Kontraste optisch wieder auf. Dadurch entsteht visuell ein knackiger Farbeindruck. Für Profis der Bildbearbeitung taugt das Samsung-Panel aber nicht, der Farbraum deckt nicht einmal sRGB (t) ab, hinzu kommt die fehlende Entspiegelung. Zum Vergleich haben wir das gute Consumer-Panel des Vaio EB4X daneben gestellt (Bild 3).

ICC Asus K73SV vs AdobeRGB(t)
ICC Asus K73SV vs AdobeRGB(t)
ICC Asus K73SV vs sRGB(t)
ICC Asus K73SV vs sRGB(t)
ICC Asus K73SV vs Vaio EB4X FHD(t)
ICC Asus K73SV vs Vaio EB4X FHD(t)
195
cd/m²
213
cd/m²
218
cd/m²
200
cd/m²
225
cd/m²
216
cd/m²
204
cd/m²
221
cd/m²
220
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Infos
Gossen Mavo-Monitor
Maximal: 225 cd/m²
Durchschnitt: 212.4 cd/m²
Ausleuchtung: 87 %
Helligkeit Akku: 225 cd/m²
Schwarzwert: 1.37 cd/m²
Kontrast: 164:1

Die Messung der Helligkeit zeigt akzeptable  Ergebnisse. Im Durchschnitt liegt die Luminanz bei 212 cd/m². Punktuell misst unser Gossen Mavo-Monitor bis zu 225 cd/m². Die Ausleuchtung ist mit 87 Prozent recht gleichmäßig. Reicht die Helligkeit, um trotz des Glare Type im Tageslicht arbeiten zu können?

Wer den K73SV in der Sonne aufstellt und eine Runde Battlefield spielen will, der sollte sich zur Vermeidung von Spiegelungen einen schattigen Platz suchen. Unsere Fotos entstanden teilweise im Schatten und maximaler Helligkeit. Da der 17-Zoller im Akkubetrieb nicht herunter dimmt, ist das Resultat ganz brauchbar. Je nach Lichteinfall könnten jedoch Reflexionen stören.

Ansicht seitlich, im Schatten
Ansicht seitlich, im Schatten
Ansicht seitlich, in Sonne
Ansicht seitlich, in Sonne
Ansicht frontal, in Sonne
Ansicht frontal, in Sonne

Das Samsung-Display entspricht mit seinen sehr kleinen Blickwinkeln der Masse der Laptop-Panels (TN). Die horizontalen Blickwinkel sind schwach. Nur Bis etwa 50 Grad Abweichung von der frontalen Position können wir Farben unverfälscht erkennen. Danach setzt eine starke Invertierung ein. Weichen die Augen nach unten oder oben ab (vertikal), invertieren Farben schon ab 15 Grad.

Blickwinkel Asus K73SV-TY032V
Blickwinkel Asus K73SV-TY032V

Die brandaktuelle Sandy Bridge CPU Core i5-2410M (2 x 2.3 GHz) hat einen Turbo-Takt von 2.9 GHz (Single-Core). Im Rahmen des Turbo 2.0 kann die CPU temperaturabhängig auch darüber hinaus takten. Hierfür muss aber die Kühlung ausreichend Reserven haben. Bei unseren Tests rechnete die CPU konstant mit 4x2.693 MHz (2 x virtuelle HT Cores). 

Der Grafikchip HD Graphics 3000 ist im Prozessor integriert (650-1100MHz). Das macht Nvidia Optimus in Verbindung mit der Geforce GT 540M möglich. Von den beiden HDD-Schächten ist einer mit der Seagate ST9500325AS (500GB 5400U/Min) besetzt. Von zwei RAM-Slots ist einer frei, im anderen steckt ein 4.096 MB PC3-10600S Modul.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo GPUZ Intel HD 3000
Systeminfo GPUZ Geforce GT 540M
DPC Latency Checker: selten Verzögerungen im Idle
DPC Latency Checker: temporär Verzögerung bei WLAN On/Off
 
Systeminformationen Asus K73SV-TY032V

Genügt der i5-2410M (2x2.3 GHz) oder sollte man sich besser nach einem Core i7 2720QM (4x2.2 GHz) umsehen? Beim Rechnen mit einem Kern schafft der 2410M 3.682 Punkte, ein 2720QM käme auf 4.138 Punkte (Cinebench R10 Single 32bit). Der Vierkerner hat hier nur einen kleinen Vorteil (+11%). 

Gleiches beim Cinebench R10 Multi 32bit. Der i5-2410M (4 Threads) holt 9.659 Punkte. Ein 2720QM (8 Threads) schafft 14.273 Punkte (+38%). Erstgenannte Single-Core Kalkulationen fallen bei der täglichen Arbeit selten ins Gewicht. Wer von Multi-Thread Rechenpower profitiert (z. B. Video-Rendering, Bildbearbeitung), der ist mit dem Sandy Bridge Quadcore besser bedient. Asus verkauft jedoch keine K73-Version mit einem Quadcore, hier müssten Käufer zur N-Serie wechseln.

4.7
Windows 7 Leistungsindex
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
6.9
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
5.9
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
4.7
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
6.6
Primäre Festplatte
Datentransferrate
5.9
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
3682
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
7937
Cinebench R10 Shading 32Bit
5614
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
4621 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
9659 Points
Cinebench R10 Shading 64Bit
5536 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
25.19 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
2.57 Points
Hilfe
PC Mark
PCMark Vantage5734 Punkte
Hilfe

Der PCMark Vantage endet auf 5.734 Punkte. Im Vergleich aktueller Sandy Bridge Notebooks ist das ein schwaches Ergebnis. So erreicht ein Dell XPS 15-L502x mit identischer CPU 6.443 Punkte. Der Grund: Eine schnelldrehende HDD mit 7.200 RPM. SSD-Systeme, wie das XMG A701 Advanced, erreichen in dieser Disziplin sogar 14 Tsd. Punkte. Abgesehen davon liegen Quadcore-Alternativen wie das Asus N53SV (HDD, i7-2720QM) bei 8.548 Punkten.

3D Mark
3DMark 0320210 Punkte
3DMark 0515560 Punkte
3DMark 06
 1280x1024
7861 Punkte
3DMark Vantage4147 Punkte
3DMark 11979 Punkte
Hilfe
Seagate Momentus 5400.6 ST9500325AS
Minimale Transferrate: 7.3 MB/s
Maximale Transferrate: 80.9 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 61.4 MB/s
Zugriffszeit: 18.6 ms
Burst-Rate: 62.9 MB/s
CPU Benutzung: 1 %

Der rotierende Festspeicher legt recht schwache Datendurchsätze vor. Die Festplatte (500 GB) aus dem Hause Seagate liest mit 61 MByte/s im Sequential Read (HD-Tune). Der Crystal Disk Mark gibt etwas optimistischer 68 MByte/s beim Lesen und Schreiben vor. Der HDD Sub-Score des PCMark Vantage liegt bei 3.370 Punkten. Erst schnelle 7.200 U/min Festspeicher schaffen 3.500 bis 4.000 Punkte. SSDs schaffen bis 25 Tsd. (!) Punkte im HDD Sub-Score. 

HD-Tune 61 MB/s Lesen
HD-Tune 61 MB/s Lesen
Crystal Disk Mark 68 MB/s Lesen
Crystal Disk Mark 68 MB/s Lesen

Gaming Performance

Wie wir testen - Leistung

Die GeForce GT 540M (1.024 MB DDR3) gehört der oberen Grafik-Mittelklasse unterstützt DirectX-11 sowie GDDR5-Speicher. Wie immer sind jedoch 1.024MB DDR3-Videospeicher aufgelötet. Dieser taktet, als Besonderheit des Asus-Barebones, mit 900 MHz (Kern). Acer setzt bspw. auf 800 MHz (Aspire 5742G). 

Risen

Das detailreiche grafische Adventure von 2009 kann in hohen Details nicht mehr konstant flüssig gespielt werden. Hierbei reden wir noch nicht einmal von der nativen Auflösung (1600x900), sondern von 1366x768. Hier müssen in jedem Fall mittlere Details ausgewählt werden.

Battlefield: Bad Company 2

Der Action Shooter von Anfang 2010 gibt sich anspruchsloser als das ältere Risen. Hohe Auflösungen und Details sind hier möglich, wobei die GT 540M abermals die native Auflösung nicht flüssig bewerkstelligen kann.

Risen
 AuflösungEinstellungenWert
 1366x768all on/high, 4xAF25 fps
 1024x768all on/med, 2xAF39 fps
  Your browser does not support the canvas element!
im Vergleich
Medion Akoya S4216 MD 99080 (min)
 3217U, HD Graphics 4000
6.1
   ...
Acer Aspire 5560G-8358G50Mnkk
 A8-3500M, Radeon HD 6740G2
25

 A8-3850, Radeon HD 6550D
25
Asus K73SV-TY032V
 2410M, GeForce GT 540M
25
Fujitsu Lifebook NH751
 2630QM, GeForce GT 525M
25.6
Asus N71J
 430M, GeForce GT 325M
25.68
   ...
(max)
 990X EE, GeForce GTX 485M SLI
142.7
Battlefield: Bad Company 2
 AuflösungEinstellungenWert
 1366x768high, HBAO on, 1xAA, 4xAF32 fps
 1366x768medium, HBAO off, 1xAA, 1xAF44 fps
  Your browser does not support the canvas element!
im Vergleich
HP 630-LH384EA (min)
 P6200, Graphics Media Accelerator (GMA) HD Graphics
5
   ...
Gigabyte P2532N
 2630QM, GeForce GT 550M
44
Acer Aspire 7551G-N934G64Bn
 N930, Mobility Radeon HD 5650
44
Asus K73SV-TY032V
 2410M, GeForce GT 540M
44
Asus X43SV-VX084V
 2410M, GeForce GT 540M
44.1
Toshiba Satellite L550-207
 330M, Mobility Radeon HD 5165
44.24
   ...
(max)
 990X EE, GeForce GTX 580M SLI
198.8

Spiele Fazit

Die Welt der Games kann mit der Geforce GT 540M (@900MHz) betreten werden. Sofern auf die nativen 1600 x 900 Pixel verzichtet wird, können die meisten Games in mittleren bis hohen Details gespielt werden (bis 1366 x 768). Wer jedoch ständig auf die neusten Titel aus ist und sich mit Details Medium nicht zufrieden gibt, der sollte sich nach einer Alternative mit GeForce GT 445M/GT 555M oder Radeon HD 5850/HD 6850 umsehen.

min. mittelhoch max.
Risen (2009) 3925fps
Battlefield: Bad Company 2 (2010) 4432fps

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Luftauslass

Geräuschemissionen

Bei der Lautstärke zeigt sich Asus 17-Zoller von der besten Seite. Im Leerlauf geht der Kühler zwar nie aus, aber er dreht fast unhörbar in seiner kleinsten Drehzahl. Wir messen im Idle-Betrieb 32 dB(A). Das Geräusch, das unser Pegelmesser erkennt, stammt aber nicht vom Lüfter, vielmehr von der Festplatte. Noch nicht einmal, wenn selbige dezent zu Klackern beginnt, ist ihr 32.1 dB(A) Pegel lauter als der Lüfter im Idle.

Unter CPU-Last oder bei Games rauscht der Lüfter wie zu erwarten deutlicher. Bei einem Computerspiel respektive 3DMark2006 geht er aber nicht über 34 dB(A) hinaus. Erst im Stresstest (Furmark & Prime95) dreht der Lüfter auf deutliche 37 dB(A). Von Lärm kann aber keine Rede sein. Ein konstanter CPU-Stresstest (Prime95) lässt den Kühler mit 34.3 dB(A) sanft dahinrauschen. Der Lüfter dreht, im Idle wie auch bei gleichbleibender Last, stets konstant.

Lautstärkediagramm

Idle 31.8 / 32.1 / 32.3 dB(A)
HDD 32.1 dB(A)
DVD 33.9 / dB(A)
Last 33.9 / 37 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft sl-320 (aus 15 cm gemessen)
Stresstest: Temperaturangaben HWinfo sind eine Schätzung
Stresstest: Temperaturangaben HWinfo sind eine Schätzung

Temperatur

Im Leerlauf liegt die durchschnittliche Temperatur der Unterseite bei 25 Grad Celsius. Die Bereiche der Handauflage sind mit 25 Grad kühl. Mit sporadischen Bürotätigkeiten ändert sich das Bild nur marginal. 

Die Abwärme unter Stress verändert die blaue Grafik nur an wenigen Punkten, so bleibt der Durchschnitt oben und unten fast unverändert. Unter höchster Beanspruchung ermittelt das Thermometer auf der Oberseite punktuell 34 Grad. Die Handballenauflage wird nicht wärmer als 26 Grad. Auf der Unterseite ist Abwärme allenfalls nur auf Höhe des Lüfters zu bemerken. Während wir dort lauwarme 37 Grad messen, bleibt das Gebiet unter der Handauflage mit 25 Grad kühl.

Max. Last
 29.9 °C32.9 °C32.9 °C 
 28.3 °C33.5 °C33.8 °C 
 22.7 °C23.5 °C26 °C 
Maximal: 33.8 °C
Durchschnitt: 29.3 °C
29.8 °C30.6 °C37.0 °C
28.5 °C27.0 °C28.2 °C
24.4 °C23.2 °C24.3 °C
Maximal: 37.0 °C
Durchschnitt: 28.1 °C
Netzteil (max.)  50.1 °C | Raumtemperatur 18.1 °C | Voltcraft IR-360

Lautsprecher

Zwei Stereo-Lautsprecher befinden sich über der Tastatur neben dem Altec Lansing Logo. Ein spieletaugliches Notebook sollte schon einen anständigen Klang haben, damit Nutzer für Film, Spiel oder Musik gewappnet sind. Einen Subwoofer spendiert Asus nicht. Das Klangbild betont die Mitten stark, während Höhen und Tiefen vernachlässigt werden. Dadurch wirkt der Sound undifferenziert und verwaschen. 

Die Lautstärke ist für einen 17-Zoller angemessen, bei Höchstpegel gibt es kein Kratzen. Externe Lautsprecher können über den Kopfhörer-Ausgang oder das optische SPDIF angeschlossen werden. In Kombination mit einem Fernseher kann der Sound auch per HDMI digital übertragen werden.

Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

17-Zoller haben seit der Arrandale/Sandy Bridge CPU-Generation auch die Chance auf gute Laufzeiten. Hierfür müssen die Hersteller nicht einmal mehr in teure 9-Zellen Akkumulatoren investieren. Es genügen, wie beim Asus K73SV, die üblichen 56 Wattstunden (5200 mAh), wie sie auch in 15.6-Zollern verwendet werden. 

Das K73SV schafft im WLAN-Test sehr gute 4:46 Stunden. Im Leerlauf steht der 17.3-Zoller ganze 6:47 Stunden im Büro. Wer unterwegs DVD-Filme einlegt, der kommt mit 3:29 Stunden gut über die Runden. Wir erinnern an den Asus N73JQ mit Quadcore-CPU, bei dem bereits nach zwei Stunden Zeit im WLAN-Test die Lichter ausgingen.

56 Wh, 6-Zellen
56 Wh, 6-Zellen
WLAN-Surfen 286min.
WLAN-Surfen 286min.
Leerlauf 407min.
Leerlauf 407min.
DVD-Film 209min.
DVD-Film 209min.
Last 87min.
Last 87min.
Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
6h 47min
Surfen über WLAN
4h 46min
DVD
3h 29min
Last (volle Helligkeit)
1h 27min

Die geringe Energieaufnahme im Leerlauf von 16 Watt (Leerlauf Minimum) bestätigt die guten Office-Laufzeiten. Im Modus Höchstleitung (Funk an, höchste Luminanz) klettert das Multimeter auf 21.9 Watt. Zum Vergleich: Asus N73JQ-TZ087V (740QM) 19.3 bis 29.5 Watt. 

Im Stresstest für CPU und GPU (Prime95, Furmark) langt das K73SV mit 77 Watt vgwl. ordentlich hin. Wenn nur die GT 540M rechnet (Furmark), dann sind 63 Watt fällig (@3DMark 2006: 60 Watt). Das 90 Watt Netzteil ist also passend dimensioniert. Die Temperatur am Netzteil überstieg auch nach stundenlangem Stresstest die 50 Grad nicht.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.5 / 0.2 Watt
Idle 16.1 / 19.5 / 21.9 Watt
Last 60.1 / 77.8 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC 960

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Das ASUS K73SV in der Version TY032V (ab 745 Euro) vereint zahlreiche Vorteile mit ebenso vielen Nachteilen. Aus diesem Grund liegt die Bewertung fern eines Sehr Gut aber oberhalb eines Befriedigend.

Das stabile Chassis mit der Alu-Arbeitsumgebung und die matte Haptik des Deckels machen einen arbeitstauglichen Eindruck. Das spiegelnde WXGA++ Panel trübt mit geringem Kontrast und kleinen Blickwinkeln die Arbeit an Fotos und den Genuss von Inhalten. Gerade für den Einsatzzweck als Heimstudio oder Unterhaltungsmaschine hätte ein höherwertiges Display den Gesamteindruck deutlich aufwerten können. 

Die Eingabegeräte können anspruchslose Büroarbeiter zwar nicht abschrecken, speziell die schwergängigen Touchpad-Tasten missfallen jedoch. Bei den Anschlüssen ist der zweite HDD-Slot (Aufrüsten, kein RAID) ein Highlight, USB 3.0 spart sich Asus aber ebenso ein, wie Anschlüsse auf der Rückseite oder ExpressCard34 für Erweiterungen. 

Die Akkulaufzeit von 3:30 bis 4:30 Stunden bewegt sich wie die Spiele-Performance auf einem mittelprächtigen Niveau. Aktuelle Games können zwar nicht nativ mit 1.600 x 900 Pixeln gespielt werden, dafür aber in mittleren bis hohen Auflösungen bis 1.366 x 768 Pixel. 

Das Versprechen geringer Emissionen entpuppte sich nicht als Flunkerei. Selbst unter höchster Belastung entlocken wir dem K73SV keine ohrenbetäubende Lautstärke. Bei Games ist der Lüfter gerade mal hörbar. Die IceCool Handauflage hält Wort und wird niemals wärmer als 26 Grad (kaum Veränderung zwischen Last/Idle).

» Das Testgerät ASUS K73SV-TY032V ist derzeit ab 745,- bei Notebooksbilliger.de erhältlich.

ASUS K73SV-TY032V: Solide Mittelklasse-Technik in einem stabilen Gehäuse
ASUS K73SV-TY032V: Solide Mittelklasse-Technik in einem stabilen Gehäuse

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Im Test: Asus K73SV-TY032V
Im Test:  Asus K73SV-TY032V

Datenblatt

Asus K73SV-TY032V

:: Prozessor
:: Mainboard
Intel HM65
:: Speicher
4096 MB, 1x4096MB Hynix PC3-10600S
:: Grafikkarte
NVIDIA GeForce GT 540M - 1024 MB, Kerntakt: 900 MHz, Speichertakt: 900 MHz, DDR3, ForceWare 266.86
:: Bildschirm
17.3 Zoll 16:9, 1600x900 Pixel, SAMSUNG LTN173KT01000, spiegelnd: ja
:: Festplatte
Seagate Momentus 5400.6 ST9500325AS, 500 GB 5400 U/Min
:: Soundkarte
Realtek ALC269 @ Intel Cougar Point PCH - High Definition Audio Controller
:: Anschlüsse
4 USB 2.0, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Line-Out, Mikrofon, Card Reader: SD/MMC/MS,
:: Netzwerkverbindungen
Atheros AR8151 PCI-E Gigabit Ethernet Controller (10/100/1000MBit), Atheros AR9002WB-1NG Wireless Network Adapter (b g n ), 3.0+HS Bluetooth
:: Optisches Laufwerk
HL-DT-ST DVDRAM GT34N
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 38 x 420 x 280
:: Gewicht
3.385 kg Netzteil: 0.36 kg
:: Akku
56 Wh Lithium-Ion, 6-Zellen 5200mAh 10.8V
:: Preis
799 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Home Premium 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: 0.3MP VGA, 24 Monate Garantie

 

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Core i5-2410M und GeForce GT540M erlauben zwar aktuelle Games, doch Höchstleistung sieht dieser Tage anders aus.
Core i5-2410M und GeForce GT540M erlauben zwar aktuelle Games, doch Höchstleistung sieht dieser Tage anders aus.
Selten: Es steckt ein einziges 4096 MB Hynix PC3-RAM-Modul (keine 2x2GB).
Selten: Es steckt ein einziges 4096 MB Hynix PC3-RAM-Modul (keine 2x2GB).
Das WLAN-Modul inkl. Bluetooth ist ebenso gesteckt.
Das WLAN-Modul inkl. Bluetooth ist ebenso gesteckt.
Die Kapazität von 56 Wattstunden bringt fast fünf Stunden Laufzeit.
Die Kapazität von 56 Wattstunden bringt fast fünf Stunden Laufzeit.
Da kann sogar das schwere 90-Watt-Netzteil ab und zu daheim gelassen werden.
Da kann sogar das schwere 90-Watt-Netzteil ab und zu daheim gelassen werden.
Mit einem Geräte-Maximalverbrauch von 78 Watt ist das Netzteil passend ausgelegt.
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ASUS K73SV-TY032V: Platz für zwei 2.5-Zoll Festplatten
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ASUS K73SV-TY032V: Poliertes Alu auf der Arbeitsumgebung
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ASUS K73SV-TY032V: Etwas klapperig aber immerhin mit festem Boden
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ASUS K73SV-TY032V: Haptische Struktur auf den Oberflächen
ASUS K73SV-TY032V: Haptische Struktur auf den Oberflächen
Anspruchsvoll sollten Nutzer auch hinsichtlich der Performance nicht sein.
Anspruchsvoll sollten Nutzer auch hinsichtlich der Performance nicht sein.
USB 3.0, eSATA oder ExpressCard sind nicht an Bord.
USB 3.0, eSATA oder ExpressCard sind nicht an Bord.
Fürs Wohnzimmer oder den Schreibtisch gibt es nur wenige Anschlüsse.
Fürs Wohnzimmer oder den Schreibtisch gibt es nur wenige Anschlüsse.
Das ASUS K73SV bringt für überschaubare 745 Euro ein wuchtiges aber sehr stabiles Chassis auf den Schreibtisch.
Das ASUS K73SV bringt für überschaubare 745 Euro ein wuchtiges aber sehr stabiles Chassis auf den Schreibtisch.
Die Fläche des Deckels ist matt und griffig (haptische Musterung).
Die Fläche des Deckels ist matt und griffig (haptische Musterung).
Auf der Unterseite dellt die Fläche nirgends ein, der Deckel ist aber nicht so stabil.
Auf der Unterseite dellt die Fläche nirgends ein, der Deckel ist aber nicht so stabil.
Nur an den Lüftungs-Schlitzen lässt sich mit Kraft ein Nachgeben provozieren.
Nur an den Lüftungs-Schlitzen lässt sich mit Kraft ein Nachgeben provozieren.
Die griffige und kratzfeste Musterung ziert die komplette Bodenwanne bis in die Seiten.
Die griffige und kratzfeste Musterung ziert die komplette Bodenwanne bis in die Seiten.
Die tief liegenden Gelenke halten den Deckel straff und lassen sich auf zirka 160 Grad öffnen.
Die tief liegenden Gelenke halten den Deckel straff und lassen sich auf zirka 160 Grad öffnen.
Details wie die Power-Taste sind hochwertig eingearbeitet.
Details wie die Power-Taste sind hochwertig eingearbeitet.
Die einzige glänzende Fläche ist der Display-Rahmen und das 17-Zoll Panel.
Die einzige glänzende Fläche ist der Display-Rahmen und das 17-Zoll Panel.
Die Anzeige scheidet damit trotz der brauchbaren Helligkeit
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für den Einsatz in der Sonne aus.
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ASUS K73SV-TY032V: Core i5-2410M und GeForce GT540M
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Links

Preisvergleich

Pro

+Stets kühles Chassis
+Hochwertige Materialien
+Robuste Base-Unit
+Jederzeit leise
+Gute Leistung
+Gute Laufzeiten
+Geringer Energieverbrauch
+Spiele-Einstieg
+4GB RAM-Riegel
+2ter HDD Schacht
 

Contra

-Wenige Anschlüsse, kein USB 3.0
-Schwergängige Maustasten
-Schwache Kontraste
-Kleine Blickwinkel

Shortcut

Was uns gefällt

Stabiler Koloss für den heimischen Schreibtisch. Die Tastatur ist besser, als die des teuren Nebenbuhlers Asus N73SV. 

Was wir vermissen

Ein Displaypanel mit besseren Kontrasten. Ein Leichtgängiges Touchpad und Anschlüsse auf der Rückseite.

Was uns verblüfft

Gute Laufzeiten mit einem schweren 17-Zoller. 

Die Konkurrenz

Sony Vaio VPC-EB3Z1E/BQ: Weniger Leistung aber sehr gutes Consumer Full-HD Panel; Packard Bell EasyNote LX86: mehr Gaming mit HD 5850; mySN XMG P500 PRO: mehr FPS mit der GTX 460M; Asus N73JQ: drei RAM-Slots, sehr guter Klang; XMG A701 Advanced: Pfeilschnell mit SSD; Dell XPS 15-L502x: plus Subwoofer

Bewertung

Asus K73SV-TY032V
20.05.2011 v2
Sebastian Jentsch

Gehäuse
85%
Tastatur
80%
Pointing Device
75%
Konnektivität
67%
Gewicht
65%
Akkulaufzeit
82%
Display
67%
Leistung Spiele
84%
Leistung Anwendungen
89%
Temperatur
93%
Lautstärke
91%
Auf- / Abwertung
82%
Durchschnitt
80%
80%
Multimedia *
gewichteter Durchschnitt

Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Sebastian Jentsch (Update: 11.02.2014)