Test Dell Precision M6600 Notebook

Tobias Winkler, 03.11.2011

Outperformer. Die mobile Workstation Dell Precision M6600 spielt kräftig mit den Muskeln und bietet im Inneren jede Menge Hochleistungskomponenten. Eine üppige Ausstattung, vielfältige Konfigurationsmöglichkeiten und eine hochwertige Verarbeitungsqualität gehören genauso zum Pflichtenheft, wie umfangreiche Garantie- und Supportoptionen. Ob Dell das alles unter einen Hut bekommt und auch noch ergonomische Aspekte beachtet, haben wir ausführlich getestet.

Der kleine Bruder Dell Precision M4600 war bereits vor einigen Wochen bei uns im Test und hat einen bleibenden Eindruck in der Redaktion hinterlassen. Neben hoher Leistungsfähigkeit und guten mobilen Eigenschaften hat das Testmodell vor allem auch in ergonomischer Hinsicht überzeugt. Völlig verdient wurde es im Monat September daher auch von uns mit der „Editors` Choice“ - Auszeichnung bedacht. 

Das Dell Precision M6600 gehört zur 17“-Klasse und unterscheidet sich auf den ersten Blick zunächst durch die üppigeren Gehäusemaße. Das schafft Platz für die Kühlung leistungsstarker Komponenten, viel Massenspeicher, Ausstattung und Unmengen an Konfigurationsmöglichkeiten. Im Dell-Online-Shop kann man beispielsweise zwischen 6 CPUs, 11 verschiedenen Massenspeichern und vier professionellen Grafikkarten wählen. Die Preise beginnen derzeit bei 1500 Euro netto, unser bescheidenes Testmodell erreicht einen Preis von etwa 4100 Euro netto. Dafür bekommt man dann eine Intel Core i7-2920XM CPU, 8 GB RAM, ein 256 GB Solid State Drive, eine Nvidia Quadro 4000M und einen matten 17,3“ Bildschirm mit Full-HD Auflösung.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Meckern auf hohem Niveau: kleine Passungenauigkeit beim Testgerät
kleine Passungenauigkeit beim Testgerät

Das Gehäuse unterscheidet sich nur hinsichtlich der Größe und des Gewichts vom kleineren Precision M4600. Die dunkelbraune Farbgebung, das Metallfinish und das kantige Design lassen beide Geräte zum Verwechseln ähnlich aussehen. Das Precision M6600 bringt etwa 600 g mehr auf die Waage und misst in der Breite etwa 4 cm mehr. Aufgrund der kaum veränderten Bauhöhe wirkt die große Workstation von den Proportionen her etwas schlanker als das kleinere 15“-Modell. Zu den knapp 3,8 kg Testgewicht kommt noch das über 1 kg schwere 240-Watt-Netzteil dazu, wodurch sich das Gesamtpaket sehr nah an die 5-kg-Grenze heranbewegt. Für den Transport von A nach B ist das sicherlich verkraftbar, als ständiger Begleiter fällt das Testgerät aber eher aus. Um an die Komponenten zu gelangen, muss man wie gehabt die große Bodenplatte abnehmen. Schnell austauschbare Modullaufwerke im Wechselschacht sind auch hier nicht vorgesehen. Ist der Akku nicht eingesetzt, fehlt ein Gummifuß für die nötige Standfestigkeit und das Gehäuse kippt nach vorne rechts. Trotz der Größe muss man hinsichtlich der Gehäusesteifigkeit nur geringe Einschränkungen hinnehmen. Der Displaydeckel lässt sich aufgrund der üppigeren Ausmaße etwas mehr mit Zug und Gegenzug verwinden und links neben dem Ein-/Ausschalter lässt sich durch Druck ein minimales Knacken hervorrufen. Bis auf ein etwas größeres Spaltmaß an einer Stelle am Gehäusedeckel, ist die Verarbeitung tadellos und auf einem hohen Qualitätsniveau angesiedelt.

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Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

FireWire 400 in der 6-poligen Variante
FireWire 400 in der 6-poligen Variante
Schnittstellen Dell Precision M6600
Schnittstellen Dell Precision M6600

Die Schnittstellenausstattung ist mit Ausnahme einer kleinen Besonderheit identisch zum Precision M4600. Anstatt eines 4-poligen FireWire 400 (IEEE 1394) findet man am M6600 die von Macs bekannte 6-polige Variante. Diese hat zwar hinsichtlich der Übertragungsgeschwindigkeiten keine Vorteile, bietet dafür aber eine eigene Stromversorgung. Somit ist auch der Betrieb mobiler FireWire-Festplatten (üblicherweise aus der „Mac-Welt“) ohne zusätzliche USB-Stromversorgung möglich. Das wird vor allem die Anwender freuen, die noch ältere FireWire-Festplatten im Repertoire haben oder oft mit Macs und Windows-Rechnern im Wechsel oder parallel arbeiten. Die von uns ermittelte Performance der einzelnen Schnittstellen haben wir in der beigefügten Grafik dargestellt.

Auf Anregung einiger User hin haben wir dieses Mal auch die Nutzbarkeit der Schnittstellen mit mobilen Festplatten, die keinen separaten Netzanschluss haben, getestet. Problem ist, dass wohl manchmal USB Festplatten nicht anlaufen oder erkannt werden. Hier konnten wir keinerlei Einschränkungen, für welche die Workstation verantwortlich sein könnte, feststellen. USB 2.0 Festplatten haben an den USB 3.0 Ports funktioniert und umgekehrt. Vermutlich wird es sich bei den Problemfällen um zu energiehungrige Festplattenmodelle handeln, die sich nicht an die USB-Spezifikationen halten. Diese Unart haben wir schon mehrmals bei unseren Zubehörtests externer Festplatten beobachten müssen.

Frontseite: Displayentriegelung
Frontseite: Displayentriegelung
Linke Seite: Kensingtonn, 2x USB, Firewire (6-polig), Audio in/out, Blu-Ray, Cardreader, SmartCard, ExpressCard/54
Linke Seite: Kensingtonn, 2x USB, Firewire (6-polig), Audio in/out, Blu-Ray, Cardreader, SmartCard, ExpressCard/54
Rückseite: LAN, VGA, USB/eSATA-Combo, HDMI, Netzanschluss
Rückseite: LAN, VGA, USB/eSata-Combo, HDMI, Netzanschluss
Rechte Seite: Funkschalter, Festplattenschacht, 2x USB 3.0, Displayport
Rechte Seite: Funkschalter, Festplattenschacht, 2x USB 3.0, Displayport

Auch von einem anderen User berichtete Probleme mit dem Netzwerkanschluss und den Audioports (ohne Funktion nach Ruhezustand) sind beim Testgerät nicht aufgetreten. Was allerdings wirklich nicht funktioniert, ist das Clonen der Inhalte des Notebook-Bildschirms auf ein externes Full-HD Display mit der üblichen Auflösung von 1920x1080 Bildpunkten. Das gelingt weder mit dem HDMI noch mit dem Displayport. Lediglich der analoge VGA-Anschluss konnte diese Aufgabe bewältigen. Das gelang dann aber so gut, dass wir von der scharfen und insgesamt guten Darstellung regelrecht überrascht wurden. Lediglich die Bildposition musste auf dem externen Schirm korrigiert werden. Anders als bei vielen bisher getesteten Notebooks, stellt der VGA-Port somit eine vollwertige und gut nutzbare Alternative dar.

Garantie

Die Standard-Garantie beträgt wie für diese Klasse üblich 36 Monate und lässt sich Dell-typisch vielfältig ergänzen. 

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Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

Die Tastatur entspricht rein optisch der des Precision M4600, federt aber auf der gesamten Fläche etwas nach. Dieses Verhalten könnte anspruchsvollen Anwendern auf Dauer missfallen, da dadurch auch der Druckpunkt nicht so präzise wahrgenommen werden kann. In dieser Hinsicht deutlich besser wären beispielsweise die ThinkPad-Tastatur des X220 oder, um bei den 17“ Modellen zu bleiben, die Tastatur des großen MacBook Pro. Ansonsten bietet die Eingabe einen mittleren Hub und ein leises Anschlagsverhalten. Das Querty-Tastaturlayout des Testmodells unterscheidet sich in einigen Punkten von der deutschen Variante, wobei letztere keine ungebetenen Überraschungen bereithält. Der separate Ziffernblock erleichtert die Eingabe langer Zahlenreihen und wichtige Funktionseigenschaften sind per FN-Kombination erreichbar.

Touchpad

Touchpad, TrackPoint und die dazugehörigen Tasten bieten einen guten Funktionsumfang, sind von der Bedienbarkeit her gelungen und entsprechen denen des Precision M4600.

Tastatur
Tastatur
Querty-Layout beim Testgerät
Querty-Layout beim Testgerät
Große Pfeiltasten
Große Pfeiltasten
Übliche Tastenanordnung
Übliche Tastenanordnung
Solides Touchpad
solides TouchPad
Separater Ziffernblock
separater Ziffernblock
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Display

Wie wir testen - Display

Im Unterschied zum Dell Precision M4600 kann man beim Precision M6600 derzeit nur zwischen zwei Displayvarianten wählen. Zwar wird in der Produktbeschreibung auch von einem optional erhältlichen Touchdisplay mit Stifterkennung gesprochen, auswählen kann man dieses im Online-Shop bislang aber nicht. Gar nicht im Angebot befinden sich ein IPS Panel oder ein Display mit RGB-LED-Hintergrundbeleuchtung, das einen erweiterten Farbraum bieten könnte. 

Der im Einstiegsmodell erhältliche Standardbildschirm bietet eine Auflösung von 1600x900 Bildpunkten (106 dpi) und die in unserem Testmodell verwendete Alternative löst mit 1920x1080 Bildpunkten (127 dpi) auf. Damit kann man auf dem 17,3“ Bildschirm über viel Arbeitsfläche verfügen, die im Notebookbereich lediglich durch mittlerweile kaum noch verbaute 16:10 Bildschirme mit 1920x1200 Bildpunkten übertroffen werden kann. Die Darstellungsgröße von Symbolen, Schriften und Icons ist bei einer Einstellung von 100% für die meisten User noch groß genug, alle anderen können diese wie gehabt in der Systemsteuerung den eigenen Bedürfnissen nach anpassen.

         
 297
cd/m²
286
cd/m²
268
cd/m²
 309
cd/m²
301
cd/m²
278
cd/m²
 297
cd/m²
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cd/m²
282
cd/m²
         
Infos
Gossen Mavo-Monitor
Maximal: 309 cd/m²
Durchschnitt: 291.1 cd/m²
Ausleuchtung: 87 %
Helligkeit Akku: 301 cd/m²
Schwarzwert: 0.33 cd/m²
Kontrast: 912:1
Ausleuchtung des Bildschirms

An unseren üblichen neun Messpunkten liefert die LED-Hintergrundbeleuchtung Helligkeitswerte von 268 cd/m² bis 309 cd/m². Im Schnitt haben wir 291 cd/m² ermittelt, die eine relativ gleichmäßige Ausleuchtung von 87% ergeben. Das ist nicht nur generell ein guter Wert, sondern gewinnt nochmals an Bedeutung, wenn man die Größe des zu erhellenden Bildschirms bedenkt. Die Helligkeit kann in 15 Stufen von 21 cd/m² bis 301 cd/m² (beides Zentrum) reguliert werden. Dank der matten Oberfläche wird man von störenden Spiegelungen verschont und kann in Innenräumen eine ergonomische Bildschirmhelligkeit einstellen. In Stufe 4 haben wir 103 cd/m², Stufe 5 123 cd/m², Stufe 6 144 cd/m² und Stufe 7 163 cd/m² gemessen.

Mit durchschnittlich 291 cd/m² ist das Display auch für den Außeneinsatz gut gerüstet. In den meisten Situationen ist die Helligkeit stark genug, um dem anliegenden Tageslicht Paroli bieten zu können. Erst bei direkter Sonneneinstrahlung muss man sich sehr anstrengen die Bildinhalte zu erkennen und sollte entsprechend die Displayposition verändern.

Als weiteres Highlight zeigt sich das außerordentlich gute Kontrastverhältnis von 912:1. Bilder und Filme gewinnen deutlich an Brillianz und Sättigung, hier sind schwarze Inhalte noch wirklich schwarz, und Schriften setzen sich sichtbar deutlicher vom weißen Untergrund ab als bei den flauen Standarddisplays.

M6600 vs AdobeRGB (t)
M6600 vs AdobeRGB (t)
M6600 vs sRGB (t)
M6600 vs sRGB (t)
M6600 kalibriert vs sRGB (t)
M6600 kalibriert vs sRGB (t))

Laut Dell-Werbung soll das Panel einen weiten Betrachtungswinkel und eine präzise Farbwiedergabe bieten. Der ermittelte Farbraum kann nicht ganz den sRGB-Farbraum abdecken. Zwar erreicht die Summe aller Farben im Auslieferungszustand etwa 94% der Farben des sRGB-Farbraums, da aber Teile weit außerhalb liegen, reduziert sich die Gesamtsumme innerhalb des sRGB-Farbraums auf unter 90%. Präzise ist die Farbwiedergabe, wenn man den sRGB-Farbraum als Grundlage nimmt, im Auslieferungszustand somit nicht, da grün-blau- und rot-magenta-Werte fehlen und gelb-orange über das Ziel hinausschießt. 

Nach einer Kalibrierung mit dem Ziel sRGB-Farbraum, Gamma 2.2, bei 6500 Kelvin Farbtemperatur und 120 cd/m² Helligkeit, werden dann die eigentlichen Möglichkeiten des Displays ausgeschöpft und etwa 95 % des sRGB Farbraums abgedeckt. Das ist das derzeit technisch Mögliche, was man von Displays mit White-LEDs erwarten kann. Damit eignet sich die Anzeige, wie von Dell versprochen, auch für die Bildbearbeitung, allerdings nur dann, wenn man auf die letzten Prozent Farbraum verzichten kann und mit einem Colorimeter selbst Hand anlegt. Insgesamt wird also ein deutlich umfangreicheres Farbspektrum, als man dies von den üblichen Standard-Displays her gewohnt ist, abgedeckt. An die Farbenpracht eines RGB-LED Displays kommt dieser Bildschirm allerdings nicht heran.

Während viele Bildschirme bei einer Veränderung der Sitzposition oder der Displayneigung schnell an einer Verschiebung von Farbtönen, der Helligkeit und des Kontrasts leiden, tritt dieses Verhalten beim Testmodell sichtbar später und in geringerem Umfang ein. Bei extremen Winkeln von der Seite erhalten die Farben einen leichten Gelbstich und bei extremen Winkeln von oben oder unten erkennt man das übliche Invertieren oder Ausbleichen der Darstellung. Im Vergleich zu vielen Konkurrenzmodellen allerdings in abgeschwächter Form. Bessere Ergebnisse könnten in diesem Bereich besonders blickwinkelstabile IPS-Panels bieten, die aber derzeit für das Precision M6600 nicht angeboten werden.

Auflösungen zwischen FullHD und 1280x1024, wie etwa 1366x768 oder 1600x900, ließen sich wie beim Precision M4600 am internen Display nicht auswählen.

Blickwinkel Dell Precision M6600
Blickwinkel Dell Precision M6600
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Leistung

Wie wir testen - Leistung

Unsere Variante des Precision M6600 ist mit einer Intel Core i7-2920XM CPU, 8 GB RAMNvidia Quadro 4000M (2 GB GDDR5) und einem 256 GB fassenden Solid State Drive bestückt. Die Arbeitsspeicherausstattung kann auf bis zu 32 GB ausgebaut werden, da wie beim Precision M4600 insgesamt 4 RAM-Steckplätze zur Verfügung stehen. Zwei davon sind beim Testmodell mit je einem 4-GB-Modul belegt, zwei weitere sind noch frei. 

Die CPU-Leistung liefert, wie erwartet, Spitzenergebnisse bei den üblichen Benchmarks. Während vor allem Single-Thread-Anwendungen vom TurboBoost (2,5 bis 3,5 GHz) profitieren, können dank Hyperthreading bei Mehrkern-Anwendungen bis zu 8 Operationen gleichzeitig abgearbeitet werden. Zusammen sorgen beide Techniken dafür, dass immer die optimale Leistung verfügbar ist. Die SuperPi 32M Berechnung (Singlethread) benötigt 580 s, wPrime 1024m (Multithread) 264 s und der Cinebench R11.5 (64 bit) erzielt 6,2 Punkte.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo GPUZ
Systeminfo HDTune
DPC Latenzen
Systeminformationen Dell Precision M6600
Cinebench
CB10 Rendering Single 32Bit4450 Punkte
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(2)(1)(2)(0)(0)(1)(2)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
CB10 Rendering Single 64Bit5563 Punkte
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(2)(2)(2)(1)(3)(2)(1)(0)(0)(2)(1)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
CB10 Rendering Multi 32Bit17355 Punkte
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(4)(0)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
CB10 Rendering Multi 64Bit21407 Punkte
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(3)(2)(0)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
CB10 OpenGL 32Bit6638 Punkte
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(1)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
CB10 OpenGL 64Bit6808 Punkte
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(1)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(2)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(1)(1)(0)(3)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
CB R11.5 CPU 64Bit6.2 Punkte
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(4)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
CB R11.5 OpenGL 64Bit45.98 fps
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(4)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
Hilfe
3D Mark
3DMark 06
 1280x1024
17727 Punkte
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(2)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
3DMark Vantage10722 Punkte
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(2)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
3DMark 112440 Punkte
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
Hilfe

Während die CPU-Performance im Grunde auf dem Niveau des Precision M4600 angesiedelt ist, kann die Grafikausstattung mit der Nvidia Quadro 4000M bei 3D-lastigen Anwendungen nochmals an Tempo zulegen. Ebenfalls nutzbar ist die im Prozessor integrierte Intel HD Graphics 3000, die im Zusammenspiel mit Nvidias Optimus Technologie eine bedarfsgerechte Nutzung der jeweils optimalen Grafikleistung ermöglicht. Im Grunde wählt man (oder lässt wählen) zwischen Leistungsstärke oder Sparsamkeit. 

Die Leistungstests im Grafikbereich haben wir natürlich mit der potenten Nvidia Quadro 4000M durchgeführt. Der 3D Mark Vantage erzielt 10722 Punkte, der 3D Mark 11 2440 Punkte und Unigine Heaven wird mit 31,4 fps absolviert. Das sind je nach Test im Vergleich zur Nvidia Quadro 2000M des Precision M4600 um 50% bessere Ergebnisse. Aber auch beim Precision M6600 mussten wir wieder die Drosselung der Grafikeinheit im Akkubetrieb feststellen, die dann eine wesentlich geringere Performance zur Verfügung stellt (z.B. 3D Mark Vantage 1441 Punkte).

Der auf unserem Testgerät installierte ISV-Treiber 8.17.12.7605 war zum Testzeitpunkt nicht auf der Dell-Homepage verfügbar. Deshalb haben wir ausnahmsweise auch die regulär erhältlichen Treiberversionen (ISV 8.17.12.7519 und Standard 6.14.12.6883) hinsichtlich der CAD-Performance getestet. Hier können unterschiedliche Treiberversionen schon mal für spürbare Leistungsunterschiede verantwortlich sein. Beim SPECviewperf 11 Benchmark, der verschiedene CAD-Programme abhandelt, konnten wir zwischen den verschiedenen ISV-Treiberversionen keine Unterschiede (über den Rahmen der Messungenauigkeit hinaus) feststellen. Lediglich der Standardtreiber macht mit einem über 50 prozentigen Ergebniseinbruch bei Lightwave (17 fps zu 42 fps) auf sich aufmerksam.

Spezielle 3ds Max und AutoCAD Performance Treiber sind für die Nvidia Quadro 4000M nicht erhältlich, hier kann derzeit nur die Quadro 5000M von optimierten Treibern profitieren.

Dell Precision M6600
Intel Core i7-2920XM, NVIDIA Quadro 4000M, Samsung SSD 810 Series
Schenker XIRIOS W710
Intel Xeon X5670, NVIDIA Quadro 5010M, 2x OCZ Vertex 3 VTX3-25SAT3-120G (RAID 0)
Lenovo ThinkPad W520
Intel Core i7-2820QM, NVIDIA Quadro 2000M, Seagate Momentus 7200.4 ST9500420AS
Dell Precision M4600
Intel Core i7-2920XM, NVIDIA Quadro 2000M, Lite-On LAT-256M2S
Fujitsu Celsius H710 WXP11DE
Intel Core i7-2820QM, NVIDIA Quadro 1000M, Toshiba THNSFC256GBSJ
SPECviewperf 11
9%
-18%
-17%
-40%
1920x1080 Catia AA:0x AF:0x36.5333.89
-7%
27.08
-26%
27.69
-24%
15.04
-59%
1920x1080 Ensight AA:0x AF:0x24.8936.73
48%
17.84
-28%
17.96
-28%
11.19
-55%
1920x1080 Lightwave AA:0x AF:0x42.1240.01
-5%
40.8
-3%
42.93
2%
35.99
-15%
1920x1080 Maya AA:0x AF:0x51.3853.62
4%
45.28
-12%
45.96
-11%
33.48
-35%
1920x1080 Pro/ENGINEER AA:0x AF:0x10.597.99
-25%
9.45
-11%
9.83
-7%
8.32
-21%
1920x1080 SolidWorks AA:0x AF:0x39.1337.93
-3%
32.8
-16%
33.4
-15%
25
-36%
1920x1080 Tcvis AA:0x AF:0x29.2237.6
29%
22.13
-24%
22.52
-23%
16.17
-45%
1920x1080 Siemens NX AA:0x AF:0x26.3834.9
32%
19.28
-27%
19.32
-27%
13.3
-50%

Die Ergebnisse des SPECviewperf 11 liegen im Vergleich zu den bisher getesteten Workstationgrafikkarten Quadro 1000M und Quadro 2000M je nach Testsektor (Catia, Teamcenter, SNX) schon mal etwa 100 Prozent zugunsten der Nvidia Quadro 4000M auseinander. Am geringsten sind die Unterschiede bei Lightwave, Maya und Pro Engineer, die sich bei etwa 5-10% einordnen. Durchwachsen zeigen sich die Ergebnisse im Vergleich zur Quadro 5010M des Schenker Xirios W710,  wobei hier die unterschiedliche Treiberversion für das schlechtere Ergebnis bei 4 Tests der vermeintlich leistungsstärkeren Grafik verantwortlich sein könnte.

Bei der Videokonvertierung hat man drei verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, um Videos in ein anderes Format umzuwandeln. Intel Quick Sync, Nvidia CUDA oder traditionell rein durch die CPU-Arbeit. Wir haben für diesen Test Cyberlinks MediaEspresso verwendet, das alle drei Varianten unterstützt. Umgewandelt wurde unser Testfilm Sieben in ein iPhone kompatibles Format.

Intels Transcodiereinheit, die sich nur nutzen lässt, wenn auch die integrierte Intel HD Graphics 3000 Einheit „freigeschaltet“ ist (benötigt den Intel Grafik-Treiber), hat die geringste Leistungsaufnahme (90 Watt), arbeitet am schnellsten (03:18 min) und belastet die CPU (18%) am geringsten. Überlässt man die Aufgabe nur der CPU steigt die Leistungsaufnahme auf über 100 Watt, das Ergebnis liegt erst nach 07:58 min vor und die CPU-Last liegt bei 88%. Dazwischen ordnet sich Nvidias CUDA-Technologie ein, die um die 100 Watt verbraucht, 34% CPU-Last erzeugt und mit 09:27 min die längste Zeit benötigt.

SPECviewperf 11.5 im Vergleich
SPECviewperf 11.5 im Vergleich
Videokonvertierung in s, je weniger desto schneller
Videokonvertierung, je weniger desto schneller
7.1
Windows 7 Leistungsindex
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
7.6
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
7.7
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
7.1
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
7.1
Primäre Festplatte
Datentransferrate
7.7
PC Mark
PCMark Vantage15591 Punkte
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(2)(1)(0)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(1)
PCMark 74539 Punkte
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(1)
Hilfe

Mit dem Tool DPC Latency Checker haben wir die Precision M6600 Workstation auch auf mögliche Latenzen bei der Verwendung externer Geräte hin getestet. Bereits bei der Anwendung der üblichen Energie-Profile fallen die auftretenden Latenzen mit maximal 1339 µs sehr moderat aus. Verwendet man das spezielle Pro Audio/Video Profil reduziert sich das nochmals deutlich auf unter 200µs. Soundknacken, Synchronisationsfehler oder sonstige Qualitätseinbußen sind also nicht zu erwarten.

Der im Testmodell verbaute Massenspeicher ist ein 256 GB fassendes Solid State Drive von Samsung (SSD PM810). Die Übertragungsraten und  Zugriffszeiten sind sehr gut und übertreffen herkömmliche Festplatten um ein Vielfaches. Nachteile sind bei SSDs jedoch immer noch die hohen Anschaffungskosten und die dabei relativ geringen Speicherkapazitäten. Um beides in Einklang zu bringen, bietet das Precision mit zwei Schächten für reguläre 2,5“ Speicherlaufwerke und einem mSata Steckplatz unzählige Kombinationsmöglichkeiten die Massenspeicherausstattung seinen Bedürfnissen nach anzupassen. Die Kombination SSD mit Festplatte, RAID-Verbünde und vieles mehr, ist im Konfigurator auswählbar.

Samsung SSD 810 Series
Minimale Transferrate: 152.1 MB/s
(53)(42)(40)(22)(40)(51)(73)(79)(69)(120)(108)(117)(112)(108)(73)(50)(60)(21)(6)(10)(13)(4)(6)(5)(1)(3)(0)(3)(1)(2)(1)(1)(0)(0)(3)(2)(2)(0)(5)(2)(0)(2)(1)(1)(5)(3)(2)(1)(2)(3)(1)(1)(1)(2)(4)(0)(7)(0)(0)(0)(2)(1)(1)(1)(0)(1)(2)(0)(2)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(1)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
Maximale Transferrate: 173.5 MB/s
(0)(2)(0)(0)(4)(10)(15)(55)(52)(72)(25)(36)(77)(105)(76)(97)(174)(108)(100)(59)(34)(78)(55)(23)(11)(8)(3)(0)(0)(4)(3)(8)(6)(8)(5)(3)(3)(6)(3)(3)(5)(3)(2)(2)(2)(1)(0)(2)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(1)(1)(1)(2)(1)(2)(3)(0)(3)(0)(0)(3)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
Durchschnittliche Transferrate: 165.8 MB/s
(0)(0)(0)(2)(9)(16)(75)(78)(45)(41)(97)(115)(98)(154)(184)(87)(75)(69)(70)(28)(22)(7)(2)(2)(2)(4)(3)(0)(0)(3)(4)(6)(6)(3)(7)(2)(5)(4)(6)(5)(2)(2)(2)(1)(0)(3)(1)(2)(0)(1)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(1)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(1)(1)(2)(0)(2)(1)(2)(0)(0)(1)(1)(1)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
Zugriffszeit: 0.2 ms
(110)(8)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(1)(2)(7)(16)(30)(24)(49)(30)(72)(156)(121)(121)(146)(128)(96)(54)(48)(27)(33)(26)(12)(6)(7)(7)(9)(5)(2)(3)(1)(0)(1)(2)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(1)(2)(2)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
Burst-Rate: 56.7 MB/s
(2)(9)(40)(123)(272)(392)(244)(118)(68)(40)(27)(2)(4)(2)(3)(2)(2)(3)(1)(1)(1)(0)(0)(1)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(3)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
CPU Benutzung: 1 %
(46)(0)(410)(37)(90)(58)(70)(59)(60)(35)(36)(21)(29)(19)(28)(16)(15)(6)(5)(7)(10)(6)(7)(4)(5)(5)(2)(5)(7)(0)(5)(4)(2)(1)(2)(2)(3)(2)(3)(5)(1)(3)(2)(0)(2)(0)(1)(0)(1)(0)(1)(0)(1)(2)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(2)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)

Spiele Fazit

Die Spieleleistung des Testmodells bewegt sich rein nach den Benchmarkergebnissen in etwa auf dem Niveau einer Nvidia Geforce GTX 570M. Die von uns getesteten Spiele lassen sich alle mit hohen Details und nativer Bildschirmauflösung flüssig und ohne Einschränkungen spielen. Besonders leistungshungrige Titel wie Metro 2033 oder zukünftige Games, werden jedoch hier und da eine kleine Anpassung hinsichtlich der eingestellten Darstellungsqualität benötigen. An der Auflösung kann man allerdings wenig herunterregeln, da wie bereits angesprochen die nächstniedrigere Auswahlmöglichkeit beim Testmodell die Auflösung von 1280x1024 Bildpunkten darstellte (Die Tests mit einer Auflösung von 1366x768 Bildpunkten haben wir an einem externen Bildschirm durchgeführt).

min. mittelhoch max.
Racedriver: GRID (2008) 188148117fps
Sims 3 (2009) 27916579fps
Anno 1404 (2009) 17362fps
StarCraft 2 (2010) 1801127971fps
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Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen

Highlight der Precision Workstations mit Nvidia Optimus, ist auch beim getesteten 17“ Modell die hervorragend geringe Geräuschentwicklung. Viele wenig anspruchsvolle Aufgaben wie Office, Internet, Videotelefonie oder anspruchslose Bildbearbeitung laufen dank Solid State Drive und inaktivem Lüfter nahezu lautlos ab. Lediglich ein kaum wahrnehmbares Zirpen der SSD-Elektronik ist gelegentlich in leisen Umgebungen wahrnehmbar. Werden etwas anspruchsvollere Arbeiten erledigt oder Aufgaben parallel durchgeführt, so schaltet sich der Lüfter ein und rauscht mit 33,1 dB(A) wahrnehmbar aber leise vor sich hin. Mit 34,7 dB(A) etwas lauter zeigt sich das optische Laufwerk insgesamt noch relativ zurückhaltend und dürfte spätestens bei der Filmwiedergabe in der Geräuschkulisse der Audioausgabe untergehen.

Bei mittlerer Last, etwa der reinen CPU-Konvertierung, muss man mit 40,5 dB(A) rechnen. Wird zudem noch die Grafikeinheit gefordert, sind maximal 42,3 dB(A) an Geräuschentwicklung auszuhalten. Alle Werte sind als sehr gut einzuordnen und orientieren sich an dem jeweils aktuellen Leistungsbedarf. Ein hochfrequentes oder sonst unangenehmes Lüfterverhalten konnten wir nicht feststellen.

Lautstärkediagramm

Idle 29.6 / 29.6 / 33.1 dB
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(2)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(1)(1)(0)(8)(0)(1)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(2)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(5)(0)(0)(3)(1)(0)(1)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(4)(0)(0)(3)(0)(0)(0)(2)(2)(0)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
DVD 34.7 / dB
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(3)(0)(1)(1)(1)(3)(0)(0)(0)(0)(1)(3)(0)(0)(0)(2)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
Last 40.5 / 42.3 dB
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(3)(0)(3)(1)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(4)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(2)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(1)(2)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(1)(0)(3)(0)(0)(1)(0)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft sl-320 (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Die Kühlung der Komponenten wird durch zwei große Lüfter gewährleistet, die sich vorbildlich um die Abwärme von CPU und GPU kümmern. Die von uns gemessenen Gehäusetemperaturen erreichen nach anhaltender Last maximal 42,1 °C. Das ist nicht nur für eine Workstation ein geringer Wert, sondern unterbietet auch viele Multimedia-Notebooks mit deutlich weniger Leistungspotential. Throttling aufgrund zu hoher Temperaturen konnten wir nicht feststellen.

Last
         
 35.3 °C40.2 °C42.1 °C
 29.3 °C33.5 °C31.3 °C
 27 °C24.7 °C26.6 °C
         
 
         
 36.4 °C42 °C34.5 °C
 33 °C39.8 °C30.2 °C
 25.1 °C28.6 °C27.2 °C
         
Maximal: 42.1 °C
Durchschnitt: 32.2 °C
 Maximal: 42 °C
Durchschnitt: 33 °C
Netzteil (max.)  52.9 °C | Raumtemperatur 19.5 °C | Voltcraft IR-360

Lautsprecher

Die eingebauten Lautsprecher liefern eine passable Basis für die Soundausgabe und setzen sich damit wohltuend vom sonst üblichen Standard ab. Mitten und Bässe sind vorhanden und bieten genügend Raum, um die heraushörbaren Höhen etwas einzudämmen. Mit der üblichen Einstellarbeit am Equalizer ist es also möglich, einen relativ ausgewogenen Sound zu erzielen. Für ein bombastisches Kinoerlebnis oder audiophilen Hörgenuss muss man aber weiterhin externe Lösungen hinzuziehen. Diese können per USB oder 3,5 mm Klinke angebunden werden. Zudem bieten HDMI und Displayport eine Tonübertragung zu externen Bildschirmen und Fernsehern (nicht getestet). Gut gefällt uns die separate Ausführung des Audio Ein- und Ausgangs, sodass auch Headsets mit zwei Klinkesteckern verwendet werden können.

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Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Die mögliche Akkuausstattung des Precision M6600 beschränkt sich laut Datenblatt auf zwei Modelle mit 9-Zellen. Erhältlich ist die Standardvariante mit 97 Wh Kapazität wie bei unserem Testmodell oder ein Akku mit 87 Wh Kapazität und 3 Jahren Hardwareservice. Passen müsste allerdings auch der leichtere 6-Zellen-Akku aus dem Precision M4600. Warum dieser nicht auch für die große Workstation angeboten wird, könnte Marketing- oder technische Gründe haben. Testen konnten wir das nicht. 

Die von uns gemessene minimale Leistungsaufnahme von 9,4 Watt, liegt trotz größerem Display fast drei Watt unter der des kleineren Precision. Bei mittleren und maximalen Einstellungen ohne Last gleichen sich die Werte aber wieder an (18 bis 19,8 Watt) und unter Volllast genehmigt sich das Testsystem wegen dem leistungsstärkeren Grafikchip etwa 30 Watt mehr und erreicht bis zu 186 Watt im Maximum.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.7 / 1.1 Watt
Idle 9.4 / 18 / 19.8 Watt
(0)(0)(0)(0)(0)(1)(1)(1)(2)(1)(2)(1)(2)(1)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(2)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(1)(4)(2)(0)(1)(0)(2)(1)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(4)(1)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(2)(0)(1)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
Last 138 / 186 Watt
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(1)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC 940
Readers Test
Maximale Akkulaufzeit (Readers Test)
Classic Test
Minimale Laufzeit  (Classic Test)

Auf die Akkulaufzeiten hat dies nur im kaum praxisnahen Energiesparmodus bei geringster Displayhelligkeit und ausgeschalteten Verbrauchern (W-LAN usw.) Auswirkungen. Dieser Zustand wird vom Battery Eater Readers Test simuliert und führt zu einer maximalen Akkulaufzeit von 680 Minuten. Die Displayhelligkeit beträgt dann 21 cd/m² und würde sogar in dunklen Räumen für Lesearbeiten ausreichen. Nutzt man jedoch auch das W-LAN Modul, erhöht die Displayhelligkeit auf etwa 200 cd/m² (Stufe 9) und wählt das ausgeglichene Energieprofil, so sind noch 421 Minuten Laufzeit möglich.

Die Filmwiedergabe gelingt bei voller Helligkeit über 5 Stunden lang, wobei alle Inhalte von der Intel HD Graphics 3000 bewältigt werden konnten.

Beim Battery Eaters Classic Test (Höchstleistungsprofil, maximale Bildschirmhelligkeit, alles an) profitiert die mögliche Akkulaufzeit von der Taktreduzierung der Nvidia GPU auf 162 MHz im Akkubetrieb. So sind anstatt der rein rechnerisch möglichen Laufzeit von unter einer halben Stunde dennoch 64 Minuten möglich.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(1)(1)(1)(0)(0)(2)(1)(1)(0)(0)(1)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
11h 20min
Surfen über WLAN
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(1)(1)(3)(0)(1)(0)(0)(0)(2)(0)(1)(2)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
7h 01min
DVD
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(2)(2)(1)(2)(2)(0)(1)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
5h 23min
Last (volle Helligkeit)
(0)(0)(0)(0)(1)(4)(5)(4)(2)(2)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
1h 04min
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Fazit

Wie wir testen - Fazit

Dell hat mit der mobilen Workstation Precision M6600 ein sehr attraktives Stück Technik geschaffen. Basiseigenschaften wie Leistungsfähigkeit, Qualität und Ausstattung werden souverän umgesetzt und fordern vom Anwender nur minimale Einschränkungen. Kompromisse eingehen muss man bei der nachfedernden Tastatur, dem fehlenden Modulschacht und der reduzierten Grafikleistung im Akkubetrieb. Entschädigt wird man dafür durch die vielfältigen Konfigurations-, Support- und Garantiemöglichkeiten, die sehr viel Gestaltungsspielraum eröffnen und damit kaum Wünsche offen lassen. 

Ebenfalls auf einem sehr guten Niveau zeigt sich das FullHD Display, das in nahezu allen Bereichen überzeugt. Lediglich die fehlende Option sein Precision mit einem RGB-LED-Display ausstatten zu können, wird für manchen professionellen Anwender ein Nachteil sein.

Absolut ohne Nachteil zeigt sich hingegen die der jeweiligen Arbeitssituation optimal angepasste Geräuschentwicklung. Von geräuschlos bis deutlich hörbar zeigt sich diese nie störend und hat keine negativen Auswirkungen auf die zudem geringe Gehäuseerwärmung. Nividias Optimus-Technologie demonstriert hier gekonnt, was im Zusammenspiel mit einem gut durchdachten Kühlsystem möglich ist.

Während die unhandlichen Gehäusemaße und das hohe Gerätegewicht keine guten Voraussetzungen für den mobilen Einsatz liefern, können die Akkulaufzeiten wiederum dank Nvidia Optimus und trotz leistungsstarker Komponenten sehr überzeugen. Mit Laufzeiten von 1 Std. bis maximal 11 Stunden kann man viele netzunabhängige Situationen gut meistern.

Dass soviel Gutes mit einem Preis von weit über 4000 Euro durch lukrative Aufträge gegenfinanziert (Einstieg ab rund 1500 Euro) werden muss, liegt auf der Hand. Immerhin bekommt man standardmäßig 3 Jahre Garantie und damit auch beruhigende 3 Jahre Zeit das Loch in der Kasse wieder aufzufüllen.

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20 Kommentare

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#20 Re: Test Dell Precision M6600 NotebookREDLAWaliasNewBe, 03:59 01.05
Aufgrund meines Geld-intensiven Vorhabens einer Neuanschaffung einer (Der) Workstation (schlichtweg) bin in auf diese Seite mit diesem Thread aufmerksam geworden. Nicht nur ein super Lob an die Macher von Notebookcheck sondern auch an alle Poster. Vor allem diesem hier. DANKE :-)Aber bei mir sind auch noch einige Unklarheiten die selbst DELL im Businesssegment (DELL B.) nicht klären wollte oder konnte. Daher Zitiere ich mal hier und freue mich schon auf die Antworten.[quote author=TGH1978 link=topic=33114.msg173182#msg173182 date=1326189776]Lese schon seit Jahren auf Notebookcheck und finde das Ihr echt laufend super Test machts, bitte weiter so!Ansonsten habe ich mir Mitte Dezember ein Dell M6600 aus den Staaten importiert (neu bei Ebay USA gekauft) und mich jetzt über die Feiertage damit gespielt, und wollte hier mal ein paar Eindrücke/Infos wiedergeben, welche vielleicht auch die eine oder andere Frage von anderen Usern hier beantworten...[/quote]Über welchen Ebay-(Händer) mit welcher Zahlungsweise wurde das Produkt bezogen und wie hat das mit dem Zoll und anderem so funktioniert? Laut DELL Business soll so ein Kaufverhalten zu Problemen mit dem Service in Punkt Sevice-Laufzeit / Ausstattungsmerkmalen und Service-Materialverfügbarkeit (z.B. Intel 6250) führen. Kann man da mehr als unten geschrieben berichten?[quote author=TGH1978 link=topic=33114.msg173182#msg173182 date=1326189776]Ausstattung / Preis:Intel Core i7-2720QMNvidia Quadro 4000M 2GB2x 4GB DDR3-1333 Speicher1x Seagate Momentus 7200.5 750GBUltra Slim DVD Slot-In Multi BrennerIntel WiMAX 6250, Bluetooth, Webcam, Fingerprint Reader, usw.inkl. Win 7 x64 Prof. Multilang.[/quote]Laut DELL B. soll es nicht möglich sein, in Deutschland eine Intel WiMAX 6250 sowie eine Deutsche LTE PCIe für die aktuellen Precisions beziehen zu können.Zudem wurde von DELL die Information gegeben das sich der Aufbau der Antennen hinter dem Display für dem Amerikanischen / Kanadischen Markt aufgrund von z.B. der 700MHz Frequenz für LTE und den Bändern für WiMAX grundlegend unterscheiden würden. So das die Funkbetriebe in unseren Europäischen Gefilden schlecht bis gar nicht funktionieren würden. Was sagt den hier der Erfahrungsfundus im Praxistest?[quote author=TGH1978 link=topic=33114.msg173182#msg173182 date=1326189776]Für ca. EUR 1600,- Inklusive Versandkosten und ZollGarantie läuft bis Ende November 2014 und kann ganz normal bei Dell Österreich (gilt natürlich auch für Dell Deutschland) eingereicht werden - die zugehörige Dell Tag kann man auf der Dell Seite überprüfen.Ansonsten habe ich für ca. EUR 400,- noch dazugekauft:1x OCZ Nocti 120GB mSATA Drive[/quote]Hat jemand noch andere mSATAs nachgerüstet?Wie war das verhalten (technisch dargelegt)?Ich spiele mit dem Gedanken eine "Mushkin Atlas Deluxe SSD 240 GB MKNSSDAT240GB-DX" zum Einsatz zu bringen. Leider konnte ich über DELL noch nicht herausfinden ob der mSATA Slot SATAIII spricht. Die Nativen HDDs sollen angeblich mit maximal SATAII aufwarten. Kann jemand dazu was sagen?Beleuchte Tastatur mit deutschen LayoutWurde diese bei DELL selbst oder einem anderen Händler bezogen?Und war das dann das Original Precision Keyboard oder die nun erhältliche Inspiron Tastatur mit Beleuchtung (Teilenummer und und weitere Hinweise gern genommen)?Zu dem Inspiron Key, sind die Tasten mit dem "Softüberzug" wirklich angenehmer? Würde gerne ein paar HAPTISCHE eindrücke lesen.  :-)[quote author=TGH1978 link=topic=33114.msg173182#msg173182 date=1326189776]Ultra Slim BD-Brenner[/quote]Ja, dieser Punkt kreist bei mir z.Z. am schlimmsten.Nach eigenen Lebens-Erfahrungen und für diesen Kauf zusätzlichen Internetrecherchen, muss ich komischer weise immer zu dem Schluss kommen das Panasonic alias Matshita nicht der Optimale Laufwerkshersteller sein soll. Ergo bin ich auf der suche nach einer Besseren Lösung für den Super-Slim-Slot :-((( Diese Lösung sollte sich auch in dem Notebook befinden und ohne Drehmel-Arbeiten aber immer noch mit passender Blende auskommen. Sonst bin ich über jeden Tipp dankbar.[quote author=TGH1978 link=topic=33114.msg173182#msg173182 date=1326189776]Außerdem hatte ich noch eine 2te Seagate Momentus 7200.5 750GB sowie weitere 2x 4GB DDR3-1333 Speicher "rumliegen"[/quote]Musste für den Einbau der 2ten HDD sowie der RAM Aufrüstung noch irgendwas dazu besorgt werden (Schrauben, Käfig, etc.) oder gar das MB getauscht werden?Ich frage mal hierbei etwas -> sehr Dä...lich <- nach {und ja ich habe den Text unten sowie auch die anderen Einträge gelesen} weil Dell B. mir steif klarmachen wollte:- das wenn ich die 2te native HDD nicht ab Werk mit bestelle, das ich diese nur über Fremdhändler mit viel Aufwand nachrüsten könne.Auf mehreren Fragestellungen meinerseits, wurde hier nur mit Dingen wie "Moterboard und dessen Controller" so auch "Caddy / Tray" mit dem Vermerk "ich wüsste schon" Argumentiert.- Das es Unterschiedliche Motherboard Revisionen, eine mit nur zwei RAM Slots und eine mit vier RAM Slots, gibt. Und diese Option zur Nachrüstung bei der Bestellung Dingfest gemacht würde. Und der einzige Lösungsweg um die vier RAM-Slots zu erhalten eine Bestellung von mindestens 4x4GB RAM ab Werk sei.Was den RAM betrifft würde ich gern etwas über die Technischen SPECs der Originalen 4x8GB Klötze @1600MHz wissen.Ich vermute das mir noch der Kauf von 4x8GB PC3-12800 Riegeln mit Timings von 8-8-8-24 oder besser ins Haus steht.Wer kann oder mag dazu etwas sagen?[quote author=TGH1978 link=topic=33114.msg173182#msg173182 date=1326189776]Sowie Tobias geschrieben hat, ist es also durchaus möglich den Preis "einzudämmen"...[/quote]Über weitere Tipps zur Machbaren Verbesserung der Ausstattung, und trotz dessen, einer Kostenreduzierung würde ich wahnsinnig freuen. Ich mein ... hey ... das Ding bringt ja schon so über 4k auf die Geldwaage und wofür habe ich sonst schon seit drei Jahren von der Arbeit Schwielen an den Händen *Smile*.[quote author=TGH1978 link=topic=33114.msg173182#msg173182 date=1326189776][b]Die "Bastel"arbeiten:[/b]Die mSATA SSD, die 2te HDD und der BD-Brenner sind alle von der Unterseite zugänglich - da muss man nur den Akku entfernen und dann 2 Schrauben für die Bodenabdeckung...[/quote]Was sind eigentlich die maximalen verbaubaren Maße für die beiden HDD-Aufnahmen?[quote author=TGH1978 link=topic=33114.msg173182#msg173182 date=1326189776]Vom Speicher her waren die beiden leichtzugänglichen Slots unter der Bodenplatte besetzt, d.h. die 2 zusätzlichen Module musste ich unter der Tastatur nachrüsten (welche ich aber so wie so wechselte)...Bis hier her würde ich sagen, dass es nicht wirklich schwierig ist, und das jeder der ein wenig technisches Knowhow hat, und nicht gerade 2 linke Hände das hinbekommen sollte...Von Dell bekommt man online übrigens ein sehr ausführliches Handbuch als PDF (in englisch, deutsch und weiteren Sprachen) wo sehr schön beschrieben wird wo und wie man die einzelen Komponenten austauschen kann, welches sich eventuell beim öffnen der Tastatur als hilfreich erweisen könnte...Wo es beginnt schwierig/umständlich zu werden, ist wenn man die GPU und die CPU sammt jeweiliger Lüfter tauschen will.Also ich schraube seit Jahren an (DTR) Notebooks rum, habe auch schon einige komplett selber zusammen gebaut (meist auf Clevo Basis), aber so verbaut wie beim M6600 hatte ich schon lange keines mehr...Wer also die CPU und/oder GPU tauschen/warten will (zb. neue Wärmeleitpaste), sollte sich dazu einige Stunden Zeit nehmen und unbedingt das PDF Handbuch hernehmen![/quote]Hat jemand ein paar passende Beschaffungs-Adressen für die unterschiedlich hohen und Viskosen Wärmeleitpads?[quote author=TGH1978 link=topic=33114.msg173182#msg173182 date=1326189776]Ansonsten habe ich erst nachdem ich das M6600 fertig aufgerüstet und neu aufgesetzt habe noch ein BIOS/EFI Update auf Version A07 gemacht, weil ich es einfach auf Letztstand haben wollte, aber ich konnte davor keinerlei Probleme mit Verison A04 feststellen...Das BIOS Update bekommt man bei Dell als exe Datei, welche man zwar im Windows startet, welche dann aber das Notebook selbständig runterfahrt und neu startet und das eigentlich Update dann "erst" beim Neustart macht... also "sicher" im BIOS Modus und nicht über Windows...[u]Zu einigen "Sorgen" / Fragen die hier aufgetaucht sind:[/u][b]Raid:[/b]Solange ich "nur" die eine Originale 750GB HDD im M6600 hatte, wurde mir beim Booten nichts punkto Raid gezeigt. Im BIOS/EFI (Version A04) war das Raid aber aktiviert und dort gab es auch die Möglichkeit es zu deaktiveren.Außerdem hat man die Möglichkeit im BIOS jedes einzelne SATA Laufwerk für sich zu aktivieren/deaktiviern, indem man einfach per Mausklick einen Haken setzt... d.h. man kann sowohl das mSATA, wie auch die beiden SATA Laufwerk, aber auch das DVD/BD Laufwerk jeweils einzelnd aktivieren bzw. deaktivieren.In dem Moment wo ich die Nocti mSATA SSD nachgerüstet habe (die 2te HDD hatte ich dann erst ein paar Tage später nachgerüstet), wurde beim Booten schon das typische Intel Raid Interface angezeigt wo man wie üblich per STRG+I einsteigen kann, d.h. das wird erst ab 2 aktiven Datenträger beim Hochbooten angezeigt - sobald man einen der beiden im BIOS deaktivert, auch wenn er eingebaut bleibt, verschwindet das Intel Raid Interface wieder...Ansonsten wäre es sogar möglich gewesen (was natürlich keinen Sinn macht) die mSATA SSD gemeinsam mit der originalen HDD in ein Raid zu schalten...die OCZ Nocti SSD dient mir jetzt (logischerweise als "Single Drive") als Systemlaufwerk, die beiden 750GB HDDs laufen im Raid 0 Modus... im BIOS/EFI kann man ganz "normal" die Bootreihenfolge einstellen... das funktioniert alles Problemlos...[/quote]Ist der Intel-Raid Controller separat Firmware-Upgrade-fähig?[quote author=TGH1978 link=topic=33114.msg173182#msg173182 date=1326189776][b]Grafik:[/b]Man kann im BIOS/EFI ganz einfach Optimus aktivieren bzw. deaktiveren.Wenn Optimus aktiviert ist muss man im Windows erst die Intel Treiber installieren bevor man die Nvidia Treiber installiert, die automatische Umschaltung funktioniert ohne Probleme, genauso wie die Voreinstellungen wann die Intel und wann die Nvida Grafik genützt wird... wer mal bei einem bestimmten Progamm den "Standard" umgehen will... kann in den Treibern aber auch manuell nachbessern...Was leider auch bei mir nicht geht, egal ob mit BIOS A04 oder A07 ist, wie schon zuvor von anderen hier erwähnt, das Clonen des Bildschirm zb. auf einen TV per HDMI... da muss man sich mit der Funktion "Bildschirm erweitern" begnügen...[b]Laufzeit:[/b]Also zur AMD Laufzeit kann ich natürlich nichts sagen, aber dank Nvidia Optimus sind die Akkuzeit für ein DTR Notebook echt fantastisch.Je nach Anwendung ob ich "nur" im Officebetrieb bin, im Internet (per WLAN) unterwegs bin, Film schaue, usw. komme ich bei mittlerer Display Helligkeit (volle Helligkeit in geschlossenen Räumen, vor allem wenn es schon dunkel ist tut einem schon fast in den Augen "weh" - nütze ich also selten) und aktiver Tastaturbeleuchtung auf ca. 4 - 6h[b]Tastatur:[/b]Natürlich empfindet das jeder anderes, aber für mein Empfinden schreibt es sich auf der Tastatur sehr angenehm!So ich hoffe, dass konnte einigen weiter helfen.[/quote]Fehlt nur noch die Mobile Datenversorgung. GSM, UMTS, HSUPA, LTE ... Welche Module müssten eurer Meinung und Erfahrung nach für dieses Book super geeignet sein. Lieber eine GORBI 3000 mit GPS, API-Schnittstelle und der eventuell passenden Pinbelegung auf dem PCIe Slot oder doch eher etwas anderes wie eine Sierra Wireless (Wenig GSM ein bisschen LTE)? Was funktioniert wie und auch Geografisch wo am besten?Und eines Irritiert mich nebst der schlechten Nachricht des Screen-Cloneings. In den Werbebroschüren sehe ich immer vier Bildschirme hinter einem der beiden aktuellen Precisions in ihrem Dock. Laut DELL B. Soll das Advanced-Dock das Schnittstellen größte sein aber nur zwei Bildschirme gleichzeitig betreiben können.By the way: Was für Auflösungen sind außer den genannten zwei auf dem Notebookbildschim noch möglich? Und was kann die Intel 3000 Maximal Extern versorgen?So auch ich hoffe, dass die vielen Gedanken einigen weiter helfen können, und freue mich auf eure Antworten....
#19 Re: Test Dell Precision M6600 NotebookTGH1978, 11:02 10.01
Lese schon seit Jahren auf Notebookcheck und finde das Ihr echt laufend super Test machts, bitte weiter so!Ansonsten habe ich mir Mitte Dezember ein Dell M6600 aus den Staaten importiert (neu bei Ebay USA gekauft) und mich jetzt über die Feiertage damit gespielt, und wollte hier mal ein paar Eindrücke/Infos wiedergeben, welche vielleicht auch die eine oder andere Frage von anderen Usern hier beantworten...[b]Ausstattung / Preis:[/b]Intel Core i7-2720QMNvidia Quadro 4000M 2GB2x 4GB DDR3-1333 Speicher1x Seagate Momentus 7200.5 750GBUltra Slim DVD Slot-In Multi BrennerIntel WiMAX 6250, Bluetooth, Webcam, Fingerprint Reader, usw.inkl. Win 7 x64 Prof. Multilang.Für ca. EUR 1600,- Inklusive Versandkosten und ZollGarantie läuft bis Ende November 2014 und kann ganz normal bei Dell Österreich (gilt natürlich auch für Dell Deutschland) eingereicht werden - die zugehörige Dell Tag kann man auf der Dell Seite überprüfen.Ansonsten habe ich für ca. EUR 400,- noch dazugekauft:1x OCZ Nocti 120GB mSATA DriveBeleuchte Tastatur mit deutschen LayoutUltra Slim BD-BrennerAußerdem hatte ich noch eine 2te Seagate Momentus 7200.5 750GB sowie weitere 2x 4GB DDR3-1333 Speicher "rumliegen" Sowie Tobias geschrieben hat, ist es also durchaus möglich den Preis "einzudämmen"...[b]Die "Bastel"arbeiten:[/b]Die mSATA SSD, die 2te HDD und der BD-Brenner sind alle von der Unterseite zugänglich - da muss man nur den Akku entfernen und dann 2 Schrauben für die Bodenabdeckung...Vom Speicher her waren die beiden leichtzugänglichen Slots unter der Bodenplatte besetzt, d.h. die 2 zusätzlichen Module musste ich unter der Tastatur nachrüsten (welche ich aber so wie so wechselte)...Bis hier her würde ich sagen, dass es nicht wirklich schwierig ist, und das jeder der ein wenig technisches Knowhow hat, und nicht gerade 2 linke Hände das hinbekommen sollte...Von Dell bekommt man online übrigens ein sehr ausführliches Handbuch als PDF (in englisch, deutsch und weiteren Sprachen) wo sehr schön beschrieben wird wo und wie man die einzelen Komponenten austauschen kann, welches sich eventuell beim öffnen der Tastatur als hilfreich erweisen könnte...Wo es beginnt schwierig/umständlich zu werden, ist wenn man die GPU und die CPU sammt jeweiliger Lüfter tauschen will.Also ich schraube seit Jahren an (DTR) Notebooks rum, habe auch schon einige komplett selber zusammen gebaut (meist auf Clevo Basis), aber so verbaut wie beim M6600 hatte ich schon lange keines mehr... Wer also die CPU und/oder GPU tauschen/warten will (zb. neue Wärmeleitpaste), sollte sich dazu einige Stunden Zeit nehmen und unbedingt das PDF Handbuch hernehmen!Ansonsten habe ich erst nachdem ich das M6600 fertig aufgerüstet und neu aufgesetzt habe noch ein BIOS/EFI Update auf Version A07 gemacht, weil ich es einfach auf Letztstand haben wollte, aber ich konnte davor keinerlei Probleme mit Verison A04 feststellen...Das BIOS Update bekommt man bei Dell als exe Datei, welche man zwar im Windows startet, welche dann aber das Notebook selbständig runterfahrt und neu startet und das eigentlich Update dann "erst" beim Neustart macht... also "sicher" im BIOS Modus und nicht über Windows...Zu einigen "Sorgen" / Fragen die hier aufgetaucht sind:[b]Raid:[/b]Solange ich "nur" die eine Originale 750GB HDD im M6600 hatte, wurde mir beim Booten nichts punkto Raid gezeigt. Im BIOS/EFI (Version A04) war das Raid aber aktiviert und dort gab es auch die Möglichkeit es zu deaktiveren. Außerdem hat man die Möglichkeit im BIOS jedes einzelne SATA Laufwerk für sich zu aktivieren/deaktiviern, indem man einfach per Mausklick einen Haken setzt... d.h. man kann sowohl das mSATA, wie auch die beiden SATA Laufwerk, aber auch das DVD/BD Laufwerk jeweils einzelnd aktivieren bzw. deaktivieren.In dem Moment wo ich die Nocti mSATA SSD nachgerüstet habe (die 2te HDD hatte ich dann erst ein paar Tage später nachgerüstet), wurde beim Booten schon das typische Intel Raid Interface angezeigt wo man wie üblich per STRG+I einsteigen kann, d.h. das wird erst ab 2 aktiven Datenträger beim Hochbooten angezeigt - sobald man einen der beiden im BIOS deaktivert, auch wenn er eingebaut bleibt, verschwindet das Intel Raid Interface wieder...Ansonsten wäre es sogar möglich gewesen (was natürlich keinen Sinn macht) die mSATA SSD gemeinsam mit der originalen HDD in ein Raid zu schalten...die OCZ Nocti SSD dient mir jetzt (logischerweise als "Single Drive") als Systemlaufwerk, die beiden 750GB HDDs laufen im Raid 0 Modus... im BIOS/EFI kann man ganz "normal" die Bootreihenfolge einstellen... das funktioniert alles Problemlos...[b]Grafik:[/b]Man kann im BIOS/EFI ganz einfach Optimus aktivieren bzw. deaktiveren.Wenn Optimus aktiviert ist muss man im Windows erst die Intel Treiber installieren bevor man die Nvidia Treiber installiert, die automatische Umschaltung funktioniert ohne Probleme, genauso wie die Voreinstellungen wann die Intel und wann die Nvida Grafik genützt wird... wer mal bei einem bestimmten Progamm den "Standard" umgehen will... kann in den Treibern aber auch manuell nachbessern...Was leider auch bei mir nicht geht, egal ob mit BIOS A04 oder A07 ist, wie schon zuvor von anderen hier erwähnt, das Clonen des Bildschirm zb. auf einen TV per HDMI... da muss man sich mit der Funktion "Bildschirm erweitern" begnügen...[b]Laufzeit:[/b]Also zur AMD Laufzeit kann ich natürlich nichts sagen, aber dank Nvidia Optimus sind die Akkuzeit für ein DTR Notebook echt fantastisch. Je nach Anwendung ob ich "nur" im Officebetrieb bin, im Internet (per WLAN) unterwegs bin, Film schaue, usw. komme ich bei mittlerer Display Helligkeit (volle Helligkeit in geschlossenen Räumen, vor allem wenn es schon dunkel ist tut einem schon fast in den Augen "weh" - nütze ich also selten) und aktiver Tastaturbeleuchtung auf ca. 4 - 6h[b]Tastatur:[/b]Natürlich empfindet das jeder anderes, aber für mein Empfinden schreibt es sich auf der Tastatur sehr angenehm!So ich hoffe, dass konnte einigen weiter helfen....
#18 Re: Test Dell Precision M6600 NotebookTobias Winkler, 14:41 04.12
Das kann eine Eigenheit des Testsamples gewesen sein. Unterschiede zwischen den Layouts sind eher nicht zu vermuten....
#17 Re: Test Dell Precision M6600 NotebookBernd, 12:48 04.12
Hallo,oben steht "Die Tastatur federt aber auf der gesamten Fläche etwas nach."Habe ich das richtig verstanden, dass sich dies nur auf die qwerty Tastatur bezieht und nicht auf qwertz (als DE) Tastaturen?Danke und GrußBernd...
#16 Re: Test Dell Precision M6600 Notebookdeffy, 14:02 03.12
[i]sry für doppelpost[/i]Die Quadro 5010M und die etwas höher getakteten Core i7 sind nun auch erhältlich....
#15 Re: Test Dell Precision M6600 Notebookdeffy, 13:59 03.12
Dell bietet nun auch für die 17'' Variante einen[b] IPS RGB Panel[/b], es muss nur eine Quadro ausgewählt sein....
#14 Re: Test Dell Precision M6600 NotebookHS, 13:25 20.11
Läßt sich der interne Grafikchip mit einer AMD-FirePro nun nutzen (als zweite GRAKA) oder nicht?Mich interessiert nicht ob dies in Win 7 möglich ist, sondern in Verbindung mit XEN VGA passtrough.Viele GrüßeHS...
#13 Re: Test Dell Precision M6600 NotebookKapene, 22:57 06.11
[size=8pt]Zitat :[/size][size=8pt]"Intels Transcodiereinheit, die sich nur nutzen lässt, wenn auch die integrierte Intel HD Graphics 3000 Einheit „freigeschaltet“ ist (benötigt den Intel Grafik-Treiber), "Was bedeutet das "Freischalten"? Klappt dies ohne weiteres?.Was muß man für das Freischalten tun? Ich vermute, dass das wohl damit zusammenhängt, dass erst mit Windows7 ein zweiter Grafiktreiber möglich ist[/size][size=8pt]Antwort:[/size][size=8pt][size=8pt][i]Nicht jeder Hersteller sieht die Nutzbarkeit des integrierten Grafikkerns in der Intel-CPU vor. Daher ist dieser in manchen Modellen mit dedizierter Grafik einfach totgeschaltet und somit nicht nutzbar. Dann lässt sich der Intel-Grafiktreiber nicht installieren und dann ist auch Quick Sync nicht nutzbar.Nein als User muss man da nichts machen (Es sei denn Optimus wurde von jemandem im Bios deaktiviert). Neugeräte die beide Grafiklösungen nutzen können (z.B. Optimus), haben von Haus aus beide GPUs aktiviert  und sind mit entsprechenden Treibern bestückt.[/i][size=10pt]Hallo, Tobias, vielen Dank für die Antwort. [/size] [/size] ...
#12 Re: Test Dell Precision M6600 NotebookTobias Winkler, 21:00 06.11
[quote author=Kapene link=topic=33114.msg170460#msg170460 date=1320528997]Zitat aus Deinem Bericht und weitere Frage:[i]"Intels Transcodiereinheit, die sich nur nutzen lässt, wenn auch die integrierte Intel HD Graphics 3000 Einheit „freigeschaltet“ ist (benötigt den Intel Grafik-Treiber), "[/i]Was bedeutet das "Freischalten"? Klappt dies ohne weiteres?.Was muß man für das Freischalten tun? Ich vermute, dass das wohl damit zusammenhängt, dass erst mit Windows7 ein zweiter Grafiktreiber möglich ist?Danke und Gruß Kapene[/quote]Nicht jeder Hersteller sieht die Nutzbarkeit des integrierten Grafikkerns in der Intel-CPU vor. Daher ist dieser in manchen Modellen mit dedizierter Grafik einfach totgeschaltet und somit nicht nutzbar. Dann lässt sich der Intel-Grafiktreiber nicht installieren und dann ist auch Quick Sync nicht nutzbar.Nein als User muss man da nichts machen (Es sei denn Optimus wurde von jemandem im Bios deaktiviert). Neugeräte die beide Grafiklösungen nutzen können (z.B. Optimus), haben von Haus aus beide GPUs aktiviert  und sind mit entsprechenden Treibern bestückt....
#11 Re: Test Dell Precision M6600 NotebookKapene, 18:20 06.11
[b]Akku-Laufzeiten mit AMD-FirePro M8900 und Nvidia Quadro 3000M und 4000M[/b]weitere Testberichte: http://www.au-ja.de/review-dell-precision-m6600-notebook-6.phtmlhttp://www.notebookcheck.com/forum/index.php/topic,32046.0.htmlhttp://www.notebookjournal.de/tests/notebook-review-dell-precision-m6600--i5-2520m--nkmj-1562Bei einem sog. Desktop-Ersatz muß man sicherlich eher den laufenden Stromverbrauch berücksichtigen. Unter Last ist der Akku bei beiden Kartenfabrikaten sehr schnell leer.AMD-FirePro MD8900 gelistet mit 75 WattNvidia Quadro 3000M gelistet mit 75 WattNvidia Quadro 4000M gelistet mit 100 WattIntel Prozessor i7-2720QM ca. 45 Watt(siehe Seiten bei Notebookcheck.com)Allerdings hält der Akku mit Optimus unter "Normallast" wohl deutlich länger. Jedenfalls wenn man die vorhandenen Testberichte liest und das spricht wohl für Optimus.Diesen Vorteil münzt DELL in deutliche Preisaufschläge für die Nvidia-Karten um, obwohl die AMD-Karte technisch ansonsten höher einzustufen ist (soweit ich dies verstehe). ...
#10 Re: Test Dell Precision M6600 NotebookNuma Langsam, 11:16 06.11
[quote author=Neugier link=topic=33114.msg170383#msg170383 date=1320399078]Hallo,Mich würde interessieren wie die Akku  Lauzeit mit der AMD Grafikkarte ist. Da für diese keine Umschaltung auf die interne intel GPU möglich ist.Danke[/quote]Der Laufzeitunterschied ist enorm. Schätze die Idle-Laufzeit auf 4-5 Stunden. Schau einfach mal bei notebookjournal.de rein. Die haben das Gerät mit der ATI-Karte getestet.Noch ein Hinweis zum Display: Dell verbaut ca. 5 verschiedene Panels. Wie gut das Display ist, ist also Glückssache....
#9 Re: Test Dell Precision M6600 NotebookKapene, 22:36 05.11
Vielen Dank Tobias.Deine Antwort ist hilfreich. Vermutlich hatte ich das mißverstanden. Allerdings hätte mir das DELL auch erklären können. Da ich kein Raid benutzen werde, kann ich also ohne weiteres auch nur eine Festplatte bestellen und später eine zweite ohne Probleme einbauen. Ich hatte allerdings vermutet, dass es auch mit der Besonderheit einer dritten Platte, der sog. 128GB-SSD-Minikarte zusammenhängt und hierfür zwingend der Raidcontroller benutzt werden muss (auch ohne Raid). Die 128GB-Mini-SSD ist eine interessante Variante in diesem Notebook (quasi Alleinstellungsmerkmal im Vergleich zu allen anderen Notebooks). Sie soll zwar ca. 10% langsamer als übliche SSD-Platten sein, aber der Effekt ist allemal da. Und für System und Programme dürfte sie mit Reserve ausreichend sein.Zitat aus Deinem Bericht und weitere Frage:[i]"Intels Transcodiereinheit, die sich nur nutzen lässt, wenn auch die integrierte Intel HD Graphics 3000 Einheit „freigeschaltet“ ist (benötigt den Intel Grafik-Treiber), "[/i]Was bedeutet das "Freischalten"? Klappt dies ohne weiteres?.Was muß man für das Freischalten tun? Ich vermute, dass das wohl damit zusammenhängt, dass erst mit Windows7 ein zweiter Grafiktreiber möglich ist?Danke und Gruß Kapene...
#8 Re: Test Dell Precision M6600 NotebookTobias Winkler, 19:10 05.11
Ach so Raid-Controller und nicht Netzwerkcontroller.Auf die grundsätzlich verwendbare Anzahl der Festplatten hat der Raid-Controller keinen Einfluss. Auch in die Geräte ohne Raid lassen sich 2 Festplatten/SSDs + mSata SSD einbauen. Eine Raid-Option hatte unser Testmodell mit Bios (A05) nicht.Es ist durchaus denkbar, dass der Raid-Controller nur verbaut ist, wenn man auch ein Raid-System (mindestens 2 gleiche Festplatten) mitbestellt. Beim Lenovo ThinkPad W520 ist das auch so.Beim Raid-System werden ja (mindestens) zwei Festplatten im Raid-Modus betrieben. Vereinfacht dargestellt bedeutet das: Bei Raid 1 wird zum Beispiel ständig der Inhalt von Platte 1 auf Platte 2 gespiegelt und bei Raid 0 werden zwei Platten zu einer zusammengefasst. Die Daten werden hier, um einen Geschwindigkeitsvorteil zu erzielen, abwechselnd auf die beiden Platten geschrieben. Fällt eine Platte aus, dann sind die Daten allerdings futsch, da nur noch die andere Hälfte/ die anderen Fragmente vorhanden ist/sind. Variante 1 dient der Ausfallsicherheit (ersetzt aber kein Backup) und Variante 2 dient der besseren Performance....
#7 Re: Test Dell Precision M6600 NotebookKapene, 23:32 04.11
[b][b]Controller im Notebook Dell Precision M6600 ja/nein?[/b][/b] -[b] Funktion?[/b]Im Online-Konfigurator von Dell muß man sich festlegen, hinsichtlich Anzahl Platten und/oder RAID. Wenn man nun nur eine Festplatte auswählt/bestellt, hat man da Probleme mit dem Controller, wenn man später eine weitere Platte einbaut? Diese Frage hatte ich an Dell gestellt. Hierauf wurde mir von Dell gesagt,  wenn man das Notebook ohne zweite Platte bestellt, dann sei auch kein Raidcontroller verbaut. Um diesem Dilemma aus dem Weg zu gehen, habe ich mich entschlossen eine zweite Platte zu bestellen (entweder eine MiniSSD-Karte oder eine normale Festplatte). Mich würde nun interessieren, ob dem so ist? Im Test-Notebook war ja wohl nur eine Festplatte verbaut, also müßte da der Controller fehlen? Ich will auch nicht ausschließen, dass hier ein Mißverständnis vorliegt und die Auskunft falsch ist..N.S.:Ein preiswertes Nachrüsten einer zweiten Platte würde durch eine solche Verkaufs-Politik natürlich erschwert. Darum ist dies schon ein interessanter Punkt. ...
#6 Re: Test Dell Precision M6600 NotebookTobias Winkler, 19:45 04.11
[quote author=Sven2131 link=topic=33114.msg170402#msg170402 date=1320414688]Hallo,sicher, dass es sich im Absatz Lautsprechernicht um einen 3,5mm-Klinke-Anschluss handelt?MfGSven2131[/quote]Ja klar, danke für den Hinweis. 1,5 wäre ein bisschen klein und gibt es auch gar nicht. Der Tippfehler wird gefixed.@KapeneNicht alle Nvidia-Treiber sind mit Optimus kompatibel. (edit: die aktuellen Verde Treiber sind wohl alle mit Optimus kompatibel) Die auf der Dell Seite bereitgestellten funktionieren aber in jedem Fall.Optimus lässt sich wie beim M4600 im Bios abschalten. Beim M4600 haben wir es getestet, funktioniert, beim M6600 haben wir uns das gespaart.Großartig mehr als um die 95% sRGB Farbraum schaffen derzeit Displays mit White-LEDs nicht. Davon sind auch die ausgewachsenen Desktop-Displays betroffen. Bei den teilweise noch in der letzten Generation vorzufindenden CCFL Displays konnte man durch gezielten Einsatz von Farbfiltern den Farbraum erweitern. Kommen LEDs zum Einsatz helfen nur RGB-LEDs.Schwierig ist es nicht die Speichersteine zu erreichen, aber deutlich umständlicher, als es bei den üblichen Klappen, mit einer Schraube gesichert, der Fall ist.Die Erweiterung des Displays oder der alleinige Betrieb am externen Monitor ist ohne weiteres möglich. Warum das Klonen nur am VGA-Port funktioniert ist nicht ersichtlich.Was der Netzwerkcontroller mit der Ansteuerung interner Festplatten zu tun hat verstehe ich jetzt nicht so ganz. Das müsstest Du mir nochmal erläutern.Leider hatten wir nur dieses eine Testmodell zur Verfügung. Ein Test und eine Bewertung der anderen verfügbaren Varianten ist daher nicht möglich.Um den Preis etwas einzudämmen kann man die eine oder andere Komponente auch gut in Eigenregie nachrüsten....
#5 Re: Test Dell Precision M6600 NotebookKapene, 15:08 04.11
Ein wirklich umfangreicher Testbericht. Dafür vielen Dank. Wie immer, wenn man viel zu lesen hat , tauchen  Fragen oder Kritikpunkte auf.  Trotzdem ein sehr guter Test.Besonders positiv ist, dass endlich ein Notebook mit vorhandener und funktionierender Optimustechnik vorliegt.  Man hat also wirklich die Optionen, den Grafikprozessor des Prozessors oder den Prozessor der Grafikkarte zu nutzen? Und das automatische Umschalten funktioniert offensichtlich auch.  Ebenso die automatischen Updates von Nvidia bzw. Dell hinsichtlich der Treibertabellen, die diese Automatik unterstützt?  Oder habe ich da etwas falsch verstanden?  Können die Inteltreiber für den Grafikprozessor (von Intel) ohne weiteres genutzt werden? Toll ist auch, dass durch Optimus der Energieverbrauch und die Geräuschkulisse gesenkt werden können. Nicht ganz unwichtig für den Normalbetrieb wie Office, Internet etc. Für Anwender, die  Optimus gar nicht einsetzen wollen, soll es zur Not eine Einstellung im Bios geben, die Optimus verhindert. Funktionierte  dies auch im Test? Enttäuscht bin ich, dass das bislang so gelobte Dell-Display den SRGB-Farbraum nicht so gut abdeckt und man mittels Kalibrierung nacharbeiten muss, damit etwa  95% erzielt werden. Vergleich mit anderen unmittelbar konkurrierenden 17-Zoll-Notebooks wie Apple ProBook, HP Elitebook8760, Fujitsu CelsiusH910?Fehlende Füßchen, wenn man ohne Akku am Schreibtisch arbeitet, ist vermutlich ein Designfehler/Konstruktionsfehler . Es handelt sich hier um einen Desktop-Ersatz, da  wird das Notebook sicherlich häufig ohne Akku eingesetzt.  Eine etwas „schwammige“ Tastatur ist auch nicht so schön. Unverständlich ist, dass die Speichersteine so schlecht erreichbar sind (zwei unter der Tastatur, zwei unter dem Boden). Laut Dell soll ja alles leicht erreichbar und wartbar sein (Leicht entfernbare Bodenklappe für einfachen Zugriff auf die wichtigsten Systemkomponenten). Ebenso unter der Tastatur für das zweite Speicherpaar? Schade,  dass Auflösungen zwischen FullHD und 1280x1024 (wie etwa 1366x768 oder 1600x900) sich nicht am internen Display auswählen lassen.Gar nicht verstanden habe ich, dass für das Klonen des Displays auf einen externen Monitor nur der VGA-Ausgang nutzbar ist .  Was bedeutet das in der Praxis? Externer Monitor nur eingeschränkt nutzbar?  Vermisst habe ich eine Wertung des internen integrierten Netzwerkcontrollers (NIC), der bis zu drei Festplatten ansteuern kann. Oder war der gar nicht im Testgerät verbaut, da ja nur eine SSD-Festplatte im Einsatz war?  Angeblich muss man schon eine zweite Platte bestellen, damit man diesen Controller später bei Bedarf nutzen kann (diverse Einstelloptionen im Bios)? Eine Wertung weiterer Optionen bei den Grafikkarten  wäre auch gut gewesen (Nvidia Quadro 3000 und AMD Firepro M8900). Insgesamt sicherlich ein sehr gutes Notebook und  ein perfekter Desktop-Ersatz, wenn man das nötige Kleingeld hat (4100 Netto sind ja wohl 4879 Brutto, incl MWSt).  Kritisch anzumerken ist, dass die Fülle der Auswahlmöglichkeiten bei DELL verbunden ist mit einer deftigen Aufpreispolitik einzelner Ausstattungskomponenten...
#4 Re: Test Dell Precision M6600 NotebookSven2131, 14:51 04.11
Hallo,sicher, dass es sich im Absatz Lautsprechernicht um einen 3,5mm-Klinke-Anschluss handelt?MfGSven2131...
#3 Re: Test Dell Precision M6600 NotebookNeugier, 10:31 04.11
Hallo,Mich würde interessieren wie die Akku  Lauzeit mit der AMD Grafikkarte ist. Da für diese keine Umschaltung auf die interne intel GPU möglich ist.Danke ...
#2 Re: Test Dell Precision M6600 NotebookTobias Winkler, 17:18 03.11
Danke für das Feedback.Wir haben uns beim M6600 vor allem auf die Unterschiede zum M4600 konzentriert. Da wir auf die Tastaturbeleuchtung beim M4600 schon eingegangen sind und diese ja auch nicht standardmäßig verbaut wird, haben wir den Absatz Eingabegeräte kurz gehalten, um dafür andere Aspekte eingehender beleuchten zu können. Trotzdem Danke für den Hinweis bei den technischen Daten haben wir vergessen dieses Feature aufzuführen, wird ergänzt.Dass es sich beim Blu-Ray-Laufwerk um ein Ultra-Slim-Laufwerk geht aus der Gerätebezeichnung hervor. Wir ergänzen aber auch hier noch die Bauhöhe von 9,5 mm....
#1 Re: Test Dell Precision M6600 NotebookNuma Langsam, 16:03 03.11
Vielen Dank für den interessanten Test. Besitze das Gerät seit einigen Wochen und bin mehr als zufrieden damit.Was mich gewundert hat ist, dass im Test nicht auf die beleuchtete Tastatur eingegangen wurde. Laut Tastenbeschriftung müsste eine Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung im Testgerät verbaut worden sein.Noch ein Aspekt, der hätte erwähnt werden können: Das optische Laufwerk ist kein Slim-Standard, sondern Ultra-Slim (9mm statt 12mm), was man bei einem 17" Gerät nicht erwartet.. Daher ist eine Aufrüstung auf Bluray extrem teuer. Auch bei Dell kostet die Bluray-Option sehr viel Geld.Noch ein Tipp für kaufinteressierte: Das Gerät gibt es für Studenten und wissenschaftliche Mitarbeiter deutlich rabattiert bei http://hfa-asknet.de/Dort ist auch der Touchscreen konfigurierbar, genau wie auch die Quadro 5010M. Diese Komponenten bekommt man mit Sicherheit auch bei Dell direkt auf Nachfrage, auch wenn sie auf der Website nicht direkt ausgewählt werden können....
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Im Test: Dell Precision M6600
Im Test:  Dell Precision M6600

Ausstattung (Datenblatt)

Dell Precision M6600

:: Prozessor
:: Mainboard
Intel QM67
:: Speicher
8192 MB, 2x4096 MB, PC3-12800, 2 Steckplätze frei
:: Grafikkarte
NVIDIA Quadro 4000M - 2048 MB, Kerntakt: 475 MHz, Speichertakt: 625 MHz, GDDR5, 256bit, Optimus, Intel HD Graphics 3000, nvdm 8.17.12.7605 Win7 64bit
:: Bildschirm
17.3 Zoll 16:9, 1920x1080 Pixel, CMO1720, HC9GK_173HGE, spiegelnd: nein
:: Festplatte
Samsung SSD 810 Series, 256GB
:: Soundkarte
Intel IDT High Definition Audio Controller
:: Anschlüsse
1 Express Card 54mm, 3 USB 2.0, 2 USB 3.0, 1 Firewire, 1 VGA, 1 HDMI, 1 DisplayPort, 1 Kensington Lock, 1 eSATA, 1 Docking Station Anschluss, Audio Anschlüsse: Mikrofon/ Kopfhörer, Card Reader: 10-in-1, 1 SmartCard, 1 Fingerprint Reader,
:: Netzwerkverbindungen
Intel 82579LM Gigabit Network Connection (10/100/1000MBit), Intel Centrino Ultimate-N 6300 AGN (agn), Dell Wireless 375 Bluetooth, Dell Wireless 5550 HSPA+
:: Optisches Laufwerk
Matshita BD-RE UJ242
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 38 x 417 x 271
:: Gewicht
3.76 kg Netzteil: 1.03 kg
:: Akku
97 Wh Lithium-Ion, 9 Zellen, 11.1 V, 8.55 Ah
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Ultimate 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: 2.1 MP, 36 Monate Garantie, Tastaturbeleuchtung, optisches Laufwerk Ultra-Slim mit 9,5 mm Bauhöhe

 

Mobile Workstation Dell Precision M6600
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Gelungene Symbiose aus Leistung, Ausstattung und Geräuschentwicklung
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Obwohl recht groß und schwer...
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...wirkt das Gehäuse elegant und kann mit einer guten Verarbeitung überzeugen
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Die Schnittstellenausstattung ist grandios und liefert auch qualitativ gute Ergebnisse
Die Schnittstellenausstattung ist grandios und liefert auch qualitativ gute Ergebnisse
eSATA, USB 3.0. Displayport, HDMI und viele mehr bieten ein breites Einsatzspektrum
eSata, USB 3.0. Displayport, HDMI und viele mehr bieten ein breites Einsatzspektrum
Unkomfortabel ist aber die Erreichbarkeit der Massenspeicher, die tief im Inneren versteckt sind
Unkomfortabel ist aber die Erreichbarkeit der Massenspeicher, die tief im Inneren versteckt sind
Der Displaydeckel hat einen eingeschränkten aber meist ausreichenden Öffnungswinkel
Der Displaydeckel hat einen eingeschränkten aber meist ausreichenden Öffnungswinkel
Der Blu-Ray Brenner deckt fast alle Formate ab
Der Blu-Ray Brenner deckt fast alle Formate ab
Die Schnittstellen befinden sich in ausreichendem Abstand zueinander
Die Schnittstellen befinden sich in ausreichendem Abstand zueinander
Der Netzanschluss befindet sich am Heck, benötigt aufgrund des geraden Kabels aber relativ viel Platz
Der Netzanschluss befindet sich am Heck, benötigt aufgrund des geraden Kabels aber relativ viel Platz
Der analoge VGA-Anschluss liefert ein ungewöhnlich gutes Bild
Der analoge VGA-Anschluss liefert ein ungewöhnlich gutes Bild
Groß und gut erreichbar ist der Fingerprintreader
Groß und gut erreichbar ist der Fingerprintreader
Zwei Lautsprecher mit passablem Sound
Zwei Lautsprecher mit passablem Sound
Chic beleuchteter Ein-/Ausschalter
Chic beleuchteter Ein-/Ausschalter
Separate Lautstärketasten mit Stummschaltung
Separate Lautstärketasten mit Stummschaltung
Doppelhakenverschluss und 2.1 MP Webcam im Displayrahmen
Doppelhakenverschluss und 2.1 MP Webcam im Displayrahmen
Dockingport
Dockingport
Über 1kg schweres Netzteil mit 240 Watt Leistung
Über 1kg schweres Netzteil mit 240 Watt Leistung
97-Wh-Akku
97-Wh-Akku
Freier Steckplatz für mSata Module trotz integriertem UMTS Modul
Freier Steckplatz für mSata Module trotz integriertem UMTS Modul
Zwei weitere RAM-Steckplätze befinden sich unter der Tastatur
Zwei weitere RAM-Steckplätze befinden sich unter der Tastatur
Zusätzlicher Laufwerksschacht für 2. Festplatte oder SSD
Zusätzlicher Laufwerksschacht für 2. Festplatte oder SSD
Sehr aufgeräumter Unterboden mit 2 großen Lüftern
Sehr aufgeräumter Unterboden mit 2 großen Lüftern
Vielfältige Massenspeicheroptionen inklusive RAID
Vielfältige Massenspeicheroptionen inklusive RAID
Externe mobile Festplatten funktionieren problemlos
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Selbst mobile Firewire-Festplatten können dank 6-poligem Anschluss ohne zusätzliche Stromversorgung betrieben werden
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Pro

+robustes Gehäuse
+sehr gute Akkulaufzeiten
+sehr gutes Display
+enorme Anschlussvielfalt
+sehr gute Anschlussverteilung
+sehr umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten
+gute Tastatur
+sehr gute Grafikleistung
+sehr gute Systemleistung
+sehr leistungsstarke CPU
+hochwertiges Design und Anmutung
+geringe Geräuschemissionen
+geringe Gehäuseerwärmung
+2 freie RAM Steckplätze, freier mSata Steckplatz, freier Festplattenschacht
 

Contra

-schlechte Erreichbarkeit der Komponenten
-kein modularer Schacht
-reduzierte Grafikleistung im Akkubetrieb
-wackeliger Akku
-sehr hoher Einstiegspreis
-hohes Gewicht
-eingeschränkter Öffnungswinkel
-kein RGB-LED Display erhältlich

Shortcut

Was uns gefällt

Umfangreichste Konfigurationsmöglichkeiten, große Auswahl verschiedener Hardware, sehr geringe Geräuschemissionen bei geringer Last, sehr gute Akkulaufzeiten bei wenig Last

Was wir vermissen

Günstigere Einstiegsversionen (vor allem auch, weil es keine 17" Latitudes gibt), RGB-LED Display als Option, Modulschacht

Was uns verblüfft

Wie gut die Geräuschentwicklung trotz leistungsstarker Komponenten dank Optimus und gelungenem Kühlkonzept niedrig gehalten werden kann

Die Konkurrenz

Dell Precision M4600, HP EliteBook 8760w, Lenovo ThinkPad W520, Fujitsu Celsius H910, Schenker Xirios W710

Bewertung

Dell Precision M6600
02.11.2011 v2
Tobias Winkler
Verarbeitung 90%
Tastatur 87%
Mausersatz 90%
Konnektivität 99%
Gewicht 60%
Akkulaufzeit 86%
Display 90%
Leistung Spiele 95%
Leistung Anwendungen 96%
Temperatur 85%
Lautstärke 88%
Eindruck 92%
Durchschnitt 88%

90%

Workstation *
gewichteter Durchschnitt

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Autor: Tobias Winkler,  3.11.2011 (Update: 18.05.2012)