Test HP 620 Notebook

Sebastian Jentsch, 06.12.2010

Retro-Office. Ein guter Office-Begleiter muss keinen Intel-Core Prozessor haben. Das HP 620 mit der alten Pentium-Generation vertritt klassische Werte wie mattes TFT, gute Ergonomie und viele Anschlüsse. Perfekt ist der 440 Euro Kollege aber nicht.

HP 620 WT092EA: Kann sich der technisch veralteten Pentium Dual-Core T4500 in der Welt der Core-i3/i5-Prozessoren behaupten?
HP 620 WT092EA: Kann sich der technisch veralteten Pentium Dual-Core T4500 in der Welt der Core-i3/i5-Prozessoren behaupten?

Die Weihnachtszeit hat den Run auf Notebooks wieder beginnen lassen. Die größten Stückzahlen werden im Preisbereich unter 500 Euro gemacht, denn diese Geräte sind für fast jeden erschwinglich. Zudem hat sich die Qualität der Geräte so stark angeglichen, dass auch von der 450-Euro-Klasse nicht zwangsläufig die schlimmsten Plastik-Bomber zu erwarten sind.

Kandidaten, die von grundheraus solide 15.6-Zoller darstellen, stellt HPs Business-Serie HP 620. Das sind die günstigsten Business-Geräte des Herstellers auf Basis der Penryn-Prozessoren von 2008. Das optisch identische HP 625 (AMD Athlon II P320) hatten wir bereits im Test. Jetzt legen wir das Augenmerk auf die Kompetenzen des Pentium Dual-Core T4500 (2 x 2.30GHz) und die allgemeinen Office-Qualitäten wie Eingaben, Display, Ergonomie und Mobilität. Ist der Pentium T4500 die bessere Wahl gegenüber dem AMD Athlon II P320 (2.1 GHz) im HP 625 (WS829EA/WS835EA)? Eine wichtige Frage, denn letzteres ist ohne Betriebssystem schon ab 349 Euro zu haben.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Schlichte aber unempfindliche Oberflächen
Schlichte aber unempfindliche Oberflächen
Ein wuchtiges, aber stabiles Gehäuse.
Ein wuchtiges, aber stabiles Gehäuse.

HP zeigt, dass ein Office-Laptop für 450 Euro mitnichten schlecht verarbeitet sein muss. Der Hersteller setzt auf kantige Formen, die gar nicht erst  versuchen, ihre wuchtigen Dimensionen zu kaschieren. Das Chassis verjüngt sich zur Handauflage hin um wenige Millimeter (leichte Neigung, Keilform).

Die farblich homogen wirkenden Gehäusekomponenten bestehen mit einer Ausnahme aus nicht lackiertem Kunststoff und zeigen sich in Silbergrau und Schwarz. Das 2.50 Kilogramm schwere Gehäuse taugt durch seine Unempfindlichkeit für den mobilen Einsatz und durch seine Nüchternheit für den Arbeitsplatz (mattes TFT). Unsere Hände berühren eine strukturierte Oberfläche auf der Arbeitsumgebung und dem Deckel. Der Kunststoff ist griffig, Fingerabdrücke oder Schmierflächen bleiben nicht zurück. Diese finden nur auf dem Hochglanz-Kunststoff der Tasteneinfassung einen Rückzugsort.

Das stabile Gehäuse vermittelt durch saubere Spaltmaße einen anständigen Eindruck. Zwei Hände können das Chassis zwar verwinden, aber die Verbiegungen sind nur sehr klein. Die Handballenauflage ist an jeder Stelle fest wie ein Brett. Dasselbe gilt für das Tastenbett (selbst über DVD-Laufwerk).

Den Deckel können wir einfacher verbiegen, aber die Beweglichkeit hierfür ist begrenzt. Die Deckel-Fläche kann mit einfachem Druck in der Mitte eingedellt werden. Die Gelenke halten den Deckel sicher in Position. Sie sitzen zwar stramm, aber eine Hand zum Öffnen des Deckels genügt. Die Gelenke selbst sitzen fest in ihrer Verankerung. Der maximale Aufklappwinkel von 130 Grad ist für den Betrieb auf dem Schoß ausreichend.

Die Bodenplatte können wir nirgends deutlich eindellen, nicht einmal unter dem DVD-Laufwerk. Die einfach abnehmbare Platte bietet Aufrüst-Möglichkeiten: Festplatte, Arbeitsspeicher (DDR3 SDRAM, 2 Sockel) und WLAN-Modul (Mini PCI-Express). Auch die Intel CPU ist gesteckt.

Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

Aufrüsten: ExpressCard34
Aufrüsten: ExpressCard34

 

Die Verbindungen bündel sich auf der linken Seite des Gehäuses, wo sich auch der Luftauslass befindet. Hier gibt es den Ethernet-Port für das Netzwerkkabel, den VGA/HDMI-Port für die externe Anzeige, einen USB-2.0-Steckplatz für Peripherie und einen ExpressCard34-Schacht für Erweiterungskarten.

Auf HDMI und ExpressCard34 muss der preisbewusste Käufer also nicht verzichten. Das ist ein großer Vorteil gegenüber vielen Billig-Konkurrenten wie Lenovo G560, Samsung R530 oder HP Compaq Presario CQ62. Über den ExpressCard34 können weitere Schnittstellen nachgerüstet werden, z. B. USB 3.0 oder FireWire.

Die Front des Gehäuses zieren der Kopfhörer-Ausgang, der Mikrofon-Eingang und der Kartenleser. Die Beschriftung weist auf die unterstützten Formate hin (nur SD/MMC). Auf der Rückseite gibt es keine Anschlüsse. Für den dauerhaften Betrieb auf dem Schreibtisch ist das durchaus problematisch, denn alle Kabel versammeln sich an den sichtbaren, vorderen Seitenbereichen. Gerade das sperrige HDMI/VGA-Kabel oder die vorn angeordneten USB-Ports könnten die Ablage einer Links- oder Rechtshänder-Maus behindern.

Alle internen Geräte (WLAN, LAN, DVD-LW, Audio, Modem, Mikrofon, Webcam, WLAN-Status-LED, USB-Port, ExpressCard, CardReader) können im BIOS (mausgesteuert) einfach deaktiviert werden, was möglicherweise ein wenig Energie spart oder Systemkonflikte ausräumt.

Frontseite: Kartenleser SD, MMC, Kopfhörer, Mikrofon
Frontseite: Kartenleser SD, MMC, Kopfhörer, Mikrofon
Linke Seite: Kensington, VGA, AC, Ethernet, HDMI, USB 2.0, ExpressCard34
Linke Seite: Kensington, VGA, AC, Ethernet, HDMI, USB 2.0, ExpressCard34
Rückseite: keine Anschlüsse
Rückseite: keine Anschlüsse
Rechte Seite: 2 x USB 2.0, Modem, DVD-Multibrenner
Rechte Seite: 2 x USB 2.0, Modem, DVD-Multibrenner

Kommunikation

Das Funkmodul hört auf den Namen Ralink RT3090 und unterstützt den aktuellsten Sendestandard DraftN. Bluetooth ist auf demselben Chip, wobei der neue Standard 3.0 gegeben ist. Wer lieber das Kabel nutzt, dem steht leider nicht die maximale Bandbreite mit 1.000 MBit/s zur Verfügung. Der Realtek PCIe FE Family Controller beherrscht kein Gigabit Ethernet. Als Ausgleich ist ein Modem integriert (LSI HDA 56K v.9), mit welchem über die analoge Leistung Faxe versandt  werden können. 

Sicherheit

Während die HP ProBooks mit einem TPM-Modul aufwarten, muss die günstigste Business-Klasse darauf verzichten. Tools wie den HP 3D DriveGuard (Laufwerksköpfe parken) und den Disk Sanitizer (Daten restlos löschen) konnten wir auf dem Testgerät nicht entdecken (vorhanden auf HP 625).

Zubehör

Dem HP 620 liegen keine Datenträger bei. Windows 7 Home Premium 64 Bit befindet sich auf einer Recovery-Partition und sollte als Sicherung gegen einen Festplatten-Crash über das HP Recovery Manager auf DVDs gesichert werden. Im Karton befinden sich lediglich eine Garantiekarte und eine Schnellstart-Anleitung.

Garantie

Selbige beschränkt sich auf 12 monatigen Einsendeservice (Abhol- und Rückgabeservice in einigen Ländern). Upgrades auf drei Jahre inklusive Next-Day-Abholung sind für 268 Euro zu haben.

Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

Die Tasten haben einen knackigen, deutlichen Druckpunkt und einen guten Tastenhub. Das Klick-Geräusch ist weich und daher leise. Die Tastenfläche ist im Wesentlichen als fest zu bezeichnen. Wer genau prüft, der wird jedoch ein winziges Nachgeben, speziell im rechten Feld bemerken (über dem DVD-Laufwerk).

Die Zielgenauigkeit ist allerdings auf den planen Tasten (keine konkave Wölbung) nicht sehr hoch. Hinzu kommt eine vglw. lockere Einhängung der Tasten, was beim Gleiten über selbige die schnelle Positionsbestimmung erschwert.

Gelungen ist die leuchtende Caps-Lock-Taste. Wie bei der WLAN-Taste befindet sich direkt auf der Taste eine winzige LED. Wenn sich jemand plötzlich über Großbuchstaben ärgert, so ist der Schuldige direkt erkannt. Im Gegenzug besitzt der 15.6-Zoller keine Status LEDs, noch nicht einmal für die Festplatte.

Zu Gunsten einer großen Tastatur gibt es keinen Ziffernblock. Den rechten Bereich schmücken daher nur die Bild Auf/Ab-, Entfernen-, Pos1- und Ende-Tasten. Dies ist angenehm, da diese Tasten ansonsten irgendwo im rechten Layout untergebracht wären. Ebenso gefallen die separaten Lautstärke-Tasten ganz links unten. Die Tastatur fällt nach unserer Einschätzung in die Kategorie Consumer-Office-Tauglich, ist aber nicht gut genug fürs Business.

Touchpad

Der Mausersatz schließt plan mit der Handauflage ab und bedient sich angenehm zügig. Die Oberflächenbeschaffenheit, wie auch die der Tasten, ist relativ glatt. Die Touch-Fläche besitzt eine horizontale und eine vertikale Scrollbar (gekennzeichnet). Der horizontale Bildlauf ist im Auslieferungszustand deaktiviert, kann aber über die Mauseigenschaften reaktiviert werden.

Die Tasten geben ein dumpfes Klicken von sich, verlangen aber bei einem so gut wie nicht vorhandenen Hub einen relativ hohen Druck. Dadurch ist die Bedienung der Tasten unangenehm. An das feedbackstarke Touchpad der ProBooks oder EliteBooks kommt dieses Mousepad bei weitem nicht heran.

Detail Tastatur
Detail Tastatur
Touchpad
Touchpad

Display

Wie wir testen - Display

HP setzt ein WXGA-Panel mit einer Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln ein (16:9). Die Anzeige vom Hersteller LG (LP156WH2-TLRB) wurde deutlich entspiegelt, weshalb es zur Freude des Büronutzers keine Reflexionen gibt. Der Kontrast ist mit 135:1 extrem gering aber typisch für einen Büro-Laptop. Der gemessene Schwarzwert liegt bei 1.64 cd/m². Negative Auswirkungen hat dies auf die Wirkung von Farben und hell-dunkel Kontrasten. Schwarz ist nicht in tiefschwarz, ein gräulicher Schimmer bleibt immer vorhanden. Farben sind nicht knackig und leuchtend.

Von Seiten des Farbraumes hat das LG-Panel ebenso keine Vorteile zu bieten. Vom Adobe RGB (t) deckt das Panel nur gut die Hälfte ab. Besser sieht es bei sRGB (t) aus, jedoch fehlen auch hier noch etliche Farbnuancen. Im Vergleich zu einem guten Consumer-Display, wie im Sony Vaio VPC-EB3Z1E (t), muss sich das HP 620 geschlagen geben.

ICC HP620 vs. AdobeRGB (t)
ICC HP620 vs. AdobeRGB (t)
ICC HP620 vs. sRGB (t)
ICC HP620 vs. sRGB (t)
ICC HP620 vs. Sony Vaio EB3Z1E (t)
ICC HP620 vs. Sony Vaio EB3Z1E (t)
210
cd/m²
216
cd/m²
202
cd/m²
194
cd/m²
222
cd/m²
203
cd/m²
204
cd/m²
209
cd/m²
201
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Infos
Gossen Mavo-Monitor
Maximal: 222 cd/m²
Durchschnitt: 206.8 cd/m²
Ausleuchtung: 87 %
Helligkeit Akku: 222 cd/m²
Schwarzwert: 1.64 cd/m²
Kontrast: 135:1

Das Display verteilt die Helligkeit gleichmäßig über das Panel (87%). Das heißt, die Abweichungen der LED-Hintergrundbeleuchtung sind gering. Hellster und dunkelster Bereich liegen nur 28 cd/m² auseinander. Insgesamt ist die Luminanz mit durchschnittlich 207 cd/m² brauchbar.

Die Anzeige des HP 620 ist für den Außengebrauch angemessen entspiegelt. Es gibt keine störenden Reflexionen. Die gerade so gute Helligkeit sorgt allerdings hin und wieder für Sichtprobleme in der direkten Sonne, was vom Blickwinkel abhängt. Das Panel ist dann zu dunkel, um angenehm damit arbeiten zu können. Die einfachste Lösung ist das Aufsuchen von Schatten.

Ansicht frontal (Sonne direkt)
Ansicht frontal (Sonne direkt)
Ansicht seitlich (Sonne direkt)
Ansicht seitlich (Sonne direkt)
Ansicht seitlich (Sonne direkt) Winkel verändert
Ansicht seitlich (Sonne direkt) Winkel verändert

Die geringe Blickwinkelstabilität bringt dem LG-Panel aber keine gute Wertung ein. Horizontal treten schon bei kleinen Winkeln (zirka 40 Grad) Verfälschungen von Farben und Helligkeit auf. Vertikal kommt es schon bei 10 Grad zu Bildveränderungen. Größere horizontale Winkel wären für ein Office-Notebook  wünschenswert, können in der Preisklasse aber bei keinem Notebook erwartet werden.

Blickwinkel HP 620 WT092EA
Blickwinkel HP 620 WT092EA

Zum Einsteiger-Preis gibt es einen Einsteiger-Doppelkernprozessor. Der Pentium T4500 (2 x 2.3GHz) hat im Vergleich zu seinen Core 2 Duo Kollegen nur 1 MB Level 2 Cache (Core 2 Duo 2-6 MB) und darf auf weniger Stromsparfunktionen zugreifen (abgeschaltet). Der T4500 basiert auf dem 2008 auf den Markt gekommenen Penryn-Kern und ist gegenüber den aktuellen Arrandale-CPUs veraltet. Die neuen Arrandales haben allerdings auch wieder einen Pentium-Chip in der preisliste, die Modelle heißen aber P6XXX.

Zur Seite steht dem T4500 2.048 MB DDR3 SDRAM (1 Modul, ein Slot frei). Die im Chipsatz (Intel GL40) integrierte Grafik GMA 4500MHD ist DirectX-10 fähig. Sie besitzt keinen eigenen Grafikspeicher, sondern zwackt sich diesen dynamisch vom Hauptspeicher ab (im BIOS NICHT einstellbar). Durch die integrierten Videodekodier-Features kann der Intel Chip HD-Videos (im Format AVC/VC2/MPEG2) dekodieren und so die CPU entlasten.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo GPUZ
DPC Latency Checker: Idle OK
DPC Latency Checker: WLAN On/Off kurzzeitig Verzögerungen
Systeminformationen HP 620 WT092EA
Pentium T4500 (2 x 2.3 GHz): rechnet nicht bedeutend schneller als AMD Athlon II P320 (2 x 2.1 GHz)
Pentium T4500 (2 x 2.3 GHz): rechnet nicht bedeutend schneller als AMD Athlon II P320 (2 x 2.1 GHz)

Der Pentium T4500 (2 x 2.3 GHz) steht in einer Leistungsklasse mit den Zweikernern Pentium P6100 (2.13 GHz) und Athlon II P320 (2.1 GHz). Sie rechnen schneller als die günstigsten Single-Core Notebook Prozessoren vom Schlage Celeron M900 und AMD V120 (beide 2.2 GHZ). Wir wollen die Differenz zum Athlon II P320 zeigen, denn das nahezu baugleiche Schwestermodell HP 625 ist mit dieser AMD-CPU schon ab 349 Euro zu haben (ohne Windows!). Lohnt sich der Aufpreis zum Intel T4500?

Der Single-Core Render-Test des Cinebench R10 32Bit endet für den T4500 auf 2.538 Punkte. Der Athlon II P320 kommt auf 2.056 Punkte, was an der niedrigeren Taktung liegt. Die Low-End-CPUs AMD V-Series V120 (1.858), Celeron 900 (2.140) und Celeron-M 585 (2.062) schneiden nicht viel schlechter ab.

Beim Rechnen auf beiden Kernen (Multi-Core-Rendering Cinebench R10) bleibt der Vorsprung des T4500 (4.747 Punkte) vor dem Athlon II P320 (3.959 Punkte) erhalten. Dies ist jedoch keine Differenz, die 50 oder 100 Euro Aufpreis rechtfertigt. Selbst der niedrig taktende Core i3-330M (2.16 GHz) ist nicht deutlich schneller: 5.000 Punkte schafft ein typisches Core i3-330M  Notebook.

3.3
Windows 7 Leistungsindex
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
5.8
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
5.5
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
3.4
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
3.3
Primäre Festplatte
Datentransferrate
5.6
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
2306
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
4337
Cinebench R10 Shading 32Bit
983
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
2538 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
4747 Points
Cinebench R10 Shading 64Bit
1045 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
1.01 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
1.25 Points
Hilfe
PC Mark
PCMark 053983 Punkte
PCMark Vantage3576 Punkte
Hilfe

Der PCMark Vantage errechnet eine Punktzahl von 3.576. Dieser Wert visualisiert die Anwendungsgeschwindigkeit des PC-Systems unter Einbeziehung aller Komponenten. 3.800 Punkte sind relativ hoch für ein Penryn-System ohne Grafikkarte.

Mit einem AMD-System auf Basis Athlon II P320 (z. B. HP Compaq Presario CQ62-A04sg oder HP 625 WS835EA) würden Nutzer nicht schlechter fahren. Diese zwei Beispiel-Systeme erreichten ohne dedizierte Grafik 3.567 bzw. 3.388 Punkte. Das AMD-Gegenstück ist also höchstens fünf Prozent langsamer. Das kann getrost vernachlässigt werden.

Erst die Low-End Systeme wie MSI CR630-V1225FD (V120: 2.360 Punkte) fahren weniger Punkte bei der Systemleistung ein. Der Blick auf teurere Core i3-Systeme zeigt das HP 620 mit T4500 nicht mehr  wettbewerbsfähig: Lenovo IdeaPad G560 (4.266), Fujitsu LifeBook A530 (4.676) oder MSI CR620 (4.486).

Die Performance des HP 620 mit T4500 ist für den Hausgebrauch ausreichend und besser als die eines Low-End Single-Core-Systems. Wer etwas Geld sparen will, der erhält mit dem Athlon II P320 eine vergleichbare Leistung.

3D Mark
3DMark 031759 Punkte
3DMark 051106 Punkte
3DMark 06
 1280x1024
622 Punkte
Hilfe
Seagate Momentus 5400.6 ST9320325AS
Minimale Transferrate: 33 MB/s
Maximale Transferrate: 72.1 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 55 MB/s
Zugriffszeit: 18.5 ms
Burst-Rate: 78.2 MB/s
CPU Benutzung: 1 %

Das HP 620 hat eine 320 GB Festplatte von Seagate an Bord (ST9320325AS). Die 5.400 U/Min HDD ist sehr leise, selbst bei starker Aktivität der Leseköpfe. Die 320 GByte werden mit gemächlichen 55 MByte/s im Sequential Read ausgelesen (HD Tune). Ein unterdurchschnittlicher Wert, der aber durch eine relativ hohe Burst Rate aufgebessert wird. Die Burst Rate (Auslesen des HDD Cache in einer Sekunde) liegt bei: 78.2 MByte/s. Dies führt zu einem für eine 5.400 U/Min HDD passablen HDD-Score (PCMark Vantage Sub-Score) von 3.316 Punkten.

Seagate ST9320325AS
Seagate ST9320325AS
HD-Tune 55 MB/s Lesen
HD-Tune 55 MB/s Lesen
Crystal Disk Mark 3.0 65 MB/s Lesen
Crystal Disk Mark 3.0 65 MB/s Lesen

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Luftauslass
Luftauslass

Geräuschemissionen

Der Lüfter des HP 620 geht niemals aus, auch nicht im Leerlauf, nachdem der Lärmpegel bereits auf 31.1 dB(A) gefallen ist. Im BIOS gibt es wie bei allen HP-Geräten die Option "Fan Always on while AC Power", welche standardmäßig auf "Enabled" eingestellt ist (aktiv). Diese haben wir testweise deaktiviert, was aber den Lüfter auch nicht zum Verstummen brachte. Angesichts der geringen Lautstärke in diesem Zustand ist das aber auch nicht notwendig.

Im Gegensatz zum Schwestermodell HP 625, in dem der Grundpegel von der  7.200 RPM HDD bestimmt wird, ist das konstante Grundrauschen des HP 620 fast nicht mehr hörbar. Kurzeitige Rechenaufgaben oder ein anspruchsloser Betrieb mit Web-Surfen bringt den Lüfter nur temporär aus der Ruhe. Er dreht dann sachte für ein paar Sekunden auf 34.2 dB(A), um dann wieder auf den Grundpegel zurück zu fallen. 

Bei den 3D-Benchmarks legt die Lautstärke lediglich auf bis zu 37.9 dB(A) zu. Das ist aber noch nicht das Maximum, denn unter Volllast (Stresstest) dreht der Lüfter auf 50.4 dB(A). Das Geräusch ist nicht konstant, es gibt etwa alle 45 Sekunden ein deutliches Abflauen auf 31.7 dB(A). Diese wiederholt extreme Veränderung des Pegels geht mächtig auf die Nerven. Dies passiert jedoch nur während konstanter CPU-Vollast, weshalb Office-Nutzer beim Surfen oder Tippen davor keine Angst haben müssen. 

Lautstärkediagramm

Idle 31.2 / 31.1 / 34.2 dB(A)
HDD 31.4 dB(A)
DVD 34.8 / dB(A)
Last 37.9 / 50.4 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft sl-320 (aus 15 cm gemessen)
Stresstest: Die CPU erhitzt sich auf maximal 88 Grad Celsius.
Stresstest: Die CPU erhitzt sich auf maximal 88 Grad Celsius.

Temperatur

Die Temperaturen im Leerlauf geben ein perfektes Bild ab. Die Handauflage bleibt dabei mit zirka 28 Grad im blauen Bereich. Die Bodenplatte kann punktuell höchstens 30 Grad erreichen. Unsere Temperatur-Grafik zeigt unbedenkliche Werte, die im Einklang mit der geringen Energieaufnahme im Idle (maximale Energiesparmaßnahmen) stehen.

Unter Höchstlast verändert sich das Bild deutlich, denn auf einmal müssen die 35 Watt der CPU und einige Watt der Intel GMA 4500MHD zeitgleich abgeführt werden. Während des Stresstests erreicht die linke Arbeitsumgebung bis zu 44 Grad, die Bodenplatte in der Nähe des Luftauslasses bis zu 47 Grad. Dennoch brennt sich niemand Löcher in die Hosen. Auf Grund der großflächig blauen Felder mit Werten von unter 30 Grad Celsius liegen die Durchschnittswerte bei 30 bzw. 29 Grad.

Max. Last
 37.5 °C27.8 °C21.7 °C 
 44 °C31.2 °C21.8 °C 
 31.3 °C27.2 °C24.2 °C 
Maximal: 44 °C
Durchschnitt: 29.6 °C
21.4 °C24.9 °C47 °C
21.9 °C27 °C42.1 °C
26.7 °C24.7 °C28 °C
Maximal: 47 °C
Durchschnitt: 29.3 °C
Netzteil (max.)  45.1 °C | Raumtemperatur 19.6 °C | Voltcraft IR-360

Lautsprecher

Office-Notebooks sind selten musikalische Meister. Für die Stereo-Lautsprecher über der Tastatur des HP 620 gilt das auch. Der Klang betont die Mitten stark und vernachlässig die Tiefen komplett. Die Höhen bekommen einen guten Anteil ab, was aber den dünnen Klang nicht besser macht. Der anspruchslose Büroarbeiter wird zufrieden sein, aber dauerhaft wird wohl niemand über die Lautsprecher seiner Lieblingsmusik lauschen.

Immerhin bleibt das Klangbild bei maximaler Lautstärke unverzerrt. Die Soundverbesserungen (Bassverstärkung, Virtual Surround) erzeugen keine deutliche Veränderung. Die Lautstärke ist für einen 15.6-Zoller angemessen. Wer eine externe Soundanlage anschließen möchte, der nutzt den 3.5 Millimeter Klinke-Ausgang auf der rechten Seite. Der Ausgang erscheint uns im Hörtest rauschfrei (Hörtest – keine Messung).

Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Mit einer guten Akkulaufzeit verabschiedete sich das HP 620 aus unserem Test. Wenn der Nutzer einen DVD-Film einlegt, dann ist der Spaß erst nach 2:46 Stunden (149 Minuten) vorbei (HP 625 2:29 Stunden). Knapp vier Stunden sind es beim Surfen im Internet (WLAN-Test 220 Minuten). Der AMD basierte HP 625 schaffte hierbei nur knapp drei Stunden. 

Wer denn meint, beim Tippen in Word und niedrigster Helligkeit mehr herausholen zu können, der wird mit fünf Stunden (308 Minuten) gut bedient (HP 625 215 Minuten). Das ist für einen 15.6-Zoller mit 4.200 mAh Akku (47 Wh) eine sehr gute Leerlauf-Laufzeit. Core-i3-Kontrahenten wie das Lenovo IdeaPad G560-M277QGE oder das Fujitsu LifeBook A5300MF101DE stehen mit zirka fünf Stunden auch nicht besser da (Leerlauf) und schaffen nur knapp dreistündige WLAN-Laufzeiten.

Laden 103min.
Laden 103min.
DVD 166min.
DVD 166min.
WLAN 220min.
WLAN 220min.
Leerlauf 308min.
Leerlauf 308min.
Last 83min.
Last 83min.
Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
5h 08min
Surfen über WLAN
3h 40min
DVD
2h 46min
Last (volle Helligkeit)
1h 23min

Das HP 620 gibt sich recht genügsam, eine Eigenschaft, die wir auf Grund der 35 Watt CPU Pentium T4500 nicht erwartet hätten. Wenn es im Leerlauf nichts zu tun gibt und alle Sparoptionen aktiv sind (Luminanz auf niedrigster Stufe), dann liegt der Strombedarf bei nur 10.3 Watt. Realistisch sind durchschnittlich 14.0 Watt im Idle (Profil Ausgeglichen, Normal-Mode). Das Schwester-Notebook HP 625 hat ebenso einen geringen Idle-Energiehunger von nur 12.9 Watt.

Den maximalen Energiebedarf ermitteln wir im Stresstest mit Prime95 und Furmark. Das Multimeter zeigt 48 Watt an (HP 625 52 Watt). Das 65 Watt Netzteil (265 Gramm) ist ausreichend dimensioniert.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.1 / 0.6 Watt
Idle 10.3 / 13.9 / 16 Watt
Last 32.1 / 47.9 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC 960

Fazit

Wie wir testen - Fazit

HP 620 WT092EA: Matter aber günstiger Begleiter für den Sommer und für einfache Büroarbeiten.
HP 620 WT092EA: Matter aber günstiger Begleiter für den Sommer und für einfache Büroarbeiten.

Hewlett Packard hat mit dem HP 620 schon seit längerem einen 15.6-Zoller in der Office-Grundausstattung im Programm. Mattes TFT, wertiges, stabiles Chassis, gutes Tasten-Layout und geringe Emissionen sprechen für den angenehmen Büroeinsatz. Die Akku-Laufzeit von knapp vier Stunden muss sich nicht vor der Core-i3-Bürokonkurrenz verstecken. Im Gegenteil, viele Core-i3-Systeme erreichen nur drei Stunden. Das matte und passabel helle TFT lädt im nächsten Sommer zum Verweilen auf der Terrasse ein.

Der Pentium Dual-Core T4500 (2x 2.30 GHz) spielt bei der Leistung nicht mehr in der ersten Office-Liga mit, aber immerhin in der dritten. Im Vergleich zum Athlon II P320 (2x 2.10 GHz) finden wir nur geringe Unterschiede in der Rechenleistung und kaum Differenzen in der Systemperformance. Wer ein paar Euro einsparen will, der macht mit dem HP 625 (Athlon II P320) daher keinen schlechten Schnitt. Lediglich die Akkulaufzeiten des AMD-Systems sind um zirka eine Stunde kürzer.

Käufer müssen beim HP 620 nicht auf HDMI, Bluetooth 3.0, WLAN DraftN und ExpressCard34 verzichten. Es lassen sich sogar analoge Faxe mit dem integrierten Modem empfangen und senden (nicht beim HP 625).

Die durchschnittliche Abwärme ist mit oder ohne Last sehr gering. Die Lautstärke wird nur im Falle extremen Stresses mit aufbrausenden 50 dB(A) unangenehm. Die Tastatur mit deutlichem Druckpunkt und Hub gibt sich bei der Zielsicherheit widerspenstig, woran sich der Schreiber aber gewöhnen kann. Höchst unbefriedigend sind aber die schwer bedienbaren Mousepad-Tasten (kaum Hub, hoher Druck notwendig).

Das HP 620 (WT092EA) gibt es mit Betriebssystem und 320 GB Festplatte ab 440 Euro. Anders als das Testsystem können die Systeme im Handel auch eine schnellere 7.200 U/Min Festplatte enthalten.

» Das HP 620 ist derzeit ab 462,- bei Amazon.de erhältlich

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Im Test: HP 620 WT092EA, zur Verfügung gestellt von:
Im Test:  HP 620 WT092EA

Datenblatt

HP 620 WT092EA

:: Prozessor
:: Mainboard
Intel GL40
:: Speicher
2048 MB, PC3-10600
:: Grafikkarte
:: Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1366x768 Pixel, LP156WH2-TLRB, spiegelnd: nein
:: Festplatte
Seagate Momentus 5400.6 ST9320325AS, 320 GB 5400 U/Min
:: Soundkarte
Intel 82801IB ICH9 HD Audio Controller
:: Anschlüsse
1 Express Card 34mm, 3 USB 2.0, 1 VGA, 1 HDMI, LSI HDA 56K v.92 Modem, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Line-Out, Mikrofon, Card Reader: SD/MMC,
:: Netzwerkverbindungen
Realtek PCIe FE Family Controller GigaBit (10/100/1000MBit), Ralink RT3090 802.11b/g/n WiFi Adapter (b g n ), 3.0+HS auf Ralink Motorola Bluetooth
:: Optisches Laufwerk
HP CDDVDW TS-L633N
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 27.5 x 371.8 x 249.6
:: Gewicht
2.498 kg Netzteil: 0.265 kg
:: Akku
47 Wh Lithium-Ion, 10.8V 4200mAh
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Home Premium 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: 2.0MP, 12 Monate Garantie

 

Das HP 625 (WS835EA) ist ein Basic-Modell des Herstellers.
Das HP 625 (WS835EA) ist ein Basic-Modell des Herstellers.
Er liefert mit seinen 47 Wattstunden bis zu knapp vier Stunden Mobilität.
Er liefert mit seinen 47 Wattstunden bis zu knapp vier Stunden Mobilität.
Die Bodenplatte wird zuerst gelöst, dann einfach aufgeschoben.
Die Bodenplatte wird zuerst gelöst, dann einfach aufgeschoben.
Für die Abschirmung ist die Innenseite der Platte mit dünnem Alu-Blech belegt.
Für die Abschirmung ist die Innenseite der Platte mit dünnem Alu-Blech belegt.
Die Komponenten sind jetzt zugänglich, inklusive der Intel-CPU (gesteckt).
Die Komponenten sind jetzt zugänglich, inklusive der Intel-CPU (gesteckt).
Das ist das WLAN-Modul Half Size im Mini PCIe Slot, welches auch das Bluetooth 3.0 enthält.
Das ist das WLAN-Modul Half Size im Mini PCIe Slot, welches auch das Bluetooth 3.0 enthält.
Das 65 Watt Netzteil reicht für die maximale Leistungsaufnahme von 48 Watt locker aus.
Das 65 Watt Netzteil reicht für die maximale Leistungsaufnahme von 48 Watt locker aus.
Es ist mit 265 Gramm durchschnittlich schwer, das Netzkabel (nicht im Bild) ist 1.80 Meter lang.
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Windows Datenträger gibt es nicht, auch keine Treiber-DVD.
Windows Datenträger gibt es nicht, auch keine Treiber-DVD.
HP 625 WS835EA: Solide Schreibkraft-Leistung mit mattem Display
HP 625 WS835EA: Solide Schreibkraft-Leistung mit mattem Display
Der Akku kann für den Tisch-Dauerbetrieb entnommen werden.
Der Akku kann für den Tisch-Dauerbetrieb entnommen werden.
Das matte Display wird Büronutzer oder Draußen-Surfer erfreuen. Die Helligkeit dazu ist ganz passabel.
Das matte Display wird Büronutzer oder Draußen-Surfer erfreuen. Die Helligkeit dazu ist ganz passabel.
Angetrieben von einem veralteten Pentium Dual-Core T4500 sind die Leistungsreserven gering.
Angetrieben von einem veralteten Pentium Dual-Core T4500 sind die Leistungsreserven gering.
Bei der Verarbeitung müssen Verkäufer aber keine Engpässe befürchten.
Bei der Verarbeitung müssen Verkäufer aber keine Engpässe befürchten.
Das solide Kunststoff-Chassis ist reichlich dick aber stabil konstruiert.
Das solide Kunststoff-Chassis ist reichlich dick aber stabil konstruiert.
Bei Dunkelheit kommt es zu Leuchteffekten um die Tasten.
Bei Dunkelheit kommt es zu Leuchteffekten um die Tasten.
Das ist aber die einzige glänzende Fläche. Die Arbeitsumgebung wirkt optisch zurückhaltend.
Das ist aber die einzige glänzende Fläche. Die Arbeitsumgebung wirkt optisch zurückhaltend.
Die Scharniere sind tief eingehangen und halten den Deckel stramm.
Die Scharniere sind tief eingehangen und halten den Deckel stramm.
Details wie die Webcam sind zurückhaltend untergebracht.
Details wie die Webcam sind zurückhaltend untergebracht.
Die Frontseite beherbergt den Kartenleser und die Audio-Steckplätze.
Die Frontseite beherbergt den Kartenleser und die Audio-Steckplätze.
Neben HDMI und eSATA ist auch ein Modem-Anschluss (analog) an Bord.
Neben HDMI und eSATA ist auch ein Modem-Anschluss (analog) an Bord.
HP 625 WS835EA: Nüchterne Optik aber stabil gebaut.
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Pricerunner n.a.

Pro

+TFT entspiegelt
+ExpressCard34 & Modem
+Stabiles Chassis
+Unempfindliche Oberflächen
+Gute Laufzeiten
+Niedriger Energieverbrauch
+Geringe Lautstärke im Office-Betrieb
+Übersichtliches Tasten-Layout
 

Contra

-Ungenaues Tippgefühl
-Maus-Tasten mit schlechtem Feedback
-Kontrastschwaches TFT
-Hohe Lautstärke unter Last

Shortcut

Was uns gefällt

Mattes Display, stabiles Chassis, kombiniert mit einer guten Laufzeit.

Was wir vermissen

Wenn die Finger etwas zielsicherer über die Tasten gleiten und die Maustasten einen deutlich höheren Hub hätten, wäre die perfekte Office-Tippmaschine geschaffen.

Was uns verblüfft

Eine vierstündige Laufzeit mit einem alten Pentium und einer recht geringen Akkukapazität, das ist nicht schlecht.

Die Konkurrenz

Für unter 500 Euro: Fujitsu LifeBook A530: gut gebaut mir Core i3; Lenovo G560: i3 ohne Windows ab 430 Euro; Samsung R530: Extrem leise mit T4500; HP 625: identisches Gehäuse aber mit AMD; HP Compaq Presario CQ62: Consumer mit ähnlicher Leistung

Bewertung

HP 620 WT092EA
06.12.2010 v2
Sebastian Jentsch

Gehäuse
84%
Tastatur
86%
Pointing Device
82%
Konnektivität
70%
Gewicht
81%
Akkulaufzeit
81%
Display
73%
Leistung Spiele
48%
Leistung Anwendungen
76%
Temperatur
82%
Lautstärke
79%
Auf- / Abwertung
84%
Durchschnitt
77%
80%
Office *
gewichteter Durchschnitt

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Autor: Sebastian Jentsch (Update: 11.02.2014)