Test HP Compaq Presario CQ62 Notebook

Felix Sold, 23.11.2010

Simply Office. Einfache Mainstream-Notebooks mit 15,6-Zoll-Bildschirm und geringem Einstiegspreis erfreuen sich großer Beliebtheit. Schlichtes Design, glänzender Bildschirm und AMD-Hardware versprechen ein gutes Preisleistungsverhältnis. Überzeugendes Office-Gerät oder eine suboptimale Lösung?

Mit dem Compaq Presario CQ62 bringt Hewlett Packard (HP) ein einfaches Mainstream-Notebook ohne viel Schnick-Schnack auf den Markt. Das Gerät ist mit einem 15,6-Zoll-Bildschirm ausgestattet, der eine native Auflösung von 1366 x 768 Pixel sowie eine hochglänzende Oberfläche bietet. Auch in den Bereichen Gehäuse und Ausstattung wird ein einfacher aber meist ausreichender Standard geboten. Dieser ist auf einfache Büroarbeiten ausgelegt ist, wobei minimale Multimedia- und Spiele-Ambitionen abgedeckt werden.

Wir nehmen mit dem HP Compaq Presario CQ62-A04sg ein günstiges Einsteigermodell mit AMD Athlon II P320 (Dual-Core, 2,1 GHz) und ATI Radeon HD 4250 unter die Lupe. Zu den weiteren Eckdaten zählen eine schnelle 2,5-Zoll-Festplatte mit 320 GByte, 3 GByte DDR3-RAM, WLAN nach 802.11b/g/n und Windows 7 Home Premium in der 64-Bit-Ausführung. Unser Testgerät ist für 499 Euro (UVP) erhältlich. Können die Verarbeitung, Laufzeiten und die Rechenleistung überzeugen? Wir überprüfen die Qualitäten des CQ62 in unserem ausführlichen Testbericht.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Das Gehäuse des Compaq Presario überzeugt auf den ersten Blick durch ein schlichtes Design mit einem dezenten Eye-Catcher. Durch die größtenteils matten Oberflächen eignet sich das Gerät sowohl für das Büro als auch den Vorlesungssaal in der Universität oder Fachhochschule. Der Bildschirmdeckel und der innenliegende Bereich überzeugen durch eine Prisma-Textur, die eine angenehme Haptik vermittelt. Insgesamt ein schlichtes Design in mattem Schwarz, wobei wir uns fragen warum der Bildschirmrahmen an der Innenseite hochglänzend lackiert wurde. Dieser passt nicht in das Konzept und ist anfällig für Staub und Kratzer. Die Farbauswahl ist eingeschränkt und andere Farbvarianten werden von HP nicht angeboten.

Das gesamte Chassis ist aus Kunststoff gefertigt, der eine gute Haptik und Materialanmutung bietet. Die Stabilität ist ausreichend, wobei die Handballenauflage und die Tastatur bei stärkerem Druck spürbar nachgeben. Saubere Spaltmaße und eine gute Verarbeitung muss man dem Notebook dabei aber zugute halten. An der Gehäuseunterseite finden sich zwei Serviceabdeckungen. Über diese lassen sich der Arbeitsspeicher und das integrierte 2,5-Zoll-Speichermedium austauschen. Ein weiterer Vorteil ist der innenliegende Akku. Im Schreibtisch-Betrieb kann man diesen entnehmen ohne eine unschöne Lücke in der Arbeitsumgebung zu haben.

Die Displayscharniere bieten einen guten Halt in der gewünschten Position, wobei ein deutlichen Nachwippen vorhanden ist. Durch die matten und durchaus robusten Außenseiten des Gerätes ist eine Schutzhülle nicht zwingend notwendig, aber empfehlenswert. Bei einer Größe von 37,4 x 24,6 x 3,2 – 3,7 Zentimeter (B x T x H) bringt das Notebook 2,6 Kilogramm inklusive 6-Zellen-Akku auf die Waage. Dieses Gewicht und die Abmessungen liegen im Rahmen für diese Konfiguration und Baugröße.

Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

Die Anschlussmöglichkeiten beschränken sich auf den heutigen Standard für Consumer-Notebook im Preissegment unter 500 Euro, wobei diese für den alltäglichen Gebrauch ausreichend sind. Die linke Gehäuseseite bietet eine analogen Videoausgang (VGA), einen aktuellen HDMI-Port, die RJ-45-Netzwerkbuchse, zwei USB-2.0-Schnittstellen, die Audioschnittstellen ohne S/PDIF-Funktionalität und einen Kartenleser. Neben dem gebotenen HDMI-Port ist der 5-in-1-Kartenleser positiv zu bewerten. Dieser unterstützt SD, MMC, MS, MS PRO und xD, wobei wir uns einen Dummy gegen unerwünschte Verschmutzungen gewünscht hätten.

An der gegenüberliegende Seite finden sich das integrierte Laufwerk, eine weitere USB-2.0-Schnittstelle, der Anschluss für das mitgelieferte Netzteil und ein Kensington Lock Slot für den Diebstahlschutz. Das Laufwerk der TSSTcorp (TS-L633N) ist ein CD- und DVD-Brenner für alle gängigen Formate. Interessant ist die Platzierung der üblichen Status-LEDs. Diese befinden sich ebenfalls an den Geräteseiten und sich nicht direkt einsehbar. Die Gehäusevorder- sowie Rückseite sind frei von Schnittstellen oder sonstigen Komponenten. Der 6-Zellen-Akku mit 47 Wattstunden ist an der Rückseite kaum zu sehen und nimmt insgesamt wenig Platz ein.

Die Positionierung der Schnittstellen ist HP gut gelungen und Platzprobleme treten nicht auf. Der Umfang entspricht dem heutigen Standard, wobei man auf USB 3.0 oder einen ExpressCard/34 Slot verzichten muss.

Linke Seite: VGA, HDMI, RJ-45, 2x USB 2.0, Audio, Kartenleser, Status-LED
Linke Seite: VGA, HDMI, RJ-45, 2x USB 2.0, Audio, Kartenleser, Status-LED
Rechte Seite: Laufwerk, USB 2.0, Status-LED, Stromanschluss, Kensington Lock
Rechte Seite: Laufwerk, USB 2.0, Status-LED, Stromanschluss, Kensington Lock
Frontseite: Keine Schnittstellen oder Status-LEDs
Frontseite: Keine Schnittstellen oder Status-LEDs
Rückseite: 6-Zellen-Akku und keine Schnittstellen
Rückseite: 6-Zellen-Akku und keine Schnittstellen

Kommunikation

Die angebotenen Mobiltechnologien sind recht umfangreich, wobei die aktuellen Standards nicht komplett erfüllt werden. Für kabelgebundene Kommunikation bietet das Notebook eine RJ-45-Netzwerkbuche und 10/100 Mbit LAN über eine Controller von Realtek. Für mobile Datenübertragung bietet das Presario einen aktuellen Broadcom BCM 4313-Controller. Dieser unterstützt WLAN nach 802.11b/g/n und ist damit auf aktuellem Stand. Zum weiteren Angebot gehört ebenfalls Bluetooth 2.1 +EDR welcher dem aktuellen Bluetooth 3.0 +HS etwas nachhinkt. Ein Modell mit UMTS-Modul ist in diesem Gerätesegment nicht vorgesehen und ein Dummy-Schacht am Gehäuse findet sich nicht.

Zubehör

Der Lieferumfang genügt für den direkten Betrieb, aber umfangreich ist dieser nicht. Neben dem Gerät finden sich das passende Netzteil mit europäischem Netzkabel (Gesamtlänge: 2,8 Meter), der 6-Zellen-Akku mit 47 Wattstunden, ein Quick Start Guide und diverse Booklets. Im Vergleich zum Lieferumfang ist das optionale Zubehör deutlich umfangreicher. Im HP Store finden sich ein Ersatznetzteil (59 Euro), ein 6-Zellen-Akku (149 Euro), ein Headset (30 Euro), eine Tasche (19 Euro) und eine Mini-Laser-Maus für 25 Euro.

Garantie

Ab Werk wird das Gerät mit 12 Monaten Hersteller-Garantie ausgeliefert. Diese umfasst einen Abhol- und Bringservice. Nach dieser regulären Laufzeit greift nur noch die gesetzliche Gewährleistung von insgesamt 24 Monaten ab Kaufdatum. Auf Wunsch lässt die Garantie von 12 Monate auf 24, 36 oder 48 Monate inklusive Abhol- und Bringservice erweitern. Dafür werden Zusatzkosten von 58, 165 beziehungsweise 237 Euro fällig. Bei einem Gerätepreis von rund 500 Euro rentiert sich meistens nur ein Upgrade auf 24 Monate Garantie.

Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

HP verzichtet auf eine Chiclet-Tastatur und bietet ein großzügiges Tastaturlayout im deutschen Standard. Die Tasten sind mit einer nutzbaren Fläche von 15 x 15 Millimeter ausreichend dimensioniert. Der Druckpunkt der Tasten ist hart, wodurch man ein direktes Feedback bekommt und der Hub ist sehr direkt. Interessant sind einige Zusatztasten im linken Bereich. Diese bieten Zugriff auf einige Applikationen (Internetbrowser, Rechner, E-Mail etc.). Besonders in den ersten Tagen stören diese Tasten bei der Bedienung, da man gewohnt ist, dass sich die Shift-Taste am äußeren Rand befindet. Die Fn-Funktionen der Tastatur sind von Werk aktiviert und durch keine Symbole hervorgehoben. Um beispielsweise die F-Tasten nutzen zu können, muss die Fn-Funktionstaste gedrückt werden. Diese Einstellung ist auf Dauer recht umständlich.

Touchpad

Das Touchpad ist elegant in die Handballenauflage eingelassen und die Ränder oder der vertikale Scrollbereich sind nicht gekennzeichnet. Dadurch navigiert man leicht aus dem nutzbaren Bereich und muss neu ansetzen. Die Haptik ist durch die Prisma-Textur gut und eine genaue Steuerung ist möglich. Ein Nachteil des Gerätes von Synaptics ist die fehlende Multi-Touch-Unterstützung. Diese soll durch einen unsichtbaren, vertikalen Scrollbereich ausgeglichen werden.

Tastaturlayout
Tastaturlayout
Sondertasten
Sondertasten
Non-Multi-Touch
Non-Multi-Touch

Display

Wie wir testen - Display

Durchschnittliche Anzeige
Durchschnittliche Anzeige

Als Anzeige verwendet HP ein 15,6-Zoll-Panel mit einer hochglänzenden Oberfläche. Dieses bietet eine native Auflösung von 1366 x 768 Pixel im 16:9 Format, wobei höhere (interpolierte) Auflösungsstufen nicht angewählt werden können. Für den Außengebraucht ist der Glare-Type-Bildschirm nicht die beste Voraussetzung. Gute Bildschirmwerte könnten dieses Manko eventuell ausgleichen.

Die gesamte Bildschirmfläche wird von kleinen LEDs beleuchtet, die eine gleichmäßige und helle Beleuchtung ermöglichen sollen. Mit einem Maximalwert von 198 cd/m² liegt das Panel im breiten Mittelfeld. Der Durchschnitt ist mit 188,2 cd/m² ebenfalls durchschnittlich und hochwertigere Geräte, wie beispielsweise das Apple MacBook Pro (13 Zoll, Glare-Type), setzen sich mit über 270 cd/m² deutlich ab. Die geringe Leuchtdichte ist neben der spiegelnden Oberfläche ein weiterer Punkt, der gegen den Außengebrauch spricht.

165
cd/m²
197
cd/m²
195
cd/m²
168
cd/m²
198
cd/m²
192
cd/m²
188
cd/m²
197
cd/m²
194
cd/m²
Infos
Gossen Mavo-Monitor
Maximal: 198 cd/m²
Durchschnitt: 188.2 cd/m²
Ausleuchtung: 83 %
Helligkeit Akku: 198 cd/m²
Schwarzwert: 1.28 cd/m²
Kontrast: 155:1
Ausleuchtung des Bildschirms

Auffällig ist die starke Abnahme der Helligkeit im linken Bereich der Anzeige. Dort fehlen zirka 30 cd/m² zum helleren Umfeld, wodurch die Ausleuchtung auf nur 83 Prozent fällt. Glücklicherweise sieht man diese Schwankung im Betrieb nicht. Ein weiterer negativer Punkt an diesem Bildschirm ist der erhöhte Schwarzwert von 1,23 cd/m², wodurch ein sattes Schwarz nicht möglich ist. Dieses wirkt eher Grau und der Kontrast sinkt dadurch auf schwache 155:1. Die dargestellten Farben und die Bildschärfe können aber subjektiv überzeugen.

Um das Panel genauer beurteilen zu können, haben wir den darstellbaren Farbraum mittels X-Rite i1Display 2 (Hardware + Software) überprüft. Das Presario von HP, im Vergleich bunt dargestellt, kann nur teilweise überzeugen. Für professionelle Anwender eignet sich dieses Gerät nicht, da der sRGB-Farbraum nicht vollständig dargestellt werden kann. Im Vergleich mit dem Lenovo ThinkPad Edge 15 kann sich das Gerät von Hewlett Packard aber sehen lassen.

HP CQ62 vs. sRGB (t)
HP CQ62 vs. sRGB (t)
HP CQ62 vs. Envy 14 (t)
HP CQ62 vs. Envy 14 (t)
HP CQ62 vs. Edge 15 (t)
HP CQ62 vs. Edge 15 (t)
HP CQ62 vs. XPS 16 (t)
HP CQ62 vs. XPS 16 (t)

Der Außengebrauch ist durch die glänzende Bildschirmoberfläche (Glare-Type) und die mittelmäßigen bis schlechten Messwerte stark eingeschränkt. Die Nutzung mit direkter Lichteinstrahlung ist kaum möglich, da starke Spiegelungen entstehen. Bei indirekter Beleuchtung ist das Arbeiten mit Einschränkungen möglich. Reflektionen lassen sich aber nicht vermeiden, diese können teilweise durch die Beleuchtung des Bildschirms aufgefangen werden.

Die Blickwinkelstabilität kann nur in der horizontalen Wiedergabe überzeugen. In diesen Bewegungen bleibt das Bild in flachen Winkeln stabil und die Farbwiedergabe überzeugt. Eine Abweichung ins Vertikale lässt der Bildschirm kaum zu. Schon bei einer geringen Veränderung invertiert das Bild und die Farben verfälschen beziehungsweise verblassen stark.

Blickwinkel: HP Compaq Presario CQ62-A04sg Notebook
Blickwinkel: HP Compaq Presario CQ62-A04sg Notebook

Hewlett Packard (HP) setzt für das günstige Einsteiger-Notebook auf Hardware von AMD und ATI, die auf Office-Anwendungen ausgelegt ist. Der Rechenzentrum bildet ein AMD Athlon II P320 mit einer Taktfrequenz von 2,1 GHz in zwei Kernen (Dual-Core). Neben diesen zwei Kernen werden nur zwei Threads genutzt, wodurch die Multi-Tasking-Leistung geschmälert wird. Ein weiterer Nachteil dieser CPU ist die Verlustleistung (TDP) von 25 Watt. Im Vergleich zu den aktuellen Intel Core Prozessoren von 2010 bietet dieser AMD-Prozessor keine im Prozessor integrierte Grafik.

Grafikangelegenheiten werden über die im Chipsatz (AMD RS880M) integrierte ATI Radeon HD 4250 abgewickelt. Dieser Chip bietet eine Taktfrequenz von 500 MHz und DirectX 10.1 sowie Shader 4.0 werden unterstützt. Im Vergleich zur älteren ATI Radeon HD 4200 verbraucht der Nachfolger weniger Strom, ist aufgrund der gleichen Taktung aber nicht schneller. Die Videodekodierung von HD-Material wird durch den UVD 2 ermöglicht und damit liegt dieser Grafik nahezu gleichauf mit dem Intel GMA HD.

Systeminfo CPU-Z CPU
Systeminfo CPU-Z Cache
Systeminfo CPU-Z Mainboard
Systeminfo CPU-Z RAM
Systeminfo CPU-Z RAM SPD
Systeminfo GPU-Z
Systeminfo Windows 7 Leistungsindex
Systeminfo DPC Latency Checker
Systeminformationen: HP Compaq Presario CQ62-A04sg Notebook

Zur weiteren Hardwareausstattung des HP Compaq Presario CQ62-A04sg gehören 3 GByte DDR3-Arbeitsspeicher von Elpida (2 GByte) und Samsung (1GByte) (1066 MHz, DDR3-10600S) und eine 2,5-Zoll-Festplatte mit 320 GByte. Der Austausch dieser Komponenten ist durch zwei große Wartungsabdeckungen einfach gehalten. Der Arbeitsspeicher ist auf maximal 8 GByte auf zwei Bänken beschränkt. Im Bereich der Festplatte lassen sich alle üblichen 2,5-Zoll-Laufwerke (Festplatte oder Solid State Drive) mit einer Bauhöhe von 9,5 Millimeter einsetzen. Auf die weiteren Komponenten hat man dabei keinen direkten Zugriff.

Um eine Vergleichsbasis der Leistung zu schaffen, haben wir das Notebook durch unseren Testparcours geschickt. Dabei war das Hochleistungsprofil von Microsoft Windows 7 Home Premium aktiviert, sämtliche Stromsparfunktionen ausgeschaltet und das Gerät mit Strom versorgt. Eine Übertaktung der Hardware ist dabei ausgeschlossen.

Die Anwendungsperformance kann überzeugen. Im CineBench R10 erreicht unser Testgerät 1790 (32-Bit) beziehungsweise 2056 Punkte (64-Bit) im Single-Core-Rendering und liegt damit im guten Mittelfeld für ein Office-Notebook. Der aktuelle PCMark Vantage attestiert mit einem Gesamtergebnis von 3567 Punkten ebenfalls ein gutes Ergebnis. In unmittelbarer Leistungsnähe finden sich das neue Lenovo ThinkPad Edge 11 mit Intel Core i3-380UM und Intel GMA HD oder das HP 625 Notebook mit nahezu ähnlicher Konfiguration.

Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
1790
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
3479
Cinebench R10 Shading 32Bit
2106
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
2056 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
3959 Points
Cinebench R10 Shading 64Bit
2115 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
3.53 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
1.12 Points
Hilfe
PC Mark
PCMark 054217 Punkte
PCMark Vantage3567 Punkte
Hilfe
4.1
Windows 7 Leistungsindex
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
5.1
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
5.5
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
4.1
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
5.3
Primäre Festplatte
Datentransferrate
5.9

Die integrierte Chipsatzgrafik im Presario reißt erwartungsgemäß keine Bäume aus und plaziert sich im Einstiegssegment. Im 3DMark 06 werden bei einer Auflösung von 1280 x 1024 Pixel akzeptable 1435 Punkte (3DMarks) erreicht. Auf ähnlichem Niveau liegen das HP EliteBook 2740p mit Intel Core i5-540M und Intel GMA HD oder das Asus U50VG mit älterem Intel Core 2 Duo T6500 und Nvidia GeForce G 105M.

3D Mark
3DMark 2001SE8953 Punkte
3DMark 033754 Punkte
3DMark 053103 Punkte
3DMark 06
 1280x1024
1435 Punkte
Hilfe
Benchmark
Systeminfo HD Tune Pro 4.6 Benchmark (Lesen)

Als Speichermedium verwendet HP eine Hitachi Travelstar 7K500 (Typ: HTS725032A9A) mit einer Bruttokapazität von 250 GByte. Durch eine maximal 7200 Umdrehungen pro Minute steigen die Geschwindigkeitswerte. Der Benchmark von HD Tune Pro 4.6 ermittelt eine maximale Übertraung (Lesen) von 95,7 MByte pro Sekunde. Insgesamt ein schnelles 2,5-Zoll-Laufwerk, das sich aus der breiten Masse absetzen kann. Trotz guter Übertragungswerte bleibt die Reaktionszeit mit 18 Millisekunden die Systembremse. Ein modernes Solid State Drive (SSD) punktet vor allem in diesem Bereich.

Hitachi Travelstar 7K500 HTS725032A9A
Minimale Transferrate: 41.3 MB/s
Maximale Transferrate: 95.7 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 69.9 MB/s
Zugriffszeit: 18 ms
Burst-Rate: 159.6 MB/s
CPU Benutzung: 11.8 %

HD-Video- und Spiele-Fazit

HD-Videomaterial im Internet oder lokal auf dem Rechner erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Das Presario CQ62 hat durch die ATI-Grafikeinheit keinerlei Probleme mit der flüssigen Wiedergabe in 480, 720 und 1080p. Für eine kurze Überprüfung haben wir uns einen aktuellen HD-Kinotrailer und ein lokal gespeichertes H.264-Video in den drei Auflösungsstufen angeschaut.

Auch kleinere Ausflüge in die Spielewelt sind mit diesem Gerät möglich. Hierbei ist allerdings zu beachten, das ein flüssiges Spielverhalten nur mit geringer Auflösung und minimalen Details möglich ist. Für ausgeprägtere 3D-Spiele-Ambitionen sollte man auf ein hochpreisigeres Multimedia-Notebook mit stärkerer Hardware zurückgreifen.

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen

Die Lüftercharakteristik spielt bei eine große Rolle, da ein permanent laufende r und lauter Lüfter auf Dauer unangenehm wäre. Im Idealbetrieb überzeugt das CQ62 mit maximal 31,4 dB(A). Dieser Wert ist unauffällig und der Lüfter ist nur selten in Betrieb. Das integrierte Speichermedium ist mit 34,3 dB(A) nicht ganz so ruhig. Der höhere Messwert entsteht vor allem durch die Umdrehungszahl von maximal 7200 pro Minute. Vibrationen oder ungewöhnliche Geräusche erzeugt das Laufwerk dabei nicht.

Bei Nutzung unter Last wird durch eine gestiegene Geräuschkulisse begleitet. Mit einem Wert von 35,4 dB(A) ist das Gerät hörbar, aber noch entfernt von einem störenden Pegel. Insgesamt eine gute Vorstellung für ein 15,6-Zoll-Gerät mit dieser Ausstattung.

Lautstärkediagramm

Idle 31.3 / 31.3 / 31.4 dB(A)
HDD 34.3 dB(A)
Last 34.9 / 35.4 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft SL-320 (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Neben einem Kupferkühlkörper arbeitet ein kleiner Lüfter im Inneren des CQ62, der seine Arbeit nicht nur leise sondern auch effizient verrichtet. Bei normaler Nutzung liegen alle Temperaturwerte im grünen beziehungsweise blauen Bereich unserer Grafik. Mit maximal 29,2 Grad Celsius ist keine spürbare Oberflächenerwärmung auszumachen und die Ergonomie wird nicht beeinträchtigt.

Unter Last wird der Lüfter öfter angesprochen und der Maximalwert steigt auf 35,2 Grad Celsius. Dieser Mehrwert wirkt sich auf die Temperatur an der Gehäuseaußenseite aus. An der Unterseite ist nun eine leichte Erwärmung zu spüren, wobei die Handballenauflage an der Oberseite davon nicht betroffen ist. Das mitgelieferte Netzteil bleibt mit 40,6 Grad Celsius insgesamt unauffällig und die Werte liegen im Rahmen.

Max. Last
 29.0 °C29.0 °C24.6 °C 
 28.1 °C28.8 °C24.3 °C 
 26.1 °C25.1 °C22.2 °C 
 
24.1 °C33.3 °C35.2 °C
23.8 °C31.2 °C30.9 °C
23.3 °C27.0 °C28.7 °C
Maximal: 29.0 °C
Durchschnitt: 26.4 °C
 Maximal: 35.2 °C
Durchschnitt: 28.6 °C
Netzteil (max.)  40.6 °C | Raumtemperatur 20.0 °C | Voltcraft IR-360

Lautsprecher

Für die Audiowiedergabe werden zwei Stereo-Lautsprecher von Altec Lansing geboten, die oberhalb der Tastatur platziert wurden. Die Klangqualität ist für Notebook-Lautsprecher ausreichend, aber nicht überragend. Die hohen Töne werden klar dargestellt und tiefe Töne sind ansatzweise vorhanden. Auf die Wiedergabe von Bässen muss man weiterhin abstriche machen. Für eine bessere, externe Audiowiedergabe bietet das Notebook den üblichen 3,5-mm-Klinkeanschluss sowie einen HDMI-Ausgang. Über diesen Port lassen sich auch moderne Fernseher oder ein AV-Receiver ansteuern.

Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Die Einsteiger-Hardware von AMD und ATI kann und soll mit dem Innenleben eines Netbooks nicht mithalten. Die nominelle Verlustleistung (TDP) des AMD Athlon II P320 liegt bei 25 Watt, wobei die Grafikeinheit noch dazu kommt. Nutzt man sämtliche Stromsparfunktionen im Normalbetrieb aus, liegt der Verbrauch bei guten 12,8 Watt. Dieser Wert steigt bei stärkerer Belastung auf 18,4 (Idealbetrieb) beziehungsweise maximal 47,5 Watt unter Volllast. HP liefert das Notebook ab Werk mit einem 6-Zellen-Akku aus, der mit 47 Wattstunden keine großen Sprünge erlaubt. Ähnliche Akkus mit 6 Zellen und 47 Wattstunden finden sich meist in kleinen Netbooks (Beispiel: Asus Eee PC 1015PN Netbook).

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.3 / 0.2 Watt
Idle 12.8 / 15.3 / 18.4 Watt
Last 38.9 / 47.5 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC 940
Reader's Test (245 min)
Maximale Akkulaufzeit (Reader's Test)
Classic Test (84 min)
Minimale Laufzeit (Classic Test)
Ladevorgang (144 min)
Ladevorgang

Nutzt man alle Systemreserven für rechenintensive Anwendungen wird der Akku stark beansprucht. Dieses Verhalten lässt sich über den „Classic Test“ vom Tool Battery Eater simulieren. Dabei wir eine Open GL-Berechnung bei maximaler Bildschirmhelligkeit durchgeführt. Als zusätzliche Abnehmer sind die Mobiltechnologien und das Hochleistungsprofil von Windows 7 angewählt. Nach schwachen 84 Minuten (1 Stunde und 24 Minuten) ist der Akku leer und eine Steckdose muss angesteuert werden. Möchte man nur einige E-Mails abrufen und im Netz surfen, bleiben akzeptable 3 Stunden und 24 Minuten.

Das integrierte DVD-Laufwerk ermöglicht die mobile Wiedergabe von Filmen. Wir haben uns einen relativ aktuellen Film angeschaut, der mit zirka 105 Minuten die übliche Spiellänge bietet. Eine Akkuladung des CQ62 ist damit ausreichend für zwei Filme ohne Überlänge. Der „Reader’s Test“ ermittelt, im Vergleich zum „Classic Test“, die maximal mögliche Akkulaufzeit. Dafür werden die Mobiltechnologien deaktiviert, die Stromsparfunktionen von Windows 7 eingeschaltet und eine die minimale Bildschirmhelligkeit angewählt. Auch in diesem Szenario ist der Akku mit 4 Stunden und 5 Minuten relativ schnell aufgebraucht. Leider ist es nicht möglich einen Akku mit 8 beziehungsweise 9 Zellen einzusetzen, da dieser zum einen nicht angeboten wird und zum anderen nicht in die davor vorgesehen Öffnung an der Unterseite passt.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
4h 05min
Surfen über WLAN
3h 24min
DVD
2h 55min
Last (volle Helligkeit)
1h 24min

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Das HP Compaq Presario CQ62-A04sg ist ein einfaches Office-Notebook ohne Reserven für aufwändigere Anwendungen. Der AMD Athlon II P320 (2x 2,10 GHz) und die ATI Radeon HD 4250 leisten für das Einstiegssegment eine gute Arbeit, wobei aktuelle 3D-Spiele nur mit minimalen Einstellungen flüssig dargestellt werden können. Für gehobene Ansprüche empfehlen sich die ATI Mobility Radeon HD 5650 oder die Nvidia GeForce GT 330M.

Das Gehäuse kann durch eine hochwertige Verarbeitung und robuste Oberflächen überzeugen. Die dezente Prisma-Textur sorgt zudem für eine angenehme Haptik. Die Stabilität ist ebenfalls gut, wobei der Bereich um die Tastatur die Schwachstelle ist. Die Tastatur ist durch eine Spalte mit Zusatztasten gewöhnungsbedürftig, aber sehr großzügig gestaltet. Für das Touchpad hätten wir uns ein aktuelleres Gerät von Synaptics mit Multi-Touch gewünscht.

Das 15,6-Zoll-Bildschirm ist eine große Schwachstelle an diesem Gerät. Durch die glänzende Oberfläche und mittelmäßige bis schlechte Bildschirmwerte überzeugen nicht und der Außengebrauch ist kaum möglich. Ein guter und vor allem matter Bildschirm wäre sicherlich die bessere Lösung. Der „kleine“ 6-Zellen-Akku scheint mit der Nachfrage der integrierten Komponenten überfordert und die Laufzeiten halten sich in Grenzen. Mit knapp 2 Stunden und 30 Minuten bei realitätsnaher Nutzung verdient sich das Compaq Presario von Hewlett Packard keine Krone.

Für 499 Euro inklusive Mehrwertsteuer (UVP) erhält ein einfaches Office-Notebook mit 15,6-Zoll-Bildschirm. Man muss allerdings bereit sein auf Spieleperformance und eine gehobene Mobilität zu verzichten. Aufgrund dieser Voraussetzung erhält das HP Compaq Presario CQ62-A04sg runde 80 Prozent in der Gesamtwertung.

» Das HP Compaq Presario CQ62-A04sg ist derzeit ab 499,- bei Amazon.de erhältlich

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Im Test: HP Compaq Presario CQ62-A04sg, zur Verfügung gestellt von:
Im Test: HP Compaq Presario CQ62-A04sg, zur Verfügung gestellt von Notebooksbilliger.de

Datenblatt

HP Compaq Presario CQ62-A04sg

:: Prozessor
:: Mainboard
AMD RS880M
:: Speicher
3072 MB, Hersteller: Elpida und Samsung, DDR3-10600S, 1066 MHz, maximal 8 GByte, 2 Bänke
:: Grafikkarte
ATI Radeon HD 4250, Kerntakt: 500 MHz, DirectX 10.1, Shader 4.0, 8.713.3.0
:: Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1366x768 Pixel, WXGA, LED, Diagonale: 39 Zentimeter, Panel: LGD02AC, BrightView, spiegelnd: ja
:: Festplatte
Hitachi Travelstar 7K500 HTS725032A9A, 320 GB 7200 U/Min
:: Soundkarte
Realtek ALC269 @ ATI SB800 - High Definition Audio Controller
:: Anschlüsse
3 USB 2.0, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Kopfhörerausgang, Mikrofoneingang, Card Reader: 5-in-1 (SD, MMC, MS, MS PRO, xD), RJ-45
:: Netzwerkverbindungen
Realtek PCIe FE Family Controller 10/100 (10MBit), Broadcom BCM 4313 (b g n ), 2.1 +EDR Bluetooth
:: Optisches Laufwerk
TSSTcorp CDDVDW TS-L633N
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 31.8 - 36.8 x 374 x 246
:: Gewicht
2.6 kg Netzteil: 0.25 kg
:: Akku
47 Wh Lithium-Ion, 6 Zellen, 10.8 Volt
:: Preis
499 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Home Premium 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: 0.3 Megapixel, Notebook, 6-Zellen-Akku, Netzteil mit Netzkabel, Quick Start Guide, Bedienungsanleitung, Norton Internet Security 2010 (60 Tage Testversion), Cyberlink Produkte, Microsoft Live Essentials, Adobe Reader 9, Microsoft Office 2010 (Testversion), diverse Software von HP, 12 Monate Garantie, Garantie inklusive Abhol- und Bringservice, 24 Monate gesetzliche Gewährleistung, Farbvariante: Schwarz mit Prisma-Textur

 

Wir testen das HP Compaq Presario CQ62-A04sg.
Wir testen das HP Compaq Presario CQ62-A04sg.
15,6-Zoll-Notebook mit schlichtem Gehäuse.
15,6-Zoll-Notebook mit schlichtem Gehäuse.
Trotz Kunststoff überzeugt die Haptik und Verarbeitung.
Trotz Kunststoff überzeugt die Haptik und Verarbeitung.
Prisma-Textur und Compaq-Logo auf dem Displaydeckel.
Prisma-Textur und Compaq-Logo auf dem Displaydeckel.
Die gebotene Prisma-Textur ist angenehm, interessant und robust.
Die gebotene Prisma-Textur ist angenehm, interessant und robust.
Die Farbauswahl ist auf ein schwarzes Modell beschränkt.
Die Farbauswahl ist auf ein schwarzes Modell beschränkt.
Aufkleber verraten erste Details zu gebotenen Hardwareausstattung.
Aufkleber verraten erste Details zu gebotenen Hardwareausstattung.
Ein aktueller HDMI-Port überzeugt und bietet neue Möglichkeiten.
Ein aktueller HDMI-Port überzeugt und bietet neue Möglichkeiten.
Die Positionierung der Status-LEDs ist gewöhnungsbedürftig.
Die Positionierung der Status-LEDs ist gewöhnungsbedürftig.
Das integrierte Laufwerk liest und beschreibt CDs und DVDs.
Das integrierte Laufwerk liest und beschreibt CDs und DVDs.
Die Klangqualität der Altec Lansing Lautsprecher ist in Ordnung, aber nicht überragend.
Die Klangqualität der Altec Lansing Lautsprecher ist in Ordnung, aber nicht überragend.
Die Modellbezeichnung „Presario CQ62“ darf natürlich nicht fehlen.
Die Modellbezeichnung „Presario CQ62“ darf natürlich nicht fehlen.
Das großzügige Tastaturlayout kann überzeugen.
Das großzügige Tastaturlayout kann überzeugen.
Eine Auflösung von 0,3 Megapixel genügt für Skype-Gespräche in ausreichender Qualität ohne hohe Ansprüche.
Eine Auflösung von 0,3 Megapixel genügt für Skype-Gespräche in ausreichender Qualität ohne hohe Ansprüche.
Die Gehäuseunterseite überzeugt durch zwei große Wartungsabdeckungen.
Die Gehäuseunterseite überzeugt durch zwei große Wartungsabdeckungen.
Über diese lässt sich der Arbeitsspeicher (maximal 8 GByte) und ...
Über diese lässt sich der Arbeitsspeicher (maximal 8 GByte) und ...
... und die integrierte 2,5-Zoll-Festplatte austauschen.
... und die integrierte 2,5-Zoll-Festplatte austauschen.
Der gebotene 6-Zellen-Akku mit 47 Wh ist mit dem Stromhunger der Hardware überfordert.
Der gebotene 6-Zellen-Akku mit 47 Wh ist mit dem Stromhunger der Hardware überfordert.
Das Netzteil ist vergleichweise kompakt und bringt nur 250 Gramm auf die Waage.
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Links

Preisvergleich

Pro

+Hochwertige Verarbeitung und elegantes Design
+Robuste Oberflächen
+Großzügige Tastatur
+Office-Performance
+Überzeugende Emissionen
 

Contra

-Nachgebende Handballenauflage
-Keine Multi-Touch-Unterstützung
-TFT nicht entspiegelt
-Durchschnittliche Bildschirmwerte
-Schwache 3D-Leistung
-Geringe Laufzeiten

Shortcut

Was uns gefällt

Der gut verarbeitete Kunststoff und die Prisma-Textur, die eine hochwertige Haptik vermittelt. Die Office-Performance überzeugt.

Was wir vermissen

Ein matter Bildschirm hätte die Wertung und vor allem die Usability des 15,6-Zoll-Notebooks deutlich verbessert.

Was uns verblüfft

Das stimmige Design und die Verwendung von Kunststoff, ohne aufwändige Verzierungen.

Die Konkurrenz

Office-Notebooks von 500 bis 700 Euro. Darunter das neue Acer Aspire 5552G mit AMD-Innenleben, das Lenovo IdeaPad G560 mit Intel Core i3-350M, das Fujitsu LifeBook A530 mit mattem Bildschirm, das MSI CR620 mit gleichem Preis oder das Samsung P530 Pro Notebook mit Intel Core i3-330M.

Bewertung

HP Compaq Presario CQ62-A04sg
03.12.2010 v2
Felix Sold

Gehäuse
80%
Tastatur
72%
Pointing Device
81%
Konnektivität
64%
Gewicht
79%
Akkulaufzeit
79%
Display
68%
Leistung Spiele
55%
Leistung Anwendungen
77%
Temperatur
93%
Lautstärke
91%
Auf- / Abwertung
83%
Durchschnitt
77%
79%
Office *
gewichteter Durchschnitt

Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Felix Sold (Update: 11.02.2014)