Test Lenovo ThinkPad X1 Carbon Ultrabook
Alles neu in Carbon. Schenkt man den Behauptungen von Lenovo Glauben, handelt es sich beim ThinkPad X1 Carbon Ultrabook um das derzeit leichteste 14-Zoll-Ultrabook auf dem Markt. Lesen Sie hier, was es mit dem Business-Exoten im Detail auf sich hat und ob dieses vom eingesetzten High-Tech-Material profitieren kann.

Kombinieren Sie den schlanken Formfaktor eines Ultrabooks mit den robusten Qualitäten eines traditionellen ThinkPads und Sie erhalten eines von Lenovos bislang dünnsten, aber strukturell solidesten Notebooks.
Vorgestellt Mitte des Jahres 2011, versucht die recht neue Lenovo X1 Ultrabook Serie, das Beste aus beiden Welten zu vereinen. Wir gratulierten dem bisherigen Sandy Bridge-Modell zu seiner qualitativ hochwertigen Anmutung, dem hellen Display, den üppigen Anschlussmöglichkeiten und der starken Systemleistung auf Basis des Solid-State-Laufwerks. Die Tatsache, dass das Notebook sowohl inner- wie äußerlich als so ausgewogen empfunden wurde, konnte durch sein ultra-schlankes Profil nur noch verstärkt werden. Wenn ein ThinkPad eine Diät machte, würden wir uns das genau so vorstellen.
Das 2012 Ivy Bridge Refresh hat die Dinge auf eine Art aufgemischt, wie viele es nicht erwartet hätten. Abgesehen von den vorhersehbaren internen Updates wurden entscheidende Veränderungen am Gehäuse vorgenommen: Zugunsten von matten 14-Zoll-Modellen bietet Lenovo keine 13,3-Zoll-Modelle mit Gorilla Glass mehr an. Doch optisch am bedeutsamsten ist die neuartige Schale, denn Lenovo hat im Prinzip ein neues Gehäuse mit Kohlefaserstoff an Stelle der typischen Magnesiumlegierungen hergestellt, wie sie in anderen Notebooks und früheren X1 Modellen zu finden sind. Das daraus resultierende ThinkPad X1 Carbon verspricht mit nur einem Drittel des Gewichts genauso stabil zu sein wie Aluminium.
In diesem Test werden wir einen genaueren Blick auf die X1 Carbon-3444-22U (US-Version) werfen, die mit einem 2,0 GHz Core i7-3667U, 4 GB RAM und einer 256-GB-SATA-III-SSD ausgestattet ist. Das Basismodell mit einem ULV Core i5-3317U ist ab rund 1.250 US-Dollar zu haben, was nominell dem anfänglichen Einführungspreis des ursprünglichen 2011 ThinkPad X1 entspricht. In Deutschland ist bereits eine Variante mit i5-3427U CPU, 8GB RAM und 256GB SSD für rund 1750 Euro gelistet. Ein guter Teil der Kosten wird der SATA III SSD zugeschrieben, die inzwischen Standard in allen aktuellen Modellen ist. Doch die Kohlenstoffschale ist es, was die meisten Nutzer fasziniert. Ist dieses neue Material eine echte Verbesserung gegenüber seinen Vorgängern?
Ein Test-Update zum Thinkpad X1 Carbon (deutsche Variante) finden sie hier.
Gehäuse
Durch die Verwendung von "Carbon" im Namen setzt Lenovo deutlich auf das Polymer als herausragendes Verkaufsargument für die 2012-X1-Palette. In Hinblick auf die Strapazierfähigkeit ist das neue Gehäuse überdurchschnittlich auf allen Ebenen. Die Oberseite kann mit einem Finger kaum eingedrückt werden, auch nicht in der Mitte des Kohlenstofffaserdeckels, wo der Widerstand normalerweise am schwächsten ist. Es handelt sich allerdings nicht um ein Unibody-Gehäuse und auch die Materialzusammenstellung ist nicht homogen. Zum Beispiel ist die untere Basis des Ultrabooks aus gewohnter Magnesiumlegierung - fester und glatter im Gegensatz zu dem eher weichen und strukturierten Außendeckel. Trotz der Unterschiede im Baumaterial fühlt sich die Qualität zweifelsohne durch und durch luxuriös und stabil an. Der kohlefaserverstärkte Schutzrahmen innen widersteht einem diagonalen Verdrehen fast so gut wie sein Pendant aus Magnesiumlegierung, während es sich weniger steif, weniger spröde und widerstandsfähiger anfühlt.
Beim Öffnen des Deckels haben wir sofort die Bildschirmeinfassung aus Kunstoff bemerkt. Sie ist nicht schlecht konstruiert, vermittelt aber den Eindruck fehl am Platz zu sein umgeben von Kohlefaser- und Magnesiumbauweise. Selbst die früheren X1-Modelle hatten Gorilla-Glass-Verstärkung, um offensichtliche Kunststoffteile zu verstecken und verfügen deshalb über ein solideres Display. Die Doppel-Scharniere, wenngleich sie nicht extrem starr sind, tun ihre Arbeit ganz gut, das Display an seinem Platz zu halten.
Die Grundfläche und Handballenauflage sind mit strukturierterer Kohlefaser beschichtet. Wir bevorzugen die einzigartige Haptik hier im Vergleich zu den unserer Meinung nach üblicherweise glatten und kalten Oberflächen von Aluminiumlegierungen. Unabhängig davon fühlt sich die Qualität der Basis einheitlich an; es gab keine signifikanten Druckpunkte an irgendeiner Stelle der Oberfläche, einschließlich der Tastaturmitte.
In visueller Hinsicht können sich Fans von matten Oberflächen freuen: Alles am X1 Carbon - außer dem äußeren Lenovo Logo - ist matt. Der Deckel ist mit minutiös reflektierenden Körnern gespickt, um ein ansonsten schal dunkelgraues Farbschema zu vermeiden. Im Vergleich zu den früheren X1 Modellen ist das X1 Carbon insgesamt kleiner (18,85 x 331 x 226 mm vs. 21,3 x 337 x 231 mm) und sogar deutlich leichter (1,335 kg vs. 1,750 kg), bietet aber einen größeren 14-Zoll-Bildschirm auf Grund der erweiterten Bildschirmgröße. Es bleibt ein wenig rätselhaft, weshalb Lenovo die Schutzschicht aus Gorilla Glass weglässt. Wir vermuten aber, dass sowohl die resultierenden Vorteile beim Gewicht als auch das matte Display eine wichtige Rolle bei der Entscheidung gespielt haben. Zum Vergleich: Das Samsung 900X3B, das Asus Zenbook Prime UX31A und das 2012 Apple MacBook Air 13 (alle 13,3 Zoll) wiegen jeweils 1,162 kg, 1,410 kg, und 1,350 kg. Wir ziehen unseren Hut vor Lenovo für die erfolgreiche Einarbeitung eines größeren Bildschirms und der gleichzeitigen Verminderung von Gewicht und Größe mit wenigen bis gar keinen baulichen Kompromissen. Fujitsus LifeBook U772 schafft ähnliches Kuststück: 14-Zoll-Display bei 1.4 Kilogramm Gesamtgewicht.
Anschlussausstattung
Anschlüsse und andere physikalische Verbindungen wurden reduziert, überarbeitet oder auf dem X1 Carbon neu angeordnet. Wahrscheinlich wegen des schlankeren Profils wurde auf HDMI, RJ-45 und eSATA-/USB-2.0-Ports fast vollständig verzichtet - nur der RJ-45-Port existiert noch immer in Form eines mitgelieferten USB-auf-RJ-45-Dongle, ähnlich dem beim Asus UX31. Dies bedeutet, dass Nutzer in ein Mini-DisplayPort-Kabel investieren müssen, wenn sie Signale an einen externen Monitor ausgeben wollen. Dem offiziellen User-Guide zufolge kann der Mini-Displayport lediglich bis 1920x1200 Pixel ausgeben. Dies verhindert den Anschluss von hochauflösenden Monitoren.
Update 28.08.2012: Lenovo spricht in einem anderen Dokument abweichend zum User Guide von "Max external resolution: 2560x1600 (Mini-DisplayPort)@60Hz". Wir versuchen hier eine Klarstellung seitens Lenovo zu bekommen.
Update 29.08.2012: Lenovo bestätigt die maximal unterstützte Auflösung von 2560x1600 am Mini-Displayport. Bewertung angepasst.
Gut ist andererseits, dass sich die bisher schwer zu erreichenden Anschlüsse auf der Rückseite nun an den Seiten befinden, weg von den vorderen Kanten. Damit sind sie besser zugänglich für Links- und Rechtshänder. Der SIM-Karten-Slot verbleibt an der Rückseite - bei seinem relativ seltenen Gebrauch ist das akzeptabel.
Kommunikation
Die Wireless-Optionen sind sicherlich weitreichender als ihre kabelgebundenen Ergänzungen. Standard-WLAN wird über Intel Centrino 62.055 (2x2) mit eingebauter WiDi-Funktionalität und Unterstützung für Bluetooth 4.0 gewährleistet, während WWAN und GPS über die Ericsson-H5321gw-Mobile-Broadband-Module bereitgestellt werden. AT&T-Benutzer können mehr oder weniger einfach ihre SIM-Karten für eine 3G-Verbindung quasi im Vorübergehen einsetzen. Benutzer anderer US-Anbieter hingegen werden mit einer wenig einladenden "Bitte kontaktieren Sie Ihren Netzbetreiber"-Nachricht von der ThinkVantage-Software empfangen werden. Sprint Benutzer könnten auch weiterhin Pech haben, da es, wie es aussieht, keine eingebaute Unterstützung für WiMAX-Breitband gibt.
Für die kommenden deutschen Modelle ist davon auszugehen, dass das eingesetzte WWAN-Modul für alle gängigen Mobilfunkbetreiber kompatibel ist.
Zubehör
Abgesehen vom Netzadapter und USB-auf-RJ-45-Dongle enthält das X1 Carbon keine weiteren mitgelieferten Accessoires. Es wäre schön gewesen eine Schutzhülle oder ein Schutztuch vorzufinden - vor allem in dieser Preisklasse. Andere Hersteller wie HP und Asus haben diese als Standard in ihren jeweiligen Envy und Zenbook Reihen. Ansonsten kann der Anwender auf die übliche riesige Auswahl an hauseigenem Zubehör nach Wunsch, inklusive Tragetaschen und externen Laufwerken, zurückgreifen.
Besonders hervorzuheben ist das Fehlen eines speziellen Docking-Ports - das könnte ein K.O.-Kriterium für Vollblut-ThinkPad-Nutzer sein. Glücklicherweise bietet auch Lenovo mittlerweile USB-3.0-Datenübertragungsstationen (Test folgt), um den Verlust zu lindern. Außerdem gibt es einen optionalen USB-3.0-DVI-/VGA-Adapter zum einfachen Anschluss eines weiteren Digital-/Analog-Monitors. Sekundäre Akku-Optionen bleiben dem X1 Carbon verwehrt.
Garantie
Die Basisgarantie von 1 Jahr gilt für alle ThinkPad-Käufe im US-Online-Shop von Lenovo. Benutzer können einen bis zu fünfjährigen Garantieschutz für Unfallschäden und Teilerneuerung hinzufügen. Die ersten in Deutschland gelisteten Versionen werden hingegen mit 36 Monaten Vor-Ort-Service inklusive angeboten.
Tastatur und Touchpad
Tastatur
Die beleuchtete Chiclet-Tastatur AccuType (28,5 x 11,25 cm) wurde weitgehend unverändert aus früheren X1 Modellen übernommen - mit Ausnahme eines wesentlichen Unterschieds: Die Tastaturbasis wird nun mit dem Gehäuselayer verschmolzen. Das bedeutet, dass Nutzer die gesamte Oberflächenfront abnehmen statt nur die Tastatur, wenn sie Zugang zu den Einbauteilen erlangen wollen.
Ansonsten zeigt sich die einzige nennenswerte Verbesserung in den nun größeren Pfeiltasten. Ihnen wird mehr Spielraum zugestanden, sodass sie nach unten in Richtung des Fingerabdrucklesers herausragen. Dies ist besonders erfreulich, da Notebooks unter 15 Zoll einigermaßen berüchtigt sind für zu klein geratene Pfeiltasten auf Grund des geringen Platzes an der Oberseite. Die obere Reihe der Funktionstasten ist ebenfalls ein bisschen anders räumlich verteilt, wenn auch insgesamt die Veränderung nicht sehr groß ist. Die Power-Taste und Lautstärketasten, die sich zuvor auf der rechten Seite der Tastatur befanden, sind jetzt an ihren eher standardisierten Plätzen unmittelbar oberhalb der Tastatur zu finden.
In ergonomischer Hinsicht erlebten wir keine größeren Probleme während des Tippens: Das Feedback der flachen Kunststofftasten ist eher sanft und die Tiefe fühlt sich etwas flach an. Das aber sind die gewöhnlichen Merkmale der ultraschlanken Notebooks, an die sich der Nutzer schnell gewöhnen kann. So sehr wie manche Anwender an dem traditionellen abgeschrägten Layout hängen mögen - die AccuType Tastatur ist viel geräumiger, größere Hände wissen das zu schätzen.
Touchpad
Lenovo hat großzügig die Oberfläche des Touchpads von 7,5 x 5,8 cm bei den Vorgängermodellen auf 10,0 x 6,25 cm vergrößert - ein beträchtlicher Anstieg von 40 Prozent. Es ist jetzt auch komplett flach ohne strukturierte Erhebungen, die derzeit in einer Reihe von anderen ThinkPads zu finden sind, einschließlich dem kürzlich veröffentlichten X230. Scrolling und Multi-Touch-Gesten sind glatt und reagieren ohne nennenswerte Probleme. Wegen der zusätzlichen Länge fühlt sich ihre Benutzung viel einfacher an. Auf der anderen Seite ist das Feedback beim Klicken fest, aber seicht und somit leiser beim Drücken. Der für Lenovo typische TrackPoint ist natürlich ebenso funktional wie wiedererkennbar für diejenigen, die ihn dem Touchpad vorziehen.
Die zugeordnete linke und rechte Maustaste sind nur durchschnittlich groß geraten, im Vergleich mit dem Touchpad, da deren Leistungsfähigkeit scheinbar in den Hintergrund getreten ist. Die Breite der Tasten wurde proportional zum breiteren Touchpad erweitert, aber das Feedback ist ruhig und schwammartig. Wir empfanden das Klicken im Allgemeinen mit dem Touchpad komfortabler als über die Tasten.
Display
Die bisherigen X1 Modelle hatten eine dürftige maximale Auflösung von 1.366 x 768 Pixel, die angesichts der 13,3-Zoll-Display-Größe nicht allzu schlecht ist. Mit dem neuen 14-Zoll-Update hat Lenovo schlauerweise die Auflösung auf fixe 1.600 x 900 Pixel gesteigert, um einen Vorteil aus den wahren Eigenschaften des größeren Bildschirms zu ziehen. Diese Auflösungsrate ist vergleichbar mit anderen High-End-14-Zoll-Notebooks und sogar höher als die 1.440 x 900 Auflösung des Displays im 13,3-Zoll MacBook Air. Uns würde eine IPS-Option ähnlich der im X230 gefallen, aber das Standard-TN-Panel ist subjektiv mehr als akzeptabel für den täglichen Einsatz im Büro.
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Infos Gossen Mavo-Monitor Maximal: 309 cd/m²Durchschnitt: 281.8 cd/m² Ausleuchtung: 83 % Helligkeit Akku: 293 cd/m² Schwarzwert: .43 cd/m² Kontrast: 681:1 | |||||||||||||||||||||||||
Die gemessene Helligkeit ist am höchsten mit 309 cd/m2 in der oberen linken Ecke und am geringsten mit 257 cd/m2 in der rechten unteren Ecke. Lenovo verspricht 300 cd/m2 Helligkeit, was nur dann stimmt, wenn bestimmte Quadranten berücksichtigt werden, da die durchschnittliche Helligkeit insgesamt bei etwas weniger als 280 cd/m2 liegt. Das 14-Zoll-Upgrade hat möglicherweise einen negativen Einfluss auf die Helligkeit - die bisherigen X1 Modelle waren in der Lage, einen höheren Durchschnittswert von rund 330 cd/m2 zu erreichen. Obwohl der Bildschirm des X1 Carbon nicht ganz den beworbenen Zahlen entspricht, ist das Display immer noch ungefähr so hell wie sowohl das 2011 MacBook Pro 13 als auch das Dell XPS 13 Ultrabook - und bietet gleichzeitig einen größeren und vor allem matten Bildschirm. Fujitsu's Lifebook U772 bietet auf seinen 14-Zoll lediglich 1366x768 Pixel Auflösung un dzudem eine helligkeit von nur rund 200 cd/m².
Die eindrucksvollste Neuerung in Bezug auf die Qualität des Displays liegt in seinem Kontrast. Während die älteren X1 Modelle über einen ärmlichen Schwarzwert von 2,8 cd/m2 verfügen, hat das X1 Carbon gemessene 0,43 cd/m2 für ein hohes Kontrastverhältnis von fast 700:1. Lenovo hat sich diesmal für ein anderes Display als in den früheren Generationen entschieden - und das mit Bravour: Dunkle Szenen und Bilder erscheinen viel deutlicher und mit weniger Körnung und Grautönen als bei Budget-Notebooks. In diesem Fall ist der Austausch von Helligkeit für einen deutlich verbesserten Schwarzwert ein fairer Kompromiss.
Ebenso ist die Farbskala erheblich verbessert worden. Der Gesamtbereich ist teils größer als der von sRGB und erstreckt sich über Teile des AdobeRGB-Standards. An bestimmte Stellen kommt das Display allerdings nicht an sRGB heran.
Die Outdoor-Tauglichkeit des X1 Carbon ist überdurchschnittlich. Ohne Gorilla Glass stellt Spiegelung kein Problem mehr für das Notebook dar. Dies ist ein Ausgleich dafür, dass der Bildschirm weniger hell ist als beim bisherigen X1. Das Notebook nutzt man am besten im Schatten, ansonsten empfehlen wir, bei direkter Sonneneinstrahlung die Helligkeit auf Maximum einzustellen. Glücklicherweise wird die maximale Helligkeit im Batteriebetrieb nicht automatisch reduziert.
Die Blickwinkel entsprechen dem Standard für ein TN-Panel. Die Farbverschiebung ist vertikal offenkundiger als horizontal und verblasst im Vergleich zu einem IPS-Panel. Dies sollte kein großes Problem sein, da die ultra-offenen 180-Grad-Scharniere gestreckte Betrachtungswinkel unabhängig von der Augenhöhe ermöglichen, sprich eine optimale Anpassung jederzeit möglich ist.
Leistung
Ivy Bridge-CPUs sind die einzige Option für das X1 Carbon, und es gibt vorerst (in den USA) drei verschiedene Kerne zur Auswahl. Als Vorkonfiguration können Benutzer zwischen einem 1,7 GHz Core i5-3317U, 1,8 GHz i5-3427U oder 2,0 GHz i7-3667U wählen, allesamt 22-nm-ULV-Prozessoren mit 17-Watt-TDP. Unser Testmodell ist mit dem i7-3667U ausgestattet, einem der - was die bloße Leistung angeht - neuesten und schnellsten Ivy Bridge-basierten Dual-Core-Prozessor für ultraschlanke Notebooks. Beim X1 Carbon pendelt sich die CPU bei 800 MHz ein, sobald der Energiespar- oder der Balanced-Modus eingeschalten ist. Mühelos kann sie jedoch inklusive Hyper-Threading im High-Performance-Modus bei 2000 MHz und mehr arbeiten. Weitere technische Informationen über den i7-3667U finden Sie auf unserer speziellen CPU-Seite hier.
Unser Testmodell enthält 4-GB-DDR3-RAM; Benutzer können jedoch, wenn nötig, bis zu 8 GB vorkonfigurieren. Die RAM-Module sind allerdings direkt auf das Motherboard gelötet, sodass potentielle Käufer das X1 Carbon gegebenenfalls gleich von Anfang an mit 8 GB ausstatten lassen, falls die 4 GB langfristig nicht ausreichend scheinen.
Der DPC Latency Checker bestätigt keine Stadien mit hoher Latenz, selbst wenn WLAN, GPS und Bluetoothfunk aktiviert sind. Die Systemlatenz aufgrund von 3G WWAN wurde nicht geprüft.
Prozessor
Die synthetischen CPU-Benchmarks zeigen genau das, was wir erwartet hatten: Der i7-3667U passt im Wesentlichen zum König der Sandy Bridge-Dual-Core Prozessoren von Anfang 2011, der i7-2620M. Das zeigt sich in Benchmarks von Single-Core-Super-Pi-Berechnungen bis zu Multi-Core-Cinebench-Renderings. Die CPU schwächelt im Vergleich mit dem i7-2640M, wenn auch nicht signifikant genug, um den zusätzlichen Leistungsbedarf und die Taktraten der Sandy Bridge-CPU zu rechtfertigen. Die Tatsache, dass der Ivy Bridge-Kern diese Zahlen bei halber TDP-Rate (17W) und insgesamt niedrigeren Taktraten als die Standardspannung der zweiten Generation von Core-i7-Prozessoren erreichen kann, ist eine Leistung für sich. Es mag der Hinweis genügen, dass alltägliche Aufgaben bis hin zu intensive Arbeitslasten von dem mit i7 ausgestatteten X1 Carbon ohne große Probleme erledigt werden können.
Systemperformance
Ultradünne Notebooks, die schnelle CPUs mit SATA-III-SSDs paaren, beeindrucken weiterhin sowohl uns als auch die Benchmarks in der Gesamtsystemleistung. Das Endergebnis des PCMark 7 ist um etwa 1.000 Punkte höher als jenes des Thinkpad X1, welches mit einem i7-2640M und einer SATA-II-Intel-320-SSD ausgestattet war. Die erreichten 5.129 Punkte im System-Storage Sub-Score bedeuten ebenfalls einen sehr hohen Rang für ein Ultrabook. Geschäftige Multi-Tasker und Künstler, die ständig große Dateigrößen verarbeiten, profitieren am meisten von der erhöhten Reaktionsfähigkeit des SATA-III-Standards.
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Massenspeicher
Die Solid-State-Speicherlösung des X1 Carbon wird von SanDisk zur Verfügung gestellt. Genauer gesagt werden die meisten (wenn nicht alle) X1-Carbon-Modelle mit einer maßgeschneiderten 128-GB-/256-GB-SanDisk-X100-SSD ausgestattet. Nach Angaben in einer Pressemitteilung aus dem Unternehmen hat SanDisk das Design der 6 GB/sec X100 speziell auf eine größere Energieeffizienz und eine bessere Passform in das schlanke Gehäuse des X1 Carbon zugeschnitten. Folglich wird es den Nutzern verwehrt sein, die SSD zugunsten einer eher traditionellen SATA oder gar eines mSATA-Laufwerk auszuwechseln.
Um uns davon zu überzeugen, hielten wir an unserer 50-mm-Renice-X5-mSATA SSD fest. So konnten wir sehen, ob ein Upgrade möglich war. Der Mini-PCI-E-Steckplatz, der von der halb so großen Ericsson-WWAN-Karte belegt war, könnte möglicherweise unser Renice Laufwerk unterstützen, aber es gibt einfach nicht genügend Platz, um die physisch größere SSD unterzubringen. Die Schnittstelle des SanDisk SSD scheint, soweit wir das sagen können, geschützt zu sein, und ähnelt den SSDs der MacBook-Air-Serie - wenngleich sie nicht unbedingt kompatibel damit ist.
Trotz der exklusiven Annäherung hat die Leistung nicht gelitten. Vor allem die Schreibleistung ist besser als erwartet. Sequentielle Lese-und Schreibvorgänge liegen nach CrystalDiskMark durchschnittlich bei 430 MB/s und 415 MB/s, was die des bisherigen X1 (260 MB/s Lesen, 170 MB/s Schreiben) haushoch schlägt und besser ausbalanciert ist als viele SATA-III-SSDs, wie die im neuen Asus Zenbook Prime UX31A oder Samsung 900X3B. Die Lesegeschwindigkeit von 512-KB-Dateien ist jedoch eigenartigerweise langsamer als typische SATA-III-SSDs. Dennoch wird ein Kaltstart in der Regel nicht länger als 20 Sekunden dauern.
Von den theoretischen 256 GB an Kapazität sind 13,67 GB zur Wiederherstellung des Systems reserviert; 215,34 GB stehen sofort auf dem Laufwerk (C:) zur Verfügung. Sehen Sie hier nach auf unserer wachsenden Benchmark-Liste von zahlreichen HDDs und SSDs.
Spieleleistung
Die Leistung aus der integrierten GPU steht im Einklang mit anderen Notebooks, die mit einer HD-4000-Grafikkarte ausgestattet sind. Die GPU ist gegenüber seinem Vorgänger ausreichend verbessert worden, sodass die Nutzer einen Unterschied spüren - jedoch nicht genug, um etwa auch anspruchsvolle Titel wie Battlefield 3 oder Metro 2033 sowohl mit anständigen Einstellungen als auch ebensolchen Frame-Raten wirklich zu spielen - das ist aber auch nicht Aufgabe der integrieten GPU. Beim X1 Carbon läuft die HD 4000 im Leerlauf mit derselben Taktrate von 350 MHz wie die HD 3000 und kann auf bis zu 1.150 MHz hochdrehen, wenn nötig. Beachten Sie, dass die HD 4000 in Standard-Spannungs-Ivy-Bridge-CPUs in der Lage ist, eventuell leicht höher bei 1.250 MHz zu takten. Doch der Leistungsgewinn kann weitgehend vernachlässigt werden. Weitere Informationen zur HD 4000 finden Sie in unserem vollständigen Bericht hier.
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| min. | mittel | hoch | max. | ||
| StarCraft 2 (2010) | 143 | 28.2 | 19.2 | fps |
Geräuschemissionen
Das X1 Carbon ist eines der ruhigsten Notebooks überhaupt. Geräusche sind im Leerlauf im Grunde nicht hörbar und das Gerät schweigt auch während der Textverarbeitung oder dem Surfen. Unter Last verzeichneten wir ein Maximum von etwa 34 dB(A), das ist ein Wert, den einige Notebooks schon im Leerlauf aufweisen. Dieser Wert ist auch um einige Dezibel leiser als der maximale Geräuschpegel, den das superdünne Samsung 900X3B und die bisherigen X1 Notebooks produzieren. Angesichts der schnellen Hardware, die sich im Inneren versteckt, sind wir sowohl dankbar als auch erstaunt über das allgemeine Ausbleiben eines Lüftergeräusches ungeachtet der Arbeitslast.
Temperatur
Es mag kein Gesetz sein, aber mit Sicherheit kann man behaupten, dass eine niedrige Gebläsedrehzahl in der Regel umgekehrt proportional ist zur CPU-Temperatur. In Kombination mit einem dünnen Gehäuse und einem leistungsstarken Innenleben können hohe Oberflächentemperaturen geradezu als selbstverständlich erwartet werden.
Die Angaben unten zeigen die Oberflächentemperaturen von 38 Grad Celsius oder mehr im Leerlauf. Glücklicherweise ist dieser Hotspot in eine enge Ecke verbannt und nicht repräsentativ für das Notebook als Ganzes. Die Oberflächen an den Handballenauflagen beispielsweise sind im Vergleich wesentlich kühler. Gleiches gilt für den vorderen Bereich im Allgemeinen. Das Notebook kann bequem und ohne Probleme auf dem Schoß für typisches Surfen im Web und das Ansehen von Videos eingesetzt werden. Wir schlagen jedoch vor, dass die warmen Lüftungsgitter so freiliegend wie möglich bleiben, vor allem bei diesem Modell.
Um die maximalen Oberflächentemperaturen zu erhalten und das Ultrabook an seine Grenzen zu bringen, belasteten wir das X1 Carbon eine Stunde lang mit einer 100-prozentigen CPU- und GPU-Auslastung. Dieses eher unrealistische Szenario produzierte Oberflächentemperaturen von mehr als 54 Grad Celsius. Obwohl dieser Wert beunruhigend ist und zu warm für einen komfortablen Einsatz, arbeitete das Notebook weiter ohne Hardware-Schluckauf und ohne einzufrieren. Natürlich sollten sich Nutzer niemals über solch hohe Temperaturen bei der tagtäglichen Nutzung Sorgen machen müssen. Aber der Test zeigt, dass das X1 Carbon in der Lage ist, sehr hohe Temperaturen abzustrahlen, wenn sein volles Potential ausgereizt werden sollte.
Um das Throttling-Verhalten zu testen, nutzen wir Prime95 und Furmark zur Belastung von CPU und GPU. Prime95 bewirkt, dass die CPU-Kerne bis 3.000 MHz in die Höhe schnellen, sich jedoch bald bei gleichbleibenden 2.800 MHz pro Kern einpendeln und selten darunter fallen. Nach HWiNFO beträgt die Kerntemperatur bereits 95 Grad Celsius nach wenigen Minuten. FurMark antwortet mit ähnlichen Ergebnissen, da die HD 4000 bei 1.150 MHz beginnt und sich langsam einpegelt bei 950 bis 1.050 MHz nach der ersten halben Minute.
Bei voller Belastung laufen Prime95 und Furmark gleichzeitig. Unter diesen Bedingungen sinkt die GPU auf bis etwa 850 bis 900 MHz und die CPU-Kerne halten 2.000 MHz aufrecht. Keiner jedoch wird unter diese Werte fallen, was auf keine größeren Throttling-Probleme trotz der hohen 97-Grad-Celcius-Kerntemperatur hinweist. GPU-Z verzeichnete GPU-Lastschwankungen zwischen 85 und 100 Prozent, aber dies sollte sich in der Praxis nicht bemerkbar machen.
Wir ließen den 3DMark 06 unmittelbar nach dem Stresstest laufen und erhielten identische Endergebnisse (3.420 vs. 3.415 Punkte). Mit anderen Worten: Throttling sollte im Großen und Ganzen kein Thema sein.
Lautsprecher
Die beiden Lautsprecheröffnunen befinden sich einander gegenüber an entgegengesetzten Enden - einer auf der linken und einer auf der rechten Seite. Sie zeigen nach außen in Richtung des Bodens in einem Winkel, der es erlaubt, dass Schallwellen wirksam vom Tisch oder der Oberfläche abprallen, bevor sie den Benutzer erreichen.
Die Klangqualität ist durchschnittlich, wenn nicht gänzlich unbeeindruckend im Vergleich mit anderen Ultrabooks. Die Balance fühlt sich uneben an und Verzerrungen sind deutlich spürbar, da der Bass fehlt. Die maximale Lautstärke ist relativ laut, obwohl jede Musik sich gedämpfter anhört als üblich. Auch ist erwähnenswert, dass das Notebook ziemlich stark vibriert während der Musikwiedergabe, selbst bei einer Lautstärke von 40 Prozent. Wir argwöhnen nicht, dass dies irgendwelche schädlichen Auswirkungen auf die Hardware hat, aber es könnte etwas ärgerlich beim Tippen sein. Für längere Filme oder die Wiedergabe von Musik empfehlen wir, wenn möglich, definitiv externe 3,5-mm-Lösungen.
Akkulaufzeit
Nicht unbedingt schrecklich, doch etwas enttäuschend ist der nicht entfernbare integrierte 45-Wh-Akku für ein Notebook sein, das unterwegs verwendet werden soll. Unser typischer Reader's Test mit dem Battery Eater stoppte nach über 7 Stunden Laufzeit oder jenseits Lenovos Behauptung von 6 Stunden. Obwohl das ein vernünftiger Wert ist: Das Notebook muss sich im Leerlauf befinden, mit niedrigster Helligkeitsstufe, um die 7-Stunden-Marke zu durchbrechen.
Unser Standard-WLAN-Test, der alle 40 Sekunden eine neue Seite im Browser mit gelegentlichem Flash lädt, ist viel repräsentativer für den zu erwartenden Wert für die Akkulaufzeit unter echten Bedingungen. So und mit einer Helligkeit von 150 cd/m2 (Setting 11/15), machte das X1 Carbon bereits nach 3 Stunden und 22 Minuten schlapp, also nach etwas mehr als der Hälfte der beworbenen 6 Stunden Laufzeit.
Im Vergleich zu seinen Vorgängern zeigt das neue Notebook nur eine geringe Verbesserung (falls überhaupt) seiner WLAN-Laufzeiten. Das extra-dünne Gehäuse ist zu einem gewissen Grad eine gültige Entschuldigung für das kurze Akkuleben. Doch können wir Lenovo nicht den Freifahrtsschein geben, da mehrere andere Ultraschlanke (z. B. Samsung Series 9 900X3B 2012, MacBook Air 13, Asus Zenbook Prime UX31A) erheblich längere Akkulaufzeiten haben, ohne notwendigerweise über Akkus mit größerer Kapazität zu verfügen. Wir können nur vermuten, dass der größere Bildschirm der entscheidende Grund sein könnte für die allgemein kürzeren Laufzeiten des X1 Carbon.
Update: Bei einem erneuten Test einer für den deutschen Markt vorgesehenen Variante konnten deutlich längere Laufzeiten beobachtet werden (Link).
Fazit
Die Neuerungen des X1 Carbon sind nicht nur oberflächlich. Viele dieser Änderungen sprechen einige der häufigsten Kritiken am bisherigen X1 an, haben ihm aber gleichzeitig neuen Tadel eingebracht. Das neue matte 14-Zoll-Display zum Beispiel ist ein ganz anderes Kaliber im Vergleich zum glänzenden 13,3-Zoll-Gorilla-Glass-Display der älteren Modelle und bietet eine bessere Farbwiedergabe, höhere Auflösungen, einen höheren Kontrast und geringeres Gewicht. Auf der anderen Seite wurden die maximale Helligkeit und Haltbarkeit etwas reduziert, während die Akkulaufzeit relativ unverändert blieb.
Das Carbon-Gehäuse sieht eleganter aus und fühlt sich besser an als eine Magnesiumlegierung, das jedoch ist subjektiv. Wir wissen sicherlich die einzigartige Materialveränderung zu schätzen, da sie wenig Kompromisse macht in Bezug auf die allgemeine Stabilität und dabei noch weniger Gewicht aufweist. Wir kommen jedoch nicht um den Eindruck, dass ein Großteil der Gewichtsabnahme dem Wegfall des Gorilla Glass und der drei physischen Ports (HDMI, RJ-45, eSATA/USB) zu schulden ist. Hinzu kommt die Verschmelzung von Komponenten im Inneren des Notebooks, was letztlich eine einfache Wartung durch den Endanwender ausschliesst. Für einige Benutzer werden diese Punkte als ausschlaggebend für die Auswahl eines Notebook betrachtet.
Die Quintessenz ist, dass das blendfreie X1 Carbon großartig außentauglich ist und eine hohe Leistung liefert. Sowohl Business- als auch private Nutzer werden große Freude haben an seiner Schnelligkeit, Agilität und seinem Aussehen. User, die das Notebook den ganzen Tag mobil nutzen, werden sich hingegen nach einer längeren Akkulaufzeit, einfacher Erweiterbarkeit und zugehörigen Docking-Port-Optionen sehnen. Wir können das X1 Carbon auf jeden Fall empfehlen im Vergleich mit anderen 13,3-Zoll-Ultrabooks, wenn professioneller Anreiz, CPU-Leistung, Displaygröße und WWAN Vorrang haben gegenüber Akkulaufzeit und Erweiterbarkeit.
Ein Test-Update zum Thinkpad X1 Carbon (deutsche Variante) finden sie hier.
29 Kommentare
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| #29 Re: Test Lenovo ThinkPad X1 Carbon Ultrabook | Blaueraffe, 17:15 08.12 |
Ein Notebook (ups, Ultrabook), wo man den Akku nicht wechseln kann, ich lach mich kaputt :-D Und dann soll man alle 2 Jahre zu Lenovo betteln gehen oder wie läuft das dann? Grandios, wie es Lenovo immer wieder schafft, seine Kunden zu ver*rschen, wenn man meint, dass sie jetzt endlich ein vernünftiges Gerät produziert haben, wumm, wieder eins in die Fresse. Man will und will wohl keine Geräte verkaufen. Da brauche ich keine verdrehten CTRL und FN Tasten, um zu wissen, dass ich das Ding niemals kaufen werde...also weiter warten.... | |
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| #28 Re: Test Lenovo ThinkPad X1 Carbon Ultrabook | hanshanshans, 15:34 20.10 |
Der Test ist typische Marketing-Verarsche. Wer sich ein Gerät kaufen will, dem empfehle ich sich persönlich davon zu überzeugen. Laut Test "fühlt sich die Qualität der Basis einheitlich an; " einheitlich schwammig?? "es gab keine signifikanten Druckpunkte an irgendeiner Stelle der Oberfläche, einschließlich der Tastaturmitte." .. ??? Das X1 Carbon (viel Carbon scheint ja nicht verbaut zu sein, sonst wäre es stabiler) ist nicht wesentlich stabiler im Bereich der Handballenauflag bzw. Tastatur als andere Consumer-Notebooks. Von Qualität und Haptik des X1 hatte ich mehr erhofft, dafür hat es auch einen stolzen Preis.... | |
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| #27 Re: Test Lenovo ThinkPad X1 Carbon Ultrabook | Schlepptoprob, 12:18 07.10 |
In der neuen C´T (22) kommt das Display des X1 Carbon leider überhaupt nicht gut weg, Flimmern in Farbübergängen und Grautönen werden genannt. Ebenso soll die Vorinstallation wegen zu viel Tools und einer überladenen Taskleiste sowie dem blockieren geöffneter Anwendungen nicht überzeugen.Positiv genannt wird die extrem schnelle Ladezeit des Akkus unter einer Stunde, der leise Lüfter sowie die Schnittstellen.Weitere Geräte die in der aktuellen Ausgabe getestet werden:Apple MacBook Air (MD231D/A)Acer M5-581TG-53314G12MASApple MacBook Air (MD224D/A)Asus Zenbook Prime UX31ADell XPS14Fujitsu Technology Solutions Lifebook U772Fujitsu LifeBook UH572, HP Envy Spectre XTSamsung NP535U4C-S01DESamsung NP-900X3CToshiba Satellite U840-10MToshiba Z930Acer Aspire M5Asus Zenbook Prime Mehr Infos zum aktuellen Heft:http://www.heise.de/ct/inhalt/2012/22/6/... | |
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| #26 Re: Test Lenovo ThinkPad X1 Carbon Ultrabook | Söan, 02:42 26.09 |
@Robert: Danke Robert, ich habe lange nicht mehr so einen wunderschön treffenden ironischen Artikel gelesen. Erfrischend treffsicher, schreibst du? Wenn nicht, tue es! Wirklich schön! ...ich kann dem nur zustimmen. Das Touchpad ist schwammig? Von Notebookcheck ist man von höherer Qualität verwöhnt. Das sollte sich nicht ändern! Ansonsten, gute Arbeit! Bereichernd. ... | |
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| #25 Re: Test Lenovo ThinkPad X1 Carbon Ultrabook | DaddyLemsi, 16:20 21.09 |
Also ich schreibe gerade von einem X1 Carbon mit i5, 8GB Ram und 256GB SSD. Es stimmt, dass die Akulaufzeit mit der original Konfiguration von Lenovo sehr schlecht ist. Schaltet man aber auf die Win7 Energieverwaltung um kommt man auf wesentlich höere Werte. So habe ich bei der Konfiguration und Installation von einer vielzahl von SW, das Teil über Akku laufen lassen und siehe da es waren ca. 5 Stunden, wobei ich sogar noch Bilder von RAW konvertiert habe und diese zu einem Panorama zusammengefüt habe. Somit finde ich diesen Wert i.O.. Achso habe auch noch einige Security-Chips im Bios disabled die man als Privatperson auch nicht nutz.... | |
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| #24 Re: Test Lenovo ThinkPad X1 Carbon Ultrabook | Murtagh, 15:07 12.09 |
Und auf wessen Nachweis der Akkulaufzeit soll ich mich jetzt verlassen?... | |
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| #23 Re: Test Lenovo ThinkPad X1 Carbon Ultrabook | Tinoo, 04:22 10.09 |
@SchlepptoprobJap, aber so langsam scheint sich - zumindest bei Leuten die direkt bei Lenovo bestellt haben - etwas zu tun, so dass sie mit "später Mitte" September wohl mit ihrem Gerät rechnen können.Ich würde allerdings, falls die Zeit es erlaubt, mal noch einen Monat warten. ANGEBLICH (lt. 2 US Foren sowie einem Blogpost) könnte es / scheint es, als würde Lenovo bei den Review-Geräten bessere Lüfter sowie Display verbaut haben. Von ASUS kennt man so Verhalten ja, bei Lenovo kann ich es mir bei bestem Willen nicht vorstellen - ich bin gepannt. 1 Monat warten schadet wegen evtl. anderer Kinderkrankheiten aber natürlich trotzdem nicht.@MataLieber Finger weg von Alkohol & sonstigen Drogen, oder zumindest nach Konsum nicht hier kommentieren.1) Auch wenn der Lenovo-Shop das listet, heißt lange nicht das das geht. Das X1 Carbon HAT KEINEN Slice-Akku und auch keine Möglichkeit eines konfigurierbarem größeren (9 Zellen) Akku!2) Akku-Laufzeit Abweichung ist bekannt. Viele andere Tests setzen beim Surfen nicht auf HD/Flash-Inhalte wie NBC es macht. Kommt einem natürlich trotzdem etwas wenig vor, andere Tests sowie ein paar Nutzer die ihr Gerät schon erhalten haben, berichten von höheren Laufzeiten. Könnten allerdings trotzdem höher sein, aber dafür gibts ja zum Glück Rapid Charge, so das man unterwegs ja doch hier und da (z.B. Check-In / Wartezeit Flughafen) mal kurz 30 Minuten laden kann und somit schon wieder 80% voll hat.3) Verschiedene Austattungen, auch die 8GB werden im Artikel erwähnt. Da aber bis heute nicht einmal alle - eigentlich - angekündigten Ausstattungen da sind (i7, 8GB) - kann sich das sowieso ändern und sollte jeder selbst checken.4) das mit der Basisgarantie ist in der Tat etwa schlecht gelöst, weiß auch nicht was sie sich dabei denkenZuletzt muss ich dir allerdings zustimmen, Notebookjournal macht in letzter Zeit irgendwie schon die besseren Tests - wenn sie auch damit später dran sind. Wirklich gut sind beide Notebook-Portale aber auch nicht mehr wirklich.... | |
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| #22 Re: Test Lenovo ThinkPad X1 Carbon Ultrabook | Mata, 08:59 06.09 |
Fehlerhafter Artikel!Mir sind auf Anhieb ein halbes Dutzend gravierender Fehler aufgefallen.Darunter z.B. die Info "Sekundäre Akku-Optionen bleiben dem X1 Carbon verwehrt." - das ist falsch!Der Lenovo-Shop listet wie bei Thinkpads gewohnt einen "ThinkPad Battery 28++ (Slice-Akku, 9 Zellen)" und somit einen sekundären Slice-Akku. Außerdem ist für das X1 Carbon laut Lenovo auch ein interner 9-Zellen-Akku verfügbar.Da die Akkulaufzeiten die hier im Artikel drin stehn auch deutlich von anderen Tests abweichen, würde ich das auch gerne mal Testen lassen.Dann wird nicht hervorgehoben, das es diverse Konfigurationsmöglichkeiten bzgl. Ausstattung gibt, das auch 8 GB möglich sind z.B. - ich tippe mal der Schreiber des Artikels ist kein Thinkpad-User sondern hat sich vermutlich eher das Topmodell der Consumer-Ultrabooks, den Asus Zenbook gekauft hmm?Da passt auch dazu das man "Basisgarantie 1 Jahr" FETT schreibt, obwohl die völlig falsch sind, das wird zwar (nicht FETT) im entsprechenden Satz wieder relativiert aber da möchte man fast Absicht unterstellen, denn die FETTEN Passagen sind ja schließlich dafür da einen Artikel schnell überfliegen zu können und dabei doch die wichtigsten Eckpunkte in sich aufnehmen zu können. Frechheit.Ich warte auf einen seriösen Artikel bei z.B. notebookjournal etc.... | |
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| #21 Re: Test Lenovo ThinkPad X1 Carbon Ultrabook | Schlepptoprob, 22:33 03.09 |
Kann es sein dass die Lieferzeit bei sämtlichen Händlern immer weiter nach hinten wandert?... | |
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| #20 Re: Test Lenovo ThinkPad X1 Carbon Ultrabook | 1234fan, 11:40 02.09 |
[quote]- beim test des x1 handelt es sich wie richtig erkannt um einen übersetzten test aus dem englischen. wir bieten dieses service, um euch tests zu spannenden geräten besonders früh auch in deutsch zur verfügung stellen zu können, im falle des x1 noch deutlich bevor das gerät überhaupt hier zu kaufen ist. natürlich stehen die infos auch unverfälscht im englischen originaltest zur verfügung (link jeweils am anfang des tests), die ich allen empfehle, die mit der gebotenen übersetzten qualität nicht zufrieden sind.[/quote]Bitte lasst das lieber. Ihr (also die deutsche Readktion) macht einfach bessere Tests.[quote]- ergänzung hinsichtlich laufzeit: im modifizierten wlan test (kein flash, ansonsten selbe einstellungen) konnten wir rund 4.5h laufzeit beobachten. bios unseres testgerätes war am aktuellsten stand.[/quote]Erscheint mir wesentlich realistischer und näher an den Ergebnissen von anderen Tests. :) Danke dafür... | |
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| #19 Re: Test Lenovo ThinkPad X1 Carbon Ultrabook | J. Simon Leitner, 11:37 02.09 |
kurzes statement zur kritisierten sprachlichen qualität:- beim test des x1 handelt es sich wie richtig erkannt um einen übersetzten test aus dem englischen. wir bieten dieses service, um euch tests zu spannenden geräten besonders früh auch in deutsch zur verfügung stellen zu können, im falle des x1 noch deutlich bevor das gerät überhaupt hier zu kaufen ist. natürlich stehen die infos auch unverfälscht im englischen originaltest zur verfügung (link jeweils am anfang des tests), die ich allen empfehle, die mit der gebotenen übersetzten qualität nicht zufrieden sind.- ergänzung hinsichtlich laufzeit: im modifizierten wlan test (kein flash, ansonsten selbe einstellungen) konnten wir rund 4.5h laufzeit beobachten. bios unseres testgerätes war am aktuellsten stand.lg... | |
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| #18 Re: Test Lenovo ThinkPad X1 Carbon Ultrabook | 1234fan, 18:18 31.08 |
Nein, dieser Artikel ist nicht gut geschrieben. Absolute Zustimmung hier für Robert. Das ist aber bei den übersetzen Artikeln immer so. Die Tests der deutschen Tester sind wirklich gut, aber die von der US Redaktion lassen zu wünschen übrig.... | |
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| #17 Re: Test Lenovo ThinkPad X1 Carbon Ultrabook | Sven2131, 17:57 31.08 |
@ Roberteigentl. finde ich ja, dass die artikel gut geschrieben sind.[s]Dieser mit eingeschlossen.[/s]vllt. liegt es auch daran, dass es eine übersetzung ist.trotzdem konnte ich mir ein schmunzeln gerade nicht verkneifenedit:habe mir den test gerade noch einmal durchgelesen und gebe dem schreiber des nachfolgenden kommentares recht... | |
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| #16 Was für ein Geschwafel... | Robert, 17:13 31.08 |
Danke für dieses Fest der kreativen Spachverschwafelung. Ich bin begeistert!Nehmen wir z.B. jenes anmutige Sätzchen hier:>"[i]Der Deckel ist mit minutiös reflektierenden Körnern gespickt"[/i]Beeindruckend. Wie reflektieren die Dinger? Ok, ok, für die dies nicht wissen: "minutiös" bedeutet, na? Genau. "Auf die Minute genau". Die Körnchen reflektieren auf die Minute genau. Das ist bemerkenswert aufmerksam und pflichtbewusst von den kleinen Körnchen. Vielleicht sind`s japanische Körnchen? Naja, mich würde bei der Gelegenheit mal ein reflektierendes Material interessieren, das [u]nicht [/u]minutiös, also sagen wir ... eine halbe Stunde später reflektiert. :) Schön auch der der "[i]nicht entfernbare integrierte[/i]" Akku. Ähnlich cool wie die Körnchen auf Valium, wäre ein "nicht entfernbarer [b]nicht [/b]integrierter Akku". Das Ding müsste dann quasi mit einem Kraftfeld, irgendwo in der Nähe des Notebooks fixiert sein. Tja, das geht wohl erst wenn endlich die Materie/Antimaterie-Akkus erfunden wurden...>[i]"Es bleibt ein wenig rätselhaft, weshalb Lenovo die Schutzschicht aus Gorilla Glass weglässt"[/i]*räusper*Ok da sag ich jetzt nix zu. Echt jetzt? Mhm, na gut ich sags dir. :) Einfach mal eigenen Artikel etwas weiter unten lesen:[i] "Die Outdoor-Tauglichkeit des X1 Carbon ist überdurchschnittlich. Ohne Gorilla Glass stellt Spiegelung kein Problem mehr für das Notebook dar"[/i]Cool, ne? [i]"Es mag der Hinweis genügen, dass alltägliche Aufgaben bis hin zu intensive Arbeitslasten von dem mit i7 ausgestatteten X1 Carbon ohne große Probleme erledigt werden können."[/i]Yeah!. "[i]Ohne größere Probleme[/i]"! Das schreibt unser Autor gern.Es gab keine [i]größeren [/i]Probleme beim Tippen, die CPu erledigt ihre Arbeit ohne [i]größere [/i]Probleme, es gibt auch keine [i]größeren [/i]Throttelingprobleme.. usw...Nun, das ist ja total dufte. Mein klitzekleines Problem dabei ist nur: entweder meint der Autor hier, das dies alles [u]gut [/u]funktioniert, dann fänd ichs echt super knorke wenn er das auch schreiben würde.Oder ihm ist völlig klar was er da schreibt (was ich -sorry- bezweifle), dann fänd ichs wiederum unglaublich knuffig, über die ganzen [u]kleinen und mittleren Probleme[/u] aufgeklärt werden. Mir "mag der Hinweis genügen", das das Ganze schließlich ein Test sein soll.Ah und hey, echt tausend Dank für den Hinweis: "[i]empfehlen wir bei direkter Sonneneinstrahlung die Helligkeit auf Maximum einzustellen"[/i]. Das sind so Sachen, auf die kommt man einfach nicht. Geheimwissen, was streng gehütet, nur von Generation zu Generation der verschwiegenen Sekte der Notebooktester weitergegeben wird.Und du machst es publik. Selbstlos Bruder, echt! Danke. :)Und danke auch für Höhepunkte wie:[i]"fest, aber seicht"[/i] Hart aber herzlich![i]"Die Wireless-Optionen sind sicherlich weitreichender als ihre kabelgebundenen Ergänzungen[/i]"Es gibt Dinge die müssen mal gesagt werden. (Auch wenn Sie niemand hören will)Ich bin übrigens auch seit Jahren der Überzeugung das die Tagesoption sicherlich deutlich heller ist, als ihre nächtliche Ergänzung. Hihi..[i]AT&T-Benutzer können mehr oder weniger einfach ihre SIM-Karten für eine 3G-Verbindung quasi im Vorübergehen einsetzen.[/i]Ok, langsam jetzt: "[i]mehr oder weniger einfach[/i]" vs.[i] "im Vorübergehen"[/i].Mhm also wenn ich ganz, gaaanz langsam gehe? Dann?[i]"TrackPoint ist natürlich ebenso funktional wie wiedererkennbar"[/i]Natürlich. :)[i]"das Feedback ist ruhig und schwammartig."[/i] Erwähnenswert. Nein, wirklich, wenn ich eins hasse, dann sind's laute Schwämme.Da kenn ich keinen Spass. Oder? Hab ich recht?[i]"schlauerweise die Auflösung auf fixe 1.600 x 900 Pixel gesteigert, um einen Vorteil aus den wahren Eigenschaften des größeren Bildschirms zu ziehen"[/i]Hintertriebene Jungs, diese Lenovos. Kennen nicht nur die *trommelwirbel* [u]wahren[/u] Eigenschaften von größeren Bildschirmen, sonder setzen ihr Wissen auch noch schlau um. Chapeau!Gut das reicht, sonst müsste ich den Artikel noch mal lesen und das halten meine weitreichend minutiös integrierten (nicht entfernbaren!) Schwafelrezeptoren nicht ohne größere Probleme aus.Schönen Tach :) ... | |
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| #15 Re: Test Lenovo ThinkPad X1 Carbon Ultrabook | Uli Stärk, 20:32 30.08 |
Was mich am X1 gestört hat, ist das Display. Dort konnte man um jeden Pixel deutlich einen schwarzen Rand sehen. Ist das beim Nachfolger immer noch der Fall? Könnt ihr vielleicht vom Display eine Makroaufnahme machen?... | |
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| #14 Re: Test Lenovo ThinkPad X1 Carbon Ultrabook | J. Simon Leitner, 09:05 29.08 |
- danke für den hinweis seitens preis, das war natürlich ein fehler. das einzig bislang für deutschland gelistete (und noch nicht verfügbare) modell wird für rund 1800 euro angeboten (i5-3427U, 8GB, 256GB SSD). dieser wert wurde mangels eines preises für exakt unsere testversion vorerst in die specs mitaufgenommen. mit der i7 wird der preis wohl etwas höher liegen, andererseits geben nach marktstart die gelisteten preise oft etwas nach.- lenovo hat mittlerweile die maximale auflösung von 2560x1600 pix am mini-dp bestätigt, die bewertung wurde entsprechend angepasst.- wlan-laufzeit: wir versuchen hier weitere kontroll-tests vorzunehmen.lg,sim... | |
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| #13 Re: Test Lenovo ThinkPad X1 Carbon Ultrabook | NokiOK, 23:35 28.08 |
Ich habe heute bei Lenovo nach dem Release-Datum für das X1 Carbon angefragt. Mir wurde gesagt, dass für die angekündigten Produkte keine Auskunft gegeben werden kann/darf. Als Begründung wurde mir allgemein mögliche Hardwareänderungen der angekündigten Geräte genannt. Mir kommt die Antwort etwas seltsam vor, da im offiziellen Webshop die Lieferzeit des X1 Carbons 1 - 2 Wochen beträgt. Wieso sollte daraus so ein großes Geheimnis gemacht werden? Ein Umlöten des Arbeitsspeichers könnte eine gute Erklärung für die mehrfach verschobene Veröffentlichung sein ;) Ich bin ganz scharf auf das X1 Carbon, weiß aber nicht, ob ich es mir gleich zulegen oder warten soll. Ich kann mir Hardwareänderungen gut vorstellen, z. B. der Wechsel zum IPS-Panel bei zukünftig hergestellten Chargen. Da stellt sich die Frage: Zugreifen oder warten?... | |
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| #12 Re: Test Lenovo ThinkPad X1 Carbon Ultrabook | Schlepptoprob, 18:09 28.08 |
[quote author=Dunkey Kong link=topic=37110.msg189565#msg189565 date=1346161123][quote author=Hræsvelgr link=topic=37110.msg189550#msg189550 date=1346158236]Deutschssprachiges Forum heißt nicht, dass es nur für Deutschland gilt.Zumal unser lieber NBC-Gründer ein oller Ösi ist - kurz: welche MWST willste denn haben?[/quote]Naja, eventuell wäre aber dann ein Hinweis sinnvoll, dass der umgerechnete Preis excl. Steuern ist. Bei anderen Tests gebt ihr den Preis in EUR ja auch inkl. an. Deswegen mein Hinweis, dass das nicht zusammen passt.[/quote]Sehe ich auch so, einfach kommentarlos den Nettobetrag dazu schreiben, wo sonst immer nur der Endpreis für Verbraucher steht ist nicht gerade logisch. [b]Zum Test:[/b]Ich habe lange darauf gewartet und bin froh dass er nun erschienen ist. Die Punktezahl scheint mir nach dem was ich gelesen habe etwas zu tief. Es sei denn hier wird nicht mit anderen Ultrabooks verglichen. Nebenbei ist das Gerät zwar nicht so sexy wie ein / zwei Modelle der Konkurrenz, jedoch gefällt mir das Gesamtkonzept (z.B. 14" & trotzdem kompakt) besser. Ich werde es mir wohl zulegen.... | |
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| #11 Re: Test Lenovo ThinkPad X1 Carbon Ultrabook | Dunkey Kong, 15:38 28.08 |
[quote author=Hræsvelgr link=topic=37110.msg189550#msg189550 date=1346158236]Deutschssprachiges Forum heißt nicht, dass es nur für Deutschland gilt.Zumal unser lieber NBC-Gründer ein oller Ösi ist - kurz: welche MWST willste denn haben?[/quote]Naja, eventuell wäre aber dann ein Hinweis sinnvoll, dass der umgerechnete Preis excl. Steuern ist. Bei anderen Tests gebt ihr den Preis in EUR ja auch inkl. an. Deswegen mein Hinweis, dass das nicht zusammen passt.... | |
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| #10 Re: Test Lenovo ThinkPad X1 Carbon Ultrabook | Hræsvelgr, 14:50 28.08 |
Deutschssprachiges Forum heißt nicht, dass es nur für Deutschland gilt.Zumal unser lieber NBC-Gründer ein oller Ösi ist - kurz: welche MWST willste denn haben?So kann sie sich jeder selbst reinrechnen, anderenfalls müsste angegeben werden, welche Steuern mit einbezogen wurden und es muss ggf. erst hin und wieder her gerechnet werden.Zumal es sowieso nur grobe Angaben sind, da die wenigsten Unternehmen ihre Produkte global zu gleichen Preisen anbieten. ... | |
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| #9 Re: Test Lenovo ThinkPad X1 Carbon Ultrabook | Dunkey Kong, 14:46 28.08 |
Liebes NBC-Team,wie kommt ihr bei einem Preis von 1349 USD auf ein Äquivalent von 1095 Euro? Nur den Wechselkurs genommen und die fälligen Steuern einfach mal weggelassen?Bitte um Aufklärung. Vielen Dank.... | |
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| #8 Re: Test Lenovo ThinkPad X1 Carbon Ultrabook | ulioesterle, 14:34 28.08 |
Die Bewertung kann ich auch nicht ganz nachvollziehen. 84% ohne jegliche gewichtige Kritikpunkte? Konnektivität 70%? wieso? Meiner Meinung nach ist Displayport >>>>> HDMI.. Dazu haben wir noch WWAN.. Oke es fehlt ein physischer Lan Anschluss.. aber da hat man entweder einen Adapter zur Hand, oder nutzt in vielen Fällen eh nur noch das Wlan.. Ist für mich die gleiche Argumentation wie mit den CD-Laufwerken.. Wer braucht das heutzutage noch regelmäßig, und wenn doch: per USB drankloppen.. Und dann noch der fehlende Docking Port.. Naja.. Will ich eine Docking Station greife ich zum T4er-s ReiheKritikpunkt für mich ist einzig und allein bei der Konnektivität: kein Thunderbolt! Temperatur 65% fließt zu 8% in die Gesamtbewertung mit ein.. Verstehe die 65% Bewertung auch nicht.. Die simulierte 100% Auslastung über Stunden hinweg ist für mich als Bewertungsgrundlage nicht nachvollziehbar. Wann kommt denn sowas mal zustande? Video komprimierung? Aber sicherlich nicht mit dem PC... Für mich ist das Laptop bis auf paar Makel (Thunderbolt fehlt; TN-Display nicht ganz so prall, dafür kein Bleeding; Docking Anschluss siehe oben) das Top (Business) Ultrabook dieses Jahr...... | |
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| #7 Re: Test Lenovo ThinkPad X1 Carbon Ultrabook | 1234fan, 14:26 28.08 |
[quote]- blickwinkel: das im video gezeigte t430 zählt hinsichtlich blickwinkel keine falls zu den vorzeigekandidaten und ist hier eher auf dem niveau sehr günstiger panels anzusiedeln, siehe etwa auch unseren test des t430 (http://www.notebookcheck.com/Test-Lenovo-ThinkPad-T430-Notebook.78981.0.html). in diesem vergleich ist das x1 carbon natürlich voran, auch wenn bei einem zunehmenden abflachen der blickwinkel sehr wohl die typischen veränderungen sichtbar sind.[/quote]Ja, aber dennoch ist dieses Panel für ein TN Display überdurchschnittlich.[quote] - akkulaufzeit: wir messen die praxisnahe laufzeit im wlan-test bei 150cd, wobei ein skript automatisch alle 40 sekunden eine neue website aufruft (mit hd-video anteil). notebookreview.com hat hier abweichende settings.[/quote] Sie haben einen ähnlichen Test:" Our standard battery life test sets the screen to 70% brightness, wireless active and continuously refreshing a website on a 60-second interval, and Windows 7 set to the "balanced" power profile."Das mag ein klein wenig anders sein, aber nicht so viel anders dass man damit fast 3h mehr bekommt. Außerdem setzen sie die Helligkeit auf 70%, und nicht wie ihr auf ~50%. ;)... | |
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| #6 Re: Test Lenovo ThinkPad X1 Carbon Ultrabook | MrAbstoss, 11:41 28.08 |
Ach was wäre es doch herrlich, wenn dieses geile Notebook einen Thunderboltanschluss hätte.Dann wäre es auch geeignet um damit auf eine LAN zu fahren, oder wenn man auf Montage ist dennoch ab und an etwas zu zocken.So leider nicht, Lenovo (Apple). Schade, sehr schade!... | |
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| #5 Re: Test Lenovo ThinkPad X1 Carbon Ultrabook | J. Simon Leitner, 09:46 28.08 |
kurz ein paar kommentare zu den vorangegangenen posts:- lenovo macht zum mini-displayport unterschiedliche angaben hinsichtlich maximaler externer auflösung. wir versuchen das umgehend zu klären, update im test ergänzt.- das wegfallen des gorilla glass wurde im test positiv hinsichtlich ergonomie geschildert, lediglich hinsichtlich stabilität gibt es hier kleine nachteile im direkten vergleich- blickwinkel: das im video gezeigte t430 zählt hinsichtlich blickwinkel keine falls zu den vorzeigekandidaten und ist hier eher auf dem niveau sehr günstiger panels anzusiedeln, siehe etwa auch unseren test des t430 ([url=http://www.notebookcheck.com/Test-Lenovo-ThinkPad-T430-Notebook.78981.0.html]http://www.notebookcheck.com/Test-Lenovo-ThinkPad-T430-Notebook.78981.0.html[/url]). in diesem vergleich ist das x1 carbon natürlich voran, auch wenn bei einem zunehmenden abflachen der blickwinkel sehr wohl die typischen veränderungen sichtbar sind.- temperaturen: wir messen stets im auslieferungszustand ohne hier durch 3rd party tools änderungen vorzunehmen. - akkulaufzeit: wir messen die praxisnahe laufzeit im wlan-test bei 150cd, wobei ein skript automatisch alle 40 sekunden eine neue website aufruft (mit hd-video anteil). notebookreview.com hat hier abweichende settings.... | |
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| #4 Re: Test Lenovo ThinkPad X1 Carbon Ultrabook | 1234fan, 20:38 27.08 |
Andere Test messen mehr Akkulaufzeit: http://www.notebookreview.com/default.asp?newsID=6536&p=2... | |
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| #3 Re: Test Lenovo ThinkPad X1 Carbon Ultrabook | tombrady, 19:00 27.08 |
Finales Bios?Selbst bei dem kleinen Akku dürfte mit der Technikbestückung mehr drin sein, nicht einmal 3 1/2h Wlan surfen ist wirklich sehr arm, andere Seiten behaupten allerdings das das X1 Carbon knapp die 5 Stunden in dem Szenario erreicht.... | |
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| #2 Re: Test Lenovo ThinkPad X1 Carbon Ultrabook | SchwarzeWolke, 18:39 27.08 |
Ich kann die Endbenotung irgendwie auch nicht ganz verstehen...Finde es super, dass endlich jemand aus diesem Schminkspiegel-Einerlei ausbricht. Die ganzen Beschränkungen wie kein Dockingport, Mini-DP usw. findet ihr überall bei den neuen Ultrabooks.Was die hohen Temperaturen angeht: Einfach TPFanControl nutzen und eben den Lüfter schneller drehen lassen. Bei der Lautstärke unter Last sind sicher zwei Stufen mehr drin und das Notebook ist immer noch leiser als jedes andere erhältliche in der Größe und der Performance.Evtl. solltet ihr das Notebook unter der Kategorie Ultrabook testen, dort sollte es eigentlich fast 90% erreichen.Ist eben eine wirklich gut gelungene Verheiratung beider Lager!(Generell frage ich mich, warum einige Sachen bei Apple als Feature, bei anderen als Malus gesehen werden... Hey, hier kann ich immerhin noch RAM aufrüsten!)Edit: hab auch mal geschaut, was am Ende viel ausmacht sind die 10% weniger bei dem "Eindruck". Genau das ist aber der Punkt: Vieles, was hier kritisiert wird, ist bei vor allem Appleprodukten nun mal Standard. Wenn ihr da auch ähnliche objektive Kriterien anlegen würdet, wäre vielen hier geholfen... Alleine der Satz [i]Wir kommen jedoch nicht um den Eindruck, dass ein Großteil der Gewichtsabnahme dem Wegfall des Gorilla Glass und der drei physischen Ports (HDMI, RJ-45, eSATA/USB) zu schulden ist.[/i] im Vergleich zum MBA ist blanker Hohn, sowas hat es bis dato noch NIE bei dem gegeben... Oder [i]Hinzu kommt die Verschmelzung von Komponenten im Inneren des Notebooks, was letztlich eine einfache Wartung durch den Endanwender ausschliesst.[/i] Genauso gut ist [i]User, die das Notebook den ganzen Tag mobil nutzen, werden sich hingegen nach einer längeren Akkulaufzeit, einfacher Erweiterbarkeit und zugehörigen Docking-Port-Optionen sehnen.[/i]Das ist, wenn wir mal vom MBA aus gehen, jammern auf allerhöchstem Niveau, sowas wird es in zehn Jahren nicht für das MBA geben. Über mangelndes WWAN/UMTS/HSDPA rede ich erst gar nicht...Im Grunde ist Lenovo selber Schuld: Es wird von denen einfach alles erwartet, während Apple schon immer ein sehr kastriertes MBA hat, bei dem die Kastration als Feature verkauft werden...Edit²: Auch schon mal den Trackpoint benutzt? Ist für mich viel ergonomischer als ein Touchpad. Tastaturbenotung kann ich auch nicht nachvollziehen. Gut, wenn ihr IBM/Lenovointern vergleicht, kann alles andere nur verlieren, aber schlechter als die MBA-Tastatur geht doch gar nicht... Kein Druckpunkt, null Hub usw...... | |
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| #1 Re: Test Lenovo ThinkPad X1 Carbon Ultrabook | 1234fan, 18:10 27.08 |
Dieser Test ist wirklich schlecht. Warum müsst ihr die Test der US Redaktion übernehmen? Das Gorrila Glass nicht mehr da ist, ist für viele Nutzer wohl kein Problem. Auch zu behaupten, das Panel sei bei den Blcikwinkel nur durchschnitt ist sehr problematisch, wenn man sich dieses Video mal ansieht: http://www.youtube.com/watch?v=eyjyXZA1oa4&feature=channel&list=UL Das Linke ist durchschnitt, das X1 Carbon Display bei den Blickwinkeln nicht.... | |
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