Test mySN XMG U700 ULTRA Notebook
Gaming-Elite. Schenker hat mit dem XMG U700 ULTRA ein kompromisslos auf Leistung getrimmtes Desktop-Replacement im Angebot. Ein starker Core i7 Prozessor und zwei GeForce GTX 460M Grafikkarten sollen der Gaming-Konkurrenz das Fürchten lehren.
17-zöllige Gaming-Notebooks gibt es wie Sand am Meer, auf eine detaillierte Konfigurierbarkeit verzichten die meisten Hersteller aber. Anders bei Schenker-Notebooks, das XMG U700 ULTRA lässt sich vielfältig an die eigenen Bedürfnisse anpassen.
Allein bei der Grafikkarte haben potentielle Käufer schon die Qual der Wahl zwischen vier Optionen. Eine einzelne GeForce GTX 460M respektive GTX 470M oder ein SLI-Verbund aus zwei GTX 460M bzw. GTX 470M GPUs liefern auch anspruchsvollsten Gamern genügend Grafikpower. Der Prozessor steht dem in nichts nach, ein leistungsstarker Vierkerner der Core i7-Serie (i7-950 – i7-980X) oder ein Sechskerner der Xeon-Reihe (X5660 & X5680) sorgen für Desktop-Performance im Notebook-Segment.
Weiter geht es mit dem Arbeitsspeicher, zwei bis maximal zwölf GByte DDR3-RAM warten darauf, vom Kunden konfiguriert zu werden. Da die Speicherpreise momentan sehr niedrig sind, belastet ein entsprechendes Upgrade den Geldbeutel nicht allzu stark. Ungewöhnlich ist unterdessen die Festplattenkonstellation, das 419 x 286 x 73 Millimeter große und knapp sechs Kilogramm schwere X7200 Barebone fasst bis zu drei Festplatten. Abseits von klassischen HDDs mit einer Kapazität von 250 bis 750 GByte (5400 & 7200 U/Min), bietet Schenker noch pfeilschnelle SSDs (40 – 256 GByte) sowie neuartige Hybrid-Modelle (320 – 500 GByte) an.
Wer Daten lieber extern sichert, wird ebenfalls perfekt bedient, neben einem DVD-Brenner und einem Blu-Ray-Player (brennt CDs/DVDs) steht auch ein Blu-Ray-Brenner zur Verfügung. Bezüglich der drahtlosen Kommunikation sieht es wie folgt aus: Während Bluetooth in der Version 2.1 standardmäßig integriert ist, kostet Wlan extra. Sogar als Fernsehersatz eignet sich das XMG U700 ULTRA, gegen Aufpreis ist eine TV-Karte (DVBT + analog) erhältlich. Auf ein Betriebssystem verzichtet Schenker grundsätzlich, Windows 7 Home Premium, Professional oder Ultimate (32 & 64bit) werden nur bei Bedarf vorinstalliert.
Die leistungsstarken Komponenten wollen jedoch erst einmal bezahlt werden: Für die Basiskonfiguration veranschlagt Schenker ganze 1699 Euro. Unser Testgerät mit Core i7-950, GeForce GTX 460M SLI, zwölf GByte DDR3-RAM, 64 GB SSD, zwei 640 GByte HDDs, Blu-Ray-Brenner, Wlan und Windows 7 Home Premium 64bit siedelt sich bei deftigen 2551 Euro an. Richtig teuer wird es allerdings erst mit der Maximalausstattung, knappe 6000 Euro hat sicherlich nicht jeder in der Tasche. Wer keine Lust auf eine umfangreiche Konfiguration hat, kann das XMG U700 ULTRA übrigens auch über die Internetshops Amazon.de und Notebooksbilliger.de beziehen, eine Kooperation mit Schenker macht es möglich.
Da wir das verwendete Clevo X7200 Barebone bereits anhand der HellMachine DTX von DevilTech ausführlich begutachtet haben, wollen wir Sie für eine Erläuterung der Bereiche „Gehäuse“, „Ausstattung“ und „Eingabegeräte“ an unseren entsprechenden Test verweisen.
Das qualitativ hochwertige Display ist eine der größten Stärken des XMG U700 ULTRA. Das 17.3-zöllige Hannstar HSD173PUW1 Glare-Panel kann mit einem Seitenverhältnis von 16:9 und einer LED-Hintergrundbeleuchtung aufwarten. Dank einer Bildschirmdiagonale von 43.94 cm und einer Auflösung von 1920 x 1080 bietet das Notebook erfreulich viel Bildfläche, die Arbeit mit mehreren, parallel geöffneten Fenstern geht sehr komfortabel vonstatten.
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Infos Gossen Mavo-Monitor Maximal: 200.0 cd/m²Durchschnitt: 177.8 cd/m² Ausleuchtung: 81 % Helligkeit Akku: 162.0 cd/m² Schwarzwert: 0.15 cd/m² Kontrast: 1080:1 | |||||||||||||||||||||||||
Von den Werten hängt das Display die Konkurrenz teils deutlich ab. Durch den niedrigen Schwarzwert (0.15 cd/m²) wirken dunkle Flächen tatsächlich tiefschwarz und driften nicht ins gräuliche ab. Der Kontrast ist mit 1080:1 als überragend zu bezeichnen, das Bild erweckt einen sehr differenzierten Eindruck. Die Farben brauchen sich ebenfalls nicht zu verstecken, kräftig und natürlich sind hier passende Attribute. Einzig die Helligkeit könnte durchaus höher sein. Durchschnittlich 177.8 cd/m² sind für Office- und Internettätigkeiten zwar völlig ausreichend, Spiele und Filme lassen es hingegen etwas an Leuchtkraft vermissen. Diesen Malus kann das Display mit seiner guten Interpolationsfähigkeit allerdings wieder ausgleichen, bei einer moderaten Reduzierung der Auflösung vermatscht das Bild kaum.
Nachteil der glänzenden Displayoberfläche ist die starke Reflexionsanfälligkeit Aufgrund des hohen Gewichtes und der üppigen Ausmaße werden wohl die wenigsten Nutzer an einen Außeneinsatz denken, bei ungünstiger Positionierung treten jedoch selbst in Innenräumen zuweilen störende Spiegelungen auf. Tagsüber sorgt eine Abdunklung des Zimmers für Abhilfe.
Im Gegensatz zu vielen anderen Notebooks müssen die Blickwinkel kaum Kritik einstecken. Horizontal bleibt das Bild auch bei größeren Abweichungen erstaunlich stabil. Vertikal kommt es, insbesondere von schräg unten, schon eher zu Verfälschungen, ein Nachjustieren des Bildschirms ist dennoch eher selten nötig.
Bevor wir uns den einzelnen Komponenten und deren Leistung widmen, sei eine wichtige Anmerkung voraus geschickt: Das uns zur Verfügung gestellte Testgerät hatte mit zahlreichen, teils schwerwiegenden Problemen zu kämpfen. Hauptsächlich handelte es sich um Fehlermeldungen bzw. komplette Systemhänger („Freezes“) bei der Installation, dem Start oder dem laufenden Betrieb von Programmen. Laut Schenker ist die Ursache in den verbauten vier GByte RAM-Modulen und dem verwendeten Bios zu suchen. Da Schenker nach eigenen Aussagen inzwischen andere RAM-Module und ein aktualisiertes Bios verwendet, sollten die Probleme bei neueren Geräten nicht mehr auftreten.
Prozessor: Intel Core i7-950
Besonderheit des XMG U700 ULTRA ist der Einsatz einer Desktop-CPU aus Intel´s Core i7- oder Xeon-Reihe. Unser Testgerät wurde von Schenker mit dem Core i7-950 bestückt. Der in 45nm Strukturbreite gefertigte Quad-Core für den High-End-Sockel 1366 (X58 Mainboard) zählt mit acht MByte L3-Cache und einem Takt von 3.06 GHz zu den derzeit schnellsten auf dem Markt befindlichen Prozessoren. Durch die Hyperthreading-Technologie (simuliert vier virtuelle Kerne) ist der Core i7-950 dazu in der Lage, bis zu acht Threads parallel abzuarbeiten. Während angepasste Anwendungen deutlich von Hyperthreading profitieren, laufen Spiele (bisher) noch kaum schneller.
Die bekannte Turbo-Boost-Technik darf natürlich auch nicht fehlen: Sofern es Kernauslastung und Temperatursituation erlauben, wird der Takt automatisch auf bis zu 3.33 GHz angehoben. Die brachiale Rohleistung hat allerdings ihren Preis: Mit 135 Watt TDP ist der Energieverbrauch extrem hoch und ordnet sich deutlich über den mobilen Core iX-CPUs ein. Der beliebte Core i7-720QM genehmigt sich mit 45 Watt beispielsweise dreimal weniger Energie.
Leistung CPU
Die hervorragende Anwendungsleistung des Core i7-950 wird nicht zuletzt im Benchmarkprogramm Cinebench R10 (64bit) ersichtlich. Da im Multicore-Rendering die Turbo-Boost-Funktion zumeist inaktiv bleibt, kann sich der Core i7-950 dank seines höheren Grundtaktes um beachtliche 78% vom mobilen Core i7-720QM absetzen (17817 zu 10000 Punkte). Im Singelcore-Rendering schrumpft der Vorsprung merklich, mit 4381 zu 3691 Punkten liegt der Core i7-950 „nur“ noch um 19% vorne.
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Grafikkarte: GeForce GTX 460M SLI
Herzstück des XMG U700 ULTRA sind die beiden Grafikkarten. Zwei GeForce GTX 460M GPUs arbeiten im leistungssteigernden SLI-Modus. Die GeForce GTX 460M basiert auf Nvidia´s zukunftsträchtiger Fermi-Architektur und wird im modernen 40nm Prozess hergestellt. Mit 192 Unified Shadern und einem 1536 MByte großen GDDR5-Speicher gehört die GeForce GTX 460M zu den flottesten mobilen Grafikbeschleunigern. Das Speicherinterface präsentiert sich mit 192bit als ausreichend dimensioniert, auch die Taktraten von 675 MHz (Kern), 625 MHz (Speicher) und 1350 MHz (Shader) sind nicht von schlechten Eltern.
Weitere Pluspunkte kann die Grafikkarte durch die Unmenge an unterstützten Features sammeln. Neben GPU-basierter Physikberechnung („PhysX“), dynamischer GPU-Umschaltung („Optimus“, nicht umgesetzt), stereoskopischer 3D-Darstellung („3D Vision“, benötigt entsprechendes Kit und 120 Hz Monitor) beherrscht die GeForce GTX 460M zusätzlich noch DirectX 11.
SLI = Scalable Link Interface
Im folgenden wollen wir uns kurz mit den Schwächen einer Dual-GPU-Konfiguration beschäftigen. Ein wesentliches Problem von SLI sind die sogenannten Mikroruckler. Bei dem derzeit angewandten Verfahren variieren die Abstände zwischen den einzelnen Bildern, die abwechselnd von beiden Grafikkarten berechnet werden, nämlich zuweilen, was vor allem unter einer Bildwiederholrate von 30 fps zu subjektiven Rucklern führt. Da ein GeForce GTX 460M Gespann jedoch auch bei anspruchsvollen Spielen mit hohen Auflösungen und Grafikeinstellungen tadellos zurechtkommt, sind Mikroruckler beim XMG U700 ULTRA eher eine Seltenheit als an der Tagesordnung.
Zweiter Nachteil von SLI ist die hohe Treiberabhängigkeit. Falls ein Spiel oder der GPU-Treiber nicht für eine zweite Grafikkarte optimiert ist, stellt sich im schlimmsten Fall nur ein geringer oder gleich gar kein Performancezuwachs ein. Abwärme und Stromverbrauch (bis zu 150 Watt) sind ebenfalls nicht zu verachten und machen die Umsetzung lediglich in großen und gut belüfteten Gehäusen möglich.
Leistung GPU
Bei den grafiklastigen Benchmarks musste sich die GeForce GTX 460M SLI ihrem Crossfire-Konkurrenten aus dem Hause AMD/ATI, der Radeon HD 5870 X2, stellen (DevilTech HellMachine). Im nicht mehr ganz taufrischen 3DMark 03 kann sich die Radeon HD 5850 X2 noch leicht vor der GeForce GTX 460M SLI behaupten, 63595 zu 61524 Punkte stehen für eine Differenz von 3%. Bereits im 3DMark 05 wendet sich allerdings das Blatt und die GeForce GTX 460M übernimmt mit 25371 zu 19079 Punkten deutlich die Führung (+33%). Im 3DMark 06 hält die GeForce GTX 460M SLI ihr hohes Niveau, mit 18583 zu 14188 Punkten beträgt der Unterschied nunmehr 31%. Erst im GPU-Score des 3DMark Vantage nähert sich die Radeon HD 5870 X2 wieder an (13021 zu 13156 Punkte).
Neben den 3DMarks von Futuremark diente uns noch der massiv auf DirectX 11 ausgelegte Unigine Heaven 2.1 Benchmark als Vergleichsgrundlage. Aufgrund ihrer geringeren Anzahl an Tessellation-Einheiten hat die Radeon HD 5870 X2 dabei keine wirkliche Chance gegen die GeForce GTX 460M SLI, mit 47.2 zu 42.5 fps hat letztere um 11% die Nase vorne (1280 x 1024, High, Tessellation normal).
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Leistung HDD
Weiteres Highlight des X7200 Barebones ist die Option, bis zu drei Festplatten zu verbauen. Schenker hat sich diese Möglichkeit natürlich nicht entgehen lassen und unser Testgerät üppig ausgestattet.
Angefangen bei einer 64 GByte kleinen SSD, die als Systempartition ihre Arbeit verrichtete. Die RealSSD C300 von Crucial kann nicht nur mit einer hervorragenden Zugriffszeit von 0.2 ms, sondern gleichzeitig auch mit einer sehr guten Übertragungsrate von durchschnittlich 178.2 ms punkten (HDTune). Die sequentielle Leserate (275.3 MB/Sek) liegt wie die sequentielle Schreibrate (75.85 MB/Sek) ebenfalls auf einem hohen Niveau (CrystalDiskMark), selbst bei kleinen Dateien macht die SSD nicht ansatzweise schlapp. Insgesamt sind Boot-, Start- und Ladezeiten von Betriebssystem und Programmen erfreulich niedrig, das XMG U700 ULTRA reagiert ungemein flott.
Zwei jeweils 640 GByte große Momentus 5400.7 HDDs von Seagate (5400 U/Min) sind als gute Ergänzung anzusehen und sorgen für viel Speicherplatz. Dank einer Einrichtung als RAID 0 können die Festplatten (zumindest bei großen Dateien) halbwegs zur SSD aufschließen. Eine sequentielle Leserate von 163.8 MB/Sek, eine sequentielle Schreibrate von 146.8 MB/Sek und eine durchschnittliche Übertragungsrate von 139.6 MB/Sek sind einer einzelnen HDD merklich überlegen.
Fazit Leistung
Die Anwendungsleistung des XMG U700 ULTRA hat die Bezeichnung „Knaller“ verdient. So anspruchsvoll eine Anwendung auch sein mag, die Kombination aus Core i7-950, GeForce GTX 460M SLI und SSD-Festplatte begeistert durchgängig mit einer extrem hohen Performance, gegen die so mancher ausgewachsener Gaming-PC den Kürzeren zieht. Bester Beweis dafür ist die Wertung im PCMark Vantage, enorme 13294 Punkte sind mit Abstand das beste Ergebnis, das wir jemals bei einem Notebook gemessen haben. Neben der reinen Leistung überzeugt auch die Aufrüstbarkeit, drei Festplattenslots und maximal 12 GByte Arbeitsspeicher gewährleisten eine sehr hohe Zukunftssicherheit.
Um herauszufinden, wie sich sich die GeForce GTX 460M SLI gegen ihre sündhaft teuren High-End-Geschwister GeForce GTX 480M SLI (500 Euro Aufpreis!) sowie ATI´s etwa ebenbürtigen Konterpart Radeon HD 5870 X2 schlägt, haben wir das XMG U700 ULTRA gegen die HellMachine und die HellMachine DTX von DevilTech antreten lassen. Im Artikel werden wir dabei lediglich auf die Ergebnisse in der FullHD-Auflösung 1920 x 1080 eingehen, da ansonsten der Einfluss der CPU zu groß wäre. Am Ende eines jeden Spiels werden wir darüber hinaus kurz den Leistungsunterschied zu einer einzelnen GeForce GTX 460M illustrieren.
Mafia 2
Wie Sie im Laufe unseres Benchmarkparcours sehen werden, entlocken die meisten aktuellen Titel der GeForce GTX 460M SLI nicht mehr als ein müdes Lächeln. Mafia 2 läuft auch mit sehr hohen Details, 16x AF und einer Auflösung von 1920 x 1080 angenehm flüssig, von 66 fps kann ein Großteil der Notebooks nur träumen. Mit dieser Bildwiederholrate siedelt sich die GeForce GTX 460M SLI genau zwischen Radeon HD 5870 X2 (56.8 fps) und GeForce GTX 480M SLI (75.8 fps) an.
Starcraft 2
Der ungemein erfolgreiche Echtzeit-Strategiehit Starcraft 2 war der einzige Titel in unserer Übersicht, in dem es die Radeon HD 5870 X2 vermochte, sich vor ihre Kontrahenten aus dem Nvidia-Lager zu setzen. Mit 51.2 fps ist sie der GeForce GTX 460M SLI (40.8 fps) und der GeForce GTX 480M SLI (42.5 fps) um knapp 10 fps überlegen (1920 x 1080, Ultra-Details).
Metro 2033
Die exorbitanten Hardwareanforderungen des atmosphärischen Ego-Shooters Metro 2033 zwingen sogar die GeForce GTX 460M SLI in die Knie. Aufgrund von mageren 18.5 fps ist mit sehr hohen Details (AAA & 4x AF), dem DirectX 11 Modus und einer Auflösung von 1920 x 1080 nicht ansatzweise an einen ruckelfreien Bildaufbau zu denken. Radeon HD 5870 X2 (18.0 fps) und GeForce GTX 480M SLI (23.1 fps) können in entsprechenden Settings ebenfalls keinen akzeptablen Spielfluss garantieren.
Shift
Im realistisch angehauchten Need for Speed Ableger wollen wir uns auf einen Vergleich mit der GeForce GTX 480M SLI beschränken, da die Radeon HD 5870 X2 im Test eine fehlerhafte Performance aufwies. Beim Einsatz von hohen Details, 4x AA und einer Auflösung von 1920 x 1080 hat weder die GeForce GTX 460M SLI noch die GeForce GTX 480M SLI ernsthafte Schwierigkeiten, dank 81.6 respektive 93.0 fps steht einer adäquaten Jagd auf Bestzeiten nichts im Wege.
Bad Company 2
Während zahlreiche Gaming-Notebooks arge Performanceprobleme mit dem grafikintensiven Multiplayer-Shooter haben, fühlt sich das XMG U700 ULTRA pudelwohl. In der Auflösung 1920 x 1080, hohen Details, 4x AA und 8x AF liegt die GeForce GTX 460M SLI mit 56.7 fps knapp hinter der Radeon HD 5870 X2, die 57.7 fps erzielt. Gegen die GeForce GTX 480M SLI haben indes beide Grafikcombos das Nachsehen, 64.7 fps stellen unseren derzeitigen Referenzwert dar.
Risen
Wer Rollenspiele in einer frei zugänglichen Welt schätzt, ist bei Piranha Bytes Risen genau richtig. Das deutsche Rollenspiel bekommt der GeForce GTX 460M SLI sehr gut, in der Auflösung 1920 x 1080 ermittelten wir mit hohen Details und 4x AF hervorragende 63.5 fps. Die Radeon HD 5870 X2 reiht sich minimal unter diesem Ergebnis ein (62.5 fps), die GeForce GTX 480M SLI übernimmt gekonnt die Führung (70.9 fps).
Modern Warfare 2
Das grafisch inzwischen leicht angegraute Modern Warfare 2 stellt das XMG U700 ULTRA vor keine große Aufgabe. Selbst mit sehr hohen Details, 4x AA und einer Auflösung von 1920 x 1080 siedelt sich die Bildwiederholrate im hohen zweistelligen Bereich an (88.3 fps). Damit tendiert die GeForce GTX 460M SLI eher Richtung GeForce GTX 480M SLI (90.3 fps) als Richtung Radeon HD 5870 X2 (81.4 fps).
Dirt 2
Das schicke Rennspiel Dirt 2 harmoniert bekanntermaßen sehr gut mit den Grafikkarten der GeForce 400er Serie. Aufgrund dessen verwundert es wenig, dass sich GeForce GTX 460M SLI (75.4 fps) und GeForce GTX 480M SLI (81.3 fps) in der FullHD-Auflösung, sehr hohen Details und 4x AA deutlich vor der Radeon HD 5870 X2 (56.6 fps) positionieren .
Crysis
Neben Metro 2033 war Crysis das zweite Spiel, das dem XMG U700 ULTRA seine Grenzen aufzeigte. Mit sehr hohen Details und einer Auflösung von 1920 x 1080 dümpelte die GeForce GTX 460M SLI bei mäßigen 25.4 fps herum. Sowohl Radeon HD 5870 X2 (29.7 fps) als auch GeForce GTX 480M SLI (30.9 fps) haben in diesem Fall eine höhere Performance vorzuweisen.
Im praktischen Spieleeinsatz lieferte das XMG U700 ULTRA eine hervorragende Vorstellung ab. Mit Ausnahme von extrem anspruchsvollen Titeln wie Metro 2033 oder Crysis hat die GeForce GTX 460M SLI bei aktuellen Spielen weder mit maximalen Details noch mit FullHD-Auflösungen ein Problem. Auf leistungszehrende Qualitätsverbesserungen (z.B. Antialiasing) muss der Nutzer ebenfalls nicht verzichten. Lob hat Nvidia darüber hinaus für den überraschend gut optimierten Treiber verdient (ForceWare 259.51). Der Performancegewinn mit einer zweiten GeForce GTX 460M betrug im Test oftmals über 90%, im Schnitt war SLI einer einzelnen GPU um beachtliche 86% überlegen.
Der gute Treiber führt auch dazu, dass die eigentlich leicht überlegene Radeon HD 5870 X2 im Endeffekt das Nachsehen hat, die GeForce GTX 460M SLI rechnete ganze 8% schneller. Die GeForce GTX 480M SLI halten wir nach dem Erscheinen der GeForce GTX 460M SLI übrigens für überflüssig, rund 500 Euro Aufpreis für gerade einmal 11% mehr Performance lohnen sich definitiv nicht. Für Performanceenthusiasten ist die GeForce GTX 460M SLI unserer Meinung nach DAS Dual-GPU-System schlechthin, ATI kann aufgrund seiner weniger gelungenen Treiber momentan nicht ganz mithalten. Nvidia hat übrigens einen weiteren interessanten Trumpf in der Hinterhand, einige Hersteller listen bereits die GeForce GTX 470M (SLI).
Performancerating: 1920 x 1080 | (sehr) hohe Details
1. Platz: GeForce GTX 480M SLI (+11%)
2. Platz: GeForce GTX 460M SLI
3. Platz Radeon HD 5870 X2 (-7%)
| min. | mittel | hoch | max. | ||
| Half Life 2 - Lost Coast Benchmark (2005) | 243.4 | fps | |||
| Call of Juarez Benchmark (2006) | 126.1 | fps | |||
| Crysis - GPU Benchmark (2007) | 139.9 | 88.1 | 73.9 | 25.4 | fps |
| Crysis - CPU Benchmark (2007) | 184.3 | 93.1 | 76.5 | 24.1 | fps |
| Call of Duty 4 - Modern Warfare (2007) | 352.5 | 226.5 | 159.7 | fps | |
| Far Cry 2 (2008) | 193.8 | 132.7 | 80.6 | fps | |
| Left 4 Dead (2008) | 250.2 | 190.8 | fps | ||
| F.E.A.R. 2 (2009) | 227.7 | 152.5 | 149.3 | 91.2 | fps |
| Anno 1404 (2009) | 180.9 | 94.6 | fps | ||
| Colin McRae: DIRT 2 (2009) | 164.8 | 143.1 | 122.9 | 75.4 | fps |
| Need for Speed Shift (2009) | 107.6 | 113.9 | 81.6 | fps | |
| Resident Evil 5 (2009) | 151.9 | 112.4 | 91.1 | fps | |
| Risen (2009) | 155.1 | 126.3 | 99.9 | 63.5 | fps |
| CoD Modern Warfare 2 (2009) | 278.9 | 152.2 | 132.2 | 88.3 | fps |
| Battlefield: Bad Company 2 (2010) | 140.9 | 122.2 | 98.2 | 56.7 | fps |
| Metro 2033 (2010) | 122.8 | 91.3 | 52 | 18.5 | fps |
| StarCraft 2 (2010) | 260 | 76.1 | 67.2 | 40.8 | fps |
| Mafia 2 (2010) | 120.9 | 102.9 | 92.1 | 66 | fps |
| Fifa 11 (2010) | 551.3 | 318.4 | 216.8 | 133.4 | fps |
Geräuschemissionen
Die hohen Geräuschemissionen stellen den größten Schwachpunkt des XMG U700 ULTRA dar. Schon beim Einschalten des Notebooks drehen die vier Gehäuselüfter deftig auf. Sobald das Betriebssystem geladen ist, reduziert sich das Lüftergeräusch zwar merklich, nichtsdestotrotz bleibt der 17-Zöller zu jeder Zeit hörbar. Unter Last steigt die Geräuschkulisse derweil nur moderat, zumindest lautere Passagen in Spielen werden nicht übertönt. Als störend laut präsentiert sich das Desktop-Replacement erst unter Volllast, über 50 dB(A) sprechen eine deutliche Sprache. Insgesamt sollten geräuschempfindliche Nutzer einen großen Bogen um das XMG U700 ULTRA machen, andere Gaming-Notebooks wie das Asus G73JW arbeiten wesentlich leiser.
Temperatur
Wie für ein Desktop-Replacement üblich, erwärmen sich die Gehäuseoberflächen unter Last relativ stark. Bei voller Auslastung mit den Tools Prime und Furmark konnten wir auf der Unterseite bis zu 42.6°C und auf der Oberseite bis zu 45.4°C messen. Die Handballenauflage bleibt mit maximal 33.1°C dagegen verhältnismäßig kühl. Im Idle-Betrieb wissen die Temperaturen grundsätzlich zu überzeugen, rund 30°C geben keinen Anlass zur Kritik.
Wagen wir einen Blick ins Gehäuseinnere. Im Idle-Betrieb erweisen sich sowohl die beiden Grafikkarten (~40°C) als auch der Prozessor (~46°C) als passabel temperiert. Unter Volllast erhitzt sich vor allem der Prozessor. Während die zwei GeForce GTX 460M GPUs maximal 68°C respektive 76°C erzielen, klettert der Core i7-950 auf über 90°C. Infolge dessen taktete sich die CPU zeitweise auf magere 1.60 GHz herunter.
Lautsprecher
Obwohl das XMG U700 ULTRA theoretisch über ein 5.1-Soundsystem (fünf Lautsprecher + Subwoofer) verfügt, gaben bei unserem Testgerät lediglich zwei der Lautsprecher einen Ton wieder. Die gebotene Klangqualität würden wir als ordentlich bezeichnen. Alle Tonbereiche werden halbwegs ausgewogen und präzise (wenn auch etwas dumpf) wiedergegeben. Der Bass ist zumindest im Ansatz vorhanden, mehr Präsenz hätte aber keinesfalls geschadet. Am meisten hat uns die hohe Maximallautstärke gefallen, kaum ein Notebook lässt sich derart stark aufdrehen. Summa Summarum sind externe Lautsprecher nicht unbedingt nötig, auf Dauer würden wir dennoch ein dediziertes Soundsystem präferieren.
Wenig überraschend ist die Mobilität des XMG U700 ULTRA äußerst eingeschränkt. Unter optimalen Bedingungen (niedrige Last, maximales Stromsparen, minimale Helligkeit) verabschiedete sich der 17-Zöller nach gerade einmal 61 Minuten. Eine DVD-Wiedergabe ist abseits des Stromnetzes ebenfalls kein Genuss, mit maximaler Helligkeit und moderaten Energiesparoptionen war der eigentlich starke Lithium-Ionen-Akku (78.44 Wh) bereits nach 48 Minuten leer. Unter Last bricht die Akkulaufzeit indes nur geringfügig ein, im Classic Test von Battery Eater ermittelten wir magere 42 Minuten (maximale Helligkeit, deaktivierte Stromsparmechanismen). Ob SLI aktiv ist oder nicht, hat übrigens keinen Einfluss auf die Akkulaufzeit.
| Idle (ohne WLAN, min Helligkeit) | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 1h 01min |
| DVD | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 0h 48min |
| Last (volle Helligkeit) | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 0h 42min |
Die niedrigen Akkulaufzeiten sind vornehmlich auf den, für Notebookverhältnisse, exorbitanten Energieverbrauch der leistungsstarken Komponenten zurückzuführen. Mit 73.5 – 80.7 Watt im Idle-Betrieb und 207.3 – 339.0 Watt unter Last werden andere Gaming-Notebooks wie das DevilTech Fragbook DTX deutlich übertroffen. Selbst DevilTechs 18.4-zöllige HellMachine mit Radeon HD 5870 X2 genehmigt sich dank mobiler Core i7-CPU wesentlich weniger Energie.
Stromverbrauch
| Aus / Standby | |
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Legende:
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Das XMG U700 ULTRA ist definitiv ein Notebook der Extraklasse. Desktop-Prozessor, zwei Grafikkarten und drei Festplatten: der 17-Zöller ist das Paradebeispiel eines vollwertigen Desktop-Replacements. Das gut verarbeitete X7200 Barebone von Clevo ist zwar extrem wuchtig und schwer, entzückt im Gegenzug aber mit einer üppigen Anschlussausstattung, einer knackigen Tastatur und einem qualitativ hochwertigen Display.
Wohl das größte Alleinstellungsmerkmal ist derweil die brachiale Leistung: Die beiden GeForce GTX 460M Grafikkarten sorgen im Verbund mit Intel´s Core i7-950 für eine fantastische Anwendungs- und Spieleleistung, die man sonst nur von potenten Desktop-PCs kennt. Leider wird der Praxiseinsatz von einer sehr hohen Geräuschentwicklung überschattet, die Lüfter sind stets deutlich hörbar. Mobilität ist dem Notebook ebenfalls ein Fremdwort, neben Gewicht und Größe stört die magere Akkulaufzeit von maximal einer Stunde.
Insgesamt ist das XMG U700 ULTRA für gut betuchte und geräuschresistente Performance-Enthusiasten ausgelegt, die ein möglichst starkes Desktop-Replacmenent ihr eigen nennen wollen.
» Das mySN XMG U700 ULTRA ist derzeit ab 4699,- (i7980X, GTX480M, 12GB RAM, SSD+HDD) bei Notebooksbilliger.de erhältlich
35 Kommentare
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| #35 Re: Test mySN XMG U700 ULTRA Notebook | TRON2014, 22:41 01.05 |
Und nochmal muß ich mich einschalten und den Test hier etwas kritisieren. Zum Thema Lautsprecher: Diese klingen in der Grundkonfiguration der Software wirklich schrecklich. ... und hatte diese die ganze Zeit auch nicht richtig genutzt, ... da ich davon ausging, daß diese einfach nicht mehr hergeben können. Konfiguration:Systemsteuerung, Sound, Lautsprecher einmal anklicken,Konfiguration gehen. Auf 5.1 umstellen, optionale LS alle anklicken, Vollbereichslautsprecher alle Haken setzen, fertigstellen (danach schließt sich dieses Fenster wieder),wieder Lautsprecher anklicken und Punkt Dolby anklicken, dort in jedemfall den Punkt "Natural Bass" aktivieren und Schieberegler auf 2 oder mehr stellen,und dann erfreut man sich eines Klangs, welcher kaum dem eines G73 von Asus (wohlgemerkt, richtige LS ersetzen Notebookspeaker bis heute nicht) nachsteht. Und das in 5.1.Spaß haben. ;-)LG Alex... | |
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| #34 Re: Test mySN XMG U700 ULTRA Notebook | Klaus Hinum, 08:46 07.03 |
Also beschädigen sollten die hohen Temperaturen das Notebook nicht, wenn dann taktet eben die CPU herunter und man verliert Leistung. Bessere Kühler kann Schenker dir nicht einbauen. Im Auslieferungszustand reichen die Kühler aus um die starken Komponenten bei normaler Spielelast zu kühlen. Wie das mit verdreckten Kühlern nach einiger Zeit aussieht, kann man nur abschätzen. Man sollte also das Kühlsystem häufig warten. Grundsätzlich ist das aber ein normales "Problem" von Notebooks mit Desktop Prozessoren und zwei Grafikkarten. Da werden die kleinen Gehäuse auf das Maximum belastet. ... | |
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| #33 Re: Test mySN XMG U700 ULTRA Notebook | Maxile95, 23:11 06.03 |
Also wenn ich Crysis zocke auf hohen Details, sind trotzdem noch normale Temperaturen. Findest du, dass es hohe Temperaturen im Notebook hat, sodass die Hardware auf dauer beschädigt werden kann ? Wv könnte Crysis 2 das Notebook auslasten Reichen die Kühler aus, um für gute Temperaturen zu sorgen, oder muss ich Schenker bitten, bessere einzubauen Danke im vorausGruß MaxWelches Notebook könntest du mir empfehlen ... | |
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| #32 Re: Test mySN XMG U700 ULTRA Notebook | Klaus Hinum, 23:01 06.03 |
Das ist schwer zu sagen. Weniger anspruchsvolle Spiele sollten zu deutlich niedrigeren internen und ext. Temperaturen führen. Furmark gilt aber auch als "Power Virus" und auch Prime95 belastet die CPU deutlich stärker als normale Spiele.... | |
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| #31 Re: Test mySN XMG U700 ULTRA Notebook | Maxile95, 22:18 06.03 |
Also werden die Temperaturen so goch sein wie im Stresstest ? Kann es dann schädlich für den prozessor werden, wenn der so heißt wird Ach so was könnten sie mir für ein Notebook empfehlen, wo auch noch so eine gute Leistung wie der hat ... | |
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| #30 Re: Test mySN XMG U700 ULTRA Notebook | Klaus Hinum, 21:50 06.03 |
Kommt natürlich stark auf das Spiel an, bei Battlefield Bad Company 2 wird z.B. bei manchen Geräten mehr Strom verbraucht als bei unserem Maximallasttest. Es sollten also die Temperaturen dem entsprechen.... | |
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| #29 Re: Test mySN XMG U700 ULTRA Notebook | Maxile95, 21:04 06.03 |
Was für temperaturen herrschen so während dem Spielen von PC Games. Denn ihr habt nur die Temperaturen von IDL und Last . Danke im vorausNoch was zum XMG P701Kann der Prozessor 2630QM die ganze leistung aus der Nvidia GTX 485M herausholen ?Danke im voraus... | |
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| #28 Re: Test mySN XMG U700 ULTRA Notebook | Maxile95, 22:26 05.03 |
Warst wieder eine große Hilfe gewesen. Super, niergends hab ich so tollen Support bekommen. Vielen Dank :)... | |
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| #27 Re: Test mySN XMG U700 ULTRA Notebook | TRON2014, 22:21 05.03 |
Nein, die Treiber funktionieren Problemlos von Nvidia. Das sollte Dir aber bekannt sein Florian, das dieses Problem immer nur bei der ersten Treibergeneration auftritt, nachdem der Chip frisch auf dem Markt ist. War schon immer so.Einfach auf Nvidia gehen und downloaden. Die 470m sollte ab dem nächsten Treiber auch wunderbar funktionieren, wenn sie es nicht jetzt schon tut, aber 460m (egal ob SLI oder nicht) geht, ebenso die 480m.So, bin weg. ;)... | |
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| #26 Re: Test mySN XMG U700 ULTRA Notebook | Maxile95, 22:12 05.03 |
Vielen Dank, toll, kannst mir ja mal schreiben, wenn du bei Facebook bist. Habe mich nun fürs XMG u700 entschieden, super Hilfe. Ich stell dann meine Erfahrung rein. Viel Spaß bei der ArbeitMFG Maximilian SauterWoher bekommt man die Grafiktreiber dann für Clevos und wieso gehen die net von Nvidia Florian Glaser ?WAS GEHT DA AN LEISTUNG VERLOREN ?... | |
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| #25 Re: Test mySN XMG U700 ULTRA Notebook | Florian Glaser, 22:10 05.03 |
Eine Anmerkung noch: Die offiziellen Treiber von Nvidia funktionieren bei den Clevo-Barebones oft nicht (bin nicht ganz sicher ob das beim U700 auch der Fall war), da ist man dann auf Treiber von Clevo angewiesen, die zum Teil leider nicht wirklich aktuell sind.... | |
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| #24 Re: Test mySN XMG U700 ULTRA Notebook | TRON2014, 22:06 05.03 |
Die Rechnenleistung dieser CPU ist nicht übel, reicht aber trotzdem noch lange nicht an die eines I7 960 heran. Das sollte klar sein. Nichtsdestotrotz sicherlich keine schlechte Alternative. Ähnlich sieht es bei der 485m aus, diese ist sehr potent, aber die 460m SLI ist trotzdem noch ein kleines Stück schneller, SOFERN die Treiberunterstützung gegeben ist. Und Nvidia ist da wirlklich flott, was das angeht. ATI als Crossfire würde mir nicht mehr in die Tüte kommen. Sind Transusen, was die Software angeht.Da das Gerät in dieser Konfig fast genauso teuer ist, wie das U700, wäre es für mich keine echte Alternative. Zudem, größeres Gehäuse, bessere Wärmeableitung; war schon immer so.So de Leutz, war ne nette Runde, aber ich muß jetzt auf Arbeit. Irgendwoher muß das Geld für mein teures Hobby ja kommen. ;) Aber wir lesen uns.LG Alex... | |
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| #23 Re: Test mySN XMG U700 ULTRA Notebook | Maxile95, 21:55 05.03 |
Danke TRON2014 , bist ne Große Hilfe. Nun noch zum XMG 701P wo Florian Glaser in die Runee Geworfen hat. ist der Prozessor so stark, dass er der GTX 485M die volle Leistung entlocken kann´?Danke im vorausMFG MaxPS: Ich werde dann ein Testbericht hier rein schreiben. Wenns schlecht ist kann man ja das Notebook 2 Wochen nach erhalt zurückschicken, oder ? Aber ich glaube das ist das richtige :DTRON2014 bist du bei Facebook ?... | |
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| #22 Re: Test mySN XMG U700 ULTRA Notebook | TRON2014, 21:45 05.03 |
Vergiss die Aussagen auf Amazon und Grafikkarten, die oben verbaut wurden? Grins, 50% mehr Kühlleistung, den hätte ich auch gerne. Naja, eine oben verbaute Grafikkarte, so neben dem Display wärs doch mal. ;) Alles Blödsinn und irreführend.Scherz beiseite, guck mal hier. Das Ding hab ich drunterstehen. Ist perfekt, da nach unten komplett offen, nicht wie bei anderen nur 3 schmale Lüfteröffnungen in der Gehäuseplatte. Bezeichnung ist Xigmatek NPC-D211.Die 460m SLI ist laut Tests nicht übel, aber dir fehlen halt ein Paar Frames/sek. Dafür kannst das Gerät mit dem Standartnetzteil betreiben. ;)Achte bei der Bestellung darauf, daß das Hannstar verbaut ist, es gibt noch ein anderes, das aber schlechter sein soll. Habs aber nie gesehen. Im Zweifelsfall auch mal bei Deviltech nachfragen. UND die Bestellung immer telefonisch aufgeben und den Namen des Ansprechpartners notieren.Würde mich freuen, von Dir dann einen Erfahrungsbericht über das Gerät zu lesen, wenns da ist. ;)... | |
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| #21 Re: Test mySN XMG U700 ULTRA Notebook | Florian Glaser, 21:44 05.03 |
Wir lasten das System mit den Tools Prime und Furmark zu 100% aus. So krass wird ein Notebook in Spielen eigentlich nie belastet. Sandy-Bridge ist den Desktop-CPUs der ersten i7-Generation schon relativ ebenbürtig, siehe dazu auch http://www.notebookcheck.com/Mobile-Prozessoren-Benchmarkliste.1809.0.html... | |
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| #20 Re: Test mySN XMG U700 ULTRA Notebook | Maxile95, 21:40 05.03 |
Unterwegs würde ich nicht spielen, nur bei Kumpels wo Steckdose ist. Der Prozessor des XMG u700 ist deutlich schneller. Ich möchte ja ein Desktopersatz, und da erfüllt das XMG u700 alles. Was muss man überhaupt alles bei m XMG u700 starten, dass man den Prozessor auf 100 % auslastung bringt ? Denn das zurücktakten darf nicht an die tagesordnug gehen XDDanke im vorausGruß Max... | |
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| #19 Re: Test mySN XMG U700 ULTRA Notebook | Florian Glaser, 21:36 05.03 |
Wieso nimmst du nicht gleich das P170HM-Barebone mit einer einzelnen GeForce GTX 485M? Die ist ähnlich flott und du sparst dir die ganzen Nachteile von SLI (hohe Treiberabhängigkeit, Mikroruckler etc.). Zudem hat das einen vergleichbar schnellen Sandy-Bridge-Prozessor, der viel weniger verbraucht und das Gehäuse ist auch noch wesentlich leichter und kompakter. Dann kommt noch die bessere Akkulaufzeit hinzu blabla. Normalerweise wird im U700 schon ein Hannstar verbaut, aber leider nicht immer, siehe dazu unseren letzten Test: http://www.notebookcheck.com/Test-mySN-XMG-U700-ULTRA-GTX-470M-SLI-Notebook.44404.0.html... | |
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| #18 Re: Test mySN XMG U700 ULTRA Notebook | Maxile95, 21:27 05.03 |
Vielen Dank super, ich bekam nicht mal von Schenker selbst so gute Infos. Bei Amazon schreibt jemand, dass der kühler bis zu 50 % gekühlt hat, kann das sein. Und was reinigst du alles mit staubsauger und so. Was sagst du zum Display. Bei Amazon hat jemand geschrieben, dass der Kühler nix gebracht hat, da die Grafikkarte und so oben verbaut sind, beim XMG u700 sind se ja unten verbaut, stimmts ?Die Grafikleistung sollte aber trotzdem mit GTX 460M SLI ok sein, denn eine 470M SIL ist mir leider zu teuer, man kann ja zum Glück aufrüsten XDVerbauen die eigentlich nun das hannstar Display als Standard Display ?vielen dank im vorausBist ne große HilfeMFG Maxi... | |
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| #17 Re: Test mySN XMG U700 ULTRA Notebook | TRON2014, 21:18 05.03 |
Nein, mußt Du nicht (auf den Prozi achten). Aber wenn Du deinen Geldbeutel schonen möchtest, greif zum I7 960. Der hat das beste Preisleistungsverhältnis. Dafür nimmst lieber die 4 Jahre Gewährleistung dazu. ;) Crysis 2 läuft perfekt, kann ich schon sagen. ;) Ups. Allerdings nicht vergessen, bei mir sind noch 2 der alten 480m verbaut, die 460m SLI sollte zwar ausreichen, wer aber auf Nummer sicher gehen möchte, greift zur neuen 470m SLI.Der Notebookkühler bringt ungefähr 4-5° C. Also schon ne ganze Menge. Läuft bei mir aber nur, wenn das Gerät auch gefordert wird, sonst bleibt er aus. Nichts destotrotz immer schön drauf stehen lassen, das Gerät bekommt wesentlich besser Luft dadurch. Ich reinige 1x pro Woche meine Lapis, dazu ist Staubsauger, Zewa, Glasreiniger und fürs Display spezielle Reinigunstücher vorhanden. Erhöht die Langlebigkeit und auch nach längerer Zeit hast Du noch ein neuwertiges Notebook.Ich würde es wieder kaufen, ja. Allerdings mit der 470m SLI und HDMI In. ;)I7 960, 8GB, GTX470m SLI, Seagate Hybrid mit 500GB x2 für Raid und die 750er Platte zur reinen Datenspeicherung. Das wäre mein neue Konfig. ... | |
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| #16 Re: Test mySN XMG U700 ULTRA Notebook | Maxile95, 21:06 05.03 |
VIELEN DANK, ALSO MUSS ICH NICHT SO AUF DEN PROZESSOR ACHTEN, DA DER SEHR STARK IST. GLAUBST DU DAS MAN CRYSIS 2 MIT DEM NOTEBOOK PROBLEMLOS ZOCKEN KANN. WIE STARK KÜHLT DER NOTEBOOKKÜHLER UNGEFÄHRWAREN DIE WERTE DIE DU GEMESSEN HATS MIT DEM NOTEBOOKKÜHLERKANNST DU DIESES NOTEBOOK EMPFEHLEN ? ICH MÖCHTE ES GERNE ALS DESKTOPERSATZ UND MOBILITÄT IS MIR EGAL. ICH MÖCHTE ABER SCHON MAL MEHRERE STUNDEN ZOCKEN Danke im vorausGruß max... | |
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| #15 Re: Test mySN XMG U700 ULTRA Notebook | TRON2014, 21:01 05.03 |
Also erstmal im Vorfeld, wenn sich die CPU runtertakten sollte ist das effektiv gut für deinen Rechner, da so ein für das Gerät schädliches Überhitzen der Komponenten verhindert wird.6 Std. habe ich bisher zwar noch nicht am Stück gezockt, wohl aber 2-3 Std. Die Temperaturen sind dabei vollkommen unterschiedlich, je nach Spiel. Wenn Du Civ5 zum Beispiel nimmst, liegt dort die Priorität bei der CPU und diese erreicht nach ca. 3 Std. um die 77° C während die GPU um die 67° C liegt. Bei einem Egoshooter liegt das Augenmerkmal aber eher bei der Grafikkarte, diese erreichte bei mir eine max von 79° C, das war bei Crysis (alles auf Vollanschlag, SLI aktiviert. Ein Runtertakten hatte ich bis heute nicht einmal bemerkt. Diese erfolgt, glaub ich (nicht sicher) bei 90° C bei der CPU. Zudem sollte man sich Gedanken machen, bei solch einem Notebook einen entsprechenden Notebookkühler unterzustellen. Kann den von Xigmatek empfehlen. Das Ding ist perfekt und günstig.... | |
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| #14 Re: Test mySN XMG U700 ULTRA Notebook | Maxile95, 20:40 05.03 |
wie ist das jetzt mit den Temperaturen. Wenn ich nun ein Spiel 6 Stunden zocke, taktet dann der Prozessor auf 1.6 Ghz runter ?? Ab welcher Auslastung taktet der Prozessor wegen den Temperaturen runter ? Sind die Temperaturen nach ca. 6 Stunden noch normal. ist das nicht gut, wenn der Pc runtertaktet Danke im vorausMfG Maxi... | |
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| #13 Re: Test mySN XMG U700 ULTRA Notebook | TRON2014, 20:36 05.03 |
Punkt 2 war auf die Leistung und die Konfiguration bezogen. Wenn der Preis bei Euch keine Rolle spielt und das U700 mit den besten Komponenten bestückt ist, dann steht nehmen dem M17x wohl ein Ferrari und das M17x verblasst als 3er BMW dagegen. Deswegen gleichen Preiseinsatz genommen und die beiden Geräte miteinander verglichen. Ist doch nicht so schwer.Im übrigen wurde Euer Energieproblem inzwischen von Schenker gelöst, siehe Test zum Deviltech, welches sich unter Volllast und Streßtest ausschaltete. Lag am unzureichend dimensionierten Netzteil. Hier schaltet sich gar nichts mehr ab, weder im Streßstest, noch versagen die 3D-Benchmarks.Also ich habe hier max. Helligkeitswerte vom verbauten HSD173PUW1 die denen des Alienware in nichts nachstehen. Auch dort muß man fragen, ob Ihr evtl. immer die 2. Wahlgerätschaft von denen bekommt.Schlechteres Kühlkonzept ist falsch ausgedrückt gewesen. Man stelle ein M17x R3 neben ein U700 und lasse es unter Streß mal eine Weile laufen. Am besten beide gleichzeitig. Dann reden wir nochmal über neviges Lüfterverhalten. Habt Ihr das schon getan? Ich ja, mit einem M17x R2. Zudem sollte man meinen, eine Mobile-CPU mit einem deutlich geringeren Strombedarf leichter kühlen zu können, wie die stromhungrigen Desktopvarianten. Dies ist aber auch nicht gegeben. Von daher kann man nur von einem deutlich besseren Kühlkonzept ausgehen. Gewicht und Akkulaufzeit überwiegt bei einem DRM-Notebook bei Euch Leistung?? Das war jetzt wohl ein Scherz, oder?... | |
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| #12 Re: Test mySN XMG U700 ULTRA Notebook | Florian Glaser, 20:13 05.03 |
@TRON2014Dann wollen wir mal:1) Deutlich besser? Also bitte, beide haben eine sehr gute Bildqualität. Nimmt man alle Panels zusammen (sind ja nicht immer die gleichen verbaut) hat das M17x die bessere Helligkeit, das U700 dafür den besseren Schwarzwert und Kontrast.2) Der Preis wirkt sich bei uns in keiner Weise auf die Wertung aus und das finde ich gut so.3) Qualitativ ist das M17x ja mal eine Klasse für sich: extrem hochwertiges und perfekt verarbeitetes Metall, okay das Design ist Geschmackssache. Das U700 ist in meinen Augen dagegen ein wuchtiges, klobiges Monster. Wieso soll das M17x ein schlechteres Kühlkonzept haben?4) Leise sind ja mal beide nicht, insgesamt war das M17x in unseren Tests aber etwas ruhiger (kommt natürlich immer auf die Ausstattung drauf an).Die 5% höhere Wertung halte ich definitiv für gerechtfertigt, in vielen Disziplinen (z.B. Gewicht & Akkulaufzeit) schneidet das M17x einfach besser ab.... | |
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| #11 Re: Test mySN XMG U700 ULTRA Notebook | Maxile95, 20:06 05.03 |
Vielen Dank, taktet sich der Prozessor herunter ? Ab wann wird es ernst, denn im Stresstest taktet es herunter. Ab wann kommt er ins schwitzen, dass er heruntertaktet... | |
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| #10 Re: Test mySN XMG U700 ULTRA Notebook | Maxile95, 20:05 05.03 |
Also wenn ich z.B. Crysis zocke , nicht ultra, hoch eingestellt mit einer GTX 460M sli und dem 960 i7 Prozessor, dann reichen trotzdem die Kühler, ist halt wegen dem Stresstest, aber wann kommt das Notebook ins schwitzen... | |
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| #9 Re: Test mySN XMG U700 ULTRA Notebook | TRON2014, 20:01 05.03 |
Temperatur liegt nach 6 Std. jetzt bei normaler Nutzung wie folgt:CPU: 45° C Max: 47° C480m-1: 41° C Max: 45° C480m-2: 43° C Max: 47° CFP: konstant bei 35° CBei Spielen hatte ich auch schon mitgeloggt, alles im grünen Bereich.... | |
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| #8 Re: Test mySN XMG U700 ULTRA Notebook | Maxile95, 19:42 05.03 |
Was sagt ihr zur temperatur ?... | |
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| #7 Re: Test mySN XMG U700 ULTRA Notebook | TRON2014, 19:09 05.03 |
Meins ist eines der ersten Modelle von Schenker, sogar noch ohne den beleuchteten Deckel und HDMI IN. Hattet Ihr die richtigen Treiber installiert?Und dann nochmal die Frage direkt: Wie kann ein U700 5% Punkte schlechter abschneiden, als das Alienware? Kannst Du mir das plausibel mal erklären?1. Das verbaute Display ist deutlich besser,2. Die Leistung ist (preislich gesehen, konfigurationsabhängig) deutlich höher,3. Die Qualität der (und nicht nur Gehäuse, Tastatur, sondern vor allem das Innenleben und das Kühlkonzept) eines M17x weit überlegen,4. Die Geräuschemissionen dem eines M17x gleichwertig, wobei die Lüfter immer schön tieffrequent surren und nicht hochfrequent wie bei Alienware,Wo ich Euch recht gebe, sind die verbauten Lautsprecher, dies kommen nicht an das M17x (egal welche Rev) heran, bei allem anderen muß ich Euch wiedersprechen. Entweder hatte der Tester einen schlechten Tag, wie bei fast allen Clevos, oder ... schreib hier lieber nicht weiter. Über das Design läßt sich auch streiten, ist halt nicht so verspielt wie das Alienware, aber nicht gleich schlechter. Ich bin 36 Jahre alt und brauche diese Lichtspielereien auf der Tastatur nicht, da ist mir das bessere Display, sowie die deutlich höhere Leistung (egal ob CPU oder GPU) wesentlich wichtiger. LG Alex... | |
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| #6 Re: Test mySN XMG U700 ULTRA Notebook | Florian Glaser, 17:12 05.03 |
Bezüglich Sound: Klar weiß ich, wie man das in Windows umstellen kann, bei unserem Testgerät ließ sich dort aber auch nur Stereo auswählen. ... | |
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| #5 Re: Test mySN XMG U700 ULTRA Notebook | TRON2014, 16:57 05.03 |
Statt ein M17x zu kaufen, daß Euch alle kacklang kaputt geht, kauft Euch Qualität. Dieses hier. Ist sogar günstiger und um längen Flotter. Was testet Ihr hier eigentlich zusammen? Über das Lautstörkediagramm kann ich nur Lachen! Das Gerät läuft bei mir jeden Tag min. 7-8 Std., seit nun fast 4 Monaten, an einigen Tagen sogar durch. Im Filmebetrieb, sowie Officebetrieb kaum hörbar. Ein leises säuseln kann man vernehmen nicht mehr! Beim spielen schon deutlich hörbar, aber keineswegs störend (trotzt GTX480m SLI), 5.1 Sound? Jederzeit. Sollte man sich ein wenig mit Windows auskennen! Geht man auf Start->Systemsteuerung->Sound und konfiguriert die 5.1. FERTIG!So langsam kann ich nur noch über Eure Tests rätseln und lächeln. Das Gerät ist definitiv das BESTE was auf dem Markt ist.Gut man braucht nicht die Konfig, die ich hier habe, tut auch eine etwas günstigere, die vergleichbar mit der eines M17x immernoch günstiger ist und dazu 4 Jahre Gewährleistung. Lach, aber die hab ich weder bei dem aktuellen (U700) noch bei dem, welches jetzt meine Frau (9700DTX, 1,5 Jahre alt) nutzt in Anspruch nehmen müssen.... | |
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| #4 Re: Test mySN XMG U700 ULTRA Notebook | Maxile95, 11:36 05.03 |
Ich mcöhte mir das XMG U700 kaufen mit dem Prozessor i7 960 und 2 GTX 460M. Doch im Test http://www.notebookcheck.com/Test-mySN-XMG-U700-ULTRA-Notebook.40605.0.html habt ihr bei Temperatur das geschriében "Wagen wir einen Blick ins Gehäuseinnere. Im Idle-Betrieb erweisen sich sowohl die beiden Grafikkarten (~40°C) als auch der Prozessor (~46°C) als passabel temperiert. Unter Volllast erhitzt sich vor allem der Prozessor. Während die zwei GeForce GTX 460M GPUs maximal 68°C respektive 76°C erzielen, klettert der Core i7-950 auf über 90°C. [b]Infolge dessen taktete sich die CPU zeitweise auf magere 1.60 GHz herunter[/b]" Heißt das wenn ich 4 Stunden oder so zock, könnte der Prozessor heruntertakten und ich könnte nicht mehr flott spielen. Kann das dann echt so warm werden wenn ich spiele, denn ob die Temperaturen so gut für die teure Hardware sind, ist so eine frage. Ich ertrage leiber laute lüfter, dass das Notebook eine größere Lebensdauer hat. Danke im vorausMFG Maxi... | |
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| #3 XMG U700 Fragen | Maxile95, 11:27 05.03 |
Ich mcöhte mir das XMG U700 kaufen mit dem Prozessor i7 960 und 2 GTX 460M. Doch im Test http://www.notebookcheck.com/Test-mySN-XMG-U700-ULTRA-Notebook.40605.0.html habt ihr bei Temperatur das geschriében "Wagen wir einen Blick ins Gehäuseinnere. Im Idle-Betrieb erweisen sich sowohl die beiden Grafikkarten (~40°C) als auch der Prozessor (~46°C) als passabel temperiert. Unter Volllast erhitzt sich vor allem der Prozessor. Während die zwei GeForce GTX 460M GPUs maximal 68°C respektive 76°C erzielen, klettert der Core i7-950 auf über 90°C. [b]Infolge dessen taktete sich die CPU zeitweise auf magere 1.60 GHz herunter[/b]" Heißt das wenn ich 4 Stunden oder so zock, könnte der Prozessor heruntertakten und ich könnte nicht mehr flott spielen. Kann das dann echt so warm werden wenn ich spiele, denn ob die Temperaturen so gut für die teure Hardware sind, ist so eine frage. Ich ertrage leiber laute lüfter, dass das Notebook eine größere Lebensdauer hat. Danke im vorausMFG Maxi... | |
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| #2 Re: Test mySN XMG U700 ULTRA Notebook | Swizzy, 15:57 03.12 |
kauft kein mensch... | |
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| #1 Re: Test mySN XMG U700 ULTRA Notebook | SlowMo, 09:56 01.12 |
ein schnäppchen um € 4.699 :D... | |
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