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Amazon: Arbeitet an Smart Glasses mit Alexa-Steuerung

Amazon: Arbeitet an Smart Glasses mit Alexa-Steuerung
Amazon: Arbeitet an Smart Glasses mit Alexa-Steuerung
Amazon arbeitet an seinem ersten Wearable. Dabei soll es sich um Smart Glasses mit Alexa-Steuerung handeln. Außerdem werden ausschließlich Audiosignale übertragen.
Christian Hintze,
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Die geplanten Smart Glasses von Amazon sollen weder über ein Display, noch über Kameras oder Ähnliches verfügen. Sie sollen Audio-only sein. Ziel ist es wohl für Alexa einen besseren Stand gegen Konkurrenten wie Google Assistant und Siri aufzubauen, laut Bezahl-Bericht der Financial Times. Man soll sie einfach aufsetzen und ständig dabei haben können.

Angeblich soll der Konzern an einer ganz normal aussehenden Brille arbeiten, welche mit dem Smartphone verbunden ist und so das Hören und vermutlich auch Sprechen mit Alexa über Knochenschallleitung möglich macht. Von dem Verzicht auf ein Display sowie eine Kamera soll die Akkulaufzeit extrem profotieren.

Die Idee ist, dass man einen ständigen Draht zum Assistenten hat ohne extra dafür eine App öffnen zu müssen. Das soll den Nutzer in Alltagssituationen, wie z.B. beim Autofahren, unterstützen und den Gebrauch intuitiver und schneller gestalten, ohne unnötige Ablenkung durch die Bedienung eines Smartphones.

Gleichzeitig vereinfacht das displaylose Design und die Implementation in eine alltäglich getragenen Brille die Entwicklung und Produktion, von den relativ geringen Kosten einmal ganz abgesehen. Angeblich soll der 2014 von Amazon abgeworbene Google Glass-Gründer Babak Parviz stark in die Entwicklung der Amazon Smart Glasses eingebunden sein, was jedoch unbestätigt ist.

Erste Produkte sollen gegen Ende des Jahres erscheinen, vermutlich zur Weihnachtszeit. Ob sich dann auch Nicht-Brillenträger ohne weiteres das ständige Tragen einer smarten Brille angewöhnen, bleibt abzuwarten.

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Quelle(n)

Reuters, Engadget

Bild: Amazon

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Christian Hintze
Christian Hintze - Managing Editor - 1633 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Ein C64 markierte meinen Einstieg in die Welt der PCs. Mein Schülerpraktikum verbrachte ich in der Reparaturabteilung eines Computerladens, zum Abschluss durfte ich mir aus “Werkstattresten” einen 486er PC selbst zusammenbauen. Folglich begann ich später ein Informatikstudium an der Humboldt-Uni in Berlin, Psychologie kam hinzu. Nach meiner ersten Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni ging ich für ein Jahr nach London und arbeitete für Sega an der Qualitätssicherung von Computerspielübersetzungen, u.a. an Spielen wie Sonic & All-Stars Racing Transformed oder Company of Heroes. Seit 2017 schreibe ich für Notebookcheck.
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Autor: Christian Hintze, 20.09.2017 (Update: 20.09.2017)