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Apple: Entwickler arbeiten an lokalen Siri-System

Teaser
Entwickler bei Apple arbeiten offenbar daran, dass Siri in Zukunft deutlich mehr auf dem eigenen Gerät berechnet und weniger in die Cloud auslagert. Davon dürfte besonders der Datenschutz profitieren.
Cornelius Wolff,
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Apple hat in den USA ein Patent angemeldet, dem zufolge der Konzern aktuell daran arbeitet, den Sprachassistenten Siri in Zukunft mehr auf dem lokalen Gerät laufen zu lassen und weniger in die Cloud aus zu lagern.

Bisher läuft Siri, so wie die meisten anderen Sprachassistenten auch, hauptsächlich in der Cloud. So werden die Anweisungen der Nutzer aktuell immer an die Cloud weitergeleitet, wo dann eine entsprechende Antwort errechnet wird, die wieder ans Smartphone gesendet wird, welches die Antwort dann ausgibt. Dies hat für die Nutzer vor allem den Vorteil, dass Siri auf den Servern auf deutlich mehr Daten und Rechenleistung zugreifen kann, wovon die Qualität der Antworten stark profitierte. Allerdings stieg die Rechenleistungen der mobilen CPUs, also auch die von iPhone und iPad, in den letzten Jahren so stark an, dass die Rechenoperationen künftig auch teilweise lokal ausgeführt werden können.

Das Apple daran arbeitet, diese gestiegene Leistung künftig auch aus zu nutzen, ist einer aktuellen Patentschrift des Konzerns zu entnehmen. Dem Patent zufolge, soll der Sprachassistent künftig nur noch auf einen externen Dienst zugreifen, wenn dies unvermeidbar wäre. Bei Anfragen bezüglich dem Wetter und der Verkehrssituation würde dem entsprechend auch weiterhin noch auf die Cloud verwiesen werden.

Sollte der Nutzer allerdings z.B. die Diktierfunktion des Sprachassistenten nutzen, soll Apple als Dritter künftig in keinen Kontakt mit den Daten kommen.

Dieses System hat dem entsprechend große Vorteile für den Datenschutz der Nutzer. Diese Entwicklung würde auch in Apples Marketingschema passen. So hat der Konzern in letzter Zeit immer wieder betont, dass Datenschutz einer der Topprioritäten sei und dass der Konzern viel Geld in die Hand nehmen würde, um die Daten seiner Nutzer zu schützen.

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Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - Senior Tech Writer - 1466 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Nachdem ich mich schon von klein auf (teilweise sehr zum Leidwesen meiner Eltern) für das Innere von Desktop-PCs und Notebooks interessiert habe, begann ich im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck für das Newssegment zu schreiben. Seitdem bin ich mit dabei und studiere parallel dazu derzeit Wirtschaftsinformatik an der Universität Osnabrück.
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Autor: Cornelius Wolff, 19.11.2018 (Update: 19.11.2018)