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Apple: Neue biometrische Sensoren für zukünftige OLED-iPhones

Der Fingerabdrucksensor soll im kommenden OLED-iPhone optisch und nicht kapazitiv funktionieren.
Der Fingerabdrucksensor soll im kommenden OLED-iPhone optisch und nicht kapazitiv funktionieren.
Für die zukünftigen randlosen iPhones mit OLED-Display muss Apple auf eine neue Touch ID-Technologie umsteigen. Auch Gesichtserkennung ist offenbar für die kommenden iPhones im Gespräch.

Apple braucht dringend neue biometrische Sensoren, wenn es den Plan eines randlosen iPhones mit seitlich gebogenem OLED-Display ohne Home Button umsetzen will, meint der bekannte KGI-Analyst Ming-Chi Kuo. Der in bisherigen iPhones seit dem iPhone 5s eingesetzte kapazitive Touch ID-Sensor, welcher im iPhone 6s erst runderneuert wurde, sei mit den Anforderungen an ein All-Screen-Design nicht vereinbar.

Stattdessen müsste Apple auf einen optischen Sensor setzen, diese "Under Panel-Technik" sei allerdings deutlich aufwändiger zu implementieren, so Kuo. Demnach sei auch der Einsatz von Gesichtserkennung als zusätzliches biometrisches Authentifizierungsverfahren geplant, wobei Apple offenbar Face-Detection den Vorzug gegenüber der Iris-Erkennung von Samsung gibt. Der ausschließliche Einsatz von Gesichtserkennung in iPhones liege aber noch weit in der Zukunft, sei aber laut KGI nicht unmöglich. 

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Autor: Alexander Fagot, 22.01.2017 (Update: 22.01.2017)
Alexander Fagot
Alexander Fagot - Editor
Als Tech- und Gadget-begeisterter Allrounder mit Desktop-Selbstbau- und Overclocking-Vergangenheit, arbeitete ich als Filmvorführer noch mit dem guten alten 35 mm Film, bin dann zusehends auch professionell in die Computerwelt geschlittert und schuftete einige Jahre als Windows-Admin und Projektmanager. Nach längeren Reisen schreibe ich nun von allen Ecken dieser Welt aus als News-Redakteur für Notebookcheck und konzentriere mich im Moment tendenziell auf den Bereich Mobile.