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Asus Zenbook 14 UX3480QA Tests und Spezifikationen

Asus Zenbook 14 UX3480QA
Diese Seite liefert Infos aller Art, vor allem Testberichte, für das Modell Asus Zenbook 14 UX3480QA der Serie ZenBook 14.

Pro

+ gute Gehäusequalität
+ hervorragende Eingabegeräte
+ gute Bildqualität mit präziser Farbwiedergabe
+ hervorragende Akkulaufzeiten
+ in der Regel sehr leise
+ gute Lautsprecher

Contra

- PWM-Flackern
- verlöteter Arbeitsspeicher
- geringe Helligkeit/keine HDR-Unterstützung

Ausstattung / Datenblatt

Asus Zenbook 14 UX3480QA (ZenBook 14 Serie)
Prozessor
Qualcomm Snapdragon X X1-26-100 8c/8t, 8 x 3.0 GHz Qualcomm Oryon, Purwa SE / Oryon
Grafikkarte
Qualcomm SD X Adreno X1-45 1.7 TFLOPS, Kerntakt: 1107 MHz, Speichertakt: 1056 MHz, 31.0.170.0
RAM
16 GB 
, LPDDR5x-8448, Dual-Channel, onboard
Bildschirm
14.00 Zoll 16:10, 1920 x 1200 Pixel 162 PPI, ATNA40KW01-0, OLED, spiegelnd: ja, 60 Hz
Massenspeicher
Samsung PM9C1b MZVL8512HFLU-00BLL, 512 GB 
, 423 GB verfügbar
Anschlüsse
1 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 2 USB 3.1 Gen2, USB-C Power Delivery (PD), 1 HDMI, 2 DisplayPort, 1 Docking Station Anschluss, Audio Anschlüsse: 3.5 mm stereo
Netzwerk
Qualcomm Fast Connect 6900 Wi-Fi 6E Dual Band Simultaneous (a/b/g/n = Wi-Fi 4/ac = Wi-Fi 5/ax = Wi-Fi 6/ Wi-Fi 6E 6 GHz), Bluetooth 5.4
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 16.9 x 311.1 x 215.8
Akku
50 Wh, 4454 mAh Lithium-Polymer
Betriebssystem
Microsoft Windows 11 Home
Kamera
Webcam: Full-HD + IR
Primary Camera: 2 MPix
Sonstiges
Lautsprecher: Stereo, Tastatur: Chiclet, 36 Monate Garantie
Gewicht
1.147 kg
Preis
999 Euro

 

Preisvergleich

Bewertung: 90.8% - Sehr Gut
Durchschnitt von 2 Bewertungen (aus 1 Tests)
Preis: - %, Leistung: 70%, Ausstattung: 62%, Bildschirm: 89% Mobilität: 91%, Gehäuse: 92%, Ergonomie: 90%, Emissionen: 91%

Testberichte für das Asus Zenbook 14 UX3480QA

85.6% Toller OLED-Alltagslaptop ab 799 Euro – Asus Zenbook 14 UX3480 im Test | Notebookcheck
Das neue Zenbook 14 mit einem Einstiegspreis von 799 Euro ist ein erschwinglicher Laptop für den Alltag mit einem Aluminiumgehäuse, einem OLED-Display und einem Snapdragon-Prozessor. Ist es eine bessere Alternative zum Apple MacBook Neo und zum Dell XPS 13 mit Intels Wildcat-Lake-Prozessoren? Update: Update gegen SSD-Bug
96% ASUS Zenbook 14 2026 (UX3480QA): ligereza, OLED y la apuesta total por Snapdragon X
Quelle: Game IT Spanisch ES→DE
Einzeltest, online verfügbar, Kurz, Datum: 25.09.2026
Bewertung: Gesamt: 96% Leistung: 90% Bildschirm: 100% Mobilität: 100% Gehäuse: 100%

Kommentar

Serie: Das Asus ZenBook 14 UX433FN ist ein Laptop der ZenBook-Produktlinie, deren Design stark überarbeitet wurde. Das ZenBook 14 hat nun kleinere Rahmen, ein neues Scharnier und eine hochwertigere Oberfläche als alle früheren ZenBooks. Der Bildschirmdeckel weist die gleiche Metalloberfläche wie die meisten Vorgänger-Modelle auf. Das ist der beste Hinweis, dass es sich noch immer um ein ZenBook handelt. Dagegen hat das übrige Gehäuse eine Oberfläche aus eloxiertem Metall – wahlweise in Royal Blue oder Icicle Silver. Dank der neuen Rahmen und anderer Designoptimierungen ergibt sich ein wirklich kompakter Laptop mit einem Bildschirm-zu-Gehäuse-Verhältnis von 92 Prozent und einem Gehäuse, das mit Abmessungen von 31,9 x 19,9 x 1,59 cm kleiner ist als die meisten 13-Zoll-Laptops – ganz zu schweigen von konkurrierenden 14-Zoll-Modellen – ist. Zudem ist es mit 1,09 kg bei Modellen mit optionalen entspiegelten Bildschirm und etwas schwereren 1,19 kg mit Standard-Bildschirm auch ziemlich leicht. Mit einer Bauhöhe von 1,59 cm ist es etwas dicker, doch das ist immer noch ziemlich schlank. Das neue ZenBook 14 verfügt nun über das "ErgoLift"-Scharnier von Asus – ein raffinierter Name für ein Hacken-Design, das die Rückseite des Laptops anhebt, wenn ihn der User öffnet. Damit wird laut Hersteller die Tastatur in einen fürs Tippen bequemeren Winkel gebracht sowie geschickt Kühlung und Audio-Leistung verbessert. Der Bildschirm löst in Full HD (1.920 × 1.080) auf. Asus behauptet, alle Bildschirme würden 178 Grad Blickwinkel und 72 % Abdeckung des NTSC-Farbraums bieten, was ungefähr 100 % sRGB entspricht. Der Bildschirm nutzt die "NanoEdge"-Technologie von Asus. Das ist eine raffinierte Art zu sagen, dass die Rahmen sehr schmal sind, wodurch sich ein Bildschirm-zu-Gehäuse-Verhältnis von 95 % ergibt.

An Hardware erhalten User einen i7-8565U Prozessor der achten Generation in Kombination mit einer eigenständigen Nvidia GeForce MX150 GPU. Dabei handelt es sich sicherlich nicht um die leistungsstärkste Grafikkarte, doch wir freuen uns darüber, dass Asus bei solch einem portablen Gerät bei einer eigenständigen GPU bleibt. Abgesehen davon, stehen Usern 16 GB DDR3 RAM und eine 512 GB SSD zur Verfügung. Alltägliche Aufgaben sowie kreative Arbeit wie Bildbearbeitung oder auch leichte Videobearbeitung sollten also flott und bequem erledigt werden können. Die ZenBook-Laptops waren normalerweise gut mit Schnittstellen ausgestattet und auch das ZenBook 14 enttäuscht diesbezüglich nicht. Asus verpflichtet sich auch in Ultrabooks zu einer angemessenen Schnittstellenauswahl. Neben dem obligatorischen USB-C werden zwei USB-A-Ports, HDMI, eine Kopfhörerbuchse, ein MicroSD-Kartenschacht und ein Stromeingang zur Verfügung gestellt. Für einen derart schlanken Laptop ist das viel. Außerdem gibt es im oberen Bildschirmrahmen eine 3D-IR-Kamera, welche laut Asus Einloggen durch Gesichtserkennung unter schlechten Bedingungen verbessern soll. Stimmerkennung kann mit Alexa oder Cortana verwendet werden. Weiters bietet der Laptop Bluetooth 5.0 und Dual-Band 802.11ac Gigabit-Class Wi-Fi. Was Audio betrifft stammen die Lautsprecher in einen Setup, das Asus ‘SonicMaster’ nennt, wiederum von Harman Kardon. Asus verspricht bis zu 14 Stunden Akkulaufzeit, was dem Niveau aktueller Modelle entspricht. Sie kann nicht wirklich mit Akku-Champs wie dem XPS 13 mithalten, sollte aber den meisten Menschen genügen. Ständig mobile User wie Geschäftsleute oder anspruchsvolle User können diesen Laptop aufgrund seiner leichten Bauweise und leistungsstarken Hardware definitiv erwägen.

Hands-On-Artikel von Jagadisa Rajarathnam

Qualcomm Adreno X1-45 1.7 TFLOPS: Die Qualcomm Snapdragon X Adreno X1-45 ist die schwächste GPU in the Snapdragon X Plus SoCs mit nur 1,7 statt 3,8 TFLOPS an Leistung. Wahrscheinlich wird dies durch weniger Taktraten und / oder weniger Kerne erreicht.

Durch aktuell eingeschränkten Treibersupport und Spieleunterstüztung ist die 3D-Leistung und Kompabilität in Spielen jedoch nicht vergleichbar mit Nvidia und AMD iGPUs.

Diese Klasse ist noch durchaus fähig neueste Spiele flüssig darzustellen, nur nicht mehr mit allen Details und in hohen Auflösungen. Besonders anspruchsvolle Spiele laufen nur in minimalen Detailstufen, wodurch die grafische Qualität oft deutlich leidet. Diese Klasse ist nur noch für Gelegenheitsspieler empfehlenswert. Der Stromverbrauch von modernen Grafikkarten in dieser Klasse ist dafür geringer und erlaubt auch bessere Akkulaufzeiten.

» Weitere Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.


SD X1-26-100: Eine erschwingliche ARM-Architektur Prozessor (SoC) für den Einsatz in Windows-Notebooks. Der 8-Kern Snapdragon X Chip verfügt über 8 Oryon CPU-Kerne, die mit bis zu 2,98 GHz laufen, zusammen mit der 1,7 TFLOPS X1-45 Adreno iGPU und der 45 TOPS Hexagon NPU. Der superschnelle LPDDR5x-8448 Speichercontroller, den wir von anderen Snapdragon X Chips kennen, USB 4.0 Unterstützung, TB 4 Unterstützung und PCIe 4 Unterstützung sind ebenfalls an Bord.» Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .


 

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Autor: DeepL / Ninh Duy,  9.10.2026 (Update:  9.10.2026)