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Auf der Suche nach einem preiswerten Mini PC? Die Chuwi HeroBox stellt sich vor

Auf der Suche nach einem preiswerten Mini PC? Die Chuwi HeroBox stellt sich vor
Auf der Suche nach einem preiswerten Mini PC? Die Chuwi HeroBox stellt sich vor
Der chinesische Hersteller Chuwi stellt seine Version eines preiswerten Mini-PCs vor. Das kleine, leichte Gerät im schicken Design ist zwar kein Gaming-Monster, hat aber einiges zu bieten und soll nur 230 US-Dollar kosten. Highlights sind die 180 GB große SSD, der zusätzliche HDD-Erweiterungsslot, 8 GB DDR4-RAM, aber vor allem die Passivkühlung und der niedrige Stromverbrauch.
Christian Hintze,
Die Chuwi HeroBox
Die Chuwi HeroBox

Mini-PCs sind ja durchaus populär, nicht jeder braucht schließlich einen dicken Desktop-PC oder möchte sich gleich einen Laptop zu Hause hinstellen. Da kommt eine portable, kleine Box mit quasi geräuschloser Passivkühlung gerade recht. Die Chuwi HeroBox wiegt nur 0,59 kg und ist mit den Abmaßen 37,3 x 187,6 x 138,3 mm auch nicht allzu groß. Der Verbrauch soll bei unter 10 Watt liegen.

Das Design scheint eher Gamer ansprechen zu wollen, davon sollte man sich aber keineswegs blenden lassen. Denn im Inneren arbeitet lediglich ein Intel N4100, welcher sich keineswegs für anspruchsvolle Titel eignet. Als Office-Gerät dürfte der Mini-OC aber taugen, der CPU stehen 8 GB RAM zur Verfügung, die SSD mit 180 GB ist leider nur über eine SATA-Schnittstelle verbunden. Dafür gibt es noch Platz für eine herkömmliche HDD im klassischen 2,5-Zoll-Format.

Die Ausstattung
Die Ausstattung
Rechts übertreibt Chuwi maßlos, solche Games dürften auf der Homebox nicht annähernd flüssig laufen
Rechts übertreibt Chuwi maßlos, solche Games dürften auf der Homebox nicht annähernd flüssig laufen

Die HeroBox gibt sich keinesfalls geizig was die Anschlussoptionen anbelangt: Insgesamt 5 USB-Ports stehen zur Verfügung, davon ein USB-C-Slot und zwei USB-3.0-Slots im A-Format. Videosignale werden per HDMI-2.0-Port (4K @ 60 Hz) oder wahlweise sogar einem VGA-Anschluss übertragen. Darüber hinaus gibt es Gigabit-LAN, Dual-Band Wifi und Bluetooth in der älteren Version 4.0. Windows 10 ist als OS dabei, Linux wird aber auch unterstützt. Die HeroBox soll ca. 230 Dollar kosten.

Die Anschlüsse
Die Anschlüsse

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Autor: Christian Hintze,  7.05.2020 (Update:  7.05.2020)
Christian Hintze
Aus Interesse an Computer-Spielen habe ich ein Informatikstudium begonnen, bin dann doch Diplom-Psychologe geworden, aber den Spielen und der Hardware treu geblieben. Z.B. beim Auslandsjahr in London als Spieletester bei Sega. In meiner Freizeit finde ich neben PC-Spielen Ausgleich beim Sport (mittlerweile vorwiegend Hallenfußball und meinem Kleinkind hinterher laufen), Gitarre spielen und Bambusräder bauen (na gut, bisher nur ein einziges unter Anleitung).