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Zadak präsentiert mit der Spark seine erste M.2 SSD mit RGB-Beleuchtung

Wer einen ordentlich RGB-beleuchteten Computer bauen möchte, der hat nun eine weitere SSD zur Auswahl. (Bild: Zadak)
Wer einen ordentlich RGB-beleuchteten Computer bauen möchte, der hat nun eine weitere SSD zur Auswahl. (Bild: Zadak)
Zadak war bislang vor allem für seine Arbeitsspeicher-Module bekannt, mit der Spark wagt sich der Hersteller aber in den hart umkämpften Markt für M.2 PCIe NVMe SSDs vor. Durch den massiven Aluminium-Kühlkörper und die RGB-Beleuchtung bekommt die SSD einen sehr eigenständigen Look.
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Obwohl bereits viele M.2 SSDs auf Basis von PCIe Gen 4 auf dem Markt sind, wie etwa die Corsair MP600 (ab 134 Euro auf Amazon), setzt Zadak bei seiner ersten SSD noch auf PCIe 3.0. In der Praxis dürfte dies für viele Nutzer aber kein Nachteil sein, denn selbst die aktuellsten Intel Comet Lake-S-Prozessoren, die erst vor zwei Monaten vorgestellt wurden, unterstützen nur den älteren PCI Express-Standard, von der neuen Technologie können bislang also nur Kunden mit aktuellen AMD Ryzen-Prozessoren profitieren.

Durch diese Entscheidung ist die sequentielle Lese-Geschwindigkeit auf 3.200 MB/s beschränkt, beschrieben werden kann die SSD mit bis zu 3.000 MB/s. Neben dem interessanten Aluminium-Kühlkörper ist die dezente RGB-Beleuchtung das Design-Highlight der Spark. Erfreulicherweise ist die Beleuchtung mit den meisten Mainboards von ASRock, Asus, MSI und Gigabyte kompatibel, sodass die Farbe über die Software der Mainboard-Hersteller gemeinsam mit dem Rest des Systems angepasst werden kann.

Zadak hat bislang leider keine detaillierten Informationen zur Technik der SSD veröffentlicht, welche Art von Flash-Speicher und welcher Speichercontroller verwendet werden ist daher noch unbekannt. Die Auslieferung soll in den USA im Juli starten. Die Spark M.2 SSD wird in den Kapazitäten 512 GB, 1 TB und 2 TB erhältlich sein, die Preise reichen von 119 US-Dollar (ca. 105 Euro) bis hin zu 389 US-Dollar (ca. 342 Euro). Informationen zu den Preisen und zur Verfügbarkeit in Europa stehen noch aus.

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Hannes Brecher
Hannes Brecher - Senior Tech Writer - 6992 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit dem Jahr 2009 schreibe ich für unterschiedliche Publikationen im Technologiesektor, bis ich im Jahr 2018 zur News-Redaktion von Notebookcheck gestoßen bin. Seitdem verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Bereich Notebooks und Smartphones mit meiner lebenslangen Leidenschaft für Technologie, um unsere Leser über neue Entwicklungen am Markt zu informieren. Mein Design-Hintergrund als Art Director einer Werbeagentur erlaubt mir darüber hinaus tiefe Einblicke in die Eigenheiten dieser Branche.
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Autor: Hannes Brecher, 11.06.2020 (Update: 10.06.2020)