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Brandgefahr: HP ruft weltweit Akkus zurück

Brandgefahr: HP ruft weltweit Akkus zurück
Brandgefahr: HP ruft weltweit Akkus zurück
Akkus von zahlreichen HP-Notebooks können überhitzen und haben dabei bereits Verletzungen verursacht.

Potentiell betroffen sind zahlreiche Notebook-Modelle, die zwischen Dezember 2015 und Dezember 2017 verkauft wurden. Die Akkus wurden nicht nur eingebaut, sondern auch als Zubehör verkauft und als Ersatzteil bereitgestellt. Da in vielen Modellen die Akkus fest verbaut sind, ist der Austausch nicht durch den Nutzer möglich. Insgesamt sollen 0,1 Prozent aller weltweit verkauften HP-Systeme von dem Fehler betroffen sein.

Für diesen Fall und bei einem betroffenen Akku bieten die Geräte nach einem BIOS-Update einen Modus, in dem das Notebook ohne Nutzung des Akkus weiterhin sicher über den Netzanschluss genutzt werden kann.

Betroffen sind Modelle des HP ProBook 64x, 65x, HP x360 310 G2, HP Envy, HP Pavilion x360, HP 11 und HP Zbook Mobile - allerdings nicht alle. Eine ausführliche Liste mit potentiell betroffenen Modellen ist auf der HP-Seite zu finden, das Unternehmen bietet ein kleines Programm zur Identifizierung an. Der Austausch wird bei betroffenen Kunden mit fest eingebauten Akku direkt beim Kunden vorgenommen. 

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Autor: Silvio Werner,  5.01.2018 (Update: 15.05.2018)
Silvio Werner
Silvio Werner - Editor
Als stolzer Digital Native mag ich Zahlen und liebe Technik. Ein Chemiestudium endete zwar nicht erfolgreich, entfesselte dafür aber das Interesse an Testmethodiken und naturwissenschaftlichen Zusammenhängen, deren anwendernahe Vermittlung für mich im Fokus steht. Als Ausgleich dienen mir Laufen und Trekken.