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Der Apple HomePod läuft jetzt mit tvOS statt iOS

Der Apple HomePod und das Apple TV 4K teilen sich jetzt dasselbe Betriebssystem. (Bild: Howard Bouchevereau, Unsplash)
Der Apple HomePod und das Apple TV 4K teilen sich jetzt dasselbe Betriebssystem. (Bild: Howard Bouchevereau, Unsplash)
Im vergangenen Monat hat Apple dem HomePod ein Software-Update auf Version 13.4 spendiert. Während Nutzer dabei keine neuen Features erhielten hat sich unter der Haube einiges getan: Das Betriebssystem basiert nun nämlich auf tvOS statt iOS – eine Änderung, die in Zukunft noch Konsequenzen haben könnte.
Hannes Brecher,
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Während iPadOS, watchOS und tvOS allesamt auf iOS basieren optimiert Apple die Software jeweils so, wie es für die Endgeräte notwendig ist, auf denen sie zum Einsatz kommt. So sind viele batteriesparende Maßnahmen beispielsweise für den Apple TV 4K (ab 199 Euro auf Amazon) unnötig, da das Gerät ohnehin durchgehend an einer Steckdose hängt. Auch die Hub-Funktionalität für HomeKit-Geräte kann von tvOS direkt übernommen werden. Damit dürfte Apple in Zukunft etwas Arbeit bei Software-Optimierungen für den HomePod einsparen.

Der wohl wichtigste Grund für diese grundlegende Veränderung dürfte aber die Kompatibilität sein: Der Apple HomePod läuft mit einem Apple A8 SoC, der mittlerweile etwas in die Jahre gekommen ist – der Chip kam immerhin bereits beim iPhone 6 zum Einsatz. iOS 14 könnte die Unterstützung für Geräte mit einem A8 einstellen, das iPad Mini 4 und das iPad Air 2 würden dabei zurückgelassen werden.

Da allerdings auch das Apple TV der 4. Generation in der Variante ohne 4K auf einen A8 setzt darf man davon ausgehen, dass tvOS den Chip weiterhin unterstützen wird. Um den HomePod also auch in Zukunft mit Software-Updates versorgen zu können macht es durchaus Sinn, die zugrunde liegende Code-Basis auf das Betriebssystem des Apple TV umzustellen.

Mit dem Update dürfte Apple auch alles für das neue HomePod-Modell vorbereitet haben, das laut Bloomberg noch in diesem Jahr erscheinen soll. Dieser neue HomePod soll deutlich kleiner und günstiger als sein Vorgänger werden, um besser mit dem Amazon Echo (ab 99 Euro auf Amazon) konkurrieren zu können.

Quelle(n)

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Hannes Brecher
Hannes Brecher - Senior Tech Writer - 5155 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit dem Jahr 2009 schreibe ich für unterschiedliche Publikationen im Technologiesektor, bis ich im Jahr 2018 zur News-Redaktion von Notebookcheck gestoßen bin. Seitdem verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Bereich Notebooks und Smartphones mit meiner lebenslangen Leidenschaft für Technologie, um unsere Leser über neue Entwicklungen am Markt zu informieren. Mein Design-Hintergrund als Art Director einer Werbeagentur erlaubt mir darüber hinaus tiefe Einblicke in die Eigenheiten dieser Branche.
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Autor: Hannes Brecher, 14.04.2020 (Update: 19.05.2020)