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Fujitsu stellt mobile Workstations Celsius H780 und H980 vor

Das Fujitsu Celsius H980 kommt mit Magnesiumgehäuse und optionalem PalmSecure-Reader daher.
Das Fujitsu Celsius H980 kommt mit Magnesiumgehäuse und optionalem PalmSecure-Reader daher.
Fujitsus neue mobile Arbeitstiere sind da. An Ausstattung und Preis ist ganz klar deren Ausrichtung auf das Business-Segment erkennbar. Alle Details erfahrt ihr hier.

Fujitsu hat seine neuen Workstations Celsius H780 und H980 präsentiert, die sich durch eine hohe Sicherheit und eine besondere Eignung zum Design von Virtual-Reality-Umgebungen auszeichnen sollen.

Die Sicherheit soll neben einem Smart-Card-Reader und dem Kryptoprozessor TPM 2.0 vor allem der in die Handballenauflage eingebaute PalmSecure-Sensor gewährleisten, der das Venenmuster der Handfläche erkennt und angeblich derzeit eines der sichersten biometrischen Verfahren darstellt.

Die Fähigkeit zu besonders immersiver Visualisierung vornehmlich im Bereich der Virtual Reality sollen die Xeon-E-2100M-Prozessoren der Coffee-Lake-H-Generation mit sechs Prozessorkernen sowie die neueste Nvidia-Quadro-Grafik sicherstellen. Während beim Celsius H780 eine Nvidia-Quadro P3200 verbaut ist, hat man beim Celsius H980 die Auswahl zwischen den Nvidia-Quadro-Grafikkarten P3200, P4200 oder P5200, wobei letztere über 16 GB GRRD5-Grafikspeicher und 2.560 Cuda-Cores verfügt.

Darüber hinaus kommen beide Workstations mit Windows 10 Professional, bis zu 64 GB DDR4-SDRAM und der Auswahl zwischen Full-HD- oder 4K-Display. Während der Bildschirm bei beiden Modellen entspiegelt ist, gibt es anscheinend nur beim kleineren Modell Celsius H780 optional ein Touch-Panel. Ebenfalls verfügen beide über zwei M.2-Slots für PCIe-NVMe-SSDs und einen zusätzlichen SATA-HDD-Steckplatz. Neben den üblichen Anschlüssen wie Stromversorgung, Audio, VGA, HDMI, USB 3.1 und RJ-45-LAN-Port stehen auch zwei USB-C-Ports und zwei Thunderbolt-3-Anschlüsse zur Verfügung, wobei die besagten Thunderbolt-Ports auch als Docking-Schnittstelle genutzt werden können. Auch die Option auf ein LTE-Modul ist vorhanden. Schließlich besitzen beide Modelle einen austauschbaren Akku, der eine Laufzeit von bis zu neun Stunden erreichen soll.

Die Hauptunterschiede zwischen dem Celsius H780 und dem Celsius H980 liegen vor allem bei Preis, Gewicht und Größe. Während das Celsius H780 einen 15,6 Zoll großen Bildschirm und Gehäuseabmessungen von 380 x 258 x 31,9 mm besitzt, um die 2,75 Kilogramm wiegt und ab 2390 Euro zu haben ist, verfügt das Celsius H980 über ein 17,3-Zoll-Display und Abmessungen von 418 x 288 x 30 mm, bringt 3,5 Kilo auf die Waage und kostet ab 3870 Euro. Bei beiden kommt ein Magnesiumgehäuse zum Einsatz. Auch wird damit geworben, dass die Notebookreihe in Deutschland gefertigt wird.

 

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Autor: Tobias Häuser, 27.08.2018 (Update: 27.08.2018)
Tobias Häuser
Tobias Häuser - News Editor
Während meines Philosophiestudiums in Tübingen und New York habe ich mich mit ethischen Fragen des technischen Fortschritts, Künstlicher Intelligenz und der Zukunft einer digitalisierten und automatisierten Gesellschaft befasst. Technik fasziniert mich schon seit meiner Kindheit. Mein Schwerpunkt liegt auf dem Bereich Notebooks, umfasst aber letztlich das ganze Gebiet der Unterhaltungselektronik und darüber hinaus E-Mobilität, autonomes Fahren, KI und Raumfahrt. Wenn ich nicht gerade als freischaffender Journalist, Publizist und Online-Redakteur tätig bin, beschäftige ich mich mit Kunst und Literatur, gehe viel auf Reisen und wandern, aber vor allem schreibe ich in jeder freien Minute an meinen Büchern.