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Intel AMT: Notebooks lassen sich in 30 Sekunden übernehmen

Intel AMT: Notebooks lassen sich in 30 Sekunden übernehmen
Intel AMT: Notebooks lassen sich in 30 Sekunden übernehmen
F-Secure hat eine neue Sicherheitslücke in AMT identifiziert, die es innerhalb von 30 Sekunden erlaubt, einen Laptop zu übernehmen.
Silvio Werner,
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Wie F-Secure berichtet, benötigt ein Angreifer lediglich 30 Sekunden physischen Zugriff zu einem Notebook - etwa in Großraumbüros oder einem Café wäre der Angriff somit potentiell durchaus durchführbar. 

Den F-Secure Sicherheitsforschern zufolge ist für die Sicherheitslücke (mal wieder) die Intel-Fernwartungslösung AMT (Active Managment) mitverantwortlich. So würden im Unternehmensumfeld die AMT BIOS-Erweiterung häufig nicht über ein Passwort abgesichert werden. Der Angreifer müsse demnach nur das Notebook rebooten, sich via STRG-P in die BIOS-Erweiterung einloggen und die Fernwartung aktivieren.

Danach ist der Fernzugriff erst einmal möglich, wenn sich beide Angreifer und Opfer im selben Netzwerk befinden, hier ist etwa ein Angriff über ein Hotel- oder öffentliches WLAN möglich. Dabei werden andere Sicherheitsmechanismen schlicht umgangen.

Während F-Secure Endnutzern rät, den Laptop in der Öffentlichkeit niemals aus den Augen zu lassen und das AMT-Passwort möglich stark zu gestalten, sollten Unternehmen die generelle Deaktivierung von AMT ernsthaft in Betracht ziehen. 

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Silvio Werner
Silvio Werner - Senior Tech Writer - 3844 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2017
Ich bin seit über zehn Jahren journalistisch aktiv, den Großteil davon im Bereich Technologie. Dabei war ich unter anderem für Tom's Hardware und ComputerBase tätig und bin es seit 2017 auch für Notebookcheck. Mein aktueller Fokus liegt insbesondere auf Mini-PCs und auf Einplatinenrechnern wie dem Raspberry Pi – also kompakten Systemen mit vielen Möglichkeiten. Dazu kommt ein Faible für alle Arten von Wearables und insbesondere für Smartwatches. Hauptberuflich bin ich als Laboringenieur unterwegs, weshalb mir weder naturwissenschaftliche Zusammenhänge noch die Interpretation komplexer Messungen fern liegen.
Kontakt: silvio39191
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Autor: Silvio Werner, 14.01.2018 (Update: 15.05.2018)