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Security: Homeland Security behauptet DJI-Dronen würden für China spionieren

Security: Homeland Security behauptet DJI-Dronen würden für China spionieren
Security: Homeland Security behauptet DJI-Dronen würden für China spionieren
Gerade macht ein Memo des Los Angeles Office of Immigration and Customs Enforcement Bureau die Runde und sorgt mit abenteuerlichen Behauptungen über DJI-Dronen für Aufsehen.
Christian Hintze,
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Das Memo ist bereits im August verfasst worden und sagt aus, dass die Offiziellen mit „moderatem Vertrauen“ Hinweisen nachgehen, dass die chinesische Firma DJI Science and Technology die chinesische Regierung mit Daten zu kritischen US-Infrastrukturen und Strafverfolgung versorgt.

Die Informationen dazu will die LA ICE aus „Open Source-Berichten und einer vertrauenswürdigen Quelle innerhalb der Industrie unbemannter Luftfahrttechnik“ erhalten haben. Ein Teil des Memos konzentriert sich auf die besonderen Ziele, auf die es DJI angeblich abgesehen hat.

Besonders interessiert soll der Drohnenhersteller an Infrastrukturen wie Gleisnetzen und  Versorgungsunternehmen sein, darunter Unternehmen zur Trinkwasserversorgung sowie Waffenlager. Die Behörde schließt, dass DJI durch ihre Dronensysteme mit hoher Wahrscheinlichkeit sensitive Aufklärungsdaten über kritische Infrastrukturen sammelt und diese an die chinesische Regierung weitergibt. Die Daten könnten angeblich von China dazu genutzt werden physische oder Cyberattacken gegen Amerika und deren Bevölkerung durchzuführen.

Die Vorwürfe sind ziemlich abenteuerlich und DJI hat gegenüber der New York Times erklärt, dass das Memo ganz klar auf falschen Behauptungen basiert. Die Anschuldigungen seien so grundlegend falsch, dass ICE diese zurücknehmen sollten.

Dass ein kommerzieller Drohnenhersteller die USA ausspioniert ist ziemlich absurd, allerdings ist DJI bereits zuvor mit den US-Behörden aneinandergeraten. Im August gab es ein Army-Memo, welches wegen Sicherheitsbedenken alle Angehörigen dazu anwies keine DJI-Produkte mehr zu verwenden. Der Hersteller veröffentlichte daufhin einen Local Data Mode, der es den Nutzern erlaubte ihr Produkt komplett vom Internet zu trennen, um eine Datenübermittlung auszuschließen.

Quelle(n)

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Christian Hintze
Christian Hintze - Managing Editor - 1606 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Ein C64 markierte meinen Einstieg in die Welt der PCs. Mein Schülerpraktikum verbrachte ich in der Reparaturabteilung eines Computerladens, zum Abschluss durfte ich mir aus “Werkstattresten” einen 486er PC selbst zusammenbauen. Folglich begann ich später ein Informatikstudium an der Humboldt-Uni in Berlin, Psychologie kam hinzu. Nach meiner ersten Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni ging ich für ein Jahr nach London und arbeitete für Sega an der Qualitätssicherung von Computerspielübersetzungen, u.a. an Spielen wie Sonic & All-Stars Racing Transformed oder Company of Heroes. Seit 2017 schreibe ich für Notebookcheck.
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Autor: Christian Hintze,  1.12.2017 (Update:  1.12.2017)