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Intel patentiert Technik für ein mehrfach faltbares Smartphone

Quelle: LetsGoDigital
Quelle: LetsGoDigital
Intel hat offenbar vor einiger Zeit ein Patent angemeldet, das ein neues Konzept eines faltbaren Smartphones zeigt. Intels Ansatz sieht vor, ein Smartphone zu bauen, welches 3 Mal gefaltet werden kann, wodurch die Funktionalität des Geräts nochmal deutlich erweitert wird.
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Intel hat anscheinend schon vor einiger Zeit damit angefangen, mit faltbaren Displays zu experimentieren. Dies zeigt ein Patent, welches dem niederländischen Techblog LetsGoDigital vorliegt. So zeigt das Patent ein von Intel entwickeltes Gerät mit einem Display, das sich 3 Mal falten ließ. So würde es sich beim komplett zusammen gefalteten Gerät eher um ein Smartphone handeln, welches sich dann allerdings zu einem Tablet ausfalten ließe. Das Gerät in dem Patent soll auf dem Windows-Betriebssystem laufen. Dem Bericht zufolge scheint das Patent relativ detailliert ausgearbeitet zu sein.

Allerdings muss an dieser Stelle darauf hingewiesen werden, dass Intel aller Wahrscheinlichkeit nach nicht vor hat, ein derartiges Gerät selbst auf den Markt zu bringen. Es könnte allerdings sein, dass dies eine frühe Referenz für eine Kooperation mit Microsoft war, bei welcher Berichten zufolge aktuell daran gearbeitet wird, eine faltbare Version des Surface Pro zu entwickeln. Zusätzlich gibt es bisher noch nicht mal Geräte, die einfach gefaltet werden können, die wirklich zuverlässig funktionieren. Wenn überhaupt dürften also noch einige Jahre vergehen, bis wir Geräte, die sich 3 Mal falten lassen, auf dem Markt sehen.

Nichts desto trotz gibt uns das Patent einen interessanten Einblick in das, was uns in Zukunft erwarten könnte.

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Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - Senior Tech Writer - 1444 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Nachdem ich mich schon von klein auf (teilweise sehr zum Leidwesen meiner Eltern) für das Innere von Desktop-PCs und Notebooks interessiert habe, begann ich im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck für das Newssegment zu schreiben. Seitdem bin ich mit dabei und studiere parallel dazu derzeit Wirtschaftsinformatik an der Universität Osnabrück.
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Autor: Cornelius Wolff, 29.01.2019 (Update: 29.01.2019)