Notebookcheck

Kaufberatung: Marktübersicht aktueller Gaming-Notebooks

Von: Florian Glaser 13/09/09

Performance um jeden Preis?

Der Notebookmarkt strotzt inzwischen nur so vor allerlei vermeintlichen Gaming-Maschinen, die laut Herstellern in immer neue Performanceregionen vorstoßen, die noch nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Wir haben uns durch das unübersichtliche Angebot gewühlt und für diesen Artikel die interessantesten und leistungsfähigsten Probanden in drei Preisklassen zusammengetragen.

Marktübersicht Gaming-Notebooks. Zu welchem Notebook dieser Gnom wohl greifen würde?

Einleitung

Wer tatsächlich den Kauf eines neuen Gaming-Notebooks anstrebt, sollte sich zuvor folgende Fragestellungen zu Gemüte führen:

Welcher Gaming-Typ bin ich?

Bei Gaming-Notebooks sollten vor allem die eigenen Ansprüche und die Größe des Geldbeutels beim Kauf bestimmend sein. Die Zeiten, in denen spieletaugliche Notebooks noch mehrere tausend Euro kosteten, sind glücklicherweise längst Vergangenheit. Bereits ab 500 Euro gibt es schon spieletaugliche Vertreter, die zumindest mit älteren sowie anspruchsloseren Titeln problemlos klar kommen. Allerdings gibt es natürlich immer noch Gaming-Notebooks, die eine Preispanne von 1000 Euro weit überschreiten. Die große Frage ist nur: „Brauche ich so etwas überhaupt?“.
Um diese Frage zu beantworten sind vor allem die persönlichen Präferenzen wichtig. Wer nur ab und zu Spiele zockt, auf die neusten Titel verzichten kann oder sowieso hauptsählich anspruchslose Genres spielt, kann sich das Geld getrost sparen und zu Einstiegsnotebooks und Notebooks der unteren Mittelklasse für weniger als 1000 Euro greifen. Wer gerne öfter zu Maus und Tastatur greift, auch mal brandneue Titel spielt und nicht vor oft anspruchsvollen Genres, wie etwa Shootern Halt macht, wird mit Notebooks der oberen Mittelklasse und der Oberklasse für unter 1700 Euro zufrieden gestellt. Hardcoregamer, die  hauptsächlich neue und anspruchsvolle Titel, bevorzugt in höheren Auflösungen und mit diversen Qualitätsverbesserungen genießen möchten, kommen hingegen kaum um High-End-Produkte über 1700 Euro herum.

Core 2 Duo
Core 2 Duo
Core 2 Quad
Core 2 Quad
Core i7
Core i7

Dual- oder Quadcore?

Eine der schwierigsten Entscheidungen beim Notebookkauf ist die Wahl zwischen zwei- oder vierkernigen Prozessoren. Die meisten erhältlichen Spiele profitieren zwar massiv von zwei Kernen, und teilweise auch von drei Kernen. Vier Kerne oder mehr werden hingegen eher selten zwingend vorausgesetzt. Da die mobilen Quadcore-CPUs im Werkszustand zudem relativ langsam takten (mit Ausnahme des Core i7), sind bei den meisten Spielen Zweikerner teilweise noch erheblich schneller. Nur Extrembeispiele wie etwa GTA IV laufen erst mit Quadcore-CPUs optimal. So darf ein Großteil der Nutzer ruhig noch nach Zweikernern greifen, da die Vorteile von Vierkernern aus Spielersicht momentan noch zu gering sind. Hinzu kommen diverse Mankos bei Quadcore-CPUs, wie höherer Strombedarf und höhere Wärmeentwicklung, was sich häufig in erhöhter Geräuschentwicklung äußert. Wer hingegen auf möglichst hohe Zukunftssicherheit bedacht ist, sich von erwähnten Nachteilen nicht abschrecken lässt und über das nötige Kleingeld verfügt, darf ruhig bei Vierkernern zuschlagen. Zu Einkernern sollten man übrigens keinesfalls mehr greifen. Weitere Informationen finden Sie etwa in unserem Test der aktuellen Intel Core 2 Quad CPU-Palette.

AMD vs.
Intel

AMD oder Intel?

Vergleichsweise Leicht fällt die Entscheidung bei der Wahl des CPU-Herstellers, denn während die Leistungsfähigkeit im Desktop-Segment noch halbwegs ausgeglichen ist, gibt im mobilen Bereich ganz klar Intel den Ton an. Trotzdem sollten halbwegs anspruchsvolle Gamer die Finger von Intels folgenden CPU-Reihen lassen, da diese in modernen Spielen einfach zu langsam rechnen: Atom, Celeron, Pentium, Core Solo, Core Duo, Core 2 Solo. Es sollte schon mindestens ein Core 2 Duo, ein Core 2 Quad, ein Core 2 Extreme oder ein Core i7 in ihrem Wunschnotebook stecken. Weiterführende Informationen zur CPU Leistung finden Sie auch in unserem Vergleich mobiler Prozessoren.

Eine Frage des Taktes

Bei der Taktrate entscheidet wiederum der Anspruch und der Geldbeutel: Ein Dualcore sollte mindestens über 2,00 GHz verfügen, wobei anspruchsvollere Spieler gleich zu Modellen mit mindestens 2,5 GHz oder sogar mit üppigen 3,00 GHz greifen. Bei den Quadcores sind selbst die Einstiegsvarianten mit 2,00 GHz sehr kostspielig. Es existieren zwar auch höher getaktete Quadcores mit bis zu 2,5 GHz, diese sind aber unverhältnismäßig teuer. Sehr kostspielig ist zudem Intels relativ neuer Core i7. Dieser wird ausnahmslos in sündteuren High-End-Notebooks eingesetzt, liefert im Gegenzug aber Taktraten von 2,66 bis hin zu sehr hohen 3,33 GHz. Viele Gaming-Notebooks bietet auch bereits eine fix integrierte Übertaktungsfunktion an (Asus, MSI, Alienware,...) mit denen auf Bedarf mehr Leistung abgerufen werden kann. Der Vorteil: Höhere Performance zum gleichen Preis, außerdem Herstellersupport im Falle eines Defektes.
Es sei jedoch erwähnt, dass bei den meisten Spielen immer noch die Grafikkarte den wesentlichen Ausschlag über die Performance gibt. Das heißt: Selbst die schnellste Quadcore-CPU ruckelt in Spielen mit einer langsamen Grafikkarte vor sich hin.

ATI vs.
Nvidia

ATI oder Nvidia?

Ähnlich wie bei den Desktop-Grafikkarten hat ATI im unteren Preissegment die besseren Karten. Mit der Mobility Radeon HD 4650/4670 hat ATI eine schnelle und trotzdem preisgünstige Grafikkarte im Angebot, die es der Konkurrenz von Nvidia schwer macht. Eine GeForce 9600M GT oder eine GeForce GT 130M rechnen meist deutlich langsamer. Erst eine GeForce GT 240M kommt halbwegs an das Niveau der Radeon HD 4650/4670 heran, rechnet teils aber immer noch etwas langsamer. Nur die schon ältere GeForce 9800M GS kann der Radeon HD 4650/4670 das Wasser reichen. Leider wird diese kaum noch verbaut und kommt besten Falls in teureren Notebooks zum Einsatz. Wesentlich teurer, aber auch deutlich stärker ist hingegen die GeForce GTS 160M, die sich zwischen der Radeon HD 4650/4670 und den nun folgenden Grafikkarten einordnet. Im mittleren Preissegment gibt es ein Kopf an Kopf Rennern zwischen der ATI Mobility Radeon HD 4850 und der Nvidia GeForce GTX 260M, mit leichtem Vorsprung der HD 4850. Beide Karten sind leistunsgsstark und kommen in ähnlich teuren Notebooks zum Einsatz. Hier sollte vor allem die persönliche Präferenz einem Hersteller gegenüber entscheiden. Auf der technischen Seite bietet ATI das fortschrittliche DirectX 10.1 (Nvidia: DirectX 10.0), Nvidia hingegen PhysX, welches die Physik bei angepassten Spielen von der Grafikkarte berechnen lässt. In der Theorie führt PhysX somit zu höherer Performance. In der Praxis profitieren bisher nur die wenigsten Titel (wie zum Beispiel Cryostasis) von der Technik. Meistens sind die Vorteile durch PhysX rein kosmetischer Natur (wie zum Beispiel in Mirrors Edge). Neben der HD 4850 und der GTX 260M existiert in dieser Leistungsliga mit der alten GeForce 9800M GT(X) eine leistungsstarke Alternative. Im High-End-Segment herrscht wiederum eine Patt-Situation zwischen der ATI Mobility Radeon HD 4870 und der GeForce GTX 280M. Da die HD 4870 jedoch nur in raren Stückzahlen existiert, führt in diesem Segment fast kein Weg an der GeForce GTX 280M vorbei. Für besonders gut betuchte Kunden besteht noch die Möglichkeit eines SLI-Verbundes zweier GeForce GTX 260M/280M oder ein Crossfire-Verbund zweier Radeon HD 4870 namens HD 4870 X2. Die Vorteile einer dualen Grafikkartenlösung halten sich insgesamt in Grenzen. Nur bei einzelnen Games könnte man die erheblichen Mehrkosten durch einen nennenswerten Performance-Gewinn rechtfertigen.
Auch der Unterschied zwischen Nvidia und ATI Hardware hängt sehr stark von den getesteten Spielen ab. So kann es durchaus vorkommen, das ein Grafikchip in einem bestimmten Game deutlich voran liegt, während sich der Spieß in einem anderen Spieletitel wieder völlig umkehrt. Hilfestellung, welche Grafikkarte bei welchen Games punkten kann, bietet beispielsweise unsere Benchmarksammlung mobiler Grafikkarten bei diversen Games.

Ein wichtiger Punkt für Spieler ist die Treiberunterstützung durch den Hersteller. Bis jetzt bietet nur Nvidia quartalsweise neue Notebook-Treiber zum Download an. Bei AMD muss man auf den Notebook Hersteller hoffen (meist vergeblich) oder Desktop Treiber modden (ohne Funktionsgarantie).

Bildschirmgröße und Auflösung

Da bei den Gaming-Notebooks Mobilität eher zweitrangig ist, wünschen sich viele Spieler ein möglichst großes Display um Spiele (und eventuell auch Filme)  entsprechend genießen zu können. Da größere Displays meist auch mit einer höheren Auflösung verbunden sind, entsteht jedoch ein Problem. Eine höhere Auflösung bedeutet wesentlich mehr Rechenaufwand. So kann es schnell passieren, dass eigentlich leistungsstarke Komponenten Spiele plötzlich nur ruckelnd auf den Bildschirm zu bringen vermögen. Einsteigernotebooks, welche meistens ein 15- oder 16-zölliges Display und Grafikkarten vom Schlag einer Mobility Radeon HD4650/4670 oder GeForce GT 240M besitzen, sollten höchstens mit 1440x900 Bildpunkten auflösen. Mittelklassenotebooks, welche häufig mit 16- oder 17-zölligen Displays und Grafikkarten vom Schlag einer Mobility Radeon HD 4850 oder GeForce GTX 260M ausgestattet sind, sollten höchstens eine Auflösung von 1680x1050 besitzen. Erst High-End-Notebooks, welche meist auf 17- oder 18-zöllige Displays setzen und mit leistungsstarke Grafikkarten wie der Mobility Radeon HD 4870 (X2) oder der Geforce GTX 280M (SLI) aufwarten, sind stark genug um neuste Titel auch in der Full-HD Auflösung von 1920x1080 befeuern zu können.
Beste Bildqualität wird meist in der nativen (maximalen) Auflösung geboten. Zwar ist es auch möglich die Auflösung zu reduzieren, hier kann es jedoch teilweise zu Qualitätseinbußen bei der Bilddarstellung kommen.

DDR2 oder DDR3 Arbeitsspeicher?

Ein Vorteil von DDR3-RAM ist sein geringerer Energiebedarf von 1,5 Watt gegenüber 1,8 Watt bei DDR2-RAM. Bei der Leistung fallen die Unterschiede eher gering aus. So ist zum Beispiel hoch getakteter DDR2-RAM im Schnitt nur etwa 5% langsamer als niedrig getakteter DDR3-RAM. Allgemein sollte man bei DDR2-RAM mindestens Module mit 800 MHz und bei DDR3-RAM mindestens Module mit 1066 MHz wählen, um nicht unnötig Performance einzubüßen. Minimal profitieren kann man auch durch den so genannten Dual-Channel Betrieb, beim Einbau zweier identer RAM Riegel.

32bit oder 64bit Betriebssystem?

Aus technischen Gründen stehen bei einem 32bit Betriebssystem maximal nur etwa  3 bis 3,5 GByte Arbeitsspeicher zur Verfügung, egal ob zum Beispiel vier oder acht GByte verbaut sind. Die meisten auf dem Markt erhältlichen Spiele kommen auch noch mit drei GByte gut zurecht, einige neuere Titel schreien hingegen geradezu nach mehr, also mindestens vier GByte Arbeitsspeicher. Zudem profitieren optimierte Anwendungen massiv von den Verbesserungen eines 64bit-Betriebssystem und laufen teilweise deutlich schneller. Die Treiberunterstützung hat sich zwar inzwischen massiv gebessert, trotzdem kann es gerade bei 64bit immer noch passieren, dass für ältere Programme (z.B. Virenscanner) oder ältere Hardware (z.B. Digitalkameras) keine Treiber existieren. Insgesamt gilt bei der Betriebssystemwahl: Gelegenheitsspieler können ruhig noch zu 32bit greifen, falls das Wunschnotebook nur mit 32bit Betriebssystem angeboten wird. Enthusiasten greifen hingegen auf jeden Fall gleich zu 64bit.

Nun folgen drei von uns gewählte Preiskategorien, die wir jeweils mit möglichst leistungsstarken Komponenten gefüllt haben. Falls wir einen Hersteller vergessen haben, oder das ein oder andere vielversprechende Modell nicht auftaucht, sei uns dies bitte bei der schieren Masse an erhältlichen Gaming-Notebooks verziehen. (Stand September 2009)
Tipps und Hinweise zu weiteren spannenden Gaming-Rechnern sind in der Foren Diskussion zu diesem Artikel gut aufgehoben.

Preissegment I: Einsteiger- und untere Mittelklasse bis 1000 Euro

Samsung R522-Aura T6400 Edira
Samsung R522

Samsung R522-Aura T6400 Edira

Der einzige Vertreter von Samsung in unserer Übersicht bildet gleichzeitig den Einstieg. Für moderate 700 Euro erhält man einen Core 2 Duo T6400 mit 2,00 GHz (2 MByte L2-Cache, 800 MHz FSB), vier GByte DDR2-6400 Arbeitsspeicher, eine 500 GByte Festplatte (5400 U/min) und eine Mobility Radeon HD 4650 mit einem GByte DDR3-VRAM. Das 15,6-zöllige Breitbilddisplay bietet eine HD-Auflösung von 1366x768 und LED-Hintergrundbeleuchtung. Als Betriebssystem dient Windows Vista Home Premium in der 32bit Version. Besonderheit sind die angeblich wasserdichte Versiegelung des Gehäuses und eine antibakterielle Versiegelung der Tastatur. Im Test bei Notebookjournal.de bekam das Gerät ein „Befriedigend“. Im Gegensatz zu den guten Eingabegeräten, konnte die Verarbeitungsqualität und die kurze Akkulaufzeit unter Last laut Tester nicht überzeugen.

Acer Aspire 5739
Acer Aspire 5739

Acer Aspire 5739

Beim 700 Euro günstigen 5739G-664G32Mn setzt Acer auf den Core 2 Duo T6600 mit 2,20 GHz, eine Festplatte mit 320 GByte (5400 U/min) und eine GeForce GT 240M mit einem GByte DDR3-VRAM. Beim Arbeitsspeicher bietet das Notebook vier GByte DDR3-8500 RAM. Das 15,4-zöllige Hochglanzdisplay bietet LED-Hintergrundbeleuchtung und eine Auflösung von 1366x768, als Betriebssystem wartet Vista Home Premium 32bit. Wir hatten das 5739G bereits in unserem Testlabor. Dabei gefiel uns vor allem der überdurchschnittlich gute Sound, das schicke Design und die vielen Anschlussmöglichkeiten. Weniger begeistert hat uns hingegen das enttäuschende Display und die etwas zu hohe Geräusch- respektive Temperaturentwicklung. Gesamtwertung: 81%.

Packard Bell TJ65
Packard Bell TJ65

Packard Bell TJ65

Zum Preis von 700 Euro bietet das Packard Bell TJ65-DT-006GE einen Core 2 Duo T6600 mit 2,20 GHz, vier GByte DDR2-6400 RAM, eine 500 GByte fassende Festplatte (5400 U/min) und eine GeForce GT 240M mit einem GByte DDR3-VRAM. Das Hochglanzdisplay ist 15,6-Zoll groß und bietet eine HD-Auflösung von 1366x768 Bildpunkten. Als Betriebssystem dient Vista Home Premium 32bit. Den Test eines schwächeren Modells finden Sie in unserer Übersicht

mySN MG6
mySN MG6

mySN MG6

Für erfahrene Nutzer bieten sich konfigurierbare Notebooks an, die einfach nach den eigenen Wünschen angepasst werden können. Mit unseren Tipps kommen aber auch Anfänger auf ihre Kosten. Das mySN MG6 bietet ein glänzendes 15,6-zölliges Breitbilddisplay mit der Auflösung 1366x768 und ist bereits ab einem Preis von 599 Euro zu haben. Dabei reicht die CPU vom Pentium T4200 mit 2,00 GHz (1 MByte L2-Cache, 800 MHz FSB) bis zum Core 2 Duo T9900 mit 3,06 GHz (6 MByte L2-Cache, 1066 MHz FSB). Der DDR3 Arbeitsspeicher ist mit Kapazitäten von zwei bis hin zu acht GByte (jeweils 1066 MHz) erhältlich, die Festplatte reicht von 250 GByte (5400 U/min) bis zu 500 GByte (7200 U/min). Wahlweise kann auch eine Solid State Disc mit bis zu 250 GByte verbaut werden. Bei der Grafikkarte legt man sich jedoch auf die Radeon HD 4650 fest. Unsere Beispielkonfiguration mit Core 2 Duo T6500, vier GByte Arbeitsspeicher und mit vorinstalliertem Windows Vista Home Premium 64bit ist zum attraktiven Preis von 780 Euro zu haben. Eine ähnliche Konfiguration hatten wir schon im Test. Die Gesamtwertung betrug 84%, wobei insbesondere das Preis-/Leistungsverhältnis und die gute Akkulaufzeit überzeugen konnten. Weniger gefallen haben uns der mäßige Sound- respektive Materialeindruck und der ständig präsente Lüfter.

Toshiba Sattelite L500/L550
Toshiba Sattelite L500/L550

Toshiba Sattelite L500/L550

Toshiba zeigt sich großzügig und spendiert dem L500/L550 in der Topvariante gleich einen Core 2 Duo P8700 mit 2,53 GHz (3 MByte L2-Cache, 1066 MHz FSB). Der Arbeitsspeicher besteht aus vier GByte DDR2-6400 RAM. Bei der Grafikkarte hat sich Toshiba für die Radeon HD 4650 entschieden. Das Modell L500-164 verfügt über ein 15,6-zölliges Display mit einer Auflösung von 1366x768 Bildpunkten und eine 400 Gbyte Festplatte mit 5400 U/min. Das Modell L550-11K verfügt hingegen über ein 17,3-zölliges Display mit einer Auflösung von 1600x900 Bildpunkten und eine Festplatte mit 320 GByte. Betriebssystem ist wie üblich Vista Home Premium in der 32bit-Fassung. Das L500/L550 geht bereits für 800 Euro über die Ladentheke. Notebookjournal.de hatte das ähnliche A500-14H bereits im Test und vergab insgesamt ein „Gut“. Positiv wurden die geringe Wärmeentwicklung, die gute Leistung und die überdurchschnittliche Soundqualität honoriert. Negativ wurden dagegen der geringe Kontrast des Displays und die kurze Akkulaufzeit bewertet.

Acer Aspire 7738
Acer Aspire 7738

Acer Aspire 7738

Das 7738G verfügt über ein 17,3-zölliges Breitbilddisplay mit LED-Hintergrundbeleuchtung und einer Auflösung von 1600x900. Durch die integrierte GeForce GT 240M ist das Notebook gleichsam für Spiele wie  für Filme gewappnet. Beim Arbeitsspeicher erhält der Käufer vier GByte DDR3-RAM. Insbesondere drei Modelle sind dabei erwähnenswert: So verfügt das 800 Euro teure 7738G-654G64Mn über einen Core 2 Duo T6500 mit 2,1 GHz und eine Festplattenkapazität  insgesamt 640 GByte (2x 320 GByte). Das sehr ähnliche 7738G-664G64Mn ist nur bei Notebooksbilliger.de erhältlich und bietet neben einem leicht schnelleren Core 2 Duo T6600 mit 2,2 GHz als Schmankerl einen integrierten TV-Tuner (DVB-T) sowie eine Fernbedienung. Das 7738G-754G50Bn schließlich kostet mit 1000 Euro zwar 200 Euro mehr, ist dafür aber auch mit einem Core 2 Duo P7550 2,26 GHz (3 MByte L2-Cache, 1066 MHz FSB) ausgestattet. Die Festplattenkapazität fällt mit 500 GByte indes etwas geringer aus.

Asus X64VN
Asus X64VN

Asus X64VN

Asus setzt als einziges Notebook in der Übersicht auf einen Core 2 Duo P7450 mit 2,13 GHz (3 MByte L2-Cache, 1066 MHz FSB). Als Arbeitsspeicher dienen vier GByte DDR3-8500 RAM, als Festplatte ein 500 GByte Modell mit 5400 U/min. Bei der Grafikkarte hat sich Asus für die beliebte GeForce GT 240M entschieden. Beim Betriebssystem gibt es keine Überraschung: Windows Vista Home Premium 32bit. Das  16-zöllige Hochglanzdisplay verfügt über eine HD-Auflösung von 1366x768. Das X64VN-JX017C geht bereits für 800 Euro über die Ladentheke.

DevilTech Fire 9060
DevilTech Fire 9060

DevilTech Fire 9060

DevilTechs Fire 9060 ist bereits ab 715 Euro zu haben und kommt mit einem 15,6-zölligen Breitbilddisplay inklusive LED-Hintergrundbeleuchtung und der Auflösung 1366x768 daher. Als Grafikkarte kommt ein weiteres mal die Radeon HD 4650 zum Einsatz. Der Arbeitsspeicher steht auch ganz im Zeichen von DDR3 und lässt sich von zwei bis zu acht GByte konfigurieren. Beim Prozessor hat man die Qual der Wahl vom Core 2 Duo P8700 mit 2,53 GHz bis hin zum Core 2 Extreme X9100 mit 3,06 GHz (6 MByte L2-Cache, 1066 MHz FSB). Die Festplattenkapazität reicht indes von 250 bis zu 500 GByte, wobei auch Solid State Discs mit maximal 250 GByte ausgewählt werden können. Unsere Beispielkonfiguration mit Vista Home Premium 64bit, Core 2 Duo P8700 und vier GByte RAM kommt auf faire 879 Euro. Eine ähnliche Konfiguration haben die Jungs von Notebookjournal.de mit „Sehr gut“ bewertet. Dabei gefiel die Leistung, die geringe Wärmeentwicklung und der niedrige Energieverbrauch. Weniger konnte laut Test des baugleichen mySN MG6 hingegen das kontrastarme Display und der mäßige Sound überzeugen.

MSI GX623
MSI GX623

MSI GX623

Das GX623 ist mit einer leistungsstarken Radeon HD 4670 ausgestattet (etwa 10-15% schneller als eine HD 4650), die über 512 MByte DDR3-VRAM verfügt. Dieser stehen vier GByte DDR2-6400 RAM zur Verfügung. Das glänzende 15,4-zöllige Display besitzt lediglich eine Auflösung von 1280x800. Beim Betriebssystem erhält der Käufer Vista Home Premium in der 32bit-Fassung. Bei den restlichen Komponenten unterscheiden sich die einzelnen Modelle. So bietet das 800 Euro teure GX623-7343VHP einen Core 2 Duo P7350 mit 2,00 GHz und eine Festplatte mit 320 GByte. Das GX623-8647VHP für 900 Euro ist hingegen mit einem Core 2 Duo P8600 mit 2,40 GHz (3 MByte L2-Cache, 1066 MHz FSB) und einer 500 GByte Festplatte ausgestattet. Den Abschluss bildet das GX623S-8747VHP für 950 Euro. Dieses verfügt über einen Core 2 Duo P8700 mit 2,53 GHz und wiederum eine 500 GByte große Festplatte. Da als Material gebürstetes Aluminium zum Einsatz kommt, wirkt das Gehäuse hochwertig. Leider sind sowohl das Display als auch der Sound mäßig und die Tastatur gibt stark nach. Größter Kritikpunkt sind hingegen die hohe Geräusch- und Temperaturentwicklung unter Last. Einen Test zum GX623 entnehmen Sie unserer Übersicht.

Dell XPS 16
Dell XPS 16

Dell XPS 16

Dell stattet sein XPS 16 mit der relativ leistungsstarken Radeon HD 4670 mit 1 GByte DDR3-VRAM aus.  Die CPU, der Arbeitsspeicher und die Festplattenkapazität unterscheiden sich je nach Modell. Für 899 Euro erhält man einen Core 2 Duo T6500 mit 2,1 GHz, zwei GByte DDR3-RAM und eine 320 GByte Festplatte. Für 949 Euro bekommt man hingegen einen Core 2 Duo P7350 mit 2,00 GHz, vier GByte DDR3-RAM und eine 320 GByte Festplatte. Für 1198 Euro gibt es schließlich einen Core 2 Duo P8600 mit 2,40 GHz, vier GByte DDR3-RAM und eine 500 GByte Festplatte. Da als Betriebssystem Vista Home Premium 64bit dient, steht die komplette Menge an Arbeitsspeicher zur Verfügung. Der Deckel des 15.6-zölligen Displays (16-Zoll beim teuren Modell für 1198 Euro) ist indes teilweise mit Leder überzogen. Wir hatten das XPS bereits im Vorabtest.

Preissegment II: Obere Mittelklasse und Oberklasse bis 1700 Euro

Asus G60VX
Asus G60VX

Asus G60VX

Das G60VX-JX006K ist das günstigste Notebook mit einer GeForce GTX 260M in unserem Vergleich. Schon für 1199 Euro ist das Notebook verfügbar. Ansonsten enthält das G60VX noch einen Core 2 Duo P8700 mit 2,53 GHz, vier GByte DDR2-6400 Arbeitsspeicher und zwei Festplatten mit jeweils 320 GByte Kapazität (7200 U/min). Beim Betriebssystem hat Asus intelligenterweise zu Vista Home Premium in der 64bit-Variante gegriffen. Vom Design her ist das Notebook eher Geschmackssache: Der weiße Displaydeckel mit seinem futuristischen Aufdruck sagt sicher nicht jedem zu. Das glänzende 16-zöllige Display verfügt über eine HD-Auflösung von 1366x768 und LED-Hintergrundbeleuchtung. Notebookjournal.de testete das sehr ähnliche  und 1300 Euro teure G60VX-JX003C (T9400 statt P8700) und vergab ein „Sehr gut“. Auf der positiven Seite stehen die moderate Geräusch- und Wärmeentwicklung, die hohe Leistung und die umfangreiche Ausstattung. Auf der negativen Seite stehen demgegenüber ein mäßiger Displaykontrast und eine nachgebende Tastatur.

MSI GT628
MSI GT628

MSI GT628

Das MSI GT628 ist entweder mit der Dualcore-CPU P8700 im Modell GT628R/S-8747VHP für 1200 Euro oder mit der Quadcore-CPU Q9000 im Modell GT628Q-9047VHP für 1350 Euro zu haben. Die restlichen Komponenten sind größtenteils gleich. Das glänzende 15,4-zöllige Display besitzt eine native Auflösung von relativ hohen 1680x1050 Bildpunkten. Als Arbeitsspeicher kommen vier GByte DDR2-RAM zum Einsatz, die Festplatte ist 500 GByte groß. Bei der Grafikkarte hat sich MSI für die eher seltene GeForce GTS 160M mit 1 GByte DDR3-VRAM entschieden. Wir hatten das Quadcore-Modell vor Kurzem im Test. Auf der positiven Seite überzeugten uns vor allem das edle Gehäuse und die vielen Anschlussmöglichkeiten. Auf der negativen Seite enttäuschten hingegen das dunkles Display, der mäßige Sound und die hohe Temperatur- respektive Geräuschentwicklung. Zudem gibt die Tastatur stark nach und das ungewöhnliche Layout nervt. Gesamtwertung: 82%.

mySN XMG5
mySN XMG5

mySN XMG5

Das mySN XMG5 ist fast vollständig konfigurierbar. Bei der Grafikkarte kann man zwischen einer lahmen GeForce 9600M GT oder einer pfeilschnellen GeForce GTX  260M wählen. Beim Prozessor reicht das Spektrum vom Core 2 Duo T6500 mit 2,10 GHz bis hin zum Core 2 Quad Q9100 mit 2,26 GHz (12 MByte L2-Cache, 1066 MHz FSB). Der DDR3 Arbeitsspeicher reicht von zwei bis acht GByte (1066 MHz), die Festplattenkapazität von 250 bis 500 GByte bei HHDs und 60 bis 250 GByte bei SSDs. Das matte 15,4-zöllige Display verfügt über eine relativ hohe Auflösung von 1680x1050. Unsere Beispielkonfiguration mit Core 2 Duo P8700, vier GByte RAM, GeForce GTX 260M und Vista Home Premium 64bit kommt auf 1375 Euro. In der Minimalausstattung ist das XMG5 aber auch schon ab 859 Euro zu haben. Wir hatten das XMG5 bereits im Test. Positiv werden die gute Verarbeitung, die umfangreichen Anschlussoptionen und die gute Tastatur erwähnt. Weniger überzeugen konnten unter anderem die mäßige Displayhelligkeit und die hohe Lautstärke unter Last. Gesamtwertung: 89%.

DevilTech 9000 DTX
DevilTech 9000 DTX

DevilTech 9000 DTX

Bis auf die GeForce GTX 260M ist nahezu jede Komponente im 9000 DTX konfigurierbar. Beim Arbeitsspeicher hat man die Wahl zwischen zwei bis acht GByte DDR3-RAM. Die Festplattenkapazität reicht von 250 bis 500 GByte. Wer über das entsprechende Kleingeld verfügt kann auch SSDs bis zu 250 GByte konfigurieren. Als Prozessor dient entweder ein Dualcore ab dem P8700 mit 2,53 GHz oder ein Quadcore bis hin zum Q9100 mit 2,26 GHz. Das matte 15,4-zöllige Display besitzt schließlich eine (zu) hohe native Auflösung von 1680x1050. Der Preis des Devil 9000 DTX beginnt ab 1199 Euro, wobei unsere Beispielkonfiguration mit Core 2 Duo P8700, vier GByte RAM und Vista 64bit sich in 1363 Euro niederschlägt. Eine etwas älterer Version mit GeForce 9800M GT wurde von uns mit 88% bewertet. Auf der positiven Seite stehen vor allem die hohe Leistung, die gute Verarbeitung, die vielen Anschlüsse, die angenehmen Eingabegeräte und der überdurchschnittliche Sound. Auf der negativen Seite stehen eine mäßige Displayhelligkeit und eine zu hohe Geräuschentwicklung unter Last.

MSI GT725
MSI GT725

MSI GT725

Das MSI GT725 ist mit einem glänzenden 17-zölligen Display ausgestattet, welches mit 1680x1050 Bildpunkten auflöst. Bei der Grafikkarte hat MSI mit der Radeon HD 4850 einen richtigen Preis/Leistungsknaller ins GT725 gepackt. Diesem stehen vier GByte DDR2-6400 Arbeitsspeicher und eine 500 GByte große Festplatte (5400 U/min) zur Seite. Als Betriebssystem hat MSI dem GT725 leider nur die 32bit-Version von Vista Home Premium verpasst. Als CPU kommt entweder ein Core 2 Duo P9500 mit 2,53 GHz (im GT725-9547VHP für 1250 Euro) oder ein Core 2 Quad Q9000 mit 2,00 GHz (im GT725Q-9047VHP für 1300 Euro) zum Einsatz. Wir hatten das kaum noch erhältliche Dualcore-Modell im Testlabor. Dabei gefiel uns vor allem die hohe Spieleleistung und das gefällige Design. Weniger konnte uns hingegen die Stabilität und die Erwärmung des Gehäuses überzeugen. Gesamtwertung: 84%.

Cyber System SX15
Cyber System SX15

Cyber System SX15

Das SX15 ist zwar schon ab 1199 Euro erhältlich. Damit die restlichen Komponenten mit der verbauten GeForce GTX 260M mithalten können, ist jedoch wesentlich mehr Geld nötig. So reicht das Spektrum bei den Prozessoren vom relativ schwachen Core 2 Duo T6400 mit 2,00 GHz bis zum starken Core 2 Quad Q9100 mit 2,26 GHz. Der DDR3-Arbeitsspeicher reicht indes von zwei bis acht Gbyte, die Festplatte von 250 bis 500 GByte bei HDDs und von 80 bis 250 GByte bei SSDs. Das 15,4-zöllige Display kann entweder glänzend oder matt geordert werden und verfügt über eine Auflösung von relativ hohen 1680x1050 Bildpunkten. Bei unserer Beispielkonfiguration haben wir uns für den Core 2 Duo P8700 mit 2,53 GHz, vier Gbyte Arbeitsspeicher und die 64bit Fassung von Vista Home Premium entschieden. Beim Preis schlug sich diese Konfiguration in 1473 Euro nieder. Die Zeitschrift Gamestar honorierte das SX15 in einer ähnlichen Konfiguration im Test mit einer Wertung von stattlichen 90 Punkten.

mySN XMG7
mySN XMG7

mySN XMG7

Das 17-zöllige Display des mySN XMG7 verfügt über eine sehr hohe Auflösung von 1920x1200 Bildpunkten. Um diese Auflösung stemmen zu können, kommt die verbaute GeForce GTX 260M gerade recht. Wer etwas mehr Geld in der Tasche hat, greift gleich zur GeForce GTX 280M für 180 Euro Aufpreis. Bei den Prozessoren hat man die Qual der Wahl vom Core 2 Duo T6500 mit 2,10 GHz bis hin zum sündteuren Core 2 Extreme QX9300 mit 2,53 GHz (12 MByte L2-Cache, 1066 MHz FSB). Die Festplattenkapazität reicht (wie so oft) von 250 bis 500 Gbyte für HHDs und 60 bis 250 GByte für SSDs. Der DDR3-Arbeitsspeicher mit 1066 MHz reicht dagegen von zwei bis acht GByte. Unsere Beispielkonfiguration mit vier GByte RAM, Vista Home Premium 64bit, Core 2 Duo P8700 mit 2,53 GHz und GeForce GTX 260M kommt auf insgesamt 1459 Euro. Mit Minimalkonfiguration beginnt der Preis ab 1239 Euro. Eine etwas ältere Version mit GeForce 9800M GTX wurde von uns mit 87% belohnt. Dabei gefielen uns unter anderem die geringe Oberflächenerwärmung, die angenehme Tastatur, die zahlreichen Anschlussmöglichkeiten und das gefällige Design.Weniger gut kamen die niedrige Displayhelligkeit und die hohe Geräuschentwicklung unter Last an.

Packard Bell iPower GX
Packard Bell iPower GX

Packard Bell iPower GX

Das iPower GX-Q-030GE besitzt ein 17-zölliges Hochglanzdisplay mit einer Auflösung von 1440x900 Bildpunkten. Beim Prozessor hat sich Packard Bell für den Core 2 Quad Q9000 mit 2,00 GHz entschieden. Diesem stehen vier Gbyte DDR3-8500 Arbeitsspeicher und zwei Festplatten mit jeweils 320 GByte zur Verfügung (7200 U/min). Als Grafikkarte kommt die schon ältere, aber immer noch relativ leistungsstarke GeForce 9800M GTS mit 1 GByte DDR3-VRAM zum Einsatz. Schade: Beim Betriebssystem erhält der Kunde nur die 32bit-Version von Vista Home Premium. Dafür erfreut das iPower Filmfans mit einem Blu-Ray Combo-Laufwerk. Der Preis für das iPower liegt bei etwa 1500 Euro. Das iPower GX-M-002GE mit Dualcore-CPU erhielt im Test bei Notebookjournal.de ein „Sehr gut“. Viele Aspekte wie zum Beispiel die Leistung, die Akkulaufzeit und die Wärmeentwicklung kamen gut an. Die Displayhelligkeit und die Stabilität der Unterseite mussten hingegen Kritik einstecken.

Asus G71GX
Asus G71GX

Asus G71GX

Asus bietet mit dem G71GX ein 17-zölliges Gaming-Notebook, das mit einer starken GeForce GTX 260M aufwartet. Das glänzende Display unterstützt dabei eine Auflösung von 1440x900 Bildpunkten. Der Arbeitsspeicher beträgt üppige sechs GByte DDR2-6400 RAM. Durch Vista Home Premium 64bit steht auch dessen komplette Bandbreite zur Verfügung. Bei der CPU und der verfügbaren Festplattenkapazität gibt es jedoch Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen. So ist das 1450 Euro teure G71GX-7S023K mit einem Core 2 Duo P8700 und einer 500 GByte großen Festplatte (5400 U/min) ausgestattet. Das 1500 Euro teure G71GX-7S008K verfügt über einen Core 2 Duo T9550, der mit 2,53 GHz zwar den gleichen Takt wie der P8700 besitzt, dafür aber über sechs statt drei MByte L2-Cache verfügt. Die Festplattenkapazität fällt mit 2x 320 GByte auch etwas höher aus. Größter Unterschied ist aber das Blu-Ray Laufwerk, mit welchem das G71GX-7S008K aufwartet. Das Topmodell G71GX-7S022K für 1600 Euro verfügt zwar auch über 640 GByte Festplattenkapazität und ein Blu-Ray Laufwerk, als Prozessor dient hier aber ein Core 2 Quad Q9000 mit 2,00 GHz. Wir hatten das G71GX-7S008K in unserem Testlabor. Pluspunkte waren die vielen Anschlüsse, das schicke Design und die enorme Spieleleistung. Negativ sind jedoch das laute Betriebsgeräusch, die mäßige Verarbeitung, das enttäuschendes Display und vereinzelte Performanceeinbrüche im Gedächtnis geblieben. Wertung: 81%.

Cyber System SX17
Cyber System SX17

Cyber System SX17

Das Cyber System SX17 wird mit einem 17-zölligen Hochglanzdisplay ausgeliefert, das eine Auflösung von 1920x1200 beherrscht. Wer hingegen ein mattes Display bevorzugt, zahlt 85 Euro weniger, bekommt dafür aber auch nur eine Auflösung von 1440x900 geboten. Als Grafikkarte stehen entweder eine GeForce GTX 260M oder GTX 280M (für 200 Euro Aufpreis) zur Wahl. Beim Prozessor reicht das Spektrum vom relativ langsamen Core 2 Duo T6400 mit 2,00 GHz bis zum pfeilschnellen Core 2  Extreme QX 9300 mit 2,53 GHz. Der DDR3-Arbeitsspeicher kann bis maximal acht GByte konfiguriert werden, die Festplatte bis zu 500 GByte bei HDDs und 250 GByte bei SSDs. Unsere Beispielkonfiguration mit matten Display, Vista Home Premium 64bit, vier GByte Arbeitsspeicher, GeForce GTX 260M und Core 2 Duo P8700 führte zu einem Preis von 1522 Euro. Die Minimalausstattung startet ab 1333 Euro. Diverse Tests entnehmen Sie unserer Übersicht.

DevilTech Hellfire m800
DevilTech Hellfire m800

DevilTech Hellfire m800

Beim 17-zölligen Display mit einer Auflösung von 1920x1200 hat man die Wahl zwischen einer spiegelnden oder matten Beschichtung. Die Prozessoren sind vom Core 2 Duo P8700 mit 2,53 GHz bis hin zum Core 2 Extreme QX9300 mit 2,53 GHz konfigurierbar. Der Arbeitsspeicher umfasst bis zu acht GByte DDR3-8500 RAM, die Festplattenkapazität bis zu 500 Gbyte bei HHDs und 250 GByte bei SSDs. Bei der Grafikkarte muss man sich zwischen einer GeForce GTX 260M und einer GeForce GTX 280M für 190 Euro Aufpreis entscheiden. In der Basiskonfiguration startet der Preis des Hellfire m800 ab 1499 Euro. Unsere Konfiguration mit Core 2 Duo P8700, vier GByte Arbeitsspeicher, GeForce GTX 260M und Vista Home Premium 64bit würde 1663 Euro kosten. Eine Version mit GeForce GTX 280M wurde von Gamestar getestet und mit 88 Punkten bewertet.

Nexoc E709
Nexoc E709

Nexoc E709

Gerade noch in unsere zweite Preisklasse hineingeschrammt ist die 1699 Euro teure Beispielkonfiguration des E709 von Nexoc. Für diesen Preis erhält man ein 17-zölliges Hochglanzdisplay mit einer Auflösung von 1920x1200 Bildpunkten. Das E709 ist zudem das einzige Notebook, das wir mit einer GeForce GTX 280M konfigurieren konnten, ohne über 1700 Euro zu kommen. Als CPU dient ein Core 2 Duo P8800 mit 2,66 GHz (3 MByte L2-Cache, 1066 MHz FSB). Wer lieber auf einen Quadcore setzt kann Prozessoren bis zum Core 2 Extreme QX9300 mit 2,53 GHz wählen. Der DDR3-Arbeitsspeicher reicht bis hin zu acht Gbyte, die Festplatte bis zu 500 GByte. Wir begnügten uns in der Konfiguration mit vier GByte RAM. Diese stehen durch Vista Home Premium 64bit vollständig zur Verfügung. Falls Sie sich für Tests zum E709 interessieren, besuchen Sie unsere Übersicht.

Preisklasse III: High-End ab 1700 Euro

Nexoc E712
Nexoc E712

Nexoc E712

Das E712 besteht aus einem glänzenden 18,4-zölligen FullHD-Display mit einer Auflösung von 1920x1080. Beim Prozessor setzt Nexoc auf den Core 2 und so können Dualcores bis hin zum T9900 mit 3,06 GHz oder Quadcores bis hin zum QX9300 mit 2,53 GHz verbaut werden. Zwei Arbeitsspeicherslots warten darauf mit maximal acht GByte DDR3-RAM bestückt zu werden. Zudem finden bis zu drei jeweils 500 GByte fassende Festplatten im Gehäuse Platz. Um die entsprechende Grafik kümmert sich eine einzelne GeForce GTX 280M. Für unsere Beispielkonfiguration haben wir uns gleich den Core 2 Duo T9900, vier GByte RAM, eine 500 GByte HDD (7200 U/min) und Vista Home Premium 64bit herausgepickt. Diese Komponenten führen zu einem Gesamtpreis von 1899 Euro.

DevilTech HellMachine SLI
DevilTech HellMachine SLI

DevilTech HellMachine SLI

Die HellMachine macht ihrem Namen alle Ehre, denn DevilTech verbaut ausnahmnslos High-End Komponenten. Beim Prozessor kann entweder ein Core 2 Duo bis hin zum T9900 mit 3,06 GHz oder ein Core 2 Quad/Extreme bis hin zum QX9300 mit 2,53 GHz gewählt werden. Der Arbeitsspeicher beträgt maximal acht GByte DDR3-RAM. Aufgrund des großen 18,4-zölligen FullHD-Displays mit einer Auflösung von 1920x1080 passen bis zu drei Festplatten in die Höllenmaschine. Dabei können jeweils SSDs mit maximal 250 GByte oder HDDs mit maximal 500 GByte konfiguriert werden. Auch bei der Grafikkarte geht DevilTech keine Kompromisse ein und verbaut bis zu zwei GeForce GTX 280M im SLI-Verbund. Der Preis für dieses Luxusnotebook beginnt ab 1649 Euro. Unsere Beispielkonfiguration erreicht mit Core 2 Quad Q9000, 4 GByte RAM, einer 500 GByte HDD (7200 U/min), einer GeForce GTX 280M und Vista Home Premium 64bit hingegen auf stolze 2071 Euro.

mySN XMG8
mySN XMG8

mySN XMG8

Das mySN XMG8 bietet ein glänzendes 18,4-zölliges Breitbilddisplay mit einer FullHD-Auflösung von 1920x1080. Um diese hohe Auflösung zu stemmen, können bis zu zwei GeForce GTX280M im SLI-Verbund verbaut werden. Beim Prozessor ist die komplette High-End Palatte des Core 2 verfügbar. Von Dualcores bis maximal 3,06 GHz (T9900) über Quadcores bis maximal 2,53 GHz (QX9300) ist alles dabei. Beim Arbeitsspeicher kommt DDR3-RAM mit maximal acht GByte Kapazität zum Einsatz. Zudem finden nicht weniger als drei Festplatten mit einem Fassungsvermögen von insgesamt 1,5 TByte bei HHDs und 750 GByte bei SSDs Platz. Preislich beginnt das  XMG8 ab 1599 Euro. Unsere Beispielkonfiguration liegt mit 2049 Euro jedoch deutlich höher. Darin inbegriffen ist ein Core 2 Quad Q9000 mit 2,00 GHz, vier GByte RAM, eine 500 GByte HDD mit 7200 U/min, eine GeForce GTX 280M und Vista Home Premium 64bit.

DevilTech Devil 8800 DTX
DevilTech Devil 8800 DTX

DevilTech Devil 8800 DTX

Das schicke Devil 8800 DTX besitzt eine 17-zölliges Hochglanzdisplay mit einer Auflösung von 1920x1200 Bildpunkten. Der Prozessor steht ganz im Zeichen von Intels Core i7. Es stehen der Core i7-920 mit 2,66 GHz, der Core i7-950 mit 3,06 und der Core i7-975 mit 3,33 GHz (jeweils mit 8 MByte L3-Cache) zur Auswahl. Der Arbeitsspeicher reicht sogar bis zu 12 GByte DDR3-RAM. Wie in der HellmMchine finden maximal drei Festplatten (HDD oder SSD) im 8800 DTX Platz. Im Gegensatz zur HellMachine gibt es bei der verbauten GeForce GTX 280M keine SLI-Option. Mit Core i7-920, vier GByte RAM, 500 GByte HDD (7200 U/min) und Vista Home Premium 64bit kommt unsere Beispielkonfiguration auf einen Preis von 2142 Euro. Wer etwas sparsamer ist, kommt „schon“ ab 1879 Euro weg.

mySN QXG7
mySN QXG7

mySN QXG7

Das Display des 17-zöllige QXG7 besitzt eine Verspiegelung und löst mit 1920x1200 Bildpunkten auf. Beim Prozessor springt das mySN auf den Core i7 Zug auf. So stehen mit dem Core i7-920, dem Core i7-950 und Core i7-975 „nur“ drei Quadcores zur Wahl, diese takten jedoch mit bis zu 3,33 GHz. Der DDR3-Arbeitsspeicher lässt sich bis zu üppigen 12 Gbyte konfigurieren. Wie andere High-End-Notebooks bietet auch das QXG7 Platz für bis zu drei Festplatten mit einer Gesamtkapazität von insgesamt 1,5 TByte bei HDDs und 750 GByte bei SSDs. Bei der Grafikkarte fehlt eine SLI-Option und so passt maximal eine GeForce GTX 280M ins Gehäuse. Mit Core i7-920, vier GByte RAM, einer 500 GByte HDD (7200 U/min) und Vista Home Premium 64bit kommt ein Preis von üppigen 2131 Euro zustande. In der Minimalkonfiguration beginnt der Preis ab 1899 Euro.

Cyber System QX18
Cyber System QX18

Cyber System QX18

Cyber System hat mit dem QX18 ein wahres Gaming-Monster im Angebot. Das fängt schon beim glänzenden 18,4-zölligen Breitbilddisplay mit einer FullHD-Auflösung von 1920x1080 Bildpunkten an. Bei der Grafikkarte steht die Wahl zwischen einer einzelnen oder gleich zweier GeForce GTX 280M im SLI-Verbund an. Bei den Prozessoren können Dualcores bis hin zum Core 2 Duo T9900 mit 3,06 GHz oder Quadcores bis hin zum Core 2 Extreme QX9300 mit 2,53 GHz gewählt werden. Zudem passen bis zu acht GByte DDR3-RAM und drei maximal 1,5 TByte (HDD) respektive 750 GByte (SSD) fassende Festplatten ins schicke Gehäuse. Preislich beginnt das QX18 ab 1699 Euro, wobei die Kosten bei umfangreicherer und leistungsfähigerer Ausstattung schnell in die Höhe schießen. So würde unsere Beispielkonfiguration mit Core 2 Quad Q9000, vier GByte RAM, einer 500 GByte HDD mit 7200 U/min, einer GeForce GTX 280M und Vista Home Premium 64bit auf 2208 Euro kommen. Wir hatten das QX18 mit Core 2 Duo T9900 und GTX 280M SLI bereits im Test. Die Gesamtwertung betrug 81%, wobei uns hauptsächlich die sehr gute Leistung und die kühle Handballenauflage überzeugen konnte. Weniger gefielen hingegen das leuchtschwache sowie spiegelnde Display, der hohe Stromverbrauch sowie die hohe Geräuschentwicklung unter Last und die mäßigen Eingabegeräte.

Cyber System i17
Cyber System i17

Cyber System i17

Natürlich hat auch Cyber System mit dem i17 ein Gaming-Notebook auf Basis von Intels Core i7 Prozessoren im Angebot. Dabei kommt ein 17-zölliges Breitbilddisplay mit einer sehr hohen Auflösung von 1920x1200 zum Einsatz. Der eingesetzte DDR3-Arbeitsspeicher reicht bis zu 12 GByte, die drei möglichen Festplatten insgesamt bis zu 1,5 TByte (HDD) oder 750 GByte (SSD). Nicht überraschend: Als Grafikkarte hat sich Cyber System für die GeForce GTX 280M entschieden. Eine SLI-Option besteht hingegen nicht. Die Basisausstattung des i17 kostet bereits enorme 1999 Euro. Mit Core i7-920, vier GByte RAM, einer 500 GByte HDD mit 7200 U/min und Vista Home Premium 64bit schnellt der Preis jedoch auf 2268 Euro hoch. Notebookjournal.de hat zum i7 einen Test veröffentlicht. Auf der positiven Seite stehen laut Testern die hohe Leistung und das kontraststarke Display. Auf der negativen Seite werden hingegen die Displayhelligkeit, der Stromverbrauch und die Akkulaufzeit erwähnt. Gesamtnote: „Sehr Gut“.

Nexoc E806
Nexoc E806

Nexoc E806

Nexoc hat mit dem E806 einen weiteren Core i7 Vertreter im Angebot. Nexoc setzt dabei auf ein 17,1-zölliges Hochglanzdisplay mit einer Auflösung von 1920x1200. Als CPU dient ein Core i7 bis hin zum i7-965 mit 3,2 GHz. Um die Grafik kümmert sich eine GeForce GTX 280M. Die Arbeitsspeicherbänke lassen sich mit maximal 12 GByte DDR3-RAM befüllen. Zudem passen bis zu drei Festplatten mit jeweils 500 GByte Kapazität ins Gehäuse. Bei unserer Beispielkonfiguration haben wir uns für den Core i7-920, vier GByte RAM, eine 500 GByte Festplatte (7200 U/min), eine GeForce GTX 280M und Vista 64bit entschieden. Im Preis schlug diese Kombination mit 2428 Euro zu Buche.

Alienware M17x
Alienware M17x

Alienware M17x

Trotz des hohen Einstiegspreises von 1999 Euro setzt Alienware beim M17x (noch) nicht auf Intels Core i7. Es stehen mit dem Q9000, dem Q9100 und dem QX9300 hingegen drei Quadcore-CPUs aus der Core 2-Reihe zur Wahl. Windows Vista Home Premium 64bit ist indes schon in der Standardkonfiguration inbegriffen. Das 17-zöllige Breitbilddisplay wird entweder mit 1440x900 oder gegen Aufpreis mit 1920x1200 Bildpunkten ausgeliefert. Als Arbeitsspeicher dienen vier, sechs oder acht GByte DDR3-RAM mit 1333 MHz. Zudem können zwei Festplatten im RAID-Verbund mit insgesamt 1,0 TByte oder eine Solid State Disc mit 256 GByte betrieben werden. Bei der Grafikkarte stehen mit der GeForce GTX 260M, GTX 260M SLI und GTX 280M SLI wiederum drei Variationen zur Auswahl. Mit Core 2 Quad Q9000, vier GByte RAM, 500 GByte HDD (7200 U/min) und zwei GeForce GTX 280M im SLI-Verbund wird ein stolzer Preis von 2859 Euro erreicht. Wir hatten das M17x mit stärkerem QX9300 bereits in unserem Testlabor. Gelobt wurden das attraktive Design, die gute Verarbeitungsqualität und die hohe Stabilität.des Gehäuses. Zudem konnten der hohe Kontrast respektive die gute Farbdarstellung des Displays und die exzellente Leistung überzeugen. Weniger überzeugen konnte hingegen das hohe Gewicht, die mäßige Displayausleuchtung und der deftige Preis. Trotzdem kam insgesamt eine sehr gute Gesamtwertung von 88% zustande.

Fazit

Unser Fazit: Gaming-Notebooks müssen beileibe nicht teuer sein. Bereits Modelle mit einer Radeon HD 4650 oder GeForce GT 240M bieten erstaunlich viel Spieleleistung und das bereits für unter 1000 Euro. Sündteure Gaming-Notebooks, die gut und gern das doppelte oder dreifache kosten, bieten zwar definitiv mehr Leistung. Jedoch stellt sich hier die Frage, ob es überhaupt wert ist, soviel Geld für ein Notebook auszugeben, dass nach einigen Jahren aufgrund des technischen Fortschritts ohnehin zur lahmen Ente verkümmert. Unserer Meinung nach ist es eventuell sinnvoller, sich ein halbwegs bezahlbares Modell mit allenfalls einer Radeon HD 4850 oder GeForce GTX 260M auszusuchen und das gesparte Geld in ein paar Jahren wiederum in ein preislich moderates Modell zu stecken. Dieses wird dann vermutlich trotzdem schneller rechnen, als jedes heutzutage erhältliche High-End-Notebook. Wer allerdings hardwarefordernde Spiele wie GTA IV oder Crysis unbedingt auch in höchsten Details und den Auflösungen größerer Displays genießen will, kann das Geld durchaus in High-End-Notebooks mit schnellem Quadcore und starker Radeon HD 4870 respektive GeForce GTX 280M investieren.

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Autor: Florian Glaser, 13.09.2009 (Update:  9.07.2012)
Florian Glaser
Florian Glaser - Managing Editor Gaming
In den frühen 90er-Jahren mit MS-DOS und Windows 3.1 aufgewachsen entdeckte ich schon im Kindesalter mein Interesse für den Bereich Computer. Speziell Computerspiele strahlten bereits damals eine große Faszination auf mich aus. Von Monkey Island über Lands of Lore bis hin zu Doom wurde alles gezockt, was man so unter die Finger bekam. Für Notebookcheck bin ich seit 2009 tätig mit Schwerpunkt auf leistungsstarke Gaming-Notebooks.