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Gaming | Microsoft kauft zwei bekannte Spielestudios auf

Microsoft kauft zwei bekannte Spielestudios auf
Microsoft kauft zwei bekannte Spielestudios auf
Microsoft stärkt seine Gaming-Sparte. Gleich zwei rennomierte Spielestudios werden vom Software-Riesen geschluckt. Obsidian und inXile sollen allerdings unter gleichem Namen weiterarbeiten dürfen.
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Nach der vollmundigen Ankündigung seitens Microsoft, dass man sich beim eigenen App Store wieder mehr auf den Gaming-Bereich fokussieren möchte, wächst die Gaming-Sparte bei Microsoft weiter an. Denn der Windows-Produzent kauft die beiden Entwicklerstudios Obsidian Entertainment und inXile Entertainment auf.

Besonders Rollenspielern dürften die beiden Studionamen bekannt sein. Hinsichtlich Obsidian gab es bereits im Oktober erste Gerüchte darüber, dass sich Microsoft den Entwickler gerne einverleiben möchte. Obsidian ist neuerding für die sehr gute Reihe „Pillars of Eternity“ bekannt, von der es nunmehr zwei Teile gibt, welche das Erbe von „Baldur‘s Gate“ hochhalten. Aber bereits früher verdienten sich die Entwickler Lorbeeren durch „Fallout: New Vegas“ sowie „Star Wars: Knights of the Old Republic 2“.

Das Studio inXile ist u.a. für „Wasteland 2“ bekannt, derzeit ist bei ihnen ein dritter Teil der Reihe in Arbeit. Beide Studios sollen unter ihrem bisherigen Namen weiterarbeiten, aber sicherlich werden vor allem PC-Rollenspielfans die Auswirkungen spüren, wenn etwaige Toptitel der Entwickler zunächst womöglich exklusiv für die Xbox erscheinen.

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Quelle(n)

via Heise

Bild: Obsidian

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Christian Hintze
Christian Hintze - Managing Editor - 1644 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Ein C64 markierte meinen Einstieg in die Welt der PCs. Mein Schülerpraktikum verbrachte ich in der Reparaturabteilung eines Computerladens, zum Abschluss durfte ich mir aus “Werkstattresten” einen 486er PC selbst zusammenbauen. Folglich begann ich später ein Informatikstudium an der Humboldt-Uni in Berlin, Psychologie kam hinzu. Nach meiner ersten Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni ging ich für ein Jahr nach London und arbeitete für Sega an der Qualitätssicherung von Computerspielübersetzungen, u.a. an Spielen wie Sonic & All-Stars Racing Transformed oder Company of Heroes. Seit 2017 schreibe ich für Notebookcheck.
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Autor: Christian Hintze, 12.11.2018 (Update: 12.11.2018)