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Xiaomi: Das Black Shark Helo Gaming Smartphone ist da!

Xiaomi: Das Black Shark Helo ist da!
Xiaomi: Das Black Shark Helo ist da!
Der quasi-Nachfolger zum Black Shark ist nun gelauncht worden. Trotz gleichem Prozessor weist das Gaming-Smartphone eine Reihe an Neuerungen auf. So ist es das erste Smartphone mit 10 GB RAM, verfügt über gleich zwei Flüssigkühlpipelines und tauscht den LCD-Bildschirm gegen ein AMOLED-Display mit HDR10 aus.
Christian Hintze,
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Ab jetzt ist das Black Shark Helo offiziell. Dabei ist das Helo das Gaming Smartphone, welches zunächst alle als Black Shark 2 vermutet hatten. Aber der Hersteller sieht im neuen Gerät nicht den offiziellen Nachfolger zum Black Shark, vor allem, weil beide Smartphones den gleichen Prozessor verbaut haben.

Dennoch gibt es einige große Upgrades beim Helo. Aber von vorne: Die wohl größte Önderung betrifft den Bildschirm. Während man beim Vorgänger noch auf einem LCD-Display spielte, ist nun ein 6 Zoll großes AMOLED-Display mit FullHD und einem Seitenverhältnis von 18:9 verbaut. Die Bildwiederholrate liegt weiterhin bei 60 Hz. Allerdings bietet das Helo nun einen separaten Bildprozessor, welcher ein beeindruckendes HDR10-Erlebnis auf den AMOLED-Screen zaubern soll. Auch der darstellbare Farbraum hat sich vergrößert, u.a. gibt es Support für DCI-P3 und sRGB.

Das Design hat ebenfalls eine Frischzellenkur spendiert bekommen. Grüne Linien umrahmen nun Vorder- und Rückseite. Ein Großteil der Hinterseite ist nun verglast, darunter prangt das Black Shark Logo, welches nun per RGB-LED verschiedenfarbig leuchten kann. Weitere Farb-LEDs sitzen zu beiden Seiten des Gaming-Smartphones.

Auf der Rückseite sitzt auch die nun vertikal angeordnete Dualkamera, natürlich mit KI-Funktionen. Ein 20 MP- und ein 12 MP-Sensor teilen sich die Arbeit, vorne verrichtet ein 20 MP-Sensor seinen Dienst. Über den rückseitigen Kameralinsen sitzt der LED-Blitz, unterhalb der Kameras ein Fingerabdrucksensor.

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Das Black Shark Helo ist das erste Smartphone mit einer 10 GB RAM-Option. Das Topmodell kommt außerdem mit 256 GB internen Speicher. Daneben gibt es ein Einstiegsmodell mit 6 GB/128 GB und ein mittleres Modell mit 8GB/128 GB. Als Prozessor fungiert weiterhin der Snapdragon 845.

Das Original Black Shark setzte auf eine Flüssigkühlung, um die Temperaturen beim Zocken zu bändigen. Das Helo bietet nun gleich zwei Flüssigleitungen, welche die CPU-Temperaturen um weitere 12 Grad Celsius abkühlen sollen.

Der Sound der nach vorne gerichteten Stereo-Lautsprecher soll nun deutlich besser sein, dank des vergrößerten Platzes für die Speaker. Unterstützt werden sie durch einen smarten Verstärker und Black Sharks eigener Bisco Audio Technologie. Für klare Telefonate während des Spielens sorgen gleich drei integrierte Mikrofone. Für ein besseres Anrufsignal sorgen außerdem die neuen X+1-Antennen. 

Im Rahmen der Vorstellung hat Black Shark gleichzeitig auch eine neues Gamepad für das Helo sowie ein Cooling Pad zum anheften an das Gerät angekündigt. Der Controller hat ein kreisrundes Touchpad und XYAB-Knöpfe. Gleichzeitig werden die Modelle weiterhin mit einem Controller mit Analogstick ausgeliefert.

Der Einstiegspreis für das kleinste Modell liegt bei umgerechnet ca. 460 US-Dollar, 505 Dollar werden für die 8 GB-Version fällig, das Topmodell kostet ca. 605 Dollar.

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Christian Hintze
Christian Hintze - Managing Editor - 1623 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Ein C64 markierte meinen Einstieg in die Welt der PCs. Mein Schülerpraktikum verbrachte ich in der Reparaturabteilung eines Computerladens, zum Abschluss durfte ich mir aus “Werkstattresten” einen 486er PC selbst zusammenbauen. Folglich begann ich später ein Informatikstudium an der Humboldt-Uni in Berlin, Psychologie kam hinzu. Nach meiner ersten Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni ging ich für ein Jahr nach London und arbeitete für Sega an der Qualitätssicherung von Computerspielübersetzungen, u.a. an Spielen wie Sonic & All-Stars Racing Transformed oder Company of Heroes. Seit 2017 schreibe ich für Notebookcheck.
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Autor: Christian Hintze, 23.10.2018 (Update: 23.10.2018)