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Motorola One Fusion vorgestellt: Mittelklasse-Modell mit vier Kameras

Das Motorola One Fusion kostet umgerechnet 220 Euro (Bild: Motorola)
Das Motorola One Fusion kostet umgerechnet 220 Euro (Bild: Motorola)
Motorola hat heute mit dem One Fusion ein neues Mittelklasse-Smartphone vorgestellt, das umgerechnet 220 Euro kostet. Hierfür erhält man ein Snapdragon 710, 4 GB RAM und ein Quad-Kamera-Setup.
Cornelius Wolff,
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Nachdem Motorola das One Fusion+ vor einem Monat vorgestellt hat, wurde jetzt mit dem normalen One Fusion ein weiteres Mittelklasse-Smartphone des Herstellers veröffentlicht. Dabei kostet das Gerät in Lateinamerika umgerechnet 220 Euro.

Für diesen Preis erhält man ein 6,5 Zoll großes Display, das mit FullHD+ auflöst und oben mittig eine Waterdrop-Notch besitzt. In letzterer verbirgt sich eine 8-MP-Selfiekamera. Auf der Rückseite verbaut der Hersteller ein Quad-Kamera-Setup mit einem 48MP-Hauptsensor. Die Weitwinkelkamera kommt indes mit 8 MP und die Makrokamera mit 5 MP aus. Der vierte 2-MP-Sensor ist für die Berechnung von Tiefeninformationen zuständig. Weiterhin findet sich auf der Rückseite auch ein Fingerabdruckscanner.

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Das One Fusion von vorne und hinten (Bild: Motorola)
Das One Fusion von vorne und hinten (Bild: Motorola)

Im Inneren setzt Motorola als Prozessor auf den zwei Jahre alten Snapdragon 710, dem 4 GB RAM und 64 GB interner Speicher zur Seite stehen. Letzterer kann per microSD-Karte erweitert werden. Der Akku kommt mit einer verhältnismäßig großen Kapazität von 5000mAh, womit das Smartphone über lange Laufzeiten verfügen sollte. Als Betriebssystem ist wie üblich das aktuelle Android 10 vorinstalliert.

Derzeit ist leider noch unklar, wann und ob das Gerät in Europa in den Handel kommen wird. Zusammengefasst handelt es sich beim One Fusion um ein normales Mittelklasse-Smartphone, das auf den ersten Blick weder positiv noch negativ besonders auffällt. Es wird spannend sein zu sehen, wie sich das Smartphone gegen die starke Konkurrenz aus Asien behaupten können wird.

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Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - Senior Tech Writer - 1447 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Nachdem ich mich schon von klein auf (teilweise sehr zum Leidwesen meiner Eltern) für das Innere von Desktop-PCs und Notebooks interessiert habe, begann ich im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck für das Newssegment zu schreiben. Seitdem bin ich mit dabei und studiere parallel dazu derzeit Wirtschaftsinformatik an der Universität Osnabrück.
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Autor: Cornelius Wolff,  3.07.2020 (Update:  3.07.2020)