Notebookcheck
, , , , , ,
zu verknüpfen.
, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
 

Neuer Hinweis auf das iPad Pro der nächsten Generation: Der Apple A14X auf Basis des M1 zeigt sich im Code von iOS 14.5

Der Apple A14X soll eine starke Ähnlichkeit zum M1 aufweisen, der im aktuellen MacBook Air, MacBook Pro und Mac Mini eingesetzt wird. (Bild: Apple)
Der Apple A14X soll eine starke Ähnlichkeit zum M1 aufweisen, der im aktuellen MacBook Air, MacBook Pro und Mac Mini eingesetzt wird. (Bild: Apple)
Das iPad Pro der nächsten Generation dürfte einen massiven Performance-Sprung machen, denn der Code der jüngsten Beta-Version von iOS 14.5 enthält Hinweise darauf, dass der Apple A14X, der für das neue High-End-Tablet bestimmt sein dürfte, auf dem Apple M1 basiert.
Hannes Brecher,
, , , , , ,
zu verknüpfen.
, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
 

Einem neuen Bericht von 9to5Mac zufolge finden sich im Code der fünften Beta-Version von iOS 14.5 Hinweise auf einen Chip mit der Bezeichnung A14X. Da Apple SoCs mit dem Zusatz "X" bisher fast ausschließlich für unterschiedliche iPad-Modelle verwendet hat liegt es nahe, dass der Chip für das iPad Pro der nächsten Generation bestimmt ist.

Im Vergleich zum aktuellen iPad Pro (ca. 820 Euro auf Amazon) auf Basis des Apple A12Z Bionic ist mit einem massiven Performance-Sprung zu rechnen, denn der neue Chip soll auf dem "T8103" basieren. Dieser Codename steht für den Apple M1, der bereits im Mac Mini, im 13 Zoll MacBook Pro und im MacBook Air eine überzeugende Performance beweisen konnte.

Diese Angabe passt zu früheren Gerüchten, laut dem das iPad Pro der nächsten Generation eine Performance erhalten soll, die jener des M1 ähnelt. Die neuen iPad Pro-Modelle sind unter den Codenamen J517, J518, J522 und J523 bekannt, derzeit scheint es so, als würden die Profi-Tablets im April offiziell vorgestellt werden.

Wie unsere unten eingebetteten Benchmark-Ergebnisse zeigen, in denen das MacBook Air auf Basis des M1 mit dem aktuellsten 11 Zoll iPad Pro mit A12Z Bionic verglichen wird, dürfte das neue Tablet eine um mehr als 50 Prozent bessere Single-Core- und Multi-Core-Performance als sein Vorgänger bieten. Gerüchten zufolge gibts auch einen Thunderbolt-Anschluss, bessere Kameras und ein Mini-LED-Display, zumindest beim größeren Modell.

Geekbench 5.3
64 Bit Multi-Core Score
Apple MacBook Air 2020 M1 Entry
M1 7-Core GPU, M1, Apple SSD AP0256Q
7578 Points ∼100%
Apple iPad Pro 11 2020
A12Z Bionic GPU, A12Z Bionic, 128 GB NVMe
4707 Points ∼62%
64 Bit Single-Core Score
Apple MacBook Air 2020 M1 Entry
M1 7-Core GPU, M1, Apple SSD AP0256Q
1727 Points ∼100%
Apple iPad Pro 11 2020
A12Z Bionic GPU, A12Z Bionic, 128 GB NVMe
1127 Points ∼65%

Quelle(n)

, , , , , ,
zu verknüpfen.
, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
 
static version load dynamic
Loading Comments
Diesen Artikel kommentieren / Antworten
Hannes Brecher
Hannes Brecher - Senior Tech Writer - 5790 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit dem Jahr 2009 schreibe ich für unterschiedliche Publikationen im Technologiesektor, bis ich im Jahr 2018 zur News-Redaktion von Notebookcheck gestoßen bin. Seitdem verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Bereich Notebooks und Smartphones mit meiner lebenslangen Leidenschaft für Technologie, um unsere Leser über neue Entwicklungen am Markt zu informieren. Mein Design-Hintergrund als Art Director einer Werbeagentur erlaubt mir darüber hinaus tiefe Einblicke in die Eigenheiten dieser Branche.
Teilen Sie diesen Artikel um uns zu unterstützen. Jeder Link hilft!
> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2021-03 > Neuer Hinweis auf das iPad Pro der nächsten Generation: Der Apple A14X auf Basis des M1 zeigt sich im Code von iOS 14.5
Autor: Hannes Brecher, 24.03.2021 (Update: 24.03.2021)