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Nvidia und MediaTek arbeiten an einem ARM-SoC mit RTX GPU für Notebooks, RTX 3000-Nachfolger kommen 2022

Nvidias GeForce RTX-Grafikkarten der nächsten Generation sollen schon im nächsten Jahr vorgestellt werden. (Bild: Nana Dua)
Nvidias GeForce RTX-Grafikkarten der nächsten Generation sollen schon im nächsten Jahr vorgestellt werden. (Bild: Nana Dua)
Nvidia hat auf der heutigen GTC-Präsentation zumindest zwei interessante Produkte angekündigt, die sich direkt an Konsumenten richten. Einerseits entwickelt der Konzern gemeinsam mit MediaTek einen Konkurrenten zum Apple M1 bzw. zum Qualcomm Snapdragon 8cx, andererseits werden die Nachfogler von Nvidia GeForce RTX 3000 schon im nächsten Jahr auf den Markt kommen.
Hannes Brecher,
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Nvidia hat auf der heutigen GTC-Präsentation nicht nur neue Produkte für Server demonstriert, sondern auch einen Ausblick auf mehrere spannende Chips für Konsumenten gewährt. So arbeitet Nvidia aktuell mit MediaTek zusammen, dem Weltmarktführer für Smartphone-SoCs. Die beiden Unternehmen entwickeln dabei eine ARM-basierte Plattform für Notebooks, welche einen Prozessor von MediaTek mit einem GeForce RTX-Grafikchip von Nvidia kombinieren soll.

Mit Unterstützung für Echtzeit-Raytracing soll sich der neue ARM-SoC nicht nur für Gaming eignen, sondern auch für den produktiveren Einsatz von GPU-beschleunigter Software. Die offensichtlichen Konkurrenten für diese neue Plattform sind der Apple M1 und der Qualcomm Snapdragon 8cx Gen 2, wobei auch Intel und AMD mit dem Chip zu kämpfen haben dürften. Derzeit ist aber noch völlig unklar, wann die Partnerschaft zwischen Nvidia und MediaTek Früchte tragen soll, und ob der Chip auch Windows unterstützen wird, denn Nvidia hat bislang nur von Chromium und von Linux gesprochen.

Abgesehen von diesem ARM-Chip hat Nvidia auch die unten eingebettete Roadmap geteilt, die zeigt, dass die Gaming-Grafikkarten der nächsten Generation bereits im Jahr 2022 auf den Markt kommen sollen, bevor diese wiederum im Jahr 2024 abgelöst werden. Im Hinblick auf die aktuelle Chip-Knappheit scheint es ganz so, als wäre Nvidia GeForce RTX 3000 kaum vollends am Markt angekommen bevor die GPUs bereits von ihren Nachfolgern abgelöst werden.

Die jüngste Roadmap von Nvidia sieht Ampere-Nachfolger in den Jahren 2022 und 2024 vor. (Bild: Nvidia)
Die jüngste Roadmap von Nvidia sieht Ampere-Nachfolger in den Jahren 2022 und 2024 vor. (Bild: Nvidia)
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Hannes Brecher
Hannes Brecher - Senior Tech Writer - 5499 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit dem Jahr 2009 schreibe ich für unterschiedliche Publikationen im Technologiesektor, bis ich im Jahr 2018 zur News-Redaktion von Notebookcheck gestoßen bin. Seitdem verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Bereich Notebooks und Smartphones mit meiner lebenslangen Leidenschaft für Technologie, um unsere Leser über neue Entwicklungen am Markt zu informieren. Mein Design-Hintergrund als Art Director einer Werbeagentur erlaubt mir darüber hinaus tiefe Einblicke in die Eigenheiten dieser Branche.
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Autor: Hannes Brecher, 12.04.2021 (Update: 12.04.2021)