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Oppo Watch vorgestellt: Smarte Uhr im Stil der Apple Watch mit 21 Tagen Akkulaufzeit

Oppo hat heute seine erste Smartwatch vorgestellt (Bild: Oppo)
Oppo hat heute seine erste Smartwatch vorgestellt (Bild: Oppo)
Heute hat der chinesische Hersteller Oppo neben dem Find X2 (Pro) auch seine erste Smartwatch namens Oppo Watch vorgestellt. Diese ist der Apple Watch im Design erstaunlich ähnlich.
Cornelius Wolff,

Neben dem Find X2 (Pro) hat der chinesische Hersteller Oppo heute auch die Oppo Watch, die erste Smartwatch des Unternehmens, offiziell vorgestellt. Dabei wird es die Uhr in zwei Ausführungen geben: Eine 41-mm-und eine 46-mm-Variante, die jeweils mit 402x473 Pixeln auflösen. Insgesamt sieht das gesamte Design der Uhr der Apple Watch doch erstaunlich ähnlich.

Im Inneren setzt Oppo auf den Snapdragon Wear 2500 von Qualcomm, dem 1 GB RAM und 8 GB interner Speicher zur Seite stehen. Wie üblich kann man die Smartwatch dank der integrierten Sensoren als Fitnesstracker und Pulsmessgerät nutzen. Dabei soll die Uhr Oppo zufolge bis zu 50 Meter unter Wasser dicht bleiben. Weiterhin lässt sich hier auch eine eSIM einrichten, womit man die Smartwatch unabhängig vom eigenen Smartphone nutzen kann. Dank des 430mAh großen integrierten Akkus soll das Gerät im Alltag bis zu 21 Tage ohne Aufladen durchhalten. Als Betriebssystem setzt Oppo auf das eigene ColorOS, das auf Android aufbaut.

Die 41-mm-Version geht am 21. März in China für umgerechnet 191 Euro an den Start, während die 46-mm-Variante mit umgerechnet 254 Euro etwas teurer sein wird. Es ist zwar geplant, dass es die Uhr auch in Europa geben wird, allerdings liegen uns dazu noch keine konkreten Daten oder Preise vor.

Quelle(n)

Oppo

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Autor: Cornelius Wolff,  6.03.2020 (Update:  6.03.2020)
Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - News Editor
Seit ich mit 8 meinen ersten PC geschenkt bekommen habe (damals noch mit einem AMD Athlon Single-Kern-Prozessor) und ich dieses Gerät auch gleich munter auseinander gebaut habe, hat mich die Technik nie wieder losgelassen. So kam es, dass ich schon mit jungen Jahren immer weiter in die Welt der Computer-Technik eingetaucht bin. Als ich dann 2015 zum ersten Mal auf Notebookcheck gestoßen bin, war ich begeistert von dem Umfang den diese Seite bietet. Nun arbeite ich seit meiner erfolgreichen Bewerbung im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck als News- und Hardware-Redakteur.