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Palworld-Chef feiert Crimson Desert: „Das ist mein Traumspiel“, nachdem er 7 Stunden lang die Story ignoriert

Palworld-Chef feiert Crimson Desert: „Das ist mein Traumspiel“, nachdem er 7 Stunden lang die Story ignoriert
ⓘ Pearl Abyss
Crimson Desert auf dem PC (Screenshot)
Crimson Desert startete am 19. März mit gemischten Steam-Rezensionen, aber einem überwiegend positiven Metacritic-User-Score. Während die sperrige Steuerung und eine unebene Story kritisiert werden, erntet die weitläufige Open World viel Lob. John ‚Bucky‘ Buckley, Publishing-Chef bei Pocketpair, bezeichnet es als sein ‚Traumspiel‘, nachdem er sieben Stunden lang abseits der Haupthandlung ‚herumgealbert‘ hatte. Entwickler Pearl Abyss betont derweil, dass die Steuerung intuitiver wird, sobald sich die Spieler erst einmal eingewöhnt haben.

Crimson Desert ist am 19. März erschienen und erntete auf Steam gemischte Reaktionen, während der User-Score auf Metacritic überwiegend positiv ausfällt. Viele Spieler zeigen sich frustriert über die sperrige Steuerung und die holprige Story, loben jedoch die gewaltige, frei erkundbare Open World. Einer, der das Spiel absolut feiert, ist John „Bucky“ Buckley von Palworld.

Anstatt der Hauptstory zu folgen, „albert er lieber herum”. Er ist Head of Publishing bei Pocketpair, dem Studio hinter Palworld. Er verbrachte sieben Stunden damit, die Welt von Crimson Desert zu erkunden, anstatt das Spiel wie vorgesehen zu spielen, und gab anschließend auf X sein Urteil ab:

„Ich habe heute sieben Stunden in Crimson Desert verbracht, meistens nur rumgeblödelt und die Story ignoriert. Das Spiel ist wie für mich gemacht.“ Dabei ignorierte er die Kritik an Crimson Desert keineswegs: „Ich verstehe die ganze Kritik vollkommen und stimme zu, dass das Spiel nicht für jeden etwas ist, aber … das ist mein Traumspiel. Ich liebe es. Mein Update folgt nach dem Wochenende.“

Eine reiche Welt, die zum Erkunden einlädt

Es scheint offensichtlich, warum sich Bucky in dem Spiel direkt zu Hause fühlte. Während viele Spieler von der Handlung angelockt werden, empfinden sie diese später oft als sprunghaft, schwach oder verwirrend. Bucky hingegen ignorierte die Hauptziele und verbrachte den Großteil seiner Zeit damit, die Welt von Pywel zu erkunden. Dieser Ansatz ist sicher nicht jedermanns Sache, insbesondere nicht für Spieler, die von einem Open-World-Abenteuer das Beste aus beiden Welten erwarten, also starkes Storytelling und solides Gameplay.

Für Bucky ist die Sandbox-Erkundung in Crimson Desert jedoch deutlich reizvoller. Bisher zeigt Crimson Desert zwar herausfordernde Mechaniken und eine eher mittelmäßige Story. Wenn man jedoch die Erzählung ignoriert und seinen eigenen Weg geht, funktioniert der Titel als Open-World-Sandbox weitaus besser denn als storygetriebenes Spiel. Pearl Abyss hat Jahre in die Entwicklung von Crimson Desert gesteckt, das als Nachfolger von Black Desert Online dient.

Es überrascht daher wenig, dass das Spiel noch Ecken und Kanten hat und die Steuerung sowie Mechaniken eine gewisse Eingewöhnungszeit erfordern. Auf die Beschwerden über das Steuerungsschema reagierte der PR- und Marketingdirektor von Pearl Abyss: „Man muss es wie Fahrradfahren sehen: Wenn man es einmal gelernt hat, geht es in Fleisch und Blut über. Es dauert nur einen Moment. Ich stimme zu, es braucht Zeit zum Lernen, aber danach fühlt es sich natürlich an.“

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> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2026-03 > Palworld-Chef feiert Crimson Desert: „Das ist mein Traumspiel“, nachdem er 7 Stunden lang die Story ignoriert
Autor: Rahim Amir Noorali, 24.03.2026 (Update: 24.03.2026)