Notebookcheck

Razer Blade 15: Teurere Version in Zukunft auch in Silber – allerdings nicht in Europa

Razer Blade 15: Teurere Version in Zukunft auch in Silber – allerdings nicht in Europa
Razer Blade 15: Teurere Version in Zukunft auch in Silber – allerdings nicht in Europa
Neben einem günstigeren Razer Blade 15 bringt Razer die teurere SSD-only-Version dieses Modells in einer neuen Farbe auf den Markt. Zumindest vorerst wird das silberne Modell aber nicht in Europa auf den Markt kommen.

Razer frischt das Blade 15 auf – einerseits, indem man eine komplett neue Version mit Festplatten auf den Markt bringt und so den Einstiegspreis deutlich senkt. Andererseits wird man die bereits auf dem Markt befindliche SSD-only-Version in Kürze in einem neuen Farbton auf den Markt bringen: Das Razer Blade 15 wird in Zukunft auch in Silber erhältlich sein.

Damit will Razer vermutlich das Spektrum der potenziellen Kundschaft erweitern, denn das schwarze Design mit grünen Farbakzenten, das für Razer typisch ist, ist für manchen Nutzer vielleicht zu "typisch Gamer". In Silber sieht das Razer Blade 15 dagegen einem Apple MacBook Pro 15 ziemlich ähnlich.

Die silberne Farbvariante wird dabei ausschließlich mit SSDs bestückt, das günstige Einstiegsmodell wird auch in Zukunft ausschließlich in Schwarz verkauft. Und es gibt noch eine weitere Einschränkung: Das silberne Modell wird zumindest vorerst nur in den USA und China auf den Markt kommen. Blade-15-Käufer in Europa werden sich also auch weiterhin mit dem charakteristischen schwarz-grünen Razer-Design anfreunden müssen.

Quelle(n)

Razer

static version load dynamic
Loading Comments
Diesen Artikel kommentieren / Antworten
Teilen Sie diesen Artikel um uns zu unterstützen. Jeder Link hilft!
> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2018-10 > Razer Blade 15: Teurere Version in Zukunft auch in Silber – allerdings nicht in Europa
Autor: Benjamin Herzig, 11.10.2018 (Update:  9.10.2018)
Benjamin Herzig
Benjamin Herzig - Editor
Ab 2010 habe ich mich mehr und mehr mit Technologie beschäftigt, insbesondere Notebooks haben es mir seitdem angetan. Klar, dass ich sehr schnell auf die detaillierten Tests von Notebookcheck stieß. Mit der Zeit habe ich mehr und mehr über Notebooks gelernt und angefangen, in Foren und Blog-Seiten kleine Reviews zu Notebooks zu schreiben. Um während des Studiums Geld dazu zu verdienen habe ich mein Hobby dann zum Beruf gemacht und stieß 2016 zum Team von Notebookcheck hinzu, mein persönliches Interesse liegt insbesondere bei Business-Notebooks.