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Samsung Galaxy S10: Alle Euro-Varianten und Preise geleakt

Vom Galaxy S10, hier in der Plus-Version wird es in Europa insgesamt sechs Modelle geben.
Vom Galaxy S10, hier in der Plus-Version wird es in Europa insgesamt sechs Modelle geben.
Nach einigen Preisen aus dem Vereinten Königreich und Italien sind nun auch die Preise aus Mitteleuropa bekannt, konkret aus den Niederlanden. Neben einer Galaxy S10e-Version wird es hierzulande zwei reguläre Galaxy S10-Modelle und insgesamt drei Galaxy S10+-Varianten mit bis zu 1 TB Speicher, 12 GB RAM sowie Keramik-Gehäuse geben.

Knapp drei Wochen vor dem offiziellen Launch der diesjährigen Galaxy-Jubiläums-Phones wird immer klarer, was uns Samsung 2019 als Flaggschiffe verkaufen will. Nachdem gestern die offiziellen Pressebilder zu sehen waren (unten und oben gibt es ebenfalls offizielle Renderbilder aus einer anderen Quelle), folgen heute detaillierte Informationen zu den unterschiedlichen Versionen und Modellvarianten, die es in Mitteleuropa geben soll. 

Preise und Konfigurationen

Wem das jetzt ein wenig bekannt vorkommt - ja, es gab schon ähnliche Leaks, beispielsweise aus dem Vereinten Königreich und zuletzt aus Italien, die heutigen Preise dürften aber mit hoher Wahrscheinlich dem entsprechen, was wir im deutschsprachigen Raum ebenfalls angeboten bekommen, denn der Leak stammt aus den Niederlanden und damit aus einem unserer direkten Nachbarländer im Zentrum Europas.

Galaxy S10e startet um 749 Euro

Wie wir dem Bild unten entnehmen können, wird Samsung mindestens 749 Euro für das Galaxy S10 verlangen, damit erkauft man sich das Galaxy S10e, also das "Lite-Modell" mit vermutlich flachem 5,8 Zoll Display und Fingerabdrucksensor an der Seite. Hier gibt es genau eine Version mit 128 GB Speicher in den Farben Canary Yellow (exklusiv), Prism Black sowie Grün und Weiß - eine blaue Variante ist für die Zukunft ebenfalls geplant.

Reguläres Galaxy S10 ab 899 Euro

Der direkte Nachfolger des Galaxy S9 aus dem Vorjahr bringt dann schon ein seitlich gebogenes 6,1 Zoll-Super AMOLED-Display und einen darin verborgenen Fingerabdrucksensor. Die 128 GB-Versionen startet um 899 Euro und damit um 50 Euro teurer als im Vorjahr, wobei es 2018 nur 64 GB Speicher gab. 2019 bietet Samsung hier auch eine 512 GB-Version an, die kommt dann auf 1.149 Euro. Beide sind in Schwarz, Weiß, Grün und offenbar auch in Blau zu haben.

Galaxy S10 Plus-Modell ab 999 Euro

Wer das größte Galaxy S10 haben will, muss zumindest bis zur Verfügbarkeit des Galaxy S10 X in das Galaxy S10+ investieren, welches gleich in drei Modellvarianten geplant ist. Die 128 GB-Version mit 6 GB RAM kostet 999 Euro und damit ebenfalls 50 Euro mehr als im Vorjahr. Die nächste Ausbaustufe ist dann 8 GB RAM mit 512 GB Speicher um 1.249 Euro, beide Modelle gibt es in Schwarz, Grün, Weiß und Blau. Mit 4.000 mAh Akku und Dual-Front-Cam erkauft man sich neben dem 6,4 Zoll-Display zudem mehr Laufzeit und bessere Selfies als beim Standard-Galaxy S10.

Top-Modell mit Keramik um 1.499 Euro

Wem das immer noch nicht reicht, kann auch noch auf eine High-End-Variante zurückgreifen, die es mit 12 GB RAM und 1 TB integriertem Speicher geben wird. Dafür verlangt Samsung dann 1.499 Euro - für diese Summe darf man sich aber auch über ein weißes oder schwarzes Keramik-Mäntelchen freuen, sozusagen die Luxus-Ausbaustufe der diesjährigen Galaxy-S-Familie. Alle diese Galaxy S10-Versionen sollen ab dem 8. März in Europa verfügbar sein. Die 5G-Version könnte dann später nachgereicht werden, allerdings vermutlich erstmal nur in Ländern mit entsprechend ausgebauten 5G-Netzen.

Quelle(n)

https://www.mysmartprice.com/gear/samsung-galaxy-s-10/

via: twitter.com/ishanagarwal24/status/1091215972281864193

Bilder: https://www.91mobiles.com/hub/samsung-galaxy-s10-plus-official-press-renders-exclusive

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Autor: Alexander Fagot,  1.02.2019 (Update:  1.02.2019)
Alexander Fagot
Alexander Fagot - Editor
Als Tech- und Gadget-begeisterter Allrounder mit Desktop-Selbstbau- und Overclocking-Vergangenheit, arbeitete ich als Filmvorführer noch mit dem guten alten 35 mm Film, bin dann zusehends auch professionell in die Computerwelt geschlittert und schuftete einige Jahre als Windows-Admin und Projektmanager. Nach längeren Reisen schreibe ich nun von allen Ecken dieser Welt aus als News-Redakteur für Notebookcheck und konzentriere mich im Moment tendenziell auf den Bereich Mobile.