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Sony-Patent nutzt PS5-DualSense-Controller für PSN-Logins und verbessert Kontosicherheit

DualSense PS5-Controller beim Login im PSN
ⓘ Sony, Canva AI
DualSense PS5-Controller beim Login im PSN
Der DualSense-Controller der PS5 oder dessen Nachfolger könnte zu einem noch wichtigeren Zubehör für die Konsole werden. Ein Sony-Patent beschreibt, wie der Controller für die Anmeldung beim PSN verpflichtend werden könnte. Passkeys haben einige Hacker nicht davon abgehalten, unautorisierte Käufe im PlayStation Network zu tätigen.

Sony bietet mehrere Optionen zum Schutz von PSN-Konten, darunter Zwei-Schritt-Verifizierung und Passkeys. Dennoch bleiben angesichts von Berichten über kompromittierte Logins und Passwörter Bedenken bestehen. Ein neues Patent zeigt, wie ein DualSense-Controller der PS5 oder dessen Nachfolger die Sicherheit weiter erhöhen könnte.

Noch eine Möglichkeit zur Anmeldung im PSN

RespawnFirst hat das Sony-Patent mit dem Titel "Controller-gesteuerte Anmeldung an einer Videospielkonsole" entdeckt. Die am 21. Mai veröffentlichten Dokumente zeigen, wie eine PS5 oder eine andere Konsole eine Anmeldeanfrage startet. Eine Benachrichtigung wird an den Controller gesendet, woraufhin dieser nach einem Gerät in der Nähe sucht, etwa einem Smartphone.

Der DualSense oder eine zukünftige Version würde über Bluetooth, NFC, Näherungssensoren oder verschiedene Licht- und Audiosignale mit dem Gerät kommunizieren. Nachdem der Kontakt hergestellt wurde, könnte der Controller vibrieren oder aufleuchten. In einem Beispiel bestätigt das Smartphone den Empfang des Signals, bevor es Zugangsdaten an den Controller überträgt. Abschließend sendet das Zubehör die Informationen an eine Konsole, um den Vorgang abzuschließen.

Sony-Patent zeigt ersten Schritt bei Controller-basierter PSN-Anmeldung
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Sony-Patent zeigt ersten Schritt bei Controller-basierter PSN-Anmeldung
Sony-Patent zeigt Controller bei der PSN-Anmeldung
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Sony-Patent zeigt Controller bei der PSN-Anmeldung

Kunden können bereits ein Mobilgerät nutzen, um möglicherweise zu verhindern, dass ihre PSN-Konten gehackt werden. Die PlayStation-App kann auf gespeicherte Passkeys zugreifen, das Sony-Patent schlägt aber eine hardwarebasierte Alternative vor. Angreifer müssten den Controller physisch besitzen, um PS5-Spiele zu kaufen oder Konten mit vielen Trophäen zu verkaufen.

Der Nachteil für Konsolenbesitzer besteht darin, dass sie auf dasselbe Zubehör angewiesen wären. Ohne eine zusätzliche Anmeldemöglichkeit würde ein fehlender oder defekter DualSense die Spielzeit unterbrechen. Wie RespawnFirst anmerkt, löst der Ansatz außerdem nicht eine der größten Schwachstellen der PlayStation-Network-Sicherheit.

Probleme bei der Kontowiederherstellung

Content Creator Colin Moriarty zählt zu den vielen Spielern, die den Zugriff auf ihre PSN-Konten verloren haben. Allein mithilfe einer ID oder Bestellnummer können Kriminelle an sensible Zugangsdaten gelangen. Häufig überzeugen Hacker den Kundendienst davon, Benutzernamen und Passwörter herauszugeben. Kritiker werfen dem Gaming-Konzern vor, das Personal, das für den Schutz dieser Daten verantwortlich ist, nicht ausreichend zu schulen oder zu überprüfen.

Wie andere Sony-Patente könnte auch das jüngste Konzept nie Realität werden. In der Zwischenzeit dürften die Forderungen an das Unternehmen, den anfälligen Wiederherstellungsprozess zu verbessern, weitergehen.

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> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2026-06 > Sony-Patent nutzt PS5-DualSense-Controller für PSN-Logins und verbessert Kontosicherheit
Autor: Adam Corsetti, 20.06.2026 (Update: 20.06.2026)