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Soziale Medien warnen vor verstärkter Inhaltslöschung durch KI statt menschlicher Überprüfer

Soziale Medien warnen vor verstärkter Inhaltslöschung durch KI statt menschlicher Überprüfer
Soziale Medien warnen vor verstärkter Inhaltslöschung durch KI statt menschlicher Überprüfer
Auch Google, Facebook und Twitter haben einen Großteil ihrer Mitarbeiter nach Hause geschickt. Zwangsläufig verlassen sich die großen Sozialen Medien daher verstärkt auf KI-Routinen, um potentiell unangemessene Inhalte entfernen zu lassen. Nun warnen sie davor, dass es dadurch verstärkt zu fehlerhaften Löschungen kommen werde.
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Durch den Druck der Regierungen sind Soziale Medien dazu gezwungen illegale Inhalte auf ihren Plattformen umgehend zu identifizieren und zu entfernen. Zu diesem Zweck arbeitet noch immer eine Vielzahl von Beschäftigten an der Sichtung der illegalen Inhalte, auch wenn der Zensur-Prozess durch Künstliche Intelligenzen zunehmend automatisiert wird.

Weil die Unternehmen durch die aktuelle Coronavirus-Pandemie jedoch gezwungen sind einen Hauptteil ihrer Belegschaft nach Hause zu schicken, müssen sie sich zwangsläufig verstärkt auf die noch nicht ganz ausgereiften KI-Routinen verlassen.

Nun warnen Google, Facebook und Co. vor zunehmenden Fehlern des Systems. Denn die KI ist so konzipiert, dass sie im Zweifelsfall eher Inhalte löscht als übergeht, um den Unternehmen eventuell drohende Klagen und Strafzahlungen bei Nicht-Löschung zu ersparen. Daher kann es in naher Zukunft verstärkt zu ungewollten Löschungen von eigentlich zulässigen Videos, Posts und anderen Inhalten kommen, warnen die Firmen.

Allerdings ist eigentlich nicht ganz klar, warum der Prozess der Materialsichtung durch menschliche Mitarbeiter nicht auch übers Home Office erfolgen könnte. Mehr als einen Computer und eine Internet-Leitung sollte dazu eigentlich nicht nötig sein.

Source(s)

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Christian Hintze
Autor des Originals: Christian Hintze - Managing Editor - 1630 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Ein C64 markierte meinen Einstieg in die Welt der PCs. Mein Schülerpraktikum verbrachte ich in der Reparaturabteilung eines Computerladens, zum Abschluss durfte ich mir aus “Werkstattresten” einen 486er PC selbst zusammenbauen. Folglich begann ich später ein Informatikstudium an der Humboldt-Uni in Berlin, Psychologie kam hinzu. Nach meiner ersten Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni ging ich für ein Jahr nach London und arbeitete für Sega an der Qualitätssicherung von Computerspielübersetzungen, u.a. an Spielen wie Sonic & All-Stars Racing Transformed oder Company of Heroes. Seit 2017 schreibe ich für Notebookcheck.
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Autor: Christian Hintze, 17.03.2020 (Update: 17.03.2020)