Notebookcheck

Test Amazon Fire HD 10 (2017) Tablet

Daniel Schmidt 👁, Manuel Masiero, 20.11.2017

Couchsurfer. Wen etwas Werbung nicht stört und Amazon-Prime-Kunde ist, bekommt mit dem Fire HD 10 der 7. Generation ein sehr preiswertes 10-Zoll-Tablet offeriert. Erwartungsgemäß ist dies kein Highend-Produkt, bietet aber durchaus stellenweise sehr hochwertige Einzelkomponenten, welche es zu einem Entertainment-Spezialisten machen. Welche Einschränkungen Sie erwarten, klären wir in diesem Test.
Nachrag: Das Fire HD 10 ist nun auch als Kids Edition erhältlich.

Amazon-Fire-Tablets stehen für einen vergleichsweise günstigen Preis. Vor allem beim Fire 7 und dem Fire HD 8 wird dann aber auch recht schnell augenscheinlich, dass dies mit Abstrichen verbunden ist. Das Amazon Fire HD 10 der 7. Generation (2017) weist jedoch überraschend wenige Einschränkungen auf und richtet sich vor allem an Amazon-Nutzer, die für zuhause ein Multimedia-Gerät suchen. Das Tablet bietet dafür ein hochauflösendes Display, Stereolautsprecher und ein recht starkes SoC, wenn auch letzteres nicht mehr zu den jüngsten zählt. Der Sprachassistent Alexa ist ebenfalls an Bord. Als Speichervarianten gibt es 32 oder 64 GB zur Auswahl, beide lassen sich mit einer optionalen microSD-Karte erweitern. Wer auf die Version mit Spezialangeboten zurückgreift, bekommt auf dem Sperrbildschirm Werbung angezeigt, zahlt aber 15 Euro weniger für das Tablet. Die Werbung lässt sich auch später noch gegen eine Zahlung entfernen. Mit Spezialangeboten kostet die 32-GB-Variante rund 180 Euro. Wer sich für das größere Modell und gegen die Werbung entscheidet, legt maximal 225 Euro auf den virtuellen Ladentisch. Prime-Mitglieder erhalten einen generellen Rabatt von 20 Euro, sodass das Fire HD 10 ab 160 Euro zu haben ist.

Der Tablet-Markt ist leider nicht sonderlich üppig, weshalb sich die Konkurrenz in Grenzen hält. Zu nennen ist hier sicherlich das Acer Iconia Tab 10 (A3-A50), welches ebenfalls einen starken Fokus auf Multimedia legt. Eine ähnliche Ausstattung besitzt das Asus ZenPad 3s 10 Z500M, preislich liegen das Lenovo Tab 4 10 sowie das Huawei MediaPad T3 10 in einem ähnlichen Bereich. Als Referenz nehmen wir noch das Apple iPad (2017) ins Vergleichsfeld auf.

Nachtrag vom 29.06.2018: Das Amazon Fire HD 10 ist nun auch als Kids Edition (wir berichten) erhältlich. Den Umfang und die Funktionsweise haben wir bereits in einem älteren Test genauer analysiert und können Sie an dieser Stelle detailliert nachlesen.  Das Amazon Fire HD 10 Kids Edition ist nur in der 32-GB-Variante erhältlich und kostet rund 50 Euro mehr (EUR 199,99 UVP) als das Standardmodell. Dafür erhält der Käufer zusätzliche eine Zwei-Jahre-sorglos-Garantie, einen dicken Bumper sowie 12 Monaten Amazon FreeTime Unlimited, welches nach Angaben von Amazon auf Kinder von 3 bis 12 Jahren abgestimmt ist.

Amazon Fire HD 10 2017 (Fire Serie)
Prozessor
Grafikkarte
Hauptspeicher
2048 MB 
Bildschirm
10.1 Zoll 16:10, 1920 x 1200 Pixel 224 PPI, kapazitiver Touchscreen, 10 Multitouchpunkt, IPS, spiegelnd: ja
Massenspeicher
64 GB eMMC Flash, 64 GB 
, 53.99 GB verfügbar
Anschlüsse
1 USB 2.0, Audio Anschlüsse: kombinierter Kopfhörer- und Mikrofonanschluss (3,5 mm), Card Reader: microSD bis zu 256 GB (SDHC, SDXC), Helligkeitssensor, Sensoren: 3-Achsen-Beschleunigungssensor, OTG
Netzwerk
802.11 a/b/g/n/ac (a/b/g/n = Wi-Fi 4/ac = Wi-Fi 5), Bluetooth 4.1
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 9.8 x 262 x 159
Akku
24.82 Wh, 6300 mAh Lithium-Ion, 3,94 Volt, Akkulaufzeit (laut Hersteller): 10 h
Betriebssystem
Android 5.1 Lollipop
Kamera
Primary Camera: 2 MPix (720p Video)
Secondary Camera: 0.3 MPix
Sonstiges
Lautsprecher: Stereolautsprecher, Dolby Atmos, Tastatur: Virtual, Netzteil, USB-Kabel, Fire OS, Alexa Hands-free, 12 Monate Garantie, Lüfterlos
Gewicht
497 g, Netzteil: 85 g
Preis
225 Euro
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse

Das Amazon Fire HD 10 (2017) wiegt rund 500 Gramm und liegt durch seine abgerundeten Seiten gut in den Händen. Das Gehäuse ist vollständig aus Kunststoff gefertigt. Die leicht angeraute schwarze Oberfläche ist sehr griffig, Fingerabdrücke werden aber schnell erkennbar. Außerdem werden selbst kleine Kratzer schnell darauf sichtbar, weshalb wir den Einsatz der optionalen Schutzhüllen empfehlen würden.

Rein optisch wirkt das Tablet weder filigran noch edel, sondern zweckmäßig und eher wie ein Produkt aus vergangenen Jahren. Wirklich störend ist dies aber nicht. Der microSD-Slot wird durch eine Abdeckung geschützt und kann ohne zusätzliches Werkzeug geöffnet werden. Der Akku ist fest verbaut und einen Schutz vor Staub und Wasser gibt es nicht.

Größenvergleich

262 mm 159 mm 9.8 mm 497 g247 mm 170 mm 8.4 mm 505 g240 mm 169.5 mm 7.5 mm 478 g241 mm 164 mm 5.8 mm 430 g229.8 mm 159.8 mm 8 mm 460 g

Ausstattung

Die Ausstattung des Amazon Fire HD 10 (2017) ist recht spartanisch und beschränkt sich auf das Nötigste. Der Micro-USB-Port überträgt Daten gemäß des 2.0-Standards, unterstützt keine Bildausgabe, dafür aber OTG, sodass der Anschluss von externen Peripheriegeräten und Speichermedien möglich ist.

Der microSD-Kartenslot akzeptiert den SDHC- sowie SDXC-Standard und akzeptiert laut Hersteller Karten mit bis zu 256 GB. Aber auch größere Speichermedien sollten kein Problem darstellen. Auf die microSD-Karte lassen sich sowohl Medien als auch Apps auslagern.

Bluetooth 4.1 ist an Bord, auf NFC wird jedoch verzichtet. Ebenso ist es nicht möglich, den Bildschirm auf ein externes Gerät mittels Miracast zu spiegeln.

Oberkante: 2x Lautsprecher
Oberkante: 2x Lautsprecher
linke Seite
linke Seite
rechts: Power, USB, Mikrofon, Audio, Lautstärke
rechts: Power, USB, Mikrofon, Audio, Lautstärke
Unterkante: microSD-Slot
Unterkante: microSD-Slot

Software

Als Betriebssystem setzt Amazon auf das hauseigene Fire OS 5.6, welches auf der angestaubten Android-Version 5.1 Lollipop basiert. Wer bereits ein Fire-Tablet sein Eigen nennt, wird sich schnell zurechtfinden. Die Benutzeroberfläche ist stark auf die angebotenen Inhalte von Amazon angepasst und der Hersteller hat einen eigenen App-Store vorinstalliert. Dieser besitzt jedoch nicht annähernd den Umfang wie der Google Play Store, welcher nicht vorinstalliert ist, ebenso wenig wie die übrigen Google-Dienste. Wer die Vielfalt von Google nutzen möchte, kann die benötigten Apps manuell nachinstallieren. Wie das funktioniert, erklären wir in diesem Artikel.

Die Apps und hinzubuchbaren Dienste des Amazon Fire HD 10 (2017) sind identisch mit denen des Fire 7 oder Fire HD 8. Neu ist im Fire HD 10 die Möglichkeit, den Sprachassistenten Alexa zu nutzen, welcher unter anderem in dem smarten Lautsprecher Amazon Echo Dot vorhanden ist.

Wie sicher die alte Android-Version ist, lässt sich schwer sagen, da Amazon keine tiefen Einblicke in das System gewährt und dessen Einstellungen sehr schlank hält. Updates werden von den Amerikanern jedoch sehr häufig ausgerollt. Die Updates installieren sich zum Großteil automatisch im laufenden Betrieb und benötigen nicht mal einen Neustart.

Amazon Fire HD 10: FireOS 5.6
Amazon Fire HD 10: FireOS 5.6
Amazon Fire HD 10: FireOS 5.6
Amazon Fire HD 10: FireOS 5.6

Kommunikation

Das Amazon Fire HD 10 (2017) ist lediglich mit einem WLAN-Modul ausgestattet, eine LTE-Variante gibt es nicht. Es werden die IEEE-802.11-Standards a/b/g/n/ac unterstützt und das Tablet beherrscht sowohl das 2,4-GHz- als auch das 5,0-GHz-Netz. MIMO-Funktechnik ist erwartungsgemäß nicht verbaut, sodass die gemessenen Übertragungsgeschwindigkeiten zu unserem Referenzrouter Linksys EA8500 in Ordnung gehen. In der unmittelbaren Nähe des Access Points (AP) liegt die Dämpfung im 2,4-GHz-Netz mit -38 dBm in einem guten Bereich. Auch rund 12 Meter vom AP entfernt liegt diese mit -70 dBm noch in einem vertretbaren Bereich, jedoch reicht dies auf dem Tablet nicht mehr zum komfortablen Surfen aus, vom Video-Streaming ganz zu schweigen, weshalb wir dem Fire HD 10 nur eine durchschnittliche Reichweite bescheinigen können.

Ein GPS-Modul ist nicht verbaut, sodass die Positionsbestimmung nur über das WLAN stattfinden kann.

Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Apple iPad (2017)
A9 / PowerVR GT7600, A9, 128 GB NVMe
465 MBit/s ∼100% +93%
Asus ZenPad 3s 10 Z500M
PowerVR GX6250, MT8176, 64 GB eMMC Flash
254 MBit/s ∼55% +5%
Amazon Fire HD 10 2017
PowerVR GX6250, MT8173, 64 GB eMMC Flash
241 MBit/s ∼52%
Huawei MediaPad T3 10
Adreno 308, 425, 16 GB eMMC Flash
122 MBit/s ∼26% -49%
Lenovo Tab 4 10
Adreno 308, 425, 16 GB eMMC Flash
49.3 MBit/s ∼11% -80%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Apple iPad (2017)
A9 / PowerVR GT7600, A9, 128 GB NVMe
389 MBit/s ∼100% +71%
Asus ZenPad 3s 10 Z500M
PowerVR GX6250, MT8176, 64 GB eMMC Flash
246 MBit/s ∼63% +8%
Amazon Fire HD 10 2017
PowerVR GX6250, MT8173, 64 GB eMMC Flash
227 MBit/s ∼58%
Huawei MediaPad T3 10
Adreno 308, 425, 16 GB eMMC Flash
112 MBit/s ∼29% -51%
Lenovo Tab 4 10
Adreno 308, 425, 16 GB eMMC Flash
50.9 MBit/s ∼13% -78%

Kameras

Amazon Fire HD 10 (2017): Frontkamera-Aufnahme
Frontkamera-Aufnahme

Ein Blick auf die technischen Daten der Kameras des Amazon Fire HD 10 (2017) verrät bereits, dass diese Disziplin kein Steckenpferd des Tablets ist. Mit 0,3 Megapixeln an der Front und zweien auf der Rückseite wird hier absolute Schonkost geboten. Entsprechend schwach ist auch die Abbildungsleistung. Die Frontkamera reicht bestenfalls für Videotelefonate bei guten Lichtverhältnissen aus und selbst dann sollten die Erwartungen nicht zu hoch geschraubt werden.

Die Hauptkamera löst etwas höher auf, ist aber selbst von preiswerten Einstiegsgeräten qualitativ noch weit entfernt. Die Fotos sind sogar bei Tageslicht leicht unscharf, Details gehen im dünnen Pixelbrei verloren und größere Helligkeitsunterschiede sorgen für eine partielle Überbelichtung. Bei schwachem Umgebungslicht wird zwar noch überraschend viel Licht eingefangen, aber die Bildergebnisse sind grausig.

Videos bieten ein ähnliches Bild und können nur in 1.280 x 720 Pixeln aufgezeichnet werden.

Bildervergleich

Wählen Sie eine Szene und navigieren Sie im ersten Bild. Ein Klick ändert die Position bei Touchscreens. Ein Klick auf die vergrößerten Bilder öffnet das Original in einem neuen Fenster. Das erste Bild zeigt das skalierte Foto, welches mit dem Testgerät aufgenommen wurde.

Szene 1Szene 2Szene 3
Zum Laden anklicken

Auch unter kontrollierten Lichtbedingungen kann die Hauptkamera des Amazon Fire HD 10 Tablet nicht überzeugen. Die Aufnahmen sind nicht scharf und haben stark mit chromatischer Aberration zu kämpfen. Die Farben sind stark übersättigt und die Grautöne wirken stumpf.

Zubehör und Garantie

Im Lieferumfang des Amazon Fire HD 10 (2017) befinden sich ein modulares Netzteil, welches eine Nennleistung von 9,36 Watt (5,2 Volt, 1,8 Ampere) besitzt, ein USB-Kabel, eine Schnellstartanleitung sowie ein Faltblatt mit den Garantiebestimmungen. Optional bietet der Hersteller ein Schutzcover (30 Euro) in verschiedenen Farben an, welches gut verarbeitet ist und dem Tablet sowohl im Hoch- als auch Querformat als Ständer dienen kann.

Amazon bietet nur 12 Monate Garantie auf sein Produkt, die Händlergewährleistung bleibt hiervon unberührt.

Amazon Fire HD 10 (2017) mit Original-Schutzhülle
Amazon Fire HD 10 (2017) mit Original-Schutzhülle
Amazon Fire HD 10 (2017) mit Original-Schutzhülle

Eingabegeräte & Bedienung

Der kapazitive Touchscreen des Amazon Fire HD 10 (2017) erkennt bis zu zehn Berührungen gleichzeitig, arbeitet auch in den Randbereichen tadellos und bietet gute Gleiteigenschaften. Die physischen Tasten für Power und die Lautstärkeregulierung sind aus Kunststoff gefertigt, besitzen klare Druckpunkte und funktionieren zuverlässig. Deren Positionierung ist jedoch etwas gewöhnungsbedürftig.

Das Fire HD 10 Tablet der 7. Generation ist das erste mobile Endgerät von Amazon mit integriertem Alexa-Assistenten. Dieser funktioniert gewohnt gut und wir haben ihn im Test zum Amazon Echo Dot bereits genauer unter die Lupe genommen. Bei unserem Testgerät kommt es jedoch vor, dass die Suche nach neuen Smart-Home-Geräten im Netzwerk bisher nicht funktioniert und mit einer Fehlermeldung beendet wird. An dieser Stelle wird Amazon sicherlich noch mit einem Update nachbessern.

Amazon Fire HD 10 (2017): Tastatur im Hochformat
Amazon Fire HD 10 (2017): Tastatur im Querformat
Amazon Fire HD 10 (2017): Alexa erkennt aktuell noch keine neuen Smart-Home-Geräte

Display

Amazon Fire HD 10 (2017): Subpixel-Aufnahme
Subpixel-Aufnahme
Amazon Fire HD 10 (2017): Clouding
sichtbare Lichthöfe

Das Amazon Fire HD 10 (2017) besitzt ein 10,1 Zoll (25,65 cm) großes IPS-Display, welches mit 1.920 x 1.200 Bildpunkten auflöst. Die Pixeldichte liegt somit auf einem guten Niveau und bei einem gebrauchsüblichen Nutzungsabstand fallen keine Treppchenbildungen oder Unschärfen auf.

Die Leuchtkraft des Panels ist mit durchschnittlich 399 cd/m² mehr als ordentlich. Die Ausleuchtung ist zudem sehr gleichmäßig. Zusammen mit dem guten Schwarzwert von 0,38 cd/m² ergibt sich ein starkes Kontrastverhältnis von 1.121:1. Die Messwerte bleiben auch bei einer gleichmäßigen Verteilung von hellen und dunklen Flächen (APL 50) sowie mit aktiviertem Umgebungslichtsensor konstant.

Vom Clouding kann sich das Display des Fire HD 10 nicht komplett freisprechen. Dies wird jedoch nur bei einer vollständigen Schwarzdarstellung und einer dunklen Umgebung sichtbar und stört im Alltag nicht.

395
cd/m²
398
cd/m²
395
cd/m²
399
cd/m²
426
cd/m²
394
cd/m²
399
cd/m²
388
cd/m²
397
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 426 cd/m² Durchschnitt: 399 cd/m² Minimum: 3.65 cd/m²
Ausleuchtung: 91 %
Helligkeit Akku: 426 cd/m²
Kontrast: 1121:1 (Schwarzwert: 0.38 cd/m²)
ΔE Color 4.5 | 0.6-29.43 Ø6
ΔE Greyscale 5.2 | 0.64-98 Ø6.3
Gamma: 2.23
Amazon Fire HD 10 2017
IPS, 1920x1200, 10.1
Asus ZenPad 3s 10 Z500M
IPS, 2048x1536, 9.7
Lenovo Tab 4 10
IPS, 1280x800, 10.1
Huawei MediaPad T3 10
IPS, 1280x800, 9.6
Apple iPad (2017)
IPS, 2048x1536, 9.7
Bildschirm
-11%
0%
2%
26%
Helligkeit Bildmitte
426
489
15%
316
-26%
410
-4%
514
21%
Brightness
399
443
11%
305
-24%
409
3%
485
22%
Brightness Distribution
91
86
-5%
86
-5%
92
1%
88
-3%
Schwarzwert *
0.38
0.43
-13%
0.2
47%
0.32
16%
0.46
-21%
Kontrast
1121
1137
1%
1580
41%
1281
14%
1117
0%
DeltaE Colorchecker *
4.5
5.5
-22%
5
-11%
4.5
-0%
1.4
69%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
7.9
11.6
-47%
8.7
-10%
14.2
-80%
2.9
63%
DeltaE Graustufen *
5.2
6.7
-29%
5.7
-10%
2
62%
2.1
60%
Gamma
2.23 99%
2.06 107%
2.25 98%
2.17 101%
2.22 99%
CCT
6875 95%
7457 87%
7921 82%
6930 94%
6647 98%

* ... kleinere Werte sind besser

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM festgestellt 80650 Hz ≤ 55 % Helligkeit

Das Display flackert mit 80650 Hz (höchstwahrscheinlich durch Pulsweitenmodulation PWM) bei einer eingestellten Helligkeit von 55 % und darunter. Darüber sollte es zu keinem Flackern kommen.

Die Frequenz von 80650 Hz ist sehr hoch und sollte daher auch bei empfindlichen Personen zu keinen Problemen führen.

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9418 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Im Amazon Fire HD 10 (2017) wird Pulsweitenmodulation (PWM) zur Paneldimmung genutzt, dies geschieht jedoch mit einer derart hohen Frequenz, dass selbst empfindliche Personen keine Probleme haben dürften. Die minimale Leuchtkraft ist mit unter 4 cd/m² zudem sehr niedrig, weshalb sich das Tablet im Zusammenspiel mit dem Blaulichtfilter auch für abendliches Lesevergnügen eignet, ohne die Augen zu sehr anzustrengen.

Mit dem Fotospektrometer und der Analysesoftware CalMAN haben wir die Farbdarstellung des Tablets genauer untersucht. Angesichts der Preisklasse sind die Abweichungen vertretbar und fallen im Alltag nicht stark ins Auge, der leichte Grünstich in den Graustufen lässt das Bild aber bei flachen Betrachtungswinkeln ein wenig kränklich wirken.

Graustufen (Zielfarbraum: sRGB)
Graustufen (Zielfarbraum: sRGB)
Mischfarben (Zielfarbraum: sRGB)
Mischfarben (Zielfarbraum: sRGB)
Farbraum (Zielfarbraum: sRGB)
Farbraum (Zielfarbraum: sRGB)
Sättigung (Zielfarbraum: sRGB)
Sättigung (Zielfarbraum: sRGB)

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
37.2 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 12.4 ms steigend
↘ 14.8 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 94 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten schlechter als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (25 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
40.4 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 22 ms steigend
↘ 18.4 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 49 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (39.8 ms).

Im Freien schlägt sich das Amazon Fire HD 10 (2017) recht gut, solange es keiner direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt wird. In diesem Fall stören die Reflektionen der Displayoberfläche und die Leuchtkraft des Tablets reicht nicht mehr vollständig aus. Schattige Orte oder bewölkter Himmel stellen jedoch kein Problem dar.

Die Blickwinkelstabilität des Amazon Fire HD 10 (2017) ist erwartungsgemäß gut. Das IPS-Panel lässt keine Farbinvertierungen oder Ghostingeffekte zu, jedoch wird bei flachen Betrachtungswinkeln ein leichter Helligkeitsverlust sowie der bereits angesprochene Grünstich sichtbar. Beides fällt im Alltag jedoch nicht störend ins Gewicht.

Blickwinkelstabilität des Amazon Fire HD 10 (2017)
Blickwinkelstabilität des Amazon Fire HD 10 (2017)

Leistung

Mit einem MediaTek MT8173 SoC ist das Amazon Fire HD 10 (2017) vergleichsweise stark bestückt und bietet damit Oberklasse-Leistung zum Preis eines Einstiegsgerätes. Dazu gibt es 2 GB Arbeitsspeicher sowie eine Imagination PowerVR GX6250 Grafikeinheit. Das Paket ist aber nicht mehr ganz taufrisch, was sich vor allem an der GPU bemerkbar macht, da sie beispielsweise nicht alle aktuellen APIs wie Vulkan unterstützt.

In den System- und CPU-Benchmarks schlägt sich das Fire HD 10 (2017) sehr gut und bietet teilweise erheblich mehr Rechenpower als die Konkurrenten von Lenovo und Huawei. Selbst bei den Grafikbenchmarks liegen die Onscreen-Testwerte deutlich über denen der beiden genannten Kontrahenten, obwohl das Fire-Tablet eine höhere Auflösung bewältigen muss.

AnTuTu v6 - Total Score
Apple iPad (2017)
128706 Points ∼44% +102%
Asus ZenPad 3s 10 Z500M
74177 Points ∼25% +16%
Amazon Fire HD 10 2017
63777 Points ∼22%
Huawei MediaPad T3 10
36871 Points ∼13% -42%
Lenovo Tab 4 10
36868 Points ∼13% -42%
PCMark for Android
Work 2.0 performance score
Amazon Fire HD 10 2017
3678 Points ∼31%
Huawei MediaPad T3 10
3458 Points ∼29% -6%
Lenovo Tab 4 10
3307 Points ∼28% -10%
Work performance score
Amazon Fire HD 10 2017
4895 Points ∼25%
Huawei MediaPad T3 10
4813 Points ∼25% -2%
Lenovo Tab 4 10
4518 Points ∼23% -8%
Asus ZenPad 3s 10 Z500M
3898 Points ∼20% -20%
BaseMark OS II
Web
Apple iPad (2017)
1213 Points ∼60% +20%
Asus ZenPad 3s 10 Z500M
1086 Points ∼53% +8%
Amazon Fire HD 10 2017
1010 Points ∼50%
Huawei MediaPad T3 10
753 Points ∼37% -25%
Lenovo Tab 4 10
745 Points ∼37% -26%
Graphics
Apple iPad (2017)
4569 Points ∼16% +448%
Asus ZenPad 3s 10 Z500M
1185 Points ∼4% +42%
Amazon Fire HD 10 2017
833 Points ∼3%
Lenovo Tab 4 10
444 Points ∼2% -47%
Huawei MediaPad T3 10
437 Points ∼2% -48%
Memory
Asus ZenPad 3s 10 Z500M
1887 Points ∼25% +25%
Amazon Fire HD 10 2017
1513 Points ∼20%
Huawei MediaPad T3 10
1372 Points ∼18% -9%
Apple iPad (2017)
1341 Points ∼18% -11%
Lenovo Tab 4 10
758 Points ∼10% -50%
System
Apple iPad (2017)
4680 Points ∼28% +101%
Asus ZenPad 3s 10 Z500M
3071 Points ∼19% +32%
Amazon Fire HD 10 2017
2329 Points ∼14%
Lenovo Tab 4 10
1475 Points ∼9% -37%
Huawei MediaPad T3 10
1397 Points ∼8% -40%
Overall
Apple iPad (2017)
2441 Points ∼29% +86%
Asus ZenPad 3s 10 Z500M
1652 Points ∼20% +26%
Amazon Fire HD 10 2017
1312 Points ∼16%
Huawei MediaPad T3 10
891 Points ∼11% -32%
Lenovo Tab 4 10
780 Points ∼9% -41%
Geekbench 4.4
Compute RenderScript Score
Amazon Fire HD 10 2017
1562 Points ∼4%
Lenovo Tab 4 10
1398 Points ∼3% -10%
64 Bit Multi-Core Score
Amazon Fire HD 10 2017
3305 Points ∼8%
Lenovo Tab 4 10
1896 Points ∼4% -43%
Huawei MediaPad T3 10
1870 Points ∼4% -43%
64 Bit Single-Core Score
Amazon Fire HD 10 2017
1204 Points ∼19%
Lenovo Tab 4 10
676 Points ∼11% -44%
Huawei MediaPad T3 10
666 Points ∼11% -45%
3DMark
2560x1440 Sling Shot Extreme (ES 3.1) Physics
Asus ZenPad 3s 10 Z500M
2054 Points ∼48% +51%
Amazon Fire HD 10 2017
1363 Points ∼32%
Apple iPad (2017)
1098 Points ∼25% -19%
2560x1440 Sling Shot Extreme (ES 3.1) Graphics
Apple iPad (2017)
2519 Points ∼40% +510%
Asus ZenPad 3s 10 Z500M
763 Points ∼12% +85%
Amazon Fire HD 10 2017
413 Points ∼6%
2560x1440 Sling Shot Extreme (ES 3.1)
Apple iPad (2017)
1957 Points ∼34% +300%
Asus ZenPad 3s 10 Z500M
887 Points ∼15% +81%
Amazon Fire HD 10 2017
489 Points ∼9%
Huawei MediaPad T3 10
Points ∼0% -100%
2560x1440 Sling Shot OpenGL ES 3.0 Physics
Asus ZenPad 3s 10 Z500M
1955 Points ∼44% +45%
Amazon Fire HD 10 2017
1347 Points ∼30%
Apple iPad (2017)
1074 Points ∼24% -20%
Huawei MediaPad T3 10
895 Points ∼20% -34%
Lenovo Tab 4 10
880 Points ∼20% -35%
2560x1440 Sling Shot OpenGL ES 3.0 Graphics
Apple iPad (2017)
4320 Points ∼41% +622%
Asus ZenPad 3s 10 Z500M
970 Points ∼9% +62%
Amazon Fire HD 10 2017
598 Points ∼6%
Huawei MediaPad T3 10
43 Points ∼0% -93%
Lenovo Tab 4 10
42 Points ∼0% -93%
2560x1440 Sling Shot OpenGL ES 3.0
Apple iPad (2017)
2584 Points ∼33% +279%
Asus ZenPad 3s 10 Z500M
1092 Points ∼14% +60%
Amazon Fire HD 10 2017
682 Points ∼9%
Huawei MediaPad T3 10
55 Points ∼1% -92%
Lenovo Tab 4 10
53 Points ∼1% -92%
1280x720 offscreen Ice Storm Unlimited Physics
Asus ZenPad 3s 10 Z500M
16449 Points ∼19% +9%
Amazon Fire HD 10 2017
15117 Points ∼17%
Apple iPad (2017)
13324 Points ∼15% -12%
Huawei MediaPad T3 10
10470 Points ∼12% -31%
Lenovo Tab 4 10
10388 Points ∼12% -31%
1280x720 offscreen Ice Storm Unlimited Graphics Score
Apple iPad (2017)
44645 Points ∼8% +250%
Asus ZenPad 3s 10 Z500M
14121 Points ∼3% +11%
Amazon Fire HD 10 2017
12771 Points ∼2%
Huawei MediaPad T3 10
5467 Points ∼1% -57%
Lenovo Tab 4 10
5456 Points ∼1% -57%
1280x720 offscreen Ice Storm Unlimited Score
Apple iPad (2017)
29326 Points ∼12% +122%
Amazon Fire HD 10 2017
13227 Points ∼6%
Asus ZenPad 3s 10 Z500M
9548 Points ∼4% -28%
Huawei MediaPad T3 10
6116 Points ∼3% -54%
Lenovo Tab 4 10
6100 Points ∼3% -54%
GFXBench (DX / GLBenchmark) 2.7
1920x1080 T-Rex HD Offscreen C24Z16
Apple iPad (2017)
80.8 fps ∼1% +267%
Asus ZenPad 3s 10 Z500M
29 fps ∼0% +32%
Amazon Fire HD 10 2017
22 fps ∼0%
Lenovo Tab 4 10
7.7 fps ∼0% -65%
Huawei MediaPad T3 10
7.6 fps ∼0% -65%
T-Rex HD Onscreen C24Z16
Apple iPad (2017)
56 fps ∼2% +167%
Asus ZenPad 3s 10 Z500M
23 fps ∼1% +10%
Amazon Fire HD 10 2017
21 fps ∼1%
Huawei MediaPad T3 10
13 fps ∼0% -38%
Lenovo Tab 4 10
13 fps ∼0% -38%
GFXBench 3.0
off screen Manhattan Offscreen OGL
Apple iPad (2017)
40.6 fps ∼7% +310%
Asus ZenPad 3s 10 Z500M
14 fps ∼3% +41%
Amazon Fire HD 10 2017
9.9 fps ∼2%
Lenovo Tab 4 10
2.8 fps ∼1% -72%
Huawei MediaPad T3 10
2.7 fps ∼0% -73%
on screen Manhattan Onscreen OGL
Apple iPad (2017)
28.7 fps ∼8% +202%
Asus ZenPad 3s 10 Z500M
9.7 fps ∼3% +2%
Amazon Fire HD 10 2017
9.5 fps ∼3%
Huawei MediaPad T3 10
5.8 fps ∼2% -39%
Lenovo Tab 4 10
5.5 fps ∼2% -42%
GFXBench 3.1
off screen Manhattan ES 3.1 Offscreen
Apple iPad (2017)
28.5 fps ∼1% +482%
Amazon Fire HD 10 2017
4.9 fps ∼0%
Asus ZenPad 3s 10 Z500M
fps ∼0% -100%
on screen Manhattan ES 3.1 Onscreen
Apple iPad (2017)
18.5 fps ∼1% +294%
Amazon Fire HD 10 2017
4.7 fps ∼0%
Asus ZenPad 3s 10 Z500M
fps ∼0% -100%
GFXBench
off screen Car Chase Offscreen
Amazon Fire HD 10 2017
2 fps ∼1%
Asus ZenPad 3s 10 Z500M
fps ∼0% -100%
on screen Car Chase Onscreen
Amazon Fire HD 10 2017
2 fps ∼1%
Asus ZenPad 3s 10 Z500M
fps ∼0% -100%
Basemark ES 3.1 / Metal - offscreen Overall Score
Apple iPad (2017)
1061 Points ∼20%

Legende

 
Amazon Fire HD 10 2017 Mediatek MT8173, PowerVR GX6250, 64 GB eMMC Flash
 
Asus ZenPad 3s 10 Z500M Mediatek MT8176, PowerVR GX6250, 64 GB eMMC Flash
 
Lenovo Tab 4 10 Qualcomm Snapdragon 425 (MSM8917), Qualcomm Adreno 308, 16 GB eMMC Flash
 
Huawei MediaPad T3 10 Qualcomm Snapdragon 425 (MSM8917), Qualcomm Adreno 308, 16 GB eMMC Flash
 
Apple iPad (2017) Apple A9, Apple A9 / PowerVR GT7600, 128 GB NVMe

Amazon installiert den eigenen Silk-Browser vor. Dieser schlägt sich in den Benchmarks recht gut und ermöglicht es, angenehm durch das World Wide Web zu surfen. Im Google Octane 2.0 und dem WebXPRT 2015 schlägt sich das Fire HD 10 (2017) sogar besser als das nominell schnellere ZenPad 3s 10.

Octane V2 - Total Score
Apple iPad (2017)
18148 Points ∼100% +112%
Amazon Fire HD 10 2017 (Amazon Silk 61.2)
8570 Points ∼47%
Asus ZenPad 3s 10 Z500M (Chrome 55)
3596 Points ∼20% -58%
Lenovo Tab 4 10 (Chrome 60)
2955 Points ∼16% -66%
Huawei MediaPad T3 10 (Chrome 58)
2657 Points ∼15% -69%
WebXPRT 2015 - Overall Score
Apple iPad (2017)
205 Points ∼100% +50%
Amazon Fire HD 10 2017 (Amazon Silk 61.2)
137 Points ∼67%
Asus ZenPad 3s 10 Z500M (Chrome 55)
98 Points ∼48% -28%
Huawei MediaPad T3 10 (Chrome 58)
62 Points ∼30% -55%
Lenovo Tab 4 10 (Chrome 60)
62 Points ∼30% -55%
JetStream 1.1 - Total Score
Apple iPad (2017)
128.6 Points ∼100% +177%
Asus ZenPad 3s 10 Z500M (Chrome 55)
57.4 Points ∼45% +24%
Amazon Fire HD 10 2017 (Amazon Silk 61.2)
46.39 Points ∼36%
Huawei MediaPad T3 10 (Chrome 58)
15.9 Points ∼12% -66%
Mozilla Kraken 1.1 - Total Score
Huawei MediaPad T3 10 (Chrome 58)
13191 ms * ∼100% -232%
Lenovo Tab 4 10 (Chrome 60)
12386 ms * ∼94% -212%
Amazon Fire HD 10 2017 (Amazon Silk 61.2)
3975.5 ms * ∼30%
Asus ZenPad 3s 10 Z500M (Chrome 55)
3001 ms * ∼23% +25%
Apple iPad (2017)
1457.7 ms * ∼11% +63%

* ... kleinere Werte sind besser

Der Speicher des Amazon Fire HD 10 (2017) ist wahlweise 32 oder 64 GB groß und mittels microSD-Karte erweiterbar. Bei unserem Testgerät handelt es sich um die stärkere Speichervariante, welche im Geschwindigkeitstest auf dem erwarteten Niveau liegt, aber ein besseres Gesamtbild abliefert als seine Konkurrenten.

Den microSD-Kartenslot haben wir mit unserer Referenzkarte Toshiba Exceria Pro M501 (max. Lesen: 270 MB/s, Schreiben 150 MB/s) überprüft. Der Slot ist zwar nicht langsam, reizt die Möglichkeiten des Speichermoduls aber nicht annährend aus.

Amazon Fire HD 10 2017Asus ZenPad 3s 10 Z500MLenovo Tab 4 10Huawei MediaPad T3 10
AndroBench 3-5
-16%
17%
12%
Sequential Write 256KB SDCard
30.14 (Toshiba Exceria Pro M501)
26.9 (Toshiba Exceria Pro M401)
-11%
59.9
99%
58.7 (Toshiba Exceria Pro M401)
95%
Sequential Read 256KB SDCard
55.49 (Toshiba Exceria Pro M501)
45.15 (Toshiba Exceria Pro M401)
-19%
84.5
52%
83 (Toshiba Exceria Pro M401)
50%
Random Write 4KB
9.37
6.8
-27%
8.9
-5%
5.3
-43%
Random Read 4KB
27.72
24.85
-10%
32.3
17%
50
80%
Sequential Write 256KB
147.67
136.5
-8%
45.3
-69%
41.1
-72%
Sequential Read 256KB
262.2
209.3
-20%
275
5%
154.7
-41%

Spiele

Mit der PowerVR GX6250 hat das Amazon Fire HD 10 (2017) eine recht alte GPU an Bord, die dazu eine recht hohe Bildschirmauflösung bewältigen muss. Spielbar bleiben damit alle Titel, aber wie unsere Benchmarks mit dem Autorennspiel Asphalt 8 zeigen, stößt das Tablet bei einer hohen Detailstufe an seine Grenzen und schafft es nicht, das Spiel flüssig wiederzugeben. Andere Titel wie Dead Trigger 2 werden von vornherein auf 30 fps begrenzt.

Der Lagesensor und der Touchscreen funktionieren tadellos, das Tablet selber ist für Actionspiele auf Dauer jedoch etwas zu schwer. Eigentlich schade, da die Lautsprecher für eine vergleichsweise gute Klangkulisse sorgen und gut positioniert sind.

Amazon Fire HD 10 (2017): Asphalt 8
Asphalt 8
Amazon Fire HD 10 (2017): Dead Trigger 2
Dead Trigger 2
Asphalt 8: Airborne
 EinstellungenWert
 high22 fps
 very low30 fps
Temple Run 2
 EinstellungenWert
 default60 fps
Dead Trigger 2
 EinstellungenWert
 high30 fps

Emissionen

Temperatur

Die Oberflächentemperaturen des Amazon Fire HD 10 (2017) sind im Leerlauf sehr niedrig und kratzen nicht einmal an der 30-°C-Marke. Unter Last steigen die Werte stellenweise auf knapp 40 °C an, was zwar durchaus fühlbar, aber weder unangenehm noch kritisch ist.

Wie das SoC mit der entstehenden Hitze fertig wird, haben wir mit Hilfe des GFXBench-Akku-Tests analysiert. Probleme hat das Tablet dabei nicht. Sowohl im leichteren T-Rex-Test als auch dem anspruchsvolleren Manhattan-Test können wir kein Throttling feststellen.

Amazon Fire HD 10 (2017): T-Rex (OpenGL ES 2.0)
T-Rex (OpenGL ES 2.0)
Amazon Fire HD 10 (2017): Manhattan (OpenGL ES 3.1)
Manhattan (OpenGL ES 3.1)
Max. Last
 36.1 °C32.7 °C31.2 °C 
 35.1 °C30.9 °C30 °C 
 32.5 °C29.9 °C30.2 °C 
Maximal: 36.1 °C
Durchschnitt: 32.1 °C
26.3 °C32.7 °C39.9 °C
26.4 °C26.7 °C39 °C
26.2 °C27.8 °C33.6 °C
Maximal: 39.9 °C
Durchschnitt: 31 °C
Netzteil (max.)  33.5 °C | Raumtemperatur 20.4 °C | Voltcraft IR-260
(±) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 32.1 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Tablet v7 auf 30.7 °C.
(+) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 36.1 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 34.8 °C (von 22.2 bis 51.8 °C für die Klasse Tablet v7).
(+) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 39.9 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 34.3 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 25.2 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 30.7 °C.
Amazon Fire HD 10 (2017): Wärmebildaufnahme unter Last
Amazon Fire HD 10 (2017): Wärmebildaufnahme unter Last

Lautsprecher

Pink-Noise-Messungen des Amazon Fire HD 10 (2017)
Pink-Noise-Messungen

Das Amazon Fire HD 10 (2017) besitzt zwei Stereolautsprecher auf der Oberkante. Die Positionierung ist besonders praktisch beim Medienkonsum, da die Lautsprecher dann nicht verdeckt werden können. Zudem ist Dolby Atmos an Bord, Einstellungsmöglichkeiten oder andere Anzeichen für dessen Vorhandensein konnten wir im System jedoch nicht ausmachen.

Die Lautsprecher liefern ein vergleichsweise gutes Klangbild mit einem recht linearen Frequenzgang in der Pink-Noise-Messung, lediglich die Höhen sind etwas zu präsent und Bässe sind nicht vorhanden. Für die eine oder andere Serienepisode auf der Couch reicht die gebotene Leistung vollkommen aus, für Musik ist die Klangbreite ab nicht hoch genug.

Externe Lautsprecher beziehungsweise Kopfhörer können sowohl über Bluetooth als auch über einen 3,5-mm-Klinkenanschluss angesteuert werden. Letzterer macht seine Sache sehr gut und liefert ein rauscharmes Audiosignal mit einer hohen Ausgangslautstärke.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2035.230.72532.937.63137.232.84031.727.95039.6356328.328.78027.328.110026.936.812526.733.41602438.220020.945.525020.952.931519.554.140018.55950017.565.263017.567.680015.768.6100015.872.5125016.672.7160015.876.7200015.474.8250015.573.431501672400015.877.650001678.9630016.373.4800016.368.31000016.265.21250016.460.31600016.445.7SPL28.686.1N1.163.2median 16.4median 67.6Delta2.110.731.640.125.444.225.338.432.94133.644.931.646.528.446.82748.320.848.72250.121.353.120.858.621.264.919.468.619.570.217.771.217.969.317.873.617.378.517.480.716.781.317.277.918.27817.984.517.68617.789.817.886.617.982.718.181.818.280.830951.3103.7median 17.9median 77.91.39.327.328.427.326.62826.62629.42629.23129.225.726.725.72726.72726.325.726.328.828.128.836.430.736.43321.73334.120.434.13922.53947.722.847.748.320.248.356.522.356.564.220.364.271.821.371.868.819.668.869.518.869.569.416.469.471.91671.972.515.872.574.615.874.676.315.376.38115.28180.41580.474.71574.776.415.276.467.315.267.352.615.152.687.23087.264.81.464.8median 68.8median 18.8median 68.813.33.313.3hearing rangehide median Pink NoiseAmazon Fire HD 10 2017Asus ZenPad 3s 10 Z500MHuawei MediaPad T3 10
Amazon Fire HD 10 2017 Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (86.1 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 24.1% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (10.6% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 4.8% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.9% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 5.8% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (6.5% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (21.4% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 44% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 7% vergleichbar, 49% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 7%, durchschnittlich ist 22%, das schlechteste Gerät hat 50%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 51% aller getesteten Geräte waren besser, 9% vergleichbar, 40% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Asus ZenPad 3s 10 Z500M Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (94.99 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 24% niedriger als der Median
(+) | lineare Bass-Wiedergabe (5% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | verringerte Mitten, vom Median 5.4% abweichend
(+) | lineare Mitten (4.2% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 5.7% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (5.3% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (16.9% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 22% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 9% vergleichbar, 69% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 7%, durchschnittlich ist 22%, das schlechteste Gerät hat 50%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 23% aller getesteten Geräte waren besser, 7% vergleichbar, 70% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Huawei MediaPad T3 10 Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (87.2 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 32.3% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (9.4% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | verringerte Mitten, vom Median 5.6% abweichend
(±) | Linearität der Mitten ist durchschnittlich (7.6% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 7.8% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4.9% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (27% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 76% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 6% vergleichbar, 18% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 7%, durchschnittlich ist 22%, das schlechteste Gerät hat 50%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 80% aller getesteten Geräte waren besser, 5% vergleichbar, 15% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Frequenzdiagramm im Vergleich (Checkboxen oben an-/abwählbar!)

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Die Leistungsaufnahme des Amazon Fire HD 10 (2017) ist etwas zu hoch, vor allem im Leerlauf dürfte es gerne etwas weniger sein. Von den Kontrahenten benötigt das Lenovo Tab 4 10 weniger Energie, hat jedoch eine geringere Panelauflösung. Unter Last fordert das starke SoC seinen Tribut und zieht kräftig am Akku.

Der Hersteller gibt die Ladedauer des 6.300 mAh starken Akkus mit rund fünf Stunden an. Im Test geht es mit vier Stunden und elf Minuten schneller, was aber immer noch sehr lange ist. Eine Schnellladetechnik wäre an dieser Stelle sicherlich wünschenswert gewesen.

Ladedauer des Amazon Fire HD 10 (2017)
Ladedauer des Amazon Fire HD 10 (2017)
Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.01 / 0.24 Watt
Idledarkmidlight 1.55 / 4.17 / 4.25 Watt
Last midlight 7.13 / 9.63 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
Amazon Fire HD 10 2017
6300 mAh
Asus ZenPad 3s 10 Z500M
5900 mAh
Lenovo Tab 4 10
7000 mAh
Apple iPad (2017)
8.827 mAh
Stromverbrauch
-15%
22%
-50%
Idle min *
1.55
1.59
-3%
1.09
30%
2.06
-33%
Idle avg *
4.17
4.14
1%
3.71
11%
7.42
-78%
Idle max *
4.25
4.23
-0%
3.84
10%
7.47
-76%
Last avg *
7.13
10.89
-53%
5.07
29%
9.45
-33%
Last max *
9.63
11.58
-20%
6.88
29%
12.31
-28%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Angesichts der Leistungsaufnahme waren die Erwartungen bezüglich der Akkulaufzeiten des Amazon Fire HD 10 (2017) etwas gedämpft. Dies bestätigt sich vor allem im Lesetest, in welchem das Testgerät mit 16 Stunden nicht sonderlich lange durchhält, obwohl das Panel in den Minimaleinstellungen vergleichsweise dunkel ist.

Die beste Vergleichbarkeit bieten die Akkutests zum Surfen über WLAN und die Endlosschleife des Big-Buck-Bunny-Videos, welche beide bei einer angepassten Displayhelligkeit von 150 cd/m² durchgeführt werden. Im Vergleichsfeld bietet nur das MediaPad T3 noch geringere Laufzeiten, hat jedoch auch einen wesentlich schwächeren Akku. Vor allem das iPad rechtfertigt seinen erheblich höheren Preis mit spürbar besseren Akkulaufzeiten.

Ein Blick auf die nackten Zahlen bescheinigt dem Fire HD 10 (2017) aber dennoch ein durchaus gutes Gesamtergebnis. Außerdem gibt es einen Energiesparmodus, mit welchem die Laufzeiten erhöht werden können.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
16h 00min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3 (Amazon Silk 61.2)
9h 02min
Big Buck Bunny H.264 1080p
9h 45min
Last (volle Helligkeit)
4h 34min
Amazon Fire HD 10 2017
6300 mAh
Asus ZenPad 3s 10 Z500M
5900 mAh
Lenovo Tab 4 10
7000 mAh
Huawei MediaPad T3 10
4800 mAh
Apple iPad (2017)
8.827 mAh
Akkulaufzeit
8%
17%
-7%
31%
Idle
960
1453
51%
1134
18%
1496
56%
H.264
585
600
3%
527
-10%
845
44%
WLAN
542
518
-4%
632
17%
439
-19%
764
41%
Last
274
225
-18%
229
-16%
225
-18%

Pro

+ gutes Display
+ ordentliche Lautsprecher
+ flottes WLAN
+ Alexa an Bord
+ flottes SoC
+ Speicher erweiterbar

Contra

- alte Software-Basis
- lahmer microSD-Slot
- schlechte Kameras

Fazit

Im Test: Amazon Fire HD 10 (2017)
Im Test: Amazon Fire HD 10 (2017)

Wer sich für das Amazon Fire HD 10-Tablet der 7. Generation entscheidet, erhält einen auf das Amazon-Universum angepassten Multimedia-Spezialisten, der sich in seinen Einsatzbereichen keine echte Blöße gibt. Gerade dies macht das Gerät zu einer echten Alternative, die durchaus günstig zu haben sein kann.

Auf der Habenseite stehen ein gutes Display, ordentliche Lautsprecher, schnelles WLAN und ein schneller Chipsatz, welcher sonst nur in teureren Geräten zum Einsatz kommt. Störend ist hingegen die alte Software-Basis, welche wohl kein Major-Update mehr erhalten wird.

Das Amazon Fire HD 10 ist eine preisbewusste Alternative für Medien-Homies.

Sicherlich fehlen Features wie NFC, aptX, GPS, Miracast, eine Schnelladetechnik oder eine bessere Sensorenausstattung. Zudem lief Alexa auf dem Tablet noch nicht ganz rund, was aber in naher Zukunft mit Updates behoben werden wird. Dennoch bietet Amazon ein starkes Gesamtpaket zu einem verlockenden Preis.

Amazon Fire HD 10 2017 - 20.11.2017 v6(old)
Daniel Schmidt

Gehäuse
74%
Tastatur
71 / 80 → 89%
Pointing Device
90%
Konnektivität
31 / 65 → 47%
Gewicht
83 / 40-88 → 90%
Akkulaufzeit
91%
Display
84%
Leistung Spiele
24 / 68 → 35%
Leistung Anwendungen
54 / 76 → 71%
Temperatur
93%
Lautstärke
100%
Audio
68 / 91 → 75%
Kamera
31 / 85 → 37%
Durchschnitt
69%
82%
Tablet - gewichteter Durchschnitt
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Autor: Daniel Schmidt, 20.11.2017 (Update:  7.09.2018)
Daniel Schmidt
Daniel Schmidt - Managing Editor Mobile - @Tellheim
Bereits als kleiner Zwerg fesselte mich mein Commodore 16 und entfachte meinen Enthusiasmus für Computer. Mit meinem ersten Modem surfte ich im Btx und später auch im World Wide Web. Die neuesten Techniktrends haben mich von jeher gefesselt und das gilt vor allem auch für mobile Geräte, wie Smartphones und Tablets. Für Notebookcheck bin ich seit 2013 am Ball und freue mich auf die Neuerungen, die noch kommen und wir für Sie auf Herz und Nieren testen werden.