Notebookcheck

Test Dell Latitude 14 E5450 Notebook

Zeit ist Geld. Der Businesswelt wird das neue Dell Latitude E5450 präsentiert, mit dem das Arbeiten effizient und leistungsfördernd vonstatten gehen soll. Ob die Berufswelt von dessen Mobilität, Sicherheit und Leistung profitieren wird?

Welche Charakteristika hat ein Business-Notebook? Mit den Worten: "Sicher, schnell und elegant" lässt sich das Dell exakt beschreiben. Die Sicherheit wird in Software- und Hardwareeinheiten unterteilt. Ersteres gelingt mittels Dell Data Protection (DDP) und letzteres mit Kenigston-Lock und einem Fingerabdruck- und Smartcard-Lesegerät. Für die Leistung im Inneren des Dells sorgen eine Intel Core i5-4310U, 8 GB Arbeitsspeicher und eine 128 GB SSD. Zusammengefasst bekommt man für rund 1.150 Euro ein Business-Notebook der Mittelklasse.

Um den Erfolg oder Misserfolg der neuen Latitude-Reihe zu begründen, werden wir dem Dell einige Kontrahenten entgegenstellen. 

Das Toshiba Tecra Z40T-A1410 tritt mit äquivalenten Komponenten und einem stolzen Preis von 1.350 Euro an. In diese Vergleichsrunde ziehen wir außerdem das HP EliteBook 840 G1-H5G28ET. Das HP verfügt über vielerlei Konfigurationsvarianten. In unserem Fall beschäftigen wir uns mit der maximalen Ausstattung für 1.650 Euro. Der Aufpreis von 500 Euro beinhaltet eine Intel Core i7-4600U, 8 GB Arbeitsspeicher und eine 180 GB große SSD. Um dem Preisunterschied zum Testmodell gerecht zu werden, erlaubt die Serie einfachere Grundausstattungen ab 1.000 Euro. Die Hardwarekomponenten des 650 Euro günstigeren Einsteigermodells sind äquivalent zu dem getesteten HP EliteBook 850 G1. Deswegen ziehen wir das 850er-Modell bei den Leistungsbenchmarks hinzu. Inbegriffen in der 850er Version ist eine Intel Core i5-4200U, ein 8 GB großer Arbeitsspeicher und eine 500 GB große Magnetfestplatte. Beständig in der oberen Business-Klasse waren schon immer Lenovos T-Reihen. Um unser Testmodell ausgewogen in Relation setzen zu können, ist das Lenovo Thinkpad T440s ein bemerkenswerter Kontrahent. Für rund 1.800 Euro darf man eine Intel Core i7-4600U und 250 GB Festspeicher sein Eigen nennen.

Gehäuse

Alle Teile des Kunststoffgehäuses werden sauber miteinander verbunden, so dass das schlichte Dell Gerät einen edlen Eindruck hinterlässt. In unserem Testgerät ist die Bildschirmrückwand mit einer Magnesiumlegierung versehen. Statt sich mit herkömmlichen Gumminoppen abzufinden, wurde ein kompletter Gummirahmen um das Display gelegt. Die Metallscharniere heben sich farblich ab und machen einen robusten Eindruck. Die haptische Wahrnehmung ist durch die dezenten Abrundungen sehr angenehm zu spüren. Reparatur- und Wartungsarbeiten können mittels abnehmbarer Baseunit vollzogen werden. Der Austausch des Akkus ist leider nur auf diesem Wege möglich und nicht ad hoc. In Sachen Stabilität sind die materialtypischen Blessuren zu erwarten. Allerdings lassen sich keine Flächen des Kunststoffgehäuses eindrücken. Insgesamt macht das Gehäuse einen ordentlichen und businessgerechten Eindruck. Ein unschönes Manko ist, dass sich zwischen Displayrahmen und dem Panel Staub festsetzt und nur mit Fingerspitzengefühl entfernen lässt.

Schlicht und edel.
Schlicht und edel.
Abnahme der Baseunit zu Wartungszwecken ist möglich.
Abnahme der Baseunit zu Wartungszwecken ist möglich.
Das Dell Latitude 5450 im Test
Das Dell Latitude 5450 im Test
340 mm 235 mm 24 mm 1.6 kg339 mm 237 mm 21 mm 1.8 kg333 mm 231 mm 22.9 mm 2 kg331 mm 226 mm 20.7 mm 1.7 kg

Ausstattung

Drei der vier Seitenleisten werden mit Schnittstellen bestückt. An der Rückseite können permanente Arbeitsmedien, wie ein Bildschirm oder Ähnliches angeschlossen werden. Im hinteren Bereich der linken und rechten Seite finden wir eine der drei USB-Schnittstellen und den SD-Kartenanschluss, um temporäre Peripherie anzuschließen. Schnittstellen im vorderen Bereich sorgen meist für Einschränkungen des Arbeitsbereiches durch störende Kabel. Die gewählte Strategie der Anschlüsse seitens Dell lässt sich als durchdacht betiteln.

links: Kensington Lock, Audio-Combi, Smartcard-Slot
links: Kensington Lock, Audio-Combi, Smartcard-Slot
rechts: SD-Slot, 1 x USB 3.0
rechts: SD-Slot, 1 x USB 3.0
vorne: Status-LEDs
vorne: Status-LEDs
hinten: Ethernet-Anschluss, VGA-Ausgang, 2 x USB 3.0, HDMI-Ausgang, Netzanschluss
hinten: Ethernet-Anschluss, VGA-Ausgang, 2 x USB 3.0, HDMI-Ausgang, Netzanschluss

Kommunikation

Für drahtlose Verbindungen findet ein Intel Dual Band Wireless-AC 7265 Anklang im Latitude. In einem vom Autor spezifizierten Test wird die Durchsatzrate im Alltag getestet. Dazu stehen sich MacBook Pro Retina (Late 2013) und das Dell Latitude E5450 gegenüber. Das Szenario spielt sich ein Stockwerk unter dem Router ab. Hierbei beträgt die Empfangsleistung des Dells ca. 40 % und des MacBooks rund 70 %. Eine Verlagerung auf gleicher Ebene des Routers gleicht dieses Defizit aus.

Weiterhin findet Gigabit-Ethernet und Bluetooth 4.0 Platz in dem Testnotebook. Für den mobilen Einsatz wird zusätzlich ein Qualcomm Gobi 4G-LTE-Modul verbaut. Der Zugang zum Simkarten-Slot befindet sich unter der Baseunit. Die 720p Webcam überzeugt dank flüssiger Darstellung und einer hinreichend guten Farbwiedergabe. Leider ist das Bildrauschen recht stark ausgeprägt.

Sicherheit 

Besonders bei Business-Geräten gelten Sicherheitsmerkmale als signifikante Notwendigkeit. Das Dell Latitude 5450 bietet den TPM-Chip, ein Fingerabdruck- und Smartcard-Lesegerät, und weitere Security Tools der DDP (Dell Data Protection). Optional kann letzteres durch weitere Serviceleistungen erweitert werden. Weiterhin steht ein kontaktloses Smartcard-Lesegerät (NFC), FIPS-zertifizierter HC, Dell ControlVault und Computerace als zusätzliche Erweiterungsmöglichkeit zur Verfügung. Eine genauere Aufschlüsselung einiger angegebener Sicherheitsstandards können unserer FAQ entnommen werden. 

Zubehör

Neben Broschüren liegt dem Dell ein 8 GB großer Recovery-Stick bei. Reichlich Zubehör wird dem Kunden beim Kauf ans Herz gelegt. Einen besonderen Wert für den Arbeitsbereich hat der Dell E-Port Replikator, welchen es in zwei verschiedenen Ausführungen gibt. Die günstigere Ausführung ist für stolze 180 Euro verfügbar. Den Unterschied zu der 30 Euro teureren Alternative ist der Schnittstellenumfang. Details können auf der Produktseite entnommen werden (einfacher Portreplikator, erweiterter Portreplikator). Des Weiteren können verschiedene Eingabegeräte, Taschen, sowie Displays beim Kauf hinzugefügt werden. Als zusätzliches bemerkenswertes Zubehör wird der Portable Power Companion angeführt. Dieser ist allerdings noch nicht im Detail aufgelistet, lässt sich allerdings durch die Suche auf der Seite finden. Mit 4 Zellen und 12.000 mAh kann das Notebook unterwegs geladen werden.

Wartung

Das Lösen von lediglich sechs Schrauben ermöglicht eine Öffnung der kompletten Baseunit. Danach ist fast jede Wartung durchführbar. Selbst der Lüfter kann ohne Probleme gereinigt werden. Eine der beiden Arbeitsspeicherbänke ist bestückt. Einen schnellen Akkutausch erlaubt das Testgerät allerdings nicht. Nach Abnahme der Baseunit müssen wenige Schrauben zusätzlich entfernt werden.

Garantie

Nur ein Jahr Garantie wird seitens Dell ohne Aufpreis gewährleistet.

Neben dieser Standardgarantie können allerdings Zusatzleistungen hinzu gebucht werden. Dazu zählt eine einjährige Garantie gegen Unfallschäden (26 €), welche sich mit einem Diebstahlschutz kombinieren lässt (41,60 €). Weitere Support-Dienste können auf bis zu fünf Jahre erweitert werden.

Eingabegeräte

Tastatur

Ein Arbeitsknecht wie das Latitude benötigt besonders hochwertige Eingabegeräte. Die schwarze Chiclet-Tastatur des Dells verfügt über einen langen Hub und ein leises Tippgeräusch. Die Tasten besitzen eine angenehme Festigkeit und gute Druckpunkte. Zehn-Finger-Künstler können sich ohne Probleme an dieser Tastatur austoben. Mit der zweistufigen Hintergrundbeleuchtung überzeugt die Tastatur des Testnotebooks.

Touchpad und Trackpoint

Mit einer Dimensionierung von 10 x 5,5 cm verfügt das Trackpad über eine angenehme Größe. Fingerbewegungen verlaufen direkt und ohne Verzögerung. Auch in den Problembereichen, wie zum Beispiel den Ecken, reagiert das Eingabegerät einwandfrei. Gefallen finden wir besonders an den flüssigen und direkten Multitouchgesten, wie beispielsweise am Scrollen von Webseiten. Die eingebauten Tasten verfügen über ein weiches Druckempfinden und einen langen Hub, wodurch die Arbeit mit dem gelungenen Mausersatz Freude bereitet. 

Weiterhin erlaubt das Trackpoint, als zweites Zeigergerät, die Mauseingabe. Hier verlaufen Bewegungen ebenfalls angenehm. Oberhalb des Trackpads wurden drei spezielle Tasten für den Trackpoint versehen. Dazu gehören linker und rechter Mausklick und eine Taste für Scrollabläufe.

Erstaunlich gute Eingabegeräte
Erstaunlich gute Eingabegeräte
Inklusive Tastaturbeleuchtung
Inklusive Tastaturbeleuchtung
Gern gesehenes Extra: Der Trackpoint in der Business-Klasse
Gern gesehenes Extra: Der Trackpoint in der Business-Klasse

Display

Ein mattes FullHD-Display wird der Latitude-Serie spendiert. Das IPS-Panel stammt hierbei aus dem Hause AU Optronics und besitzt eine durchschnittliche Helligkeit von 270,8  cd/m². Als Alternative wird ein Touch-Panel mit Gorilla-Glas angeboten. Der genaue Preis ist allerdings noch nicht bekannt. 

Ein unschönes Merkmal des verbauten Displays ist das vorhandene Screen Bleeding. Weiße Flecken sind bei schwarzen Hintergründen deutlich sichtbar.

In Sachen Helligkeit liegt das Dell noch gleichauf mit seiner Konkurrenz. Seinen Vorsprung baut es durch einen Kontrast von 1.001 : 1 aus. Die Vergleichsmodelle liegen hier bei 320 : 1 (Lenovo T440s ) und 406 : 1 (HP EliteBook 840 G1).

Dell Latitude 14 E5450
HD Graphics 4400, 4310U, Lite-On LCS-128L9S
Toshiba Tecra Z40t-A1410
HD Graphics 4400, 4310U, Hitachi Travelstar Z7K500 HTS725050A7E630
Lenovo Thinkpad T440s 20AQ0069GE
HD Graphics 4400, 4600U, Samsung SSD 840 250GB MZ7TD2560/0L9
HP EliteBook 840 G1
HD Graphics 4400, 4600U, Intel SSD Pro 1500 Series SSDSC2BF180A4H
Bildschirm
-4%
-10%
-67%
Helligkeit Bildmitte
293
281.5
-4%
310
6%
280
-4%
Brightness
271
273
1%
282
4%
280
3%
Brightness Distribution
85
76
-11%
85
0%
87
2%
Schwarzwert *
0.291
0.236
19%
0.38
-31%
0.69
-137%
Kontrast
1007
1193
18%
816
-19%
406
-60%
DeltaE Colorchecker *
3.81
4.9
-29%
4.56
-20%
9.41
-147%
DeltaE Graustufen *
3.97
4.63
-17%
5.12
-29%
10.19
-157%
Gamma
2.51 88%
2.41 91%
2.66 83%
2.49 88%
CCT
7368 88%
6004 108%
6116 106%
12671 51%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
60.4
57.29
-5%
64
6%
40
-34%

* ... kleinere Werte sind besser

274
cd/m²
297
cd/m²
280
cd/m²
265
cd/m²
293
cd/m²
264
cd/m²
254
cd/m²
258
cd/m²
252
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 297 cd/m² Durchschnitt: 270.8 cd/m²
Ausleuchtung: 85 %
Helligkeit Akku: 220 cd/m²
Kontrast: 1007:1 (Schwarzwert: 0.291 cd/m²)
ΔE Color 3.81 | 0.6-29.43 Ø6.1
ΔE Greyscale 3.97 | 0.64-98 Ø6.3
60.4% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.51

Für eine professionelle Nutzung genügt die Farbraumabdeckung nicht. Diese liegt bei 60,4 % im AdobeRGB- und 81,2 % im sRGB-Raum.

Die Analyse mit CalMAN verrät uns die Abweichung der Farben und Graustufen. Die Grayscale schneidet mit einem dE-Wert von 3,97 recht gut ab. Nach der Kalibrierung ist sogar mit Werten von 2,79 zu rechnen. Im ColorChecker steht die Abweichung von Werk bei 3,81 und sinkt nach der Kalibrierung auf 3,21. Mit diesen Werten liegt es weit über dem Standard der TN-Panels und der Konkurrenz. Das IPS-Panel des Lenovo Thinkpads kann erst nach der Kalibrierung eine bessere Abweichung aufweisen.

CalMAN: ColorChecker unkalibriert
CalMAN: ColorChecker unkalibriert
CalMAn: Grayscale unkalibriert
CalMAn: Grayscale unkalibriert
CalMAN: Farbsättigung unkalibriert
CalMAN: Farbsättigung unkalibriert
AdobeRGB-Abdeckung
AdobeRGB-Abdeckung
CalMAN: ColorChecker kalibriert
CalMAN: ColorChecker kalibriert
CalMAN: Farbsättigung kalibriert
CalMAN: Farbsättigung kalibriert
CalMAN: Farbsättigung kalibriert
CalMAN: Farbsättigung kalibriert
sRGB-Abdeckung
sRGB-Abdeckung

Ein Business-Gerät sollte zu jeder Zeit einsatzfähig für anstehende Arbeiten sein. Dies bedeutet, dass die Nutzung in Außenbereichen, sowie in Zügen oder bei Autofahrten gewährleistet sein sollte. Dank der matten Displayvariante steht dem Vorhaben nichts im Wege. Direkte Sonneneinstrahlungen sollten aber trotzdem gemieden werden.

Das Dell bewährt sich,
Das Dell bewährt sich,
solange direkte Sonneneinstrahlungen
solange direkte Sonneneinstrahlungen
gemieden werden.
gemieden werden.

Erstaunlich ist die Blickwinkelstabilität des verwendeten Display-Panels. Bei Neigungen und seitlichen Betrachtungen entstehen nur leichte Defizite des Kontrastes und nur eine akzeptable Verschlechterung der Farben und Helligkeiten. Die Einsatzmöglichkeit auf den Oberschenkeln wird durch 180-Grad-Scharniere ermöglicht.

Blickwinkelstabilität
Blickwinkelstabilität

Leistung

Zeit ist Geld, fasst den Grundsatz der Geschäftswelt prägnant zusammen. Um dem gerecht zu werden, müssen Ladezeiten gering gehalten werden. Dafür stehen ein 8 GB großer Arbeitsspeicher und eine 128 SSD bereit. Für den Kompromiss zwischen Leistung und Mobilität sorgt eine sparsame Intel Core i5-4310U. Dadurch klassifiziert sich das Dell nicht nur für den Office- und Multimediabereich, sondern lässt auch die Nutzung für anspruchsvolle Anwendungen zu.

Systeminformationen Dell Latitude 14 E5450

Prozessor

Um für ein Gleichgewicht zwischen Mobilität und Leistung zu sorgen, findet eine Intel Core i5-4310U in dem Testnotebook Platz. Die zwei Kerne verfügen über einen Takt von 2 GHz und erreichen mittels Turbomodus bis zu 3,0 GHz. Die maximale Leistungsaufnahme gibt Intel mit 15 W an. Alle Kontrahenten setzen ebenfalls auf ULV-CPUs, um längere Laufzeiten zu garantieren. Erstaunliche Ergebnisse erblicken wir im Cinebench R15. Obwohl das Lenovo Thinkpad T440s mit einer Intel Core i7-4600U ausgestattet wird, erreicht es mit 235 Punkten rund 12 % weniger als das Dell. Im SingleCore-Betrieb wendet sich allerdings das Blatt. Während des Tests, pendelte sich der Turbomodus auf 2.700 MHz ein.

Falls einmal der Netzanschluss nicht anwesend ist, muss mit keinen Leistungseinbußen gerechnet werden. Das Latitude konnte im Cinebench äquivalente Ergebnisse erzielen.

Cinebench R15
CPU Single 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
Dell Latitude 14 E5450
HD Graphics 4400, 4310U, Lite-On LCS-128L9S
93 Points ∼43%
HP EliteBook 850 G1-H5G34ET
HD Graphics 4400, 4200U, Hitachi Travelstar Z7K500 HTS725050A7E630
100 Points ∼46% +8%
Lenovo Thinkpad T440s 20AQ0069GE
HD Graphics 4400, 4600U, Samsung SSD 840 250GB MZ7TD2560/0L9
119 Points ∼55% +28%
HP EliteBook 840 G1
HD Graphics 4400, 4600U, Intel SSD Pro 1500 Series SSDSC2BF180A4H
126 Points ∼58% +35%
CPU Multi 64Bit (nach Ergebnis sortieren)
Dell Latitude 14 E5450
HD Graphics 4400, 4310U, Lite-On LCS-128L9S
268 Points ∼6%
HP EliteBook 850 G1-H5G34ET
HD Graphics 4400, 4200U, Hitachi Travelstar Z7K500 HTS725050A7E630
229 Points ∼5% -15%
Lenovo Thinkpad T440s 20AQ0069GE
HD Graphics 4400, 4600U, Samsung SSD 840 250GB MZ7TD2560/0L9
235 Points ∼5% -12%
HP EliteBook 840 G1
HD Graphics 4400, 4600U, Intel SSD Pro 1500 Series SSDSC2BF180A4H
272 Points ∼6% +1%
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.11 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
2.94 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
93 Points
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
268 Points
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
22 fps
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
2.87 %
Hilfe

System Performance

Ausschließlich schnelle Speicher werden im Testnotebook verbaut. Das Arbeiten mit dem Testnotebook ist sehr angenehm. Diese subjektiven Wahrnehmungen spiegeln sich in den PCMark 7-Ergebnissen wieder. Ausschließlich das teure T440s erzielt deutlich mehr Punkte. Die restliche Konkurrenz hinkt gut 20 % hinter dem Latitude E5450 zurück.

PCMark 7 - Score (nach Ergebnis sortieren)
Dell Latitude 14 E5450
HD Graphics 4400, 4310U, Lite-On LCS-128L9S
3469 Points ∼40%
Toshiba Tecra Z40t-A1410
HD Graphics 4400, 4310U, Hitachi Travelstar Z7K500 HTS725050A7E630
2686 Points ∼31% -23%
HP EliteBook 850 G1-H5G34ET
HD Graphics 4400, 4200U, Hitachi Travelstar Z7K500 HTS725050A7E630
2821 Points ∼33% -19%
Lenovo Thinkpad T440s 20AQ0069GE
HD Graphics 4400, 4600U, Samsung SSD 840 250GB MZ7TD2560/0L9
5022 Points ∼58% +45%
HP EliteBook 840 G1
HD Graphics 4400, 4600U, Intel SSD Pro 1500 Series SSDSC2BF180A4H
5303 Points ∼62% +53%
PCMark 7 Score
3469 Punkte
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
2824 Punkte
PCMark 8 Creative Score Accelerated v2
3340 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
2338 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Derzeit wird potentiellen Käufern die Auswahl zwischen einer 500-GB-Magnetfestplatte oder einem 128-GB-Festspeicher erlaubt. In anderen Ländern steht optional noch eine 256 GB große SSD im Sortiment. Unser Testgerät verfügt über eine Liteon IT LCS-128L9S. Wer sich für ein Konkurrenznotebook aus dem Hause Toshiba und HP entscheidet, muss sich zumindest bei den günstigeren Konfigurationen mit deutlich langsameren Magnetfestplatten begnügen. Das Thinkpad T440s gilt hier als direkter Kontrahent. Die Analyse des AS SSD-Benchmarks zeigt, dass das Dell besonders in den Schreibwerten besser darsteht. Auch die wichtigen 4K-Werte übertrumpfen das Lenovo.

CrystalDiskMark 3.0
Write 4k (nach Ergebnis sortieren)
Dell Latitude 14 E5450
74.44 MB/s ∼29%
Toshiba Tecra Z40t-A1410
0.748 MB/s ∼0% -99%
HP EliteBook 850 G1-H5G34ET
1.171 MB/s ∼0% -98%
Lenovo Thinkpad T440s 20AQ0069GE
73.62 MB/s ∼29% -1%
HP EliteBook 840 G1
119.3 MB/s ∼46% +60%
Read 4k (nach Ergebnis sortieren)
Dell Latitude 14 E5450
25.22 MB/s ∼0%
Toshiba Tecra Z40t-A1410
0.375 MB/s ∼0% -99%
HP EliteBook 850 G1-H5G34ET
0.6 MB/s ∼0% -98%
Lenovo Thinkpad T440s 20AQ0069GE
28.26 MB/s ∼0% +12%
HP EliteBook 840 G1
27.83 MB/s ∼0% +10%
Write Seq (nach Ergebnis sortieren)
Dell Latitude 14 E5450
336.9 MB/s ∼12%
Toshiba Tecra Z40t-A1410
118.8 MB/s ∼4% -65%
HP EliteBook 850 G1-H5G34ET
125.6 MB/s ∼4% -63%
Lenovo Thinkpad T440s 20AQ0069GE
258.6 MB/s ∼9% -23%
HP EliteBook 840 G1
252.2 MB/s ∼9% -25%
Read Seq (nach Ergebnis sortieren)
Dell Latitude 14 E5450
483.4 MB/s ∼14%
Toshiba Tecra Z40t-A1410
121.5 MB/s ∼3% -75%
HP EliteBook 850 G1-H5G34ET
122.6 MB/s ∼4% -75%
Lenovo Thinkpad T440s 20AQ0069GE
507.1 MB/s ∼15% +5%
HP EliteBook 840 G1
425 MB/s ∼12% -12%

Legende

 
Dell Latitude 14 E5450 Intel Core i5-4310U, Intel HD Graphics 4400, Lite-On LCS-128L9S
 
Toshiba Tecra Z40t-A1410 Intel Core i5-4310U, Intel HD Graphics 4400, Hitachi Travelstar Z7K500 HTS725050A7E630
 
HP EliteBook 850 G1-H5G34ET Intel Core i5-4200U, Intel HD Graphics 4400, Hitachi Travelstar Z7K500 HTS725050A7E630
 
Lenovo Thinkpad T440s 20AQ0069GE Intel Core i7-4600U, Intel HD Graphics 4400, Samsung SSD 840 250GB MZ7TD2560/0L9
 
HP EliteBook 840 G1 Intel Core i7-4600U, Intel HD Graphics 4400, Intel SSD Pro 1500 Series SSDSC2BF180A4H
Lite-On LCS-128L9S
Sequential Read: 483.4 MB/s
Sequential Write: 336.9 MB/s
512K Read: 380.9 MB/s
512K Write: 335.5 MB/s
4K Read: 25.22 MB/s
4K Write: 74.44 MB/s
4K QD32 Read: 389.4 MB/s
4K QD32 Write: 317.3 MB/s

Grafikkarte

Dells eingesetzte Grafiklösung beruht auf einer internen Intel Graphics HD 4400. Die Prozessorgrafikkarte taktet mit bis zu 1.100 MHz und sorgt für genügend Anwendungsleistung. Alle Vergleichspartner verfügen über die gleiche Intel-Grafikeinheit. Unterschiede werden durch die gewählten Taktraten und CPUs deutlich. Im 3DMark 11 zeigt sich, dass das Testgerät mit 4% Vorsprung das Lenovo T440s überholen konnte. Das HP EliteBook 850 G1 schneidet erkenntlich schlechter ab, was auf eine niedrigere Taktung zurückzuführen ist.

Weitere Benchsmarks und Vergleiche von Notebookgrafikkarten finden sich in unserer FAQ

Im Akkubetrieb kann ohne Kompromisse gearbeitet werden. Die ohne Netzanschluss erzielten 991 Punkte liegen dabei im Varianzbereich der Tests.

3DMark 11 - 1280x720 Performance (nach Ergebnis sortieren)
Dell Latitude 14 E5450
HD Graphics 4400, 4310U, Lite-On LCS-128L9S
990 Points ∼3%
HP EliteBook 850 G1-H5G34ET
HD Graphics 4400, 4200U, Hitachi Travelstar Z7K500 HTS725050A7E630
762 Points ∼2% -23%
Lenovo Thinkpad T440s 20AQ0069GE
HD Graphics 4400, 4600U, Samsung SSD 840 250GB MZ7TD2560/0L9
951 Points ∼3% -4%
HP EliteBook 840 G1
HD Graphics 4400, 4600U, Intel SSD Pro 1500 Series SSDSC2BF180A4H
988 Points ∼3% 0%
3DMark 11 Performance
990 Punkte
3DMark Ice Storm Standard Score
41270 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
4358 Punkte
3DMark Fire Strike Score
564 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Wem die Spieleleistung besonders wichtig ist, entscheidet sich nicht für ein Businessgerät. Doch ist den Gelegenheitsspielern durchaus das ein oder andere Spiel gegönnt. Die Intel HD Graphics 4400 erlaubt die flüssige Darstellung von einigen älteren und neueren Spielen unter minimalen Qualitätseinstellungen. 

Um ein paar Repräsentanten zu wählen, betrachten wir jeweils zwei Spiele aus dem letzten Jahr. Tomb Raider sowie BioShock können mit genügend Bildern die Sekunde dargestellt werden, wenn die Grafik auf ein Minimum heruntergeschraubt wurde. Das Testgerät erzielt überdies mehr fps als das Toshiba Tecra Z40T und das HP EliteBook 850 G1.

Dell Latitude 14 E5450
HD Graphics 4400, 4310U, Lite-On LCS-128L9S
Toshiba Tecra Z40t-A1410
HD Graphics 4400, 4310U, Hitachi Travelstar Z7K500 HTS725050A7E630
HP EliteBook 850 G1-H5G34ET
HD Graphics 4400, 4200U, Hitachi Travelstar Z7K500 HTS725050A7E630
HP EliteBook 840 G1
HD Graphics 4400, 4600U, Intel SSD Pro 1500 Series SSDSC2BF180A4H
Tomb Raider
1024x768 Low Preset
42.2
37.2
-12%
52.4
24%
BioShock Infinite
1280x720 Very Low Preset
30.33
29.16
-4%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
-4% / -4%
-12% / -12%
24% / 24%
min. mittel hoch max.
Tomb Raider (2013) 42.220.612fps
BioShock Infinite (2013) 30.3315.613.34.23fps

Emissionen

Geräuschemissionen

Bei der Lautstärkeentwicklung punktet das Latitude in vollem Maße. Weder der Ruhe- noch der Last-Betrieb erzeugen eine geräuschreiche oder unangenehme Kulisse. Im Idle-Betrieb genügt dem Dell die passive Kühlung. Wird dem Gerät mehr abverlangt, steigt die Lautstärke bis auf 33 dB(A) an. Mit diesem Abschneiden liegt es bei weitem unter den Last-Werten seiner Kontrahenten. Selten erreicht das Testgerät allerdings Peaks von bis zu 36,2 dB(A). 

Dell Latitude 14 E5450
HD Graphics 4400, 4310U, Lite-On LCS-128L9S
Toshiba Tecra Z40t-A1410
HD Graphics 4400, 4310U, Hitachi Travelstar Z7K500 HTS725050A7E630
HP EliteBook 850 G1-H5G34ET
HD Graphics 4400, 4200U, Hitachi Travelstar Z7K500 HTS725050A7E630
Lenovo Thinkpad T440s 20AQ0069GE
HD Graphics 4400, 4600U, Samsung SSD 840 250GB MZ7TD2560/0L9
Geräuschentwicklung
-20%
-7%
0%
aus / Umgebung *
Idle min *
28.6
34.2
-20%
31.1
-9%
28
2%
Idle avg *
28.6
34.3
-20%
31.3
-9%
28
2%
Idle max *
28.6
34.5
-21%
31.3
-9%
29.8
-4%
Last avg *
33
38.8
-18%
33.3
-1%
32.9
-0%
Last max *
33.3
39.9
-20%
36.2
-9%
33.4
-0%

* ... kleinere Werte sind besser

Lautstärkediagramm

Idle
28.6 / 28.6 / 28.6 dB(A)
Last
33 / 33.3 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Voltcraft sl-451 (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Im Stresstest wird dem Testgerät alles abverlangt.
Im Stresstest wird dem Testgerät alles abverlangt.

Vorbildlich zeigt sich das Dell im Idle-Betrieb. Die Oberflächentemperatur wird zu keinem Zeitpunkt unangenehm. Entscheidend ist allerdings die Hitzeentwicklung unter Last. Schnell wird deutlich, dass die Wärmeverteilung nicht optimal gelöst ist. Das linke obere Segment des Testgerätes wird mit bis zu 44 °C merkbar warm. Im restlichen Bereich werden nur Werte von unter 30 °C erreicht. Unangenehm werden Tipparbeiten oder die Nutzung auf den Oberschenkeln nicht. Allerdings ist die Lösung seitens Lenovo besser ausgefeilt. Der Hotspot unter Last beträgt angenehme 36 °C.

Unter maximaler Leistungsausschöpfung mittels Prim95 und FureMark arbeitet die CPU, nach einer Stunde Laufzeit, nur noch mit 1,1 GHz. Thermales Throttling konnten wir allerdings nicht feststellen. Angst muss man vor Leistungseinbußen nach dem Stresstest nicht haben. Mit 992 Punkten im 3DMark 11 werden äquivalente Ergebnisse, wie im Kaltstart, erzielt.


Max. Last
 44 °C38.6 °C28.6 °C 
 38.3 °C36.8 °C27.7 °C 
 25.9 °C26.8 °C26.5 °C 
Maximal: 44 °C
Durchschnitt: 32.6 °C
28.3 °C35.9 °C41.5 °C
27.5 °C30.3 °C36.9 °C
27.2 °C27.4 °C27.5 °C
Maximal: 41.5 °C
Durchschnitt: 31.4 °C
Netzteil (max.)  41.6 °C | Raumtemperatur 20.7 °C | Fluke 62 Max
(±) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 32.6 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Office auf 29.4 °C.
(±) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 44 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 33.9 °C (von 21.2 bis 62.5 °C für die Klasse Office).
(±) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 41.5 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 36.4 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 27.6 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 29.4 °C.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich sind mit gemessenen 26.8 °C kühler als die typische Hauttemperatur und fühlen sich dadurch kühl an.
(±) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.1 °C (+1.3 °C).

Lautsprecher

Die eingebauten Systemlautsprecher gelten als Standard heutiger Notebooks. Die Lautstärke ist angemessen. Das  abgedeckte Klangspektrum bewegt sich im oberen Frequenzbereich, so dass besonders Bässe fehlen. Für betriebsbedingte Geräusche und gelegentliche Internetvideos genügt die vorhandene Ausstattung.

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Bei Idle-Betrieb begnügt sich der Testkandidat mit Werten zwischen 4,5 und 9,6 W. Noch sparsamer ist das Lenovo Thinkpad T440s. Durstiger wird es unter Last. Bis zu 33 W werden dem Netzteil abverlangt. Damit stuft es sich passend zur gewählten Hardware, zwischen dem HP EliteBook 850 G1 und dem Thinkpad ein. Allerdings liegt das 840er Modell der EliteBook-Serie, trotz potenterer Hardware, mit 31 W unterhalb des Testgerätes. Dem 65 W Netzteil beunruhigt die maximale Leistungsaufnahme nicht. 

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0 / 0.1 Watt
Idledarkmidlight 4.5 / 8.4 / 9.6 Watt
Last midlight 33.4 / 33.7 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Extech Power Analyzer 390803

Akkulaufzeit

Die Akkulaufzeit ist maßgeblich ein weiterer wichtiger Kritikpunkt eines Business-Gerätes. Der Hersteller des Testnotebooks verbaut einen 51-Wh-Akku, welcher nach einer Stunde Netzanschluss wieder 80 % Ladung aufweist. 

Unter ausgeschalteten Kommunikationsmodulen und minimaler Helligkeit schaltet das Latitude 5450 nach 13 h 14 min ab. Weniger Laufzeit verspricht das Toshiba Tecra Z40T mit rund 10 h. Das HP Elitebook 840 G1 liegt in etwa mit dem Testgerät gleichauf.

Im signifikantesten Szenario wird das Surfen von Webseiten unter einer Helligkeit von ca 150 cd/m² simuliert. Nach 6 h und 23 min ist allerdings Schluss mit dem Batteriebetrieb. Dadurch überlebt das Dell keinen ganzen Arbeitstag, falls keine längeren Lesepassagen oder Pausen folgen. Noch weniger Laufzeit erwartet man bei HP und Toshiba. Da das Lenovo einen optionalen 72-Wh-Akku anbietet, verweilt es mit 12 h und 30 min an der Spitze der Laufzeit. Unserem Testkandidat wird diese Akku-Option leider verwehrt. Allerdings ist eine längere Akkulaufzeit mit dem verfügbaren 4 Zellen Dell Power Companion möglich. Vorteil dieser Lösung ist, dass das Notebook nicht unangenehm an maximaler Höhe gewinnt.

Der Lasttest wird mittels dem BatteryEater vollzogen. Eine maximale Helligkeit und ein Höchstleistungsprofil sind die Einstellungen des Tests. Parallel zur Konkurrenz schaltet das Dell nach rund 2 h in den Ruhezustand. 

Geht einmal der Akku zur Neige und das Notebook schaltet sich aus, gelingt noch ein Bootvorgang mit Reservestrom, welcher direkt mehrere Optionen ermöglicht. Nach einer Warnung kann zum Betriebssystem zurückgekehrt werden, oder es können Diagnoseoptionen getätigt werden.

Akkulaufzeit - WLAN (alt) (nach Ergebnis sortieren)
Dell Latitude 14 E5450
HD Graphics 4400, 4310U, Lite-On LCS-128L9S
383 min ∼105%
Lenovo Thinkpad T440s 20AQ0069GE
HD Graphics 4400, 4600U, Samsung SSD 840 250GB MZ7TD2560/0L9
750 min ∼206%
Toshiba Tecra Z40t-A1410
HD Graphics 4400, 4310U, Hitachi Travelstar Z7K500 HTS725050A7E630
354 min ∼97%
HP EliteBook 850 G1-H5G34ET
HD Graphics 4400, 4200U, Hitachi Travelstar Z7K500 HTS725050A7E630
371 min ∼102%
HP EliteBook 840 G1
HD Graphics 4400, 4600U, Intel SSD Pro 1500 Series SSDSC2BF180A4H
364 min ∼100%
Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
13h 14min
Surfen über WLAN
6h 23min
Last (volle Helligkeit)
2h 12min

Fazit

Das Dell Latitude E5450
Das Dell Latitude E5450

Beeindruckt haben die mehr als gelungenen Eingabegeräte. Die Tastatur verfügt über einen gleichmäßigen und ordentlichen Hub. Gleiche Erfahrungen sammelten wir auch beim Mausersatz, welcher sich auch gebührend so nennen darf. Einfache- und Multitouch-Eingaben erfolgen flüssig und direkt. Obwohl das Testnotebook in der mitteleren Businessklasse kategorisierbar ist, wird ein IPS-Panel verbaut, welches gute Werte im Kontrast- und Helligkeitsbereich erzielt.

Leistungstechnisch hielt das Dell der Konkurrenz stand und konnte sich als starker Gegner behaupten. In den Emissionswerten war das Latitude ebenfalls beständig. Die Wärmeentwicklung könnte allerdings, wie bei dem Lenovo Thinkpad T440s, besser verlaufen. 

Leider reicht die Akkulaufzeit nicht aus, um den Arbeitsknecht für einen Tag zu betreiben. Einen größeren Akku bietet Dell zwar nicht, aber eine externe Lösung. Diese wird für fast 160 Euro gewiss nicht gerade günstig angeboten. Insgesamt ist das Latitude 5450 ein empfehlenswertes Notebook für den Businessalltag. Allerdings ist ein Blick auf andere Vergleichsnotebooks empfehlenswert.

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Das Dell Latitude E5450, zur Verfügung gestellt von Dell Deutschland
Das Dell Latitude E5450, zur Verfügung gestellt von Dell Deutschland

Datenblatt

Dell Latitude 14 E5450 (Latitude 14 Serie)
Grafikkarte
Intel HD Graphics 4400, Kerntakt: 1100 MHz, igdumdim64 10.18.10.3920
Hauptspeicher
8192 MB 
, DDR3, Single Channel, 1/2 Speicherbänken belegt
Bildschirm
14 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel, AU Optronics AUO133D (B140HAN), IPS, spiegelnd: nein
Massenspeicher
Lite-On LCS-128L9S, 128 GB 
Soundkarte
Intel Lynx Point-LP - High Definition Audio Controller
Anschlüsse
3 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, 1 Docking Station Anschluss, Audio Anschlüsse: Audio-Combi, Card Reader: SD, 1 SmartCard, 1 Fingerprint Reader, Sensoren: Helligkeitssensor
Netzwerk
Intel I218-LM Gigabit (10/100/1000MBit), Intel Dual Band Wireless-AC 7265 (a/b/g/h/n/ac), Bluetooth Bluetooth 4.0, Qualcomm Gobi™ 4G-LTE-Modul
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 22.9 x 333 x 231
Akku
51 Wh Lithium-Ion, 4 Zellen
Betriebssystem
Microsoft Windows 8.1 Pro 64 Bit
Kamera
Webcam: 720p
Sonstiges
Lautsprecher: Zwei Lautsprecher, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja
Gewicht
1.968 kg, Netzteil: 308 g
Preis
1150 Euro

 

Der Simkarten-Slot versteckt sich bei den Kommunikationsmodulen
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Edel und schlicht
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Lüfterreinigung wird dem Nutzer ermöglicht
Lüfterreinigung wird dem Nutzer ermöglicht
Das Netzteil der neuen Latitude-Serie
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Ein Arbeitsspeichermodul bleibt frei
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Robuste Scharniere
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Die 720p-Webcam genügt für einfache Anwendungen
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Maximaler Öffnungswinkel
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Test Bibliothek

  • Weitere eigene Testberichte

  • Verfügbare externe Tests sortiert nach Displayformat

  • Verfügbare externe Tests sortiert nach Grafikkarte
  • Suche nach Testberichten in der umfangreichen Bibliothek von notebookCHECK.com

Links

Preisvergleich

Pro

+Eingabegegräte
+Optionale Docking- und Akkulösung
+Systemperformance
+Geräuschemissionen
+Wartbarkeit
 

Contra

-Nur 12 Monate Garantie
-Screen Bleeding
-Akku nur durch Abnahme der Baseunit austauschbar
-Nur 128 GB Speicher

Shortcut

Was uns gefällt

Besonders gefallen haben die Eingabegeräte und die Wartbarkeit des Dells.

Was wir vermissen

Mehr Auswahlmöglichkeiten beim Display und schnelleren Zugang für den Akku.

Was uns verblüfft

In jeglicher Kategorie kann das Dell hinreichend gut überzeugen.

Die Konkurrenz

Fast baugleich tritt das Toshiba Tecra Z40T-A1410 dem Testgerät entgegen. Auch das HP EliteBook 850 G1-H5G34ET will in dieser Klasse mitspielen. Auf hohem Preisniveau ziehen wir auch das Lenovo Thinkpad T440s in die Runde der Konkurrenz.

Bewertung

Dell Latitude 14 E5450 - 19.11.2014 v4(old)
Nino Ricchizzi

Gehäuse
82 / 98 → 84%
Tastatur
87%
Pointing Device
86%
Konnektivität
76 / 80 → 95%
Gewicht
63 / 20-67 → 91%
Akkulaufzeit
87%
Display
87%
Leistung Spiele
68 / 68 → 100%
Leistung Anwendungen
74 / 92 → 80%
Temperatur
88%
Lautstärke
97%
Audio
50%
Kamera
53 / 85 → 62%
Durchschnitt
77%
85%
Office - gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.
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Autor: Nino Ricchizzi (Update: 15.05.2018)
Nino Ricchizzi
Nino Ricchizzi - Editor
Von Kindesbeinen an hielt die Neugierde der Funktionsweise neuster technischer Errungenschaften an. Aus diesem Wissensdrang heraus folgte ein Studium der Mathematik und Informatik. Abseits der Welt der Testberichte arbeite ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter in dem Arbeitsbereich IT-Security/Cybersecurity für die Industrie 4.0.