Notebookcheck

Test Dell Latitude 14 E5470 6440HQ Laptop

Ein Arbeitstier mit leichten Abzügen in der B-Note! Ein Business-Gerät für die alltägliche Nutzung. Genau hier setzt Dell mit dem Latitude 14 E5470 an. Sicherheits-Features, ein starker Prozessor, ausreichend Arbeitsspeicher und ein Solid State Drive sind an Board. Damit sind gute Rahmenbedingungen für ein Gerät der Business-Klasse geschaffen. Aber es ist nicht alles Gold, was glänzt, und somit muss sich auch unser Testgerät einige Kritikpunkte gefallen lassen. Wo genau sich diese Defizite befinden, erfahren Sie in unserem ausführlichen Test.

Dell Geräte erfreuen sich großer Beliebtheit im Business-Bereich. Nicht nur, weil die Dell-Latitude-5000-Serie auf Langlebigkeit ausgelegt ist, sondern weil auch eine Reihe an Sicherheitsfeatures inkludiert oder optional erhältlich ist. Unser Testgerät, das Dell Latitude 14 E5470 im 14-Zoll-Format ist dank einer Quad-Core-CPU optimal für den Business-Alltag gewappnet. Dem Intel Core i5-6440HQ stehen 8 GB DDR4-RAM zur Seite, und für das Betriebssystem sowie die weiteren Programme ist auf der 256-GB-SSD genügend Platz. All dies ist in einem dezenten, stabilen und schwarzen Gehäuse verbaut und bestens geschützt. Beim Bildschirm hat sich Dell bei unserem Modell für ein Full-FD-IPS-Panel entschieden. Diese Hardware-Konfiguration kostet bei diversen Online-Shops auf dem deutschen Markt 1.190 Euro. Auf der hauseigenen Webseite von Dell ist diese Ausstattung jedoch nur auf den amerikanischen Seiten zu finden. Dort ist das Gerät jedoch noch mit 1.500 USD gelistet.

Die Konfigurationsmöglichkeiten dieses Modells können je nach Land voneinander abweichen. Auf der deutschen Webseite von Dell sind Einstiegsgeräte mit einem Referenzpreis ab 1.100 Euro gelistet. Leistungstechnisch beginnt es beim kleinsten Skylake, dem Intel Core i3-6100U. Außerdem gibt es dann auch nur einen HD-Bildschirm mit 1.366 x 768 Pixeln. Die Webseite von Dell verrät allerdings, dass Geräte optional ebenso mit FHD-Touch-Screens bestückt werden können. Ob es in naher Zukunft jedoch ein Kaby-Lake-Update für die Latitude-14-E5000-Serie erscheint, können wir zum jetzigen Testzeitpunkt nicht abschließend klären.

Für die Vergleichsgeräte haben wir ausschließlich 14-Zoll-Geräte ausgewählt, um die Rahmenbedingungen so einheitlich wie möglich zu gestalten. Für das Budget wurde eine Spanne zwischen 1.000-1.500 Euro gewählt. Entschieden haben wir uns dann für vier Geräte, welche allesamt mit einer anderen CPU ausgestattet sind. Das verspricht einen interessanten Vergleich zwischen dem nativen Quadcore und dem Dualcore mit HT.

Die folgende Tabelle dient der übersichtlichen Darstellung der von uns gewählten Vergleichgsgräte zu diesem Test.

Dell Latitude E5470 HP ProBook 440 G4 Lenovo ThinkPad T460 Acer TravelMate P648-M-757N
CPU Intel Core i5-6300U Intel Core i7-7500U Intel Core i5-6200U Intel Core i7-6500U
GPU Intel HD Graphics 520 Nvidia GeForce 930MX Intel HD Graphics 520 Intel HD Graphics 520
RAM 8 GB DDR4-2133 8 GB DDR4-2133 8 GB DDR3-1600 8 GB DDR4-2133
Preis 1.250 Euro 1.050 Euro 1.500 Euro 1.299 Euro

Update:

Auf Grund eines aufmerksamen Lesers im Forum weisen wir noch darauf hin, dass Dell die Latitude 5000-Serie inzwischen auch mit den neueren Kaby-Lake-Prozessoren im Portfolio hat. Der direkte Nachfolger mit einem Intel Core i5-7440HQ ist wird zu einem Referenzpreis von 1.998 Euro angeboten. Zudem gibt es kleinere Änderungen im Gehäusedesign sowie einen DisplayPort-Anschluss über USB Type-C.

Dell Latitude 14 E5470 (Latitude 14 Serie)
Grafikkarte
Intel HD Graphics 530, Kerntakt: 300 - 950 MHz, 20.19.15.4531
Hauptspeicher
8192 MB 
, 2 Speicherbänke, 1 belegt, DDR4 2133, Hyundai Electronics
Bildschirm
14 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 157 PPI, LP140WF3, AH-IPS, WLED, 262K (6bit), CIE1931 72%, 60Hz, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel Skylake-H
Massenspeicher
Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN), 256 GB 
, M.2 2280, 190 GB verfügbar
Soundkarte
Intel Skylake PCH-H High Definition Audio Controller
Anschlüsse
3 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, 1 Docking Station Anschluss, Audio Anschlüsse: stereo vorne unten, Card Reader: MMC, SD, SDHC, SDXC, 1 SmartCard, 1 Fingerprint Reader, NFC, Helligkeitssensor, Sensoren: Sierra Wireless Location Sensor
Netzwerk
Intel Ethernet Connection I219-LM (10/100/1000/2500/5000MBit/s), Intel Dual Band Wireless-AC 8260 (a/b/g/n = Wi-Fi 4/ac = Wi-Fi 5), Bluetooth 4.2, LTE
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 23.2 x 334.9 x 231.1
Akku
62 Wh, 7750 mAh Lithium-Ion
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Pro 64 Bit
Kamera
Webcam: 720p-HD
Sonstiges
Lautsprecher: stereo, Tastatur: chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, Netzteil, Dell Command, Dell Audio, 12 Monate Garantie
Gewicht
1.867 kg, Netzteil: 380 g
Preis
1190 Euro
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse

Das Dell Latitude 14 E5470 ist voll und ganz auf einen langen Nutzungszeitraum ausgelegt. Dies merkt man, sobald man das Gerät in den Händen hält: Die verarbeiteten Materialien sind aus karbonfaserverstärktem Kunststoff gefertigt, welcher sich angenehm anfühlt. Die matten Oberflächen auf dem Deckel und der Base wirken optisch wie ein Soft-Touch-Finish. Demzufolge sind Fingerabdrücke leider schnell ein Thema, können aber mit einem Reinigungstuch schnell und problemlos wieder entfernt werden. Die Stabilität der Base ist wirklich gut, denn ein Verdrehen ist kaum möglich. Nur mit ordentlich Kraftaufwand lässt sich diese minimal verwinden. Gleiches gilt für den dezent schick designten Displaydeckel. Zwar lässt sich dieser sehr viel leichter verdrehen als die Base, aber im Vergleich zu anderen Geräten fällt es beim Dell Latitude 14 E5470 deutlich schwerer. Auch beim punktuellen Drucktest macht der Deckel eine gute Figur, sodass sich keine Wellenbildung auf dem Bildschirm erzeugen lässt. Die Base hingegen gibt mittig der Tastatur leicht nach, was aber noch im Rahmen liegt und nicht als negativ zu werten ist.

Gefallen hat uns die Gummiumrandung, welche das Display umschließt. Das verhindert das Eindringen von Schmutz im zugeklappten Zustand. Insgesamt betrachtet ist die Verarbeitung unseres Testgerätes vorbildlich. Nichts wackelt oder klappert, und alle Spaltmaße sind gleichmäßig. Die beiden Scharniere halten den Displaydeckel zuverlässig an der gewünschten Position. Das Nachwippen ist minimal, aber nur von sehr kurzer Dauer. Das Öffnen mit nur einer Hand gelingt jedoch nicht, dafür ist der Anfangswiderstand zu hoch. Dafür bietet es aber die Option, den Bildschirm komplett nach hinten zu neigen, denn das Dell Latitude 14 E5470 ist mit zwei 180-Grad-Scharnieren ausgestattet.

Größenvergleich

Unser Testgerät ist im direkten Vergleich zur Konkurrenz mit seinen 1,9 kg am schwersten. Wir würden dies aber nicht zu sehr als Kritikpunkt werten, denn das Gewicht liegt mit unter 2 kg in einem vertretbaren Rahmen. Beim Platzbedarf weichen alle Geräte untereinander nur wenige Millimeter voneinander ab. Das Dell Latitude 14 E5470 ist kompakt und liegt gut in der Hand.

343.2 mm 239 mm 20.3 mm 1.7 kg339 mm 232 mm 21 mm 1.7 kg334.9 mm 231.1 mm 23.2 mm 1.9 kg335 mm 231 mm 23 mm 1.8 kg328.7 mm 235.5 mm 21.2 mm 1.6 kg

Ausstattung

Obwohl die Ausstattung durchaus zu überzeugen weiß, vermissen wir jedoch mindestens einen USB-TypC-Anschluss. Bei Geräten mit einer langen geplanten Einsatzdauer sollte auch die Zukunftssicherheit hinsichtlich der gebotenen Anschlussausstattung nicht zu kurz kommen. Nun aber zu den positiven Aspekten der Schnittstellenauswahl: Das Dell Latitude 14 E5470 besitzt insgesamt drei USB-3.0-Buchsen, welche sich links, rechts und rückseitig befinden. Eine gute Aufteilung, wie wir meinen. Auch der Abstand zu den angrenzenden Schnittstellen ist großzügig: Der Smart-Card-Reader befindet sich auf der linken Seite und ist ein wichtiges Sicherheits-Feature, welches bei Business-Geräten nicht fehlen sollt. Die meisten Anschlüsse befinden sich auf der Rückseite, was uns gut gefällt, somit werden alle wichtigen Verbindungskabel direkt vom Gerät weggeführt, sodass keine Probleme bei Mausnutzung auftreten sollten. Schick und nicht nutzlos ist die Anordnung der LAN- und Netzteilbuchse, welche dank der Einarbeitung in die Halterung der Scharniere sehr stabil sind. Auf der Unterseite befindet sich noch ein Anschluss für eine Dockingstation. Detaillierte Informationen finden Sie im weiteren Verlauf unter dem Punkt Lieferumfang und Zubehör.
Insgesamt bleibt uns das Dell Latitude 14 E5470 positiv in Erinnerung. Falls es ein Kaby-Lake-Refresh geben sollte, würden wir es sehr begrüßen, wenn demnächst mindestens ein USB-TypC-Gen2-Anschluss verbaut wird.

links: USB 3.0, Lüftungsschlitze, Smartcard-Lesegerät
links: USB 3.0, Lüftungsschlitze, Smartcard-Lesegerät
rechts: Audio-Combo, SD-Kartenlesegerät, USB 3.0, Kensington Lock
rechts: Audio-Combo, SD-Kartenlesegerät, USB 3.0, Kensington Lock
hinten: Ethernet-Anschluss, VGA-Ausgang, Slot für eine SIM-Card (WWAN), HDMI-Ausgang, USB 3.0, Netzanschluss
hinten: Ethernet-Anschluss, VGA-Ausgang, Slot für eine SIM-Card (WWAN), HDMI-Ausgang, USB 3.0, Netzanschluss
vorne: Lautsprecherausgänge, Status LEDs
vorne: Lautsprecherausgänge, Status LEDs

SDCardreader

Der SD-Kartenleser befindet sich bei unserem Modell auf der rechten Seite, genau zwischen dem USB-3.0-Anschluss und der Audio-Kombo-Buchse. Der Einschub ist mit einem Platzhalter versehen, welcher durch leichtes Reindrücken und anschließendes Loslassen herausgenommen werden kann. Dies hat den Vorteil, dass hier nicht ungehindert Schmutz in das Gerät gelangen kann. Eingelegte SD-Karten verschwinden auf ganzer Länge in dem Slot. Dies minimiert die Gefahr von Beschädigungen beim Transport. Die Leistung des Kartenlesers messen wir mit unserer schnellen Referenztestkarte (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II). Die durchschnittliche Transferrate bei Kopieren von JPG-Dateien liegt bei guten 136 MB/s. Ein Ergebnis, bei dem die Kontrahenten aus dem Hause HP, Acer und Lenovo deutlich in den Schatten gestellt werden. Bei AS SSD Test (sequenzielles Lesen) kann unser Testgerät den Vorsprung auf die Konkurrenz sogar noch ausbauen. Mit 207 MB/s beim sequenziellen Lesen von einer SD-Karte können mehrere Gbytes an Daten kopiert werden, ohne dass man ewig warten müsste.

SDCardreader Transfer Speed
average JPG Copy Test (av. of 3 runs)
Dell Latitude 14 E5470
 
151 MB/s ∼100% +11%
Dell Latitude 14 E5470
 
136 MB/s ∼90%
HP ProBook 440 G4-Y8B51EA
 
74.3 MB/s ∼49% -45%
Acer TravelMate P648-M-757N
 
72.6 MB/s ∼48% -47%
Lenovo ThinkPad T460-20FN003LGE
 
65 MB/s ∼43% -52%
maximum AS SSD Seq Read Test (1GB)
Dell Latitude 14 E5470
 
207 MB/s ∼100%
Dell Latitude 14 E5470
 
202.95 MB/s ∼98% -2%
Lenovo ThinkPad T460-20FN003LGE
 
86 MB/s ∼42% -58%
HP ProBook 440 G4-Y8B51EA
 
85.9 MB/s ∼41% -59%

Kommunikation

die beiden Kommunikationsmodule des Dell Latitude 14 E5470
die beiden Kommunikationsmodule des Dell Latitude 14 E5470

Für den Netzwerkverkehr stehen LAN, WLAN und mobile Daten zur Verfügung. Die LAN-Buchse befindet sich auf der Rückseite und kann maximal 1.000 Mbit/s übertragen. Als WLAN-Adapter dient ein häufig verwendetes Modul von Intel, welches auch Bluetooth 4.2 unterstützt. Das Intel Dual Band Wireless-AC 8260 wird oft verbaut und arbeitet sehr zuverlässig. Bei 802.11ac 2x2 beträgt die theoretische Bruttodatenübertragungsrate 867 Mbit/s. In dem Testszenario, bei dem optimale Rahmenbedingungen geschaffen werden, erreicht das Dell Latitude 14 E5470 mit 618 Mbit/s einen guten Wert beim Empfangen von Daten und kann sich an die Spitze setzen. Beim Senden hinkt das Dell mit 241 Mbit/s etwas hinterher und rutscht auf den dritten Platz ab.

Wer geschäftlich viel unterwegs ist, kann mit dem bereits eingebauten LTE-Modul ins Netz. Dafür muss lediglich eine SIM-Karte an die vorgesehene Position eingelegt werden. Das Sierra Wireless Airprime EM7455 Modul kann eine mobile Datenverbindung bis 300 Mbit/s herstellen.

Bei den Netzwerkverbindungen (LAN und WLAN) gab es während des Testzeitraumes keine nennenswerten Probleme. Alle Daten wurden zügig und zuverlässig übertragen.

Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Dell Latitude 14 E5470
Intel Dual Band Wireless-AC 8260 (jseb)
618 MBit/s ∼100%
Lenovo IdeaPad 710S Plus-13IKB
Atheros/Qualcomm QCA6174
608 MBit/s ∼98% -2%
Dell Vostro 15-5568
Intel Dual Band Wireless-AC 3165
205 MBit/s ∼33% -67%
HP Pavilion 14-al103ng
Realtek RTL8723BE Wireless LAN 802.11n PCI-E NIC
46 MBit/s ∼7% -93%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Lenovo IdeaPad 710S Plus-13IKB
Atheros/Qualcomm QCA6174
614 MBit/s ∼100% +155%
Dell Vostro 15-5568
Intel Dual Band Wireless-AC 3165
268 MBit/s ∼44% +11%
Dell Latitude 14 E5470
Intel Dual Band Wireless-AC 8260 (jseb)
241 MBit/s ∼39%
HP Pavilion 14-al103ng
Realtek RTL8723BE Wireless LAN 802.11n PCI-E NIC
51 MBit/s ∼8% -79%

Sicherheit

Touch-Fingerabdruck-Lesegerät
Touch-Fingerabdruck-Lesegerät

Sicherheits-Features sind ein Muss bei Business-Geräten. Mit dem Dell Latitude 14 E5470 braucht sich der Hersteller nicht zu verstecken, denn es wird nicht  gegeizt. So finden wir nach dem Aufklappen einen Fingerabdruckleser, welcher mittels Touch-Sensor eine sehr schnelle Erkennung ermöglicht. Des Weiteren besitzt unser Testgerät einen SmartCardReader und ein NFC-Modul (FIPS 140-2 Level 3-zertifiziertes Dell ControlVault 2). Gegen Langfinger lässt sich das Gerät mittels Kensington Lock sichern. Zu guter Letzt darf das Trusted Platform Module 2.0 (TPM) nicht fehlen.

Als Software bietet Dell einige zusätzliche Sicherheitspakete, Computrace und Produkte der DDP (Dell Data Protection) optional mit an.

Lieferumfang / Zubehör

Der Lieferumfang umfasst neben dem Dell Latitude 14 E5470 ein kompaktes 90-Watt-Netzteil. Weiterhin noch im Karton sind ein Quick-Start-Guide, Sicherheitsinformationen und eine Anleitung zur Installation der SIM-Karte. Weitere Zugaben gibt es leider nicht. Proprietäres Zubehör, wie beispielsweise ein passender Dell Port Replicator (Docking-Station), können separat erworben werden. Die passende Docking-Station für unser Testgerät gibt es für 170 USD auf der amerikanischen Webseite von Dell.
Alternativ kann das Dell Latitude 14 E5470 auch über das Dell Wireless Dock mit weiteren Geräten kommunizieren. Das Dell Wireless Dock ist für 325 Euro zu haben. Natürlich hat auch Dell, wie fast jeder Hersteller, weiteres Zubehör wie Taschen, Mäuse oder Tastaturen im Angebot. 

Betriebssystem

Bei unserem Testgerät kommt Microsoft Windows 10 Professional 64bit zum Einsatz. Ein Blick auf die Support-Seite des Herstellers verrät, dass auch ältere Betriebssysteme wie Windows 7 und Windows 8.1 unterstützt werden. Auch finden wir den Eintrag Ubuntu 14.04, was bedeutet, dass diese Version offiziell seitens des Herstellers unterstützt wird.

Wartung

Die Bodenabdeckung lässt sich leicht entfernen.
Die Bodenabdeckung lässt sich leicht entfernen.

Der Blick auf die Unterseite zeigt, dass sich dort keine Wartungsklappe befindet. Dies ist aber nicht problematisch, denn die Unterseite der Base lässt sich mit wenig Aufwand entfernen. Es müssen lediglich die Schrauben gelöst werden. Danach kann die Bodeneinheit entfernt werden. Hinweis: Die Schrauben können nicht komplett entfernt werden, so kann auch keine verloren gehen. Nach dem Entfernen der Bodenplatte hat man nun Zugang zu den Hardware-Komponenten. Auch der kleine Lüfter lässt sich somit ab und an reinigen. 

nicht viele Möglichkeiten für Erweiterungen
nicht viele Möglichkeiten für Erweiterungen
Für ein weiteres RAM-Modul ist noch Platz.
Für ein weiteres RAM-Modul ist noch Platz.

Garantie

Der Hersteller gibt auf das Dell Latitude 14 E5470 eine 12-monatige-Garantie (1 Jahr ProSupport). Für Unternehmen bietet der Hersteller - nur auf Anfrage - auch andere Konditionen wie ProSupport Plus, ProDeploy Plus oder Accidential Damage Protection (Unfallschutz). Für genauere Informationen dazu muss man sich direkt mit dem Hersteller in Verbindung setzen.

Eingabegeräte

Tastatur

Bei der Tastatur geht der Hersteller keine Kompromisse ein und verbaut beim Dell Latitude 14 E5470 eine gute Tastatur, welche zusätzlich vor Eindringen von Flüssigkeiten geschützt ist. Die einzelnen Tasten sind 15 x 15 Millimeter groß und ebenso schwarz-matt wie die Oberseite der Base. Trotz der farblichen Übereinstimmung sind die Tasten etwas glatter, was aber kein Nachteil darstellt. Designbedingt sind die Pfeiltasten am unteren rechten Rand etwas kleiner dimensioniert, was anfänglich etwas gewöhnungsbedürftig ist. Gleiches gilt auch für die Eingabetaste, welche etwas mickrig wirkt. Platzbedingt müssen auch die drei Tasten G, H und B dem Trackpoint etwas weichen, was aber beim Schreiben keinen Nachteil bringt.
Das Schreiben mit der Tastatur macht Spaß, wenngleich der Tastenhub minimal länger sein könnte. Der Druckpunkt jedoch ist gut spürbar und gibt dem Schreiber ein ordentliches Feedback. Außerdem sind die Tippgeräusche sehr gering, wodurch Kollegen in einem Büro nicht gestört werden. Gut gefallen hat uns auch die dezente Hintergrundbeleuchtung, die sich in zwei Helligkeitsstufen dosieren lässt. Das hilft sehr bei dunklen Einsatzbereichen und sieht zudem gut aus.

Tastatur des Dell Latitude 14 E5470
Tastatur des Dell Latitude 14 E5470
Tastatur des Dell Latitude 14 E5470 mit aktivierter Hintergrundbeleuchtung
Tastatur des Dell Latitude 14 E5470 mit aktivierter Hintergrundbeleuchtung

Touchpad / Trackpoint

Die Eingabefläche des Touchpads misst 10 x 5,5 Zentimeter, welches für einen 14-Zöller ausreichend ist. Allerdings arbeitet das Touchpad in den 4 Ecken nicht zu 100 Prozent genau, sodass Eingaben mehr mittig platziert werden sollten. Platztechnisch wurde die Fläche zwischen linker und rechter Handballenauflage sehr gut ausgenutzt. Die zwei separaten Tasten sind mit 1,5 Zentimeter Breite ausreichend groß. Ein akustisches Feedback beim Betätigen, in Form eines Klick-Geräusches, gibt es nicht. Somit lässt sich mit dem Touchpad sehr leise arbeiten.
Das Dell Latitude 14 E5470 besitzt neben dem Touchpad auch die Möglichkeit, den Mauszeiger mit dem Trackpoint zu bewegen. Ein wenig Eingewöhnung ist jedoch erforderlich, aber sobald man sich eingespielt hat, ist auch damit schnelles und präzises Navigieren möglich. Speziell für den Trackpoint befinden sich oberhalb des Touchpads noch einmal drei Eingabetasten, welche genauso leise reagieren wie die beiden vorher genannten.

das Touchpad des Dell Latitude 14 E5470
das Touchpad des Dell Latitude 14 E5470
das Touchpad mal anders - hier die Ansicht von innen, unterhalb des Akkus
das Touchpad mal anders - hier die Ansicht von innen, unterhalb des Akkus
Back to the roots - das Dell Latitude 14 E5470 besitzt einen Trackpoint.
Back to the roots - das Dell Latitude 14 E5470 besitzt einen Trackpoint.

Display

Subpixel-Struktur
Subpixel-Struktur
kaum sichtbare Lichthöfe vorhanden
kaum sichtbare Lichthöfe vorhanden

Beim Dell Latitude 14 E5470, welches uns zur Verfügung gestellt wurde, ist ein 14-Zoll-IPS-Panel verbaut. Die native Auflösung beträgt 1.920 x 1.080 Pixel, was bedeutet, dass eine Pixeldichte von 157 dpi erreicht wird. Alternativ gibt es dieses Gerät auch mit einem HD-Bildschirm oder auch mit einem Full-HD-Touch-Screen. Als Zwischenlösung sind ebenso Panels mit HD+-Auflösungen zu bekommen. Alles in allem können wir uns über den Bildschirm des Dell Latitude 14 E5470 nicht beschweren. Die durchschnittliche Helligkeit von 316 cd/m² ist sehr gut und deklassiert die gesamte Konkurrenz, welche teilweise gerade so die 200 cd/m² schafft. Beim Schwarzwert muss unser Testgerät allerdings ordentlich Federn lassen, denn mit einem Wert von 0,57 reicht es bei Weitem nicht für die vorderen Ränge. Hier kann das Acer TravelMate P648 mit einem Wert von 0,19 ordentlich auftrumpfen. Auch ist die Ausleuchtung von nur 79 % unter Durchschnitt und darf bei einem Gerät jenseits der 1.000 Euro besser ausfallen. Wie auf dem Beispielbild zu sehen ist, gibt es kaum nennenswerte Probleme mit Backlight Bleeding. Unser Testsample ist hier im Vergleich das einzige, welches keine Pulsweitenmodulation (PWM) einsetzt, um die Displayhelligkeit zu steuern.

350
cd/m²
343
cd/m²
308
cd/m²
319
cd/m²
323
cd/m²
276
cd/m²
325
cd/m²
317
cd/m²
286
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
LP140WF3
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 350 cd/m² Durchschnitt: 316.3 cd/m² Minimum: 15.4 cd/m²
Ausleuchtung: 79 %
Helligkeit Akku: 323 cd/m²
Kontrast: 567:1 (Schwarzwert: 0.57 cd/m²)
ΔE Color 3.68 | 0.6-29.43 Ø6
ΔE Greyscale 2.99 | 0.64-98 Ø6.2
85% sRGB (Argyll 3D) 55% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.49
Dell Latitude 14 E5470
LP140WF3, 1920x1080, 14
Dell Latitude 14 E5470
LG Philips LGD04B1 140WHU, 1366x768, 14
HP ProBook 440 G4-Y8B51EA
AUO1E3D, 1920x1080, 14
Lenovo ThinkPad T460-20FN003LGE
Lenovo LEN40A9 / N140HCE-EAA, 1920x1080, 14
Acer TravelMate P648-M-757N
AU Optronics B140HAN02.1, 1920x1080, 14
Response Times
-29%
-3%
-2%
-5%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
39 (15, 24)
56.8 (35.6, 21.2)
-46%
43.2 (21.2, 22)
-11%
42.4 (16, 26.4)
-9%
44 (16, 28)
-13%
Response Time Black / White *
26 (5, 21)
28.8 (19.6, 9.2)
-11%
24.4 (7.2, 17.2)
6%
24.8 (7.6, 17.2)
5%
25 (7, 18)
4%
PWM Frequency
Bildschirm
-73%
-57%
-35%
5%
Helligkeit Bildmitte
323
229
-29%
216
-33%
230
-29%
254
-21%
Brightness
316
207
-34%
203
-36%
216
-32%
243
-23%
Brightness Distribution
79
80
1%
83
5%
85
8%
90
14%
Schwarzwert *
0.57
0.69
-21%
0.47
18%
0.26
54%
0.19
67%
Kontrast
567
332
-41%
460
-19%
885
56%
1337
136%
DeltaE Colorchecker *
3.68
10.16
-176%
8.98
-144%
7.32
-99%
4.93
-34%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
8.33
17.18
-106%
14.07
-69%
18.14
-118%
10.14
-22%
DeltaE Graustufen *
2.99
10.87
-264%
9.61
-221%
6.98
-133%
2.71
9%
Gamma
2.49 88%
2.41 91%
2.63 84%
2.5 88%
2.36 93%
CCT
6572 99%
12881 50%
11265 58%
6683 97%
6914 94%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
55
38.4
-30%
35.9
-35%
39.97
-27%
34
-38%
Color Space (Percent of sRGB)
85
60.4
-29%
56.7
-33%
61.55
-28%
53
-38%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
-51% / -66%
-30% / -48%
-19% / -29%
0% / 3%

* ... kleinere Werte sind besser

85 % sRGB-Abdeckung
85 % sRGB-Abdeckung
55 % AdobeRGB-Abdeckung
55 % AdobeRGB-Abdeckung

Die gebotene Displayqualität ist, wenn man die eher durchschnittlichen Messergebnisse betrachtet, recht gut. Allerdings kann ein leichter Grauschleier Aufgrund des geringen Kontrastverhältnisses (567:1) und dem relativ hohen Schwarzwert (0,57) nicht vermieden werden. Im alltäglichen Gebrauch ist davon jedoch nicht viel zu sehen. Bei den gemessenen DeltaE-2000-Werten kann das IPS-Panel wieder ordentlich punkten. Beide Messwerte liegen dicht an dem anvisierten Wert von 3 und sogar minimal darunter (Colorchecker 3,68 und Graustufen 2,99). Durch die Kalibrierung kann das Ergebnis noch leicht verbessert werden. Das zu diesem Panel passende ICC-Profil steht Ihnen zum Download bereit.

Bei den Farbraumabdeckungen braucht sich unser Testgerät mit dem IPS-Panel nicht zu verstecken. Der sRGB-Farbraum kann zu 85 % dargestellt werden. Beim erweiterten AdobeRGB-Farbraum reicht es immerhin noch zu einer 55-prozentigen Darstellung der möglichen Farben. Alle anderen Vergleichsgeräte liegen hier weit abgeschlagen hinter dem Dell Latitude 14 E5470. Somit eignet sich unser Testgerät durchaus für Grafiker und Fotobearbeitung.

Graustufen
Graustufen
Farbtreue
Farbtreue
Farbsättigung
Farbsättigung

Wer viel unterwegs ist, wird auch das eine oder andere Mal im Freien arbeiten. Dies ist mit dem Dell Latitude 14 E5470 problemlos möglich: Das matte Display mit der guten Leuchtkraft sorgt in der Summer dafür, dass es kaum Einschränkungen bei der Nutzung im Außengebrauch kommt. Die Beispielbilder zeigen zum einen das Gerät mit seitlicher Sonneneinstrahlung und zum anderen einen Schattenplatz. Zu erkennen ist, dass auch bei seitlicher Sonneneinstrahlung das Bild gut zu erkennen ist. 

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
26 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 5 ms steigend
↘ 21 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind mittelmäßig und dadurch für Spieler eventuell zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 47 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (24.9 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
39 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 15 ms steigend
↘ 24 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 42 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (39.6 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9279 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Beim Blickwinkeltest gibt es keine bösen Überraschungen. Das IPS-Panel sorgt dafür, dass das Testbild uas allen Positionen  problemlos zu erkennen ist. Ein leichter Schleier legt sich nur bei einem sehr flachen Betrachtungswinkel über das Bild. Im Alltag sollte es also nicht zu einer Beeinträchtigung kommen.

die Blickwinkel des Dell Latitude 14 E5470
die Blickwinkel des Dell Latitude 14 E5470

Leistung

Unser Testgerät ist dank dem nativen 4-Kerner auch für fordernde Multithread-Anwendungen bestens gewappnet. Dem Prozessor stehen in unserem Gerät 8-GB-DDR4-RAM zu Verfügung. Als Systemspeicher dient eine 256 GB große SSD. Damit ist ausreichend Platz für das Betriebssystem sowie weitere Office-Applikationen. Alternative Systemausstattungen bietet der Hersteller in fast allen Bereichen an. Die Einstiegsgeräte mit einem Intel Core i3-6100U und einer herkömmlichen Festplatte bieten jedoch nicht ganz so viel Leistung, wie das von uns getestete Modell. Im Vorfeld sollte also genau überlegt werden, für welchen Einsatzzweck das Gerät angeschafft werden soll. Der Hersteller bietet eine breite Palette, um das Gerät auf seine Wünsche hin zu bestücken.

CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
GPU-Z
GPU-Z
HWiNFO
DPC-Latenzen
Intel Extreme Tuning Utility
 

Prozessor

3,5 GHz sind das Maximum.
3,5 GHz sind das Maximum.
Der Quad-Core befindet sich unter der Heatpipe.
Der Quad-Core befindet sich unter der Heatpipe.

Dell platziert einen starken Intel Core i5-6440HQ Prozessor in dem Dell Latitude 14 E5470. Die CPU stammt aus der etwas älteren Skylake Generation, kann aber auf Grund der physikalischen vier Kerne durchaus mit den häufig zum Einsatz kommenden Intel Core i7-7500U mithalten und es teilweise sogar übertrumpfen. Das alles hat natürlich auch einen Haken, denn der Intel Core i5-6440HQ kann mit einer maximalen TDP von 45 Watt arbeiten, wohingegen bei dem Intel Core i7-7500U nur 15 Watt zur Verfügung stehen. Die Kehrseite dessen spiegelt sich auch in den Akkulaufzeiten wieder, auf die wir im weiteren Verlauf des Testberichts noch explizit eingehen. Beim Cinebench R15 CPU-Multi-Benchmark kann der Intel Core i5-6440HQ sein ganzes Potential zeigen und deklassiert die Konkurrenz. Das HP ProBook 440 G4, welches mit einem Intel Core i7-7500U ausgestattet ist, muss sich mit 33 % weniger Punkten zufriedengeben. Anders sieht es hingegen bei der Single-Core-Performance aus: Da kann sich das HP ProBook 440 G4 an die Spitze setzen. Mit einem Abstand von 13 % folgt dann unser Test-Sample. Hier zeigt sich die gesteigerte Single-Core-Performance des Kaby-Lake-, gegenüber dem Skylake Prozessor.

Je nach Belastung kann die Taktfrequenz des Intel Core i5-6440HQ auf bis zu 3,5 GHz erhöht werden. Bei der Beanspruchung aller Kerne ist jedoch schon bei 3,1 GHz Schluss.

Cinebench R10
Cinebench R10
Cinebench R11.5
Cinebench R11.5
Cinebench R15
Cinebench R15
Jetstream 1.1
Jetstream 1.1
Octane V2
Octane V2
Mozilla Kraken 1.1
Mozilla Kraken 1.1
Cinebench R15
CPU Single 64Bit
HP ProBook 440 G4-Y8B51EA
Intel Core i7-7500U
145 Points ∼67% +13%
Dell Latitude 14 E5470
Intel Core i5-6440HQ
128 Points ∼59%
Dell Latitude 14 E5470
Intel Core i5-6300U
124 Points ∼57% -3%
Lenovo ThinkPad T460-20FN003LGE
Intel Core i5-6200U
115 Points ∼53% -10%
Acer TravelMate P648-M-757N
Intel Core i7-6500U
110 Points ∼50% -14%
CPU Multi 64Bit
Dell Latitude 14 E5470
Intel Core i5-6440HQ
501 Points ∼11%
HP ProBook 440 G4-Y8B51EA
Intel Core i7-7500U
335 Points ∼8% -33%
Dell Latitude 14 E5470
Intel Core i5-6300U
311 Points ∼7% -38%
Lenovo ThinkPad T460-20FN003LGE
Intel Core i5-6200U
287 Points ∼7% -43%
Acer TravelMate P648-M-757N
Intel Core i7-6500U
284 Points ∼6% -43%
Cinebench R11.5
CPU Single 64Bit
HP ProBook 440 G4-Y8B51EA
Intel Core i7-7500U
1.66 Points ∼68% +14%
Dell Latitude 14 E5470
Intel Core i5-6440HQ
1.46 Points ∼60%
Dell Latitude 14 E5470
Intel Core i5-6300U
1.42 Points ∼58% -3%
Acer TravelMate P648-M-757N
Intel Core i7-6500U
1.26 Points ∼52% -14%
CPU Multi 64Bit
Dell Latitude 14 E5470
Intel Core i5-6440HQ
5.78 Points ∼13%
HP ProBook 440 G4-Y8B51EA
Intel Core i7-7500U
3.77 Points ∼9% -35%
Dell Latitude 14 E5470
Intel Core i5-6300U
3.44 Points ∼8% -40%
Acer TravelMate P648-M-757N
Intel Core i7-6500U
3.11 Points ∼7% -46%
Cinebench R10
Rendering Single CPUs 64Bit
Dell Latitude 14 E5470
Intel Core i5-6440HQ
6361 Points ∼61%
Dell Latitude 14 E5470
Intel Core i5-6300U
6250 Points ∼60% -2%
Rendering Multiple CPUs 64Bit
Dell Latitude 14 E5470
Intel Core i5-6440HQ
22920 Points ∼30%
Dell Latitude 14 E5470
Intel Core i5-6300U
13751 Points ∼18% -40%
JetStream 1.1 - Total Score
Dell Latitude 14 E5470
Intel Core i5-6440HQ
214.01 Points ∼61%
HP ProBook 440 G4-Y8B51EA
Intel Core i7-7500U
211 Points ∼60% -1%
Lenovo ThinkPad T460-20FN003LGE
Intel Core i5-6200U
195 Points ∼55% -9%
Acer TravelMate P648-M-757N
Intel Core i7-6500U
124.42 Points ∼35% -42%
Octane V2 - Total Score
Dell Latitude 14 E5470
Intel Core i5-6440HQ
31999 Points ∼61%
HP ProBook 440 G4-Y8B51EA
Intel Core i7-7500U
31656 Points ∼60% -1%
Dell Latitude 14 E5470
Intel Core i5-6300U
30699 Points ∼59% -4%
Lenovo ThinkPad T460-20FN003LGE
Intel Core i5-6200U
28219 Points ∼54% -12%
Acer TravelMate P648-M-757N
Intel Core i7-6500U
15973 Points ∼30% -50%
Mozilla Kraken 1.1 - Total Score
Acer TravelMate P648-M-757N
Intel Core i7-6500U
2127 ms * ∼4% -98%
Lenovo ThinkPad T460-20FN003LGE
Intel Core i5-6200U
1236 ms * ∼2% -15%
Dell Latitude 14 E5470
Intel Core i5-6300U
1167.8 ms * ∼2% -9%
Dell Latitude 14 E5470
Intel Core i5-6440HQ
1074.9 ms * ∼2%
HP ProBook 440 G4-Y8B51EA
Intel Core i7-7500U
1055.2 ms * ∼2% +2%

* ... kleinere Werte sind besser

Cinebench R10 Shading 32Bit
7523
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
18175
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
4880
Cinebench R10 Shading 64Bit
7744 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
22920 Points
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
6361 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
5.78 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
35.45 fps
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.46 Points
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
501 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
128 Points
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
97.8 %
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
34.53 fps
Hilfe

System Performance

Die System Performance des Dell Latitude 14 E5470 ist durchweg in einem guten Bereich, wenngleich das HP ProBook 440 G4 beim PCMark 8 Benchmark immer ein paar Prozente schneller ist. Etwas abgeschlagen wirkt das Lenovo ThinkPad T460, welches mit dem Intel Core i5-6200U die leistungsschwächste CPU in diesem Testfeld besitzt. Unser Testgerät ist dank der SSD schnell einsatzbereit. Auch das Arbeiten mit mehreren gleichzeitig geöffneten Tabs bereitet dem Dell Latitude 14 E5470 keine Probleme. Gedankenpausen gehören der Vergangenheit an, und die verbauten Hardware-Komponenten sind gut aufeinander abgestimmt. Dadurch kommt es zu keinen Gedankenpausen, welche das tägliche Arbeiten beeinträchtigen. Mit 8 GB Arbeitsspeicher bietet das Dell Latitude 14 E5470 ausreichend Spielraum, um auch mehrere Anwendungen parallel zu verarbeiten. Sollte dieser dennoch nicht ausreichen, so kann dieser problemlos auf 16 GB erweitert werden, denn ein Platz ist noch frei.

PCMark 8 Home
PCMark 8 Creative
PCMark 8 Work
PCMark 8 Storage
PCMark 7
PCMark 8
Work Score Accelerated v2
HP ProBook 440 G4-Y8B51EA
Intel Core i7-7500U, 2700, SanDisk SD8SNAT256G1002
4837 Points ∼74% +5%
Dell Latitude 14 E5470
Intel Core i5-6440HQ, 2600, Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN)
4612 Points ∼71%
Dell Latitude 14 E5470
Intel Core i5-6300U, 2400, Liteon L8H-256V2G
4599 Points ∼71% 0%
Acer TravelMate P648-M-757N
Intel Core i7-6500U, 2500, Lite-On CV1-8B256
4594 Points ∼71% 0%
Lenovo ThinkPad T460-20FN003LGE
Intel Core i5-6200U, 2300, Toshiba HG6 THNSFJ256GCSU
3956 Points ∼61% -14%
Creative Score Accelerated v2
HP ProBook 440 G4-Y8B51EA
Intel Core i7-7500U, 2700, SanDisk SD8SNAT256G1002
4554 Points ∼43% +6%
Dell Latitude 14 E5470
Intel Core i5-6440HQ, 2600, Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN)
4312 Points ∼41%
Dell Latitude 14 E5470
Intel Core i5-6300U, 2400, Liteon L8H-256V2G
3946 Points ∼37% -8%
Acer TravelMate P648-M-757N
Intel Core i7-6500U, 2500, Lite-On CV1-8B256
3798 Points ∼36% -12%
Home Score Accelerated v2
HP ProBook 440 G4-Y8B51EA
Intel Core i7-7500U, 2700, SanDisk SD8SNAT256G1002
3614 Points ∼59% +4%
Acer TravelMate P648-M-757N
Intel Core i7-6500U, 2500, Lite-On CV1-8B256
3511 Points ∼58% +1%
Dell Latitude 14 E5470
Intel Core i5-6440HQ, 2600, Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN)
3465 Points ∼57%
Dell Latitude 14 E5470
Intel Core i5-6300U, 2400, Liteon L8H-256V2G
3438 Points ∼56% -1%
Lenovo ThinkPad T460-20FN003LGE
Intel Core i5-6200U, 2300, Toshiba HG6 THNSFJ256GCSU
2891 Points ∼47% -17%
PCMark 7
Entertainment
Dell Latitude 14 E5470
Intel Core i5-6440HQ, 2600, Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN)
3997 Points ∼37%
HP ProBook 440 G4-Y8B51EA
Intel Core i7-7500U, 2700, SanDisk SD8SNAT256G1002
3871 Points ∼36% -3%
Dell Latitude 14 E5470
Intel Core i5-6300U, 2400, Liteon L8H-256V2G
3668 Points ∼34% -8%
Acer TravelMate P648-M-757N
Intel Core i7-6500U, 2500, Lite-On CV1-8B256
3642 Points ∼34% -9%
Productivity
Dell Latitude 14 E5470
Intel Core i5-6440HQ, 2600, Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN)
4763 Points ∼44%
HP ProBook 440 G4-Y8B51EA
Intel Core i7-7500U, 2700, SanDisk SD8SNAT256G1002
4458 Points ∼41% -6%
Dell Latitude 14 E5470
Intel Core i5-6300U, 2400, Liteon L8H-256V2G
4350 Points ∼40% -9%
Acer TravelMate P648-M-757N
Intel Core i7-6500U, 2500, Lite-On CV1-8B256
4024 Points ∼37% -16%
Score
HP ProBook 440 G4-Y8B51EA
Intel Core i7-7500U, 2700, SanDisk SD8SNAT256G1002
5394 Points ∼59% 0%
Dell Latitude 14 E5470
Intel Core i5-6440HQ, 2600, Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN)
5390 Points ∼59%
Dell Latitude 14 E5470
Intel Core i5-6300U, 2400, Liteon L8H-256V2G
5125 Points ∼56% -5%
Acer TravelMate P648-M-757N
Intel Core i7-6500U, 2500, Lite-On CV1-8B256
4766 Points ∼52% -12%
PCMark 7 Score
5390 Punkte
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
3465 Punkte
PCMark 8 Creative Score Accelerated v2
4312 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
4612 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Die SSD hat den Formfaktor M.2 2280.
Die SSD hat den Formfaktor M.2 2280.

Als Massenspeicher dient in unserem Testgerät eine SSD, welche dem Formfaktor M.2 2280 entspricht. Die Micron-1100-SSD ist mit SATA-Geschwindigkeit angebunden und erreichte beim Test mit AS SSD eine gute sequenzielle Leserate von 489 MB/s. Beim sequenziellen Schreiben notieren wir immerhin noch einen Wert von 272 MB/s. Ein solides Testergebnis, welches für den Büroalltag vollends ausreichend ist. Auch das Testergebnis beim 4K-Lesen ist mit einem Wert von knapp 24 MB/s ordentlich. Dies macht sich beim Laden von kleinen Dateien bemerkbar, aber auch beim Systemstart, welcher das Dell Latitude 14 E5470 in nur wenigen Sekunden meistert.

Wem diese Performance jedoch nicht ausreicht, kann diese SSD problemlos tauschen. Die M.2-Schnittstelle unterstützt auch M.2-PCIe/NVMe Solid State Drives.

CrystalDiskInfo
CrystalDiskInfo
AS SSD
AS SSD
CrystalDiskMark
CrystalDiskMark
ATTO
ATTO
Dell Latitude 14 E5470
Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN)
Dell Latitude 14 E5470
Liteon L8H-256V2G
HP ProBook 440 G4-Y8B51EA
SanDisk SD8SNAT256G1002
Lenovo ThinkPad T460-20FN003LGE
Toshiba HG6 THNSFJ256GCSU
Acer TravelMate P648-M-757N
Lite-On CV1-8B256
CrystalDiskMark 3.0
12%
-6%
6%
13%
Write 4k QD32
197.7
205.6
4%
241.4
22%
216
9%
225.3
14%
Read 4k QD32
246.1
274.7
12%
146.3
-41%
369.9
50%
239.4
-3%
Write 4k
80.35
93.14
16%
77.85
-3%
72.95
-9%
80.29
0%
Read 4k
25.83
31.98
24%
19.57
-24%
21.7
-16%
31.3
21%
Write 512
246.1
300.2
22%
276
12%
232.7
-5%
363
48%
Read 512
338.4
374.1
11%
310.1
-8%
371.3
10%
384.8
14%
Write Seq
363.1
360.6
-1%
322.2
-11%
394.4
9%
358.8
-1%
Read Seq
465.4
507.5
9%
491.2
6%
458.9
-1%
531.3
14%
Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN)
Sequential Read: 465.4 MB/s
Sequential Write: 363.1 MB/s
512K Read: 338.4 MB/s
512K Write: 246.1 MB/s
4K Read: 25.83 MB/s
4K Write: 80.35 MB/s
4K QD32 Read: 246.1 MB/s
4K QD32 Write: 197.7 MB/s

Grafikkarte

Die Grafikausgabe übernimmt die integrierte Grafikeinheit Intel HD Graphics 530. Die Taktrate liegt je nach Beanspruchung zwischen 300 und 950 MHz. Da die Intel HD Graphics 530 nicht über einen eigenen Videospeicher verfügt, muss auf den Arbeitsspeicher zurückgegriffen werden. Zu den Hauptaufgaben zählen zum einen die Grafikausgabe sowie die Unterstützung des Prozessors bei der Wiedergabe von Videos. Die Intel HD Graphics 530 besitzt einen überarbeiteten Videodecoder, welcher in der Lage ist, H.265-/HEVC-Videos vollständig in der Hardware zu dekodieren. Das ist deutlich effizienter als zuvor und belastet die CPU weniger, wodurch gleichzeitig mehr Rechenleistung für andere Programme zur Verfügung steht.

Da das Dell Latitude 14 E5470 nicht zum Spielen geeignet ist, fallen auch die Ergebnisse der 3DMark Benchmakrs ernüchternd aus. Auffällig ist jedoch, dass die Leistung der Intel HD Graphics 530 mit dem Dell Latitude 14 E5470 hinter die Intel HD Graphics 520 des Acer TravelMate P648 zurückfällt. Das HP ProBook 440 G4, welches eine dedizierte Grafikkarte in Form einer Nvidia GeForce 930MX besitzt, ist klarer Spitzenreiter in diesem Vergleich, was aber kein Garant für ein optimales Spieleerlebnis ist.

3DMark Ice Storm
3DMark Ice Storm Unlimited
3DMark Ice Storm Extreme
3DMark Cloud Gate
3DMark Sky Diver
3DMark Sky Diver Stresstest
3DMark Fire Strike
3DMark Fire Strike Extreme
3DMark Fire Strike Ultra
3DMark Time Spy
3DMark Time Spy Stresstest
3DMark 11
3DMark Vantage
3DMark 06
3DMark 05
3DMark 03
3DMark
1920x1080 Fire Strike Graphics
HP ProBook 440 G4-Y8B51EA
NVIDIA GeForce 930MX, Intel Core i7-7500U
1621 Points ∼4% +116%
Acer TravelMate P648-M-757N
Intel HD Graphics 520, Intel Core i7-6500U
814 Points ∼2% +9%
Dell Latitude 14 E5470
Intel HD Graphics 520, Intel Core i5-6300U
785 Points ∼2% +5%
Dell Latitude 14 E5470
Intel HD Graphics 530, Intel Core i5-6440HQ
750 Points ∼2%
1280x720 Cloud Gate Standard Graphics
HP ProBook 440 G4-Y8B51EA
NVIDIA GeForce 930MX, Intel Core i7-7500U
9056 Points ∼5% +46%
Acer TravelMate P648-M-757N
Intel HD Graphics 520, Intel Core i7-6500U
6674 Points ∼4% +8%
Dell Latitude 14 E5470
Intel HD Graphics 530, Intel Core i5-6440HQ
6185 Points ∼3%
Dell Latitude 14 E5470
Intel HD Graphics 520, Intel Core i5-6300U
6175 Points ∼3% 0%
Lenovo ThinkPad T460-20FN003LGE
Intel HD Graphics 520, Intel Core i5-6200U
4743 Points ∼3% -23%
3DMark 11 - 1280x720 Performance GPU
HP ProBook 440 G4-Y8B51EA
NVIDIA GeForce 930MX, Intel Core i7-7500U
2206 Points ∼4% +68%
Dell Latitude 14 E5470
Intel HD Graphics 530, Intel Core i5-6440HQ
1310 Points ∼3%
Dell Latitude 14 E5470
Intel HD Graphics 520, Intel Core i5-6300U
1290 Points ∼3% -2%
Acer TravelMate P648-M-757N
Intel HD Graphics 520, Intel Core i7-6500U
1274 Points ∼2% -3%
Lenovo ThinkPad T460-20FN003LGE
Intel HD Graphics 520, Intel Core i5-6200U
1165 Points ∼2% -11%
3DMark 03 Standard
16802 Punkte
3DMark 05 Standard
13920 Punkte
3DMark 06 Standard
8504 Punkte
3DMark Vantage P Result
5376 Punkte
3DMark 11 Performance
1473 Punkte
3DMark Ice Storm Standard Score
52579 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
5731 Punkte
3DMark Fire Strike Score
697 Punkte
3DMark Fire Strike Extreme Score
321 Punkte
3DMark Time Spy Score
271 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Bei der Gaming Performance gibt es keine unerwarteten Ergebnisse. Nachdem die synthetischen Benchmarks schon für ein klares Bild gesorgt haben, was das Dell Latitude 14 E5470 im 3D-Bereich zu leisten im Stande ist, offenbaren auch die Spieletests ein ähnliches Ergebnis. Die beiden älteren Titel BioShock Infinite und Battlefield 4 können nur mit einer HD-Auflösung und dem minimalen Preset einigermaßen flüssig dargestellt werden. Bei neueren Games ist die Intel HD Graphics 530 schlichtweg überfordert. An dieser Stelle erinnern wir aber daran, dass es sich hier in erster Linie um ein Arbeitsgerät handelt, welches ausschließlich für den Office-Alltag ausgelegt ist.

Klarer Sieger in dieser Disziplin ist wieder das HP ProBook 440 G4 mit der dedizierten Grafikkarte. Aber auch die Nvidia GeForce 930MX ist nur bedingt spieletauglich.

BioShock Infinite - 1366x768 Medium Preset
HP ProBook 440 G4-Y8B51EA
NVIDIA GeForce 930MX
52.8 fps ∼100% +123%
Acer TravelMate P648-M-757N
Intel HD Graphics 520
26 fps ∼49% +10%
Dell Latitude 14 E5470
Intel HD Graphics 530
23.7 fps ∼45%
Dell Latitude 14 E5470
Intel HD Graphics 520
21.4 fps ∼41% -10%
Lenovo ThinkPad T460-20FN003LGE
Intel HD Graphics 520
17.4 fps ∼33% -27%
Battlefield 4 - 1366x768 Medium Preset
HP ProBook 440 G4-Y8B51EA
NVIDIA GeForce 930MX
46.4 fps ∼100% +67%
Dell Latitude 14 E5470
Intel HD Graphics 530
27.8 fps ∼60%
Acer TravelMate P648-M-757N
Intel HD Graphics 520
26.7 fps ∼58% -4%
Dell Latitude 14 E5470
Intel HD Graphics 520
24.6 fps ∼53% -12%
Lenovo ThinkPad T460-20FN003LGE
Intel HD Graphics 520
19.9 fps ∼43% -28%
min. mittel hoch max.
BioShock Infinite (2013) 45.6 23.7 19.5 5.5 fps
Battlefield 4 (2013) 41.2 27.8 18.3 4.9 fps
Rise of the Tomb Raider (2016) 15 fps

Emissionen

Geräuschemissionen

Geräuschcharakteristik
Geräuschcharakteristik

Die Geräuschbelastung ist ein wichtiger Aspekt bei der täglichen Arbeit. Demzufolge sollten die Arbeitsgeräte möglichst leise ihren Dienst verrichten. Ein Blick in die Vergleichstabelle zeigt, dass - nur mit Ausnahme des Acer TravelMate P648 - alle Geräte lautlos im Idle-Betrieb arbeiten. Trotzdem erzeugt das Dell Latitude 14 E5470 ab und an ein leises elektrisches Pfeifen, was bei einer komplett ruhigen Arbeitsumgebung deutlich zu hören ist. Bei der durchschnittlichen Belastung muss der Lüfter mit seiner Arbeit beginnen, welches als Resultat einen Geräuschpegel von 31,6 dB(A) erzeugt. Das ist in diesem Testfeld das beste Ergebnis. Bei voller Last wird das Gerät dann mit 35 dB(A) zwar hörbar, aber nicht störend. Das Acer TravelMate P648 erzeugt unter Last im Vergleich nur 32,4 dB(A). Im Gesamtvergleich weichen die Kontrahenten nur wenig voneinander ab, sodass alle Geräte insgesamt gleichauf liegen.

Die Kühleinheit besteht aus einer Heatpipe und einem kleinen Lüfter.
Die Kühleinheit besteht aus ...
Die Kühleinheit besteht aus einer Heatpipe und einem kleinen Lüfter.
... einer Heatpipe und einem kleinen Lüfter.

Lautstärkediagramm

Idle
30.3 / 30.3 / 30.3 dB(A)
Last
31.6 / 35 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Audix TM1, Arta (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 30.3 dB(A)
Dell Latitude 14 E5470
6440HQ, HD Graphics 530
Dell Latitude 14 E5470
6300U, HD Graphics 520
HP ProBook 440 G4-Y8B51EA
7500U, GeForce 930MX
Lenovo ThinkPad T460-20FN003LGE
6200U, HD Graphics 520
Acer TravelMate P648-M-757N
6500U, HD Graphics 520
Geräuschentwicklung
2%
-2%
0%
-2%
aus / Umgebung *
30.3
29.2
4%
29
4%
29
4%
31.2
-3%
Idle min *
30.3
29.2
4%
29
4%
29
4%
31.2
-3%
Idle avg *
30.3
29.2
4%
29
4%
29
4%
31.2
-3%
Idle max *
30.3
29.2
4%
29
4%
29
4%
31.6
-4%
Last avg *
31.6
32.1
-2%
37.4
-18%
34.2
-8%
33.3
-5%
Last max *
35
36.8
-5%
39
-11%
37.8
-8%
32.4
7%

* ... kleinere Werte sind besser

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2035.636.634.434.235.62541.342.740.241.241.33142.944.346.743.342.94035.235.637.236.535.25036.335.332.435.636.36330.133.729.628.830.18027.227.526.827.827.210028.228.326.526.428.212525.426.225.825.625.416024.524.824.323.824.520024.324.123.123.624.32502323.921.722.32331523.423.221.521.423.440023.422.72120.723.4500232220.120.3236302221.319.5192280023.222.418.718.623.2100026.124.718.418.126.1125025.324.218.317.925.3160026.725.417.917.826.7200027.325.61817.627.3250027.626.817.817.627.6315025.82517.918.125.8400025.523.918.218.125.5500025.423.718.518.325.4630022.921.318.518.522.9800021.521.218.518.421.51000020.219.918.518.520.21250019.519.818.418.319.5160002021.218.518.320SPL37.336.230.830.637.3N2.72.41.51.52.7median 24.3median 23.9median 18.5median 18.5median 24.3Delta1.51.61.61.91.534.232.930.731.634.232.832.131.130.732.833.131.833.331.833.13029.829.730.73028.327.928.629.628.327.728.528.527.527.726.427.226.426.526.426.326.425.725.926.325.426.125.924.825.424.523.824.623.724.522.823.323.422.822.821.922.822.522.321.921.222.721.421.121.220.421.12120.420.420.92119.919.720.919.920.619.21919.922.523.621.118.822.523.525.421.618.423.52225.418.917.52220.42419.117.620.419.222.218.417.519.219.92318.617.719.919.121.718.217.919.118.720.4181818.71919.118.518.31918.518.818.518.218.518.518.618.618.318.518.518.618.518.318.518.618.818.318.218.618.918.518.218.218.932.434.431.430.532.41.721.61.41.7median 20.4median 22.2median 19.1median 18.3median 20.41.91.81.61.91.9hearing rangehide median Fan NoiseLenovo IdeaPad 710S Plus-13IKBHP Pavilion 14-al103ng

Temperatur

Die gemessenen Temperaturen der Base sind selbst unter voller Belastung deutlich im grünen Bereich. Maximal 43 °C messen wir im Bereich der Lüftungsschlitze an der linken Seite. Die restlichen Bereiche erwärmen sich nur minimal und erreichen nur selten die 30-°C-Marke. Aber so gut diese Messergebnisse des Dell Latitude 14 E5470 auch sein mögen, ein Blick in die Vergleichstabelle zeigt, dass alle anderen Geräte noch kühler sind.

Obwohl die Base nicht sonderlich heiß wird, sieht es im Inneren allerdings ganz anders aus. Beim Stresstest, welcher dem Gerät eine Stunde lang alles abverlangt, klettern die Core-Temperaturen ordentlich nach oben. Bei gleichzeitiger Belastung von Grafikeinheit und Prozessor messen wir in Spitzen 100 °C, was eindeutig zu heiß ist. Die Folge ist Thermal-Throttling auf fast allen Rechenkernen. Die CPU-Taktfrequenz schwanke deshalb immer wieder zwischen 2,8–3.0 GHz. Bei der Intel HD Graphics 530 zeigt uns GPUZ 84 °C, was auch schon beachtlich ist. Hier schwankt der Takt nicht und bleibt kontinuierlich bei 900 MHz.

Unverzüglich nach dem Stresstest wurde der 3DMark 11 erneut durchgeführt um festzustellen, ob es auf Grund der Dauerbelastung zu Leistungseinbußen bei der 3D-Leistung kommt. Das Ergebnis deckt sich mit dem des Kaltstarts, sodass es trotz der sehr hohen Core-Temperaturen nicht zu einem messbaren Nachteil bei der 3D-Leistung kommt.

Alles in allem hätten wir uns aber ein deutlich effizienter arbeitendes Kühlsystem gewünscht, welches in der Lage ist die maximale TDP von 45 Watt des Intel Core i5-6440HQ zuverlässig abzuführen. Dieser Stresstest ist ein Ausnahmeszenario, welches in der Praxis eher selten eintritt. Bei normaler Nutzung sollten die Temperaturen auch im Inneren im vertretbaren Rahmen bleiben.

Stresstest Prime95 + Furmark
Stresstest Prime95 + Furmark
Stresstest Furmark
Stresstest Furmark
Stresstest Prime95
Stresstest Prime95
Max. Last
 40.8 °C38.2 °C30.2 °C 
 43 °C34.7 °C28 °C 
 26.2 °C26 °C26 °C 
Maximal: 43 °C
Durchschnitt: 32.6 °C
25.7 °C32 °C43 °C
25.1 °C32 °C32.8 °C
24 °C26.6 °C27.3 °C
Maximal: 43 °C
Durchschnitt: 29.8 °C
Netzteil (max.)  42.8 °C | Raumtemperatur 22 °C | FIRT 550-Pocket
(±) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 32.6 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Office v7 auf 29.4 °C.
(±) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 43 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 34 °C (von 21.2 bis 62.5 °C für die Klasse Office v7).
(±) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 43 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 36.4 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 27.8 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 29.4 °C.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich sind mit gemessenen 26.2 °C kühler als die typische Hauttemperatur und fühlen sich dadurch kühl an.
(±) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.1 °C (+1.9 °C).
Dell Latitude 14 E5470
6440HQ, HD Graphics 530
Dell Latitude 14 E5470
6300U, HD Graphics 520
HP ProBook 440 G4-Y8B51EA
7500U, GeForce 930MX
Lenovo ThinkPad T460-20FN003LGE
6200U, HD Graphics 520
Acer TravelMate P648-M-757N
6500U, HD Graphics 520
Hitze
7%
8%
5%
7%
Last oben max *
43
41.5
3%
41.5
3%
37.3
13%
38.5
10%
Last unten max *
43
41.4
4%
38.1
11%
44.3
-3%
36.7
15%
Idle oben max *
31.2
26.9
14%
28.4
9%
29
7%
31.5
-1%
Idle unten max *
31.3
29.6
5%
28.3
10%
30.1
4%
29.6
5%

* ... kleinere Werte sind besser

Idle oben
Idle oben
Idle unten
Idle unten
Load oben
Load oben
Load unten
Load unten

Lautsprecher

Lautsprecher-Charakteristik
Lautsprecher-Charakteristik
Dell-Audio-Software
Dell-Audio-Software

Die beiden kleinen Stereo-Lautsprecher befinden sich vorderseitig, unter der Handballenauflage. Die Öffnungen sind etwas schräg, weshalb auch bei einer weicheren Unterlage der Sound gerade noch ungehindert entweichen kann. Die Qualität der Speaker ist gut und eignet sich besonders gut für Videotelefonie. Sprache wird klar und deutlich, ohne Verzerren wiedergegeben. Auf Grund des geringen Volumens überwiegen, wie bei fast allen kompakten Geräten, die Höhen und Mitten. Bässe sind zu erahnen, aber für den optimalen Soundgenuss empfehlen wir externe Wiedergabegeräte. Bei der Lautstärke kann der kleine 14-Zöller schon ordentlich Krach machen, ohne dass bei maximaler Laustärke das Klangbild unangenehm wird. Mit der Audiosoftware kann aus einer Vielzahl an Optionen das Klangbild auf die eigenen Bedürfnisse angepasst werden.

Vorderseitig befinden sich die beiden Lautsprecher.
Vorderseitig befinden sich ...
Vorderseitig befinden sich die beiden Lautsprecher.
... die beiden Lautsprecher.
dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2041.639.741.6254039.6403140.230.540.24038.632.938.65040.13140.16340.532.340.58042.528.542.510043.929.143.912544.425.844.416046.825.646.820047.824.647.825051.422.851.431554.62354.640055.221.655.250058.12158.163061.119.661.180064.41964.4100065.218.765.2125069.21869.2160073.217.573.2200073.717.373.7250071.717.171.7315073.516.973.5400073.616.873.650007316.973630069.916.869.9800068.516.768.51000068.216.668.21250061.516.461.5160005716.457SPL83.130.383.1N531.453median 64.4median 18median 64.4Delta7.93.17.935.335.132.931.831.83236.535.132.428.93328.936.328.848.32761.52752.924.860.92462.822.763.32269.521.267.82174.82075.919.472.718.97117.770.117.86917.671.817.668.117.671.417.673.717.670.417.571.617.671.617.669.617.459.717.583.630.662.51.5median 69.6median 17.84.62.4hearing rangehide median Pink NoiseDell Latitude 14 E5470Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz
Dell Latitude 14 E5470 Audio Analyse

(±) | Mittelmäßig laut spielende Lautsprecher (73 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 16.2% niedriger als der Median
(+) | lineare Bass-Wiedergabe (4.3% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | zu hohe Mitten, vom Median 5.3% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.2% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 6.8% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (2.9% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (18.6% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 33% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 8% vergleichbar, 58% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 51%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 34% aller getesteten Geräte waren besser, 7% vergleichbar, 59% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (83.6 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 11.3% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (14.2% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 2.4% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.5% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4.5% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (9.3% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 1% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 1% vergleichbar, 97% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 20%, das schlechteste Gerät hat 50%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 1% aller getesteten Geräte waren besser, 1% vergleichbar, 98% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Frequenzdiagramm im Vergleich (Checkboxen oben an-/abwählbar!)

Energieverwaltung

Energieaufnahme

klein und kompakt mit 90-Watt-Ausgangsleistung
klein und kompakt mit ...
klein und kompakt mit 90-Watt-Ausgangsleistung
... 90-Watt-Ausgangsleistung.

Setzten wir die Arbeitsleistung in das Verhältnis zum ermittelten Stromverbrauch, so braucht sich das Dell Latitude 14 E5470 keineswegs zu verstecken. Auch wenn die Vergleichstabelle auf den ersten Blick etwas anderes vermuten lässt. Tatsächlich sind die Verbrauchswerte im Idle-Betrieb mit durchschnittlichen 8,1 Watt deutlich höher als beim HP ProBook 440 G4, aber Dell hat beim Latitude 14 E5470 auf einen stromsparenden Prozessor verzichtet. Der Quadcore wird mit einer TDP von maximal 45 Watt betrieben, wohingegen die Konkurrenz Prozessoren mit einer TDP von lediglich 15 Watt verbaut. Bei der durchschnittlichen Last begnügt sich unser Testgerät mit 33,5 Watt, und in Spitzen können es dann auch schon mal 49 Watt Stromverbrauch sein. Im Vergleich fällt auf, dass das HP ProBook 440 G4 unter Last deutlich mehr Strombedarf hat als alle anderen. Das ist auf die dedizierte GPU zurückzuführen.

Das kompakte Netzteil ist mit 90 Watt ausreichend dimensioniert. So bleibt selbst unter Last noch genügend Spielraum, um den großen Akku zuverlässig aufzuladen. Sobald das Netzteil mit dem Stromnetz verbunden ist, leuchtet der schmale Ring am Netzteilstecker.

Ist das Netzteil mit dem Stomanschluss verbunden, leuchtet der Ring am Netzteilanschluss.
Ist das Netzteil mit dem Stomanschluss verbunden, ...
Ist das Netzteil mit dem Stomanschluss verbunden, leuchtet der Ring am Netzteilanschluss.
... leuchtet der Ring am Netzteilanschluss.
Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.27 / 0.65 Watt
Idledarkmidlight 4.1 / 8.1 / 11.4 Watt
Last midlight 33.5 / 49 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
Dell Latitude 14 E5470
6440HQ, HD Graphics 530, Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN)
Dell Latitude 14 E5470
6300U, HD Graphics 520, Liteon L8H-256V2G
HP ProBook 440 G4-Y8B51EA
7500U, GeForce 930MX, SanDisk SD8SNAT256G1002
Lenovo ThinkPad T460-20FN003LGE
6200U, HD Graphics 520, Toshiba HG6 THNSFJ256GCSU
Acer TravelMate P648-M-757N
6500U, HD Graphics 520, Lite-On CV1-8B256
Stromverbrauch
29%
14%
23%
-0%
Idle min *
4.1
3.5
15%
3
27%
3.5
15%
5.3
-29%
Idle avg *
8.1
5.3
35%
5.4
33%
6.7
17%
9.3
-15%
Idle max *
11.4
6
47%
6.3
45%
7.3
36%
11.5
-1%
Last avg *
33.5
26.3
21%
37.5
-12%
28.2
16%
30.8
8%
Last max *
49
36.6
25%
61.1
-25%
34.6
29%
32
35%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

3DMark 11 im Akkubetrieb
3DMark 11 im Akkubetrieb

Die Akkulaufzeit ist dank dem großen 62-Wh-Akku zum Glück nicht unterirdisch. Wie schon beim Stromverbrauch erwähnt wurde, werkelt in unserem Testsample kein Stromsparwunder. Das fordert seinen Tribut und rächt sich in den Akkulaufzeiten. Ohne Belastung sind trotzdem noch gute 15 Stunden Laufzeit drin, bevor der Akku wieder aufgeladen werden muss. Bei Belastung sorgt der Stromhunger der CPU dafür, dass schon nach 85 Minuten der Akku leer ist. Das Vergleichsgerät mit einem Intel Core i5-6300U hält hingegen doppelt so lange durch. Für den Alltag ist der WLAN-Test deutlich aussagekräftiger, denn dieser kommt dem Alltagsgebrauch am nächsten. Das ausgeführte Testskript ruft in 30-sekündigen Abständen verschiedene Webseiten auf. Für dieses Szenario ist das Energieprofil “Ausgeglichen“ aktiv, und die Displayhelligkeit wird auf 150 cd/m² gestellt. Bei unserem Gerät bedeutet dies, eine Verringerung der Displayhelligkeit um fünf Stufen. Immerhin reicht eine komplette Akkuladung bei diesen Rahmenbedingungen für 7:12 Stunden. Beim hauseigenen Konkurrenten mit dem stromsparenden Prozessor waren sogar 11:07 Stunden drin. Bei moderater Nutzung sollte ein Arbeitstag mit einer Akkuladung aber trotzdem ausreichen.

Der Vergleich mit dem fast baugleichen Vergleichsgerät, welches mit dem sparsameren Intel Core i5-6300U ausgestattet ist, ist schon interessant: Hier zeigt sich deutlich der Unterschied zum leistungsstärkeren Intel Core i5-644HQ. Letztlich muss jeder Endanwender selber entscheiden, was ihm wichtiger ist.

Auch im Akkubetrieb haben wir den 3DMark 11 durchgeführt und ein deutlich schlechteres Ergebnis erzielt als mit angestecktem Netzteil.

Der Akku ist mit einer Schraube fixiert.
Der Akku ist mit einer Schraube fixiert.
62-Wh-Lithium-Ionen-Akku
62-Wh-Lithium-Ionen-Akku
maximale Akkulaufzeit
maximale Akkulaufzeit
minimale Akkulaufzeit
minimale Akkulaufzeit
WLAN-Akkulaufzeit
WLAN-Akkulaufzeit
H.264-Akkulaufzeit
H.264-Akkulaufzeit
Aufladezeit
Aufladezeit
Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
15h 13min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3 (EDGE:38.14393.0.0)
7h 12min
Big Buck Bunny H.264 1080p
6h 51min
Last (volle Helligkeit)
1h 25min
Dell Latitude 14 E5470
6440HQ, HD Graphics 530, 62 Wh
Dell Latitude 14 E5470
6300U, HD Graphics 520, 62 Wh
HP ProBook 440 G4-Y8B51EA
7500U, GeForce 930MX, 48 Wh
Lenovo ThinkPad T460-20FN003LGE
6200U, HD Graphics 520, 46 Wh
Acer TravelMate P648-M-757N
6500U, HD Graphics 520, 54 Wh
Akkulaufzeit
64%
33%
6%
27%
Idle
913
1304
43%
1083
19%
953
4%
1083
19%
H.264
411
645
57%
571
39%
512
25%
545
33%
WLAN
432
667
54%
414
-4%
338
-22%
543
26%
Last
85
172
102%
151
78%
98
15%
110
29%

Fazit

Pro

+ schickes funktionales Design (Gummiumrandung des Displays)
+ tadellose Verarbeitung
+ viele Sichheitsfeatures
+ gutes und blickwinkelstabiles Display
+ schneller Prozessor (4 physikalische Kerne)
+ Anschluss für Dockingstation vorhanden
+ moderate Akkulaufzeiten
+ durchdachte Verteilung der Anschlüsse
+ leicht zu entfernenden Bodenplatte (Wartungsarbeiten)

Contra

- Touchpad an den Rändern ungenau
- Thermal-Throttling beim Prozessor unter Volllast
- Gehäuse ist anfällig für Fingerabdrücke
- kein USB-TypC-Gen2 vorhanden
Das Dell Latitude 14 E5470 wurde zur Verfügung gestellt von
Das Dell Latitude 14 E5470 wurde zur Verfügung gestellt von

Dell präsentiert uns hier ein top verarbeitetes Business-Laptop mit einer ordentlichen Rechenleistung. Obwohl in dem Dell Latitude 14 E5470 noch ein Skylake Ableger seinen Dienst verrichtet, können die neueren Kaby-Lake-Prozessoren teilweise auf die Plätze verwiesen werden. Vier physikalische Recheneinheiten sind einfach effektiver, wenn die ausgeführten Anwendungen multithreadfähig sind. Neben dem starken Prozessor sorgt der 8 GB große Arbeitsspeicher und die 256 GB fassende SSD für ein flüssig laufendes System. 

Das Dell Latitude 14 E5470 überzeugt im Test mit einer guten System Performance. Die Eingabegeräte sind, wie das stabile und schicke Gehäuse, hochwertig verarbeitet und auf Langlebigkeit ausgelegt. Viele Sicherheits-Features und das funktionale Zubehör können den zukünftigen Büroalltag erleichtern.

Das Dell Latitude 14 E5470 bietet kaum Ansätze für Kritik, und dennoch hätten wir uns auf Grund der Zukunftssicherheit mindestens einen USB-TypC-Gen2-Anschluss gewünscht. Der Ansatz mit dem Display, welches im Großen und Ganzen gute Werte geliefert hat, geht schon in die richtige Richtung. Aber in diesem Preissegment darf es auch ein etwas kontrastreicheres Panel sein.

Abschließend können wir aber sagen, dass das Dell Latitude 14 E5470 ein gutes Arbeitsgerät für den harten Business-Alltag ist. Viele Sicherheitsfeatures sorgen für Pluspunkte und könnten bei der Kaufentscheidung das Zünglein an der Waage sein. 

Dell Latitude 14 E5470 - 10.02.2017 v6(old)
Sebastian Bade

Gehäuse
94 / 98 → 96%
Tastatur
92%
Pointing Device
86%
Konnektivität
65 / 80 → 81%
Gewicht
65 / 20-67 → 95%
Akkulaufzeit
89%
Display
88%
Leistung Spiele
55 / 68 → 81%
Leistung Anwendungen
88 / 92 → 95%
Temperatur
88%
Lautstärke
94%
Audio
56%
Kamera
62 / 85 → 73%
Durchschnitt
79%
89%
Office - gewichteter Durchschnitt
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Autor: Sebastian Bade, 10.02.2017 (Update: 15.05.2018)
Sebastian Bade
Sebastian Bade - Editor
Schon von klein auf interessierte ich mich für Technik und konnte dann auch den Wunschberuf „IT-Systemelektroniker“ erlernen. Im Anschluss begann meine 12-jährige Bundeswehrzeit, in der ich sehr viel dazugelernt habe und mein Wissen ständig auf dem neuesten Stand der Technik gehalten habe. Da ich dieses gerne teilen möchte, bietet Notebookcheck eine sehr gute Möglichkeit, dieses der breiten Masse anzubieten. Des Weiteren beschäftige ich mich viel mit Wasserkühlungen und Netzwerksicherheit.