Notebookcheck

Test Dell Latitude 3180 (N4200, HD) Laptop

Sascha Mölck, 19.04.2017

Langläufer. Das 11,6-zöllige Latitude wartet mit einer flinken SSD, einem lautlosen Betrieb und langen Akkulaufzeiten auf. Den Rechner lässt Dell sich gut bezahlen. Etwa 580 Euro (brutto) werden fällig. Das Preisniveau ist nicht zuletzt dem Windows 10 Pro Betriebssystem geschuldet.

Das Dell Latitude 11 3180 stellt ein 11,6-Zoll-Office-Notebook dar, das sich primär an Schulen richtet. Es handelt sich hierbei um einen Nachfolger des bereits von uns getesteten Dell Latitude 11 3150. Weder äußerlich noch innerlich haben die Rechner etwas gemeinsam. Zu den Konkurrenten zähen Geräte wie das Acer Travelmate B117-M, das Medion Akoya S2218, das HP Stream 11.

Dell Latitude 3180
Prozessor
Grafikkarte
Intel HD Graphics 505, Kerntakt: 300-750 MHz, 21.20.16.4627
Hauptspeicher
4096 MB 
Bildschirm
11.6 Zoll 16:9, 1366x768 Pixel 135 PPI, BOE NT11621, TN LED, spiegelnd: nein
Massenspeicher
Liteonit CV3-8D128, 128 GB 
, 86 GB verfügbar
Soundkarte
Realtek ALC256 @ Intel Apollo Lake SoC - High Definition Audio Controller
Anschlüsse
2 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Audiokombo, Card Reader: MicroSD, TPM 2.0
Netzwerk
Intel Dual Band Wireless-AC 7265 (a/b/g/h/n/ac), Bluetooth 4.1
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 23 x 332.9 x 231.8
Akku
42 Wh, 3500 mAh Lithium-Ion, 11.4 V
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Pro 64 Bit
Kamera
Webcam: SD
Sonstiges
Lautsprecher: S_tereo, Tastatur: Chiclet, McAfee LiveSafe (Testversion), MS Office Home and Student 2016 (Testversion), 12 Monate Garantie, Lüfterlos
Gewicht
1.63 kg, Netzteil: 325 g
Preis
580 Euro

 

Gehäuse & Ausstattung

Dell verpackt die Technik des Latitude in ein Gehäuse, das aus mattem, schwarzem Kunststoff gefertigt ist. Die Oberflächen sind leicht angeraut. Die Baseunit wird von einem Gummirahmen umschlossen, der das Gerät vor Stößen schützen soll. Auf Seiten der Verarbeitung gibt es nichts zu kritisieren. Verbesserungsbedarf besteht bei der Stabilität. So kann die Baseunit für unseren Geschmack etwas zu stark verdreht werden. Zudem zeigt das Display schon bei leichtem Druck auf die Deckelrückseite Bildveränderungen. Eine Wartungsklappe bietet der Rechner nicht. Der Akku ist fest verbaut.

Das Latitude kommt mit den notwendigsten Schnittstellen. Die zwei Typ-A-USB-Steckplätze arbeiten nach dem USB-3.1-Gen-1-Standard. Ein Videoausgang (HDMI) ist vorhanden. Die Positionierung der Anschlüsse weiß nicht zu gefallen. Diese befinden sich auf Höhe der Handballenablage. Somit bleibt der Bereich neben der Ablage nicht frei von Kabeln. 

An Bord des Rechners findet sich ein WLAN-Modul, das einen Chip der Firma Intel (7265) trägt. Neben den WLAN-Standards 802.11a/b/g/h/n unterstützt dieser auch den schnellen ac-Standard. Die von uns unter optimalen Bedingungen (keine weiteren WLAN-Geräte in der näheren Umgebung, geringer Abstand zwischen Notebook und Server-PC) ermittelten Übertragungsgeschwindigkeiten fallen sehr gut aus.

Größenvergleich

Anschlussausstattung

Rechte Seite: Audiokombo, Steckplatz für ein Kabelschloss
Rechte Seite: Audiokombo, Steckplatz für ein Kabelschloss
Linke Seite: Netzanschluss, Speicherkartenleser (MicroSD), HDMI, 2x USB 3.1 Gen 1 (Typ A)
Linke Seite: Netzanschluss, Speicherkartenleser (MicroSD), HDMI, 2x USB 3.1 Gen 1 (Typ A)
Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Dell Latitude 3180
Intel Dual Band Wireless-AC 7265 (I210-T1)
543 MBit/s ∼100%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Dell Latitude 3180
Intel Dual Band Wireless-AC 7265 (I210-T1)
655 MBit/s ∼100%
iperf Server (receive) TCP 1 m
Acer TravelMate B117-M-P16Q
Intel Dual Band Wireless-AC 7265
238 MBit/s ∼100%
iperf Client (transmit) TCP 1 m
Acer TravelMate B117-M-P16Q
Intel Dual Band Wireless-AC 7265
82 MBit/s ∼100%

Eingabegeräte

Das Latitude bringt eine unbeleuchtete Chiclet-Tastatur mit. Die Tasten weisen eine leichte, konkave Wölbung sowie eine leicht angeraute Oberfläche auf. Zudem verfügen sie über einen kurzen Hub und einen klaren Druckpunkt. Während des Tippens gibt die Tastatur in der Mitte etwas nach. Als störend hat sich das nicht erwiesen. Die Tastatur hinterlässt insgesamt einen sehr ordentlichen Eindruck und ist auch für häufigere Schreibarbeiten geeignet. Das multitouchfähige Clickpad belegt eine Fläche von etwa 10 x 5,6 cm. Damit steht viel Platz zur Nutzung der Gestensteuerung bereit. Die glatte Oberfläche des Pads behindert die Finger nicht beim Gleiten. Das Pad reagiert auch in den Ecken auf Eingaben. Es verfügt über einen kurzen Hub und einen deutlichen Druckpunkt.

Eingabgeräte
Eingabgeräte

Display

Pixelraster
Pixelraster

Das matte 11,6-Zoll-Display des Latitude arbeitet mit einer nativen Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten. Helligkeit (235,8 cd/m2) und Kontrast (538:1) lösen keine Begeisterungsstürme aus, reichen für das vorgesehene Einsatzgebiet des Rechners aber aus. Leider zeigt das Display bei Helligkeitsstufen von 90 Prozent und darunter PWM-Flimmern mit einer Frequenz von 200 Hz. Das kann bei empfindlichen Personen zu Kopfschmerzen und/oder Augenproblemen führen.

219
cd/m²
227
cd/m²
216
cd/m²
248
cd/m²
253
cd/m²
243
cd/m²
234
cd/m²
237
cd/m²
245
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 253 cd/m² Durchschnitt: 235.8 cd/m² Minimum: 12 cd/m²
Ausleuchtung: 85 %
Helligkeit Akku: 253 cd/m²
Kontrast: 538:1 (Schwarzwert: 0.47 cd/m²)
ΔE Color 12.87 | - Ø
ΔE Greyscale 13.97 | - Ø
61% sRGB (Argyll) 39% AdobeRGB 1998 (Argyll)
Gamma: 2.46
Dell Latitude 3180
TN LED, 1366x768, 11.6
Dell Latitude 11 3150
TN, 1366x768, 11
Acer TravelMate B117-M-P16Q
TN LED, 1366x768, 11.6
HP Stream 11-r000ng
TN, 1366x768, 11.6
Medion Akoya S2218
IPS, 1920x1080, 11.6
Response Times
-7%
-1%
2%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
40
38
5%
44
-10%
27
32%
Response Time Black / White *
26
31
-19%
24
8%
33
-27%
PWM Frequency
200
200
0%
Bildschirm
-14%
7%
6%
37%
Brightness
236
219
-7%
215
-9%
248
5%
394
67%
Brightness Distribution
85
72
-15%
85
0%
84
-1%
88
4%
Schwarzwert *
0.47
0.81
-72%
0.38
19%
0.5
-6%
0.43
9%
Kontrast
538
290
-46%
574
7%
528
-2%
970
80%
DeltaE Colorchecker *
12.87
9.67
25%
10.29
20%
9.78
24%
6.7
48%
DeltaE Graustufen *
13.97
11
21%
11.71
16%
11.16
20%
6.25
55%
Gamma
2.46 98%
2.2 109%
2.45 98%
2.44 98%
2.48 97%
CCT
18336 35%
11769 55%
14164 46%
12954 50%
5954 109%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
39
37
-5%
40
3%
41
5%
46
18%
Color Space (Percent of sRGB)
61
63
3%
63
3%
69
13%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
-14% / -14%
0% / 5%
3% / 5%
20% / 27%

* ... kleinere Werte sind besser

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM festgestellt 200 Hz90 % Helligkeit

Das Display flackert mit 200 Hz (höchstwahrscheinlich durch Pulsweitenmodulation PWM) bei einer eingestellten Helligkeit von 90 % und darunter. Darüber sollte es zu keinem Flackern kommen.

Die Frequenz von 200 Hz ist relativ gering und daher sollte es bei sensiblen Personen zu Problemen wie Flackern oder Augenbeschwerden führen.

Im Vergleich: 60 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 1486 (Minimum 43, Maximum 30860) Hz.

Im Auslieferungszustand zeigt der Bildschirm eine DeltaE-2000-Farbabweichung von 12,87. Anzustreben wäre ein Wert kleiner 3. Darüber hinaus leidet das Display unter einem Blaustich.

CalMAN - Color Checker
CalMAN - Color Checker
CalMAN - Graustufen
CalMAN - Graustufen
CalMAN - Farbsättigung
CalMAN - Farbsättigung

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
26 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 20 ms steigend
↘ 6 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind mittelmäßig und dadurch für Spieler eventuell zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 41 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (27.2 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
40 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 22 ms steigend
↘ 18 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 39 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (44.1 ms).

Dell stattet das Latitude mit einem blickwinkelinstabilen TN-Panel aus. Somit ist der Bildschirm nicht aus jeder Position heraus ablesbar. Im Freien kann der Rechner nur benutzt werden, wenn die Sonne nicht allzu hell strahlt.

Das Latitude im Freien (geschossen bei bedecktem Himmel).
Das Latitude im Freien (geschossen bei bedecktem Himmel).

Leistung

Dell hat mit dem Latitude ein einfaches 11,6-Zoll-Office-Notebook im Sortiment, das primär für den Einsatz in Schulen gedacht ist. Es bietet genügend Rechenleistung für einfache Anwendungen aus den Bereichen Office und Internet. Unser Testgerät stellt das Topmodell der Reihe dar und ist für etwa 580 Euro (brutto) zu haben. Andere Ausstattungsvarianten sind verfügbar. Die Preise beginnen bei etwa 450 Euro (brutto).

Prozessor

Im Inneren des Latitude findet sich Intels Pentium N4200 (Apollo Lake) Vierkernprozessor. Die geringe TDP (6 Watt) der CPU ermöglicht eine passive Kühlung. Dies wird hier auch umgesetzt. Der Prozessor arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 1,1 GHz. Mittels Turbo ist eine Steigerung auf bis zu 2,5 GHz möglich. Der Turbo kommt im Netz- und im Akkubetrieb zum Einsatz. Der Prozessor liefert in den von uns durchgeführten CPU-Tests deutlich bessere Resultate als die direkten Braswell-Vorgänger (N3700/N3710). Intel konnte die Leistung pro MHz stark steigern. Bis zu 30 Prozent Mehrleistung liefert die neue Architektur.

Ob der Turbo dauerhaft genutzt wird, überprüfen wir, indem wir den Multi-Thread-Test des Cinebench R15 für etwa 30 Minuten in einer Dauerschleife laufen lassen. Die Resultate des Latitude liegen weitgehend auf dem gleichen Niveau. Ein Leistungseinbruch tritt somit nicht auf.

0102030405060708090100110120130140150160170180Tooltip
Cinebench R15 CPU Multi 64 Bit
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
1638
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
5440
Cinebench R10 Shading 32Bit
32.61
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
51 Points
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
175 Points
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
19.87 fps
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
97.7 %
Hilfe
Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Acer Aspire ES1-332-P91H
Intel Pentium N4200
53 Points ∼24% +4%
Acer Aspire ES1-533-P7WA
Intel Pentium N4200
53 Points ∼24% +4%
Dell Latitude 3180
Intel Pentium N4200
51 Points ∼23%
Dell Latitude 3189
Intel Pentium N4200
50 Points ∼22% -2%
Acer TravelMate B117-M-P16Q
Intel Pentium N3710
42 Points ∼19% -18%
Dell Latitude 11 3150
Intel Pentium N3540
41 Points ∼18% -20%
HP Stream 11-r000ng
Intel Celeron N3050
28 Points ∼13% -45%
CPU Multi 64Bit
Dell Latitude 3180
Intel Pentium N4200
175 Points ∼9%
Dell Latitude 3189
Intel Pentium N4200
174 Points ∼9% -1%
Acer Aspire ES1-332-P91H
Intel Pentium N4200
165 Points ∼9% -6%
Acer Aspire ES1-533-P7WA
Intel Pentium N4200
165 Points ∼9% -6%
Dell Latitude 11 3150
Intel Pentium N3540
152 Points ∼8% -13%
Acer TravelMate B117-M-P16Q
Intel Pentium N3710
150 Points ∼8% -14%
HP Stream 11-r000ng
Intel Celeron N3050
57 Points ∼3% -67%
Cinebench R10
Rendering Single 32Bit
Acer Aspire ES1-332-P91H
Intel Pentium N4200
1677 Points ∼22% +2%
Acer Aspire ES1-533-P7WA
Intel Pentium N4200
1675 Points ∼22% +2%
Dell Latitude 3180
Intel Pentium N4200
1638 Points ∼21%
Dell Latitude 3189
Intel Pentium N4200
1633 Points ∼21% 0%
Dell Latitude 11 3150
Intel Pentium N3540
1339 Points ∼18% -18%
Acer TravelMate B117-M-P16Q
Intel Pentium N3710
1238 Points ∼16% -24%
Rendering Multiple CPUs 32Bit
Dell Latitude 3180
Intel Pentium N4200
5440 Points ∼13%
Dell Latitude 3189
Intel Pentium N4200
5346 Points ∼13% -2%
Acer Aspire ES1-332-P91H
Intel Pentium N4200
5284 Points ∼13% -3%
Acer Aspire ES1-533-P7WA
Intel Pentium N4200
5149 Points ∼13% -5%
Acer TravelMate B117-M-P16Q
Intel Pentium N3710
4649 Points ∼12% -15%
Dell Latitude 11 3150
Intel Pentium N3540
4496 Points ∼11% -17%
Geekbench 3
32 Bit Multi-Core Score
Dell Latitude 3180
Intel Pentium N4200
4736 Points ∼15%
Acer Aspire ES1-533-P7WA
Intel Pentium N4200
4563 Points ∼15% -4%
Acer Aspire ES1-332-P91H
Intel Pentium N4200
4425 Points ∼14% -7%
Acer TravelMate B117-M-P16Q
Intel Pentium N3710
3553 Points ∼11% -25%
32 Bit Single-Core Score
Dell Latitude 3180
Intel Pentium N4200
1400 Points ∼30%
Acer Aspire ES1-533-P7WA
Intel Pentium N4200
1395 Points ∼30% 0%
Acer Aspire ES1-332-P91H
Intel Pentium N4200
1362 Points ∼29% -3%
Acer TravelMate B117-M-P16Q
Intel Pentium N3710
1023 Points ∼22% -27%
Geekbench 4.0
64 Bit Multi-Core Score
Dell Latitude 3180
Intel Pentium N4200
4558 Points ∼17%
Acer Aspire ES1-533-P7WA
Intel Pentium N4200
4364 Points ∼16% -4%
Acer Aspire ES1-332-P91H
Intel Pentium N4200
4162 Points ∼16% -9%
64 Bit Single-Core Score
Acer Aspire ES1-533-P7WA
Intel Pentium N4200
1581 Points ∼29% +3%
Acer Aspire ES1-332-P91H
Intel Pentium N4200
1555 Points ∼28% +1%
Dell Latitude 3180
Intel Pentium N4200
1541 Points ∼28%
Geekbench 4.1
64 Bit Multi-Core Score
Dell Latitude 3180
Intel Pentium N4200
4719 Points ∼61%
64 Bit Single-Core Score
Dell Latitude 3180
Intel Pentium N4200
1571 Points ∼40%
JetStream 1.1 - 1.1 Total Score
Acer Aspire ES1-533-P7WA
Intel Pentium N4200 (Edge 38)
90.06 Points ∼0% +3%
Acer Aspire ES1-332-P91H
Intel Pentium N4200 (Edge 38)
89.082 Points ∼0% +2%
Dell Latitude 3180
Intel Pentium N4200 (Edge 40)
87.494 Points ∼0%
Dell Latitude 3189
Intel Pentium N4200 (Edge 38.14393.0.0)
84.572 Points ∼0% -3%
Acer TravelMate B117-M-P16Q
Intel Pentium N3710 (IE 11)
36.78 Points ∼0% -58%

System Performance

Das System arbeitet rund und flüssig. Problemen sind wir nicht begegnet. Die Rechenleistung des hier verbauten SoCs genügt den Anforderungen von Office- und Internetanwendungen. Die Resultate in den PC Mark Benchmarks fallen sehr ordentlich bis gut aus. Hier macht sich der deutliche Leistungsanstieg von CPU und GPU gegenüber den Vorgängern bemerkbar. Eine Steigerung der Gesamtleistung ist nicht möglich. Dell hat bereits alles ausgereizt.

PCMark 8 Home Score Accelerated v2
2314 Punkte
Hilfe
PCMark 8 - Home Score Accelerated v2
Dell Latitude 3180
HD Graphics 505, N4200, Liteonit CV3-8D128
2314 Points ∼39%
Acer TravelMate B117-M-P16Q
HD Graphics 405 (Braswell), N3710, Liteonit CV3-8D256
1999 Points ∼33% -14%
HP Stream 11-r000ng
HD Graphics (Braswell), N3050, 32 GB eMMC Flash
1487 Points ∼25% -36%
Medion Akoya S2218
HD Graphics (Bay Trail), Z3735F, 64 GB eMMC Flash
1027 Points ∼17% -56%

Massenspeicher

Als Datenspeicher dient eine Solid State Disk im M.2-2280-Format der Firma LiteOn. Die SSD stellt eine Kapazität von 128 GB bereit. Davon sind im Auslieferungszustand knapp 86 GB nutzbar. Der restliche Speicherplatz wird von der Windows-Installation und der Recovery-Partition in Beschlag genommen. Die Transferraten der SSD fallen gut.

Liteonit CV3-8D128
Sequential Read: 482.6 MB/s
Sequential Write: 213.2 MB/s
512K Read: 276.5 MB/s
512K Write: 162.6 MB/s
4K Read: 18.17 MB/s
4K Write: 44.77 MB/s
4K QD32 Read: 132.7 MB/s
4K QD32 Write: 118.1 MB/s
Dell Latitude 3180
Liteonit CV3-8D128
Dell Latitude 11 3150
Samsung SSD PM851 128 GB MZ7TE128HMGR
Acer TravelMate B117-M-P16Q
Liteonit CV3-8D256
HP Stream 11-r000ng
32 GB eMMC Flash
Medion Akoya S2218
64 GB eMMC Flash
CrystalDiskMark 3.0
-25%
25%
-58%
-67%
Write 4k QD32
118.1
98.57
-17%
111.2
-6%
13.21
-89%
8.734
-93%
Read 4k QD32
132.7
117.4
-12%
123.5
-7%
46.51
-65%
37.24
-72%
Write 4k
44.77
39.21
-12%
45.56
2%
13.16
-71%
9.817
-78%
Read 4k
18.17
13.5
-26%
23.35
29%
18.25
0%
15.25
-16%
Write 512
162.6
124.8
-23%
282.5
74%
59.93
-63%
58.71
-64%
Read 512
276.5
229.2
-17%
329.1
19%
165.8
-40%
98.4
-64%
Write Seq
213.2
124.4
-42%
393.4
85%
76.57
-64%
52.67
-75%
Read Seq
482.6
251.5
-48%
505.8
5%
154.2
-68%
140.2
-71%

Grafikkarte

Für die Grafikausgabe zeichnet sich Intels HD Graphics 505 Grafikkern verantwortlich. Die GPU unterstützt DirectX 12 und arbeitet mit Geschwindigkeiten von bis zu 750 MHz. Wie die CPU, schneidet auch die GPU in den von uns durchgeführten Tests besser ab als der Vorgänger (HD Graphics 405). Auch in diesem Fall ist ein Architekturwechsel dafür verantwortlich. Die HD Graphics 505 GPU entstammt der Skylake Architektur (Vorgänger: Broadwell).

Ein Blick auf unsere Vergleichstabelle verrät, dass das Latitude im 3D Mark 11 Benchmark deutlich besser abschneidet als das Aspire ES1-332 und das Aspire ES1-533, die ebenfalls mit der HD Graphics 505 GPU bestückt sind. Hier liegt die Vermutung nahe, dass der Arbeitsspeicher des Dell Rechners im Dual-Channel-Modus arbeitet. Bestätigen können wir dies nicht, da die diversen von uns genutzten Tools (CPU-Z, HWInfo) diesbezüglich keine Auskunft geben.

3DMark 11 Performance
899 Punkte
Hilfe
3DMark 11 - 1280x720 Performance GPU
Dell Latitude 3180
Intel HD Graphics 505, Intel Pentium N4200
825 Points ∼2%
Acer Aspire ES1-533-P7WA
Intel HD Graphics 505, Intel Pentium N4200
624 Points ∼1% -24%
Acer Aspire ES1-332-P91H
Intel HD Graphics 505, Intel Pentium N4200
583 Points ∼1% -29%
Acer TravelMate B117-M-P16Q
Intel HD Graphics 405 (Braswell), Intel Pentium N3710
473 Points ∼1% -43%
HP Stream 11-r000ng
Intel HD Graphics (Braswell), Intel Celeron N3050
375 Points ∼1% -55%
Dell Latitude 11 3150
Intel HD Graphics (Bay Trail), Intel Pentium N3540
227 Points ∼0% -72%

Gaming Performance

Das Latitude kann ein paar Spiele flüssig auf den Bildschirm bringen. Das umfasst Titel, die sehr moderate Anforderungen an die Hardware stellen. Dabei muss man sich aber auf niedrige Auflösungen und geringe Qualitätseinstellungen beschränken. Deutlich mehr spielbare Titel sind unter den im Windows Store zu findenden Casual Games anzutreffen.

min. mittel hoch max.
BioShock Infinite (2013) 32.318.616.2fps
Deus Ex Mankind Divided (2016) 5.1fps
Resident Evil 7 (2017) 14.4fps
For Honor (2017) 12.1fps
Ghost Recon Wildlands (2017) 5.9fps

Emissionen & Energie

Geräuschemissionen

Das SoC des Latitude wird passiv gekühlt. Somit gibt es keinen Lüfter, der Lärm produzieren könnte. Auch andere Nebengeräusche gibt das Notebook nicht von sich.

Temperatur

Das Latitude im Stresstest.
Das Latitude im Stresstest.

Unseren Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) durchläuft das Latitude im Netz- und im Akkubetrieb auf die gleichen Weisen. CPU bzw. GPU beginnen den Stresstest mit 1,8 bis 2 GHz bzw. 450 MHz. Im weiteren Verlauf des Tests sinken die Geschwindigkeiten langsam. Nach etwa einer Stunde liegen die Taktraten bei 1,5 bis 1,6 GHz (Prozessor) bzw. 250 MHz (Grafikkern).

Aufgrund der passiven Kühlung erwärmt sich der Rechner etwas stärker. Während des Stresstests wird an mehreren Messpunkten knapp die Vierzig-Grad-Celsius-Marke überschritten.

Max. Last
 38.2 °C40.6 °C29.2 °C 
 37.5 °C37.7 °C27.5 °C 
 27.1 °C25.5 °C25.8 °C 
Maximal: 40.6 °C
Durchschnitt: 32.1 °C
31 °C47.4 °C48.4 °C
27.4 °C45.4 °C41.3 °C
25.2 °C27.5 °C27.1 °C
Maximal: 48.4 °C
Durchschnitt: 35.6 °C
Netzteil (max.)  33.7 °C | Raumtemperatur 20.2 °C | FIRT 550-Pocket
Wärmeentwicklung Oberseite (Last)
Wärmeentwicklung Oberseite (Last)
Wärmeentwicklung Unterseite (Last)
Wärmeentwicklung Unterseite (Last)
Wärmeentwicklung Oberseite (Leerlauf)
Wärmeentwicklung Oberseite (Leerlauf)
Wärmeentwicklung Unterseite (Leerlauf)
Wärmeentwicklung Unterseite (Leerlauf)

Lautsprecher

Die Stereo-Lautsprecher des Latitude haben ihren Platz auf der Geräte-Unterseite gefunden. Sie produzieren einen ganz ordentlichen Klang, der eine leichte Tendenz ins Blecherne zeigt. Die Maximallautstärke dürfte größer ausfallen. Für ein besseres Klangerlebnis empfiehlt sich die Nutzung von Kopfhörern oder externen Lautsprechern.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2038.936.738.92537.733.737.73136.331.136.34038.731.138.75039.429.939.46339.832.139.88039.929.839.91004229.44212542.225.242.216044.525.244.520047.624.947.625049.223.249.231554.322.554.340055.421.255.450056.420.756.463063.719.663.780067.719.267.7100065.318.465.3125062.917.962.9160060.617.660.6200062.816.962.825006216.962315062.817.162.8400066.616.966.6500068.316.768.3630061.516.861.5800058.816.658.81000058.316.658.31250055.316.455.31600055.616.455.6SPL75.830.275.8N371.437median 58.8Dell Latitude 3180median 17.9median 58.8Delta4.83.24.835.335.132.931.831.83236.535.132.428.93328.936.328.848.32761.52752.924.860.92462.822.763.32269.521.267.82174.82075.919.472.718.97117.770.117.86917.671.817.668.117.671.417.673.717.670.417.571.617.671.617.669.617.459.717.583.630.662.51.5median 69.6Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHzmedian 17.84.62.4hearing rangehide median Pink Noise
Dell Latitude 3180 Audio Analyse

(-) | Nicht sonderlich laut spielende Lautsprecher (68 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 12.2% geringer als der Median
(+) | lineare Bass-Wiedergabe (5.9% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 4.5% abweichend
(+) | lineare Mitten (6.9% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 3.9% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (6% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (15.2% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 26% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 13% vergleichbar, 62% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 9%, durchschnittlich ist 18%, das schlechteste Gerät hat 41%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 16% aller getesteten Geräte waren besser, 4% vergleichbar, 80% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 22%, das schlechteste Gerät hat 48%

Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (83.6 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 11.3% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (14.2% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 2.4% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.5% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4.5% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (9.3% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 2% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 2% vergleichbar, 96% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 9%, durchschnittlich ist 18%, das schlechteste Gerät hat 41%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 1% aller getesteten Geräte waren besser, 1% vergleichbar, 98% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 22%, das schlechteste Gerät hat 48%

Frequenzdiagramm im Vergleich (Checkboxen oben an-/abwählbar!)

Energieaufnahme

Das Latitude benötigt über den gesamten Lastbereich hinweg nur wenig Energie. Im Leerlauf messen wir eine maximale Leistungsaufnahme von 5,5 Watt. Während des Stresstests steigt der Bedarf auf 15,7 Watt. Der Wert würde höher ausfallen, wenn CPU und GPU mit ihren vollen Geschwindigkeiten arbeiten würden. Das Netzteil ist mit einer Nennleistung von 65 Watt deutlich überdimensioniert.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.16 / 0.26 Watt
Idledarkmidlight 2.1 / 4.1 / 5.5 Watt
Last midlight 14.6 / 15.7 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy

Akkulaufzeit

Mit unserem praxisnahen WLAN-Test simulieren wir die Auslastung beim Aufruf von Webseiten. Das Profil "Ausbalanciert" ist aktiv, die Energiesparfunktionen sind deaktiviert, und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Das Latitude erreicht eine Laufzeit von 10:21 h.

Akkulaufzeit
Surfen über WLAN v1.3 (Edge 40)
10h 21min
Battery Runtime - WiFi Websurfing 1.3
Dell Latitude 3180
N4200, HD Graphics 505, 42 Wh (Edge 40)
621 min ∼52%
Dell Latitude 11 3150
N3540, HD Graphics (Bay Trail), 40 Wh
591 min ∼49% -5%
Acer TravelMate B117-M-P16Q
N3710, HD Graphics 405 (Braswell), 49 Wh (IE 11)
584 min ∼49% -6%
HP Stream 11-r000ng
N3050, HD Graphics (Braswell), 37 Wh
515 min ∼43% -17%
Medion Akoya S2218
Z3735F, HD Graphics (Bay Trail), 43 Wh
500 min ∼42% -19%

Pro

+ Matter Bildschirm
+ Arbeitet lautlos
+ M.2-2280-SSD
+ Sehr gute Akkulaufzeiten

Contra

- Dunkler, kontrastarmer, blickwinkelinstabiler Bildschirm
- Kein Typ-C-USB
- Preis

Fazit

Das Dell Latitude 11 3180, zur Verfügung gestellt von Dell Deutschland.
Das Dell Latitude 11 3180, zur Verfügung gestellt von Dell Deutschland.

Dell liefert mit dem Latitude 11 3180 ein 11,6-Zoll-Notebook, das in erster Linie für Schulen gedacht ist. Entsprechend kommt hier ein robustes Kunststoffgehäuse zum Einsatz. Der verbaute Apollo-Lake-Prozessor bietet genügend Rechenleistung für Anwendungen aus den Bereichen Office und Internet. Der Rechner arbeitet lautlos und erwärmt sich nicht übermäßig stark.

Dell liefert mit dem Latitude 11 3180 eine kompakte und ausdauernde Schreib- und Surfmaschine für Bildungseinrichtungen.

Eine SSD sorgt für ein flink laufendes System. Ein Tausch der SSD wäre möglich. Dazu müsste aber das Gehäuse geöffnet werden. Allerdings werden nicht alle Varianten des Rechners mit SSDs bestückt. Die günstigeren Modelle sind mit fest verbautem eMMC-Speicher ausgestattet. Hier wäre ein Tausch nicht möglich. Die Akkulaufzeiten fallen hervorragend aus. Dazu gesellt sich eine ordentliche Tastatur, die für häufigere Schreibarbeiten geeignet ist.

Das Display weiß nicht zu gefallen. Dell verbaut ein dunkles, kontrastarmes, blickwinkelinstabiles Modell, das dem von Dell definierten Einsatzgebiet entgegensteht. Auf der Dell-Webseite ist folgender Satz zu finden: "Dank des 180-Grad-Scharniers kann der PC flach aufgelegt werden, wodurch es einfacher wird, Inhalte zu teilen.". Dies wäre nur der Fall, wenn Dell ein IPS-Panel verbaut hätte. Es steckt aber ein blickwinkelinstabiles TN-Panel in dem Rechner. Darüber hinaus sollte das Display eines Notebooks, das ausdrücklich zur Nutzung während des Schulunterrichts gedacht ist, kein PWM-Flimmern zeigen.

Zum Testzeitpunkt wird unser Testgerät im Dell-Shop zu einem Nettopreis von 489 Euro (Brutto: 582 Euro) geführt - viel Geld für ein einfaches Office-Gerät. Damit bietet sich der Rechner für Privatkunden eher nicht an.

 

 

Dell Latitude 3180 - 19.04.2017 v6
Sascha Mölck

Gehäuse
77 /  98 → 79%
Tastatur
76%
Pointing Device
88%
Konnektivität
38 / 80 → 48%
Gewicht
67 / 78 → 75%
Akkulaufzeit
93%
Display
76%
Leistung Spiele
52 / 68 → 76%
Leistung Anwendungen
61 / 87 → 70%
Temperatur
92 / 91 → 100%
Lautstärke
100%
Audio
50 / 91 → 55%
Kamera
44 / 85 → 52%
Durchschnitt
70%
80%
Subnotebook - gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Sascha Mölck, 19.04.2017 (Update: 24.04.2017)
Sascha Mölck

Sascha Mölck
Studium der Informatik, seit über 15 Jahren als Autor im IT-Bereich tätig.