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Ghost Recon Wildlands Notebook und Desktop Benchmarks

GTA trifft Far Cry. Kurz nach For Honor bringt Ubisoft das nächste Action-Highlight auf den Markt. In Ghost Recon Wildlands kämpft eine Gruppe von Spezialeinheiten gegen ein bolivianisches Drogenkartell. Wie flüssig verschiedene Notebook-GPUs das Open-World-Game meistern, erfahren Sie in unserem Benchmark-Test.

Ghost Recon Wildlands

Technik

Egal, ob man Ghost Recon Wildlands spielerisch zu schätzen weiß oder nicht: Die Technik des ambitionierten Action-Titels ist über weite Strecken ziemlich gut und beeindruckt vor allem durch die enorme Weitsicht. Wenn der Hauptcharakter an der Klippe bzw. am Rand eines hohen Berges steht, breitet sich die mit Bäumen und Gräsern gesäumte Landschaft kilometerlang vor dem Spieler aus. Hinsichtlich der Beleuchtung gibt es ebenfalls nichts zu meckern: Neben dem Licht-/Schattenspiel wissen auch die Reflexionen zu begeistern. Letzteres hängt unter anderem mit der schicken Darstellung von Wasser zusammen. In Kombination mit den fließenden Tag-/Nachtwechseln und der hohen Detaildichte (Stichwort Zierelemente) erschafft Wildlands eine tolle Atmosphäre, welche von überwiegend scharfen Texturen, schönen Effekten (insbesondere Rauch) und weichen Animationen untermauert wird.

Etwas nachbessern könnte Ubisoft bei der Steuerung. Während die Bedienung zu Fuß sehr flüssig, intuitiv und eingängig ausfällt, steuern sich Fahrzeuge – Watch Dogs 2 lässt grüßen – recht schwammig und reagieren hypersensibel. Das grandiose Schadensmodell kann über diese Schwäche nur bedingt hinwegtrösten. Außerdem hätten wir uns noch ein feineres Anti-Aliasing gewünscht. Die in Wildlands verfügbaren Modi FXAA und TAA glätten Kanten nicht immer zuverlässig.

Ghost Recon Wildlands
Ghost Recon Wildlands
Ghost Recon Wildlands
Ghost Recon Wildlands
Ghost Recon Wildlands
Ghost Recon Wildlands

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Apropos Settings: Wie schon bei den letzten Ubisoft Krachern (For Honor, The Division, Rainbow Six Siege, …) sind die Grafikoptionen extrem umfangreich. Damit Spieler nicht allzu viel scrollen müssen, wurden die Settings in zwei Menüs aufgeteilt. Der Video-Reiter beschäftigt sich – wer hätte es gedacht – in erster Linie mit dem Display und dem grundsätzlichen Bild, also der Auflösung, der Frequenz, dem Sichtfeld, der Helligkeit, dem Kontrast, dem Gamma-Wert und der Schärfe. Darüber hinaus findet man hier eine vertikale Synchronisation und ein (deaktivierbares) Frame-Limit. Die Option Resolution Scaling, mit welcher sich Downsampling oder Upscaling realisieren lässt, war für unsere Tests immer auf dem Standardwert 1.00.

Noch reichhaltiger geht es im Graphics-Menü zu. Dort tummeln sich ganze 18 Einzeleinstellungen und 5 Presets, welche die Gesamtqualität in einem Rutsch regeln. Lob gibt es dabei nicht nur für die Tatsache, dass alle Änderungen ohne Neustart übernommen werden, sondern auch für die Erklärtexte. Noch cooler: Die verschiedenen Grafikoptionen veranschaulicht Wildlands per Bild, wodurch man direkt die optischen Auswirkungen sieht. Analog zum kürzlich getesteten For Honor besteht zwischen niedrigen und mittleren Settings ein großer Unterschied (auch im Bezug auf die Performance), wohingegen sich der Wechsel von Medium zu High – bis auf die Distanzdarstellung – kaum auswirkt. Bei sehr hohen Details profitiert das Bild wiederum stärker, auch das Preset Ultra sorgt nochmal für einen sichtbar hübscheren Gesamteindruck.

Ghost Recon Wildlands
Ghost Recon Wildlands
Ghost Recon Wildlands
Ghost Recon Wildlands
Ghost Recon Wildlands
Ghost Recon Wildlands

Da Wildlands zu Nvidias Gaming-Programm „the way it‘s meant to be played" gehört, wurden in Kooperation mit dem GPU-Hersteller zahlreiche Gameworks-Effekte implementiert. Dazu zählen HBAO+, volumentrische Beleuchtung und sogenannte Turf-Effects (umknickendes Gras durch schwere Objekte).

Die ganze Technik hat jedoch ihren Preis: In der Download-Version saugt Wildlands knapp 45 GB aus dem Internet herunter. Auch die Systemanforderungen haben es in sich. Anhand der eingebauten VRAM-Anzeige wird schnell klar, dass der Titel in maximalen Settings viel Videospeicher benötigt. So sollten es für 1.920x 1.080 Pixel über 4 GB und für 3.840 x 2.160 Pixel über 5 GB sein (Ultra-Preset). Wer eine High-End-Grafikkarte mit weniger als 4 GB VRAM besitzt, weicht am besten auf (sehr) hohe Details aus.

Ghost Recon Wildlands
Ghost Recon Wildlands
Ghost Recon Wildlands
Ghost Recon Wildlands
Ghost Recon Wildlands
Ghost Recon Wildlands

Bugs, Grafikfehler oder Abstürze hatten wir während der Tests kaum. Lediglich der Wechsel der Auflösung sorgte manchmal für Probleme (Doppelbild, falsche Skalierung).

Inhaltlich konnte uns Wildlands nicht ganz überzeugen. Ja, das stimmungsvolle Introvideo und der mächtige Charaktereditor machen Lust auf mehr. Und ja, mit den Vehikeln durch die Spielwelt zu brettern und jede Menge Quatsch zu fabrizieren, bereitet viel Freude. Aufgrund der generischen und recht uninspirierten Missionen, welche der typischen Ubisoft Formel der letzten Jahre folgen, dürfte jedoch die Langzeitmotivation zu wünschen übrig lassen – Waffen-Upgrades und Skillmenü hin oder her. Von der 08/15-Story waren wir jedenfalls schnell gelangweilt.

Benchmark

Respekt gebührt den Entwicklern für den integrierten Benchmark. Wer im Grafikmenü auf die Taste B drückt, wird mit einer knapp einminütigen Kamerafahrt verwöhnt, die in Nah- und Fernaufnahme einen Ausschnitt der Spielwelt zeigt und mehrere Explosionen enthält (besonders anspruchsvoll). Im Gegensatz zu den meisten anderen Spielen beschränkt sich Wildlands dabei nicht auf eine schnöde Wiedergabe der Framerate, sondern präsentiert auch die CPU- respektive GPU-Auslastung, die (V)RAM-Belegung und die GPU-Temperatur. Auf Wunsch lässt sich der Benchmark sogar pausieren, um Details zu analysieren oder – in unserem Fall – Vergleichsbilder anzufertigen (siehe weiter unten).

Die Auswertung danach ist ebenfalls erstklassig. Neben den minimalen, durchschnittlichen und maximalen fps bzw. Auslastungen zeigt der Benchmark auch grundlegende Systeminformationen und die verwendete Treiberversion an. Passend zum Launch hat Nvidia die brandneue ForceWare 378.78 veröffentlicht, wobei wir mit dem Vorgänger 378.66 fast identische Ergebnisse hatten. Sofern ein System im Benchmark über 35-40 fps schafft, läuft nach unseren Erfahrungen auch das eigentliche Spiel ordentlich, wenngleich die Performance bei Autofahrten und sonstigen rechenintensiven Szenen oft niedriger ausfällt und man entsprechend Reserven einplanen sollte.

Resultate

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Wie bereits angedeutet ist für Ghost Recon Wildlands ein flotter Rechner nötig. Einsteiger-GPUs auf dem Level der etwas betagten HD Graphics 4600 sind auch beim Einsatz von minimalen Details und 1.280 x 720 Pixeln überfordert. Flüssige fps-Regionen werden erst ab Mittelklasse-Chips oder älteren Spiele-GPUs erreicht. 1.366 x 768 Pixel und das Preset Medium schreien nach einer GeForce GTX 960M oder besser.

Low Preset
Low Preset
Medium Preset
Medium Preset
High Preset
High Preset
Ultra Preset
Ultra Preset
Low Preset
Low Preset
Medium Preset
Medium Preset
High Preset
High Preset
Ultra Preset
Ultra Preset

Für 1.920 x 1.080 Pixel muss es zwangsläufig ein High-End-Modell sein. Je nach Preset empfehlen wir mindestens eine GeForce GTX 970M (High) oder GTX 980 bzw. GTX 1060 (Ultra). Im 4K-Bereich ist auch bei starken Gaming-Laptops Schluss mit lustig. Eine Mischung aus 3.840 x 2.160 Pixeln und dem Preset Very High stemmt aktuell nur Nvidias Spitzenreiter, die GeForce GTX 1080.

Hinweis: Benchmarks zu AMD Chips und weiteren Intel- bzw. Nvidia GPUs folgen in den kommenden Tagen/Wochen.

Ghost Recon Wildlands
    3840x2160 Very High Preset AA:T AF:8x     1920x1080 Ultra Preset AA:T AF:16x     1920x1080 High Preset AA:T AF:4x     1920x1080 Medium Preset AA:FX     1366x768 Medium Preset AA:FX     1280x720 Low Preset
NVIDIA GeForce GTX 1080 (Desktop), 6700K
Desktop PC
42.8 (min: 34) fps ∼65%
62.6 (min: 54) fps ∼75%
110 (min: 97) fps ∼79%
120 (min: 107) fps ∼80%
148 (min: 128) fps ∼100%
200 (min: 175) fps ∼86%
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Desktop), 6700K
Desktop PC
35.4 (min: 27) fps ∼54%
53.8 (min: 47) fps ∼64%
95.4 (min: 83) fps ∼69%
104 (min: 90) fps ∼69%
131 (min: 119) fps ∼89%
190 (min: 167) fps ∼82%
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Desktop), 4790K
Nvidia GeForce GTX 1070 Founders Edition
32 (min: 24) fps ∼49%
50.2 (min: 43) fps ∼60%
NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop), 6820HK
Asus G752VS
32 (min: 24) fps ∼49%
50.7 (min: 44) fps ∼60%
86.9 (min: 75) fps ∼63%
94.1 (min: 80) fps ∼63%
106 (min: 92) fps ∼72%
134 (min: 115) fps ∼58%
NVIDIA GeForce GTX 980 Ti, 4790K
Asus Strix GTX 980 Ti Desktop PC
32.8 (min: 25) fps ∼50%
48.6 (min: 43) fps ∼58%
82 (min: 73) fps ∼59%
88 (min: 78) fps ∼59%
156 (min: 134) fps ∼67%
NVIDIA GeForce GTX 980, 6700K
Desktop PC
25.7 (min: 20) fps ∼39%
38.8 (min: 31) fps ∼46%
70.4 (min: 61) fps ∼51%
76.4 (min: 66) fps ∼51%
97.1 (min: 87) fps ∼66%
144 (min: 125) fps ∼62%
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Desktop), 6700K
Desktop PC
24.4 (min: 18) fps ∼37%
40.2 (min: 35) fps ∼48%
71 (min: 58) fps ∼51%
76.8 (min: 65) fps ∼51%
101 (min: 91) fps ∼68%
155 (min: 132) fps ∼67%
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), 6820HK
MSI GT62VR
22.3 (min: 16) fps ∼34%
38.1 (min: 32) fps ∼45%
67 (min: 55) fps ∼48%
71.9 (min: 56) fps ∼48%
89.6 (min: 83) fps ∼61%
113 (min: 102) fps ∼49%
AMD Radeon RX 480 (Desktop), 4790K
AMD Radeon RX 480 8 GB Reference
35.1 (min: 29) fps ∼42%
64 (min: 53) fps ∼46%
70 (min: 55) fps ∼47%
132 (min: 101) fps ∼57%
NVIDIA GeForce GTX 970, 4790K
MSI Gaming Z GeForce GTX 970 Desktop PC
22.1 (min: 16) fps ∼34%
33.8 (min: 29) fps ∼40%
64.5 (min: 54) fps ∼46%
70.5 (min: 59) fps ∼47%
138 (min: 117) fps ∼59%
AMD Radeon RX 470 (Desktop), 4790K
MSI RX 470 Gaming X 4GB
20.6 (min: 15) fps ∼31%
29.7 (min: 23) fps ∼35%
58.7 (min: 49) fps ∼42%
63.9 (min: 51) fps ∼43%
130 (min: 106) fps ∼56%
AMD Radeon R9 290X, 4790K
Sapphire Radeon R9 290X Tri-X OC
24.2 (min: 16) fps ∼37%
30.5 (min: 24) fps ∼36%
60.1 (min: 50) fps ∼43%
NVIDIA GeForce GTX 980M, 4700MQ
Schenker W504
18.8 (min: 13) fps ∼29%
28.3 (min: 20) fps ∼34%
50.4 (min: 44) fps ∼36%
56.6 (min: 47) fps ∼38%
74.9 (min: 67) fps ∼51%
108 (min: 92) fps ∼47%
NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook), 7700HQ
MSI GE72 7RE-046
9.8 (min: 8) fps ∼12%
40.3 (min: 31) fps ∼29%
46.1 (min: 37) fps ∼31%
63.3 (min: 55) fps ∼43%
106 (min: 88) fps ∼46%
NVIDIA GeForce GTX 970M, 4700MQ
Schenker W504
14 (min: 9) fps ∼21%
23.1 (min: 19) fps ∼28%
41.1 (min: 34) fps ∼30%
44.2 (min: 37) fps ∼29%
62.5 (min: 56) fps ∼42%
95 (min: 81) fps ∼41%
AMD Radeon RX 460 (Desktop), 4790K
XFX RX-460P4DFG5 Double Dissipation 4 GB
17.5 (min: 14) fps ∼21%
34 (min: 25) fps ∼24%
37.5 (min: 27) fps ∼25%
82 (min: 64) fps ∼35%
NVIDIA GeForce GTX 1050 (Notebook), 7700HQ
MSI GL62M 7RD-077
4.1 (min: 4) fps ∼5%
32.6 (min: 26) fps ∼23%
39.3 (min: 33) fps ∼26%
54.6 (min: 45) fps ∼37%
90.8 (min: 72) fps ∼39%
NVIDIA GeForce GTX 960M, 4720HQ
Schenker XMG A505
7.1 (min: 5) fps ∼11%
12.3 (min: 9) fps ∼15%
24.9 (min: 20) fps ∼18%
27.3 (min: 22) fps ∼18%
39.2 (min: 35) fps ∼26%
59.9 (min: 51) fps ∼26%
NVIDIA GeForce GTX 950M, 6700HQ
MSI PE60 2QD
6.2 (min: 5) fps ∼7%
21.2 (min: 17) fps ∼15%
23.9 (min: 18) fps ∼16%
33.3 (min: 29) fps ∼23%
54.8 (min: 45) fps ∼24%
NVIDIA GeForce 940MX, 6700HQ
MSI CX72 6QD
11.3 (min: 9) fps ∼8%
17 (min: 14) fps ∼11%
29 (min: 24) fps ∼13%
NVIDIA GeForce 940M, 5700HQ
MSI GP62 2QD
2.4 (min: 2) fps ∼3%
9.8 (min: 8) fps ∼7%
11.2 (min: 9) fps ∼7%
17 (min: 15) fps ∼11%
29.3 (min: 25) fps ∼13%
Intel HD Graphics 4600, 4700MQ
Schenker W504
6.8 (min: 5) fps ∼5%
11.3 (min: 8) fps ∼5%

Übersicht

Einschränkungen anzeigen
      Modell                                     Ghost Recon Wildlands
 Ghost Recon Wildlands (2017)
low
1280x720
Low Preset
med.
1920x1080
Medium Preset
FXAA
high
1920x1080
High Preset
4xAF TAA
ultra
1920x1080
Ultra Preset
16xAF TAA
4k
3840x2160
Very High Preset
8xAF TAA
 1NVIDIA GeForce RTX 2080 (Desktop)
161
130
123
74
52
 2NVIDIA GeForce GTX 1080 Ti (Desktop)
203
133
125
70.3
52.2
 3NVIDIA Titan X Pascal
182
127
117
67
47
 7NVIDIA GeForce RTX 2070 (Desktop)
147
119
112
65
46
 8NVIDIA GeForce GTX 1080 (Desktop)
200
120
110
62.6
42.8
 9AMD Radeon RX Vega 64
113.5n5
85.4n5
82.9n5
52.6n5
36.7n5
 10NVIDIA GeForce GTX 1080 (Laptop)
102.35n4
60.95n4
40.9n3
 11NVIDIA GeForce GTX 1070 Ti (Desktop)
54.2
35.8
 14*AMD Radeon Pro Vega 56
81.7
76
45.1
34.7
 15NVIDIA GeForce GTX 1070 (Desktop)
190
104
95.4
52n2
33.7n2
 16NVIDIA GeForce GTX 1080 Max-Q
131.7
101.4
91.05n4
54.55n4
34.1
 17NVIDIA GeForce GTX 1070 (Laptop)
127.9n3
95.3n3
88.85n6
51.9n6
32.15n2
 20NVIDIA GeForce GTX 980 Ti
156
88
82
48.6
32.8
 21NVIDIA GeForce GTX 1070 Max-Q
148.4
86
78.6n3
43.7n3
29
 26NVIDIA GeForce GTX 980
144
76.4
70.4
38.8
25.7
 27AMD Radeon RX 580 (Desktop)
116.55n2
70.6n2
65n2
36.3n2
25.25n2
 32NVIDIA GeForce GTX 1060 (Desktop)
155
76.8
71
40.2
24.4
 34AMD Radeon RX 480 (Desktop)
132
70
64
35.1
 35NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop)
140n3
71.15n4
65.4n6
37.15n6
22.3n3
      Modell                                     Ghost Recon Wildlands
lowmed.highultra4k
 38AMD Radeon RX 580 (Laptop)
84
61.5
57
26.7
21.3
 42NVIDIA GeForce GTX 970
138
70.5
64.5
33.8
22.1
 43NVIDIA GeForce GTX 1060 Max-Q
65
58.7
33.2
19.4
 47AMD Radeon RX 470 (Desktop)
130
62.05n2
57.15n2
29.8n2
20.6
 52AMD Radeon R9 290X
60.1
30.5
24.2
 59NVIDIA GeForce GTX 980M
108
56.6
50.4
28.3
18.8
 65NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti (Notebook)
102.65n2
47.3n2
40.9n3
21.2n3
 66*NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti Max-Q
82.65n2
42.7n3
40n3
22.4n3
14.2n2
 70NVIDIA GeForce GTX 970M
95
44.2
41.1
23.1
14
 83NVIDIA GeForce GTX 1050 (Desktop)
62.2
31.7
29.2
13.8
 84NVIDIA GeForce GTX 1050 (Notebook)
81.8n5
36n5
32.6n5
16.7n5
 85*NVIDIA GeForce GTX 1050 Max-Q
80.6
35.7
32.5
17.1
10.5
 99AMD Radeon RX 460 (Desktop)
82
37.5
34
17.5
 123NVIDIA GeForce GTX 960M
59.9
27.3
24.9
12.3
7.1
 131AMD Radeon Pro 555
49.2
25.5
 133NVIDIA GeForce GT 1030 (Desktop)
57.4n2
22.95n2
18.75n2
15.8n2
5.58n2
 135NVIDIA GeForce MX150
48.1n3
19.5n3
17n2
2.8
 141*AMD Radeon Pro WX 3100 Mobile
25.4
10.4
9.1
8.1
 150NVIDIA GeForce GTX 950M
54.8
23.9
21.2
6.2
 151AMD Radeon Pro 450
48.2
21.3
18.5
8
      Modell                                     Ghost Recon Wildlands
lowmed.highultra4k
 230NVIDIA GeForce MX130
32.7
14.4
12.4
3.3
 231NVIDIA GeForce 940MX
30.6n2
11.9n2
11.3
6
 234AMD Radeon RX Vega 8
30.2
11.5
10.3
5.9
 235NVIDIA GeForce 940M
29.3
11.2
9.8
2.4
 236NVIDIA GeForce 930MX
26.4
10.8
9.7
3.1
 241Intel Iris Plus Graphics 655
20.4
10.2
 257Intel Iris Plus Graphics 650
17.6
 258NVIDIA GeForce 930M
24
 260AMD Radeon 530
18.8
10.3
 262*NVIDIA GeForce MX110
27.1
11.2
9.7
3
 263Intel Iris Plus Graphics 640
16.3n2
 264NVIDIA GeForce 920MX
27.6
11.2
10
3
 297*AMD Radeon R7 (Bristol Ridge)
11.9
5.3
 322Intel UHD Graphics 630
19.1
 323Intel HD Graphics 630
14.7
6.7
 325Intel HD Graphics 530
13.4
 328AMD Radeon R5 (Bristol Ridge)
12.7
5.6
 329Intel UHD Graphics 620
13.45n2
 330Intel HD Graphics 620
13.45n2
6.1
 388AMD Radeon HD 8650G
10.6
      Modell                                     Ghost Recon Wildlands
lowmed.highultra4k
 399AMD Radeon R5 M255
18
7.4
 404Intel HD Graphics 520
6.6
2.9
 406NVIDIA GeForce GT 720M
12.5
5.4
 407AMD Radeon R5 (Stoney Ridge)
10.9
5.2
 427Intel HD Graphics 4600
10.35n2
 429Intel HD Graphics 5500
11.2
 439*Intel HD Graphics 615
9.8
4
 480Intel HD Graphics 515
9.4
4.3
 481Intel HD Graphics 4400
10.1
 482*Intel HD Graphics 610
9
 513*Intel UHD Graphics 605
3.2
 514*Intel HD Graphics 505
5.9
 531AMD Radeon R5 (Beema/Carrizo-L)
8.8
2.9
(-) * Geringere Werte sind besser. / n123 Number of benchmarks for this median value / * Geschätzte Position

 

Legende
5ruckelt - Das Spiel wird in dieser Detailstufe wahrscheinlich nicht flüssig mit dieser Grafikkarte laufen. Mindestens ein Benchmarkwert ist kleiner als 25fps
könnte ruckeln - Interpolierte Information. Bei einer langsameren Grafikkarte wurde dieses Spiel als ruckelnd klassifiziert und daher wird dies auch bei dieser angenommen, da keine Benchmarkwerte eingetragen sind.
30flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 25fps
40flüssig - Dieses Spiel sollte in den betroffenen Einstellungen flüssig laufen, da kein Benchmarkwert eingetragen wird, der die Grenze unterschreitet: 35fps
könnte flüssig laufen - Eine langsamere Grafikkarte wurde als schnell genug klassifiziert und daher wird dies auch für diese geschätzt (da keine Benchmarkwerte eingetragen sind).
123unsicher - Zwei mögliche Fälle: Der kleinste gefundene Benchmarkwert ist zwar unter dem Grenzwert für eine flüssige Darstellung, jedoch ist der Durchschnitt darüber. Zweiter Fall, der Benchmarkwert ist unter der Grenze, jedoch ist die nächst-langsamere Karte als flüssig eingestuft.
unsicher vererbt - Die nächst-langsamere Karte ist als "unsicher" eingestuft und daher wird dieser Wert auch an schnellere Karten vererbt, die keine Benchmarkwerte haben.
Der Wert in den einzelnen Feldern beziffert die durchschnittlichen Bilder pro Sekunde. Bewegen Sie den Mauszeiger auf diesen Wert um eine detaillierte Auflistung aller Benchmarks zu sehen.

Testsysteme

Desktop-PCs Plattform I Plattform II
Mainboard Asus Z170-A Asus Z97-Deluxe
Prozessor Intel Core i7-6700K (Skylake) Intel Core i7-4790K (Haswell)
Grafikkarte MSI GeForce GTX 1080 (8 GB GDDR5X)
MSI GeForce GTX 1070 (8 GB GDDR5)
Nvidia GeForce GTX 1060 (6 GB GDDR5)
Nvidia GeForce GTX 980 (4 GB GDDR5)
Nvidia GeForce GTX 1080 (8 GB GDDR5X)
Asus GeForce GTX 980 Ti (6 GB GDDR5)
XFX Radeon R9 Fury (4 GB HBM)
Sapphire Radeon R9 290X (4 GB GDDR5)
Sapphire Radeon R9 280X (3 GB GDDR5)
MSI Radeon R7 370 (2 GB GDDR5)
Arbeitsspeicher 2x 8 GB DDR4-2133 2x 4 GB DDR3-1600
Massenspeicher Crucial MX100 SSD (256 GB)
Crucial M500 SSD (480 GB)
OCZ Trion 100 SSD (480 GB)
OCZ Trion 150 SSD (960 GB)
Intel SSD 530 (240 GB)
OCZ Trion 100 SSD (480 GB)
Betriebssystem Windows 10 Pro 64 Bit Windows 10 Home 64 Bit
Schenker Notebooks Schenker W504 Schenker XMG A505 Schenker S413
Prozessor Intel Core i7-4700MQ (Haswell) Intel Core i7-4720HQ (Haswell) Intel Core i7-4750HQ (Haswell)
Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 980M (8 GB GDDR5)
GTX 970M (6 GB GDDR5)
GTX 880M (8 GB GDDR5)
GTX 870M (6 GB GDDR5)
GTX 860M Kepler (4 GB GDDR5)
Nvidia GeForce GTX 960M (2 GB GDDR5) Intel Iris Pro Graphics 5200
Arbeitsspeicher 2x 4 GB DDR3-1600 2x 4 GB DDR3-1600 2x 8 GB DDR3-1600
Massenspeicher Samsung SSD 840 EVO (250 GB) Micron M600 SSD (128 GB)
HGST Travelstar 7K1000 HDD (1.000 GB)
Intel SSD
Betriebssystem Windows 10 Pro 64 Bit Windows 10 Home 64 Bit Windows 10 Home 64 Bit
MSI Notebooks MSI GT62VR MSI GE72 MSI PE60 MSI GP62 MSI CX61 MSI CX61 MSI GE 72 7RE-046 MSI GL62 7RD
Prozessor Intel Core i7-6820HK (Skylake) Intel Core i7-6700HQ (Skylake) Intel Core i7-6700HQ (Skylake) Intel Core i7-5700HQ (Broadwell) Intel Celeron 2970M (Haswell) Intel Core i5-4200M (Haswell) Intel Core i7-7700HQ (Kaby Lake) Intel Core i7-7700HQ (Kaby Lake)
Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 1060 (6 GB GDDR5) Nvidia GeForce GTX 965M 2016 (2 GB GDDR5) Nvidia GeForce GTX 950M (2 GB GDDR5) Nvidia GeForce 940M (2 GB DDR3) Nvidia GeForce 920M (2 GB DDR3) Nvidia GeForce GT 720M (2 GB DDR3) Nvidia GeForce GTX 1050 Ti Nvidia GeForce GTX 1050
Arbeitsspeicher 4x 8 GB DDR4-2133 1x 8 GB DDR4-2133 2x 4 GB DDR4-2133 1x 8 GB DDR3-1600 1x 8 GB DDR3-1600 1x 8 GB DDR3-1600 2x 4 GB DDR4 2x 4 GB DDR4
Massenspeicher Samsung NVMe MZVPV128 SSD (128 GB) Toshiba THNSNJ128G8NU SSD (128 GB)
WDC WD10JPVX HDD (1.000 GB)
OCZ Trion 100 SSD (480 GB)
Toshiba MQ01ABF050 HDD (500 GB) WDC Scorpio Blue HDD (1.000 GB) Samsung SSD, Toshiba Trion 150 SSD Samsung SSD, Toshiba Trion 150 SSD
Betriebssystem Windows 10 Pro 64 Bit Windows 10 Home 64 Bit Windows 10 Windows 10 Windows 10 Windows 7 Home Premium 64 Bit Windows 10 64 Bit Windows 10 64 Bit
Asus Notebooks Asus G752VS Asus N551ZU Asus ROG Strix GL753VD
Prozessor Intel Core i7-6820HK (Skylake) AMD FX-7600P (Kaveri) Intel Core i7-7700HQ
Grafikkarte Nvidia GeForce GTX 1070 (8 GB GDDR5) AMD Radeon R9 M280X (4 GB GDDR5) Nvidia GeForce GTX 1050
Arbeitsspeicher 4x 16 GB DDR4-2400 2x 4 GB DDR3-1600 2x 8 GB DDR4
Massenspeicher Toshiba NVMe THNSN5512GPU7 SSD (512 GB) Samsung SSD 830 (256 GB) Micron SSD 1100 (256 GB)
Betriebssystem Windows 10 Pro 64 Bit Windows 10 64 Bit Windows 10 64 Bit
4K Monitor Nvidia Treiber AMD Treiber Intel Treiber
2x Asus PB287Q ForceWare 378.78 Crimson 17.3.1 15.40.28.4501
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Autor: Florian Glaser, 10.03.2017 (Update: 15.05.2018)
Florian Glaser
Florian Glaser - Managing Editor Gaming
In den frühen 90er-Jahren mit MS-DOS und Windows 3.1 aufgewachsen entdeckte ich schon im Kindesalter mein Interesse für den Bereich Computer. Speziell Computerspiele strahlten bereits damals eine große Faszination auf mich aus. Von Monkey Island über Lands of Lore bis hin zu Doom wurde alles gezockt, was man so unter die Finger bekam. Für Notebookcheck bin ich seit 2009 tätig mit Schwerpunkt auf leistungsstarke Gaming-Notebooks.