Notebookcheck

Test Razer Blade (2017) UHD Laptop

Weihnachtsbaum in UHD Die vielseitig konfigurierbare Tastaturbeleuchtung ist das Markenzeichen von Razer. Passend zum Fest liefert der Hersteller die UHD-Variante des bereits von uns getesteten Razer Blade mit Kaby-Lake-Quad-Core-Prozessor und GeForce GTX 1060. Am besten geöffnet unter dem Tannenbaum präsentieren.

Im März dieses Jahres haben wir bereits die Full-HD-Version des Kaby-Lake-Razer-Blade getestet. Jetzt liegt uns auch die UHD-Version des ansonsten baugleichen Modells vor. Daher wollen wir in diesem Test nur auf die Änderungen, die sich in Kombination mit dem höher auflösenden Bildschirm ergeben, eingehen. Für Informationen zu den Anschlüssen, zum Gehäuse etc. verweisen wir auf den Test der Full-HD-Version vom April 2017.

Als Vergleichsgeräte kommen hier das Razer Bade 2017 mit dem kleineren Bildschirm, die UHD Version Razer Blade 2016 mit Skylake-Prozessoren sowie das Gigabyte Aero 14 in die Auswahl.

Razer Blade (2017) UHD (Blade Serie)
Grafikkarte
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop) - 6144 MB, Kerntakt: 1404 MHz, Speichertakt: 8008 MHz, GDDR5
Hauptspeicher
16384 MB 
, DDR4 Dual-Channel
Bildschirm
14 Zoll 16:9, 3840 x 2160 Pixel 315 PPI, 10-Fach Touch, BEO0743, IPS, spiegelnd: ja
Massenspeicher
Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP, 512 GB 
, 400 GB verfügbar
Soundkarte
Intel Skylake PCH-H High Definition Audio Controller
Anschlüsse
3 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 USB 3.1 Gen2, 1 Thunderbolt, 1 HDMI, 1 DisplayPort, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Headset Combo
Netzwerk
Killer Wireless-n/a/ac 1535 Wireless Network Adapter (b/g/n/ac), Bluetooth 4.1
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 18 x 345 x 236
Akku
70 Wh Lithium-Ion
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
Kamera
Webcam: Webcam
Primary Camera: 2 MPix
Sonstiges
Tastatur: Chiclet Razer Chroma, Tastatur-Beleuchtung: ja, 12 Monate Garantie
Gewicht
1.946 kg, Netzteil: 540 g
Preis
2699 Euro

 

Display

Wichtigste Änderung beim aktuell getesteten Modell ist natürlich der Bildschirm. Wir haben, wie gewohnt, umfangreiche Messungen durchgeführt, um den Screen auf Herz und Nieren zu prüfen. Die Herkunft des Panels, dass sich bei HW-Info nur als BEO0743 outet, ist derzeit unbekannt. Der Full-HD-Screen des im März getesteten Modells stammt von LG. 

406
cd/m²
403
cd/m²
394
cd/m²
409
cd/m²
422
cd/m²
389
cd/m²
410
cd/m²
402
cd/m²
386
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 422 cd/m² Durchschnitt: 402.3 cd/m² Minimum: 24.4 cd/m²
Ausleuchtung: 91 %
Helligkeit Akku: 413 cd/m²
Kontrast: 1455:1 (Schwarzwert: 0.29 cd/m²)
ΔE Color 3.06 | 0.4-29.43 Ø6.3
ΔE Greyscale 3.84 | 0.64-98 Ø6.5
95% sRGB (Argyll 3D) 64% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.52
Razer Blade (2017) UHD
BEO0743, IPS, 3840x2160, 14
Razer Blade (2017)
LP140WF3-SPD1, IPS, 1920x1080, 14
Razer Blade (2016)
Sharp LQ140Z1JW01 (SHP1401), IGZO, 3200x1800, 14
Gigabyte Aero 14
LG Philips LP140QH1-SPF1 (LGD049A), IPS, 2560x1440, 14
Apple MacBook Pro 15 2017 (2.9 GHz, 560)
2880x1800, 15.4
Bildschirm
-23%
10%
-24%
20%
Helligkeit Bildmitte
422
272
-36%
328
-22%
290
-31%
534
27%
Brightness
402
277
-31%
328
-18%
257
-36%
502
25%
Brightness Distribution
91
84
-8%
69
-24%
79
-13%
86
-5%
Schwarzwert *
0.29
0.26
10%
0.22
24%
0.3
-3%
0.31
-7%
Kontrast
1455
1046
-28%
1491
2%
967
-34%
1723
18%
DeltaE Colorchecker *
3.06
4.59
-50%
1.91
38%
4.59
-50%
1.8
41%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
5.86
8.49
-45%
3.23
45%
8.68
-48%
3.8
35%
DeltaE Graustufen *
3.84
4.28
-11%
1.69
56%
4.32
-13%
2.4
37%
Gamma
2.52 95%
2.23 108%
2.3 104%
2.25 107%
2.27 106%
CCT
7100 92%
6848 95%
6418 101%
7320 89%
6563 99%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
64
55
-14%
63
-2%
59
-8%
77.92
22%
Color Space (Percent of sRGB)
95
83
-13%
97
2%
92
-3%
99.94
5%

* ... kleinere Werte sind besser

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Die Reaktionszeiten des Displays sind etwas mager und für Spieler wenig geeignet. Offenbar nutzt das Display auch die Pulsweitenmodulation, was von empfindlichen Naturen als Flackern wahrgenommen werden kann. Die PWM-Frequenz liegt bei nur 200 Hz, also deutlich unter dem Durchschnittswert der von uns gemessenen Geräte.

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
32 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 19 ms steigend
↘ 13 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 82 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten schlechter als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (25.8 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
51 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 25 ms steigend
↘ 26 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 86 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten schlechter als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (41.3 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM festgestellt 200 Hz ≤ 90 % Helligkeit

Das Display flackert mit 200 Hz (höchstwahrscheinlich durch Pulsweitenmodulation PWM) bei einer eingestellten Helligkeit von 90 % und darunter. Darüber sollte es zu keinem Flackern kommen.

Die Frequenz von 200 Hz ist relativ gering und daher sollte es bei sensiblen Personen zu Problemen wie Flackern oder Augenbeschwerden führen.

Im Vergleich: 53 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 8813 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Ein Blick in die CalMAN-Werte zeigt uns, dass wir es hier mit einem guten bis sehr guten Display zu tun haben. Bereits im Auslieferungszustand weist der ColorChecker einen durchschnittlichen DeltaE Werte von ziemlich genau 3 aus - unserer Grenze zwischen guten und sehr guten Displays. Mit einer Kalibrierung ließ sich der Wert auf 1,25 drücken. Das sind Werte auf MacBook-Pro-Niveau. Das 2016er UHD-Modell war allerdings im Auslieferungszustand noch einen Tick besser. Das Full-HD-Modell schneidet hier etwa 20% schlechter ab. Sollten Sie vorhaben, ein Razer Blade als multimedialen Begleiter zu erwerben, ist hier die UHD-Variante wohl die bessere Wahl. Auch die übrigen Werte wie Schwarzwert, Kontrast und Helligkeit können als sehr gut bezeichnet werden. 

Subjektiv können auf den CalMAN-Bildern sowohl vor als auch nach der Kalibrierung kaum Farbverfälschungen ausgemacht werden. 

Vorbildlich ist auch die Blickwinkelstabilität des Bildschirms. Farbverfälschungen sind mit bloßem Auge schwer zu erkennen. Lediglich das Schwarz geht wie gewohnt ein wenig ins Grau über, was an den Rändern gut zu erkennen ist. 

ColorChecker
ColorChecker
Graustufen
Graustufen
Sättigung
Sättigung
ColorChecker (kalibriert)
ColorChecker (kalibriert)
Graustufen (kalibriert)
Graustufen (kalibriert)
Sättigung (kalibriert)
Sättigung (kalibriert)

Auch die übrigen Werte wie Schwarzwert, Kontrast und Helligkeit können als sehr gut bezeichnet werden. Probleme gibt es lediglich beim AdobeRGB-Farbraum, der nur zu 65 % abgedeckt wird. Eine sRGB-Abdeckung von 95% ist da deutlich überzeugender. 

Farbraumabdeckung Adobe RGB
Farbraumabdeckung Adobe RGB
Farbraumabdeckung sRGB
Farbraumabdeckung sRGB
Blickwinkel
Blickwinkel

Leistung

Wir haben das Razer Blade in der selben CPU/GPU-Ausstattung bereits ausführlich getestet. Eine umfangreiche Analyse finden Sie in diesem Test zum Razer Blade (Full-HD-Display).

Prozessor

Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Gigabyte Aero 14
Intel Core i7-7700HQ
159 Points ∼77% +9%
Razer Blade (2017)
Intel Core i7-7700HQ
154 Points ∼74% +5%
Razer Blade (2016)
Intel Core i7-6700HQ
146 Points ∼71% 0%
Razer Blade (2017) UHD
Intel Core i7-7700HQ
146 Points ∼71%
CPU Multi 64Bit
Razer Blade (2017) UHD
Intel Core i7-7700HQ
747 Points ∼24%
Gigabyte Aero 14
Intel Core i7-7700HQ
730 Points ∼23% -2%
Razer Blade (2017)
Intel Core i7-7700HQ
729 Points ∼23% -2%
Razer Blade (2016)
Intel Core i7-6700HQ
671 Points ∼22% -10%
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
99.6 %
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
91.96 fps
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
747 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
146 Points
Hilfe

System Performance

PCMark 8
Work Score Accelerated v2
Razer Blade (2017)
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Samsung PM951 NVMe MZVLV256
5008 Points ∼100% +21%
Gigabyte Aero 14
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, LiteOn CX2-8B256
4702 Points ∼94% +13%
Razer Blade (2016)
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ, Samsung PM951 NVMe MZVLV512
4214 Points ∼84% +1%
Razer Blade (2017) UHD
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
4153 Points ∼83%
Home Score Accelerated v2
Razer Blade (2017)
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Samsung PM951 NVMe MZVLV256
3958 Points ∼100% +16%
Gigabyte Aero 14
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, LiteOn CX2-8B256
3717 Points ∼94% +9%
Razer Blade (2016)
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ, Samsung PM951 NVMe MZVLV512
3417 Points ∼86% 0%
Razer Blade (2017) UHD
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
3415 Points ∼86%
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
3415 Punkte
PCMark 8 Creative Score Accelerated v2
5073 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
4153 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Razer Blade (2017) UHD
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
Razer Blade (2017)
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, Samsung PM951 NVMe MZVLV256
Razer Blade (2016)
GeForce GTX 1060 (Laptop), 6700HQ, Samsung PM951 NVMe MZVLV512
Gigabyte Aero 14
GeForce GTX 1060 (Laptop), 7700HQ, LiteOn CX2-8B256
CrystalDiskMark 5.2 / 6
Write 4K
151
Read 4K
44
Write Seq
1065
Read Seq
1048
Write 4K Q32T1
469
Read 4K Q32T1
556
Write Seq Q32T1
1593
Read Seq Q32T1
3242
Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
CDM 5/6 Read Seq Q32T1: 3242 MB/s
CDM 5/6 Write Seq Q32T1: 1593 MB/s
CDM 5/6 Read 4K Q32T1: 556 MB/s
CDM 5/6 Write 4K Q32T1: 469 MB/s
CDM 5 Read Seq: 1048 MB/s
CDM 5 Write Seq: 1065 MB/s
CDM 5/6 Read 4K: 44 MB/s
CDM 5/6 Write 4K: 151 MB/s

Grafikkarte

3DMark 11 - 1280x720 Performance GPU
Gigabyte Aero 14
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), Intel Core i7-7700HQ
14731 Points ∼100%
Razer Blade (2016)
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), Intel Core i7-6700HQ
13891 Points ∼94%
Razer Blade (2017)
NVIDIA GeForce GTX 1060 (Laptop), Intel Core i7-7700HQ
13870 Points ∼94%
3DMark Ice Storm Standard Score
35841 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
21889 Punkte
3DMark Fire Strike Score
9247 Punkte
3DMark Fire Strike Extreme Score
4937 Punkte
3DMark Time Spy Score
3538 Punkte
Hilfe

Emissionen & Energie

Jobs

Wir erweitern unser Team und suchen engagierte Redakteure mit besonderen Kenntnissen im Bereich mobiler Technologien.

Lautheit
Lautheit

Was die Geräuschemissionen anbelangt, zeigt das Razer Blade UHD ebenso wie das Full-HD-Modell ein ambivalentes Bild. Wird das Gerät nicht gefordert, beispielsweise bei der Nutzung von Browsern oder Büroanwendungen, sind die Lüfter kaum zu hören oder ausgeschaltet. Das ändert sich radikal, wenn Grafikkarte oder Prozessor an ihre Leistungsgrenze gebracht werden. Hier drehen die Lüfter deutlich hörbar auf und erreichen Höhen von bis zu 55 Dezibel. Das ist dann schon unangenehm und macht auf Dauer keinen Spaß.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs203231.232.231.733.2322531.531.132.532.33031.53132.734.232.434.731.432.74029.531.528.633.629.929.55027.328.428.930.638.327.36328.226.928.628.527.228.28028.83626.927.42628.81003529.226.12626.43512527.12825.425.123.827.116029.127.625.223.423.429.120029.627.925.323.122.529.625031.330.625.321.421.131.331535.233.626.321.420.435.240033.931.224.92019.933.950034.632.625.81919.334.663035.933.426.51918.335.980037.134.92818.517.837.110004138.830.618.117.541125040.137.829.717.817.840.1160042.940.932.817.517.642.9200045.843.735.917.617.745.8250047.647.232.217.817.747.6315049.743.630.817.817.849.7400042.439.527.7181842.4500041.538.626.118.218.241.5630039.135.82318.318.239.1800037.6342118.518.437.61000033.529.619.418.518.433.51250029.625.71918.418.329.61600025.822.318.818.518.425.8SPL55.752.942.230.530.355.7N9.47.73.61.41.49.4median 35.9Razer Blade (2017) UHDmedian 33.6median 26.1median 18.5median 18.3median 35.9Delta4.54.821.81.24.5hearing rangehide median Fan Noise

Temperatur

Max. Last
 39 °C50.2 °C44.2 °C 
 33.2 °C47 °C35 °C 
 34.2 °C35 °C34 °C 
Maximal: 50.2 °C
Durchschnitt: 39.1 °C
44 °C51.9 °C39 °C
36.5 °C45 °C36.4 °C
32.9 °C36.4 °C34.2 °C
Maximal: 51.9 °C
Durchschnitt: 39.6 °C
Netzteil (max.)  61.2 °C | Raumtemperatur 21.8 °C | FIRT 550-Pocket

Die Temperaturentwicklung bildet ab, was die Geräuschentwicklung vermuten ließ. Auch hier sehen wir völlig unauffällige Werte, solange das Gerät nicht gefordert wird. Die Lüfter stehen still oder rotieren kaum hörbar. Liegt Last an, so heulen sie laut auf und die Temperaturen erhöhen sich teilweise auf über 50 °C. Die Full-HD-Version blieb hier noch deutlich unter 50 °C. Hier macht sich die höhere Auflösung offensichtlich bemerkbar. 

Die hohen Temperaturen liegen hier allerdings im mittleren Teil des Notebooks. An den beim Spielen stark frequentierten Seiten (z.B. W-A-S-D Tasten) bleibt die Erwärmung etwa auf dem Niveau der Körpertemperatur.

Idle Vorderseite
Idle Vorderseite
Idle Rückseite
Idle Rückseite
Last Vorderseite
Last Vorderseite
Last Rückseite
Last Rückseite

Lautsprecher

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2031.633.231.62531.73031.73135.331.435.34030.229.930.25030.538.330.56329.827.229.88033.92633.910043.226.443.212550.723.850.716051.723.451.720046.222.546.225050.321.150.331556.920.456.94006219.96250061.519.361.563060.418.360.480065.517.865.5100068.317.568.3125065.417.865.416006617.66620006917.769250068.117.768.1315063.517.863.5400063.51863.5500061.718.261.7630063.318.263.380005318.4531000049.918.449.91250046.718.346.71600041.718.441.7SPL7730.377N38.91.438.9median 61.5Razer Blade (2017) UHDmedian 18.3median 61.5Delta7.41.27.435.335.132.931.831.83236.535.132.428.93328.936.328.848.32761.52752.924.860.92462.822.763.32269.521.267.82174.82075.919.472.718.97117.770.117.86917.671.817.668.117.671.417.673.717.670.417.571.617.671.617.669.617.459.717.583.630.662.51.5median 69.6Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHzmedian 17.84.62.4hearing rangehide median Pink Noise
Razer Blade (2017) UHD Audio Analyse

(-) | Nicht sonderlich laut spielende Lautsprecher (69.03 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 11.6% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (13.1% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 3.6% abweichend
(+) | lineare Mitten (6.1% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 4.7% abweichend
(±) | durchschnittlich lineare Hochtöne (7.4% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (16.7% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 46% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 12% vergleichbar, 42% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 6%, durchschnittlich ist 17%, das schlechteste Gerät hat 37%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 23% aller getesteten Geräte waren besser, 7% vergleichbar, 70% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Apple MacBook 12 (Early 2016) 1.1 GHz Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (83.6 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 11.3% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (14.2% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 2.4% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.5% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4.5% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (9.3% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 2% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 1% vergleichbar, 97% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 19%, das schlechteste Gerät hat 47%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 2% aller getesteten Geräte waren besser, 1% vergleichbar, 98% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Frequenzdiagramm im Vergleich (Checkboxen oben an-/abwählbar!)

Energieaufnahme

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.26 / 0.82 Watt
Idledarkmidlight 8.1 / 14.3 / 16.3 Watt
Last midlight 74 / 164 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
Akkulaufzeit
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
5h 40min
Razer Blade (2017) UHD
7700HQ, GeForce GTX 1060 (Laptop), 70 Wh
Razer Blade (2017)
7700HQ, GeForce GTX 1060 (Laptop), 70 Wh
Razer Blade (2016)
6700HQ, GeForce GTX 1060 (Laptop), 70 Wh
Gigabyte Aero 14
7700HQ, GeForce GTX 1060 (Laptop), 94 Wh
Akkulaufzeit
WLAN
340
545
60%
243
-29%
524
54%

Pro

+ stabiles Aluminiumgehäuse mit sehr guter Verarbeitung
+ schlank und schick
+ gute WiFi-Performance
+ sehr gutes, mattes Display
+ Thunderbolt 3 + HDMI 2.0

Contra

- anfällig für Fingerabdrücke
- sehr Laut unter Last
- kein SD-Cardreader
- deutlich schlechtere Akkulaufzeit als FHD-Modell

Fazit

Im Test: Razer Blade UHD
Im Test: Razer Blade UHD

Unser Fazit zur Full-HD-Version hat dem Razer Blade bereits bestätigt, dass es sich um ein sehr hochwertiges Gerät handelt. Das Gehäuse ist von herausragender Qualität, die Leistung stimmt und die Akkulaufzeiten bewegen sich im erwarteten Rahmen. Das Design wird seine Zielgruppe finden. Die Tastaturbeleuchtung ist sicher nicht jedermanns Sache, aber unter technischen Aspekten ein Hingucker. Bleibt nur zu sagen, dass auch der UHD-Screen das Gerät in Bezug auf die Bildqualität weiter aufwertet. Einzelne Pixel sind bei 4k kaum noch zu erkennen und auch die Farbbrillianz hat sich (nach der Kalibrierung) signifikant verbessert. Allerdings hat das auch seine Kosten. Nicht nur der Preis des Laptops mit höher auflösendem Screen schnellt in ungeahnte Höhen (von 2100 Euro auf 2700 Euro), nein, auch die Akkulaufzeit lässt spürbar nach: von fast 9 Stunden auf knapp 6 Stunden Laufzeit ist nicht unbedingt überzeugend.

Das Razer Blade ist das perfekte Windows MacBook - wenn es nur nicht so laut wäre!

Hier stellt sich wieder die Frage der Einordnung: Als Gaming-Notebook können wir hier nur zur Full-HD-Variante raten. Die Akkulaufzeiten sind einfach länger und die Farbdarstellung ist dabei nicht so wichtig. Soll es hingegen als Multimedia-Notebook eingesetzt werden, dann ist für eine bessere Farbdarstellung klar die UHD-Variante zu bevorzugen.

Razer Blade (2017) UHD - 11.12.2017 v6
Florian Schaar

Gehäuse
93 / 98 → 95%
Tastatur
79%
Pointing Device
89%
Konnektivität
63 / 81 → 77%
Gewicht
64 / 10-66 → 96%
Akkulaufzeit
86%
Display
92%
Leistung Spiele
91%
Leistung Anwendungen
86%
Temperatur
87 / 95 → 92%
Lautstärke
75 / 90 → 84%
Audio
66%
Kamera
71 / 85 → 84%
Durchschnitt
80%
86%
Gaming - gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Florian Schaar, 12.12.2017 (Update:  6.04.2018)
Florian Schaar
Florian Schaar - Editor
Mein erster Computer war ein Commodore 80386 (IBM kompatibel!). Schon auf diesem fing ich an zu programmieren, mit 3D-Modellen Raumschiffe zu bauen und Videos zu schneiden. Seit dem haben mich die Computer nicht mehr losgelassen und ich habe schließlich das Hobby zum Beruf gemacht. Heute entwickle ich Lernspiele für Kinder auf Android und iOS. Bei Notebookcheck schreibe ich Tests für Notebooks und Handys. So kann ich die neusten Geräte ausprobieren, ohne sie kaufen zu müssen.