Notebookcheck

Test Schenker Slim 14 (Clevo N240WU, i5-8250U, UHD 620) Laptop

Mike Wobker, 👁 Andreas Osthoff, Felicitas Krohn, 04.01.2018

Variable Mobilität. Schenker verspricht Käufern des Slim 14 ein schmales und leichtes Notebook mit höchstmöglicher Mobilität. Vor allem Business-Anwender, aber auch Studenten sollen mit diesem Konzept angesprochen werden. Wir haben getestet, ob das Schenker Slim 14 auch in der Praxis hält was es auf dem Papier verspricht.

Schenker erweitert und ersetzt regelmäßig Notebooks aus der eigenen, umfangreichen Produktpalette. Für Anwender, die ein leichtes und mobiles Gerät suchen, wurde die Slim-Serie konzipiert. Mit Displaygrößen von 13 bis 17 Zoll ist für jede Vorliebe etwas dabei. Unser Testgerät, das Slim 14, verfügt über einen 14 Zoll großen Bildschirm und soll Business-Anwender und Studenten ansprechen. Die frei wählbaren Konfigurationsmöglichkeiten lassen dabei eine Preisspanne von 680 Euro bis hin zu 2.600 Euro zu. Mit ca. 1.200 Euro ist unser Testgerät ein wenig teurer, als die vom Hersteller empfohlene Ausstattungsvariante.

Für diesen Preis bekommen Käufer ein 14-Zoll-Notebook mit Intels Core-i5-8250-CPU, Intel UHD Graphics 620 als integrierte Grafiklösung, 16 GB Arbeitsspeicher und eine Samsung SSD 960 Pro mit 512 GB Speicherplatz. Für unseren Test wählen wir Vergleichsgeräte mit einer ähnlichen Hardwareausstattung. Darunter befindet sich das ebenfalls 14 Zoll große Acer Swift 3 SF314-52G. Mit seiner Intel-Core-i7-8550U-CPU repräsentiert es gleichzeitig die alternative Wahlmöglichkeit für den Prozessor unseres Testgeräts. Die Notebooks ThinkPad L470 von Lenovo, Inspiron 13 7370 von Dell und Acers TravelMate P449-G2-M repräsentieren Geräte mit einer ähnlichen CPU- bzw. GPU-Ausstattung.

Schenker Slim 14 L17
Hauptspeicher
16384 MB 
Bildschirm
14 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel, LG Philips LGD046D, IPS, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel Kaby Lake-U + iHDCP 2.2 Premium PCH
Massenspeicher
Samsung SSD 960 Pro 512 GB m.2, 512 GB 
, 446 GB verfügbar
Soundkarte
Realtek ALC892 @ Intel Kaby Lake-U/Y PCH - High Definition Audio Controller
Anschlüsse
1 USB 2.0, 1 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 USB 3.1 Gen2, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: 1x Kopfhörer, 1x Mikrofon, Card Reader: SD
Netzwerk
Realtek RTL8168/8111 Gigabit-LAN (10/100/1000MBit), Intel 8265 Tri-Band WiFi (Oak Peak) Network Adapter (a/b/g/n/ac), Bluetooth 4.2
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 22.2 x 340 x 243.5
Akku
44 Wh, 2900 mAh Lithium-Ion, wechselbar, 4 Zellen, Akkulaufzeit (laut Hersteller): 10 h
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Home 64 Bit
Kamera
Webcam: 1 MP
Sonstiges
Lautsprecher: Stereo, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: nein, USB-Stick mit Software und Treibern, Reingungstuch, 24 Monate Garantie
Gewicht
1.634 kg, Netzteil: 269 g
Preis
1200 Euro
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

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Gehäuse & Ausstattung

Das Slim 14 wird mit einem Gehäuse aus Kunststoff ausgeliefert. Die Oberseiten haben ein glattes, graues Design, wohingegen die Innenseite des Displays und die Unterseite der Basis aus einfachem, schwarzem Kunststoff bestehen. Die Materialien wirken nicht sehr widerstandsfähig und geben bei Druck schnell nach. Vor allem das Display lässt sich etwas zu leicht verwinden. Bei normalem Alltagsgebrauch sollte es aber nicht zu Einschränkungen kommen.

Der Akku lässt sich auch bei eingeschaltetem Notebook ohne Hilfsmittel entnehmen und wechseln. Unter dem Akku befinden sich Schrauben, die zusammen mit den restlichen Schrauben auf der Unterseite des Slim 14 gelöst werden können. Danach lässt sich die Bodenplatte vollständig entfernen, wodurch der Zugriff auf die gesamte Hardware möglich ist. Bei unserem Testgerät ist der freie Festplatten-Slot deutlich erkennbar. Der Arbeitsspeicher kann gewechselt, die SSD problemlos getauscht und der Lüfter leicht gereinigt werden.

Größenvergleich


Neben gängigen bietet das Slim 14 auch moderne Anschlussmöglichkeiten wie einen USB-3.1-Gen2-Anschluss. Für die meisten Alltags-Anwender sollte die Ausstattung genügen. Besonderheiten eines Business-Notebooks, wie z.B. einen Smartcard-Reader, hat das Notebook aber nicht zu bieten. Alle Anschlüsse sind ordentlich positioniert, sodass es nicht zu Kabelsalat auf dem Schreibtisch kommen dürfte.

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Anschlussausstattung

Linke Seite: Kensington-Lock, Netzanschluss, HDMI, 1x USB 3.0, 1x USB 3.1 Gen2 (Typ-C), Mikrofon, Kopfhörer
Linke Seite: Kensington-Lock, Netzanschluss, HDMI, 1x USB 3.0, 1x USB 3.1 Gen2 (Typ-C), Mikrofon, Kopfhörer
Rechte Seite: 1x USB 2.0, SD-Kartenleser, VGA, Gigabit-LAN
Rechte Seite: 1x USB 2.0, SD-Kartenleser, VGA, Gigabit-LAN

Kartenleser und WLAN

Von Speicherkarten überträgt der integrierte Kartenleser Daten mit durchschnittlicher Geschwindigkeit. Deutlich schneller ist die Übertragungsrate im WLAN. Es reicht zwar nicht für eine Spitzenposition, den schnellen ac-Standard kann das Slim 14 aber durchaus solide nutzen. Der Intel-8265-Tri-Band-WiFi-Adapter aus unserem Testgerät ist allerdings nur gegen einen Aufpreis von 15 Euro erhältlich. Ohne Mehrkosten wird das Notebook mit Intels Wireless-AC-3168-WLAN geliefert.

SDCardreader Transfer Speed
average JPG Copy Test (av. of 3 runs)
Schenker Slim 14 L17
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
77.2 MB/s ∼100%
Lenovo ThinkPad L470-20J5S00C00
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
74.7 MB/s ∼97% -3%
Dell Inspiron 13 7370
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
26.8 MB/s ∼35% -65%
Acer TravelMate P449-G2-M-56CD
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
24.6 MB/s ∼32% -68%
Acer Swift 3 SF314-52G-89SL
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
22.8 MB/s ∼30% -70%
maximum AS SSD Seq Read Test (1GB)
Schenker Slim 14 L17
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
85.7 MB/s ∼100%
Lenovo ThinkPad L470-20J5S00C00
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
83.8 MB/s ∼98% -2%
Dell Inspiron 13 7370
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
30.5 MB/s ∼36% -64%
Acer TravelMate P449-G2-M-56CD
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
27.6 MB/s ∼32% -68%
Acer Swift 3 SF314-52G-89SL
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
24.9 MB/s ∼29% -71%
Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Lenovo ThinkPad L470-20J5S00C00
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
674 MBit/s ∼100% +14%
Schenker Slim 14 L17
Intel 8265 Tri-Band WiFi (Oak Peak) Network Adapter
592 MBit/s ∼88%
Acer TravelMate P449-G2-M-56CD
Intel Dual Band Wireless-AC 7265
562 MBit/s ∼83% -5%
Dell Inspiron 13 7370
Intel Dual Band Wireless-AC 7265
520 MBit/s ∼77% -12%
Acer Swift 3 SF314-52G-89SL
Intel Dual Band Wireless-AC 7265
243 MBit/s ∼36% -59%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Dell Inspiron 13 7370
Intel Dual Band Wireless-AC 7265
688 MBit/s ∼100% +33%
Acer Swift 3 SF314-52G-89SL
Intel Dual Band Wireless-AC 7265
670 MBit/s ∼97% +29%
Acer TravelMate P449-G2-M-56CD
Intel Dual Band Wireless-AC 7265
648 MBit/s ∼94% +25%
Schenker Slim 14 L17
Intel 8265 Tri-Band WiFi (Oak Peak) Network Adapter
518 MBit/s ∼75%
Lenovo ThinkPad L470-20J5S00C00
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
506 MBit/s ∼74% -2%

Garantie und Zubehör

Schenker legt dem Slim 14 ein Reinigungstuch und einen USB-Stick bei. Auf diesem sind System-Treiber und Software für das Notebook enthalten. Der Hersteller gewährt auf alle Geräte eine Garantie von 24 Monaten, inklusive kostenloser Abholung und Rücksendung. Eine 6-monatige Schnell-Reparatur ist ebenfalls kostenfrei im Kaufpreis enthalten. Für 60 Euro mehr wird die Garantie um einen Geräte-Check-Up erweitert. Damit kann das Gerät während der Garantiezeit zur Reinigung und Wartung eingeschickt werden. Ein auf 36 Monate erweiterter Garantie- und Geräte-Check-Up-Zeitraum ist für 160 Euro erhältlich.

Eingabegeräte

Schenker bewirbt die Eingabegeräte des Slim 14 mit einer "hohen Langzeithaltbarkeit". Auf den ersten Blick scheint dieser Eindruck auch zu stimmen. Bei längerer Benutzung zeigt sich aber vor allem die Leertaste als Schwachpunkt. Diese reagiert nur an einem bestimmten Punkt zuverlässig. Wird sie zu weit unten gedrückt, werden Leerzeichen nicht erkannt. Im Testzeitraum war das zu oft der Fall. Die übrigen Tasten sitzen stabil in ihrer Position und haben einen angenehmen und festen Druckpunkt. Schnelles Schreiben geht gut von der Hand und wird nur durch die Leertaste ausgebremst. Auch die Anordnung der Tasten gefällt uns gut. Wichtige Sondertasten sind jederzeit erreichbar.

Als Mausersatz kommt ein klassisches Touchpad mit abgesetzten Maustasten zum Einsatz. Das Pad reagiert zuverlässig und auch Multi-Touch-Eingaben werden präzise erkannt. Die rechte Maustaste hat einen knackigen Druckpunkt und wirkt sehr stabil. Die linke Maustaste drückt sich dagegen sehr weich und macht den Eindruck, als würde sie schnell an Stabilität verlieren.

Eingabegeräte
Eingabegeräte

Display

Subpixel
Subpixel

Das Display des Slim 14 von Schenker besteht aus einem IPS-Panel mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten. In der Bildschirmwertung lässt unser Testgerät die meisten Konkurrenz-Notebooks hinter sich. Vor allem der hohe Helligkeitswert sorgt für einen Vorsprung. Die Kontrastwerte und Reaktionszeiten sind ebenfalls konkurrenzfähig. In unseren Messungen fällt allerdings auf, dass der Helligkeitswert des Bildschirms von rechts oben nach links unten stark abfällt. Die Ausleuchtung ist im unteren Bereich ist ca. 75 cd/m² niedriger, als am oberen Rand. Alternativ-Displays bietet Schenker für das Slim 14 nicht an.

342
cd/m²
335
cd/m²
350
cd/m²
325
cd/m²
326
cd/m²
324
cd/m²
292
cd/m²
285
cd/m²
303
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 350 cd/m² Durchschnitt: 320.2 cd/m² Minimum: 19.6 cd/m²
Ausleuchtung: 81 %
Helligkeit Akku: 326 cd/m²
Kontrast: 1052:1 (Schwarzwert: 0.31 cd/m²)
ΔE Color 4.6 | 0.4-29.43 Ø6.2
ΔE Greyscale 4.4 | 0.64-98 Ø6.4
85.1% sRGB (Argyll 3D) 55.8% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.24
Schenker Slim 14 L17
LG Philips LGD046D, , 1920x1080, 14
Dell Inspiron 13 7370
BOE071A / NV13FHM / Dell G64PY, , 1920x1080, 13.3
Acer Swift 3 SF314-52G-89SL
AU Optronics B140HAN02.1, , 1920x1080, 14
Lenovo ThinkPad L470-20J5S00C00
N140HCA-EAB, , 1920x1080, 14
Acer TravelMate P449-G2-M-56CD
N140HCA-EAB, , 1920x1080, 14
Response Times
-46%
1%
-22%
6%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
37.6 (19.6, 18)
46 (21, 25)
-22%
41 (19, 22)
-9%
50.4 (27.6, 22.8)
-34%
39 (22, 17)
-4%
Response Time Black / White *
28 (14.8, 13.2)
33 (17, 16)
-18%
25 (15, 10)
11%
30.8 (16.4, 14.4)
-10%
28 (16, 12)
-0%
PWM Frequency
20490 (99)
201 (90)
-99%
25000 (70)
22%
Bildschirm
-6%
-18%
-22%
-19%
Helligkeit Bildmitte
326
301
-8%
233
-29%
274
-16%
271
-17%
Brightness
320
291
-9%
217
-32%
256
-20%
256
-20%
Brightness Distribution
81
87
7%
88
9%
85
5%
85
5%
Schwarzwert *
0.31
0.33
-6%
0.27
13%
0.35
-13%
0.43
-39%
Kontrast
1052
912
-13%
863
-18%
783
-26%
630
-40%
DeltaE Colorchecker *
4.6
5.39
-17%
5.85
-27%
6.1
-33%
5.03
-9%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
10.3
8.56
17%
11.51
-12%
13.8
-34%
11.9
-16%
DeltaE Graustufen *
4.4
5.93
-35%
4.87
-11%
5.7
-30%
4.02
9%
Gamma
2.24 98%
2.6 85%
2.47 89%
2.11 104%
2.31 95%
CCT
5978 109%
6358 102%
6908 94%
6419 101%
6659 98%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
55.8
56
0%
34
-39%
40.2
-28%
39
-30%
Color Space (Percent of sRGB)
85.1
86
1%
54
-37%
62.4
-27%
61
-28%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
-26% / -16%
-9% / -15%
-22% / -22%
-7% / -13%

* ... kleinere Werte sind besser

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
28 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 14.8 ms steigend
↘ 13.2 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind mittelmäßig und dadurch für Spieler eventuell zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 59 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (25.6 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
37.6 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 19.6 ms steigend
↘ 18 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 33 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (41 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM festgestellt 20490 Hz ≤ 99 % Helligkeit

Das Display flackert mit 20490 Hz (höchstwahrscheinlich durch Pulsweitenmodulation PWM) bei einer eingestellten Helligkeit von 99 % und darunter. Darüber sollte es zu keinem Flackern kommen.

Die Frequenz von 20490 Hz ist sehr hoch und sollte daher auch bei empfindlichen Personen zu keinen Problemen führen.

Im Vergleich: 52 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9254 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Subjektiv betrachtet liefert das Display des Slim 14 ein angenehmes Bild. Farben wirken gut und der starke Kontrast sorgt für klare Übergänge. Schwarztöne könnten aber etwas satter sein. Hier liefert das Display eher ein dunkles Grau anstatt eines satten Schwarz. In unseren Messungen zeigt sich der Grund dafür. Ein leicht erhöhter Schwarzwert und eine mittelmäßige Farbraumabdeckung sorgen für den geschilderten Eindruck. Im Alltag haben diese Ergebnisse aber kaum Auswirkungen. Das verbaute IPS-Panel ist sehr blickwinkelstabil und die Helligkeit ist für die Arbeit im Freien ausreichend.

Blickwinkelstabilität
Blickwinkelstabilität
Screenbleeding
Screenbleeding
Outdoor-Einsatz
Outdoor-Einsatz
CalMAN - Graustufen
CalMAN - Graustufen
CalMAN - Mischfarben
CalMAN - Mischfarben
CalMAN - Sättigung
CalMAN - Sättigung
CalMAN - Graustufen (kalibriert)
CalMAN - Graustufen (kalibriert)
CalMAN - Mischfarben (kalibriert)
CalMAN - Mischfarben (kalibriert)
CalMAN - Sättigung (kalibriert)
CalMAN - Sättigung (kalibriert)

Leistung

Wartungsmöglichkeiten
Wartungsmöglichkeiten

Unser Testgerät ist mit Intels Core-i5-8250U-CPU und Intels UHD Graphics 620 ausgestattet. Hinzu kommen 16 GB Dual-Channel-RAM und eine schnelle Samsung SSD. Damit ist das Slim 14 für die meisten Office-Aufgaben gut gerüstet. Für mehr Leistung kann der Arbeitsspeicher auf bis zu 32 GB erweitert werden. Als Prozessor-Alternative steht Intels Core i7-8550U zur Verfügung. Bei der Konfiguration des Slim 14 sollte aber beachtet werden, dass die gewählte Festplatte einen großen Einfluss auf die Systemperformance hat. Hier stehen auch langsame HDDs mit 5400 U/min zur Wahl. Diese sind zwar deutlich günstiger als SSDs, bremsen das System aber stark aus.

 

Prozessor

Der Intel Core i5-8250U ist ein Prozessor der Kaby-Lake-Refresh-Generation und bietet 4 Kerne mit Taktraten von 1,6 bis 3,4 GHz. Mit einem TDP von 15 Watt ist die CPU sehr sparsam und bietet gleichzeitig mehr Leistung als der direkte Vorgänger Core i5-7200U. Wie gut die verfügbare Leistung genutzt werden kann, hängt stark vom Kühlsystem des Notebooks ab.

Wie der verbaute Intel Core i5-8250U im Vergleich mit anderen Prozessoren abschneidet, kann auf unserer CPU-Benchmark-Seite nachgelesen werden.

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Cinebench R15 CPU Multi 64 Bit

Wie unser Cinebench-Dauertest zeigt, kann das Slim 14 die maximale Leistung nur zu Beginn des Benchmarks bereitstellen. Danach fällt die Leistung ab, kann aber für die restliche Dauer des Tests gleichmäßig gehalten werden. Bei unseren Konkurrenzgeräten mit der gleichen CPU fällt die Leistung sogar noch stärker ab. Das Slim 14 zeigt sich in diesem Test als stabilstes Gerät. Obwohl es im Cinebench-Einzeltest nur mittelmäßige Werte erreicht, kann die Leistung auf Dauer gleichmäßiger aufrechterhalten werden. Dasselbe gilt für den Akkubetrieb.

Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Acer Swift 3 SF314-52G-89SL
Intel Core i7-8550U
167 Points ∼77% +15%
Schenker Slim 14 L17
Intel Core i5-8250U
145 Points ∼67%
Dell Inspiron 13 7370
Intel Core i5-8250U
144 Points ∼66% -1%
Acer TravelMate P449-G2-M-56CD
Intel Core i5-7200U
128 Points ∼59% -12%
Lenovo ThinkPad L470-20J5S00C00
Intel Core i5-7200U
126 Points ∼58% -13%
CPU Multi 64Bit
Dell Inspiron 13 7370
Intel Core i5-8250U
565 Points ∼13% +6%
Acer Swift 3 SF314-52G-89SL
Intel Core i7-8550U
550 Points ∼13% +3%
Schenker Slim 14 L17
Intel Core i5-8250U
533 Points ∼12%
Acer TravelMate P449-G2-M-56CD
Intel Core i5-7200U
325 Points ∼7% -39%
Lenovo ThinkPad L470-20J5S00C00
Intel Core i5-7200U
320 Points ∼7% -40%
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
145 Points
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
533 Points
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
55.66 fps
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
97.8 %
Hilfe

System Performance

Das Slim 14 wurde als Notebook für Office- und Business-Anwendungen konzipiert und bestätigt dieses Konzept mit den Ergebnissen im PCMark-8-Benchmark. Unser Testgerät platziert sich vor der gleich ausgestatteten Konkurrenz und kann auch das Acer Swift 3 mit dem eigentlich schnelleren Core i7-8550U überflügeln. Dieser Prozessor ist auch als Alternative für das Slim 14 erhältlich, wofür Schenker einen Aufpreis von 102 Euro verlangt. Es ist gut möglich, dass an dieser Stelle die sehr schnelle Samsung SSD 960 Pro den entscheidenden Geschwindigkeitsvorteil verschafft hat.

PCMark 8 - Home Score Accelerated v2
Schenker Slim 14 L17
UHD Graphics 620, 8250U, Samsung SSD 960 Pro 512 GB m.2
4006 Points ∼66%
Acer Swift 3 SF314-52G-89SL
GeForce MX150, 8550U, Intel SSD 600p SSDPEKKW512G7
3968 Points ∼65% -1%
Dell Inspiron 13 7370
UHD Graphics 620, 8250U, Micron 1100 MTFDDAV256TBN
3902 Points ∼64% -3%
Acer TravelMate P449-G2-M-56CD
HD Graphics 620, 7200U, Intel SSD 600p SSDPEKKW512G7
3519 Points ∼58% -12%
Lenovo ThinkPad L470-20J5S00C00
HD Graphics 620, 7200U, SanDisk X400 256GB, SATA (SD8SB8U-256G)
3294 Points ∼54% -18%
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
4006 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Schenker hat unser Testgerät mit einer Samsung SSD 960 Pro ausgestattet. Dieser Massenspeicher ist nur für einen Aufpreis von 369 Euro im Slim 14 verbaut. Dafür erhalten Käufer allerdings auch eine sehr schnelle Festplatte, die sich spürbar auf die Systemgeschwindigkeit auswirkt. Da dieser Massenspeicher zur Zeit auf Rang 6 unserer SSD/HDD-Benchmarkliste vertreten ist, wundert es nicht, dass das Slim 14 die Konkurrenzgeräte in diesem Punkt übertrifft.

In der Grundausstattung des Schenker Slim 14 ist eine Seagate Barracuda mit 500 GB Speicherplatz ohne Aufpreis enthalten. Der Hersteller empfiehlt allerdings eine Samsung 850 Evo mit 250 GB in Kombination mit einer 1.000 GB großen Seagate Barracuda.

Schenker Slim 14 L17
Samsung SSD 960 Pro 512 GB m.2
Dell Inspiron 13 7370
Micron 1100 MTFDDAV256TBN
Acer Swift 3 SF314-52G-89SL
Intel SSD 600p SSDPEKKW512G7
Lenovo ThinkPad L470-20J5S00C00
SanDisk X400 256GB, SATA (SD8SB8U-256G)
Acer TravelMate P449-G2-M-56CD
Intel SSD 600p SSDPEKKW512G7
CrystalDiskMark 3.0
-70%
-44%
-63%
-38%
Write 4k QD32
475.1
160.3
-66%
496.2
4%
188
-60%
370.9
-22%
Read 4k QD32
565.3
172.8
-69%
462.6
-18%
321.3
-43%
462.9
-18%
Write 4k
196.7
65.83
-67%
133.6
-32%
74.29
-62%
122.4
-38%
Read 4k
57.71
20.79
-64%
13.98
-76%
34.2
-41%
35.89
-38%
Write 512
1480
298.2
-80%
483.3
-67%
291.5
-80%
584.2
-61%
Read 512
815.2
351
-57%
615.7
-24%
323.4
-60%
869.3
7%
Write Seq
1995
458.3
-77%
552.4
-72%
485.7
-76%
581.1
-71%
Read Seq
2860
476.8
-83%
944.4
-67%
495.2
-83%
1086
-62%
Samsung SSD 960 Pro 512 GB m.2
Sequential Read: 2860 MB/s
Sequential Write: 1995 MB/s
512K Read: 815.2 MB/s
512K Write: 1480 MB/s
4K Read: 57.71 MB/s
4K Write: 196.7 MB/s
4K QD32 Read: 565.3 MB/s
4K QD32 Write: 475.1 MB/s

Grafikkarte

In unserem Testgerät sorgt eine Intel UHD Graphics 620 für die Darstellung von Bildschirminhalten. Diese integrierte Grafiklösung reicht für die meisten Office-Anwendungen aus und kann sich bei grafisch anspruchsvolleren Programmen fast mit einer GeForce 920M von Nvidia und einer Radeon R7 M440 von AMD messen. Im 3DMark-11-Benchmark erreicht das Slim 14 durchschnittliche Werte, die dem Mittel aller von uns getesteten Geräte entsprechen. Eine Alternative bietet Schenker nicht an.

Welche Ergebnisse andere Notebooks mit Intels UHD Graphics 620 erreicht haben, ist auf unserer GPU-Benchmarkseite nachzulesen.

3DMark 11 - 1280x720 Performance GPU
Acer Swift 3 SF314-52G-89SL
NVIDIA GeForce MX150, Intel Core i7-8550U
4690 Points ∼9% +182%
Dell Inspiron 13 7370
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8250U
1729 Points ∼3% +4%
Schenker Slim 14 L17
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8250U
1666 Points ∼3%
Lenovo ThinkPad L470-20J5S00C00
Intel HD Graphics 620, Intel Core i5-7200U
1419 Points ∼3% -15%
Acer TravelMate P449-G2-M-56CD
Intel HD Graphics 620, Intel Core i5-7200U
1380 Points ∼3% -17%
3DMark 11 Performance
1883 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Für ältere Spiele und Casual-Games ist die Grafiklösung des Slim 14 durchaus geeignet. Moderne Spiele laufen aber meist nur auf niedrigen Einstellungen flüssig oder lassen sich gar nicht erst starten. Das von uns getestete Bioshock Infinite aus dem Jahr 2013 konnte nur auf mittleren Einstellungen flüssig dargestellt werden. Wer gelegentliche Ruckler tolerieren kann, ist vielleicht auch mit der Grafikstufe "Hoch" zufrieden. In jedem Fall sollte Dual-Channel-RAM genutzt werden, da die Performance sonst deutlich schlechter ausfällt.

Welche Leistung Intels UHD Graphics 620 in anderen Spielen ermöglicht, ist in unserer GPU-Spieleliste zu erfahren.

min. mittel hoch max.
BioShock Infinite (2013) 65.534.4629.5410.15fps

Emissionen & Energie

Geräuschemissionen

Im Alltagsbetrieb ist das Slim 14 nur in sehr ruhigen Umgebungen zu hören. Der Lüfter läuft auch bei geringer Systemauslastung und gibt ein gleichmäßiges Rauschen von sich. Unter Last steigt die Lautstärke dafür nur geringfügig an, sodass bei der Nutzung des Gerätes ein kontinuierliches Lüftergeräusch toleriert werden muss. Dieses ist allerdings nicht laut und wird schnell von Umgebungsgeräuschen übertönt.

Lautstärkediagramm

Idle
28.7 / 29.5 / 29.5 dB(A)
Last
30.5 / 33.4 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Audix TM1, Arta (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 28.7 dB(A)
dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs203531.130.829.52530.13028.231.13131.930.230.632.34028.228.127.828.95026.330.528.828.16325.625.525.324.98026.92524.72510024.623.123.324.612524.423.521.823.516023.222.822.222.42002221.720.721.825020.720.319.520.531519.719.419.320.240019.518.818.519.750019.118.11820.663018.417.417.120.880019.317.616.521.7100021.218.716.724.2125018.517.515.723.6160020.118.216.225200017.917.115.823.1250016.916.215.419.8315016.716.115.918.740001716.416.218.6500017.416.616.619.6630017.61716.919.3800017.317.117.117.31000017.617.317.317.41250018.317.317.317.21600018.717.317.317.5SPL30.529.528.733.4N1.41.31.11.8median 18.7median 17.5median 17.1median 20.5Delta1.40.91.52.1hearing rangehide median Fan NoiseSchenker Slim 14 L17

Temperatur

Im Leerlauf erwärmt sich das Slim 14 nicht spürbar. Unter Last steigen die Oberflächentemperaturen allerdings schnell über 40 °C und vor allem die linke Seite der Basis erwärmt sich stark. Die erhöhten Temperaturen sind deutlich auf der linken Handballenauflage zu spüren. Dasselbe gilt für den Betrieb auf den Oberschenkeln, wobei das Notebook aber nie zu heiß wurde.

Unser Stresstest ließ die CPU-Temperatur des Slim 14 auf bis zu 70 °C ansteigen. Die Taktraten fielen in dem einstündigen Test auf unter 1,3 GHz, womit der Basistakt unterschritten wurde. Ein anschließender 3DMark11-Benchmark ergab aber nur ein um ca. 100 Punkte niedrigeres Ergebnis. Da diese extreme Belastung im Alltag so gut wie nicht vorkommt, dürfte es für Anwender nicht zu Einschränkungen durch Throttling kommen.

Max. Last
 41.9 °C39.2 °C27 °C 
 39.3 °C38.1 °C27.6 °C 
 34 °C33.1 °C22.6 °C 
Maximal: 41.9 °C
Durchschnitt: 33.6 °C
24.8 °C36.8 °C42.7 °C
27.3 °C40.3 °C43.7 °C
21.7 °C38.4 °C36.6 °C
Maximal: 43.7 °C
Durchschnitt: 34.7 °C
Netzteil (max.)  45.6 °C | Raumtemperatur 20.1 °C | Voltcraft IR-900
(±) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 33.6 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Office auf 29.4 °C.
(±) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 41.9 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 33.9 °C (von 21.2 bis 62.5 °C für die Klasse Office).
(±) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 43.7 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 36.3 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 24.1 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 29.4 °C.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich erreichen maximal 34 °C und damit die typische Hauttemperatur und fühlen sich daher nicht heiß an.
(-) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.2 °C (-5.8 °C).
Wärmebild - Oberseite
Wärmebild - Oberseite
Wärmebild - Unterseite
Wärmebild - Unterseite

Lautsprecher

Die Lautsprecher des Slim 14 sind an der Unterseite der Basis angebracht. Steht das Notebook auf einem Tisch, reicht die niedrige Gesamtlautstärke aus, um Inhalte hörbar wiederzugeben. Wird das Gerät auf den Oberschenkeln platziert, werden Audiosignale gedämpft und sind nur in ruhigen Umgebungen zu verstehen. Hinzu kommt, dass die Lautsprecher praktisch keinen Bass haben und auch die hohen Töne fallen ein wenig ab. Um Medieninhalte zu konsumieren, sollten Kopfhörer oder externe Lautsprecher bevorzugt werden.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2030.844.92528.235.63130.638.24027.833.45028.831.46325.329.68024.728.310023.326.112521.824.116022.224.920020.726.425019.531.431519.339.340018.545.75001845.463017.147.380016.551.9100016.754.5125015.761160016.265.3200015.866.7250015.465315015.964.7400016.268.3500016.664.3630016.958.2800017.159.61000017.354.51250017.353.11600017.356.3SPL28.775.5N1.130.3median 17.1median 54.5Delta1.51133.134.533.132.333.232.335.63835.631.232.531.232.533.532.527.83027.826.826.926.828.126.428.127.42627.43324.13334.922.934.944.822.544.848.220.948.254.920.254.952.619.752.654.81954.87018.27068.317.968.365.917.865.964.117.464.15917.55955.617.555.659.917.759.960.417.860.455.917.955.957.41857.462.91862.959.318.159.351.81851.851.518.151.57530.37532.51.432.5median 55.6median 18.1median 55.66.92.16.9hearing rangehide median Pink NoiseSchenker Slim 14 L17Dell Inspiron 13 7370
Schenker Slim 14 L17 Audio Analyse

(±) | Mittelmäßig laut spielende Lautsprecher (75.5 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 25.8% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (8.6% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | zu hohe Mitten, vom Median 7.1% abweichend
(±) | Linearität der Mitten ist durchschnittlich (9.4% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 7.6% abweichend
(±) | durchschnittlich lineare Hochtöne (8.4% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(-) | hörbarer Bereich ist nur wenig linear (31.2% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 92% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 4% vergleichbar, 4% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 51%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 90% aller getesteten Geräte waren besser, 3% vergleichbar, 7% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Dell Inspiron 13 7370 Audio Analyse

(-) | Nicht sonderlich laut spielende Lautsprecher (70.01 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 19.5% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (10.2% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | zu hohe Mitten, vom Median 6.7% abweichend
(±) | Linearität der Mitten ist durchschnittlich (12.5% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 3.2% abweichend
(±) | durchschnittlich lineare Hochtöne (8.9% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (23.4% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 72% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 7% vergleichbar, 21% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 51%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 62% aller getesteten Geräte waren besser, 8% vergleichbar, 29% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Frequenzdiagramm im Vergleich (Checkboxen oben an-/abwählbar!)

Energieaufnahme

Der Energieverbrauch des Slim 14 entspricht dem Verbrauch vergleichbarer Geräte. Damit ist unser Testgerät zwar sparsam, verbraucht unter Last aber kurzfristig bis zu 41 Watt.  Damit wird die Leistung des mitgelieferten 40-Watt-Netzteils überschritten. Anschließend pendelt sich der Messwert aber schnell wieder bei rund 40 Watt ein. Damit ist die Stromversorgung zwar knapp dimensioniert, sollte aber ausreichen, um dem Slim 14 genug Energie zu liefern.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.23 / 0.53 Watt
Idledarkmidlight 6 / 8.46 / 9.48 Watt
Last midlight 37.4 / 41.1 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy

Akkulaufzeit

In unserem praxisnahen WLAN-Test erreicht das Testgerät eine durchschnittliche Laufzeit. Nach 5 Stunden war der Akku leer. Die meisten Konkurrenzgeräte halten hier etwas länger durch. Das Slim 14 hätte gegenüber der Konkurrenz den Vorteil, dass sich der Akku leicht wechseln lässt. Schenker bietet aber auf der eigenen Website bislang keinen Ersatzakku für das Slim 14 an.

Battery Runtime - WiFi Websurfing 1.3
Lenovo ThinkPad L470-20J5S00C00
7200U, HD Graphics 620, 48 Wh
480 min ∼18% +58%
Acer Swift 3 SF314-52G-89SL
8550U, GeForce MX150, 48 Wh
465 min ∼18% +53%
Dell Inspiron 13 7370
8250U, UHD Graphics 620, 38 Wh
345 min ∼13% +13%
Acer TravelMate P449-G2-M-56CD
7200U, HD Graphics 620, 48 Wh
341 min ∼13% +12%
Schenker Slim 14 L17
8250U, UHD Graphics 620, 44 Wh
304 min ∼12%
Akkulaufzeit
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
5h 04min

Pro

+ einfache Wartungsmöglichkeit
+ Akku ohne Hilfsmittel wechselbar
+ Hardware frei konfigurierbar

Contra

- Leertaste reagiert nicht immer
- laute Tippgeräusche
- Lüfter läuft häufig
- Gehäuse nicht sehr stabil

Fazit

Das Testgerät wurde uns zur Verfügung gestellt von: Schenker Technologies
Das Testgerät wurde uns zur Verfügung gestellt von: Schenker Technologies

Das Schenker Slim 14 ist ein solides Business- bzw. Office-Notebook, das sich auf einfache Weise warten lässt. Das geringe Gewicht macht das Gerät sehr mobil, die durchschnittliche Akkulaufzeit lässt aber keinen vollständigen Arbeitstag ohne Ladegerät zu. Bei der Konfiguration sollte außerdem auf die Zusammenstellung der Komponenten geachtet werden, da in der Grundausstattung mit einer geringeren Systemperformance gerechnet werden muss.

Schenker hat mit dem Slim 14 ein leichtes und mobiles Gerät im Angebot. Wenn es nicht sehr leise sein muss und regelmäßig eine Steckdose in der Nähe ist, kann das  Slim 14 ein guter Begleiter für den Arbeits- oder Studienalltag sein.

Schenker möchte mit dem Slim 14 vor allem Business-Anwender und Studenten ansprechen. Unser Testgerät ist allen Käufern zu empfehlen, die ein leichtes und mobiles Gerät suchen. Durch deutlich hörbare Tippgeräusche und den häufig aktiven Lüfter ist das Slim 14 allerdings nicht für die Arbeit in sehr leisen Umgebungen geeignet. Einfache Wartungsmöglichkeiten und die solide Anschlussausstattung reichen für die meisten Anwendungsmöglichkeiten aus.

Schenker Slim 14 L17 - 02.01.2018 v6
Mike Wobker

Gehäuse
72 / 98 → 74%
Tastatur
67%
Pointing Device
74%
Konnektivität
51 / 80 → 64%
Gewicht
67 / 20-67 → 100%
Akkulaufzeit
82%
Display
86%
Leistung Spiele
58 / 68 → 86%
Leistung Anwendungen
92 / 92 → 100%
Temperatur
91%
Lautstärke
97%
Audio
50%
Kamera
37 / 85 → 43%
Durchschnitt
71%
81%
Office - gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Mike Wobker,  4.01.2018 (Update:  1.02.2018)
Mike Wobker
Mike Wobker - Editor
Meine ersten IT-Gehversuche habe ich auf einem 386er mit ganzen 4 MB Arbeitsspeicher gemacht. Danach folgten diverse PCs und Notebooks, die ich im Freundes- und Bekanntenkreis betreut und repariert habe. Nach einer Ausbildung zum Fernmeldeanlagentroniker und einigen Jahren Berufserfahrung, folgte der Bachelorabschluss zum Wirtschaftsingenieur. Heute lebe ich meine Faszination für IT, Technik und mobile Geräte über das Schreiben von Testberichten aus. In meiner Freizeit widme ich mich gerne der veganen Küche und verbringe Zeit mit meiner Familie, zu der auch eine ganze Reihe tierischer Mitbewohner zählen.